Story: Arbeitslos aber kreativ

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von Strumpfhose69 am 14.1.2026, 17:10:23 in Sie+Er

Arbeitslos aber kreativ

Elke Berger war 42 Jahre alt und hatte sich immer als unabhängige Frau gesehen. Nach ihrer Scheidung vor fünf Jahren hatte sie sich ein gemütliches Leben in einer kleinen, aber feinen 2-Zimmer-Wohnung in einem beschaulichen Dorf in Oberbayern eingerichtet. Sie arbeitete seit über zwanzig Jahren als Marketingmanagerin in einem mittelständischen Unternehmen für Bio-Lebensmittel. Doch dann kam die Restrukturierungswelle, und Elke fand sich plötzlich auf dem Arbeitsmarkt wieder.

Die ersten Monate waren noch relativ entspannt. Elke hatte eine ordentliche Abfindung und konnte von ihrem Ersparten leben. Sie bewarb sich fleißig, ging zu Vorstellungsgesprächen, aber der Markt war hart umkämpft. Viele jüngere Bewerberinnen mit frischeren Qualifikationen drängten auf den Arbeitsmarkt. Ihre Erfahrung wurde zwar geschätzt, aber oft hieß es: „Sie sind uns etwas überqualifiziert“ oder „Wir suchen jemanden mit mehr digitalen Kompetenzen.“

Langsam schrumpfte ihr Erspartes. Die Miete von 950 Euro warm war jeden Monat ein großer Brocken. Elke sparte, wo sie konnte. Sie kaufte weniger Bio-Lebensmittel, verzichtete auf Restaurantbesuche und reduzierte ihre Freizeitaktivitäten. Doch die Arbeitslosigkeit zog sich hin. Nach neun Monaten begann sie langsam zu verzweifeln.

Ihr Vermieter, Herr Klaus Lehmann, war ein freundlicher Mann um die 56 Jahre alt. Er war vor drei Jahren Witwer geworden, nachdem seine Frau an Krebs erkrankt war. Klaus lebte in einer eleganten Villa mit Blick auf die bayerischen Alpen, die er von seinen Eltern geerbt hatte. Er war immer ein fairer Vermieter gewesen, unkompliziert und hilfsbereit.

Eines Tages klingelte es an Elkes Tür. Es war Herr Lehmann. „Grüß Gott, Frau Berger“, sagte er mit seiner warmen Stimme. „Ich wollte mich mal erkundigen, wie es Ihnen geht. Ich habe gehört, Sie sind noch immer auf Jobsuche.“

Elke nickte und lächelte gezwungen. „Ja, leider. Es ist schwieriger als gedacht.“

„Das kann ich mir vorstellen“, sagte Herr Lehmann. „Der Arbeitsmarkt ist im Moment nicht gerade einfach. Aber geben Sie nicht auf!“ Er zögerte kurz. „Ich habe überlegt… vielleicht könnte ich Ihnen ja helfen. Ich bin manchmal etwas ungeschickt beim Putzen, und meine Villa ist recht groß. Vielleicht könnten Sie regelmäßig für Sauberkeit sorgen, um sich ein paar Euro dazuzuverdienen?“

Elke war überrascht. „Das wäre sehr nett von Ihnen, Herr Lehmann“, sagte sie. „Ich würde mich freuen!“

So begann Elke mit ihrer Tätigkeit als Reinigungskraft in Klaus’ Villa. Anfangs war es nur eine pragmatische Lösung, um die Miete bezahlen zu können. Sie putzte einmal pro Woche für 80 Euro. Die Arbeit gefiel ihr ganz gut. Klaus’ Villa war wunderschön eingerichtet, und er behandelte sie immer freundlich und respektvoll.

Mit der Zeit bemerkte Elke, dass sie sich auf ihre Putztage freute. Klaus war ein attraktiver Mann, gepflegt und mit einem gewissen Charme. Er redete gerne mit ihr, erzählte von seiner verstorbenen Frau, seinen Kindern, die schon aus dem Haus waren, und seinen Hobbys. Elke fühlte sich wohl in seiner Gesellschaft.

Eines Tages, nach einer besonders anstrengenden Putzsession, bot Klaus ihr ein Glas Wein an. „Sie haben wieder hervorragend geputzt, Frau Berger“, sagte er. „Da darf man sich doch mal eine kleine Belohnung gönnen.“

Elke lächelte zunächst etwas zögerlich. Sie war nicht die größte Weintrinkerin. „Danke, aber ich fahre ja noch mit dem Fahrrad nach Hause…“

„Ach was“, lachte Klaus. „Ein Gläschen geht schon. Und wenn’s Ihnen zu viel wird, fahren wir auch gerne gemeinsam.“

Elke gab sich geschlagen und nahm das Glas an. Der Wein war ein fruchtiger Silvaner von einem lokalen Weingut. Sie nippte vorsichtig daran. Er schmeckte überraschend gut. Klaus schenkte ihr noch ein zweites Glas ein, dann ein drittes. Mit jedem Schluck wurde Elke lockerer und selbstbewusster. Sie rutsche immer näher auf dem Sofa an ihn heran.

Der Wein entfesselte in ihr eine unterschwellige Sinnlichkeit. Die anfängliche Höflichkeit wich einer entspannteren Atmosphäre. Sie lachte öfter, ihre Bewegungen wurden geschmeidiger, und sie spürte, wie sich ein angenehmes Wärmegefühl in ihrem Körper ausbreitete.

Klaus beobachtete Elke aufmerksam. Er mochte ihre elegante Erscheinung, ihr warmes Lächeln und ihre intelligente Art. Sie war eine attraktive Frau, auch wenn sie schon etwas reifer war. Und er spürte, dass der Wein sie noch verführerischer machte.

„Sie sind wirklich eine tolle Frau, Frau Berger“, sagte Klaus. „Ich bin froh, dass ich Sie als Mieterin habe – und jetzt auch noch als Reinigungskraft.“

Elke errötete leicht. „Danke, Herr Lehmann. Das Kompliment kann ich nur zurückgeben.“

Klaus kam näher und legte seine Hand auf ihre, die auf ihrem überkreuzten Schenkel lag
. Seine Berührung sandte einen kleinen Schauer durch ihren Körper.

„Sie haben so schöne Hände“, sagte er leise.

Elke lächelte. Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug.

Elke wurde warm und sie begann zu schwitzen, sie öffnete ihren Arbeitskittel und stand etwas unbeholfen vom auf. Darunter trugt sie einen hautfarbenen miederbody und schwarze Strumpfhosen. Klaus war überrascht von ihrer Freizügigkeit und goutierte dies indem er sofort eine dicke beule in seiner Trainingshose bekam,. Er nahm ihr das glas wein aus der hand, und schaut ungeniert auf ihre dicken Brüste die fleischig durch den transparenten stoff schimmerten . Ihr hingen die haare wirr im Gesicht und sie schaute ihn leicht schielend an" gefällt dir das' raunte sie.

Er nickte, noch immer mit Weingläsern in seinen Händen, fast schon hypnotisiert von dem Anblick. Elke ging in die Hocke, zog dabei gekonnt seine beiden Hosen bis zu den Knien und schnappte mit ihrem Mund nach seinem herausschnalzenden Glied. Beim ersten Mal verfehlte sie es knapp, spürte aber eine zarte Gischt in ihrem Gesicht von den kleinen Tropfen, die von seiner Penisspitze auf ihr Gesicht geschleudert wurden. Sie lachte leise, ein leicht raues Geräusch, das Klaus noch mehr anheizte.

Sie versuchte es erneut und diesmal umschlossen ihre warmen Lippen sein Glied vollständig. Ein wohliges Seufzen entfuhr ihm, als sie mit sanften, kreisenden Bewegungen begann. Elke lutschte und saugte wie eine Staubsauger . Sie variierte den Druck, mal zart und liebkostend, dann wieder fester und fordernder. Klaus stöhnte auf.

Elke war überrascht von ihrer eigenen Geschicklichkeit. Die anfängliche Unbeholfenheit wich einer fast professionellen Technik. Sie spürte, wie Klaus unter ihr noch fester wurde, seine Atmung beschleunigte sich.

Ihre Zunge schleckte um die Eichel, erkundete jede Falte und Rille. Klaus’ Gesicht rötete sich, seine Augen waren halb geschlossen vor Lust. Schnell kam der Moment des Überschwangs. Mit einem tiefen Stöhnen entlud er sich heftig in Elkes Mund. Sie schluckte alles bereitwillig, genoss das warme Gefühl, wie sein Samen ihren Hals hinunterglitt. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen.

Sie löste sich von ihm, atmete tief durch und blickte ihm in die Augen. "War das gut?", fragte sie mit leicht heiserer Stimme. Klaus nickte heftig, noch immer leicht zitternd vor Erregung.

Sie legte ihren Arbeitskittel vollständig ab und stand nun in sportlichen Halbschuhen, das Strumpfhose und miederbody vor ihm. Ihr Alkoholrausch schien wie weggeblasen im wahrsten sinne des Wortes.
Er saß noch immer ungläubig im Sofa mit herabgelassenen Hosen einem halbsteifen, vor nässe triefen und glänzenden Penis und einem dunklen Polohemd.

Si setze sich wieder direkt neben ihn und drehe sich zu ihm, dabei griff sie mit der linken Hand beherzt nach seinen Hoden und umschloss sie fest.

Sie begann, sie sanft zu pressen, dann mit etwas festererm Druck. Klaus stöhnte leise auf. Seine Frau hatte ihn nie so angefasst. Elke schien eine besondere Begabung dafür zu haben. Sie spürte genau die richtige Stelle, den Punkt, der ihn erregte. „Zuerst war es nur Höflichkeit, dann Neugierde, jetzt ist da ein echtes Verlangen in ihren Augen. Sie genießt es, mich zu verwöhnen, mich zu kontrollieren“. Dachte er.

Elke massierte ihn weiter, nun umschloss sie mit ihrer anderen Hand fest seinen Schaft. Weiterhin zog sie leicht an den Hoden, knetete dies sanft aber bestimmt. Klaus spürte, wie sich ein angenehmes Kribbeln in seinem Unterleib ausbreitete. Sein Penis wurde fester und steifer, er war bereit erneut seinen Samen zu entlassen.

Sie erhöhte den Druck noch etwas, massierte nun mit festerem Griff, drückte die Hoden. Klaus stöhnte lauter auf, seine Atmung wurde schneller und flacher. Er spürte, wie er kurz vor dem Orgasmus stand, ein wohliges Brennen breitete sich in seinem Unterleib aus.

Elke spürte es auch. Sie hörte sofort auf damit und stand auf.
“ Ich muss jetzt nach Hause“, sagte sie bestimmt und bückte sich nach ihrem Arbeitskittel um diesen anzuziehen.
„Wie, wieso?“ Stammelt er und schaut ungläubig zwischen ihr und seinem harten Penis abwechselnd hin und her.

„Ich habe auch einen Haushalt Zuhause um den ich mich kümmern muss“. erwiderte sie mit einem unschuldigen Blick.

“ Aber“ stammelte er weiter und schaute sie verstört an.

Sie kam wieder etwas näher um schob ihr Bein an seinen glänzenden Penis.
Der Saft seiner Eichel sickerte spürbar warm und seiden in den Nylonstoff ihrer Strumpfhose und hinterließ ein silbernes Glitzern bis dieser von ihrer warmen Haut aufgenommen wurde.
‚Es sei denn, ich kann hier wohnen, dann kann ich zukünftig flexibler Putzen und mich jederzeit um deine vollen Eier kümmern.‘ Dabei grinste sie und rieb zart weiter an seiner Eichel.

‚Wäre das möglich?‘ fragte sie. Er nickte heftig.

„Gleich Morgen“ Er nickte wieder.
Er war froh das sie sich wieder neben ihn setzte.
Noch mehr erfreute es ihn, dass sie seine Eichel nun wieder mit ihrer warmen Hand begrüßte.

„Hilfst du mir beim Umzug?“ fragte Elke und er nickte wieder.
Sie drückte mit der anderen Hand wieder seine dicken Bällchen und rubbelte seine fleischige rosa Eichel.
Es brauchte etwas Zeit bis er wieder an der Stelle war, an der sie zuvor abrupt von ihm abließ.
Kurz vor dem Höhepunkt stellte sie jede Bewegung ein und fragte „Ist das wirklich sicher und fest abgemacht das ich hier ohne kosten einziehen kann?“
Klaus hoffte er könne mit dem Rest an verbliebener Stimulation abspritzen, aber es gelang ihm nicht.
„JA!“ rief er unbeherrscht.

Elke grinste und fing wieder an ihn langsam zu massieren.

Die Adern auf seinem Schwanz waren massiv hervorgetreten Sie spürte diese deutlich im festen Griff ihrer Hand.
Sie Zog fest an seinen Hoden indem ihr Zeigefinger und Daumen den Hodensack an der Wurzel zusammendrückte.

Dort spürte sie deutlich, wie sein Samen heraus gezogen wurde, als es so weit war.
Er bekam seinen Orgasmus, der sich zornig und gehetzt anfühlte. Er glaubte deutlich zu spüren wie jede Faser seines Körpers bestrebt war endlich zu kommen. Sein Samen stob furios aus seinem Penis.

Noch nie hatte er diese unbändige Kraft seiner Lenden so erfahren.

Ein dicker weißer Strahl schoss aus seiner Eichel und schleuderte hinüber zum Couchtisch.

Klatschend prasselte sein Erbgut auf die Fernbedienung des Fernsehers, und die Fernsehzeitung.

Ein ca. 20cm langer Strang von Sperma war deutlich zu sehen und zu riechen.
Nach einer halben Sekunde kam unter lautem keuchen eine weitere Ladung und legte sich fast parallel neben die vorherige Linie. Dies wiederholte sich noch weiter 3 mal bis die Kraft nachließ und der immer dünnere Samen über ihre Hand rann.
Sie lächelte und leckte schlürfend seinen Nektar von ihrer Hand.

Stichworte

ejakulation, oral, wichsen

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Kommentare

  • Buddy78
    Buddy78 vor 19 Minuten
  • su-biboy
    su-biboy vor 38 Minuten
    Zimmer frei :-)
  • Zarterloewe
    Zarterloewe vor 3 Stunden
    Mega..weiter so..spritz auch bald
  • Carsten35
    Carsten35 vor 8 Stunden
    Was für ein Luder. Nutzt sie doch den alten Herrn gnadenlos aus :)
  • Sliplede
    Sliplede vor 11 Stunden
    Mein steifer Schwanz wartet ungeduldig auf eine Fortsetzung dieser saugeilen Geschichte.
  • Lrakru
    Lrakru vor 12 Stunden
    Geile Geschichte, bitte Weiter schreiben
  • Willi
    Willi vor 12 Stunden
  • 7homer4
    7homer4 vor 13 Stunden
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