"Soleil Nu" Kapitel 28 Sophie kommt auf den Geschmack
Die Sonne brannte unbarmherzig auf Sophies Haut, ein feiner Film aus Salz bedeckte ihre frisch geschorenen Schamhaare. Der warme Sand klebte an ihrem Rücken, während sie sich leicht drehte, um Jean-Luc besser entgegenzukommen. Vor kurzem hatte sie zum ersten Mal Salvatore’s monumentalen Penis geküsst, unter der erfahrenen Anleitung von Gerlinde. Salvatore… sein Glied war eine Offenbarung gewesen. Gerlinde hatte ihr gezeigt, wie man ihn umschmeichelte, wie man die Wärme in sich aufsaugt, wie man den Rhythmus findet, der ihn zum Stöhnen bringt. Es war eine Initiation gewesen, ein Sprung ins tiefe Ende der Lust.
Jetzt lag Sophie hier, der feine Sand formte sich um ihre Hüften, während Jean-Luc, mit seinen dunklen Locken und dem verschmitzten Lächeln, vor ihr kniete. Sein nackter Körper glänzte im Sonnenlicht, die Venen auf seinem prachtvollen Schwanz zeichneten ein faszinierendes Muster. Und da war er wieder: sein Glied, prall und dunkel, ein Versprechen von Genuss, das sie schon seit einer Stunde in seinen Bann zog. Sie atmete tief durch, der salzige Duft des Meeres vermischte sich mit dem leicht moschusartigen Geruch seiner Haut. Es war anders als mit Salvatore. Mit ihm hatte es eine gewisse Ehrfurcht gegeben, fast schon eine ehrfürchtige Verehrung. Jean-Luc war direkter, spielerischer, seine Berührungen waren weniger ehrfürchtig und mehr fordernd. Und Sophie liebte es. Sie liebte das Gefühl von Wärme, wie sie sich ausbreitete, als er ihre Brüste mit seinen Händen umschloss, sanft knetend und zupfend. Sie liebte die Art, wie seine Lippen ihren Hals küssten, langsam die Linie ihres Körpers hinunter zeichnend, bis sie an ihrem Schoß ankamen. Und sie liebte es besonders, ihn zu lutschen. Es war mehr als nur ein körperlicher Akt. Es war eine Hingabe, eine Möglichkeit, ihre eigene Sinnlichkeit zu erkunden. Sie hatte immer mehr intresse für Männer gehabt, für die Kraft und Wärme ihrer Körper. Aber erst in diesem Sommer, an diesem Erwachsenenstrand, hatte sie gelernt, diese Vorliebe voll auszukosten.
Gerlinde hatte ihr gesagt: "Es ist nicht nur das Gefühl, Sophie. Es ist der Geschmack, der Geruch, das Gewicht. Es ist die Art und Weise, wie er sich in deinem Mund anfühlt, wie er pulsiert mit Leben." Und sie hatte Recht gehabt. Die feste Wärme, die ihren Rachen hinunterglitt… es war berauschend. Sie beugte sich vor und umschloss ihn sanft mit ihren Lippen. Jean-Luc stöhnte leise auf, seine Hände krallten sich in den warmen Sand neben ihrem Kopf. Sophie spürte, wie sein Blut durch seinen Körper pulsierte, eine warme Welle, die sie selbst erfasste. Sie begann langsam zu arbeiten, ihre Zunge umspielte die Eichel, erkundete jede kleine Nuance.
Was ist es, das mich daran so fasziniert?, fragte sie sich innerlich. Es war nicht nur der Genuss von Jean-Luc selbst, obwohl er zweifellos köstlich war. Es war auch ein Gefühl der Macht, eine subtile Kontrolle über seinen Körper, seine Lust. Sie konnte ihn verlangsamen, beschleunigen, ihn fast zum Wahnsinn treiben mit ihren Lippen und ihrer Zunge.
Sie erinnerte sich an ihre Mutter, die immer etwas zurückhaltend gewesen war in Bezug auf Sexualität. "Es ist schön, aber nicht zu vulgär", hatte sie oft gesagt. Sophie hatte das Gefühl, dass sie jetzt all die verlorene Zeit wieder gutmachte, all die unterdrückten Sehnsüchte auslebte.
Sie spürte, wie Jean-Luc sich anspannte, seine Muskeln spielten unter ihrer Zunge. Er stöhnte lauter auf, sein Atem wurde schneller und unregelmäßiger. Sophie liebte es, ihn so zu hören, so ausgelassen und hingebungsvoll. Sie veränderte den Rhythmus, wechselte von sanften Kreisen zu schnellen, hungrigen Zügen. Er ist so heiß, dachte sie, während sie seinen Schaft tiefer in ihren Mund nahm. Der Geschmack war intensiv, salzig und leicht metallisch, vermischt mit dem Duft seiner Haut. Sie spürte, wie er sich immer fester wurde, fast schon schmerzhaft, aber auf eine gute Art und Weise. Ihre Zunge tanzte um seine Eichel, streichelte sanft die empfindliche Haut, während sie gleichzeitig kräftig saugte. Sie erinnerte sich an das Gespräch mit Gerlinde nach ihrer ersten Begegnung mit Salvatore. "Du wirst sehen, Sophie", hatte Gerlinde gesagt, "es gibt nichts Schöneres als die Kunst der oralen Befriedigung. Es ist ein Geschenk, sowohl für den Mann als auch für die Frau."
Sophie glaubte, sie verstand jetzt, was Gerlinde gemeint hatte. Es war nicht nur eine Frage des Vergnügens, sondern auch der Intimität, der Verbindung. Sie spürte sich Jean-Luc näher, je tiefer sie ihn lutschte, je mehr er ihr seine Lust anvertraute.
Sie spielte mit dem Druck ihrer Lippen und Zunge. Manchmal sanft streichelnd, manchmal hungrig saugend. Sie liebte es, wie er auf jede ihrer Bewegungen reagierte, wie sein Körper sich unter ihren Händen kräuselte. Seine Finger verhakten sich in seinen Locken, zogen leicht daran, während sie ihn immer tiefer in ihren Mund nahm.
Er ist so entspannt, dachte sie. Er hatte seine Augen geschlossen und ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. Er vertraute ihr, gab sich ihr ganz hin. Und Sophie genoss es, diese Macht über ihn zu haben, ihn in ihren Bann zu ziehen mit ihrer Zunge und ihrem Mund. Sie spürte, wie er sich immer fester anspannte, sein Glied pulsierte unter ihren Lippen.
Sie spürte, wie er kurz vor dem Höhepunkt stand, sein Körper zitterte leicht. Sie beschleunigte den Rhythmus noch einmal, saugte an ihm, als ob sie ihn ganz verschlingen wollte. Ihre Kehle brannte leicht, aber sie ignorierte es, konzentrierte sich auf das Vergnügen, das sie Jean-Luc bereitete.
"Oh Gott…", stöhnte Jean-Luc, seine Stimme rau und heiser. "Sophie…" Er krallte sich mit seinen Fingern in den warmen Sand, sein Körper spannte sich an wie ein Bogen.
Sie spürte, wie er sich in ihr zusammenzuckte, ein warmer Schwall ergoss sich in ihren Mund. Sie schluckte gierig, genoss den salzigen Geschmack, die warme Intensität. Ein kleiner Teil lief an ihrem Kinn herunter, vermischte sich mit dem Salzwasser auf ihrer Haut.
Als er sich entspannte, lehnte sie sich zurück und atmete tief durch. Ihr Mund war leicht taub, ihre Lippen geschwollen. Jean-Luc öffnete die Augen und sah sie mit einem zufriedenen Lächeln an. Er strich ihr sanft über die Wange, seine Finger hinterließen eine warme Spur auf ihrer Haut.
Sophie lächelte zurück. Sie fühlte sich erschöpft und befriedigt, aber auch voller Energie und Lust auf mehr. Der Sand klebte angenehm an ihrem Rücken, die Sonne brannte warm auf ihrer Haut.
Sie hatte ihr Faible gefunden, Männer zu befriedigen, ihre Schwänze zu lutschen und zu blasen. Es war mehr als nur ein körperlicher Akt. Es war eine Kunstform, eine Möglichkeit, ihre eigene Sinnlichkeit zu erkunden und ihren Partnern Freude zu bereiten. Und sie wusste, dass dies erst der Anfang war. Das Meer rauschte sanft im Hintergrund. Sophie lächelte. Der Sommer versprach noch viele heiße Momente.
Jean Luc musste zurück um zu helfen. Seine Mutter würde ihn sicher umbringen wenn er noch länger weg bliebe. Sophie nickte und sie schaute ihm nach.
Ein leichtes Stechen der Enttäuschung durchfuhr sie, aber es war nur kurzlebig.
Sie suchte sich einen Platz im Schatten der großen Pinien. Der warme Sand formte sich um ihre Hüften, die Sonne brannte angenehm auf ihrer nackten Haut. Sie schloss die Augen und atmete tief durch, versuchte, das Gefühl von Jean-Lucs Schwanz in ihrem Mund festzuhalten, die Wärme, die Intensität des Genusses. Sie spürte noch immer den leichten Brennen in ihrer Kehle, ein angenehmes Nachglühen der Lust. Ihre Gedanken wanderten zurück zu Salvatore. Er hatte ihr die Tür zur Lust geöffnet, sie gelehrt, ihren Körper zu lieben und ihre Sehnsüchte auszuleben. Jean-Luc hatte dann gezeigt, wie man diese Lust noch intensiver genießen konnte, spielerischer und direkter. Sie war dankbar für beide Männer, für die unterschiedlichen Arten der Befriedigung, die sie ihr schenkten. Sie spürte ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Die Erinnerung an Jean-Lucs Schwanz in ihrem Mund hatte ihre Klitoris sanft stimuliert. Sie streichelte sich vorsichtig über die Schamhaare, genoss das Gefühl der Erregung, das langsam aufstieg.
Sie beschloss, es nicht zu lange hinauszuzögern. Sie öffnete ihre Beine leicht. Die warme Sonne schien direkt auf ihren Schoß, kitzelte sanft ihre Klitoris. Mit einer Hand streichelte sie sanft über ihre Schamhaare, während sie mit der anderen nach einem kleinen Stein suchte, der am Strand lag.
Sie fand einen glatten, flachen Stein und hielt ihn fest in ihrer Hand. Dann begann sie, ihn langsam und kreisförmig über ihre Klitoris zu reiben. Erst sanft, dann etwas fester, bis ein angenehmes Brennen aufstieg. Sie stöhnte leise auf, schloss die Augen und genoss das Gefühl der wachsenden Erregung. Sie variierte den Druck und die Geschwindigkeit, spielte mit dem Winkel des Steins. Ihre Atmung wurde schneller und unregelmäßiger, ihre Brüste hoben und senkten sich rhythmisch. Sie spürte, wie sich ein warmer Schauer durch ihren Körper ausbreitete, von ihrer Klitoris bis zu ihren Zehenspitzen. Sie presste die Lippen aufeinander, um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Sie wollte nicht zu viel Aufmerksamkeit erregen, obwohl hier am Erwachsenenstrand kaum jemanden sein würde. Die Erregung wuchs und wuchs, bis sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Ihre Muskeln spannten sich an, ihre Klitoris pulsierte heiß unter dem Stein. Dann, mit einem tiefen Stöhnen, erreichte sie den Höhepunkt. Ein warmer Schauer durchfuhr ihren Körper, ließ sie leicht zucken.
Sie atmete tief durch und entspannte sich langsam wieder. Der Stein glitt aus ihrer Hand und fiel in den warmen Sand. Sie lächelte zufrieden. Es war ein kleiner, intimer Moment der Selbstbefriedigung, aber er hatte ihr gutgetan. Sie spürte, wie ihre Lust noch immer nachwirkte, eine warme Glut in ihrem Schoß. Sie öffnete die Augen und blickte auf das Meer. Die Sonne glitzerte auf dem Wasser, ein Versprechen von weiteren heißen Momenten. Sie erschrak als plötzlich eine Stimme neben ihr sie ansprach. „Entschuldigung", sagte der Mann mit einem charmanten Lächeln, " Ich suche meinen Neffen, Jean-Luc. Er treibt sich ab und zu hier rum, haben sie ihn gesehen?“
Sophie lächelte nervös zurück. "Und ja, ich war gerade mit Jean-Luc zusammen."
"Ah, wunderbar! Ich bin Pierre, sein Onkel. Freut mich sehr, Sie kennenzulernen." Er musterte sie interessiert von Kopf bis Fuß. "Ein wunderschöner Strand, nicht wahr?
Sophie nickte, spürte aber unter seinem Blick ein leichtes Kribbeln. Pierre war attraktiv, in einem etwas reiferen Sinne als Jean-Luc. Seine Augen waren freundlich, aber auch beobachtend. „Ja, sehr schön“, antwortete sie, versuchte dabei, nicht zu offensichtlich auf seine intensive Betrachtung zu reagieren. Sie spielte mit einer Haarsträhne, wickelte sie um ihren Finger und ließ ihre Augen kurz über seinen Körper wandern – ein unauffälliger Blick, der aber dennoch signalisierte, dass auch sie ihn attraktiv fand.
„Besonders wenn man die Sonne genießen kann“, fügte sie hinzu, ihre Stimme etwas weicher als gewöhnlich. Sie lehnte sich leicht vor, so dass ihre Brüste etwas mehr zur Geltung kamen. Es war subtil, aber Pierre schien es zu bemerken. Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen.
„Das stimmt“, erwiderte er. „Und mit angenehmer Gesellschaft wird die Sonne noch wärmer.“ Er ließ seinen Blick kurz auf ihre Lippen ruhen. „Sie scheinen sich gut mit Jean-Luc zu verstehen.“
Sophie lachte leise, ein leichtes, verführerisches Geräusch. „Er ist sehr charmant. Aber manchmal braucht man auch etwas Abwechslung“, sagte sie, und warf ihm einen bedeutungsvollen Blick zu. Sie spürte, wie ihre Wangen leicht erröteten, aber sie hielt seinem Blick stand.
Pierre schien die Einladung zu verstehen. Er kam ihr ein Stück näher. „Abwechslung ist das Salz des Lebens“, sagte er mit einem Grinsen. Seine Hand streckte sich aus und glitt über ihren Rücken. Sie zuckte kaum merklich zusammen, genoss die Wärme seiner Berührung. Sophie drehte sich leicht zur Seite, so dass Pierre noch mehr von ihrer nackten Haut sehen konnte. Die Sonne brannte heiß auf ihrem Rücken, verstärkte das Gefühl seiner Hand.
„Jean-Luc ist manchmal etwas ungeduldig…“, hauchte sie, ihre Stimme nun fast ein Flüstern. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter seinem Blick verhärteten.
Pierre lachte leise, seine Hand wanderte langsam nach oben und umfasste sanft eine ihrer Brüste. Nicht grob, sondern tastend, erkundend. Sophie schloss kurz die Augen, genoss die Wärme seiner Berührung. Seine Daumen kreisten um ihre Brustwarze, zogen sie leicht heraus, bis sie hart und empfindlich war. Er drückte sanft, aber bestimmt. Sophie stöhnte leise auf, ein Geräusch, das sich mit dem Rauschen des Meeres vermischte.
„Er ist ein guter Junge“, antwortete sie, ihre Stimme nun etwas heiserer. „Aber manchmal braucht man jemanden, der einen etwas… erfahrener behandelt.“ Sie öffnete die Augen und sah Pierre direkt in die Augen. Ein Versprechen lag darin, eine stille Aufforderung. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, feucht vom Kuss, den sie sich gerade gegeben hatten.
Pierre lächelte breit. Er beugte sich vor und küsste sie – zuerst sanft auf die Lippen, dann immer leidenschaftlicher. Seine Zunge glitt in ihren Mund, fordernd und geschickt. Sophie erwiderte den Kuss mit gleicher Intensität, ihre Hände krallten sich in seinen Haaren. Der Geschmack von Salz und Sonne vermischte sich mit dem süßen Geschmack seiner Lippen.
Er löste sich kurz, dann senkte er den Kopf wieder und küsste sie erneut, diesmal tiefer und hungriger. Seine Hand wanderte unter ihren Bauch, streichelte sanft ihre Schamlippen. Sophie spürte, wie sich eine warme Welle der Erregung in ihr ausbreitete.
„Ich mag deinen Mund“, hauchte sie zwischen den Küssen hervor. „Sehr.“ Sie löste sich leicht von ihm und blickte ihm tief in die Augen. „Und ich mag deinen Schwanz.“
Pierre grinste, ein animalisches Funkeln in seinen Augen. Er hatte erwartet, dass sie ihn küssen würde, aber ihre direkte Art gefiel ihm. Es zeigte Selbstbewusstsein und Lust.
„Dann lass uns nicht warten“, sagte er mit rauer Stimme. Er rollte sich leicht von ihr weg, so dass sie einen besseren Blick auf sein Vergnügen haben konnte.
Sophie kniete vor ihm, ihre Augen fest auf Pierres erigierten Schwanz gerichtet. Er war beeindruckend, ein dunkler Turm aus Fleisch, der unter der warmen Sonne glänzte. Nicht perfekt gerade, sondern leicht gebogen, wie eine stolze Palme im Wind. Die Haut spannte sich über seinen Schaft, fast durchscheinend an einigen Stellen, so dass man das Netz aus kleinen blauen Adern darunter erkennen konnte, die sich wie filigrane Flüsse verzweigten. Dicker, dunklerfarbenen Venen zeichneten sich unter der glatten Oberfläche ab, pulsierten leicht mit jedem Herzschlag und verrieten die intensive Durchblutung.
Die Eichel war etwas dunkler pigmentiert als der Rest seines Schaftes, ein samtiges Rotbraun, das fast schwarz wirkte im Kontrast zum helleren Hautton seiner Leistengegend. Sie sah kleine Tropfen Vorflüssigkeit an der Spitze glänzen, perlten wie winzige Diamanten in der Sonne. Die Haut war leicht gerunzelt und faltig, besonders am Frenulum, dem kleinen Steg unterhalb der Eichel, das sich bei jeder Bewegung sanft dehnte und zusammenzog.
Als sie ihren Mund um seine Spitze schloss, spürte sie die Wärme seines Fleisches, die leichte Rauheit seiner Haut. Sie saugte sanft, ihre Lippen umschlossen ihn fest, aber nicht klammmernd. Mit jedem Zug bewegte sich sein Schwanz leicht in ihrem Mund, ein subtiles Auf und Ab, das sie mit ihren Zungenbewegungen synchronisierte.
Sie spürte, wie die Haut über seinen Schaft sich sanft dehnte und zusammenzog, während er unter ihrer Verehrung immer härter wurde. Die kleinen blauen Adern traten noch deutlicher hervor, pulsierte stärker mit jedem Schlag ihres Herzens. Sie sah, wie seine Leistengegend leicht zuckte, die Muskeln sich anspannten und entspannten, als ob sie ihren eigenen Tanz aufführten.
Als sie fester saugte, spürte sie, wie sein Schwanz in ihrem Mund vibrierte, ein angenehmes Kribbeln, das bis in ihre Zehenspitzen reichte. Sie variierte den Druck, mal sanft und zärtlich, mal fester und fordernder, um ihn an den Rand des Wahnsinns zu treiben.
Sie sah, wie sich kleine Härchen auf seinem Schaft leicht aufstellten, ein Zeichen seiner Erregung. Die Haut wurde noch durchscheinender, die blauen Adern zeichneten sich noch deutlicher ab. Sie spürte, wie seine Vorflüssigkeit in kleinen Wellen aus ihm herausströmte, ihren Mund benetzte und den Geschmack von Salz und Lust verstärkte.
Mit jeder Bewegung ihres saugenden Mundes sah sie, wie sein Schwanz leicht zitterte, ein Zeichen seiner wachsenden Erregung. Die Haut über seinen Schaft schien zu atmen, dehnte sich aus und zog sich zusammen in einem rhythmischen Tanz der Begierde. Sie spürte, wie er sich unter ihrer Verehrung immer weiter versteifte, bereit für den Höhepunkt.
Sie sah, wie seine Leistengegend leicht rot wurde, die Haut sich wärmer anfühlte. Die kleinen blauen Adern pulsierten nun fast wild, ein Zeichen der intensiven Durchblutung. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihrem Mund vibrierte, stärker und stärker mit jeder Sekunde.
Als er schließlich kam, sah sie, wie seine Muskeln sich heftig zusammenzogen, sein Schwanz leicht zuckte. Ein warmer Schwall Samen ergoss sich in ihren Mund, ein süßer, salziger Geschmack, der ihre Zunge umspülte. Sie schluckte jede neue Welle, genoss den intensiven Genuss seiner Erregung.
Sie sah, wie seine Haut nach dem Orgasmus leicht errötete, die kleinen blauen Adern noch deutlicher hervorstachen. Sein Schwanz entspannte sich langsam, verlor etwas von seiner ursprünglichen Härte, aber blieb dennoch beeindruckend prall und voll. Sie lächelte ihn an, zufrieden mit ihrer Verehrung, stolz darauf, ihn so weit gebracht zu haben.
Sophie lächelte zurück, spürte die Wärme seiner Samen in ihrem Mund und ihre eigene Erregung wuchs weiter. Sie hatte ihn gerne verwöhnt, ihm seine Lust entlockt.
Sophie lehnte sich leicht zurück, zufrieden mit ihrer Leistung. Sie hatte Pierre an den Rand des Wahnsinns getrieben, ihn genüsslich ausgesaugt. Sie dachte, es sei vorbei, ein schöner Höhepunkt. Doch Pierre war ein reifer Mann, voller Erfahrung und noch lange nicht erschöpft. Ein animalisches Funkeln blitzte erneut in seinen Augen auf, eine Mischung aus Lust und Dominanz.
Er löste sich von ihr, ohne ein Wort zu sagen, und rollte sich mit einer überraschenden Geschwindigkeit über sie hinweg. Sophie stöhnte leicht auf, als sein warmer Körper ihren nackten Bauch traf. Sie hatte erwartet, dass er sich einen Moment Zeit nehmen würde, um durchzuatmen, aber Pierre war unerbittlich.
Er fixierte ihre Beine mit seinen starken Händen, sodass sie kaum Widerstand leisten konnte. Ein leises „Mmmh“ entfuhr ihr, halb Zustimmung, halb Überraschung. Sie hatte nicht erwartet, dass er so direkt sein würde, so fordernd.
„Wir sind noch nicht fertig, meine Süße“, hauchte er, seine Stimme rau und sinnlich. Er wartete keine Antwort ab, sondern drückte seinen harten Schwanz in ihren feuchten Scheidenhals.
Ein Schmerz durchfuhr Sophie, aber es war ein angenehmer Schmerz, ein Zeichen seiner Stärke und Dominanz. Sie versuchte, sich leicht zu winden, um den Eindringling besser aufzunehmen, aber Pierre drückte sie mit seinem Gewicht fest nach unten.
„Entspann dich“, murmelte er in ihr Ohr, seine warme Atemluft kitzelte ihre Haut. „Genieß es.“
Sophie atmete tief durch und versuchte, sich zu entspannen. Sie spürte, wie sein Schwanz tiefer und tiefer in sie eindrang, bis er fast ihren Muttermund erreichte. Es war etwas intensiver als die sanften Bewegungen, an die sie sich gewöhnt hatte, aber dennoch angenehm aufregend.
Pierre begann, rhythmisch zu stoßen, zuerst langsam und bedächtig, dann immer schneller und kräftiger. Sophie stöhnte lauter auf, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. Sie spürte, wie seine Erregung auf sie überging, ihre Schamlippen anschwollen und pulsierten.
Er ignorierte ihren anfänglichen Widerstand, nutzte ihn sogar aus, um die Intensität zu steigern. Seine Bewegungen waren kraftvoll und zielstrebig, er drückte sie immer tiefer in den Sand, als wollte er sie ganz seinem Willen unterwerfen.
Sophie spürte, wie ihre Lust wieder aufstieg, stärker als zuvor. Sie hatte sich dem Moment hingegeben, der Dominanz von Pierre, der Intensität seiner Bewegungen. Ihre Beine umschlossen seinen Hüften fester, ihr Körper zitterte vor Erregung. Er variierte den Winkel und die Geschwindigkeit seiner Stöße, mal sanft und kreisend, mal hart und direkt. Sophie stöhnte immer lauter auf, ihre Stimme verlor sich im Rauschen des Meeres. Sie spürte, wie sie kurz davor war zu kommen, ein heißes Brennen in ihrem Schoß. Pierre spürte es auch und beschleunigte seine Bewegungen noch weiter. Er drückte sie mit aller Kraft nach unten, bis sie fast den Atem anhielt. Dann kam sie – ein heftiger Schwall der Erregung ergoss sich über sie hinweg. Nun glitt er sanfter aber noch immer bestimmt in ihrer Scheid hin und her. Sie spürte, wie ihre Scheidewände sich um ihn schlossen, ihn fest umschlossen und gleichzeitig sanft massierten. Der warme, feuchte Saft, den sie während ihres Orgasmus produziert hatte, glitt über seinen Schaft, machte ihn noch geschmeidiger und gleitfähiger.
Als er sich langsam aus ihr löste, spritzte sein noch immer steifer Penis ohne weiteres Zutun ihren Oberkörper und ihr Gesicht mit seinem Samen ein. Es war eine warme, cremige Flut, die ihre Haut benetzte und den intensiven Geruch seiner Männlichkeit verströmte.
Sophie öffnete die Augen und blickte auf seinen prachtvollen Schwanz. Er glänzte geschmeidig weiß im Sonnenlicht, bedeckt mit einer Schicht ihres eigenen Scheidensaftes. Er wirkt wie mit reichlich Butter eingerieben. Die kleinen blauen Aren traten noch deutlicher hervor, pulsierten leicht unter der glatten Haut. Der Samen perlte an seiner Spitze, wie winzige Diamanten, die in der Sonne funkelten.
Sie spürte, wie der warme Samen über ihre Brust lief, zwischen ihren Brüsten hindurch und auf ihrem Bauch landete. Ein paar Tropfen fielen ihr ins Gesicht, kitzelten ihre Lippen und Wangen. Sie schmeckte seinen salzigen Geschmack, den süßen Duft seiner Lust. Ein Lächeln breitete sich auf Sophies Lippen aus. Sie liebte es. Sie hob eine Hand und fuhr ihr langsam über seinen glänzenden Schaft, spürte die Wärme seines Fleisches unter ihren Fingern. Er zuckte leicht zusammen, als ob er ihre Berührung genoss. Jean-Luc hatte sie gut gefickt, aber Pierre hate es ihr richtig besorgt.
Sie war sich sicher das es nicht das letzte mal sein würde.
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