Story: Überwintern in Spanien VII

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von Rubberduck67 am 28.8.2026, 10:07:07 in Sie+Er

Überwintern in Spanien VII

Kapitel 13

Silke war aufgeregt. Schließlich hatten wir uns für heute Abend am Strand verabredet. Claudia wollte auch Moris fragen, ob er und seine Jungs kommen.

Als Silke aus der Dusche kam, blieb sie im Türrahmen stehen. Das Handtuch hing lose um die Hüften, die Haut noch feucht und glänzend.

„Soll ich das wirklich tun?“

Ich trat zu ihr, nahm ihr Gesicht in beide Hände.

„Das musst du alleine entscheiden. Ich stehe voll hinter dir. Ich würde aber sehr gerne sehen, wie du den Sex genießt… und am Schluss dich auch durchficke.“

Sie atmete tief aus, nickte und lächelte schief.

„Dann lass uns gehen.“

Wir kamen am Strand an. Es hatte sich schon eine Traube von Menschen um Claudia und Stefan gebildet. Claudia war hier relativ bekannt als die deutsche Sexluder. Nackt, selbstbewusst, die Beine leicht gespreizt im Sand.

Neben den beiden saßen Moris und ein paar Kumpels – insgesamt acht Männer, die meisten schon halb oder ganz erregt.

Die beiden Frauen begrüßten sich überschwänglich. Die Küsse waren lang, tief, nass. Zungen tanzten sichtbar, Hände griffen in Haare und an Brüste. Ein Raunen ging durch die Masse.

Claudia löste sich, schaute Silke an und grinste.

„Bist du bereit, um reihenweise Schwänze zu melken?“

„Ja. Lass uns loslegen.“

Claudia winkte Moris zu. Beide Frauen gingen in die Knie.

Claudia flüsterte Silke etwas zu. Dann sagte Silke auf Französisch, laut genug, dass alle es hörten:

„Jungs, versucht nicht, während ihr uns fickt, ins Kondom zu spritzen. Wir wollen euren geilen Saft lieber überall spüren – zum Schluss.“

Ein begeistertes Murmeln. Kondome wurden ausgepackt, aber die Botschaft war klar.

Moris war der Erste und entschied sich für Silke. Er stellte sich vor sie. Silke nahm seinen schon harten Schwanz in die Hand, leckte langsam über die Eichel und nahm ihn dann tief in den Mund. Die Lippen schlossen sich fest, die Zunge arbeitete, Speichel tropfte. Moris stöhnte und legte eine Hand in ihren Nacken.

Gleichzeitig begann Claudia mit dem nächsten. Die beiden Frauen knieten nebeneinander, die Arsche nach hinten gestreckt, und saugten. Hände griffen nach weiteren Schwänzen, wichsten, führten sie an die Lippen.

Bald war der Kreis geschlossen. Acht Männer um sie herum. Silke und Claudia wechselten, bliesen, ließen sich in den Mund stoßen, nahmen abwechselnd zwei auf einmal – einer im Mund, einer in der Hand.

Dann zog Moris Silke hoch und legte sie auf den Rücken in den Sand. Er schob sich zwischen ihre Beine und drang in einem Zug ein. Silke stöhnte laut auf, die Beine um seine Hüften. Gleichzeitig kniete sich ein anderer über ihr Gesicht und schob seinen Schwanz in ihren Mund.

Nebenan wurde Claudia von hinten genommen, während sie einen anderen blies. Die Männer wechselten. Einer nach dem anderen.

Silke wurde auf alle Viere gedreht. Ein Schwanz glitt in ihre Fotze, ein anderer in ihren Mund. Hände griffen nach ihren Titten, kneteten, zogen an den Nippeln. Der Plug war längst raus – einer der Männer hatte ihn herausgezogen und beiseite gelegt.

Claudia lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Zwei Männer fickten sie abwechselnd, während ein dritter über ihr wichste und ab und zu die Eichel an ihre Lippen hielt.

Die Luft war erfüllt von Stöhnen, nassem Klatschen, französischen und deutschen Schimpfwörtern.

„Fick die deutsche Schlampe…“
„Sauge tiefer…“
„Nimm ihn ganz…“

Silke kam das erste Mal, als ein besonders dicker Schwanz sie von hinten nahm und gleichzeitig jemand an ihrem Kitzler rieb. Ihr ganzer Körper zitterte, die Möse krampfte, Nässe lief den Innenschenkeln hinunter.

Claudia folgte kurz darauf, laut und ungeniert.

Die Männer wurden ungeduldiger. Die Kondome flogen beiseite.

Einer nach dem anderen zog sich heraus und wichste über den beiden Frauen.

Der erste spritzte Silke dick ins Gesicht. Der zweite traf Claudias Titten. Der dritte und vierte landeten auf Silkes Bauch und zwischen den Brüsten. Dann kamen noch vier weitere – Männer, die bis dahin nur zugeschaut und gewichst hatten. Sie traten näher und entluden sich über den beiden.

Als es vorbei war, lagen Silke und Claudia nebeneinander im Sand, komplett besudelt. Sperma im Haar, im Gesicht, auf den Titten, dem Bauch, den Schenkeln. Dicke weiße Fäden liefen und tropften.

Stefan trat vor, den harten Schwanz in der Hand, und grinste.

„Ich habe eine Idee. Thomas und ich… wir pissen das Sperma ab.“

Ich nickte.

Silke und Claudia blieben liegen, die Beine leicht gespreizt, die Gesichter nach oben.

Stefan stellte sich über Claudia, ich über Silke.

Wir entspannten uns. Warme Strahlen trafen die spermaverklebten Körper. Das heiße, gelbliche Nass vermischte sich mit dem weißen Saft, spülte ihn von den Gesichtern, den Brüsten, den Bäuchen. Silke öffnete den Mund und fing einen Teil meines Strahls auf, schluckte. Claudia tat dasselbe bei Stefan.

Als wir fertig waren, tropften die beiden nur noch.

Stefan und ich knieten uns zwischen sie.

Ich schob mich in Silke – heiß, nass, eng von allem, was vorher in ihr gewesen war. Stefan tat dasselbe bei Claudia.

Wir fickten sie langsam, tief, besitzergreifend. Die Männer um uns herum schauten zu, manche wichsten erneut.

Silke kam noch einmal, leise diesmal, die Beine zitternd um meine Hüften. Ich folgte ihr, pumpte mich tief in sie leer. Stefan kam kurz darauf in Claudia.

Wir blieben noch einen Moment so liegen, die beiden Frauen zwischen uns, atemlos, nass, glücklich.

Die Traube der Zuschauer löste sich langsam auf. Ein leiser Applaus lag in der Luft.

Kapitel 14

Wir erlebten noch ein paar heiße Stunden am Strand, als der Anruf unserer eigentlichen Partner kam.
Sie baten um ein Gespräch. Deshalb waren wir unterwegs nach Spanien.

Silke erzählte mir unterwegs, dass der Sex mit so vielen Männern am Strand zwar geil gewesen sei – aber nicht so befriedigend wie der Sex mit mir oder der Sex zu viert. Man konnte sich voll auf sich konzentrieren und genießen. Der Sex am Strand war nur durch die Tatsache geil, dass es viele waren. Aber nicht schön zum Genießen.

Wir kamen in Spanien an. Simone und Peter saßen vor ihrem Concorde. Ich parkte rückwärts ein und wir stiegen aus.

Wir gingen zu unseren Ehepartnern. Ich küsste Simone wie immer – aber es war anders. Wie Silke mir später erzählte, bei ihr auch.

Simone ergriff das Wort.
„Lass uns nicht lange um den heißen Brei reden. Ich glaube, wir haben uns in einen anderen verliebt. Oder?“

Sie schaute mich dabei an. Ich nickte nur und schaute danach Silke an. Sie nickte genauso. Peter ebenfalls.

Also konnten wir ohne Probleme unsere Ehen als beendet sehen. Wir unterhielten uns über das Formelle. Wir waren fast schon so weit, dass wir einfach sagten: Wir lassen alles so wie jetzt und leben beim anderen. Die Ehe steht weiter, aber nur auf dem Papier – und wir leben mit dem anderen Partner weiter.

Simone holte Sekt und Bier. Wir stießen an auf ein neues Leben.

Wir erzählten ein wenig von unseren Abenteuern. Die harten Sachen ließen wir weg. Dann platzte es aus beiden heraus: dass sie beide jetzt wieder den Sex genießen konnten. Sie meinten, wir waren nicht die richtigen Partner für sie. Simone hatte Angst vor meinem Schwanz gehabt. Peter hatte immer Angst, Silke nicht richtig zu befriedigen – das nagte so sehr an ihm, dass sein Schwanz nicht mehr stand.

Wir freuten uns für beide.

Sie erzählten sogar, dass sie im Freien gefickt hatten.

„Ja, Silke und ich haben an einem Strand gefickt… und zum Schluss haben Männer sie vollgespritzt.“

Simone bekam große Augen. Peter fühlte sich bestätigt, dass er Silke nicht das geben konnte, was sie braucht.

„Nicht nur das – sie hat sogar mit einer Frau gefickt.“

Simone: „Am Strand?“

„Ja. Sie hat mich am Strand geleckt und ich sie.“

Ich kannte Simone. Ich wusste, dass sie in diesem Moment äußerst geil war.

Silke nahm jetzt kein Blatt mehr vor den Mund und erzählte alles. Es dauerte nicht lang, bis Simone sagte:

„Jetzt ist Feierabend. Ich brauche jetzt Peters Schwanz. Würdet ihr bitte gehen?“

Es kam ein wenig überraschend, aber wir gingen. Beim Rausgehen sah ich noch, wie Simone sich vor Peter hinkniete.

Draußen, im eigenen Wohnmobil, setzten wir uns erstmal.

„Also… das war’s dann“, sagte ich leise.

Silke legte den Kopf an meine Schulter.
„Ja. Eigenartig, oder? So ruhig. So… erleichtert.“

Wir redeten. Über die Jahre mit Simone und Peter. Über die Schuldgefühle, die plötzlich weg waren. Über die Erleichterung, dass auch die anderen glücklich wirkten. Und irgendwann wanderte meine Hand unter ihr T-Shirt. Ihre Brust war warm und schwer. Der Nippel härtete sich unter meinem Daumen.

Sie drehte sich zu mir, küsste mich langsam. Zärtlich. Ohne Eile.

Wir zogen uns aus und legten uns aufs Bett. Ich streichelte sie lange – über den Bauch, die Innenseiten der Schenkel, die weiche Haut unter den Brüsten. Sie tat dasselbe bei mir. Als ich in sie eindrang, war es langsam und tief. Wir bewegten uns im gleichen Rhythmus, küssten uns zwischendurch, flüsterten uns Dinge zu, die nur wir hörten.

Sie kam leise, mit einem langen Seufzer, die Beine um meine Hüften. Ich folgte ihr kurz darauf, blieb tief in ihr und hielt sie fest.

Danach lagen wir lange einfach nur da.

Am nächsten Tag fuhren wir zu viert in die nächste Stadt. Im Restaurant fragte ich, ob sie auch so schönen Sex gehabt hatten wie wir.

Es wurde bejaht.

Am Nachmittag waren wir wieder auf dem Campingplatz.

Silke kam nackt aus der Dusche und beugte sich übers Bett, um an die Hängeschränke zu kommen.
Ihr geiler Arsch zeigte in meine Richtung – die Pobacken prall, die Spalte leicht geöffnet, noch feucht vom Duschen.

Ich trat hinter sie, zog die Backen auseinander und leckte abwechselnd mal die Fotze, mal das Arschloch. Die Zunge glitt über die nassen Schamlippen, drang in die enge Rosette, kreiste.

Plötzlich kam Simone ins Wohnmobil. Sie war schon drin, als sie bemerkte, was wir gerade machten.

„O… Entschuldigung.“

Aber sie blieb wie angewurzelt stehen und schaute uns zu.

Ich fragte frei heraus:
„Möchtest du auch mal ihre Fotze probieren?“

Kurzes Zögern.
„Nein… aber darf ich noch was zuschauen?“

Silke:
„Ja klar. Du kannst es dir auch selber machen dabei.“

Tatsächlich verschwand ihre Hand in ihrer Shorts.

Neben Silke lag unser Seil von der Bondage. Ich deutete Silke darauf hin. Sie nickte direkt.

Silke nahm das Seil. Ich schnappte mir Simones Arme und hielt sie fest. Die Gegenwehr war nicht besonders stark.

„Was soll das…?“

In Windeseile hing sie da wie Silke vor kurzem – Arme nach hinten gebunden, leicht nach vorne gebeugt. Ich band ihr Bikini-Oberteil los. Die schweren Titten fielen frei. Silke zog ihr die Shorts runter.

„Ich schreie, wenn ihr nicht aufhört!“

Silke nahm ihren Slip und stopfte ihn in ihren Mund.

„Mmmmppff…“

Silke näherte sich ihrem Ohr und griff zwischen ihre Beine.

„Mmmmpf…“

„Ich werde jetzt deine nasse Fotze probieren.“

Zuerst machte Silke Stopp an ihren fetten Titten. Knabberte an den Nippeln, saugte, zog sie zwischen die Lippen.

Ich legte mich aufs Bett und fing an zu wichsen. Der Anblick der gebundenen Simone und der leckenden Silke machte mich steinhart.

Silke ging tiefer, schaute hoch und sah die großen Augen von Simone.

Simone zog plötzlich den Slip aus ihrem Mund.

„Ja… bitte… leck mich… ja… oh ja… ist das… ooohhh…“

Silke leckte mal den Kitzler, mal die nasse Fotze. Die Zunge glitt tief, strich über die geschwollenen Lippen, saugte am Kitzler. Simone stöhnte immer lauter, die gebundenen Arme zuckten.

Es dauerte nicht lange, bis Simone kam. Der Körper spannte sich durch, die Schenkel zitterten, ein heißer Schwall Nässe traf Silkes Mund.

Ich war auch kurz vorm Kommen.

„Silke… ich komme gleich auch…“

Sie ließ Simone einfach hängen und kam zu mir. Ihr Mund hatte ihn gerade komplett aufgenommen, da kam ich schon und spritzte meinen Saft in ihren Mund. Heiß, dick, schubweise.

Sie gab mir einen angedeuteten Kuss – die Lippen geschlossen, den Mund voll – und ging zu Simone.

Der Kuss war reiner Porno.

Sie öffneten die Münder, ließen mein Sperma zwischen den Zungen hin und her fließen, leckten es voneinander ab, schluckten abwechselnd. Dicke Fäden zogen sich zwischen ihren Lippen.

Zum Schluss band Simone sie los. Die beiden legten sich mit mir aufs Bett.

Simone zögerte nur einen Moment. Dann beugte sie sich über Silke.

Zum ersten Mal in ihrem Leben leckte sie eine Frau.

Zuerst nur zaghaft – die Zunge streifte die Schamlippen, kostete den Geschmack. Dann mutiger. Sie drängte tiefer, fand den Kitzler, kreiste, saugte. Silke stöhnte auf, legte die Hand in Simones Nacken und zog sie fester an sich.

Simone leckte immer gieriger. Die Zunge glitt in die nasse Öffnung, strich über die inneren Lippen, kehrte immer wieder zum Kitzler zurück. Silkes Säfte glänzten um ihren Mund.

Ich schaute zu, wie meine Ex-Frau zum ersten Mal eine andere Frau zum Höhepunkt brachte – und wie Silke sich dabei in den Laken verkrallte.

Kapitel 15

Wir schafften es, ohne Streit zu überwintern.

Jeder mit seinem neuen geliebten Partner.

Die Wochen in Spanien vergingen in einer seltsamen, aber wohltuenden Normalität. Morgens Kaffee vor den Wohnmobilen, gemeinsame Radtouren, Abende mit Grill und Wein. Simone und Peter wirkten entspannt und glücklich. Silke und ich ebenfalls. Die alten Spannungen waren weg. Niemand musste mehr so tun, als wäre alles in Ordnung.

Nur kam noch etwas dazu: Simone und Silke wurden beste Leckfreundinnen.

Es begann unauffällig. Ein gemeinsames Sonnenbad, ein zu langer Blick, eine Hand, die länger als nötig auf dem Oberschenkel lag. Dann, eines Nachmittags, als Peter und ich einkaufen waren, fanden die beiden zueinander. Als wir zurückkamen, saßen sie eng umschlungen auf der Liege, die Lippen noch feucht, die Augen dunkel vor Lust.

Von da an war es selbstverständlich. Manchmal nur ein schneller, gieriger Kuss und ein paar Finger. Manchmal legten sie sich stundenlang ins Bett und leckten sich gegenseitig, bis beide zitternd und nass kamen. Simone wurde dabei immer mutiger. Sie lernte, wie Silke es am liebsten hatte – langsam am Kitzler, dann tief und fordernd. Silke zeigte ihr, wie man eine Frau richtig zum Höhepunkt bringt.

Peter und ich schauten manchmal zu. Manchmal machten wir mit. Meistens ließen wir die beiden einfach gewähren. Es war schön zu sehen, wie leicht und unbeschwert sie miteinander waren.

Als der Winter zu Ende ging und wir zurück nach Deutschland fuhren, war die Entscheidung längst gefallen.

Nach der Rückkehr zog Simone bei Peter ein.
Silke zog bei mir ein.

Die Wohnungen wurden getauscht, die Möbel neu sortiert, die alten Eheverträge blieben vorerst auf dem Papier bestehen. Niemand hatte Eile mit dem Papierkram. Wir hatten gefunden, was wir brauchten.

An einem der ersten Abende in unserer neuen gemeinsamen Wohnung lag Silke nackt neben mir im Bett. Draußen regnete es. Innen war es warm.

Sie drehte sich zu mir, legte eine Hand auf meine Brust und lächelte.

„Bereust du irgendetwas?“

Ich schüttelte den Kopf, zog sie an mich und küsste sie langsam.

„Nein.“

Sie legte den Kopf auf meine Schulter.
„Ich auch nicht.“

Draußen wurde es dunkel.
Drinnen begann ein neues Leben.

ENDE

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Kommentare

  • Anonym
    von einem Mitglied am 01.09.2026, 06:47:04
  • pss
    pss am 30.08.2026, 18:16:29
    Eine tolle Serie, Danke fürs Schreiben
  • Brigitte
    Brigitte am 30.08.2026, 13:10:21
  • hadeka
    hadeka am 29.08.2026, 13:22:11
    Einfach genial diese Storys.
    Kommt noch mehr davon?
  • standman
    standman am 28.08.2026, 15:18:26
    schade....
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