"Soleil Nu" Kapitel 26 kleiner Abschied
Geschäftiges treiben bestimmte das Resort.
Das Personal bereitete den Frühstücksbereich vor.
Camille war mit einem Telefonat sehr beschäftigt und wirkte angestrengt.
Pierre hatte gerade eine Lieferung mit Getränken abzuwickeln. Auch Jen Luc streifte durch die Wege und sah nach dem Rechten
Sabine stand entspannt unter der Dusche. Der warme stahl schmeichelte ihre Haut die mittlerweile den Farbton von einem ‚Käseweiß‘ in ein zartes olivbraun wechselte. Lediglich unter ihren Brüsten und in ihrer Arschfalten und unter dem Hintern waren noch die hellen Stellen deutlich. Das wollte sie zukünftig ebenfalls durch gezielte ‚Lagerung‘ ändern. Sie fühlte sich durch die vielen körperlichen ‚Aktivitäten‘ vitaler und beweglicher. Dies lies weiter ihr Selbstbewusstsein steigen.
Frederic kam ihr wieder in den Sinn. Er hatte etwas geheimnisvolles und er hatte es ihr gut besorgt.
Beides brachte ihn auf der Interessenliste weit nach oben. Draußen sah sie Jean-Luc an ihrem Fenster vorbei ziehen. Sie unterdrückte den Impuls ihn auf sich aufmerksam zu machen.
Sie bracht ihre Morgentoilette zu Ende und ging zum Frühstück.
Marie war die erste die von den Leclercs wach war. Sie stand leise auf und ging zu den Duschen. Bald darauf folgte ihr Sophie. Beide sprühten vor Tatendrang und waren glücklich.
Silvie stand als letzte auf. Sie war ebenfalls vom Vorabend entzückt.
Alle vier Frauen hatten Ihre Orgasmen genossen und deren Energie in den neuen Tag mit genommen. Nichts konnte sie umstimmen. Ihre Fröhlichkeit und Euphorie waren unaufhaltsam.
Silvie hatte sich beim Frühstück zu Sabine gesetzt. „Was hast du heute vor?“ fragte Silvie
“Ich weiß noch nicht“ erwiderte Sabine. „Ich sollte etwas gegen die hellen Stellen machen“. Dabei hob sie ihre rechte Brust und die Helle Haut schimmerte durch den Sarong. „Ah das kenn ich“ lachte Silvie „das erfordert Disziplin und etwas unkonventionelle Methoden.“
Sabine zeigte Interesse.
„Unsere Liegen kannst du so einstallen, das wenn du auf dem Bauch liegst, dein Hintern leicht erhöht liegt, Zudem kannst du deine Arschbacken mit einem Riemenhöschen auseinander ziehen.
Allerdings solltest du dich immer gut eincremen damit dir dein Fötzchen nicht verbrennt.“
Dabei grinste Silvie.
„Am besten sollte immer jemand dabei sein und aufpassen falls du einschläfst.“
„Wo gibt es so ein Höschen?“ fragte Sabine. „Pierre hat so was“, antwortete Sie und biss herzhaft in ihr Croissant.
Sie gingen im Anschluss zur Rezeption wo es das ein oder andere Utensil zum kaufen gab.
Dort hatte Sophie ihre Haarbürste her und es gab hier auch bei den Sonnenhüten und der Sonnencreme etwas das wie eine V geschnittene Unterhose aussah, aber beim genauen hinschauen sah man dass es keinen Stoff zwischen den 2cm breiten latexbändern hatte.
Sabine probierte es an. Es gab nur eine Größe. Silvie half ihr und zog die Streifen über Sabines Arschbacken so dass deren sanfter Zug ihren Anus und den sanft rose schimmernde Dammbereich preisgab. „15 Francs“ sagte Phillipe und warf dabei einen bewundernden Blick auf Sabine.
„Oh, ich habe ja gar kein Geld dabei“, sagte sie kichernd.“Oh,“ staunte Phillipe gespielt, „zudem sind die 200 Francs diese Woche für den VIP Bereich fällig“.fügte er an. Sabine schaute Silvie etwas flehend an. Diese erwiderte aber trocken:„Komm doch in deiner Mittagspause bei Sabine vorbei, sie hat jetzt ihren eigenen Deckel zum anschreiben“. Phillipe nickte grinsend.“ Sehr wohl Madame“ sagte er und schloss die Kasse. Sabine kicherte wieder und verabschiedete sich mit einem fröhlichen: „Dann bis später“. Und beide Frauen gingen zurück zu den Bungalows.
Silvie brachte die Liege in Position. Sabine hing den Sarong über einen Stuhl im Zimmer, griff nach dem Sonnenöl und ging zurück auf die Terrasse. Dort legte sie sich unbeholfen auf den Bauch und Silvie schob ihre Füße weiter auseinander. Die Sonne konnte nun direkt auf Sabines Damm scheinen. Sie spürte die Kraft der Sonne sofort auf ihrem Anus bis zu dem Ansatz ihrer Schamlippen. Silvie hatte ihr das Öl abgenommen, als sich Sabine auf den Bauch legte. Nun rieb sie damit Sabines prallen Hintern ein und kümmerte sich sorgfältig um die helle Stelle. Sabine seufzte entspannt.
„Ah, ist das schön“gurrte Sabine. Silvie dachte das Gleiche. Sabines Cellulite war kaum mehr sichtbar da die bräune und die täglich ‚Gymnastik‘ Wirkung zeigten. Aus Sabines Scheide rann ein dünner seidiger Faden der zart auf die Liege tropfte. Silvie schob Zeige und Ringfinger in Sabines aufgeheizte Grotte. “Das tut so gut“ seufzte Sabine erneut und sie genoss es.
Die Kombination aus der warmen Sonne, Silvies zärtlichen Berührungen und angenehmen Ziehen in ihrem Inneren war überwältigend.
„Gut so?“ fragte Silvie mit einem verschmitzten Lächeln, während sie ihre Finger etwas tiefer hineinschob. Sabine nickte heftig, ohne die Augen zu öffnen. Ihr Mundwinkel zuckten. Sie spürte, wie sich ihr Körper immer mehr entspannte. Die helle Stelle zwischen ihren Pobacken brannte leicht, aber es war ein angenehmes Brennen, das versprach, bald einer tiefen Bräune zu weichen.
Sylvie wechselte ihre Taktik und begann Sabines Hintern mit kreisenden Bewegungen einzureiben. Das Sonnenöl duftete nach Kokosnuss und Vanille und vermischte sich mit dem salzigen Geruch des Meeres. Sabine spürte, wie die Wärme von Silvies Handflächen ihren ganzen Körper durchströmte. „Du bist eine Meisterin der Entspannung“, hauchte sie schließlich.
Silvie lachte leise. „Ich habe ein paar Tricks auf Lager.“ Sie wusste genau, wie man Sabines Sinnlichkeit weckte und sie in einen Zustand völliger Hingabe versetzte. Die beiden Frauen kannten sich schon gut und hatten bereits viele intime Momente miteinander geteilt.
„Du hast einen super Hintern“ schwärmte Silvie. „Der ist so einladend“
Dabei glitt Silvies Zeigefinger zärtlich über Sabines ovales Arschloch. Sie presste zart ihre Fingerkuppe in dass Zentrum wann immer sie darüber glitt, immer fester, bis es ihr gelang den Anus vorsichtig zu durchdringen. Sabine schnaufte genussvoll. Ein langes „Ohhh“ drang aus ihrem Mund.
Die Holländer musten heute abreisen, ihre Urlaubstage waren erschöpft und sie hatten nur diesen Tag um wieder die weite Strecke zurück zu fahren. Die Wasserpumpe hatte zudem ihre Barmittel erschöpft. Sie wollten sich von Silvie und Sabine verabschieden und tauchten plötzlich auf der Veranda auf als Sabine ihr zweites gurrendes „ooohhh“ anstimmte.
Sie standen etwas verdattert auf der Veranda, ihre Blicke festgenagelt an Sabines gespreizten Hintern, der in der warmen Sonne glänzte. Silvie lächelte verschmitzt, während sie weiterhin mit geübten Händen das Sonnenöl einarbeitete und dabei immer wieder zärtlich über Sabines Arschloch glitt.
„Wollt ihr uns einen Besuch abstatten, das ist nett?“, sagte Sylvie, ihre Stimme voller Süße. „Leider um uns zu verabschieden“, stammelte Piet, dessen Blick kaum von Sabines prallen Pobacken losließ. Jan nickte zustimmend, seine Augen glänzten vor Begierde.
„Oh, ich dachte schon ihr wollt einen Nachschlag von gestern Abend“, fügte Silvie etwas leiser hinzu mit grinsen und mit einem zärtlichen Unterton. Die Erinnerung an die vorherige Nacht ließ das Blut in den Schwellkörpern der beiden Männer zügig fließen. Sabines Anblick war einfach zu verlockend, ihre sinnliche Entspannung wirkte wie ein Magnet.
Sabine hob ihren Oberkörper so weit es ging „Das ist aber Schade“, sagte sie und warf Silvie einen vielsagenden Blick zu. Sie genoss die Aufmerksamkeit der beiden Männer und spürte bereits das Kribbeln der Erregung in ihrem Inneren. „Habt ihr schon abgebaut? Wann müsst ihr Fahren?“
Fragte Sabine. Silvie spürte was in der Luft lag. Bevor die beiden Antworten konnten, drang es aus Silvies Mund: „Sabine will wissen, ob ihr noch Zeit habt euch von ihrem süßen Fötzchen zu verabschieden“ Dabei schob sie wieder zwei Finger gleichzeitig tief in Sabines glitschige Scheide.
Diese gab sich empört, reckte aber weiterhin ihren Hindern ungeniert in die Runde.
Die beiden mussten nichts sagen, sie hatten schon einen massiven Ständer.
Sylvie half Sabine auf und schob alle drei durch die Verandatür in das kühle innere des Bungalows.
Geht in den Bungalow“, schlug Silvie vor. „Dort seit ihr ungestörter.“ Piet und Jan nickten eifrig und folgten Sabine bereitwillig ins Innere. „Ich muss noch was erledigen, ihr kommt sicher gut ohne mich zurecht“. Ihre Gesichter waren rot angelaufen vor Erregung, ihre Augen fixierten Sabines Hintern wie ein Leckerbissen. Piet war diesmal der erste, der sich Sabine näherte. Er kniete hinter ihr nieder und rieb mit beiden Händen über ihren massiven, wohlduftenden Arsch. Sie hatte sich ohne weitere Worte zu verlieren auf allen vieren am dem Boden in Position gebracht.
Ihre gespreizte Ritze bereitete ihr ein neues sinnliches Gefühl. Zuerst die warme Sonne dann die kühle des Raumes,schien sie nun an ihrem Damm viel intensiver zu spüren.
Ihre Säfte flossen und der Hals und ihre Brüste waren rot und pochten.
Ohne den geringsten Widerstand gilt er in Sabine. Er schloss die Augen und konzentrierte sich auf das Gefühl. Er wollte diese Empfindung tief in sich Speichern und mitnehmen.
Er vernahm ein tiefes Stöhnen das Sabine entfuhr, als sie seine Wärme spürte.
Piet stieß langsam und gleichmäßig vor, Ihre saftige Grotte schmatzte, dies wurde nur von ihrem Keuchen begleitet. Jan schaute gebannt zu. Er blieb still, fast andächtig, wie in einer Kirche.
Es hatte etwas sakrales, ein emotionaler Abschied, der mit Körpersäften besiegelt werden würde.
Sabine spürte ebenfalls diese Besonderheit. Sie erfreute sich an dem wirklich harten aber seidig gleitenden Schaft in ihr. Piet hatte sie losgelassen, er hatte sein Hände hinter dem Genick verschränkt und sie spürte nur seinen Schwanz in ihrer Fotze. Ihre Arschbacken berührten nicht seinen Bauch oder hemmten gar seinen stoßenden Schaft. Ihre cremige Scheide war der einzige physische Kontakt zu ihm. Sie konnte nicht lange mit diesem Bewusstsein bestehen.
Piet stieß langsam und gleichmäßig, Sabines saftige Grotte schmatzte genüsslich, begleitet von ihrem tiefen Keuchen. Jan beobachtete andächtig, fast wie in einer Kirche, die sakrale Atmosphäre des Abschieds erfüllte den Raum. Sabine spürte diese Besonderheit, erfreute sich an dem harten, aber seidig gleitenden Schaft in ihr. Piet hatte sie losgelassen, seine Hände hinter dem Genick verschränkt, und sie spürte nur seinen Schwanz in ihrer Fotze. Ihre Arschbacken berührten nicht seinen Bauch, behinderten nicht seinen stoßenden Schaft. Ihre cremige Scheide war der einzige physische Kontakt zu ihm. Sie konnte diesem Bewusstsein nicht lange standhalten. Der Orgasmus kam näher, eine Welle heißer Erregung schwappte durch ihren Körper.
Piet spürte es auch. Sabines Anspannung übertrug sich auf ihn, ihre Muskeln um seinen Schaft spannten und entspannten sich rhythmisch. Er drückte etwas fester nach, ein tiefes Stöhnen entfuhr Sabine, das den Raum erfüllte. Ihre Finger krallten sich in den Boden, ihr Rücken wölbte sich leicht. Dann, plötzlich, brach es über sie herein.
Ein heftiges Zucken durchfuhr Sabines Körper, ihre Augen flogen kurz nach hinten, bevor sie sich wieder schlossen. Ein lautes „Aaaahhh“ entwich ihren Lippen, ein Klang voller Lust und Hingabe. Ihre Muskeln verkrampften sich in rhythmischen Wellen, ihr Becken hob und senkte sich leicht. Sie spürte, wie Piet mit ihr zuckte, sein Körper vibrierte im Einklang mit ihrem eigenen.
Die Wärme breitete sich von ihrer Scheide aus, durchströmte ihren ganzen Körper. Ihre Brüste pochten heftig, ihre Haut glänzte vor Schweiß. Sie presste die Zähne zusammen, um nicht zu schreien, nur ein leises Wimmern entkam ihren Lippen. Es war ein intensiver, alles verzehrender Orgasmus, der sie fast aus dem Bewusstsein riss.
Piet spürte, wie seine eigene Erregung mit jedem zucken von Sabine zunahm. Er hielt sich beide Hände vor sein Gesicht und und schrie gedämpft. Die warme Flüssigkeit schoss in Sabines Scheide, ein befriedigendes Gefühl der Vollendung durchströmte ihn. Beide verharrten und spürten wie der Samen sich seinen Weg suchte. Er drang tief in ihren Muttermund und versuchte sich zwischen Penis und Scheide zurück zupressen. Ihr Enge lies dies aber nicht zu. Erst als er seinen Schwanz sehr langsam heraus zog lies der Druck in ihr nach und der Samen entwich aus ihr, um rasch auf dem Boden eine kleine Pfütze zu bilden. Perlmutt schimmernd im gedämpften Licht des Bungalows.
Piet ließ sich nach hinten wegfallen und Jan nahm sofort die Position ein.
Ohne auf Sabine zu warten schob er seinen Penis geschickt in ihr rosa Loch.
Es schmatzte tief und furzte laut auf als er hineinfuhr.
Man hätte glauben können, es würde protestieren, aber im Gegenteil
Sie empfing ihn mit einer solchen wärme und Güte, dass Jan ein Stöhnen der Erleichterung entwich. Es erinnerte ihn an das erste Mal mit Sabine, als er noch etwas unsicher gewesen war. Er hatte zuerst seinen Samen auf ihrer glatten Haut verteilt, den sie genüsslich einmassierte, bevor er sich dann in ihrer dampfenden Grotte ausgetobt hatte. Die Erinnerung daran ließ sein Blut schneller fließen und seine Erregung neu entfachen.
Auch er würde diesen Abschied zelebrieren, ihn zu einem Fest der Lust machen, das beide noch lange in Erinnerung behalten würden. Jan begann, langsam und gleichmäßig vorzustoßen, während Sabine ihren Kopf leicht nach hinten warf. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht verzerrt von einer Mischung aus Genuss und Anstrengung.
Jeder Stoß fühlte sich an wie eine kleine Welle, die durch ihren Körper schoss, jede Bewegung ließ ihre Muskeln zucken und ihre Haut prickeln. Jan spürte, wie Sabines Scheide ihn fest umschloss. Ansich ein Widerspruch, das feste umklammern aber dennoch die fortwährende Lubrikation.
Er liebte das Gefühl, ihre Feuchtigkeit, die seinen Penis umhüllte wie ein weicher Kokon.
Langsam steigerte er das Tempo, seine Stöße wurden kräftiger und intensiver. Sabines Stöhnen verwandelte sich in ein tiefes, gutturales Raunen, das den ganzen Bungalow erfüllte. Sie presste ihre Hüften gegen seinen Körper, als wollte sie ihn noch näher an sich heran ziehen, ihn tiefer in ihr Inneres saugen. Auch hier genoss sie die Penetration ausschließlich mit ihrer Scheide
Er wollte länger widerstehen, er spürte wie der Höhepunkt immer näher kam, eine Welle der Erregung schwappte über ihn hinweg und ließ seine Muskeln zittern. Er presste die Zähne zusammen, um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken.
Silvie kam leise zur Veranda hinein und war von dem Treiben überrascht. Auch sie spürte das Besondere. Sie und Jan schauten gebannt zu wie beide fast gleichzeitig aufschreien.
Ein heftiger Orgasmus durchfuhr Piets Körper, ließ ihn zucken und stöhnen. Seine Samenflüssigkeit schoss heiß und spritzend tief in Sabines Scheide. Sabine kreischte auf, ein langer, durchdringender Laut, der von reiner Lust erfüllt war. Ihr Körper zitterte am ganzen Leib, ihre Muskeln spannten sich an und entspannten sich im Wechsel. Ihr Orgasmus fühlte sich an wie eine Explosion, ein Feuerwerk der Empfindungen, das ihren ganzen Körper durchströmte. Ihre Scheide zog sich rhythmisch zusammen, umhüllte Piets Penis mit einer festen Umarmung.
Als die ersten Zuckungen nachließen, öffnete Sabine langsam die Augen. Ihr Blick war verschwommen, aber voller Lust. Sie kroch zur Couch an welcher sie sich anlehnte. Sie war außer Atem.
Ein beachtliches Rinnsal hatte sich von ihrer ursprünglichen Hündchenposition zum Sofa gebildet welches aus ihrer weit geöffneten Scheide genährt wurde.
Piet kam zuerst wieder zu Atem, er begab sich neben Sabine und beugte sich vor. Dann küsste er Sabine zärtlich auf die Lippen und hielt dabei ihren Kopf mit einer Hand.
„Du bist eine wundervolle Frau“.Sagte er.
Sabine kicherte leise und schlang ihre Arme um seinen Hals. Sie spürte, wie ihr Körper noch immer von der Erregung zitterte. “Danke“ , sagte sie bedeutungsvoll. „Ihr beide seit ebenfalls sehr zärtlich und ich werde es vermissen“. Allerdings gab es noch so viel zu erforschen und Sabine war voller drang. Alle in diesem Raum wussten es, aber keiner wagte es auszusprechen.
Ein wenig Wehmütig wünschten sie sich gegenseitig alles Gute und die beiden Frauen winkten ihnen von der Veranda hinterher. Dabei floss noch immer ein kleiner Strom an Sabines Bein hinab.
„Was hast du eigentlich getrieben als ich mich verabschiedet habe?“ fragte Sabine grinsend, da sie das Wort ‚verabschieden‘ besonders betont hatte. Silvie nahm das kleine Stoffsäckchen von der Liege und hielt es Sabine hin. „Ein kleiner Analdildo zum Üben und ein Buttplug für später“. Zählte Silvie auf. „Ich glaube mein Fötzchen muss sich erst ein bisschen erholen“, erwiderte Sabine und legte sich in die gleichen Position wie zuvor auf die Liege. „So schnell wird es wohl nicht zur Ruhe kommen“ erwiderte Silvie als ihr Blick über den Weg schweifte: Dort winkte ihr Phillipe zu, der auf dem weg zu Sabines Bungalow war.
Vorgänger ""Soleil Nu" Kapitel 25 Marie Leclercs Rückkehr" lesen
Fortsetzung ""Soleil Nu" Kapitel 27 Marie ist unter Beobachtung" lesen