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Story: "Soleil Nu" Kapitel 27 Marie ist unter Beobachtung

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von Strumpfhose69 am 8.2.2026, 13:56:57 in Voyeurismus & Exhibitionismus

"Soleil Nu" Kapitel 27 Marie ist unter Beobachtung

Camille hatte ein langes Telefonat mit Frederic.
Er hatte wieder versucht ihr Resort als Kulisse für einen Erotikfilm zu bekommen.
Pierre und Camille waren sich aber einig das dies längerfristig eher schaden würde, als zu helfen.
Zumal die einheimischen immer wieder versuchten diesen ‚Ort der Unzucht‘ verbieten zu lassen
Diesmal war er sehr hartnäckig, die Bilder von Sabine, die schon im Umlauf seien, währen doch schon sehr Freizügig und man könnte das Moment doch nutzen um in einem größeren Rahmen Bekanntheit zu erlangen. Frederic spürte das Camille es kurz in betracht zog, dann aber doch ablehnte mit dem Argument, dass hier schon genügend geile Bocke von außerhalb herumschlichen und zudem hätten sie auch so schon alle Hände voll zu tun. Mehr Gäste könnten sie sowieso nicht bewältigen.

Frederic wollte aber nicht aufgeben. „Darf ich Sabine wenigstens für einige Aktionen einspannen“ fragte er vorsichtig. Sabine musste ja niemanden um Erlaubnis fragen als freier Gast im Resort konnte sie für sich selbst entscheiden. Er wusste aber auch, das Camille es nicht mochte, wenn er sich ohne vorherige Absprache auf den Resort aufhielt. Pierre und Jean-Luc hatten sich um die weiblichen Gäste zu kümmern. Er hatte die Frage aus taktischen Gründen gestellt, er wusste das sie es ihm gestatten würde, und er zumindest mit einem kleinen Erfolg das Gespräch beenden könnte.
Camille stimmte zu. „Aber keine Kameras auf dem Resortgelände“ fügte sie energisch an.
Er bedankte sich und machte zum Abschluss die übliche Anmerkung das Camille immer gern willkommen wäre, wenn sie in das Filmgeschäft wechseln wollte, falls sie das Resort nicht mehr ‚Befriedigen‘ würde. Wie immer lehnte sie ab, fand es aber sehr schmeichelhaft.

Sie überlegt kurz ob Sie Sabine darüber informieren sollte, dann kamen aber schon die Schwangere Frau mit ihrem hageren Mann um die Rechnung zu begleichen.

Auch sie reisten heute ab, zusammen mit drei weiteren Paaren. Die Lehrerin mit ihrem dicken Mann, das deutsche Paar und dann noch ein weiteres Paar aus einem der Bungalows.Es war also viel zu tun, um die Zimmer wieder herzurichten. Wo trieb sich Jean-Luc wider rum?

Der Strand lag da wie ein goldener Teppich unter der gleißenden Sonne.
Daniel lag mit seiner Frau Marie auf ihrer Lieblingsstelle.

Ihm fiel auf, wie sorgfältig Marie ihren Schambereich rasiert hatte. Alles unterhalb des Kitzlers war akribisch rasiert, glatt und blitzblank. Nur ein kleiner Fleck der Rötung verriet eine kleine Unachtsamkeit – eine winzige Verletzung an ihrer rechten Schamlippe, die sie beim Rasieren leicht angerissen hatte. Der obere Teil ihrer Schambehaarung bildete einen dichten Kontrast: ein üppiger Vorhang aus dunklen Locken, über ihrer rosa schimmernde Spalte.

Sophie war im Wasser, die Wellen waren heute sanft und flach. Daniel behielt sie im Auge, aber seine Aufmerksamkeit wanderte immer wieder zu Maries Pflaume. Sie lag auf dem Bauch, ein zusammengerolltes Handtuch unter ihren Hüften, die Beine leicht gespreizt – eine Einladung, die kaum dezenter sein konnte.

Er massierte behutsam eine haselnussgroße Menge Nivea-Creme auf Maries kleine Verletzung. Er achtete darauf, dass kein Sandkorn die empfindliche Haut reizte. Marie genoss jede Berührung. Ihre Gedanken schweiften zurück zur vergangenen Nacht, als Daniel sie aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt hatte. Sie sehnte sich danach, seinen Schwanz erneut zwischen ihren Hüften zu spüren. Daniel spürte ihre Erregung und glitt vorsichtig mit den Fingern zwischen ihre inneren Schamlippen, direkt an ihren Kitzler. Wie seidig glatt war ihre Haut! Ein Hauch von Scham mischte sich mit dem Verlangen. Sabine, hatte ihm erst vor kurzem das Selbstvertrauen gegeben, die Zügel in die Hand zu nehmen und Maries Lust zu wecken.

Er spürte die Kraft seiner Lenden, wie sein Penis langsam anschwoll. Maries leises Seufzen holte ihn aus seinen Gedanken zurück. Sophie schwamm mit dem Sohn des Chefs zurück an den Strand.

„Ein netter Junge“, dachte er. Nun musste er sich keine Sorgen mehr um sie machen, das sie ertrinken könnte. Trotzdem behielt er sie im Blick, bis sie beide in der Sonne lagen.

Daniels Finger pulsierte unter Maries Haut. Ihr Kitzler schwoll prall auf, warm und glatt wie Seide. Der leichte Stich an ihrer rechten Schamlippe schien ihre Erregung nur noch zu verstärken – ein süßer Schmerz, der sich mit dem Vergnügen vermischte. Er massierte weiter, sanft kreisend, spürte wie ihre Beckenmuskeln leicht zuckten.

„Mmmh…“, stöhnte Marie leise.

Daniel lächelte innerlich und beobachtete, wie sie sich ganz hingab, die Kontrolle verlor und einfach nur genoss. Er glitt tiefer zwischen ihre Schamlippen, seine Finger fanden gekonnt ihren Weg an ihren Kitzler, dann langsam nach oben, entlang ihrer feuchten Spalte. Die Rötung war kaum noch sichtbar, überdeckt von der rosigen Glut der Erregung. Ihre Haut fühlte sich so weich und empfindlich an, fast wie ein zarter Blütenblatt.

„Du bist so gut darin“, hauchte Marie, ihre Stimme leicht heiser. „Weißt du überhaupt, was du mit mir machst?“

Daniel grinste und schaute konspirativ über den Strand. Niemand nahm besondere Notiz von ihnen. „Ich hoffe ich mache es gut?“, fragte er zuversichtlich.

Marie verzog ihren Mund und nickte langsam, noch immer mit geschlossenen Augen. „Ja sehr“, flüsterte sie.

Er verstärkte den Druck, seine Finger glitten tiefer hinein, massierten ihren Kitzler mit immer mehr Intensität. Marie stöhnte lauter, ihr Körper spannte sich leicht an. Er konnte fast schmecken, wie sehr sie ihn wollte, wie sehr sie sich nach seinem Schwanz in ihrer feuchten Spalte sehnte.

„Sollen wir in die Hütte gehen?“, fragte er und schob fordernder seine Finger in ihre saftige Grotte.

„Das ist zu weit, das schaff ich nicht mehr.“ „Fick mich hier am Strand, bitte!“. Ihr Flehen trieb ihm das Blut in den Penis. Er hatte ein Bein aufgestellt um das zu vertuschen, aber sein Penis stand fest nach oben und berührte seinen Bauch.

Er schaute wieder um sich und sah wie Sophie ungefähr 30m von ihnen entfernt war und auf sie zu ging. „Oh mist, Sophie kommt“ fluchte er leise und griff nach einem Handtuch um es auf Maries Arsch und seine Lenden zu legen. Marie drehte sich auf den Rücken legte das Handtuch zurecht und tat so als wäre nichts.



„Habt ihr mich vermisst?“, fragte Sophie keck? Nein sagte ihr Vater. „Ich habe dich ja beim schwimmen beobachtet“. „Oh“ erwiderte Sophie. Das war ihr nicht bewusst, zum glück hatte sie mit Jean Luc nichts ‚dummes‘ gemacht. Zumindest noch nicht. Sie hatte wieder Lust auf seinen Schwanz und wollte mit einer Ausrede von Strand entkommen.



„Ich wollte an die Rezeption und nach neuen Zeitschriften sehen, den ganzen Tag am Strand ist langweilig“. Ja mach ruhig“ antwortete Marie schnell.

Sophie warf unbemerkt Jean Luc einen Blick zu, der ihm signalisierte, dass er mitkommen sollte. Gemeinsam gingen sie am Strand entlang, in Richtung des Hauptgebäudes. Als Sophie ihnen den Rücken zugedreht hatte, hatte er seine Finger wieder an der richtigen Position.

Er spürte, wie Maries Verlangen wieder aufstieg, wie ihre Beckenmuskeln leicht zuckten. „Warte nicht zu lange“, flüsterte Marie ihm ins Ohr. „Ich kann es kaum noch aushalten.“



Daniel grinste und nahm das Handtuch an sich. Die Sonne küsste ihre nackte Haut,
ihre fleischige Spalte schimmerte verführerisch. Die Perlen ihrer Lust glitzernden verheißungsvoll in ihrem dichten Schamhaar. „Geduld, meine Liebe“, lachte er ihr ins Ohr. „Ich will dich ganz langsam genießen. Lass uns hinter die Felsen gehen“ Er deutete mit dem Kopf in die entgegengesetzte Rich in die Sophie verschwunden war. Sie standen auf und er hielt das Handtuch wie einen Lendenschurz an seinen Bauch, Das Tuch rieb beim schnellen Laufen an seinem harten Riemen.
Maries Brüste wippten lustig auf ihrer Brust umher und er überlegte wann er diese das letzte mal so freudig hat springen sehen. Sie verschwanden hinter dem ersten Felsen der sie vom Rest des Strandes trennte. Daniel überlegte welche Position er einnehmen sollte, aber Marie kam ihm zuvor, sie beugte sich nach vorne mit gespreizten Beinen und stützte sich mit den Händen am Fels

Sie konnte den rechten Fuß auf einem Felsabsatz abstellten, so dass ihr rechter Oberschenkel nun rund 45 Grad nach vorne zeigte. Daniel legte das Handtuch um Seine Schulter und drang genussvoll in sie ein. Die Wärme der Sonne hatte die Felsen schon stark erhitzt. Der wenige Sand unter ihren Füßen war warm und fein. Ihre Körper schmiegten sich immer enger aneinander. Maries Beine hielten ihren Hintern in der richtigen Höhe, ihr Rücken leicht gebogen, so das er tief in sie eindringen konnte. „Mmmh… so ist es gut“, hauchte Marie, ihre Stimme vibrierte vor Vergnügen. „Tiefer… noch tiefer. Gib mir deinen ganzen Schwanz“.Daniel gehorchte und stieß kraftvoll vorwärts, spürte wie seine Länge ihre feuchte Spalte ausfüllte. Ihre Muskeln schlossen sich um ihn, ein warmer, fester Griff. Das schwache rauschen der Wellen am Fels gab mit dem Möwen eine wunderbare Kulisse. Marie stöhnte immer lauter. Er spürte, wie ihr Verlangen auch ihn ergriff, wie sein Penis prall anschwoll und fast schmerzte vor Lust. Er griff nach ihren Brüsten und verlor kurz das Gleichgewicht. Instinktiv krallte er sich fest in ihre Titten um den Halt zurückzubekommen. Sie grunzte animalisch. „Gefällt dir das?“ keuchte er. „Ja“. Antwortete sie kurz, selbst erstaunt über ihre eigene Lust. Er knetet ihr Brüste fester und zog sie dabei auseinander. Marie wurde zur Furie.
Ihre Scheide war plötzlich ein enger, griffiger Sog, der ihn verschluckten wollte. Es war nicht mehr nur Empfindsamkeit, es war Hunger, ein wildes Verlangen, das sich auf ihn übertrug. Er stieß tiefer in sie hinein, spürte wie ihre Muskeln sich um seinen Schaft krallten, ihn festhielten und immer fester zogen. „Oh Gott…“, hauchte Marie, ihr Körper bebte unter ihm. „Ja, Fick mich! Fick mich hart und gut!“ rief sie ungeniert. Er beugte sich vor und küsste ihren Hals, während seine Hände weiter ihre Brüste kneteten. Sie schmeckte nach Salz und Lust, ihre Haut war warm und feucht unter seinen Lippen. Er spürte, wie ihr Puls schneller wurde, wie sie sich noch fester an ihn presste.

Ihre Augen waren geschlossen ihr Gesicht zu einer grotesken Maske erstarrt mit einem aufgerissenen Maul aus dem ein unkenntlicher Laut drang der ihn im erstem Moment erschreckte, bis im bewusst wurde das Marie einen bisher noch nie dagewesenen Orgasmus hatte.

Sie presste ihren Beckenboden eng zusammen und molk Daniels Schwanz.
Daniel dankte es mit einer ordentlichen Ladung, die er in Maries Schoß pumpte.
Er war völlig überrascht eine solche hemmungslose als Frau zu haben.

Marie drehte sich um und lehnte sich an den warmen Fels.
Sie atmete schwer, ihr Körper bebte noch nach. Sie spürte, wie der warme Samen in ihrer Tiefe pulsierte, sich ausbreitete und eine angenehme Wärme hinterließ. Es war nicht nur das körperliche Vergnügen, es war auch ein Gefühl von Hingabe, von vollständiger Ergebung an Daniels Lust.

Ihr Blick traf Daniels. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, ein Lächeln voller Zufriedenheit und Verlangen. Daniel beugte sich vor und küsste sie sanft auf die Lippen. Der Kuss wurde tiefer und leidenschaftlicher, ihre Zungen verflochten sich in einem sinnlichen Tanz. Er schmeckte nach Salz und Lust. Nach wenigen Minuten lösten sie sich voneinander. Daniel ließ sich von Marie auf den sandigen Felsboden ziehen, legte sich über sie, sein Gewicht drückte sie sanft in den warmen Sand. Marie stöhnte vergnügt auf, als er seinen Körper an ihren presste. Sie lag auf dem Rücken, ihre Beine leicht gespreizt, ihr Blick voller Erwartung. Daniel fixierte ihren Blick und begann langsam mit der Stimulation ihres Kitzlers. Seine Penisspitze rutsche entlang ihrer nassen Schamlippen auf und ab um ihren Kitzler zu streicheln. Die Scheide war noch warm und feucht von seinem Samen, bereit für eine weitere Runde des Verlangens. Er stieß erneut in sie hinein, spürte wie ihre Muskeln sich um seinen Schaft krallten, ihn fester und fester umschlossen. Marie stöhnte laut auf, ihr Körper bebte unter ihm. Sie zog ihn näher an sich heran.

Die Sonne brannte heiß auf ihrer Haut, der Sand kitzelte ihre Oberschenkel. Die Wellen rauschten sanft am Strand. Daniel und Marie waren in ihrer eigenen Welt versunken, eine Welt voller Lust und Leidenschaft, die nur ihnen beiden gehörte.

Bis zu diesem Moment entging beiden das sie von anfang an von zwei bisher unbekannte Männer unabhängig voneinander in sicherem Abstand beobachtet wurden. Die Männer wichsten ungeniert und spornten sich wild gestikulierend gegenseitig an.

Daniel hatte es just wahrgenommen. Seit Maries unmenschlichem Schrei waren sie etwas mutiger geworden. Er spürte wie diese Tatsache erneut kräftig Blut in seinen Penis drückte. Marie nahm dies keuchend zur Kenntnis. „Ja Fick mich!“, rief sie wieder laut und ungehemmt.

Sie hatte die Augen geschlossen und Ihre Schenkel bereitwillig geöffnet.

Daniel schaute in Richtung der Männer, die ihm mit der linken Hand ein Daumen hoch Signal gaben. Sein Schweiß tropfte auf ihre Stirn. „Ist das so gut?“ fragte er wieder leise.“oder soll ich etwas tiefer?“. „Tiefer! Gib mir dein Schwanz“ Drang es heiser aus ihr, aber für die Männer deutlich hörbar. „Du fickst mich so gut“ krächzte sie hinterher. Der Mann zu seiner rechten spritzte zuckend ab.

Daniel schaute ihm zu wie er seinen Schwanz nach vorn schleuderte, um die letzten Samentropfen raus zu bekommen.
Marie kam erneut, nicht mehr so extrem wie zuvor, aber dennoch laut und für alle erkennbar.
Der andere Mann spritze ebenfalls. Sein Unterleib schnellte rhythmisch hervor und auch er bewegte zum ende hin seinen Schwanz mit einer Schleuderbewegung. Daniel kam als letzter. Souverän spritze er in Maries warmes Futteral. Er hielt inne und lies seinen zuckenden Schwanz tief in ihren Muttermund spucken. Er musste nicht mehr wichsen und seinen Samen in die kalte Welt schleudern. Seine Marie war das Gefäß dafür. Sie saugte gierig die letzten Tropfen aus seinem Schwanz während die beiden Männer höflich winkten und ihres Weges gingen. Daniel nickte ihnen zu und schob dabei Maries Kopf dichter in seinen Schoß. Ihr schmatzendes grunzen der Zufriedenheit unterstrich den gelungenen Vormittag.

Vorgänger ""Soleil Nu" Kapitel 26 kleiner Abschied" lesen

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Kommentare

  • Strato0815
    Strato0815 vor 11 Stunden
    Wow... erneut sinnlich.. und prickelnd geschrieben.. gerne mehr.. dankeeee
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