Story: Im Swingerclub

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von ooebiried am 25.10.2026, 22:55:14 in Dreier

Im Swingerclub

Kaum zu glauben, aber ich war erst einmal in einem Swingerclub. Das war auch schon wieder vor ca. zwei Jahren. Damals macht ich mich in einschlägigen Foyen etwas schlau über den Dresscode und auch über Erfahrungen anderer Männer. Dann meldete ich mich bei „joyclub“ an und suchte einen Swingerclub, der gerade ein passendes Motto hatte.

Da ich Bi bin, war ich damals bei einem Bi und Gay Abend. Leider war nicht viel los und ich kam nicht mal zum abspritzen. Daher suchte ich mir meine Gay und Bi Dates eher auf anderen Foren. Hier in der Provinz ist es mehr als Schwierig jemanden auf „natürlichem Weg“ kennen zu lernen.

Aber jetzt war ich mal wieder auf das weibliche Geschlecht scharf und so fuhr ich in einen Club, der ziemlich in meiner Nähe war, und ein „Hetero Motto“ hatte. Ich sah auch auf joyclub, dass doch eine ansehnliche Anzahl an Frauen und Paaren angemeldet waren. Ich würde also sehr bald dort sein müssen.

Das Motto war „Je dunkler, desto besser“. Es sollte also Darkroom Atmosphäre herrschen, was ich durchaus interessant fand.

Als ich dort ankam, war der Parkplatz schon eine halbe Stunde nach Beginn schon voll. War als gut, dass ich frühzeitig losgefahren bin.

In der Umkleide, zog ich mir meine schwarze Panty und ein schwarzes ärmelloses Shirt an, dazu passende schwarze Sneakers.

Der Abend konnte beginnen.

Nach den Erfahrungen meines ersten Besuches, hatte ich keine großen Erwartungen, aber ich muss sagen, dieses Mal war es komplett anders. Es waren sehr viele, wirklich scharfe Frauen anwesend. Auch viele Frauen zwischen 20 und 30.

Ich mache mir da natürlich nichts vor, dass ich bei solchen Frauen in meinem Alter (55) nicht viel Chancen hatte. Aber vielleicht würde mir ja da das Motto in die Karten spielen.

Zuerst ging es natürlich an das Buffet, da wirklich nicht übel war. Dazu einen gespritzten Weißwein, um etwas lockerer zu werden.

Ich setzte mich zu einem Pärchen, dass in meinem Alter war. Sie erklärten mir, dass sie das erste Mal hier waren und sie sich eigentlich nur das ganze mal ansehen wollten. Schade, denn die Lady war wirklich nicht schlecht anzusehen, in ihrem Netz Bustier. Er wäre nicht so mein Fall gewesen, aber heute war sowieso nicht der Abend um mit Männern rumzumachen.

Nach dem Essen und einem zweiten Viertel ging ich in den oberen Stock, wo sich die Spielwiesen befanden.

Leider wurden diese nicht dem Motto gerecht. Es war zwar dämmerig, aber nicht wirklich dunkel und noch tat sich nicht viel auf den Spielwiesen. Blos bei einem Gyn-Stuhl wurde eine Blondine von einem Mann geleckt. Leider hatten sie eine Kette als Zeichen, dass sie niemanden dabei haben wollten, vor der kleinen Kammer gehängt.

Da ich selbst gerne Pussys lecke, machte mich der Anblick doch etwas geil.

Nach einiger Zeit verlies ich die Spielwiesen wieder und sah mir das Treiben wieder im Barbereich an.

Dann kam eine Durchsage, dass alle jetzt vorsichtiger sein sollten, da das Licht noch einmal gedimmt werden würde. Nach einem weitern Getränk, begab ich mich wieder zu den Spielwiesen. Und dieses Mal sah man wirklich nicht mehr sehr viel. Zumindest Anfangs nichts. Wenn man sich mal daran gewöhnt hatte, sah man dann doch genug um sich zu orientieren.

Auf diese Dunkelheit, hatten wohl schon viele Pärchen gewartet, denn nun tummelten sich doch einige auf der großen Spielwiese. Man hörte auch schon ein paar Frauen stöhnen und das bekannte Geräusch, wenn eine Möse heftig gefickt wird.

All das machte mich natürlich geil und so zog ich einfach mal mein Hemd aus und tastet mich zu einem Pärchen. Die ließen mich aber gleich mal abblitzen. Und ein Nein ist da auch einfach zu akzeptieren.

Ich rutschte weiter zu einer Lady, die am Rücken lag und gerade von einem Mann gefingert wurde. Zumindest das glaubte ich zu erahnen. Und als ich näher rückte bestätigte sich meine Vermutung.

Die Lady hatte noch eine Corsage an. Ihr Beine waren gespreizt und der Mann fingerte sie.

Ich ging jetzt forsch ran und fing an ihre rechte eingeschnürte Brust zu massieren. Wenn sie es nicht wollte, würde sie mir es schon sagen.

Doch dieses Mal hatte ich Glück. Sie mochte wohl meine Massage. Also suchte ich eine Möglichkeit unter das Kleidungsstück zu kommen, um in den Genuss ihre großen Möpse zu kommen.

Inzwischen hatte ich mich noch mehr an die Dunkelheit gewöhnt und fand dadurch endlich die Verschnürung um sie zu lösen und ihre Glocken frei zu legen. Es waren wirklich sehr große Titten, die da zum Vorschein kamen. Und mit Freuden nahm ich sie in die Hand und massierte sie. Ich hatte schon länger keine mehr in der Hand gehabt und so genoss ich diese Herrlichen Huppen. Sie waren zwar nicht mehr sehr straff, aber das störte mich nicht wirklich.

Dann bückte ich mich runter und leckte an ihrer rechten Titte. An dem Nippel saugte ich sanft. Der andere Mann nahm sich nun die andere vor und gleichzeitig fingerte er sie noch immer.

Die Lady stöhnte wohlig auf. Mit der Hand nahm ich soviel wie ich konnte und drückte sie etwas fester. Dann saugte ich wieder genüsslich ihren Nippel.

Mein bestes Stück drückte nun auch schon etwas gegen meine Panty. Ich zog sie nun auch aus. Während dieser Bewegung lies ich ihre Nippel aus meinem Mund.

Ich wollte wieder weiter mache, entschied mich aber dann dafür sie mal zu Küssen. Auch da hatte ich Glück und sie machte mit Begeisterung mit. Sie schmeckte etwas nach Kaffee und Wein und ihre Zunge spielte mit Meiner sehr gekonnt. Sie konnte wirklich mehr als gut Küssen. Natürlich machte mich das noch schärfer und ich drückte mein Becken an Ihren Oberschenkel, so dass sie meinen Steifen spüren konnte.

Während unserem wilden Zungenspiel, hatte sich der andere Mann auch von seiner Hose entledigt und seinen Schwanz herausgeholt. Was er wollte war ziemlich klar.

Doch sie nahm sein Rohr nicht, wie von ihm wohl erhofft, in den Mund sondern nur in die Hand und wichste ihn leicht. Er war nicht sehr lange, aber dafür sehr dick. Auch dürfte er nicht rasiert gewesen sein.

„Na leckt mich endlich jemand“ befahl sie, als ich mich mit meiner Zunge wieder ihren Titten widmete.

Da ich sowas liebe, wollte ich den Befehl gleich ausführen, aber da kam mir der andere zuvor. Er wollte einen 69er machen, aber da wäre ich dann nicht zum Zug gekommen. Und gottseidank wollte es auch die Frau nicht. Er lag nun etwas schräg auf ihr und fing an sie intensiv zu lecken. Zumindest glaube ich dass, denn sie stöhnte wieder auf.

Ich richtet mich etwas auf um wenigstens zu einem kleinen Tittenfick zu kommen. Mein bestes Stück war schon sehr hart und ich legte ihn auf ihren Busen und rieb mich daran

„Los nimm auch die Finger dazu“ feuerte sie meinen „Rivalen“ an. Damit er auch wusste, dass er gemeint war schlug sie ihm etwas fester auf eine Arschbacke.

Die Frau wusste wirklich was sie sollte.

Sie nahm nun auch mein Rohr in die Hand und rieb ihn fest und intensiv an ihrem Nippel. Oh Mann war ich geil.

Das Ganze war auch deshalb so erregend, weil ich wirklich nicht wusste, mit wem ich mich hier vergnügte. Natürlich war es keine von den jüngeren Frauen, das merkte ich dann doch. Aber ob sie nun 40,50,60 oder gar 70 war konnte ich wirklich nicht ahnen.

Ich weiß nicht, wie lange wir uns so rieben, leckten und fingerten. Aber dann war es soweit:

„Los fick mich jetzt. Hast lang genug geschlabbert“

Der Lecker kam dieser Aufforderung natürlich zu gerne nach. Er erhob sich kurz, schnappte sich von irgendwo ein Kondom, zog es sich über und ging gleich in Stellung.

Bevor er aber eindrang, nutzt ich auch noch die Gelegenheit um zwei Finger in ihre klitschnasse Möse zu stecken. Auch das hatte ich schon lange nicht mehr gemacht. Ich konnte nur ein zweimal hin und her reiben, bevor der andere Mann seine Eichel ansetzte und in sie eindrang.

„Ahhhhhhh“ stöhnte sie dabei

Da er sich nicht auf sie legte, sondern sie ihm knien bestieg, nutzte ich das um mich auf sie zu schwingen und so einen richtigen Tittenfick zu genießen. Ihre dicken Euter presste ich richtig zusammen und dazwischen rieb ich meine harte, höchst erregte Latte.

Es war wirklich eine geile, höchst erregende Vögelei, was wir hier gerade machten. Ich hörte das schmatzen des Schwanzes beim rein und rausfahren und auch das lautere keuchen des Mannes.

Der Tittenfick machte mich so rattig, dass ich jetzt keck wurde und versuchen wollte, dass ich noch zu einem Blowjob kam. Da sie ja den anderen Schwanz nicht blasen wollte, hatte ich keine große Hoffnung. Trotzdem stieg ich wieder runter von ihr und platzierte nun meinen Riemen vor ihrem Gesicht, so wie es ihr Ficker vorhin gemacht hatte.

Vielleicht war sie ja jetzt schon so geil, oder ihr gefiel mein dünnerer und längerer Schwanz besser. Jedenfalls nahm sie ihn schön in den Mund und fing an ihn zu lutschen. Ich war im 7. Himmel.

Ich nahm nun ihren gelockten Kopf und schob ihn mir auf meine harte Stange. Ich fickte sie jetzt ziemlich hart in den Mund, gleichzeitig massierte und drückte ich ihre Titten so intensiv wie möglich.

Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Und sie dürfte das auch geahnt haben, denn sie befreite sich von meinem Kolben und meinte:

„Nicht in meinen Mund und mein Gesicht spritzen.“

War schade, aber ich war sowieso schon so geil und abspritzbereit. Ich drehte mich weg von ihrem Gesicht, wichste mich noch zweimal und Spritze dann alles auf ihre herrlich großen Titten

„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, jahhhhhhhhhhhhhhhh“ stöhne ich ungehemmt meinen Orgasmus hinaus. Ich entlud mich sicher drei, viermal und ich lies mich dann einfach auf die Seite fallen.

„Ja, ja, los härter“ feuerte sie ihren Stecher an. Dabei sah ich, wie sie meinen Saft auf ihren Brüsten verrieb. Sie war wirkliche ein saugeiles Weib.

Der Mann legte sich nun ins Zeug und nahm sie nun sehr hart. Jetzt konnte er sich auch auf sie legen und er rammelte nun was er nur konnte

„Ja, ja, ja, jahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ stöhnte sie dann doch nach einiger Zeit ihren Orgasmus raus.

Auch ihr dickschwänziger Ficker hatte nach zwei weiteren Stößen seinen verdienten Abgang.

Nachdem mein Schwanz schlaff geworden war, tastete ich mich nach meinem Hemd und meiner Unterhose. Ich raffte alles zusammen und verließ die Spielwiese in Richtung Dusche. Ich wollte nicht wirklich wissen, mit wem ich da jetzt diesen heftigen Orgasmus hatte. Womöglich wäre es jemand gewesen den ich sogar gekannt hätte oder womöglich war die Lady doch älter als ich dachte.

Nach dem Duschen fuhr ich aber sehr befriedigt nach Hause.

Stichworte

ficken, tittenfick

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Kommentare

  • nobby
    nobby am 29.10.2026, 09:50:49
    Schöne Geschichte,gerne mehr davon....also mich macht das an
  • 7homer4
    7homer4 am 26.10.2026, 21:33:53
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