Dreier mit meiner Frau geht noch weiter
Meine Frau Melanie, Jürgen ein 25-jähriger hübscher bisexueller Mann und ich hatten gerade unsere Orgasmen gehabt. Ich hatte als Letzter in Jürgens Darm abgesamt. Es war ein sehr intensiver Orgasmus gewesen.
Jürgen und meine Frau lagen nun in 69er Position. Ich brauchte etwas Erholung und hatte Durst. Ich ging daher in die Küche um etwas zu trinken.
Ich nahm dann auch noch was für meine Frau und Jürgen mit. Als ich zurückkam, lagen die beiden wieder nebeneinander am Kopfende vom Bett.Jürgens bestes Stück war steif und nass von Melanies Gebläse.
„Komm her, wir machen jetzt ne kleine Pause, dann können wir ja eventuell wieder weiter machen“ erklärte mir mein Schatz. Sie wusste, dass ich doch etwas länger brauchte um wieder hart zu werden. Noch dazu nach so einem heftigen Abgang.
Wir tranken als erstmal alle etwas, dann sagte uns Melanie, was sie noch ausprobieren wollte.
Melanie hatte dabei immer Jürgens Zepter leicht in der Hand und wichste ihn sanft und langsam. Der Anblick von seinem schönen Zapfen in ihrer Hand, machte mich schon wieder geil.
„Na dann machen wir mal was von deinen Wünschen“ begann ich nach einer viertelstündigen Pause. Dazu legten Jürgen und ich uns gegenüber und rückten so zusammen, dass sich unsere Schwänze berührten. Seiner stand aufrecht, während meiner noch schlaff war.
Melanie kam dann zu mir, setzte sich rittlings auf meine Brust und fing an meinen Kolben zu wichsen. Dann schob sie ihr Becken über mein Gesucht, so dass ich ihre rasierte Muschi vor meinem Mund hatte. Was sie wollte war wohl klar.
Ich erfüllte ihr nur zu gerne ihren Wunsch. Ich fing sofort an ihre Schamlippen zu küssen. Dann drang meine Zunge auch gleich in ihre feuchte Muschel. Immer wieder lecker der Geruch und Geschmack ihrer Möse.
Währenddessen wichste Melanie nun unsere Beiden Riemen. Nun richtet sich auch Meiner wieder etwas auf. Es war einfach geil, Jürgens Schwanz und Melanies Hand zu spüren während sie uns wichste. Und dann beugte sich meine Lady noch weiter hinunter und nahm beide Lustspender in ihren Mund. Zuerst nuckelte sie an unseren Eicheln, dann nahm sie noch mehr von unseren Geräten in den Mund
„Ohhhh jahhhhhhhhhhhh“ stöhnte ich in Melanies Pflaume. „Mannn bist du geilllllllllllllllllll“ hörte ich von Jürgen.
Nummer eins von ihren Wünschen wurde gerade praktiziert und es war einfach herrlich.
Nach einer Weile entließ sie wieder unsere Schwerter und sie rutschte etwas nach unten, so dass ich besser zu ihrer Rosette kam. Jetzt war der nächste Wunsch an der Reihe, den ich nur zu gerne erfüllte.Meine Zunge fand ihren Weg zu ihrem Poloch und ich bohrte darin mit meiner Zunge.
Wir hatten genug Spielzeug auf und neben unserer Spielwiese liegen, so konnte ich mir jetzt die Tube Gleitcrem schnappen. Ich träufelte davon einiges auf ihre Rosette. Dann fing ich mit meinem Zeigefinger an, in ihr Hinterstübchen einzudringen.
Ich spürte dabei wieder ihre Hand, wie sie unsere beiden Schwänze, leicht rubbelte.
Nach einer Weile, drang ich dann mit einem zweiten Finger in ihr Poloch. Langsam fing ich an es zu dehnen, indem ich meine Finger langsam drehte und spreizte. Der Plan war, sie auf einen schönen Arschfick vorzubereiten.
Ich konnte nicht widerstehen und ich musste auch immer wieder meine Lippen an ihre Klitoris bringen und daran zu saugen. Was Melanie sehr gefiel. Und als ich ihr einen dritten Finger reinsteckte, war auch mein Mast wieder hart.
Wer würde sie nun in den Arsch vögeln dürfen? Das hatten wir vorher nicht besprochen. Als ihr Kanal gut geschmiert und gedehnt war, rutschte meine Frau weiter hinunter in Richtung Jürgen. Sie zog ihm ein Kondom auf seinen Freudenspender. Die Frage wer in den Genuss kam war damit wohl geklärt.
Melanie dreht sich um, nahm seinen gummierten Knüppel und die Hand und führte ihn zu ihrem gut geschmierten Poloch. Ganz langsam setzte sie sich auf Jürgens Lümmel. Ich war etwas neidisch, aber meinen Glücksbringer kannte Melanie ja schon, daher war ihre Wahl wohl ganz logisch. Aber, da ich wusste was noch kommen würde, war ich nicht allzu traurig.
„Ohhhh jahhhhhhhh, wowwww“ ließ sich Jürgen vernehmen, als er ganz in ihr war. Langsam fing meine geile Ehefrau an ihn zu reiten.
Ich genoss den scharfen Anblick eine Weile, dann kniete ich mich über Jürgens Gesicht. „Los, schön blasen“ befahlt ich ihm.
Willig öffnete er den Mund, so dass ich ihn mit meinen Eiern stopfen konnte. Ich mag es, wenn daran schön gesaugt wird. Dann gab ich ihm meinen Stab, damit er ihn schön lutschen konnte.
Auch das machte er willig, während ich das klatschen von der Fickerei mit Melanies Hintern hörte.
„Mach ihn schön hart und nass“. Jürgen wusste was zu tun war und machte das sehr gut. Mann war ich wieder geil.
Ein wenig unwillig entzog ich ihm mein Teil. Er wurde jetzt für etwas anderes gebraucht.
„Mach schnell, lang halt ich das nicht mehr aus“, meinte Jürgen als ich von ihm abließ.
Melanie ließ sich nun zurück auf Jürgens Brust fallen. Jetzt war Platz für mich.
Ich begab mich nun zwischen Jürgens ausgesteckten Beinen. Wieder musste ich den Anblick etwas genießen, der sich mir bot. Meine Süße wurde von Jürgens Zepter in den Hintereingang gefickt und sie genoss es sichtlich.
„Komm jetzt, fick mich“ befahl sie mir. So einen Sandwichfick hatte ich noch nie gemacht, daher dauerte es etwas, bis ich endlich meinen Pfeiler in ihre feuchte Grotte einführen konnte. Aber, nachdem sie zu reiten aufgehört hatte, konnte ich schön in ihre pitschnasse Fotze eindringen.
Eine neue Erfahrung war es, in Melanie zu stecken und gleichzeitig auch ab und an den Schwanz von Jürgen zu spüren. Nach und nach fanden wir den richtigen Takt und legten so richtig los.
„Jahhh fickt mich ihr geilen Böcke“ feuerte uns meine Frau an. Und wir taten unser Bestes.
Jürgen kündigte dann sein „kommen“ doch sehr bald an.
„Ahhhhhhhhhhhhhhh, ichhhhhhhhhhhh kommmme“
Ich glaubte, das zucken seines Schwanzes zu spüren, aber das kann auch nur Einbildung gewesen sein. Jedenfalls machte es mich noch geiler und ich stieß heftig in Melanies Möse.
Ich ließ mich dann auch noch auf sie nieder um an ihre Nippel zu saugen.
Das war für Jürgen wohl etwas unbequem, aber ich war einfach zu aufgegeilt um darauf Rücksicht zu nehmen. Ich leckte und saugte an ihren beiden Titten wie verrückt und wie verrückt fickte ich in ihre Schnecke.
„Ja, jahhhhhhhhhhhhhh, kommm, spritz mir rein, ich komme gleich“ feuerte mich meine Frau an. Und nach ein paar weiteren harten Stößen, kam es uns dann beiden fast gleichzeitig. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ stöhnte ich auf, als meine Ladung ihren Weg in ihre tropfnasse Vagina fand. Und gleich danach, spürte ich auch gleich Melanies Orgasmus.
„Jahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh Aahhhhhhhhhhhhhhh, mhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ stöhnte sie ihn hemmungslos raus.
Als wir uns etwas beruhigt hatten, rollten wir von Jürgen runter. Er sollte ja nicht an unserem Gewicht ersticken.
„Mann ihr seid mir vielleicht zwei geile……Ficker“ meinte er.
„Du bist aber auch ein sehr scharfer Kerl“ erwiderte Melanie und sah mich dabei an. Wohl um zu sehen ob ich eifersüchtig werden würde. Aber ich konnte dem nur zustimmen.
„Ja, wirklich ein schnuckliges Kerlchen“ stimmte ich daher zu.
Vielleicht würde sich ja daraus eine schöne geile Freundschaft entwickeln.
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