Überwintern in Spanien IV
Kapitel 7
Nach dem Frühstück machten wir uns fertig fürs Museum.
Silke legte sich ein Kleid zurecht und wollte gerade frische Wäsche parat legen.
„Das ist heute tabu für dich.“
Ich sah, wie es in ihrem Kopf arbeitete – die Augen wurden größer, die Lippen formten ein stummes „Was?“ – und auf einmal strahlte sie. Sie nahm nur das Kleid mit und ging zur Dusche.
Mann, Frauen brauchen länger. Ich drückte mir einen Kaffee und setzte mich vor das Mobil. Die Sonne war schon warm, ein leichter Wind trug den Geruch von Gras und Asphalt herüber.
Dann sah ich sie von weitem kommen. Je näher sie kam, umso schöner wurde der Anblick. Man sah direkt, dass sie keinen BH trug. Ihre Brüste schaukelten deutlich unter dem dünnen Stoff des Kleides – schwer, rund, bei jedem Schritt ein weiches Wippen. Trotz des Kleides war jedem klar: Das waren wunderschöne Titten. Die Nippel zeichneten sich schon ab, als sie näher kam.
„Du siehst so verdammt sexy aus.“
Sie drehte sich einmal um 360 Grad. Der Stoff schmiegte sich an ihren Arsch, die Brüste schwangen frei.
„Danke. Aber es wird nicht leicht für mich.“
„Ich bin stolz auf dich. Vergiss nur das Safewort nicht.“
„Nicht dafür. Da musst du schon was Härteres fordern.“
Wir fuhren mit dem Linienbus in die Stadt.
Wir saßen ganz hinten. Beim Durchgehen hafteten die Blicke der Männer an ihren Titten. Manche drehten den Kopf noch einmal, andere starrten unverhohlen.
Kaum saßen wir, wanderte meine Hand schon unter ihr Kleid. Die Innenseite ihrer Schenkel war warm und weich. Höher.
„Macht dich das an?“
Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen.
„Du bist nicht feucht. Nein – pitschnass.“
„Ja… ich bin dauergeil.“
Sie küsste mich innig, die Zunge heiß und fordernd.
„Das machst du ganz alleine. Bitte mehr davon.“
Je näher wir dem Zentrum kamen, umso voller wurde der Bus. Direkt neben uns standen zwei junge Männer. Mitte zwanzig, sportlich, dunkle Haare. Sie zogen Silke regelrecht mit den Blicken aus. Ihre Augen wanderten von den Brüsten zum Ausschnitt, weiter nach unten, wo der Stoff des Kleides auf den Oberschenkeln lag.
Ich vermutete, da wir Deutsch redeten, glaubten sie, wir würden sie nicht verstehen. Aber Silke spricht und schreibt perfekt Französisch. Ich hörte, wie sie leise miteinander redeten. Da Silke direkt vor ihnen saß, konnte sie alles hören und wurde rot.
„Die reden über mich.“
„Was sagen sie? Finden die dich auch so geil?“
„Ja. Sie finden meine Titten geil und würden mich gerne ficken. Ich könnte ihre Mutter sein… Blödsinn, ihre Oma.“
Da sie überhaupt nicht auf unser Reden reagierten, vermutete ich, dass sie uns überhaupt nicht verstanden.
„Stell dir mal vor, die beiden würden dich hier im Bus ficken. Du. Zwei Schwänze. Wie wäre das?“
Ich lächelte beiden zu. Sie nickten zurück, grinsend.
Silke stöhnte kaum hörbar.
„Hattest du schon mal zwei Schwänze?“
„Nein. Noch nicht.“
„Einer in deiner Fotze und der andere fickt deinen geilen Arsch.“
Von ihr kam nur ein ganz leises „mmmmh“. Ihre Brustwarzen wurden immer härter und stachen deutlich aus dem Kleid heraus.
Die beiden tuschelten wieder.
„Sie haben die Hoffnung, wenn ich gleich aufstehe, meine Titten zu sehen“, übersetzte mir Silke ihre Worte.
„Die nächste Haltestelle müssen wir aussteigen. Du wirst sie bitten, uns rauszulassen. Dafür würdest du ihnen deine geilen Titten zeigen.“
Silke schaute mich an. Sie sah sehr überrascht aus – die Augen weit, die Lippen leicht geöffnet. Dann nickte sie langsam.
Als der Bus an der nächsten Haltestelle hielt, drehte sie sich zu den beiden um.
„Si vous nous laissez sortir… je vais vous montrer mes superbes seins… ceux qui ont l’air de vous plaire.“
Die Jungs wurden schlagartig rot. Der eine grinste frech.
„Mais seulement si on peut les toucher.“
Silke zog ihren Ausschnitt nach vorne und gab den Blick frei. Die schweren, nackten Brüste lagen offen da, die Nippel steif und dunkel.
„Ils sont beaux, non?“
Plötzlich griff der eine in den Ausschnitt und grabbschte nach der Brust.
„Oh… elle est belle
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