Story: Ans Bett gefesselt

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von Strumpfhose69 am 15.1.2026, 14:56:52 in Fetisch

Ans Bett gefesselt

Die Villa atmete einen Hauch von Melancholie, obwohl Elke sie nun schon fast einen Monat bewohnte – nicht als Putzkraft, sondern als Geliebte des Mannes einer verstorbenen Frau. Klaus war ein leichtes Opfer gewesen, dachte Elke oft, ein Mann, der die Wärme einer Frau vermisste und bereitwillig jede Krume annahm, die sie ihm zuwarf. Als sie damals im Keller nach Putzmittel suchte fand sie einen Waschmittelkarton den eigentlich keine ordentliche Hausfrau zu den Bodenreinigern stellen würde. Darin befanden sich 34 Notizbücher die etwas größer als A5 waren. Es waren die Tagebücher seiner Frau. Elke hate sie heimlich nach Hause mit genommen und in ihrer ‚Freizeit‘, also jeden Tag, gelesen.

Die Tagebücher begannen etwas mehr als ein Jahr bevor sie die erste Tochter gebar. Damals hatte seine Frau das Tagebuch wohl als stille Freundin genutzt um ihre Gedanken mit jemandem zu teilen.
Elke fragte sich immer wieder weshalb jemand ein Tagebuch schreiben würde… Insbesondere wenn solche intimen Dinge darin verewigt würden. So zum Beispiel, dass der Vater der ersten Tochter der Tennislehrer war.
Sie hatte nämlich als Hauptthema zu beginn der Tagebücher die sexuelle Abneigung gegenüber Klaus formuliert.
Er hätte nur Lust auf sie wenn Sie Strumpfhosen mit Schlitz oder Strapse tragen würde.

Der Tennislehrer würde sie auch in ihrer Trainingshose attraktiv finden und hatte das zwei mal die Woche auch körperlich in ihr nachgewiesen. Als ihre Regel ausblieb, griff sie widerwillig zu den Strapsen und lies sich von Klaus alibihalber bestäuben, wie sie es formulierte.

Elke wusste also was Klaus gefallen würde. Sie brachte auch in Erfahrung, dass er keinen weiblichen Kontakt hatte.
Weshalb sie vermutete das es ein leichtes sein würde ihn zu verführen.

Ein typischer Tag begann für Elke mit dem Duft von Kaffee, den Klaus ihr samt Frühstück zubereitete. Die schwarzen Strumpfhosen, waren ihr tägliches Statussymbol – ein kleines Versprechen dessen, was unter ihnen lauerte. Sie putzte zwar weiterhin die Villa, aber nicht mehr aus Notwendigkeit, sondern um Klaus nah zu sein und ihn so für ihre nächste ‚Abmelkung‘ vorzubereiten.

Im Schlafzimmer bereitete sie alles soweit vor wie sie konnte.
Dabei fiel ihr Blick wieder auf das Bild der Ehefrau, das auf der Kommode stand.
Ein schwarzer stoffstreifen am rechten oberen Eck des Porträts unterstrich ihre endgültige Abwesenheit in diesem Zimmer. Elke nahm es in die Hand und betrachtete es.
Wenn man sie so ansah… ein bisschen wie eine gut gefütterte Henne, fand Elke. Nicht hässlich, aber eben auch nicht besonders elegant. Ihr Bob war zwar modisch gesträhnt, aber irgendwie wirkte er auch etwas bemüht – als wollte sie damit ihr Alter kaschieren. Und die Falten um ihre Augen… zeigten wohl ein Leben voller kleiner Enttäuschungen und zu viel Sonne. Sie trug auf dem Bild ein tief ausgeschnittenes Top, das mehr versprach als es hielt. Die flachen Brüste waren schon erschlafft und lagen ungleich müde unter dem Stoff. Sie hatte versucht, sie mit dem Ausschnitt noch einmal zur Geltung zu bringen. Ein bisschen wie eine letzte Rettungsaktion, dachte Elke spöttisch.

Ihre Augen wirkten ein wenig müde und leicht verbittert. Sie sah aus, als hätte sie sich schon lange damit abgefunden, dass die besten Zeiten vorbei waren. Wahrscheinlich war sie auch nicht besonders anpassungsfähig gewesen. Aus den Tagebüchern ging hervor, dass sie gerne das Sagen hatte, aber gleichzeitig ein bisschen unsicher war. Sie wollte begehrt werden, aber nur auf ihre Art und Weise. Und wenn es mal nicht passte, dann jammerte sie in ihrem Tagebuch herum, statt einfach etwas zu ändern. Sie hatte Klaus wohl immer kontrolliert, ihn an der kurzen Leine geführt. Kein Wunder, dass er sich nach einer Frau sehnte, die ein bisschen mehr Feuer hatte. Sie war sicher nicht besonders experimentierfreudig gewesen, sonst hätte sie ihn sicher oral verwöhnt.

Elke schmunzelte innerlich. Die verstorbene Frau von Klaus war wohl eine ganz liebe Seele gewesen, aber ein bisschen langweilig und nicht die schlaueste. Sie hatte ihn anfangs zwar geliebt, aber nicht wirklich verstanden. Vor allem hatte sie es aber versäumt ihn sexuell zu fordern. Das hatte aber nun ein Ende.


Heute war es wieder soweit. Klaus war den ganzen Vormittag außer Haus, was Elke willkommen war. Sie nutzte die Zeit, um sich in ihrem Zimmer zurechtzumachen. Elke wählte heute ein besonders freizügiges Ensemble unter ihrer Arbeitskleidung. Sie trug ein knappes,creme farbenes BH Hemdchen, das kaum verbarg und ihre Brüste durch den feinen Stoff deutlich zu erkennen waren. Darunter kombinierte sie die schwarzen, blickdichten Strumpfhosen mit dem offenen Schritt. Sie liebte es, wie diese Klaus’ Fantasie beflügelte, wenn er einen Blick auf ihren Intimbereich erhaschte. Die Strumpfhosen saßen eng an ihren Beinen und betonten ihre Form. Sie hatte bewusst diese Größe gewählt, die sich sehr weit über Ihre Hüfte nach oben ziehen konnte. Fast bis unter ihren Brustansatz.

Ihre hellen Schuhe waren ein kräftiger Kontrast zu ihrem schwarzen Beinkleid.

Als sie sich vor dem Spiegel betrachtete, grinste sie zufrieden. Der Arbeitskittel verbarg alles Notwendige, aber ließ genug Raum für Fantasie. Sie dachte an Klaus’ Blick, wenn sie ihm in einem unachtsamen Moment das Bein auf der Treppe oder Leiter hob oder in die Hocke ging. Er würde die Farbe ihrer Haut sehen, die Form ihres blank rasierten Intimbereichs erahnen und seine Gedanken würden abschweifen.



Als Klaus zurückkam, wirkte er etwas gestresst. Elke empfing ihn mit einem Lächeln und einem Glas Wein. Klaus musterte sie kurz, nickte anerkennend und ließ sich auf das Sofa fallen. Elke setzte sich ihm neben ihn, die Beine leicht gespreizt, sodass der Stoff verführerisch hochkroch. Sie führte ein belangloses Gespräch über seinen Tag, während sie langsam Ihre Hand über seinen Oberschenkel gleiten lies.

Die Ausreden seiner Frau aus den Tagebüchern, funktionierten bei ihm noch immer. Allerdings wollte sie nicht das er zu viel Nachdenkt oder sonst auf dumme Gedanken kommt, weshalb sie ihn heute entleeren würde

Dabei ließ sie ihn aber nie an ihre Muschi oder gar in ihren Anus. Immer nur mit der Hand oder oral.

Letzteres mochte er besonders, da Elke immer alles schluckte. Seine Frau hatte ihm auch das konsequent verweigert und auch schriftlich dokumentiert.
Sie berührte wieder ganz zufällig seinen Penis und bemerkte das er in Stimmung kam.
„Lass uns in das Schlafzimmer gehen, ich habe da etwas vorbereitet.“
Klaus erstarrte fast, als Elke ihre Worte hauchte – warm und sinnlich direkt in sein Ohr. Es war nicht die Aussage selbst, sondern wie sie es sagte, die ihn traf. Eine Mischung aus Versprechen und Dominanz, die seine Knie weich werden ließ.

Dann spürte er das Gewicht ihrer rechten Brust auf seinem Oberarm. Kein sanftes Anlehnen, sondern ein bewusstes Drücken, fast schon eine kleine Belastung, die seinen Muskeln ein leichtes Zittern entlockte. Die Wärme ihrer Haut brannte durch den Stoff ihres Arbeitskittels hindurch. Es war nicht nur das Gewicht, sondern auch die Form – voll und prall, drall geformt unter dem dünnen Stoff.

Ein angenehmes Kribbeln breitete sich in seinem Bauch aus, wanderte langsam nach unten. Er spürte, wie sein Blut schneller pulsierte um an die richtige Stelle gepumpt zu werden. Es war eine Mischung aus Aufregung und leichter Demut. Elke hatte wieder die Kontrolle übernommen, und es gefiel ihm.

In seinem Kopf malten sich bereits Bilder: das Schlafzimmer, gedämpftes Licht, vielleicht ein paar Rosenblätter auf dem Bett. Er versuchte sich zu erinnern ob er jemals solche Erlebnisse mit seiner Frau hatte, sie hatte selten so direkt vorgefühlt. Sie war immer etwas zurückhaltender gewesen, hatte ihn oft zögerlich an sich herangelassen. Elke hingegen war selbstbewusst und fordernd. Es machte ihn geil.

Es war die Kombination aus allem: der Duft ihres schweren Parfüms – ein süßlicher, leicht orientalischer Geruch, der seine Sinne betörte; das Gewicht ihrer Brust, das ihm signalisierte, dass sie ihn begehrte; und ihre selbstsichere Art. Sie behandelte ihn nicht wie einen Liebhaber, sondern wie eine willkommene Beute.

Er dachte an die Strumpfhosen unter ihrem Kittel, den offenen Schritt, der schon so oft seine Fantasie beflügelt hatte.

Es schien als ob er ihren Duft in seiner Nase hätte, wie gerne würde er sie dort unten schmecken. Er fragte sich, was sie für ihn vorbereitet hatte – vielleicht wäre es heute sogar möglich.

Ein leichtes Grinsen huschte über sein Gesicht. Seine Frau hatte ihm kaum solche Momente geschenkt. Elke war anders, und er genoss jede Sekunde ihrer Nähe. Er nickte kaum merklich, ließ sich von ihr führen, bereit für das, was im Schlafzimmer auf ihn wartete. Die ‚Putzfrau‘ hatte ihn fest im Griff – und er liebte es.



Drin war es sehr warm, sie hatte am Morgen die Heizung aufgedreht. Elke lächelte Klaus verführerisch an, während sie ihm mit einer eleganten Handbewegung den Arbeitskittel abstreifte. „Ausziehen, mein Lieber“, hauchte sie, ihre Stimme klang weich und doch fordernd.

Klaus gehorchte willig, seine Augen fixierten sich auf ihren Körper, während er Hemd und Hose fallen ließ. Er lies keinen Blick von ihrem reifen, sehr weiblichen Körper.

Sie war 43, ja, aber eine Frau in ihrem besten Alter, dachte er, und ein wahrer Genuss für das Auge.

Ihr Körper war reif und weiblich, mit sanften Kurven an allen richtigen Stellen. Die offene Strumpfhosen betonten ihre wohlgeformten Oberschenkel und ließen einen direkten Blick auf ihren Intimbereich zu – ein Versprechen von sinnlicher Erfüllung. Klaus' Blick klebte an ihr, saugte jeden Zentimeter ihres Körpers auf. Die Wärme des Raumes verstärkte den sinnlichen Eindruck und ließ die feinen Härchen auf ihrer Haut leicht schimmern. Besonders ihr Intimbereich zog ihn magisch an.

Sie war rasiert, aber nicht steril glatt. Winzige, dunkle Pünktchen zeigten, wo das Haar wieder sprießen würde, ein Zeichen von Natürlichkeit und Weiblichkeit. Die Schamlippen waren voll und fleischig, in einem satten Rosaton, der fast schon leuchtete. Sie waren leicht gespreizt, als ob sie ihn einluden, näher zu kommen.

Und dann war da der Nektar. Nicht viel, aber genug, um ihre Sinnlichkeit noch zu unterstreichen. Ein cremiger, perlmutterschimmernder Saum bedeckte die Innenseite ihrer Schamlippen, glänzte im Halbdunkel des Schlafzimmers. Er hatte eine leicht viskose Textur, fast wie flüssige Seide, und verströmte einen subtilen, aber betörenden Duft – ein Mix aus süßlich und animalisch.

Klaus stellte sich vor, wie es sich anfühlen würde, seine Zunge in diese cremige Wärme zu tauchen, den Geschmack ihrer Weiblichkeit zu kosten. Er spürte, wie sein Mund wässrig wurde, sein Körper sich leicht anspannte.

Die Haut um ihre Grotte war zart und empfindlich, mit kleinen, feinen Äderchen, die unter der Oberfläche pulsierten. Sie hatte eine leichte Runzelung, ein Zeichen dafür, dass sie schon oft genossen und verwöhnt worden war. Sie erzählten eine Geschichte von Lust und Leidenschaft.

Ihr BH-Hemdchen war hauchzart und kaum mehr als ein Schleier über ihren dicken Brüsten. Sie waren voll und prall, leicht hängend unter ihrer eigenen Schwerkraft, aber gerade das fand Klaus so anziehend. Es waren keine perfekt geformten, sondern echte Frauenbrüste, mit kleinen Fältchen und einer sanften Schwere. Er liebte es, sie zu betrachten, ihr sanftes wiegen wenn sie sich bewegte

Er ließ seinen Blick langsam von ihrem Gesicht über ihre Brüste bis zu ihrem Intimbereich wandern und wieder zurück. Sie lächelte ihn herausfordernd an, als wüsste sie genau, welche Wirkung sie auf ihn hatte.

Elke hatte bereits alles vorbereitet. An den vier Beinen des Bettes waren Fingerdicke, aber stabile Nylonseile befestigt. Sie waren fast unsichtbar im Halbdunkel. Mit geschickten Händen begann Elke, Klaus an allen vieren zu fixieren – ein Seestern, der auf dem Bett gefangen war.

Da es ein Spießiges Holzbett mit glatten kopf und Fuß enden war, musste sie die Seile unter dem Bett an den Stummelbeinen dessen fixieren. Die Nylonseile schnitten leicht in seine Haut, aber es war ein angenehmes Brennen, ein Zeichen dafür, dass er ihr gehörte. Klaus stöhnte leise auf, als sie die Seile fester zog, ihn immer mehr einschränkte.

„Perfekt“, murmelte Elke zufrieden, während sie einen letzten Knoten prüfte. „So bist du schön gefangen.“ Sie kniete sich vor ihn, ihre Augen fixierten seinen Blick. „Jetzt bin ich ganz ungestört mit dir.“

Sie verschwand im Badezimmer und kam kurz darauf mit einem Nassrasierer, einer Dose Rasierschaum und einer Kunststoffschüssel mit warmen Wasser und einem Waschlappen zurück. Klaus' Herz begann schneller zu schlagen. Er ahnte, was kommen würde

Elke kniete sich vor ihn, ihre Finger tasteten sanft über seinen Intimbereich. "Entspann dich", murmelte sie, während sie großzügig Rasierschaum auf seine Schamhaare auftrug. Der Schaum war kühl und duftete nach frischer Minze.

Mit geübten Händen begann sie zu rasieren. Die Klinge glitt sanft über seine Haut, nahm die groben Haare mit sich. Es kitzelte leicht, aber es war ein angenehmes Kitzeln, das sein Verlangen noch verstärkte. Er spürte, wie seine Erektion fester wurde.

Die warme Luft des Raumes umspielte seine nackten Hoden, die prall und fest waren. Sie lagen schwer zwischen seinen Beinen, bis zum Rand gefüllt mit Samen.

Ein ständiger, leichter Fluss seines Gleitmittels entströmte seinem Penis, rann seinen Schaft entlang langsam auf die Hoden um dann vom Laken aufgesogen zu werden. Es war ein klebriges, warmes Gefühl, das ihn noch mehr erregte. Er versuchte, seine Atmung zu kontrollieren, aber es gelang ihm nur schwer.

Elke arbeitete präzise und gründlich. Sie rasiert Eier blitzblank, ließ keine einzige Strähne stehen. Die Klinge glitt sanft über seine Haut, ohne ihn zu reizen. Klaus stöhnte leise auf, als sie die Borsten am Ansatz seines Penises entfernte

Als sie fertig war, tupfte sie den Bereich mit dem warmen Waschlappen ab. Seine Haut fühlte sich glatt und geschmeidig an, fast wie Babypopo. Er spürte, wie seine Erektion noch fester wurde, sein Penis pochte ungeduldig gegen die Seile. Sie brachte alles wieder hinaus und es schien ihm fast eine Ewigkeit. Sein Schwanz stand aber weiter unbeirrte kräftig empor. Sie kniete sich nun mit gespreizten Knien auf dem Bett, so dass sein rechter Schenkel dazwischen war.

Sie senkte ihren Hintern langsam auf ihn herab, und er konnte ihre heiße Muschi direkt über seinem Knie spüren. Es war ein sanfter Kontakt zuerst, fast zärtlich, aber schon jetzt elektrisierend. Die feuchte Wärme ihrer Schamlippen pressten sich an ihn, eine sinnliche Umarmung, die ihm einen Schauer über den Rücken jagte.

Als sie sich leicht bewegte, spürte er, wie ihre cremige Feuchtigkeit seine Haut benetzte.

Die Berührung war anders als alles, was er bisher erlebt hatte. Seine Haut prickelte und brannte gleichzeitig. Er spürte, wie sich seine Erektion noch weiter verfestigte, sein Penis pochte ungeduldig.

Die Haut ihrer Schamlippen fühlte sich weich und geschmeidig an, aber gleichzeitig auch fest und muskulös.

Sie schaute ihm direkt in die Augen, ein triumphierendes Funkeln lag darin. Ihre Lippen verzogen sich zu einem sinnlichen Lächeln, das ihn noch mehr erregte. "Nun bist du schön glatt", hauchte sie, ihre warme Atemluft streichelte seine Haut. "Das macht es gleich so viel genussvoller."



Sie richtet sich wieder auf und wechselte ihre Position.
Sie nahm die 69 ein, blieb mit ihrem Hintern aber weit oben, so das ihre Muschi sicher vor seiner Zunge war.
Beim Wechsel entledigte sie sich noch von ihrem Oberteil.
Klaus war frustriert darüber, das dies erst tat nachdem er nur ihren Hintern und Rücken sehen konnte, er hörte aber das sanfte klatschen als ihre Brüste leicht aneinander schlugen.
Sie war nun auf allen vieren und streichelte seinen steinharten Schwanz mit ihren Brüsten,
Wie die Bürsten einer Waschanlage glitten ihre Titten um den Penis, der sie mit seinem noch immer fliesenden Lustsaft dankbar belohnte. Mit jeder vor und zurück Bewegung ihres Körpers hoffte er, sie würde ihm jetzt Zugang zu ihrer warmen, Feuchtigkeit ausstrahlenden Grotte gewähren.

Spontan glitt sie nun nach hinten, spitzte hre Lippen um nur das Loch in seinem Penis zielsicher damit zu umschließen, und begann kräftig zu saugen, so als wollte sie geschmolzenes Speiseeis durch einen Strohhalm nuckeln.
Zunächst kam auch kurzzeitig ein kleines Strom an Flüssigkeit, der Glitschig war und etwas herb schmeckte.

Dann war aber nichts mehr, das hätte fließen können.

Er stöhnte auf, ein tiefer Laut, der seine Lust verriet. Seine Finger krallten sich in das Laken unter ihm.

Elke genoss jede seiner Reaktionen. Ihre Augen glänzten vor Verlangen,

Sie lies von ihm ab und drehte sich unbeholfen auf ihm um.
Nun ging sie über ihm in die Hocke und hielt ihren Intimbereich dicht über seinem Gesicht.

Er versuchte seinen Kopf anzuheben um mit seiner Zunge an ihre saftige Pflaume zu kommen.
Aber sie konnte es noch immer verhindern obwohl sie mit dem Gleichgewicht zu kämpfen hatte.

Er musste sich mit den Tropfen begnügen die glücklicherweise in immer kürzeren Abständen auf sein Gesicht und offenen Mund fielen. Ihre inneren Schamlippen waren so dicht an seinem Mund aber trotzdem so weit entfernt.

Elke hatte schwache Beinmuskeln und spürte, wie sie unter dem Gewicht ihres Körpers langsam nachgaben.

Klaus nutzte die Gelegenheit sofort. Während Elke sich neu ausrichtete, schob er seine Zunge tief in ihre warme, feuchte Muschi. Es war ein Gefühl von tiefer Befriedigung, als ob er nach Hause gekommen wäre. Er schlürfte gierig an ihrer köstlichen Flüssigkeit, eine umfangreiche Menge an Muschisaft rann über seine Zunge in seine Mund.

Der Geschmack war betörend – herb, salzig und leicht metallisch. Es schmeckte nach Weiblichkeit, nach Lust, nach ungezähmter Sinnlichkeit. Er hatte diesen Geschmack so vermisst, ihn regelrecht herbeigesehnt. Die Wärme ihrer Muschi breitete sich in seinem Mund aus. Er saugte und leckte mit Hingabe, genoss jede Nuance des Geschmacks. Es war mehr als nur eine Flüssigkeit, es war ein Elixier der Lust, ein Trank der Verführung. Er spürte, wie ihre Muskeln sich um seine Zunge schlossen, wie sie ihn tiefer in ihren Schoß zog.

Mit einen kaum wahrnehmbaren Geräusch presste sich sein Lebenssaft in einem weiten Bogen aus seinem Penis.

Diesmal klatsche der Samen in Elkes Haar und auf auf ihren schweißnassen Rücken.
Sie spürte deutlich die einzelnen Spritzer. Bei jedem Schuß bewegte sich der Penis etwa 5cm vor und zurück, und entledigte sich mit einer Vehemenz vom Erbgut in seinem Kanal.
Elke kam ebenfalls, Klaus heißer Atem, seine Zunge in ihrem Loch und die massive Ejakulation ließen ihr keine andere Wahl. Klaus schlürfte schmatzend den kräftigen Fluss an Vaginalsekret, während sie wimmernd vornüber an der Wand anlehnte und sich mit geschlossenen Augen der Lust hingab.

Vorgänger "Arbeitslos aber kreativ" lesen

Fortsetzung "Grüße aus der Toskana" lesen

Stichworte

bdsm, oral, vaginalsekret

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Kommentare

  • Zarterloewe
    Zarterloewe am 17.01.2026, 06:44:16
    Wow..bitte mehr!
  • Sliplede
    Sliplede am 16.01.2026, 17:43:56
    Mein steifer Schwanz wartet ungeduldig auf ein Fortsetzung dieser geilen Geschichte, die in einem sehr guten Sprachstil geschrieben ist.
  • Brigitte
    Brigitte am 16.01.2026, 13:53:10
  • su-biboy
    su-biboy am 16.01.2026, 11:41:10
    toll geschrieben, gerne mehr
  • shoubidou
    shoubidou am 16.01.2026, 11:31:40
    Sehr geil geschrieben! Bin gespannt, was sie noch alles mit ihm anstellen wird!
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