Daphne, alles andere als eine Alternative-Ökotante
Kapitel 1
Seit etwa fünfundzwanzig Kilometern konnte ich meinen Blick einfach nicht mehr von dem prallen, weichen Arsch meiner Frau lassen. Wir waren wieder mal mit unseren Rennrädern unterwegs, eine dieser langen, vertrauten Touren durch unsere Heimat. Auch wenn wir beide ein paar Kilo zu viel mit uns herumschleppten – Susanne mit ihren achtundfünfzig Jahren pummelig und weich in den richtigen Stellen, ich mit sechzig leicht korpulent –, liebten wir es, stundenlang zu fahren. Wir kannten wirklich jede schöne Strecke, jede versteckte Kurve, jeden Anstieg, der sich lohnte.
Susanne hatte sich vor Kurzem ein neues Rad gegönnt: komplett aus Carbon, mit einer edlen Campagnolo Record Schaltung. Es war leicht, direkt und rollte wie auf Schienen. Ich saß noch immer auf meiner alten, verlässlichen Rennmaschine – Rahmen extra steif, Felgen auf Stabilität getrimmt. Nicht mehr die Modernste, aber sie passte zu mir. Gerade lutschte ich wieder an ihrem Hinterrad. Der Wind strich über unsere schweißnassen Trikots, die Reifen surrten auf dem Asphalt, und mein Blick war wie festgeklebt an ihren Backen.
Sie trug ihre enge Radhose, wie immer ohne Slip darunter. Nicht aus Lust, sondern weil Druckstellen nach vielen Kilometern sonst richtig unangenehm wurden. Der dunkle Stoff spannte sich über ihrem dicken, runden Arsch wie eine zweite Haut. Bei jedem Pedaltritt hoben und senkten sich die prallen Backen in einem gleichmäßigen, hypnotisierenden Rhythmus. Nicht straff und muskulös, sondern weich und füllig, mit diesem leichten, geilen Wabbeln, wenn sie in die Pedale trat. Der Stoff schob sich bei jedem Auf-und-Ab etwas in die Furche zwischen ihren Backen und kam wieder frei. Ich sah, wie sich der Schweiß auf ihrem Rücken sammelte – ein glänzender Streifen genau entlang der Wirbelsäule, der langsam nach unten lief, unter den Bund der Hose verschwand und dort weiter in ihren Arschspalt sickerte. Ich wusste genau, wie feucht und salzig es dort war.
Ich liebe diesen Arsch. Prall, dick, aber nicht unförmig. Einfach perfekt für meine Hände. Ich liebe es, meine Finger tief in das weiche Fleisch zu graben, die Backen auseinander zuziehen und zu sehen, wie sich alles bewegt. Ich habe Susanne schon oft in den Arsch gefickt. Wenn sie sich richtig entspannt, kann ich sie nehmen – tief, hart, fast brutal, so weit es mit meinen achtzehn Zentimetern geht. Ihr Arschloch wird dann ganz weich und nimmt mich auf, während sie stöhnt und sich an mir reibt.
Stockholm kam mir wieder in den Sinn. Unser Hotelzimmer hatte eine ganze Fensterfront. Ich hatte darauf bestanden, die Vorhänge offen zu lassen und das Licht anzulassen. Zuerst hatte Susanne gezögert – „Thomas, die sehen uns doch!“ –, aber als ich sie auf das große Bett gelegt, ihre Beine gespreizt und angefangen hatte, sie zu lecken, war jede Hemmung weg. Ich hatte erst ihre nasse Fotze ausgiebig geleckt, die Zunge tief in sie geschoben, dann war ich weiter nach oben zu ihrem Arschloch. Ich hatte es langsam und genüsslich geleckt, die Zungenspitze immer wieder dagegen gedrückt, bis es sich öffnete. Sie hatte gestöhnt, laut und hemmungslos, während draußen die Lichter der Stadt vorbeizogen. Als ich dann flüsterte, dass ich sie jetzt in den Arsch ficken wollte, war sie nicht abgeneigt. Ich hatte sie auf alle viere gebracht, meine Eichel an ihr enges Loch gesetzt und Zentimeter für Zentimeter in sie geschoben. Dann hatte ich sie genommen – tief, hart, die Hüften gegen ihre weichen Backen schlagend. Sie hatte sich mehrmals selbst zum Höhepunkt gerieben, während ich in ihrem Arsch fickte. Aber ich selbst war zu überreizt gewesen. Die Enge, die Hitze, die Lust – ich konnte einfach nicht abspritzen. Später unter der Dusche hatte sie sich vor mir hingekniet, die Titten angehoben, und ich hatte mir mit letzter Kraft den dicken Saft über ihre prallen Brüste gespritzt. Die Erinnerung ließ meinen Schwanz jetzt in der engen Radhose pochen.
Und hier, auf dem Rad, bewegten sich ihre Backen wieder auf und ab. Der Anblick machte mich rattig. Mein Schwanz wurde langsam hart, drückte unangenehm gegen den Sattel. Ich verschob mich ein bisschen, um die Reibung etwas zu lindern, aber es half nicht wirklich. Jedes Mal, wenn sie in die Pedale trat, wabbelten die dicken, weichen Backen leicht hin und her. Ich stellte mir vor, wie ich meine Hände genau dort hineinlegen würde, wie das Fleisch nachgeben und sich unter meinen Fingern verteilen würde. Wie ich den Schweiß mit der Zunge von ihrem Rücken lecken und dann tiefer in ihren Arschspalt fahren würde. Die Vorstellung ließ meinen Schwanz noch härter werden.
Nach einer Weile gab sie mir mit den Ellenbogen ein Zeichen. Ich sollte jetzt vorfahren und Windschatten geben. So konnten wir auf langen Strecken locker fünfunddreißig Stundenkilometer halten. Als ich neben ihr auf gleiche Höhe kam, sagte ich keuchend, ohne den Blick von der Straße zu nehmen: „Schatz, du hast den geilsten Arsch der Welt.“
Sie lachte, ein bisschen außer Atem, aber spielerisch. „Danke, aber das hast du mir schon öfters gesagt. Und auch fühlen lassen.“
„Fühlen lassen? Ich werde richtig rattig, wenn ich ihn so auf und ab wackeln sehe. Dieses leichte Wabbeln bei jedem Tritt… verdammt, das sieht so geil aus.“
„Haha, das Wabbeln des Fettarschs meinst du wohl“, antwortete sie und warf mir einen schnellen Seitenblick zu. „Aber mein Arsch ist stramm, oder? Und ich weiß genau, was in deinem Kopf abgeht. Du würdest gerne richtig doggy-style in mich reinficken. Aber vorher mich lecken, was?“
„Genau. Ich würde dich so gerne von hinten lecken – deine nasse Fotze und dein enges Arschloch – und dann in dich ficken. Tief und hart, genau wie du es magst.“
„Nee, ich bin total verschwitzt nach den ganzen Kilometern. Riecht bestimmt nicht besonders gut da unten.“
„Ich liebe alles von dir, jede Pore, jeden Tropfen Schweiß. Dein Geschmack macht mich an wie nichts anderes.“
„Hihi, klar. Nächstes Mal, wenn ich kacken gehe, ruf ich dich. Dann kannst du lecken, so viel du willst.“
„Iiiihhh… da gibt es Grenzen meiner Liebe, auch wenn ich deinen Arsch vergöttere.“ Ich grinste schief, während mein Schwanz in der Hose zuckte. „Aber wir kommen gleich in den Oberholzer Wald. Wie wäre es, wenn ich dich dort trockenlecke und dann schön von hinten ficke? Doggy-style, so wie du es magst. Deine Backen in meinen Händen, mein Schwanz tief in dir.“
Sie wurde einen Moment still. Ich hörte nur ihr gleichmäßiges Atmen und das Surren der Reifen. Dann sagte sie mit einer leicht heiseren Stimme: „Du geiler Bock.“
Plötzlich ging sie in den Wiegetritt und gab richtig Gas. „Los, beeil dich!“ feuerte sie mich an. Ihre Beine arbeiteten schneller, der Oberkörper wippte leicht mit, und ihr Arsch bewegte sich jetzt noch deutlicher auf und ab. Ich gab alles, um mitzuhalten. Der Wind wurde stärker, die Bäume am Straßenrand dichter. Wir fuhren mit hohem Tempo in den Wald hinein. Die Straße wurde schattiger, kühler, der Geruch von Erde und Harz wurde stärker.
Vom Hauptweg zweigte ein kleiner Trampelpfad ab. Ohne ein Wort zu sagen, bogen wir ab. Der Pfad war schmal, uneben, von Wurzeln und Blättern bedeckt. Wir stiegen ab und schoben unsere Räder da rein. Die Reifen knirschten leise auf dem weichen Boden, Äste streiften an den Rahmen entlang. Der Wald schluckte uns fast sofort. Es wurde stiller, nur noch Vogelgezwitscher und unser eigenes Keuchen waren zu hören. Wir wussten nicht genau, wo der Pfad hinführte – aber wir schoben einfach weiter, tiefer hinein.
Kapitel 2
Der Trampelpfad wurde immer schmaler. Die Räder waren plötzlich ein echtes Problem – die Lenker verfingen sich in Ästen, die Reifen rutschten auf den Wurzeln und der weichen Erde. Immer wieder streiften wir Brennnesseln, die trotz der Radkleidung an unseren Beinen brannten. Dornen zerkratzten die Rahmen. Wir waren beide schon kurz davor, aufzugeben und umzukehren, als der Pfad plötzlich etwas breiter wurde und wir vor einer kleinen Lichtung standen.
Da war diese kleine Ecke, fast wie eine natürliche Hecke, hüfthoch und dicht genug, um Sichtschutz zu bieten. Davor war der Boden richtig moosig – weich, feucht und perfekt für das, was wir vorhatten. Kein Mensch weit und breit. Nur Wald, Stille und unsere geile Anspannung.
Wir stellten die Räder gegen einen dicken Baum. Ich nahm Susanne in den Arm, zog sie fest an mich und spürte sofort die Nässe auf ihrem Rücken durch das Trikot. Schweiß und noch etwas anderes. Wir fingen an zu knutschen – tief, hungrig, die Zungen sofort ineinander verschlungen. Sie schmeckte nach Anstrengung, nach Salz und nach Lust. Meine Hände glitten über ihren Körper, während ich sie enger an mich drückte. Mein harter Schwanz presste sich gegen ihren Bauch.
Kurz darauf zog ich ihr das Trikot über den Kopf. Der Stoff war feucht und klebte an ihrer Haut. Ich nestelte an ihrem BH-Verschluss herum, bis er endlich aufsprang. Ihre schweren, prallen Titten fielen frei – groß, weich und mit harten Nippeln, die vor Erregung und der kühlen Waldluft steif standen. Ich nahm sie sofort in beide Hände, wog sie, knetete das weiche Fleisch, drückte es zusammen und rieb mit den Daumen über die Nippel. Susanne stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück.
Ihre Hand wanderte direkt zu meiner Beule. Sie griff zu, packte meinen harten Schwanz durch die enge Radhose und drückte fest. „Ooohhh ja…“, stöhnte ich auf. Der Druck ihrer Hand ließ meinen Schwanz noch härter pochen. Ich fühlte, wie ein Lusttropfen aus der Eichel quoll und den Stoff durchfeuchtete.
Ich ging vor ihr in die Knie, zog ihre Radhose langsam nach unten. Der Stoff streifte über ihre dicken Oberschenkel. Ihre Scham kam frei – geschwollen, die Lippen glänzten feucht im gedämpften Licht. Nicht nur von Schweiß. Sie war erregt. Ich leckte sofort über ihre Lippen nach oben zum Kitzler. Langsam zuerst, dann fester. Susanne griff mit beiden Händen nach meinem Kopf und drückte mein Gesicht fest in ihre Scham. „Ja… leck mich…“
Ich leckte gierig. Der Geschmack war intensiv salzig – ihr Schweiß, ihr Saft, einfach sie. Es gehörte zu ihr. Ich liebte es. Kein bisschen unangenehm. Im Gegenteil.
„Warte kurz… ich muss erst mal pinkeln“, keuchte sie plötzlich.
„Nö. Du weißt doch, ich liebe es, wenn dein Saft mir an den Eiern runterläuft.“
„Ich weiß… aber ich habe keine Lust, nach Pisse stinkend nach Hause zu radeln.“
„Okay, das kann ich verstehen. Aber würdest du mal im Stehen pinkeln?“
„Das geht bei uns Frauen nicht.“
„Doch, das habe ich schon mal gesehen.“
Sie schaute mich skeptisch an. „Welche Frau hast du beim Pissen zugeschaut?“
„Keine Panik… in einem Porno.“
„Was für versaute Filme schaust du dir an? Und am besten wichst du dabei auch noch?“
Ich grinste frech. „Vielleicht.“
Susanne stellte sich breitbeinig hin. Ich sah ihr direkt in die Augen. „Am besten ziehst du deine Fotze auseinander, sonst läuft es an den Beinen runter.“
Sie zögerte nur eine Sekunde, dann griff sie mit beiden Händen zwischen ihre Beine und spreizte ihre Schamlippen weit auseinander. Ihr Pissloch war jetzt deutlich zu sehen – klein, rosig, leicht feucht. Dann schoss der Strahl heraus. Kräftig. Gelb-golden. Er traf mit einem lauten, nassen Geräusch auf den moosigen Boden, spritzte in alle Richtungen, kleine Tropfen flogen durch die Luft. Ich war fasziniert. Sah genau zu, wie es aus ihrem Pissloch schoss, wie sich ihre Fotze dabei leicht zusammen- und wieder öffnete. Der Geruch stieg auf – warm, scharf, aber nicht abstoßend. Im Gegenteil. Mein Schwanz wurde noch härter.
So schnell, wie es begonnen hatte, verebbte der Strahl wieder. Susanne stieß kurz ihr Becken nach vorne, um die letzten Tropfen loszuwerden. Dann rieb sie sich sofort ihren Kitzler unter lautem Stöhnen. Ich ging wieder vor ihr auf die Knie – spürte die Nässe am Boden unter mir – und leckte zuerst ihren Kitzler, den sie mir mit den Fingern präsentiert hielt.
„Ja… leck mich…“, stöhnte sie.
Ich leckte jetzt tiefer durch ihre Fotze direkt zu ihrem Pissloch. Ich schmeckte sie – ihren Saft, gemischt mit dem leichten, bitter-salzigen Geschmack ihrer Pisses. Es war mir nicht unangenehm. Überhaupt nicht. Es machte mich noch geiler. So verdorben. So schmutzig. So geil.
Susanne kam laut. Ihr Körper zuckte unwillkürlich, ihre dicken Schenkel zitterten, sie presste mein Gesicht hart auf ihre Fotze. „Ich komme… fuck… jaaa!“ Ihr Saft lief mir über Kinn und Wangen.
Noch außer Atem sagte sie: „Komm… leg dich hier hin. Ich will dich ficken.“
Ich legte mich ins weiche, kühle Moos. Der Geruch von Erde und Wald stieg auf. Susanne kam über mich, ging genau über meinem Gesicht in die Hocke. Ich sah direkt nach oben in ihre offene, geschwollene Fotze – nass, glänzend, die Lippen leicht auseinander. Meine Zunge fuhr von allein hoch und tauchte tief in sie hinein.
„Mmmmmmh… ja…“, stöhnte sie und bewegte leicht ihre Hüften.
Plötzlich hörten wir ein Auto. Langsam. Susanne, die über die Hecke schauen konnte, flüsterte: „Da ist ein Waldweg… und der hört hier auf. Da sitzt eine Frau am Steuer… alleine. Sie schaut in unsere Richtung.“
Ich hörte den Motor ausgehen, die Tür öffnen. Susanne fing leicht an zu zittern. „Sie kommt zu uns…“
Eine rauchige, etwas heisere Stimme ertönte: „Entschuldigt bitte… ich wollte euch nicht stören, aber da hinten ist ein wunderschöner kleiner See, ich muss hier vorbei.“
Mich ritt der Teufel. Ich leckte Susanne wieder mit der Zunge – tief und fest. „Oooohhh… mmmmh… nein… bitte nicht…“, stöhnte sie leise, versuchte, sich zu bewegen. Ich spüre, wie ihre Beine gegen meinen Körper stießen – sie wollte, dass ich aufhöre. Aber ich hörte nicht auf. Ich hielt ihre Oberschenkel mit beiden Händen fest und malträtiere ihren Kitzler richtig. Ich leckte hart, saugte, fickte sie mit der Zunge.
Ihre Anspannung löste sich in einem gewaltigen Orgasmus. Ihr Körper zuckte, sie presste sich auf mein Gesicht, stöhnte tief und lang. „Du Arsch…“, keuchte sie danach, aber ihre Stimme klang nach Lust, nicht nach Ärger.
„Entschuldige bitte… das war nicht meine Absicht, hier so zügellos zu sein…“, sagte sie in Richtung der Fremden.
Die rauchige Stimme antwortete ruhig und amüsiert: „Mädchen, was raus muss, muss raus. War schön, die Lust in deinen Augen zu sehen.“
Ich hatte noch meinen Mund über ihrer Fotze, als plötzlich ein warmer Strahl in meinen Mund schoss. Pisse. Ich verschluckte mich, hustete, kam hoch. Susanne stand schon halb auf. „Selber schuld“, sagte sie mit einem schiefen, geilen Grinsen.
Wow. Meine Frau hatte mir gerade in den Mund gepisst. Der Geschmack war intensiv – ihr Saft, gemischt mit dem bitter-salzige Pisse. Noch stärker als vorher. Mein Schwanz war knüppelhart, pochte sichtbar in der Hose.
Susanne stand jetzt nackt neben mir. Die Fremde konnte deutlich sehen, wie erregt ich war.
„Hallo… ich bin die Susanne und das ist mein Mann Thomas.“
„Hi… ich bin Daphne.“
Ich richtete mich auf. Daphne war… auffällig. Etwas zu viel Schminke, knallroter Lippenstift, der ihre Lippen betonte. Wasserstoffblonde Haare umrahmten ihr Gesicht. Sie trug eine ärmellose Seidenbluse, durch die ihre harten Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Darunter ein sehr kurzer Minirock, der ihre verdammt langen Beine freigab. An den Füßen mörderische High Heels – total unpassend hier im Wald, aber irgendwie… faszinierend. Irgendwas an ihr stimmte nicht ganz, aber ich konnte nicht sagen, was.
„Mein Gott… so nass würde ich auch gerne mal werden“, sagte sie und schaute auf mein nasses Gesicht. Mir wurde klar, dass mein ganzes Gesicht von Susannes Pisse glänzte.
„Ihr Süßen… wollt ihr nicht mit zum See gehen?“
Ich schaue Susanne an. „Hätte ich das gewusst, dass du dich da waschen kannst…“
Sie grinste frech. „Hast du noch nicht genug bekommen?“
„Ja doch… es war der Hammer.“
„Worüber redet ihr beiden Hübschen?“, mischte sich Daphne ein.
„Nichts Besonderes“, sagte Susanne schnell.
Dann schaute Susanne auf meinen harten Schwanz und sagte zu Daphne: „Ja gerne. Eine Abkühlung tut meinem Mann bestimmt gut.“
Daphne ging stocksteif auf ihren hohen Absätzen zum Kofferraum, holte zwei Decken und eine Tasche heraus. „Folgt mir.“
Ich schloss unsere Räder ab. Susanne schnappte ihre Klamotten, ging aber komplett nackt hinter Daphne her. Mein Blick wanderte immer wieder zwischen den beiden Ärschen hin und her – Susannes pralle, weiche, leicht wabbelnde Backen, die ich so gut kannte und liebte, und Daphnes festerer, runder Arsch, der sich unter dem kurzen Rock bei jedem Schritt in den High Heels verführerisch bewegte.
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