Das Erbe 4
Kapitel 8
Ich kniete noch immer vor ihm. Sein ganzer Körper war immer noch am Zittern. Ich strich über die Nylons zu seinem Arsch und zog ihn erneut an mich ran und nahm seinen mittlerweile geschrumpften Schwanz erneut in den Mund. Der herbe Geschmack seines Spermas und der süße Rest vom Gleitgel vermischten sich auf meiner Zunge. Ich saugte sanft, ließ meine Zunge kreisen, spürte, wie er in meinem warmen Mund wieder leicht anschwoll.
„Stopp ich kann nicht mehr.“ Er zog mich hoch und küsste mich. Er musste mich und sich schmecken. Unser Kuss wurde immer intensiver, unsere Zungen tanzten tief und gierig, Speichel lief über unsere Lippen. Er schaute mich verliebt an. „War das intensiv, ich glaube das war Jahrzehnte lang in mir und du hast es geweckt, ich danke dir.“
„War mein Mama, Junge spiel nicht so übertrieben?“ Ich grinste frech, meine schweren Brüste drückten gegen seine Korsage, meine harten Nippel rieben über den Stoff.
„Darf ich dich dran erinnern, dass ich ohne Zutun abgespritzt habe, wie ein Bub mit geilen Träumen.“
Als wir reingingen fragte er: „War das ernst gemeint, ich sähe geil aus in Miedern?“
„Ja und du hast darin einen wunderbar geformten Arsch.“
„Ähm hättest du was dagegen“ er stockte kurz „wenn ich ab und zu Mieder trage?“
„Natürlich immer wenn es dir danach ist, ich bin dann auch gerne deine Mama, ich werde jetzt auch öfters die Sachen von Rosi tragen, irgendwie fühle ich mich weiblicher.“
Er küsste mich erneut. „Danke.“
Wir lagen im Ehebett der beiden, was ich natürlich neu bezogen habe und ja ich habe vorsichtig dran gerochen, es war schon zu lange drauf, es roch neutral. Thomas ließ das Korsett an und auch die Strümpfe, ich schlief wie immer nur im Slip. Mein pummeliger Körper fühlte sich wunderbar erschöpft und befriedigt an, mein Arsch pulsierte noch leicht von dem ungewohnten Fick, ein angenehmes, warmes Brennen.
„Sag mal hast du was Ähnliches erlebt in deiner prägenden Pubertät?“
Ja da gab es was, bin ich bereit dazu mein Geheimnis zu offenbaren? Er liegt neben mir in Mieder gehüllt und erwartet voller Spannung meine Erzählung. „Ich habe mit meiner Schwester rumgetobt und lag abgekämpft mit allen vieren von mir gestreckt im Bett. Susanne nahm plötzlich ihre Matratze und schmiss über mir und sprang drauf.
Ich wurde zwischen beiden Matratzen fixiert bekam kaum Luft, Angst stieg in mir auf, aber auch ein neues Gefühl was bewirkte dass ich zum ersten Mal feucht wurde. Ein paar Tage später machte ich es mir zum ersten Mal selber. Ich weiß nicht was es war, die Enge oder die Luftnot, bestimmt beides.“
Jetzt wo ich drüber rede werde ich feucht, meine Fotze zog sich zusammen und wurde warm und nass, aber ich bin zu müde und schlafe zügig ein.
Wir genossen das Frühstück direkt am See.
Die Sonne glitzerte auf dem Wasser, die Luft war frisch und klar. Thomas entdeckte zwei E-Bikes in der großzügigen Garage und wir beschlossen die Gegend zu erkunden. Wir ließen uns eine Pizza schmecken. Nach dem Nachmittagskaffee. Ich war neugierig was die nächste DVD bringt. „Schatz was hältst du davon in die nächste DVD zu schauen.“
Ich zog die nächste raus und mit zitternden Händen in den Player. Teil 2 Frau Doktor und der Faustfick. Ich musste schlucken. Mein Puls beschleunigte sich sofort, ein heißer Schauer lief über meinen Rücken direkt in meine Möse.
Der Film begann. Rosi war zu sehen, da die Kamera sich bewegte, war wohl Willi, wie wir jetzt immer sagten, hinter der Kamera. Eine recht kleine, zierliche Person kam ins Bild, sie trug eine venezianische Maske. Etwa so alt wie Rosi, kleiner und sehr zierlich.
Die Frau ging zu Rosi, stellte sich auf die Zehenspitzen, zog den Kopf von Rosi zum Kuss runter. Willi ging mit der Kamera näher an die küssenden Frauen ran, man sah ihre feuchten Zungen miteinander spielen. Ja, ich habe schon mal drüber nachgedacht, wie es wohl ist eine Frau zu küssen. Jetzt wo ich Rosi zuschaue, steigt bei mir Lust auf, ihr es gleichzutun. Ihre feuchten Lippen pressten sich aufeinander, die Zungen leckten und tanzten, Speichelfäden zogen sich.
Die Kamera zoomte raus, die Fremde hatte ihre Hände an Rosis Arsch und walkte ihn durch, knetete das weiche Fleisch fest.
Mein Mann neben mir zog sich aus, sein Rohr stand schon wieder. Dick und hart ragte sein Schwanz nach oben, die Eichel glänzte vor neuem Lustsaft. Als er anfing sich selber zu machen, zog ich mich ebenfalls aus. Meine schweren Brüste fielen frei, meine Nippel waren steinhart, mein pummeliger Bauch und die dicken Schenkel zitterten vor Erregung. Rosi und die Fremde lösten sich.
„Frau Dr meine Fotze ist zusammengewachsen könnten sie mal bitte nachschauen?“
„Gnädige Frau sehr gerne.“
Schnitt. Rosi saß auf einem gynäkologischen Stuhl. Ihre Beine in Schalen. Ihre Fotze weit offen, man könnte theoretisch bis zu ihren Mandeln schauen. Die geschwollenen, nassen Schamlippen klafften, ihre Klitoris war dick und steif, Piercings glänzten.
„Frau Doktor helfen sie mir, sehen sie sie geht kaum auf.“ Ich musste fast lachen, so weit offen stand sie.
„Das bekommen wir wieder hin, ich werde sie erst einmal vorbereiten.“ Rosi wollte gerade sich selber Hand anlegen, wurde jäh unterbrochen. „Ich dachte ich soll Ihnen helfen, so geht das nicht“, sprach die Dame streng und nahm ihre Hände und fixierte sie ebenfalls am Stuhl.
„Claudia bitte nicht“, fiel Rosi aus der Rolle.
Kapitel 9
Das Pausezeichen erschien, gerade wo es spannend ist. Enttäuscht schaute ich meinen Mann an. Meine Fotze pulsierte noch von den zwei intensiven Orgasmen, die ich mir selbst beschert hatte, während ich zusah, wie die zierliche Frau Rosi immer tiefer dehnte.
„In ihrem Telefon steht eine Dr. Claudia Süßholz.“
„Ja und? Lass weiterlaufen.“
Der Film ging weiter. Als er zu Ende war, hatte ich mich zweimal zum Höhepunkt gefingert und mein Mann sich auf den Bauch gespritzt. Meine Finger waren glitschig von meinen Säften, mein pummeliger Körper glühte, die schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel hart und empfindlich.
„Du wirst jetzt die Frau Doktor anrufen und sie bitten, dich ebenfalls zu fisten.“
Ich musste schlucken, über seine dominante Art und über Sex mit einer Frau. Mein Herz raste, gleichzeitig zog sich meine Möse vor verbotener Erregung zusammen. Er reichte mir das Telefon, es wählte schon. Mein Herz raste, hoffentlich der Anrufbeantworter.
„Süßholz.“
„Schön guten Tag, Silke Witzleben, mein Mann ist der Neffe von Wilhelm Witzleben.“ Weiter kam ich nicht.
„Mein herzliches Beileid, ich bin maßlos traurig, dass die beiden verstorben sind. Ich vermute ihr, ich darf doch Du sagen oder?“
„Ja klar, ich bin Silke und mein Mann Thomas.“
„Ich vermute ihr habt das Sex-Vermächtnis gesehen?“
„Ja.“
„Ja die beiden genossen ihre sexuelle Freiheit aber ich genoss auch den Sex mit Rosi.“
„Nur mit Rosi?“
„Hast du seinen Schwanz gesehen? Der würde mich glatt zerreißen. Klar habe ich ihn gewichst oder geblasen, aber in meine Mumu habe ich ihn nicht reingelassen.“
„Ja sein Ding war enorm.“
„Rosi liebte es, große Dinge in sich, insbesondere meine Hand. Wie sieht es bei dir aus?“
Jetzt oder nie dachte ich mir. „Das ist mit ein Grund weswegen ich beziehungsweise wir, ich ähm ich möchte deine auch deine Faust spüren.“ Jetzt war es raus, ich fühlte, wie mein Gesicht rot wurde. Meine Wangen glühten, meine Fotze tropfte bei dem Geständnis.
„Ihr nehmt das Erbe an, das ist schön. Ihr kennt mich ja schon vom Video, ich euch nicht, was haltet ihr davon ich komme vorbei und wir lernen uns kennen, wann geht’s bei euch?“
„Wir haben noch nix vor, wie wäre es heute, bevor ich kalte Füße bekomme?“
„Ich bin schon unterwegs.“ Klick.
Ich schaute meinen Mann an, der nur grinsend da saß. Sein Schwanz hart nach oben. Er nahm ihn in die Hand und machte Wichsbewegungen. „Wir freuen uns schon zwei geile Schlampen zu sehen.“
„Ach du willst dein Mieder anziehen?“, foppte ich ihn.
„Ich stelle mal den Sekt kalt“ und verschwand. Ich bin gespannt, ob er die Traute hat, sich direkt als DWT zu präsentieren.
Ich zog mir ein weißes Sommerkleid über, auf Wäsche verzichtete ich. Der leichte Stoff strich über meine nackten, schweren Brüste und meinen Bauch, meine nackte Fotze fühlte sich frei und empfindlich an, jeder Schritt ließ die Schamlippen aneinander reiben.
Thomas kam gerade aus dem Bad und siehe da, er hatte Shorts und T-Shirt an.
„Ich dachte du traust dich, dein neues Lieblingsoutfit zu tragen.“
„Ich kenne die Frau doch nicht, aber ganz habe ich mir es nicht nehmen lassen.“ Er zog seine Shorts ein wenig nach unten und es kam wohl eine Miederhose zum Vorschein.
Dingdong. Ich fing an zu zittern. „Machst du auf?“ Thomas ging zur Tür und ich auf die Terrasse, um Zeit zu gewinnen.
Ich hörte noch ein Hallo. Die beiden kamen auf die Terrasse, sie war etwas 1 1/2 Köpfe kleiner als mein Mann. Wirklich sehr zierlich. „Hallo Claudia herzlich willkommen.“ Sie kam direkt auf mich zu und umarmte mich. Ich war einiges größer als sie. Mein Gott roch sie gut. Sie presste sich an meine dicken Brüste, ihr Kopf war ein wenig höher als meine Brüste und sie legte ihn leicht drauf. Danach gab’s noch Küsschen rechts links auf die Backe. Sie hatte fast das gleiche Kleid an wie ich. Auch sie war älter als wir, vermute ich, später erfuhren wir 10 Jahre älter. Wir unterhielten uns bei Sekt und hörten so manche Geschichten von Rosi und Willi. Wir waren uns sehr sympathisch. Wir hatten schon einige Sektgläser intus, als Claudia aus dem Nichts fragte: „Sag mal hast du Willis Schwanz geerbt?“
Thomas war verdutzt über diese direkte Frage, obwohl wir immer wieder über den Sex der beiden redeten.
„Nein, ich würde guter Durchschnitt sagen.“
„Etwas mehr als durchschnittlich, für mich genau die richtige Größe, zeig ihn doch mal.“
Will wurde direkt knallrot, mir war bewusst, was er anhat. Claudia: „Auja zeig mal.“
„Ich aber erst auf Toilette“, stammelte er.
„Schatz ich glaube Claudia hat öfters Willi in Miedern gesehen.“ Wie habe ich mich verändert, ich will Sex mit dieser Frau und bitte dafür meinen Mann. „Da fällt der Apfel nicht weit vom Stamm, Willi liebte es uns im Mieder zuzuschauen, wie ich Sex mit Rosi hatte, möchtest du uns auch zuschauen? Aber nicht wichsen dabei. Silke möchtest du?“
„Ja“, brachte ich schon fast überschwänglich raus.
Claudia stand auf und näherte sich. Gleich werde ich… weiter konnte ich nicht mehr denken, ihre Lippen berührten meine. Es traf mich wie ein elektrischer Schlag. Sie waren so weich, so sinnlich. Ihre Zunge schob sich dazwischen und ich schmeckte sie – süß vom Sekt, warm und einladend. Mein ganzer Körper wollte nur noch Sex. Ich werde mutiger, meine Hände wandern unter ihr Kleid zu ihrem Po. Ich zog sie näher an mich, kurz darauf setzte sie sich auf meinen Schoß. Wild knutschend sah ich, wie Thomas sich auszog. Unter seiner Miederhose sah man seinen harten Schwanz.
Er fing an, mit der Hose seinen Schwanz zu reiben. Meine Hände wanderten zu ihren kleinen Tittchen. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, was mit Stöhnen erwidert wurde.
Claudia: „Wart ihr schon oben im Spielzimmer?“
Neugierig fragte Thomas: „Was für ein Spielzimmer, das Schlafzimmer?“
„Wenn du deinen Schwanz rausholst sag ich es euch.“
Thomas zog seine Hose, die stramm an seinem Schwanz drückte, runter und sein Rohr stand stramm nach oben. Claudia leckte sich über die Lippen. Ich sah wie in Zeitlupe, wie sich die Eichelspitze meines Mannes ihrem Mund näherte. Sie öffnete ihn und nahm seine Schwanzspitze auf. Keine Eifersucht in mir, nur Lust, Lust mitzumachen. Ich kam von der Seite und leckte seine Eier. „Oh wie geil, das war schon immer ein Traum von mir“, stöhnte er.
Claudia hörte auf. „Kommt mit“
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