Story: "Soleil Nu" Kapitel 24 Silvie macht sich ein Sandwich

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von Strumpfhose69 am 21.1.2026, 20:39:40 in Dreier

"Soleil Nu" Kapitel 24 Silvie macht sich ein Sandwich

Sylvie trat aus ihrem Bungalow. Mit ihrer rechten Hand versuchte sie sich vor der blendenden Sonne zu schützen. Sie hielt Ausschau nach einem neuen Abenteuer. Der Ausflug nach Saint-Tropez mit Sabine hatte sie beflügelt, die Lust auf mehr brodelte unter der Haut. Gerard hatte sie zuvor noch freundlich abgewiesen, ein Gläschen Wein mit ihm war heute nicht drin. "Schade", hatte sie mit einem Augenzwinkern gesagt, "dann muss ich wohl andere Gesellschaft suchen."

Und da waren sie, Jan und Piet, die beiden Holländer. Sie lagen faul in der Sonne. Sylvie schritt mit einer lässigen Eleganz auf sie zu, ihre grauen Locken tanzten im Wind und ihr rotes Kettchen tanzte um ihren Knöchel. Sie fühlte sich unbeschwert und frei, aber vor allem hungrig auf Schwänze.

"Na, ihr beiden Sonnenanbeter", rief sie mit ihrer warmen, leicht rauen Stimme. "Genießt ihr den Tag?" Jan richtete sich auf, ein breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. "Oh ja, Madame Dubois. Aber es wäre noch schöner, wenn man ihn mit einer schönen Frau verbringt."

Sylvie lachte, ein melodisches Geräusch, das die beiden Holländer sofort in ihren Bann zog. "Das stimmt wohl. Aber es wird dann noch ein bisschen heißer werden." Sie ließ ihren Blick langsam über ihre Körper gleiten, ein Hauch von Verheißung lag in ihren Augen.

„Hattet ihr weitere Begegnungen mit Gerlinde oder anderen Gästen?“ fragte sie neugierig.
Dabei musterte sie die Hoden der beiden jungen Männer. „Wir waren die ganze Zeit mit dem besorgen einer Wasserpumpe beschäftig“. Antwortete Jan. Silvie hatte keine Ahnung was das genau hieß, wichtig war ihr nur, dass die beiden wieder genug Tinte im Füller hatten.

„Ihr habt also die letzten beiden Tage nicht abgespritzt?“ fragte sie direkt und ging in die Hocke.
Jan schien den Duft ihrer feuchten Fotze zu wittern. “Nein“ antwortete er kurz und ließ selbige nicht aus den Augen. "Wie wäre es mit einem gediegenen DP-Fick in meinem Bungalow?" fragte sie und schaute konspirative über den Strand.

Piet, der etwas schüchterner war, stotterte: "DP? Was ist das?"

Sylvie grinste verschmitzt. "Eine kleine Überraschung für euch beide. Ihr werdet sehen, es wird euch gefallen. Ich habe schon ein paar Ideen." Sie beugte sich leicht vor, ihre Brüste spannten sich unter der Haut.

Jan, der etwas ungestümer war, sprang sofort auf. "Klingt fantastisch"

Piet nickte eifrig, die Neugier siegte über seine Schüchternheit. "Ja, gerne!"

Sylvie führte die beiden Holländer zu ihrem Bungalow, ihre Hüften schwangen leicht.

Die beiden schauten auf ihren dunkelbraunen Körper während sie ihr folgten

Ihre Augen wanderten über ihren Arsch. Die Sonne lies ihre feuchten Schamlippen glitzern, ein Versprechen sinnlicher Genüsse. Jan, der ungestümere von beiden, konnte kaum warten, bis sie endlich im Schatten ihres Bungalows waren. Piet, versuchte, seine wachsende Erektion unter Kontrolle zu halten, aber es gelang ihm nur mäßig. Als sie den kleinen, rustikalen Bungalow erreichten schob sie die Verandatür auf und winkte die beiden hinein. "Macht es euch bequem."

Sie war sichtlich erfreut das beide schon einen Ständer hatten, die Eicheln leuchteten zart rosa und standen keck nach oben. Ein großes Bett dominierte den Raum,. An der langen Wand stand ein Ledersofa daneben ein kleiner Schemel, auf dem eine Flasche Gleitcreme und ein Stapel Handtücher lagen. Sylvie hatte vorgesorgt. Sie wies beide an sich auf das Sofa zu setzten.

Sie kniete sich zwischen beide und schmierte deren Schwänze großzügig mit Gleitcreme ein.
Piet musste sich nun mit dem Rücken flach auf den Boden legen.
Silvie glitt über ihn und stülpte ihre Grotte über seinen harten Schwanz. Ein herzhaftes Schmatzen erfüllte den Raum. Sie befahl Jan nun hinter sie zu knien und sie in ihren Arsch zu ficken.
Dazu presste sie ihren heißen Körper fest auf Piet. Der dabei erneut laut stöhnte.

Jan presste die Lippen aufeinander, ein leichter Schweißfilm bildete sich auf seiner Stirn. Es war widerspenstiger als er erwartet hatte, dieses Loch, das Silvie so bereitwillig darbot. Sein Penis glitt immer wieder ab, die Gleitcreme schien ihn fast zu behindern, anstatt zu helfen. Er versuchte es erneut, drückte etwas fester nach, spürte wie sich ihr After leicht öffnete und seiner Eichel zutritt gewährte. Ein leises Stöhnen entfuhr Silvie, das Jan zusätzlich anspornte.

Endlich war er drin, nicht tief, aber drin! Nach dem er den engen Teil überwunden hatte glitt sein Penis einfach hinein,lediglich sein Schaft wurde von ihrem Anus gehemmt. Es brannte ein wenig, ein ungewohntes, aber nicht unangenehmes Gefühl. Er begann langsam zu stoßen, vorsichtig zuerst, um sie nicht zu überfordern. Silvie krallte sich in Piets Schultern, ihr Körper bebte leicht unter ihm. Jan stieß tiefer in Silvies Arsch, die Muskeln ihres Afters spannten sich um seinen Penis wie eine warme Umarmung. Er konzentrierte sich darauf, langsam und gleichmäßig zu stossen, versuchte den Widerstand ihrer Analöffnung zu ignorieren. Die Gleitcreme sorgte für ein angenehmes Rutschen, aber er spürte trotzdem die leichte Reibung an seinem Schaft.

Silvie war schlanker als Sabine gebaut, was dazu führte das Jan Piets Penis deutlich spüren konnte wie dieser in Silvies Fotze hin und her glitt – warm und hart, der Kopf des Schwanzes drückte sanft gegen seinen. Es war ein seltsames, aber aufregendes Gefühl, zwei Eicheln gleichzeitig zu spüren, die in Silvies Körper eindrangen.

Er variierte den Winkel seiner Stösse, mal tiefer, mal etwas flacher, um verschiedene Punkte in ihrem Inneren zu stimulieren. Silvie stöhnte immer lauter, sie schätze seine experiementierfreudigkeit. Ihre Hände krallten sich fester in Piets Schultern. Sie presste ihren heißen Körper noch enger an Piet, so dass Jan den Rhythmus von dessen Stösse ebenfalls spüren konnte. Die Reibung zwischen Piets Penis und ihrer Fotze verstärkte das Gefühl der Intensität. Ihre Schamlippen umschlossen seinen Schaft sanft, während Jan in Silvies Arsch tiefer eindrang. Es war ein Tanz aus Druck und Entspannung, eine perfekte Harmonie von zwei verschiedenen Empfindungen. Jan und Piet versuchten sich leicht asynchron zu bewegen so dass sich ihre Schwänze gegenseitig stimulierten aber auch weiterhin die wärme und Stimulation Silvies Löcher empfanden. Piet spürte deutlich wie Jan abspritzte, Jans leichtes zucken bei jeder Ejakulation war deutlich zu spüren. Auch Jan spritze seinen Saft in Silvie, Sie war ebenfalls still gekommen und genoss es wie die beiden schwitzend in ihr umherglitten.



Die stickige Luft im Bungalow triefte vor Schweiß und Testosteron. Ohne viele Worte zu verlieren, lösten such Jan und Piet von Sylvie. Ihr feuchter Anus war noch leicht geweitet. Piet setzte sich auf das kühlende Ledersofa und sie glitt geschmeidig auf seinen Schwanz der ohne Aufwand tief in ihren After glitt. Jan, dessen Augen noch immer hungrig über ihren Körper wanderten, kniete sich vor sie und drang wild in ihre Scheide ein er spürte sofort nach, ober er Piets Schwanz wieder spüren könnte. Da war er, hart wie ein Knochen unter dünner Haut. Er bewegte sich seitlich etwas hin und her und beide Schwänze glitten in Silvie spürbar aneinander. Silvie konnte in Jans Gesicht deutlich sehen wie dieser an der Schwertwetzerei gefallen fand.
‚Na gefällt euch das?‘ krächzte sie.
„Ja!“ Keuchten beide fast im Chor. Sie schwang ihre Hüfte seitlich hin und her und verstärkte dabei

Das reiben der prallen Eichel aneinander. Sie liebte es, wie ihre Körper miteinander verschmolzen, wie die Wärme der beiden Männer ihren eigenen Körper durchströmte.

Sie begann, ihre Hüften bewusst zu bewegen, mal schneller, mal langsamer, um das Reiben der Eichel aneinander zu intensivieren. Es war ein prickelndes Gefühl, fast schmerzhaft, aber auf eine gute Art und Weise. Sie spürte, wie Jans Schwanz tiefer in ihre Scheide eindrang, während Piets sich fest in ihrem After verankerte.

Ich bin ihr Zentrum, dachte sie selbstgefällig. Ihr Spielball. Sie nutzte ihren Körper als Brücke zwischen den beiden Männern, lenkte ihre Bewegungen so, dass die Reibung immer intensiver wurde. Es war ein Tanz der Lust, ein Wechselspiel aus Druck und Entspannung.

Sie spürte, wie Jans Schwanz an Piets Eichel rieb, eine sanfte, aber doch aufregende Berührung. Sie konnte fast hören, wie ihre Penisse leise stöhnten vor Vergnügen.

Mehr, dachte sie. Ich will mehr.

Sie presste ihre Hüften fester gegen die beiden Männer, verstärkte den Druck und das Reiben. Die Eicheln schürften aneinander, ein heißes Kribbeln breitete sich in ihrem Inneren aus. Sie spürte, wie Jans Schwanz tiefer in sie eindrang, während Piets sich immer weiter in ihren After bohrte.

So ist es gut, dachte sie. So richtig gut.

Sie liebte das Gefühl der doppelten Penetration, die Wärme und Feuchtigkeit der beiden Männer, die Intensität des Reibens. Sie war ihr Zentrum, ihre Königin, und die beiden Männer waren ihre willigen Sklaven. Die beiden waren die Richtigen

Sylvie stöhnte laut auf, ein tiefes, gutturales Geräusch, das die beiden Männer noch mehr anspornte. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich anspannten und entspannten, wie ihr Körper zitterte vor Lust. Es begann mit einem leisen Beben in Jans Körper. Seine Muskeln spannten sich an, seine Atmung wurde schneller und flacher. Er presste die Lippen aufeinander, ein massiver Schweißfilm bildete sich auf seiner Stirn. Ein tiefes Stöhnen entfuhr ihm, als er den Punkt erreichte. Sein Schwanz zuckte heftig in Silvies Scheide, während sein heißes Sperma in sie hineinstieß.

"Oh ja!" krächzte Sylvie. Sie spürte, wie Jans Orgasmus durch ihren Körper jagte, ein prickelndes Vergnügen, das sich von ihrer Scheide bis zu ihren Zehenspitzen ausbreitete.

Kaum hatte Jan seinen Höhepunkt erreicht, begann Piet zu zittern. Er presste seine Zähne zusammen, sein Gesicht rötete sich. Sein Schwanz stieß rhythmisch in Silvies After, während er sein heißes Sperma erneut in sie hineindrückte.

Sylvie stöhnte noch lauter auf, ihr Körper bebte vor Lust. Sie spürte, wie Piets Orgasmus durch ihren Anus in sie eindrang, ein intensives, brennendes Vergnügen. Die beiden Samen vermischten sich in ihrem Darm, ein heißer Cocktail aus Lust und Erregung.

Sie presste ihre Augen zusammen, ihr Kopf fiel nach hinten. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich anspannten und entspannten, wie ihr Körper zitterte vor Vergnügen.

Jan, der sich gerade etwas erholt hatte, beugte sich über sie und küsste ihren Hals leidenschaftlich. Er spürte, wie Silvies Körper bebte, wie auch sie dem Höhepunkt immer näher kam. Die Reibung der beiden Penisse in ihrem Inneren war einfach zu intensiv gewesen, um widerstehen zu können.

Ein heißer Schauer jagte durch ihren Körper, sie keuchte, verkrampfte sich um dann erschöpft zusammen zu sinken.
Piet war der erste der nach einer langen Pause was sagte.
„Das war Klasse“ keuchte er. Jan nickte und beide grinsten.

Sie ließen Silvie zurück und glitten durch die Verandatür ins freie.

Der Wind tat ihnen gut, der Schweiß fühlte sich kühl an und die warme Luft des Nachmittages empfanden beide als eine willkommene Erfrischung
Sie gingen wortlos zurück ans Meer zu ihrem Platz

Silvie war erschöpft und legte sich auf das Bett um ein wenig Luft zu schnappen.
Sie würde erst wieder Aufwachen, nach dem der Mond schon hoch über dem Resort stand.

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