Jana
Es war 1990 - Sommezeit. Mein Kumpel vier Häuser weiter feierte Geburtstag. Ich kam grad aus England von meinen dortigen Verwandten wieder und freute mich auf die Party. Es war noch Nachmittagss Es gab auch ein typisches britisches Mitbringsel. Englischen Toffee. Also kleine und große süsse Karamell-Brocken, die einem gefühlt die Zähne ziehen, aber einfach nur lecker sind.
Einige Partygäste waren schon dort. Einige standen wie immer in der Küche, einige saßen in seinem Zimmer auf dem Boden oder auf dem Bett. Die Eltern waren nicht da.
Auf dem Boden wurde Flaschendrehen gespielt. Wie immer die typische Aufgaben mit küsse den oder die oder sag, wen du toll findest und so weiter. Ich beobachtete das Spiel vom Bett aus und musste immer wieder schmunzeln, was da so alles passierte. Neben mir noch zwei weitere Partygäste, die auch sichtlich Spaß am Geschehen hatten, was da so auf dem Boden für Aufgaben gestellt wurden. Wir waren zum Glück nicht daran beteiligt. Aus der Küche kam Jana in den Raum. Jana war etwa im gleichen Alter wie ich. Ich kannte sie bisher nicht und war erstaunt, dass ich sie noch nie zuvor hier im Ort gesehen hatte. Sie sah toll aus und ich konnte sie nicht mehr aus den Augen lassen.Sie trug einen Minirock, Overknee-Strümpfe und ein ziemlich enges schwarzes Shirt, wo man perfekt ihre schon ziemlich großen Brüste erahnen konnte. Auch die Nippel drückten sich ein wenig durch.
Jana stand noch im Türrahmen und schaute wo sie sich einen Platz organisieren konnte. Die Spielrunde war voll aber dann blickte sie zu uns auf das Bett. Mit einem Kopfnicken zur Seite, deutete ich auf uns drei und rutschte etwas, damit sich eine kleine enge Lücke auftat. Sie grinste und quetschte sich mit aufs Bett. Mehr passte nun wirklich nicht mehr. Wow. Was für ein süsser Duft von ihr ausging. Und auch diese perfekte Wärme, die ihre Nähe ausstrahlte. Wir saßen wirklich Körper an Körper. Oh man, Ihre leicht lockigen langen, blonden Haare sahen toll aus. Um den Hals hatte sie so ein Halsband, was irgendwie sexy wirkte. Sie stellte sich mir als Jana vor und sagte vorsichtig hallo. Wow, von der Nähe war sie noch toller. Diese Augen und diese soften Lippen. Wie konnte es sein, dass ich sie noch nie vorher gesehen habe. Wir quatschten ein wenig und es stellte sich heraus, dass Sie erst kürzlich in den Ort gezogen ist. Sie wohnt mit Ihren Eltern in der Reihenhaussiedlich auf der anderen Seite des Ortes und Sie ging mit meinem Kumpel in die gleiche Klasse am Ende des Landkreises. Ich erzählte etwas von mir und dass ich komplett in der anderen Richtung ind der Stadt auf das Gymnasium gehen würde. Immer wieder betrachteten wir diese Spielegruppe auf dem Boden. Grad mussten zwei Mädels miteinander knutschen. Die Stimmung war durch Sekt und Kurze leicht angeheitert. Wir beide grinsten uns nur an. Einige hatte auch die Toffee-Schachtel gefunden und sich daraus bedient. Zwei Spieler (männlich und weiblich) hatten die Aufgabe, den Toffee im Mund auszutauschen. Ich fand es schon irgendwie heiß, was dort auf dem Teppich so "harmlos" abging.
Da spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Sowas hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Ein so sexy Mädel macht den ersten Schritt. Ich war total irritiert und tat erstmal so, als wäre nichts dabei. Bleib ja cool.
Cool sein ging gar nicht. Ich spürte, wie die Hand immer wieder auf meiner Hose landete und hin und her fuhr. Zu dieser Zeit hatte ich für teuer Geld eine schwarze, leicht glatte Lederhose getragen, die sich echt eng um mich schmiegte. Die Wärme ihrer Hand ging direkt durchs Leder auf meine Oberschenkel. Oh man, was macht die nur mit mir. Dabei schaute sie immer wieder in die Spielerunde, so wie ich.
In meiner Hose wurde es langsam richtig eng. Das hat sie bestimmt bemerkt. Da haben die Mädels einen kleinen Vorteil. Da sieht man so nichts. Obwohl, so ganz stimmte es nicht. Ihre Nippel waren gefühlt härter. Ich konnte es durchs Shirt sehr gut sehen, wenn ich mal hin und wieder nach rechts geschaut habe. Sie drückte sich eng an mich und ich genoß diese Nähe und konnte so auch ihre warme, weiche Brust und den Nippel spüren.
Willst du noch was trinken? fragte sie mich, stand auf und hielt mir die Hand hin. Ich griff die Hand und folgte Ihr in die Küche.
Dort nahm sie ein Glas und füllte Bacardi-Cola ein. Ich bewunderte sie, wie sie so mit dem Rücken zu mir stand. Ein Traum. Dieser sexy Rock diese langen Strümpfe, das enge Shirt und diese wahnsinns Haare. Sie drehte sich um, nahm einen Schluck und übergab mir das Glas. Ich konnte leicht einen Lippenstiftabdruck auf dem Glas erkennen. Ich trank artig und sie lächelte mich dabei an. Ich stand Ihr sehr nah gegenüber. Wir schauten uns in die Augen. Ich spürte, wie ihr rechtes Bein sich an meinem linken Bein andrückte. Oh man, das kann die doch nicht machen. Ich bin total erregt. Wie kann sie so locker cool bleiben. Sie ging an mir vorbei, ließ noch ihre Hand an meiner Hose entlangstreifen. Ich folgte wie besessen zurück ins Zimmer. Unsere Plätze war immer noch frei. Wir quetschen uns wieder aufs Bett und tranken abwechselnd aus dem Glas. Wie sanft dabei ihre Lippen immer wieder auf den Rand aufsetzten.
Gegen 20 Uhr war so langsam Aufbruchstimmung. Einige wollten noch in die Stadt fahren. Jana stand auf, dreht sich um und fragte, ob ich sie noch begleiten könne. Sie kenne die Wege noch nicht so gut hier. Natürlich! wir zogen im Hausflur die Schuhe an, verabschiedeten uns und gingen gemeinsam die Straße runter. Ich zeigte auf mein Zuhause. Oh, sagte sie, wäre es OK, dass ich sie noch weiter bringen könnte. Natürlich auch das.
Wir gingen also durch den frühen Sommerabend durch den Ort. Immer wieder ergriff sie meine Hand und ich spürte diese zarten Finger, die aber genau wussten, was sie wollten.
Sie wollte noch etwas den Ort gezeigt bekommen. Sie war ja neu hier. Also gingen wir einige Umwege. Statt 30 Minuten Fußweg wurden daraus fast zwei Stunden.
Ich war stolz und aufgeregt zugleich. Wenn wir man nicht Hand in Hand gingen, streichelte sie mir über meinen Po und tat das gleiche bei ihr. Oh man, war ich nervös und geil zu gleich. Ich spürte, wie meine Hose vorne so richtig feucht wurde.
Ich fragte mich, ob es bei ihr ähnlich sein würde. Gegen 21 Uhr waren wir dann in der Reihenhaussiedlung. Keine so tolle Wohngegend. Alles war zwar sicher und sauber, aber die Wohnungen sind echt nicht so groß dort. Sie erzählte, dass Sie nur ein kleinen Zimmer dort hätte und dass es hoffentlich nur vorübergehend sei. Was anderes sei wohl derzeit nicht möglich gewesen, erklärte sie. Ihr Vater hätte einen neuen Job bekommen und somit war das die erste Lösung.
Wir standen vor dem Haus, direkt im Eingangsbereich bei all den Klingelschildern. Hier war es schon leicht dunkel um 22 Uhr. Wir quatschten noch ein wenig eng gegenüber, da spürte ich ihre Hand auf meiner Brust. Langsam fuhr sie mit der Hand nach unten. Sie schaute mir dabei tief in die Augen. Nur wenige Zentimeter waren zwischen uns. Sie zog etwas mein Shirt hoch, so dass sie am Bund vorbei in meine Hose fahren konnte. Sie musste durch die Enge der Lederhose noch den Knopf und den Reißverschluss leicht öffnen. Ich spürte, wie sie hinter das Gummi meiner Unterhose ging und langsam tiefer fuhr. Ich war total erregt und wusste gar nicht, wie ich reagieren sollte. Oh man, war ich unerfahren und blöd zugleich.
Sie griff mit ihrer anderen Hand nach meiner rechten Hand und führte sie zu ihrem Bauch. Sie übernahm die volle Kontrolle. Meine Hand wurde untern den oberen Saum ihres Rockes geschoben. Sie hauchte mir zu, dass ich weitermachen solle. All das, während sie bereits meinen harten Schwanz an der nassen Spitze massierte.
Ich glitt langsam mit der Hand tiefer. Am Slip vorbei konnte ich ich nasse Pussy spürten. Mit einem Finger konnte ich ihren Kitzler sanft berühren und immer wieder ein wenig in sie hineinfahren. Sie blickte mich total erregt an und atme schwer. Ich konnte jeden Atemzug ganz nah an meinem Gesicht spüren. Sie schloss auch immer wieder ihre Augen und kurze Zeit später schaute sie mich wieder an. So ging es einige Minuten, die sich wie Stunden anfühlten.
Klack! Das Licht im Treppenhaus und vor der Tür ging an. Wir erschraken dermaßen, dass wir beide jeweils die Hand beim anderen herauszogen. Es kam jemand die erste Treppe heruntern zur Tür und öffnete diese.
Jana, ich hab dich schon vor über einer Stunde erwartet. Es war ihr Vater, der sichtlich sauer war und uns beide böse anschaute.
Los jetzt, hoch! sagte er im Befehlston. Sie wirkte unglücklich und befolgte die Anweisung. Ein kurzer Blick noch. Dann fiel die Tür zu. Ich war allein und total im Schock. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Ich ging ein paar Meter in Richtung Fußweg und sah wie im höheren Erdgeschoss in einem Zimmer Licht anging. Durch das Fenster konnte ich eine Poster an der Wand erkennen. Das war wohl ihr Zimmer Leider kam Jana nicht zum Fenster. Ich hörte noch einige laute Worte aus der Richtung kommen. Ich stand noch ein paar Minuten, aber es passierte nichts, also beschloss ich nach Hause zu gehen. All das erlebte ging mir durch den Kopf. Ich roch an meinen Fingern. Ich wurde wieder hart. So ein aufregender Geruch von Janas Pussy und ihrem Parfüm. Ich kürzte durch einen schmalen Waldpfad bei uns ab. Setzte mich aber noch auf eine Parkbank und musste wichsen. Ich war komplett allein dort. Während ich an meiner rechten Hand roch, bearbeitete ich meinen Schwanz mit der Linken. Es dauerte nicht lange, da spritzte ich ab. Einiges landete auf der Parkbank, einiges davor auf dem Weg und einiges lief an meinen Fingern runter. Was hat Jana nur bei mir ausgelöst.
Ich packte meinen Schwanz ein und ging schnell nach Hause.
Leider hab ich Jana nie wieder gesehen. Ich fuhr die Tage noch mit dem Rad in Ihre Siedlung und vor Ihr Haus, aber ich hatte kein Glück.
Den Tag habe ich bis heute nicht vergessen. Das Erlebte prägte mich für die Zukunft. Allein der Geruch und der Geschmack haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Dabei kam es noch nicht einmal zu einem Kuss zwischen uns und dennoch war es sehr intensiv.