Toni (2) Die erste Zimmertour.
Das Wecksignal ertönte. Ich wachte erholt auf und war innerlich erregt. Ich fuhr mit meinen Fingern über meinen neuen Körper. Ich konnte meine neuen weiblichen Rundungen ertasten. Meine Brüste waren bereits größer gewachsen. Was auch immer das für Medikamente waren, sie haben sehr schnell gewirkt. Selbst meine Nippel sind gewachsen. Ich strich vorsichtig über sie und spürte, wie empfindlich sie waren. Sie wurden sofort hart und ein Kribbeln breitete sich im Körper aus. Auch zwischen meinen Beinen spürte ich das Kribbeln. Ich fasste in meinem Schritt. Mein Schwanz war schon hart. Aber Schwanz war nicht mehr die richtige Bezeichnung. Eher Schwänzchen. Er war deutlich kleiner als früher. Aber alles war glatt. Kein einziges Haar war zu ertasten.
Wieder ertönte ein Signal. Noch bevor ich die Situation mit meinem kleinen Schwanz realisieren konnte,wurde ich erneut erinnert, meine Morgenprozedur zu starten. Also ging ich in die Dusche, reinigte und cremte mich wie vorgeschrieben.
Als ich zurück kam stand dort eine mir noch unbekannte Person. „Hallo, ich bin Bella!“, sagte sie, ‚ich werde dir nun noch einiges hier erklären und zeigen, bevor dein neues Leben so richtig startet. Aber zieh dich erstmal an. Sag, wenn ich dir helfen kann.“
Ich zog wie ein Profi meine mir zugewiesenes Latex-Outfit an. Ich war die kleine Gothik-Schlampe und ich war auch irgendwie stolz darauf. Bella lächelte, als sie sah, dass ich Gefallen an meinem neuen Leben hatte. „Hier, dieses zusätzliche Armband musst du ab sofort täglich umlegen. Es zeigt dir, wohin du zu welcher Zeit gehen musst und was dort deine Aufgabe sein wird.“ Sie klickte es mir um. Aktuell zeigte das Display noch nichts an. „Abends legst du es hier in diese Schale zum Aufladen. Aber nun führe ich dich rum und stelle dir auch einige andere vor“ sagte sie.
Wir verließen mein Zimmer und gingen durch diverse Gänge. „Du siehst hier gehen links und rechts verschiedene Türen ab. Der Gang auf dem wir sind, ist der Service Zugang. Er ist leicht blau beleuchtet. Das bedeutet, diese Gänge sind für uns nutzbar. Jede Tür führt zu einem anderen Themenzimmer. Unsere Gäste kommen von der gegenüberliegenden Seite in die Zimmer. Deren Gänge sind leicht rötlich beleuchtet. Dort haben wir keinen Zugang und umgekehrt auch nicht. Merk dir das! Da die Wünsche und Fantasien der Gäste vielseitig sind, haben wir die verschiedenen Themen eingerichtet. Einige sind eher harmlos, andere besonders speziell. Entsprechend der Themen und Fantasien haben wir auch ein genauso unterschiedliches Personal. Du wirst sehen, keine sieht so aus wie du. Du bist unser Gothic-Girl. Der Wunsch ist noch recht neu und wir waren froh, dass wir ihn mit dir so schnell besetzen konnten.“
Sie zeigt auf ein Display. „Schau, hier kannst du sehen, dass ein Raum belegt ist und mit wem vom Personal. Wenn dieses Symbol leuchtet, ist der Raum leer, so wie dieser hier. Um diese Zeit ist nicht viel los. Die Gäste schlafen noch oder sind grad schon beim Frühstück.“
Sie öffnete den Raum. Es war ein Zimmer mit diversen Sitz- und Stehmöbeln. Überall waren Ösen oder Schnallen. Verschiedene Sextoys standen bereit. „Das ist das besondere Spielzimmer, um es harmlos zu nennen.“ Sagte Bella. „Einige Gäste lieben es, dominant zu sein. Andere wollen ihre devote Ader ausleben. Du wirst immer beides sein. Aber keine Angst. Aus Sicherheitsgründen wird es keine Gewalt geben. Das haben die Gäste unterzeichnet und das ist auch eine wichtige Grundregel in unserer Klinik. Du wirst also keine Angst haben müssen und nur Lust verspüren. Hier beug dich mal rüber.“
Ich lehnte mich über eine merkwürdige Konstruktion, die etwas dem menschlichen Körper angepasst ist. Kaum standen meine Füsse in der richtigen Position, schlossen auch schon gepolsterte Schnallen sich um meine Beine. Ich konnte nicht mehr weg. Auch meine Arme wurden entsprechend fixiert. Ich war wehrlos ausgeliefert. Bella lachte etwas. „Siehste, das macht dieses Teil. Du bist nun so fixiert, dass unser Gast an dir und mit der Spielen kann.“ Das Gestell bog sich automatisiert nach vorne, so dass mein Bauch darauf lag und mein Hinterteil perfekt in Position bereitgestellt wurde. Es gab sogar passende Aussparungen im Schritt- und Brustbereich.
Bella führ mit Ihren Fingern sanft über meinen Po. Ein erregender Schauer durchströmte meinen Körper. Mit einem Finger glitt sie langsam durch meine Poritze und reizte mein Poloch. Immer wieder stimulierte sie es. Das Gefühl, so zu liegen war wundervoll. Sie nahm etwas Gleitgel und verteilte es auf ihren Fingern und meinem Loch. Dann drang sie langsam in mich ein. „Genau so, meine Süsse, wird es hier zugehen. Du wirst gefickt oder du darfst ficken. Je nach Wunsch des Gastes.“ Sie schob ihre Finger immer wieder in mein Loch. Ich stöhnte und mein kleiner Schwanz tropfte schon. Sie genoss die Behandlung und sah, dass auch ich es geil fand.
Sie legte meine Brüste frei. Meine Nippel waren bereits hart. Sie zog sanft daran. Ich zuckte bei jeder Berührung. „Warte, ich zeig dir mein Lieblingsteil hier!“ Sagte Bella.
Sie kam mit zwei speziellen Saugvorrichtungen zurück. Sie drückte einen Knopf und ich hörte, wie die Teile anfingen zu saugen. Vorsichtig setzte Bella die Teile an meine Brust und Nippel. Sofort spürte ich den pulsierenden Unterdruck. „Ja es ist wie eine Melkmaschine“, lachte Bella, „Willst du noch eine?“ Ehe ich verstand, was sie meinte, setzte sie ein drittes Teil an meinen kleinen Schwanz. Dieser wurde nun ebenfalls eingesaugt und mit rhythmischen Bewegungen stimuliert. Ich spürte, wie er in dem Saugteil größer und härter wurde. „Nach 5 Litern hört die Maschine automatisch auf“ lachte Bella. Ich war geschockt. „Spass! Natürlich nicht. Keine Angst.“ Lachte Sie hinterher.
Ein paar Minuten vergingen und ich spürte, wie ich gleich kommen würde. Mein Armband blinkte auf und signalisierte diesen Zustand auch an Bella. „Möchtest du kommen? Oder soll ich pausieren?“ fragte Sie. „Ich will kommen, bitte, Bella, lass mich kommen!“ Flehte ich mit lautem Stöhnen. Einige Sekunden später spritzte ich ab. Die Saugvorrichtung hat mich gemolken. Mein Körper zitterte vor Lust.
„So meine Süsse, nun hast du einen ersten Einblick bekommen, was hier auf dich zukommen kann. Und ich muss sagen, mir hat es auch Spaß gemacht.“
Sie nahm einen kleinen Becher in die Hand und trank eine Flüssigkeit aus. Erst jetzt bemerkte ich, dass es mein gemolkenes Sperma war. Sie leckte über ihre verklebten Lippen und lächelte mich an. „Danke für den Shot, Süsse!“
Die Saugeinrichtung nahm sie vorsichtig ab und stellte Sie in die Reinigungseinheit. Das Gerüst fuhr mich wieder hoch und die Schnallen öffneten sich. Ich war immer noch am Zittern und konnte kaum stehen. Bella half mir und führte mich langsam aus dem Zimmer in den Service Gang zurück.
„Schau, wir haben hier noch andere Zimmer. Die Sauna, das Klassenzimmer, den Stall, das Klo, das Latexzimmer, die Badelandschaft und viele mehr. Für fast jeden ist was dabei und du wirst sie bestimmt auch noch alle kennenlernen.“
Nun gehen wir erstmal was essen. Das haben wir uns beide verdient.
Weiter in Teil 3
Habt Ihr Zimmerwünsche, die ich einbauen kann? Gern in die Kommentare. Danke!
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