Story: Toni (3) Jeden Tag neue Zimmer

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von joey214 am 2.10.2026, 12:56:50 in Fetisch

Toni (3) Jeden Tag neue Zimmer

Beim Essen sagte Bella „Ach übrigens, dass hatte ich ganz vergessen. Du wirst in den nächsten Wochen erstmal die diversen Räumlichkeiten kennenlernen. Das ist hier so üblich. Dabei wirst du auch einige andere hier begleiten und unterstützen. Ggf. wirst du gefickt, benutzt oder was auch immer. Du siehst hier auch, dass nicht alle so gleich aussehen, wie dir am Anfang gezeigt wurde. Nun ja die Geschmäcker unserer Kunden sind so vielseitig. Diese müssen wir entsprechend bedienen.
Du bist zu einer geilen Mischung aus beiden Geschlechtern geworden. Leider musste deine Vorgängerin aus persönlichen Gründen ausscheiden. Du wurdest als der perfekte Ersatz gefunden. Eine kleine Gothic-Schlampe mit echt süßen, sexy Titten, einem echt niedlichen feminien Gesicht und einem geilen Schwanz zwischen den Beinen. Also ich steh total auf dich.“
Ich wurde rot bei dem Anblick. Das konnte auch Bella wunderbar sehen.
„Du wirst bestimmt prima ankommen bei den Männern und Frauen hier. Das spüre ich jetzt schon.“ Ich war total verlegen, aber ich spürte auch, wie sich bei den Komplimenten meine Nippel erhärteten und mein Schwanz anfing, hart zu werden. Bella sah das auch „Ohhh, ich freue mich, dass dir mein Komplimente so gefallen.“ Nach ein paar Bissen vom Essen zeigte Bella mit den Fingern auf einige Personen im Raum.
„Schau mal, dahinten ist Sarah. Sarah ist unser Teeny hier. Sie ist natürlich volljährig, denn alles hier muss legal bleiben. Das ist den Chefs hier ganz wichtig. Kein Gast darf mit illegalen Dingen in Berührung kommen, niemals. Was dann in der Fantasie und in den Köpfe vorgeht, ist eine andere Sache. Sarah wird gern für das Klassenzimmer gebucht. Oft mit Schuluniform. Sie muss ständig blitzblank sein. Dafür hatten die Doktoren hier eine spezielle Behandlung entwickelt. Du hast sie ja auch durchlaufen. Gegenüber von Sarah sitzt Frau Müller, also wir nennen sie so. Eigentlich ist es Inga. Sie ist unsere strenge Lehrerin für das Klassenzimmer. Es gibt nämlich Gäste, die auch mal die Schulbank drücken wollen. Dann kann Frau Müller, also Inga mal Dominant aber auch die verführerische Lehrerin sein, die dann gefickt wird. Aktuell suchen wir noch nach einem passenden Gegenstück für Sarah und Inga, um auch die männliche Version anbieten zu können.
Dann sitzt dort auch noch Inca. Nicht verwechseln mit Inga.“ Bella lacht und ich arahne den feinen Unterschied. „Inca ist im vergleich zu vielen hier deutlich behaarter. Sie hat einen krass geilen Busch im Schambereich. Auch Ihr Poloch ist perfekt davon umgeben. Ihre Achseln sind ebenfalls sexy behaart“ schwärmt Bella. „Du redest, als ob du gefallen daran hast“ sag ich zu Bella.
„Ja. Ich finde auch das ziemlich geil. Ich liebe es, wenn Sie mit Ihrer Pussy spielt und ihr duftender Pussyschleim sich in den Haaren verfängt. Alles duftet so geil bei Ihr und manchmal hab ich das Glück, dass ich sie nach ihrer Session entsprechend lecken darf. Dann klebt da auch noch geiles Sperma von den Gästen oder anderer Pussysaft von Frauen. Inca ist dort übrigens auch sehr beliebt. Manche Typen spritzen ihr unter die Achseln. Das macht mich dann extrem heiß…. Du merkst, wir durfen hier auch immer wieder unseren eigenen Gelüsten nachgehen. Und das ist auch gut so. Ständig nur zur Verfügung stehen, ist schon in Teilen anstrengend. Besonders dann, wenn man mit uns alles machen darf.“ „Alles?“ fragte ich neugierig. „Ja alles. Solange es legal ist!“ erwiderte Bella, „und du musst es mitmachen, egal wie abstoßend es dann auch für dich sein könnte. Dafür hast du unterschrieben. Aber glaub mir, du wirst es irgendwann auch alles ziemlich geil finden. Es ist eine ständige Abwechslung für uns hier.“ Sie dreht sich zu Inca und ruft sie herbei. Inca kommt rüber. „Hey meine Süße!“ sagt Bella und gibt Inca einen intensiven Kuss. „Das ist Toni. Toni ist noch ziemlich neu hier.“ „Wow, ist die süß“ hauchte Inca raus. Ich wurde wieder rot. „Oh, ich sehen, Toni hat unten eine Überraschung. Wie geil ist das denn? Also wenn ich damit auch mal spielen darf, dann darfst du dich auch mal bei mir bedienen.“ Zwinkerte Inca mir zu. Dabei zeigte sie auf ihren geilen Busch und die echt sexy Haare unter ihren Achseln. Sie fasste nach meiner Hand und zog sie einmal durch ihren feuchten Schritt. „Hier, probier mal und riech dran.“ Sagte Inca. Ich gehorchte. Wow, was für ein Duft und Geschmack. Das hatte ich nicht erwartet. Nichts Ekliges. Sondern pure Geilheit. Am liebsten würde ich mehr davon genießen.
Bella bemerkte meine Reaktion. „Entspann dich, Süße. Du hast bestimmt bald die Möglichkeit. Hier darf jeder mit jeder oder mit jedem oder wie auch immer. Eifersucht gibt es hier nicht.“
„Richtig!“ sagte Inca und gab mir einen sehr heißen Zungenkuss und danach direkt Bella auch. „Macht’s gut ihr zwei Süßen. Ich hab gleich noch eine Buchung beim perversen Opa, der mir ständig den Po und die Pussy tief ausleckt.“
Inca verschwand in Richtung der Zimmer. „Wow. Du hast recht, das ist mega geil“ sagte ich zu Bella.
Sie grinste und nahm wieder einen Bissen vom Essen. „Du wirst es ja noch sehen, die nächsten Wochen. Jeden Tag neue Zimmer und neue Leute. Es kommen auch immer wieder neue Räumlichkeiten dazu, weil wir die Fetische der Gäste passend bedienen und einige hier entwickeln hier erst ihre ganzen Fetische. Im neuen Trakt wird grad ein Nylon-Zimmer eingerichtet. Wir haben hier Gäste, die sich das gewünscht haben. Die reisen aber erst noch an. Das Zimmer wird dann passend fertig sein. Es kann also sein, dass Du dann auch dort dienen wirst. Dann aber in Nylon gekleidet. Es gibt ja tatsächlich für alles die passenden Klamotten. Und was wir nicht haben, wird hier intern passend angefertigt. Die Gäste wollten die Bedienung in Body-Suits. Sie werden auch welche erhalten. Sogar die Bezüge der Möbel werden entsprechend gefertigt. Das Zeug ist nur sehr anfällig und schwer zu pflegen, so dass es wohl oft getauscht werden muss, habe ich gehört. Aber das Gefühl von Nylon auf der Haut ist schon sexy. Es ist kühl und warm zu gleich. Es ist so schön glatt. Es gibt welches, was samtig wirkt oder total glänzt wie eingeölte Haut…. Ach ich komm wieder ins Schwärmen. Weißt du, ich bin echt dankbar für meinen Job hier. Ich muss mich eigentlich um Nichts sorgen. Ich bekomme gutes Essen und werde, wenn ich später zu alt für das hier bin gut versorgt. Wusstest du, dass du später hier jederzeit als Gast zurückkommen kannst? Das ist ein Privileg, welches uns zugesichert wurde. Und wer hier nicht mehr dient, geht in die Verwaltung oder Planung. Schließlich müssen ja neue Kunden geworben werden, die ganze Sache muss geplant werden mit den Räumen und so weiter. Es ist schon echt ein krasses Rundum-Angebot hier. Und ich sag mal so. Ich bin glücklich, dauerhaft geil und werde entsprechend meiner Geilheit befriedigt.“ Bella grinste mich breit an.
Wir beendeten das Essen und gingen wieder zurück in den Trakt mit den Räumen. „Hast du einen Wunschraum, den du sehen möchtest oder soll ich was vorschlagen?“ fragte sie mich.
„Überrasch mich!“ sagte ich mutig und mit ein wenig Angst. „Du wolltest es so haben!“ grinste sie erneut „Dann nehmen wir mal……hhhmmmmmm, ne den nicht, ….. oh der wird dich schocken!“ Sie hielt ihr Armband an die Registrierung. Ihr Name tauchte auf. Dann hielt ich mein Band ran. Mein Name wurde auch registriert. Sie drückte auf Öffnen und der Raum ging auf. Von drinnen hörte ich bereits ein geiles Stöhnen. Es strömte mir ein massiver Geruch von Sex, Schweiß und Parfüm in die Nase. Bella gab mir ein Zeichen, still zu sein. Wir sahen einen Massagetisch. Daran standen zwei der Bediensteten. Einmal männlich einmal weiblich. Beide aber nicht so schlank wie wir. Auf der Liege lag eine sehr dicke Frau, die ordentlich durchgeknetet wurde. Immer wieder gossen beide Massageöl auf den übergewichtigen Körper und beide massierten auch die intimsten Stellen. Bella zog mich in eine Ecke und flüsterte mir zu „Maike und Maik sind unser Fetisch für Leute, die auf viel Körper stehen. Sie bekommen beide eine spezielle Ernährung, um Ihr Gewicht zu halten und um nicht krank zu werden. Wie das genau geht, versteh ich auch nicht, aber beide fühlen sie absolut wohl, sagten sie mir. Der weibliche Gast ist ebenfalls übergewichtig, wie du siehst. Aber das spielt bei uns keine Rolle. Alle werden gleich behandelt und sind willkommen. Es gibt keine Ausgrenzung wegen Aussehen, Herkunft oder sonst was. Eigentlich die perfekte Welt, wie man sie sich wünscht, oder?“ Ich nickte und starrte fasziniert zu der 3er-Gruppe, wie sie sich gegenseitig berührten. Die Frau zuckte immer wieder, wenn mal die Hand durch die Pussy fuhr oder ihr Poloch gefickt wurde. Die Frau drehte sich um. Ich konnte ihre riesige Pussy sehen, die bereits mega nass war. Was für eine geiler Anblick. Maik sah, wie mein Schwänzchen hart wurde und winkte mich rüber. Er gab mir stumm die Anweisung, dass ich sie lecken sollte. Maik und Maike spreizten. Ein intensiver Geruch machte sich breit. Schweiss, Öle und geiler Fotzensaft stieg in meine Nase. Maike drückte meinen Kopf zwischen die Beine und ich war mit meinem Gesicht komplett eingetaucht in die diese extrem nasse Fotze. Ich spürte, wie es die Kundin aufgeilte und wie sie stöhnte und sogar richtig grunzte. Ich musste es innerlich kichern bei den Geräuschen, fand aber zunehmend Gefallen daran. Es wurde immer feuchter. Mit jedem Zungenschlag von mir kam auch ein geiler Schwall Fotzensaft aus ihr heraus, der mir über mein Gesicht und in meinen Mund lief. Was für ein heftig geiler würziger Geschmack. Ich schluckte wie besessen diese geile Sauce. Maike drückte mich immer wieder fest ran. „Nun das Arschloch lecken!“ hörte ich plötzlich erstmalig einen Befehl. Mein Zunge wanderte tiefer. Ich spürte etwas Großes, Angespanntes. Ihre Rosette war auch riesig. Sie roch und schmeckte leicht anders. Vermischt mit dem Aroma des Massageöls war macht es mich geil. Mein kleiner Schwanz tropfte. Ich spürte einen Mund an meinem Schwanz, der mich plötzlich saugte. Wer es war, keine Ahnung. Mein Kopf wurde immer wieder fest rangedrückt. „Tiefer!“ hörte ich eine Stimme. Mein Zunge drang tief in das cremige Loch ein. Ich leckte und stocherte rum. Ich hörte Grunzen und Stöhnen, spürte ständiges Zucken. Ein lauter langer Schrei und die Beine zogen sich fest um meinen Kopf. Durch die viele nasse Haut der dicken Beine war ich wie abgeschottet. Von oben lief ein heftiger Schwall von Fotzensaft über meinen Kopf und mein Gesicht. Die dicke Frau grunzte wie eine Sau und squirtete über mich. Wieder und immer wieder. Es roch geil und schmeckte noch geiler. So aufgeregt musste ich auch abspritzen. Ich pumpte mehrere Stöße von meiner Girly-Sahne in das saugende Maul. Während mich die Beine immer noch zuckend fest umklammerten.
Dann war der Mund weg. Die Beine entspannten sich langsam. Ich war erlöst und hob meinen Kopf aus dem Schoss der Dame. Diese grinste mich an „Ich buche diese kleine Sau gern wieder!“
Maik und Maike nickten mir zu. Wo war Bella. Ich drehte mich um und sah nur, wie Bella sich ihre Mundwinkel sauberleckte. Sie signalisierte mir mit ihrem Kussmund, dass es Ihr sehr lecker geschmeckt hätte und zog mich aus dem Raum.

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Stichworte

fetisch, haarig, massage, nylon

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Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 am 04.10.2026, 19:49:37
  • Peter_EV
    Peter_EV am 03.10.2026, 13:59:09
    Oh, yeah;)
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