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 Aktuelle Umfrage Nackt schlafen?
Bei der Frage, was man zum Schlafen an- oder auszieht scheiden sich die Geister. Wie haltet ihr es?
Ich schlafe immer nackt, ohne Wenn und Aber (258, 38.3%)
Ich schlafe nur nackt, wenn ich alleine bin oder das Zimmer mit Parter/in teile. (46, 6.8%)
Ich schlafe nur nackt, wenn ich alleine im Zimmer bin. (29, 4.3%)
Ich schlafe nur nackt, wenn ich oder mein/e Partner/in Sex will. (32, 4.8%)
Ich schlafe manchmal oder immer nackt, weil ich das erregend finde. (128, 19.0%)
Ich schlafe manchmal oder immer nackt, weil ich es bequem finde - mit Erregung hat das nichts zu tun. (122, 18.1%)
Ich schlafe nie nackt, weil ich das ich unangehm finde. (44, 6.5%)
Ich schlafe nie nackt, weil mir das zu kalt ist. (59, 8.8%)
keine der obigen Antworten (51, 7.6%)
Insgesamt 673 Antworten.
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Story: Der erste fremde Schwanz, Familienorgie
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Der erste fremde Schwanz, Familienorgie
Piet steht gebückt neben mir hinter dem großen Busch und schaut gespannt auf die vor ihm liegende Waldlichtung. Irgendetwas ist anders heute mit ihm, gerade waren wir doch noch spielend am See, tobend im Wasser! Mein Cousin beachtet mich nicht, schaut dort hinten hin. Was sieht er dort?
Sind das nicht Tante Gesi und mein Papa, die dort drüben im Schatten der Kirsche liegen, eng bei einander? Sie schmiegen sich an sich. Tante Gesi setzt sich gelenkig auf Papas Badehose, bewegt ihre Hüfte auf ihm und lacht laut, bis Onkel Hans hinter beiden hervortritt und ihr seinen pulsierenden steifen Schwanz vor den Mund hält. Sie zögert nicht, nimmt ihn in beide Hände und führt ihn zunächst zwischen ihre blanken Titten. Onkel Hans führt rhythmische Bewegungen zwischen den reifen Melonen aus bis er nach wenigen Augenblicken seinen Fickkolben ins Gesicht von Tante Gesi hält, die ihn gierig in ihrer Mundhöhle aufnimmt.
Papa zieht gekonnt seine Badehose über die Kniekehlen aus und steckt nun sein bereites Rohr in die nasse Fotze seiner Schwägerin, die ihn in ihre Lustgrotte schmatzend klatschend aufnimmt und ihn lustvoll reitet.
Mit blankem Busen und drei Fingern in ihrer Fotze kommt Mama zu den geliebten Verwandten und massiert mit ihrer freien Hand die Brüste von Gesi, die lustvoll aufstöhnt.
Onkel Hans nimmt seine Schwester, meine Mama Ulla, zur Seite, legt sie auf die am Boden liegende Decke und sucht mit seinem feuchten Kolben ihre mehr als bereite Lustgrotte, die ihn gierig zwischen ihre Schamlippen aufnimmt und rhythmisch durchfickt.
Doch nun fällt mein Blick auf Piet, d.h. auf seine rote, vom Wasserspiel noch nasse rote Badehose. Oder soll ich besser sagen: Badezelt? Der Stoff seiner Badehose dehnt sich in der Mitte auf Höhe seines Schwanzes in die Höhe und lässt den dahinter eingezwängten Penis erahnen. Vor lauter Überraschung kann ich meine Augen nicht davon abwenden. Zu meiner großen Überraschung scheint mich Piet vergessen zu haben, nimmt mit spitzen Fingern seinen riesig gewordenen Schwanz aus der engen Badehose und lässt ihn durch seine zarten Finger gleiten. Die Eichel rot glänzend, der Schaft mit feinen Äderchen überzogen, von feiner dünner Haut überzogen.
Als er sich meiner Gegenwart wieder bewusst wird, zögert er kurz, nimmt dann mit meinen Kopf zwischen seine starken Hände und zwängt ihn zu seinem Schwanz. „Nimm ihn in den Mund, bitte!“ Ich weiß nicht, wie ich reagieren soll, bin aber neugierig und so nehme ich den süßlich schmeckenden langen Knüppel in den Mund, der sich nun rhythmisch in meiner Mundhöhle bewegt, schneller, immer schneller, bis er sich mit einer süßlichen weißen Flüssigkeit klebend in mir entleert. „Schluck es herunter und leck mir den Schwanz wieder sauber!“, befiehlt mir Piet. Ich mache es gern!
Immer wieder lecke ich diese lange Stange, gleite mit meiner Zunge über diese pulsierende Latte. Die prallen jugendlichen Hoden hüpfen auf und ab, ich greife sie mit meiner Hand und sauge an dem großen Sack, der diese kostbare Fracht schützt.
Piet seuft auf, schaut mich zum ersten Mal richtig an und greift nun auch mir an die Badehose, in der sich seit Langem Leben regt. Mein Schwanz zuckt bei der fremden Berührung und ich kann dem Druck kaum widerstehen, als Piet mit gekonnter, routienierter Hand meinen Penis wichst, bis sich mein Druck entleert, ich in seiner Hand komme und auf seine Hose und seinen Bauch spritze, immer wieder, bis zum letzten Tropfen.
Keuchend drehen wir uns um, als hinter uns ein leises Knacken zu vernehmen ist.
Kathie, Piets Schwester, steht dort, nestelt an ihren zarten Brustknospen und ruft entwaffnend: "Nicht erschrecken, ich bin es nur! Und dabei ziemlich geil! Genau wie ihr, offenbar! Habt ihr gesehen, wie wild es unsere Eltern treiben? Sollen wir zu ihnen gehen und mitmachen?"
Fortsetzung folgt, wenn Ihr schön wichst und Euren Gedanken dabei berichtet!
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