Story: Ist das noch ein Rollenspiel?

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von Rubberduck67 am 4.6.2026, 16:00:15 in Fetisch

Ist das noch ein Rollenspiel?

Ich war unterwegs in die Innenstadt, um mir ein paar neue Klamotten zu gönnen. Der Weg führte mich direkt am Straßenstrich vorbei. Wie immer standen einige Frauen vor ihren Wohnwagen und boten sich den vorbeifahrenden Männern an. Die meisten von ihnen waren jung, schlank und kamen aus Rumänien oder Bulgarien. Irgendetwas an diesem Anblick berührte mich tief. Ich wusste nicht genau, was es war – vielleicht der Gedanke an den Zwang, mit fremden Männern schlafen zu müssen, oder einfach das Verbotene, das Tabu daran. Schon oft hatte ich mir vorgestellt, ich wäre selbst eine von ihnen. Eine Hure.

Es war schon einige Jahre her, dass Dieter und ich im Bett Rollenspiele gespielt hatten. Damals war ich seine Nutte gewesen – billig, willig und hemmungslos. Heute ist unser Sex selten, aber wenn wir miteinander schliefen, war es immer noch schön. Nur dieses aufregende, dreckige Feeling fehlte schon lange.

Ich schlenderte durch die Stadt und wurde schnell fündig. Auf dem Rückweg kam ich wieder am Straßenstrich vorbei. Diesmal sah ich, wie ein älterer Freier mit einer der jungen Frauen verhandelte. In diesem Moment festigte sich der Gedanke in mir: Ich wollte das wieder spüren. Ich wollte die alten Rollenspiele mit Dieter neu aufleben lassen.

Kurz darauf fuhr ich wie ferngesteuert auf den Parkplatz eines Sex-Discounters. Er war fast leer. Nur eine gelangweilte Verkäuferin und vermutlich ein Rentner, der sich in der DVD-Abteilung herumdrückte, waren da. Geld spielte bei uns keine Rolle – wir hatten beide genug geerbt und angespart, um uns solche kleinen Eskapaden leisten zu können.

Zuerst fand ich einen winzigen schwarzen Lack-Minirock, der kaum meinen Po bedeckte. Dazu wählte ich mörderisch hohe Lackstiefel mit etwa zehn Zentimeter Absätzen. Ein passender schwarzer Lack-BH und ein winziger Slip rundeten das Outfit ab. Eine durchsichtige Bluse hatte ich zu Hause noch liegen. Mein Nutten-Outfit war damit so gut wie fertig. Ich legte noch eine Packung Kondome und einen neuen, etwas dickeren Vibrator in den Korb.

Die Verkäuferin packte alles routiniert in eine unauffällige Tüte, als hätte ich nur ein Brot gekauft. Kein Zwinkern, kein Kommentar. Einfach Geschäft.

Zu Hause angekommen rief ich sofort Dieter an und fragte ihn ganz beiläufig, ob er heute Nachmittag oder Abend schon etwas vorhätte. Er verneinte und meinte, er würde gerne etwas mit mir unternehmen. Perfekt.

Bevor er nach Hause kam, ging ich duschen. Ich war so erregt, dass ich mich am liebsten gleich unter dem warmen Wasser selbst befriedigt hätte. Meine Finger glitten schon fast automatisch zwischen meine Schenkel, doch ich hielt mich zurück. Die Vorfreude auf das Rollenspiel war einfach zu groß.

Nach dem Duschen zog ich zuerst halterlose Strümpfe an. Dann folgte der enge Lack-Slip, der sich fest in meine Spalte drückte, und der dazu passende Lack-BH, der meine großen, schweren Brüste nur unzureichend hielt. Sie hingen schwer und voll in den Körbchen, das Gewicht deutlich spürbar. Als Nächstes streifte ich den winzigen Minirock über meinen prallen Hintern. Der Rock war so kurz, dass der obere Rand der Strümpfe deutlich hervorblitzte. Darüber zog ich die fast durchsichtige Bluse, unter der der schwarze Lack-BH klar zu erkennen war.

Zum Schluss setzte ich mich auf die Bettkante und zog die hohen Lackstiefel an. Der Absatz war für meine Verhältnisse wirklich riesig. Als ich aufstand und mich im Spiegel betrachtete, sah ich, wie mein praller Po durch den kurzen Rock richtig zur Schau gestellt wurde. Die Stiefel machten meine Beine länger und meinen Gang unsicherer, aber auch provozierender. Ich sah aus, als könnte ich mich ohne Weiteres zu den Frauen am Straßenstrich stellen.

Genau in diesem Moment hörte ich von unten Dieters Stimme:

„Ich bin zu Hause!“



2

Ich ging die Treppe hinunter – nein, ich stolzierte sie regelrecht hinunter. Jeder Schritt mit den hohen Lackstiefeln ließ meine großen, schweren Brüste unter der durchsichtigen Bluse wippen und meinen prallen Hintern im winzigen Minirock besonders deutlich zur Geltung kommen.

Dieter zog gerade seine Schuhe aus, als er hochschaute. Sein Blick war grandios. In seinen Augen spiegelte sich pure, unverhohlene Lust wider. „Wow“, stieß er hervor, „so möchte ich immer nach Hause kommen. Womit habe ich das verdient?“

Ich trat zu ihm, umarmte ihn fest und spürte sofort, wie seine Hände gierig auf meinen prallen Hintern glitten. Erst küsste ich ihn zart auf den Mund, dann schob ich meine Zunge fordernd zwischen seine Lippen. Der Kuss wurde schnell tief und hungrig.

„Komm, wir trinken erst mal einen Kaffee“, flüsterte ich lächelnd und löste mich von ihm.

Ich ging vor ihm in die Küche. Ich spürte genau, wie sein Blick an meinem Arsch klebte. „Du siehst so geil aus“, murmelte er hinter mir.

In der Küche stellte ich eine Tasse unter den Vollautomaten und streckte meinen Hintern extra weit heraus. Sofort legte sich seine Hand dankbar darauf. Er streichelte unter meinen kurzen Rock, bis seine Finger den glatten Lack-Slip erreichten. Als er das Material spürte, stöhnte er hörbar auf.

Ich reichte ihm seine Tasse. Dabei strichen seine Finger über meine Hand. „Schatz“, begann ich leise, „du weißt doch, früher haben wir öfter Rollenspiele beim Sex gehabt?“

„Ja… und du möchtest heute wieder eine Nutte sein?“

„Nicht ganz. Da wir beide jetzt älter sind und länger brauchen, würde ich gerne einen ganzen Monat lang deine Nutte sein. Danach darfst du dir etwas ausdenken.“

Er sah mich überrascht, aber sichtlich erregt an. „Verstehe ich richtig? Wenn ich Lust habe, kaufe ich dich und du stillst meine Lust?“

„Genau so. Es sei denn, ich sage ‚Museum‘ – dann habe ich gerade keine Zeit oder Lust. Ansonsten stehe ich dir als deine Hure zur Verfügung.“

„Ich kann mir also Sachen wünschen… beziehungsweise dich kaufen?“

„Ja, verhandlungsfähig“, antwortete ich mit einem frechen Grinsen.

Dieter zog sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche. „Was möchte ich heute?“ Er überlegte kurz. „Wie sieht es bei dir mit Arschficken aus?“

Wir hatten das schon ein paar Mal gemacht. Es war nie ganz meins gewesen. „Ja, natürlich. Das kostet aber extra.“

Er schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht. Ich möchte eine richtig vulgäre Schlampe, die mich fickt und mir danach einen totalen Französisch macht.“

„Vulgär meinst du Dirty Talk?“

„Ja“, strahlte er regelrecht.

„Und was genau ist Französisch total?“

„Das du meinen Saft schluckst.“

Ich hasste Schlucken. Ich mochte es wirklich nicht. Aber er bezahlte. Also nickte ich. „Okay. Das macht 150 Euro.“

Er zog das Geld aus dem Portemonnaie und legte es auf den Küchentisch. „Hier, dein Hurenlohn.“

Bis zu diesem Moment war ich schon feucht gewesen. Jetzt lief ich regelrecht aus. Meine Fotze pochte vor Erregung, als ich das Geld an mich nahm.

Seine Hand wanderte höher, schob sich unter den Lack-Slip und tauchte in meine nasse Spalte. „Wow, was für eine geile, nasse Nuttenfotze“, raunte er.

„Ja, meine Fotze wartet auf deinen Schwanz“, antwortete ich mit rauer Stimme. „Fick mich richtig durch… oder soll ich erst deinen Schwanz lutschen?“

„Lutsch ihn. Aber richtig schön tief und nass.“

Ich ging vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und zog die Unterhose herunter. Sein schon halb steifer Schwanz sprang mir entgegen. Da er direkt von der Arbeit kam, schmeckte er salzig und leicht bitter. Das ist wohl das Schicksal einer Hure, dachte ich.

Ich stülpte meinen Mund sofort über ihn und nahm ihn tief auf. Dieter stöhnte laut auf. Ich ließ ihn kurz aus meinem Mund gleiten, schaute ihm von unten in die Augen und spuckte großzügig auf seine Eichel. Die Spucke lief langsam den Schaft hinunter. Ich wichste ihn mit der nassen Hand, dann bog ich seinen Schwanz nach unten und ließ erneut Spucke darauf tropfen. Diesmal leckte ich sie genüsslich ab.

„Ooooh ja… oh fuck, ist das geil“, keuchte er.

Meine Hand zog leicht an seinen Hoden, was ihn erneut laut stöhnen ließ.

„Na, bin ich eine gute Blasnutte?“

„Oh ja… und wie! Nicht aufhören, ich komme gleich!“

Ich hörte sofort auf und schaute zu ihm hoch. „Wie möchte der Herr mich ficken?“

„Von hinten.“

Ich stand auf, zog den Minirock hoch, schob den Lack-Slip zur Seite und bot ihm meinen prallen Arsch an. „Los, fick mich. Ich bin eine läufige Hündin.“

Er schob ohne Rücksicht seinen Schwanz in mich. Genau das brauchte ich in diesem Moment. „Oh ja, fick die Nutte! Fick meine Nuttenfotze!“, schrie ich fast.

Er fickte mich gnadenlos hart und tief. Es dauerte nicht lange, bis ich kam. Meine Finger rieben wie wild über meinen Kitzler, und meine Hand war pitschnass, als der Orgasmus durch mich hindurchjagte.

Er stieß immer schneller und tiefer. „Ich komme gleich!“, keuchte er.

Ich drehte mich blitzschnell um, ging wieder auf die Knie und schaute von unten zu ihm hoch. „Spritz alles in meine Maulfotze!“

Ohne dass ich noch etwas tun musste, begann sein Schwanz zu zucken. Die ersten Spritzer landeten auf meinem Gesicht, bevor mein Mund den Rest auffing. Ich wollte gerade alles ausspucken, als er sagte: „Ich will sehen, wie du schluckst.“

Es reichte ihm offenbar nicht, dass ich sein Zeug im Mund hatte – jetzt sollte ich es auch noch schlucken. Widerwillig tat ich es. Ich musste kurz würgen, schaffte es aber und öffnete dann demonstrativ meinen leeren Mund, damit er es sehen konnte.

„Danke, Silke… ich liebe dich“, murmelte er danach zärtlich.

Ich stand auf, küsste ihn voller Absicht tief, damit er den ekeligen Geschmack mit mir teilte. Es schien ihn nicht zu stören.

Dann flüsterte ich ihm ins Ohr: „Ich dich auch. Das war verdammt geil.“

„Ich bin übrigens nicht Silke“, fügte ich mit einem frechen Grinsen hinzu. „Ich bin Chantal. Und in Nutten verliebt man sich nicht.“

3

Ein paar Tage später saßen wir abends gemütlich zusammen, als Dieter mich plötzlich ansah und leise fragte: „Danke. Ich weiß, wie schwer das am Anfang für dich war.“ Er machte eine kleine Pause und sah mich intensiv an. „Möchtest du einen Schritt weiter gehen?“

„Ja“, sagte ich ohne zu zögern. „Ich vertraue dir ganz und gar.“

„Okay. Es wird nicht einfach für dich, Chantal. Du wirst dir eine Maske besorgen, die deine Augen verdeckt. Dann ziehst du deine Nuttenkleidung an und machst von dir Fotos, auf denen du dich für Sex anbietest. Danach meldest du dich bei Hobbyhuren.de an, lädst die Bilder hoch und füllst das Profil aus. Ich habe dir schon eine E-Mail-Adresse generiert: hobbyhurechantal@onlineportal.de. Damit meldest du dich an.“

Ich war einerseits geschockt, andererseits sofort wieder total heiß darauf. Mein Herz klopfte wie wild.

„Wird man mich nicht erkennen?“

„Erstens benutzt du keinen echten Namen und zweitens die Maske. Niemand wird dich erkennen.“

Der Gedanke alleine machte mich schon scharf. Ich hob mein Kleid an und führte seine Hand in meinen Slip. „Fühl mal, denn mir fiel ein das ich eine Maske da habe.“

„Mein Gott, bist du nass“, murmelte er überrascht.

„Mhh-ah…“ Ich stöhnte leise, als er zwei Finger in meine Fotze schob.

„Fester bitte… ja… genau so.“

Plötzlich hörte er auf. „Ich möchte, dass du jetzt anfängst. Am besten gleich mit den Fotos.“

„Würdest du sie aufnehmen?“

„Ja, sehr gerne. Wo möchtest du sie machen?“

„Im Schlafzimmer“, sagte ich sofort. „Da verdiene ich ja schließlich mein Hurengeld.“

Meine Worte feuerten mich noch mehr an. Mein Slip war inzwischen so nass, dass ich ihn wahrscheinlich auswringen konnte.

Ich zog die schwarzen Lack-Dessous und die halterlosen Strümpfe an, danach den winzigen Minirock, die durchsichtige Bluse und die hohen Lackstiefel. Währenddessen holte Dieter einen Baustrahler aus dem Keller, um mich richtig auszuleuchten.

Als er wieder ins Schlafzimmer kam, strahlte er über beide Ohren. „Wow… immer wieder. Du siehst so heiß aus, Silke.“

„Wer ist Silke? Ich bin die Hobbyhure Chantal“, erwiderte ich streng. „Warum ziehst du dich aus?“

„Gute Fotografen machen das so“Sein Schwanz stand bereits hart nach oben.

Er stellte die Lampe so auf, dass das Bett perfekt ausgeleuchtet war. „Also, wie soll ich posen?“

„Setz dich erst mal auf die Kante des Bettes und schlag die Beine übereinander.“

Ich tat es und präsentierte dabei meine glänzenden Lackstiefel.

„Jetzt spreiz die Beine, so dass man deinen Slip sieht.“

Auch das machte ich. Er fotografierte frontal und machte zum Schluss Nahaufnahmen.

„Jetzt zieh den Slip aus.“

Ich zögerte kurz, zog ihn dann aber herunter. Er blieb an den Stiefeln hängen. Mit gespreizten Beinen saß ich da und zeigte ihm meine nasse, glänzende Fotze. Wieder klickte die Kamera mehrmals.

„Jetzt zieh alles aus bis auf die Strümpfe und Stiefel und leg dich aufs Bett.“

Ich rekelte mich lasziv auf dem Bett.

„Schau jetzt in die Kamera, als würdest du darum betteln, gefickt zu werden… ja genau so… wunderbar. So will ich meine Hure sehen.“

Er machte Fotos aus allen möglichen Richtungen und Stellungen.

„Hier, mach es dir damit“, sagte er und warf mir meinen großen Dildo zu.

Ich war inzwischen so erregt, dass ich ohne zu zögern die Beine breit machte, meinen Kitzler rieb und den Dildo tief in meine Fotze schob. Immer schneller fickte ich mich selbst.

„Ja… ja… ja… jetzt… jaaa… ahhh ich komme!“, schrie ich laut, als der Orgasmus mich überrollte.

Dieter hielt sein Handy in der einen Hand und wichste mit der anderen seinen harten Schwanz. „Chantal, die Männer werden dir zu Füßen liegen. Und jetzt sag in die Kamera: Ich bin Chantal die Hobbyhure und freue mich, von euch gefickt zu werden. Ich bin eine Dreilochstute und schlucke euer Sperma.“

Meine Lust, die noch nicht ganz abgeebbt war, flammte sofort wieder auf. Mit zitternder Stimme sprach ich die Worte direkt in die Kamera: „Ich bin Chantal die Hobbyhure… und freue mich, von euch gefickt zu werden. Ich bin eine Dreilochstute und schlucke euer Sperma.“

Die Worte brannten sich tief in mein Gehirn ein. Ja, ich genoss es wirklich, eine Hure zu sein.

„So, jetzt das letzte Foto. Knie dich vor mir hin.“

Ich kniete mich hin. Dieter wichste schneller. Ich wollte seinen Schwanz in den Mund nehmen, doch er hielt mich zurück. Plötzlich spritzte er mir sein warmes, dickes Sperma ins Gesicht und sogar in die Haare.

Er nahm sofort wieder das Handy und fotografierte mich so. „Die perfekte Spermaschlampe.“

Ich legte mich zurück aufs Bett, griff nach dem Dildo und fickte mich erneut, bis ich ein zweites Mal kam. Dabei leckte ich genüsslich sein Sperma von meinen Fingern und aus meinem Gesicht.

Am nächsten Tag saß ich am PC, gab die Adresse ein und meldete mich als Chantal, die Hobbyhure, an. Jetzt kam der Steckbrief und die Dienstleistungen. Die ersten waren kein Problem: Ficken in Fotze und Arsch nur mit Gummi, Französisch mit Schlucken, Dessous, Lack, Leder und Latex. Bei jedem Häkchen, das ich setzte, wurde meine Fotze nasser.

Dann kamen Dinge, von denen ich noch nie gehört hatte: Natursekt aktiv / passiv oder nein, Kaviar aktiv / passiv oder nein.

Ich gab „Natursekt“ bei Google ein und bekam sofort Bilder und Videos. Ich startete eines und sah, wie eine Frau einen Mann anpisste und er ihren Goldenensaft gierig schluckte. Danach leckte er sie, bis sie kam. Meine Herren, was es nicht alles gibt…

Okay, jetzt verstand ich, was aktiv und passiv bedeutete. Es war ja nur ein Spiel. Warum sollte ich nicht einen Mann anpissen? Aber selbst angepisst werden wollte ich nicht. Also setzte ich Natursekt aktiv und Kaviar auf „nein“.

Danach suchte ich die besten Bilder aus und lud sie hoch. Besonders schwer tat ich mich mit dem Profilbild. Ich schaute mir die anderen Profile an – die meisten waren sehr direkt und aussagekräftig. Schließlich entschied ich mich für das Bild, auf dem mein Gesicht mit Dieters Sperma bedeckt war.

Zuletzt lud ich das Video hoch, in dem ich direkt in die Kamera schaute und die Worte sprach: „Ich bin Chantal die Hobbyhure …….…“

Es fiel mir schwer, dieses Video für alle Welt sichtbar zu machen. Meine Finger zitterten leicht über der Maus. Einen Moment lang zögerte ich, starrte auf den Button „Veröffentlichen“. Das war kein Spiel mehr nur zwischen Dieter und mir. Das war öffentlich. Jeder konnte es jetzt sehen. Jeder konnte mich so sehen.

Trotzdem drückte ich den Button.

Das Video war hochgeladen.

Als alles fertig war, schickte ich Dieter den Link zu meiner Seite.

Die Antwort kam schnell: „Chantal, du bist eine geile Sau. Und seit wann stehst du auf Anpissen? Hahaha“



4

Am Sonntag nach dem Frühstück setzten wir uns gemeinsam an den Esstisch. Dieter hatte seinen Laptop geöffnet und ich loggte mich mit klopfendem Herzen in das E-Mail-Postfach von hobbyhurechantal@onlineportal.de ein.

Sage und schreibe 104 ungelesene Nachrichten.

Ich war völlig überwältigt. Meine Hände zitterten leicht, als ich die erste Mail öffnete. Fast alle schrieben mir Komplimente – wie geil ich aussehen würde, wie scharf sie mein Video fanden und wie sehr sie sich wünschten, mich zu treffen. Viele fragten direkt, ob ich dies oder das auch anbieten würde und was es kosten sollte. Die meisten wollten einfach nur mit mir ficken, einige suchten jedoch eine strenge Domina.

Dieter saß neben mir und grinste breit. „Na, Chantal? Das läuft ja besser als erwartet.“

Ich scrollte weiter und blieb bei zwei Mails hängen, die besonders konkret waren.

Die erste kam von einem User namens „HartUndTief85“:

Betreff: Anal mit dir, Chantal

Hallo Chantal,

dein Profil und vor allem das Video haben mich sofort geil gemacht. Du siehst aus wie eine richtig versaute Hobbyhure. Ich würde dich gerne für zwei Stunden buchen. Mein Hauptinteresse ist Analverkehr – richtig tief und hart. Ich habe einen ziemlich dicken Schwanz und möchte dich ausgiebig in den Arsch ficken. Kondom selbstverständlich. Dirty Talk wäre mir sehr wichtig, du sollst richtig vulgär sein und mir sagen, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arschloch brauchst.

Preis verhandelbar. Sag mir einfach, was du dafür nimmst und wann du Zeit hast.

Grüße

HartUndTief85

Die zweite Mail war von „GoldenLover42“:

Betreff: Pinkelspiele mit dir

Hallo Chantal,

wow, du bist genau mein Typ. Dein Sperma-Gesichtsbild und das Video haben mich richtig heiß gemacht. Ich stehe total auf Natursekt und würde dich gerne für eine Session buchen, bei der du mich aktiv anpisst. Am liebsten würde ich dabei auf dem Rücken liegen, während du über mir stehst oder hockst und mir deinen warmen Strahl direkt ins Gesicht, in den Mund oder auf den Körper gibst. Ich schlucke gerne und lecke dich danach sauber.

Ficken und Blasen wären danach auch schön, aber der Schwerpunkt liegt bei mir auf den Pinkelspielen.

Sag mir bitte deine Preise und ob du das auch wirklich anbietest.

Mit geilen Grüßen

GoldenLover42

Ich starrte auf die beiden Mails und spürte, wie meine Wangen heiß wurden. Zwischen meinen Beinen wurde es sofort wieder feucht. Der Gedanke, dass fremde Männer mich so konkret wollten – dass sie mich für Anal oder für Pinkelspiele buchen wollten –, war gleichzeitig erschreckend und unglaublich erregend.

Dieter lehnte sich zu mir herüber und las mit. Seine Hand wanderte wie selbstverständlich unter meinen Morgenmantel und strich über meinen nackten Oberschenkel.

„Na, meine kleine Hobbyhure?“, raunte er. „Welche der beiden spricht dich mehr an?“

Ich biss mir auf die Unterlippe und spürte, wie meine großen, schweren Brüste sich mit jedem schnelleren Atemzug hoben und senkten.

5



Der Sonntag war ein herrlicher Tag mit viel Sonne. Nach dem Mittagessen saßen wir noch eine Weile auf der Terrasse, als Dieter mich plötzlich mit einem frechen Grinsen ansah.

„Was kostet mich dich als Privat-Nutte für den restlichen Tag zu buchen?“

Ich tat so, als müsste ich ernsthaft überlegen. „Das ist nicht billig. Ich weiß ja nicht im Voraus, wie oft und wie du mich fickst. Sagen wir 400 Euro. Aber die bin ich auch wert.“

„Das hoffe ich doch sehr“, antwortete er und zog sein Portemonnaie hervor. Er zählte vier Hundert-Euro-Scheine ab und legte sie auf den Tisch. „Hier bitte. Und ab jetzt läufst du den ganzen Tag nur noch nackt hier rum.“

Ich spürte sofort, wie sich meine erogenen Zonen anspannten und kribbelten. Ohne ein weiteres Wort zog ich mich komplett aus. Die warme Sonne auf meiner nackten Haut und der Gedanke, den ganzen Tag nur als seine Hure zur Verfügung zu stehen, machten mich sofort feucht.

„Los, hol mir ein Bier“, befahl er und saß dabei wie ein Pascha in seinem Stuhl.

Ich ging in die Küche, öffnete die Flasche und kehrte damit auf die Terrasse zurück. „Mein Herr, der Flaschenhals ist zu kalt für Ihre Lippen“, sagte ich mit unschuldiger Stimme.

Ich nahm die Flasche, spreizte leicht die Beine und führte den kalten Hals langsam in meine Fotze. Die Kälte ließ mich zittern – aber viel mehr noch die pure Geilheit. Als ich die Flasche wieder herauszog, war der Hals glänzend nass von meinem Fotzenschleim.

Dieter nahm sie, leckte zuerst genüsslich darüber und trank dann einen großen Schluck. „Mmm, das war lecker. Während ich das Bier trinke, lutschst du meinen Schwanz. Und sollte ich kommen, bevor die Flasche leer ist, gibt es 100 Euro extra.“

Er begann zu trinken. Ich ging schnell vor ihm auf die Knie, holte seinen Schwanz aus der Badeshorts und nahm ihn sofort tief in den Mund. Mit viel Spucke ließ ich meinen Mund und meine Hand schnell auf und ab gleiten. Ich schaffte es sogar, ihn komplett aufzunehmen. Dabei würgte ich leicht und schleimte seinen Schaft noch mehr ein.

Seine Artikulation wurde immer lauter, während die Flasche immer leerer wurde. Ich zog ihn etwas nach vorne, er half dabei. Dann leckte ich meinen Zeigefinger nass, tastete zwischen seinen Beinen und schob ihn langsam in sein Arschloch. Alles war schon nass von meinem Sabber. Als mein Finger ganz drin war, zuckte sein Schwanz heftig und er spritzte mir eine große Ladung direkt in den Mund.

Es war eine Menge ekeliges, dickes Zeug. Ich schaute ihm tapfer in die Augen, schluckte alles hinunter und zeigte ihm danach meinen leeren Mund.

„Das war geil“, keuchte er zufrieden. „So, lass uns jetzt den Apfelbaum beschneiden.“

Ich wollte mich gerade bücken, um etwas anzuziehen, als ich einen kräftigen Schlag auf meinen nackten Po bekam. „Autsch! Aua!“, jammerte ich.

„Ich habe dich bis heute Abend gebucht“, erinnerte er mich streng. „Du bleibst nackt.“

Ich musste wohl oder übel nackt bleiben. Zum Glück war unser Grundstück komplett sichtgeschützt.

Beim Baumschneiden musste ich mich ständig strecken oder bücken. Wenn ich mich streckte, fummelte Dieter genüsslich an meinen großen, schweren Brüsten. Wenn ich mich bückte, fickte er mich mit den Fingern abwechselnd in Fotze und Arsch. So geil war ich beim Baumschneiden noch nie gewesen.

„Komm, lass uns was trinken“, sagte er irgendwann.

Mitten auf der Wiese zeigte er plötzlich auf einen Löwenzahn. „Zieh den mal raus.“

Ich bückte mich. Kaum war ich in Position, stand er schon hinter mir und steckte mir ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse.

„Ohh ja… mmmh… jaaa, tiefer!“, stöhnte ich laut.

Er fickte mich mitten auf dem Rasen, und ich genoss es in vollen Zügen, so benutzt zu werden. Plötzlich schob er mir einen Finger in den Arsch.

„Du Schlampe hast mir gerade den…“, keuchte er.

„Ja bitte… ja!“, bettelte ich.

Er fickte mich weiter, jetzt mit Schwanz in der Fotze und Finger im Arsch. Meine Knie wurden weich, ich stolperte nach vorne und sein Schwanz und Finger flutschten heraus. Sofort schob ich meinen Arsch wieder nach hinten, doch er verweigerte mir seinen harten Schwanz.

„Du gehst jetzt nach oben und holst das Gleitgel, damit ich meine Hure in den Arsch ficken kann. Und bring auch deinen größten Dildo mit!“, rief er mir hinterher.

Mit einem eigenartigen Gefühl – voller Lust, aber auch etwas Angst – rannte ich nackt die Treppe hinauf.

Als ich wieder in den Garten kam, lag Dieter mitten auf dem Rasen, sein Schwanz stand hart nach oben. Der Gedanke, dass uns jemand vom Nachbargrundstück oder von oben sehen könnte, machte mich noch geiler.

„Schmier meinen Schwanz ein und setz dich mit deiner Arschfotze drauf“, befahl er.

Ich kniete mich nieder, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn kurz und drückte dann reichlich Gleitgel darauf. Ich verrieb es gründlich.

„Komm, setz dich mit deinem Arsch drauf.“

Ich schwang mich über ihn. „Nein, anders herum. Ich will sehen, wie er in deinen Arsch gleitet.“

Ich drehte mich um, positionierte mich so, dass seine Eichel direkt an meiner Rosette lag, und ließ mich langsam herunter. Die Spitze drückte gegen meinen engen Eingang. Ich versuchte mich zu entspannen. Langsam schob sie sich hinein – fast schon zu tief. Es tat ein wenig weh. Ich zuckte kurz zurück, ließ mich dann aber wieder sinken. Sein Glied drang tiefer ein und in mir breitete sich ein intensives Fülle-Gefühl aus.

„Boah, sieht das geil aus, wie der in deinen Arsch fährt“, stöhnte er.

Ich pfählte mich immer weiter selbst auf seinen Schwanz. „Los, eine Nutte lässt sich in beide Löcher ficken.“

Erst verstand ich nicht, bis er mir der Dildo gab. Ich nahm ihn, meine Möse war pitschnass, und ließ ihn langsam in mein Loch gleiten. Ein wahnsinniges, intensives Gefühl breitete sich in meinem Unterleib aus. Ich fühlte mich wie eine Mastgans – bis zum Platzen ausgefüllt.

Dieter begann mich zu ficken und stieß dabei auch den Dildo in meiner Fotze. Wir beide kamen fast gleichzeitig und ließen unsere Lust laut und hemmungslos fließen.

Ich blieb noch eine Weile auf seinem Rohr sitzen, bis sein Schwanz weich wurde und von selbst aus meinem Arsch gedrückt wurde.

Danach gingen wir zusammen unter die Gartendusche, wo ich seinen Schwanz gründlich wusch. Den Rest des Tages blieben wir nackt, genossen die Sonne und die Freiheit, einfach nur geil und hemmungslos zu sein.



6



Ich saß am PC und checkte die Mails an Chantal. Es waren wieder einige Schwanzfotos dabei – als würde das den Preis drücken oder mich geil machen. Haha. Einer hatte sich sogar selbst in den Mund gepisst und schrieb dazu: „Ich würde es lieben, wenn es deine Pisse wäre. Ich würde dich gerne buchen.“

Auch ihm schrieb ich zurück: „Zurzeit im Urlaub, melde dich in zwei Wochen wieder.“

Plötzlich bimmelte Chantals Handy. Ich nahm ab.

„Chantal hier.“

„Hallo Chantal, Dieter aus dem Hotel.“

„Hallo Dieter, Süßer. Hast du wieder Druck auf den Eiern?“ spielte ich mit.

„Aber so was von dicken Eiern. Ich würde dich gerne für einen Sexkino-Besuch buchen.“

„Das lässt sich einrichten. Wann und wo, und ich bin da.“

„Wie wäre es gleich um 17 Uhr im Gloria? Weißt du, wo das ist?“

„Ja, im Bahnhofsviertel. Ich hatte da schon mal einen Kunden.“

„Was hast du mit ihm da getrieben?“

Mist. Jetzt hatte ich mich selbst in den Schlamassel navigiert.

„Ich … ich habe ihn einen geblasen.“

„Für den Anfang nicht schlecht. Aber mein Freund will in deine Fotze.“

„Du willst noch einen mitbringen?“

„Hahaha ja, Klein Dieter … mein Schwanz.“

„Ok, wir treffen uns um 17 Uhr vor dem Kino.“

„Nein, warte mal kurz … ja, der ist gut. Kino 4. Ich hebe den Arm, wenn du kommst.“

„Alles klar, bis gleich.“

„Wir freuen uns.“

Ich betete, dass das Kino nicht voll wird. Aber Dieter würde mich bestimmt nicht vorführen … hoffte ich.

Kurz darauf kam eine SMS:

„Bitte in ein Sommerkleid und komplett ohne Unterwäsche. Gegen High Heels habe ich nichts einzuwenden.“

Toll. Bei meinen riesigen Hängebrüsten und das Parkhaus meilenweit entfernt. Aber die Vorstellung, im Kino gefickt zu werden, machte mich sofort wieder nass. Ich war geil. Richtig geil.

Um 14:30 hatte ich noch Zeit. Mir fiel der Sexshop ein, vielleicht finde ich noch was Schönes, um ihn richtig heiß zu machen.

Im Laden war diesmal mehr los – fast nur Männer. Ich fiel richtig auf, besonders meine Aufmachung. Meine Titten wackelten bei jedem Schritt wie die Glocken zur Abendmesse hin und her.

Zuerst blieb ich bei den Dildos und Vibratoren stehen. Einen dicken hatte ich ja schon. Dann fiel mir ein kleiner, handlicher Vibrator für die Handtasche auf. Der musste mit.

Weiter ging’s zu den Analspielzeugen. Da bekam der Begriff „dir reiß ich den Arsch auf“ eine bildliche Bedeutung. Die riesigen Teile bekommt bestimmt keiner rein. Ich schaute mir lieber die kleineren an. Dieter würde Augen machen, wenn er gleich an meinem Arsch fummelt und plötzlich einen Plug spürt.

Ich griff nach einem kleinen Silikon-Plug mit buntem Stein.

„Ich würde Ihnen eher einen aus Edelstahl empfehlen.“

Ich drehte mich um und blickte wieder in dieses wirklich sympathische Gesicht der Verkäuferin. Sie lächelte mich an.

„Silikon nimmt den Geruch an. Aber der Hauptgrund: Der aus Metal ist schwerer und zieht beim Gehen nach unten. Das erzeugt ein richtig geiles Gefühl.“

Ich hängte das Silikon Teil zurück. Sie reichte mir einen silbernen Edelstahl-Plug.

„Den gibt es auch mit Vibration und Fernbedienung. Und mit einer kleinen LED-Leuchte. Das sieht wirklich geil aus – jeder weiß sofort, dass Sie einen Plug im Arsch haben.“

„Den nehme ich.“

Sie reichte mir den mit Licht. Das wird bestimmt lustig.

„Kann ich sonst noch was für Sie tun?“

„Haben Sie Literatur über Huren?“

„Ja, haben wir. Folgen Sie mir.“

Sie ging mit sexy Schwung vor mir her. Ihre Figur war ähnlich wie meine, die Haare kurz und grau. Alter schätze ich wie meins. Ich stehe nicht auf Frauen, aber sie hatte was. Sex pur irgendwie.

„Also, da gibt es natürlich den Klassiker ‚Josefine Mutzenbacher‘ – mir persönlich zu langweilig. Dann gibt es Romane, die von Frauen geschrieben wurden, die den Job wirklich gemacht haben. Die Frau beschreibt, wie sie als Hure gearbeitet hat, erzählt lustige Anekdoten und wird später sogar Domina. Das Buch kann ich nur empfehlen.“

„Ja, das nehme ich auch. Und jetzt noch Dessous.“

„Bitte folgen.“

Galant drehte sie sich auf der Stelle und wir wanderten zur Wäscheabteilung.

„Entschuldige bitte, da steht einer an der Kasse. Ich komme sofort zurück, du kannst dich ja schon mal umschauen.“

Mich zog es direkt zu den Fetischsachen. Eine rote Lack-Korsage hatte es mir besonders angetan.

„So, da bin ich wieder.“ Ihre Stimme war wunderschön, eine tiefe Alt-Stimmlage.

„Soll es Lack sein? Gefällt Ihnen das selber oder kaufen Sie es für Ihren Partner?“

„Nein, ich mag das Glatte. Das hat so was Verruchtes an sich und es fühlt sich …“

Ich stockte. Sie gab mir die Antwort: „… geil an.“

Ich nickte nur.

„Da musst du mal Latex probieren.“ Sie griff nach einem Kleid und hielt es mir zur Probe hin. „Steck mal deinen Arm rein.“

Erst war es kalt, Sekunden später schmiegte sich das Material eng an die Haut und wurde warm.

„Da schwitzt man doch ganz doll drin, oder?“

„Ja, das ist ja der Reiz dabei. Und natürlich das Aussehen.“

„Ich überlege mir das noch. Ich glaube, ich nehme die Korsage mit passendem Slip dazu.“

Sie musterte mich. „Geh schon mal zur Umkleide, ich bringe dir die Sachen hin.“

Ich ging zur Umkleide, schloss den Vorhang und zog mein Kleid über den Kopf. Just in dem Moment kam die Verkäuferin rein. Sie musterte meinen nackten Körper.

„Schön“, sagte sie leise und reichte mir die Unterwäsche. „Ich habe auch noch rote Nylons dazu gelegt.“

Sie verließ die Kabine, aber nicht ohne zu sagen: „Melde dich, wenn du fertig bist.“

Ich zog die Teile an und steckte den Kopf raus. Sie hob die Hand, dass sie kommt. Dann glitt sie wieder am Vorhang vorbei.

„Mann, das sieht scharf aus. Tolle Figur. Passt alles perfekt. Wollen Sie es direkt anlassen?“

„Nein, aber ich hätte da eine Bitte … dürfte ich den Plug schon vorab haben?“

Sie lächelte charmant und nickte. Ich zog mich wieder um und hatte gerade das Kleid übergezogen, als sie mir den Plug reichte.

„Ich war so frei und habe Gleitgel drauf geschmiert. Soll ich helfen?“

Sie wollte mir das Teil wirklich in den Arsch schieben? Warum nicht.

Ich bückte mich, zog meine Arschbacken auseinander. Sie berührte mich nicht direkt, ich spürte nur den kalten Plug, der gegen meinen Schließmuskel drückte. Ohne große Mühe ploppte er rein – unter einem leisen Stöhnen von mir.

„So, viel Spaß damit. Er sitzt perfekt im Arsch.“

„Danke schön.“

Ich zog mein Kleid über und folgte ihr zur Kasse. Ich bezahlte, verabschiedete mich mit einem „Danke schön“ und war gerade mitten im Laden, als der Plug plötzlich im Arsch vibrierte – und dann leichte Stromstöße kamen.

Ich stand wie angewurzelt da, hielt meine Arschbacken und stöhnte laut: „Ooooh … mmmh …“

Ich drehte mich zur Kasse. Die Verkäuferin lachte und drückte auf einen Knopf.

Unter den Blicken einiger Männer ging ich zurück.

„Wow, das Teil kann was.“

Sie erklärte mir noch die Fernbedienung, dann verließ ich den Laden ohne weiteren Zwischenfall.

Im Auto setzte ich mich hin und stöhnte erneut auf. Der Plug hatte sich tief in meinen Arsch gedrückt und drückte bei jeder Bewegung.



7

Ich fuhr ins Parkhaus und musste noch ein gutes Stück laufen. Bei jedem Schritt spürte ich den schweren Edelstahl-Plug in meinem Arsch. Er folgte der Schwerkraft, zog nach unten und übte permanent Druck auf meinen Schließmuskel aus. Ich hatte wirklich Angst, ihn zu verlieren – eine sau-dumme Idee von mir, das Teil schon jetzt einzusetzen.

Männer, die mir entgegenkamen, starrten wie magisch auf meine Titten, die unter dem dünnen Sommerkleid frei hin und her schwangen. Manche ließen hinter mir Kommentare fallen:

„Ist die heiß …“

„Verdammt, was für eine Sau …“

Ich sollte öfter ohne BH rausgehen, dachte ich. Das Gefühl war geil.

Vor mir lag das Kino. Wie soll ich da reingehen? Nicht, dass mich jemand sieht, den ich kenne – das wäre peinlich. Ich ging fast am Eingang vorbei, bog dann zackig rechts ab in den Vorraum.

An der Wand hingen die Plakate:

Kino 1 – Vollbusige Weiber

Kino 2 – Gladiatorschwanz 2

Kino 3 – Wilde Hochzeitsnacht

Kino 4 – Pissende Gummi-Huren

Na klar. Warum auch nicht „die Hochzeitsnacht“ oder der Gladiator? Nein, es musste natürlich Kino 4 sein.

Am Ticketschalter saß ein älterer Herr.

„Was darf’s sein, junge Dame? Sind Sie mit Begleitung hier? Dann wäre der Eintritt kostenlos.“

„Ähm … nein … alleine. Bitte … öh … Kino 4.“

Der Alte musterte mich mit einem eigenartigen Blick.

„8 Euro, egal welches Kino. Sie können auch wechseln.“

Mein Gott, bin ich blöd. Zitternd legte ich 10 Euro hin.

„Stimmt so.“

„Viel Spaß“, rief er mir noch hinterher, als ich schnell die Karte nahm.

Kino 4 war das letzte im Flur. Ich ging rein. Es war nicht sehr groß, vielleicht 8 bis 10 Reihen. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich, dass nur wenige Männer da saßen. Dieter saß ganz vorne. Er schaute hoch, erkannte mich und winkte.

„Hallo, hier bitte! Ich habe Sie bestellt.“

Toll. Jetzt wusste jeder im Saal, warum ich hier war.

Ich ging unter den Blicken der Männer die Treppe nach unten.

„Wow, die ist heiß“, hörte ich einen hinter mir rufen.

Ich schwang meinen Arsch noch stärker. Dabei lief mir der Fotzensaft schon die Beine runter.

„Die Sau hat einen Plug im Arsch“, murmelte einer.

Der meint doch nicht mich … man sieht ihn unter dem Kleid nicht. Bestimmt redet er über den Film. Gerade fickten dort zwei Kerle in Gummi eine Frau in Gummi hart durch.

Ich ging in die Reihe, in der Dieter saß. Zuerst musste ich an so einem Glatzkopf vorbei. Als ich an ihm vorbeiging, stöhnte er leise auf.

Bei Dieter angekommen fragte ich:

„Sie haben mich bestellt?“

„Ja, kommen Sie durch, damit der Mann rechts besser sehen kann, wie du bläst.“

Mir wurde heiß. Meine Erregung stieg ins Unermessliche.

Ich ging an Dieter vorbei. Er griff zielsicher unter mein Kleid und fasste an den Plug.

„Das muss man sich trauen – in ein Sexkino mit einem Leuchtplug im Arsch zu gehen. Was bist du nur für eine geile Sau geworden.“

„Dieses Biest“, murmelte murmelt ich.

„Welches Biest?“

„Erzähle ich dir später.“

Ich setzte mich. Der Glatzkopf rückte etwas näher, ließ aber noch zwei Plätze frei. Gott sei Dank.

Ich griff nach Dieters Schwanz, der schon hart in der Hose stand.

„Na, ist der Film so heiß?“

„Ja, auch. Aber mehr die Vorfreude.“

Er hob seinen Hintern, zog sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche und holte demonstrativ einen Hunderter raus. Er gab ihn mir. Jeder, der das gesehen hatte, wusste jetzt endgültig Bescheid: Seht her, ich bin eine Hure.

„Hol ihn raus.“

Ich nestelte am Reißverschluss. Sein Schwanz sprang raus – er war auch ohne Unterwäsche unterwegs. Ich wichste ihn erst ein bisschen.

„Süßer, was möchtest du?“

„Erst mal blasen.“

Ich sah, wie der Typ neben uns seinen Schwanz rausholte und anfing zu wichsen. Ich schaute ihn direkt an, während ich mich runterbeugte und Dieters Schwanz in den Mund nahm. Ich lutschte ihn tief, dann nur die Eichel, dabei blickte ich immer wieder zu dem Fremden. Der hielt jetzt seine Geldbörse in der Hand und zählte wohl sein Geld.

Junge, du kannst mich nicht leisten.

Es war surreal. Ich blies einen Mann im Kino, im Hintergrund stöhnte es aus dem Film, und neben uns wichste ein Fremder.

„Komm, setz dich auf meinen Schwanz.“

Ohne zu zögern, getrieben von purer Geilheit, schwang ich mich über ihn. Sein Schwanz glitt ohne Widerstand tief in meine nasse Fotze.

Ich stöhnte laut in sein Ohr: „Oh ja … das ist geil …“

Mein Blick schweifte durch den Saal. Es waren sieben Männer im Kino. Das heißt: vierzehn Augen waren gebannt auf mich gerichtet. Man musste kein Hellseher sein, um zu wissen, dass alle am Wichsen waren. Man sah es an ihren Bewegungen.

Jeder einzelne feuerte mich an und trieb mich unaufhaltsam meinem Höhepunkt entgegen.

„Schatz, ich … ich komme gleich … jetzt … ja … jaaa!“

Der Orgasmus war grandios. Ich überflutete seinen Schoß.

„Ich komme gleich auch … los, beweg dich!“

Ich hob und senkte meinen Arsch immer schneller. Da hörte ich einen der Kerle rufen:

„Komm noch mal für uns! Was für eine geile Schlampe!“

So angefeuert kam ich ein zweites Mal, genau in dem Moment, als Dieter tief in mir seinen Samen abspritzte.

Schwer atmend ließ ich mich neben ihn sinken. Sein und mein Saft lief mir zwischen den Beinen auf den Sitz.

Ich war keine zwanzig Minuten hier und schon zweimal gekommen.

Ich kramte die Fernbedienung raus und drückte im Dunkeln irgendeine Taste. Der Plug fing wieder an zu vibrieren.

„Mmmh …“

Dieter schaute mich fragend an. Ich zeigte ihm die Fernbedienung und drückte die nächste Taste. Ich zuckte zusammen. Leichte Stromstöße jagten durch meinen Arsch. Ich stöhnte noch lauter auf.

Alle Augen waren plötzlich wieder auf mich gerichtet.

Ich drückte wild auf alle Tasten, bis endlich Ruhe war.

Wir schauten noch ein paar Minuten den Film. Dann bat mich Dieter um die Fernbedienung. Im Gegensatz zu mir nahm er sein Handy zum Ausleuchten.

„Was kann das Teil alles?“

Ich erklärte ihm die Funktionen.

„So, fangen wir mit dem Licht an. Heb mal deinen Arsch.“

„Ok … die leuchtet ganz schön hell.“

„Jetzt die Vibrationen.“

„Mmmh … jaaa …“

„Ok, und jetzt …“

„Nein, bit… oh … ahhhh!“

„Ja, funktioniert. Lass uns gehen, damit keiner dir hinten drauf fährt, schalte ich die Beleuchtung ein.“

Mit dem Gedanken, dass mein Arsch jetzt leuchtet, war schon eigenartig.

Als ich beim Glatzkopf vorbeikam, sagte er:

„Ich würde gerne das Gleiche bekommen“, und hielt mir Geld hin.

„Tut mir leid, aber er hat mich für den ganzen Abend gebucht. Tut mir leid Süßer“

Plötzlich zuckte ich wieder zusammen – wieder elektrische Impulse durch meinen Arsch.

„Los, der Abend ist kurz“, sagte Dieter und zog mich an der Hand weiter.

Als wir in der Mitte des Kinos waren, fingen die Männer an zu applaudieren.

Ich war stolz auf mich.



8

Es war eine geile Idee von mir gewesen – und Dieter genoss es mindestens genauso sehr wie ich. Wir ließen uns einfach gehen, ohne Grenzen. Ich kannte fast keine Tabus mehr, denn ich war nicht Silke. Ich war Chantal, die Hure. Dadurch konnte ich den Sex in vollen Zügen genießen. Aber auch seine Lust so offen und unverfälscht zu erleben, war etwas ganz Besonderes.

Zum Beispiel kam er eines Abends nach Hause, legte mir einfach 30 Euro auf den Tisch, ließ sich erschöpft in den Sessel fallen und sagte nur: „Los, blas mir einen.“

Ich wollte gerade antworten, dass ich für 30 Euro nicht schlucke, als ich sah, dass er einfach nur abschalten wollte. Ohne ein weiteres Wort kniete ich mich vor ihn, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mittlerweile konnte ich Deepthroat sehr gut und nahm ihn komplett auf, bis meine Nase seinen Bauch berührte und das nicht nur weil sein Bauch dick ist.

Sein Atem wurde schneller. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. „Komm, spritz mir deine Wichse tief in meinen Hals“, flüsterte ich mit rauer Stimme, als ich ihn kurz herausgleiten ließ.

Er riss die Augen auf. „Jaaaaaaa… jetzt!“

Er pumpte mir seinen warmen, dicken Saft direkt auf die Zunge. Mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt. Ich behielt alles im Mund, zog mich zurück und spuckte es dann gezielt auf meine großen, schweren Brüste. Mit beiden Händen rieb ich sein Sperma genüsslich in meine Haut ein, bis sie glänzten.

Dieter saß ermattet im Sessel. Ich setzte mich in den zweiten Sessel gegenüber, legte meine Beine rechts und links über die Lehnen und spreizte mich weit. Mit drei Fingern fickte ich meine nasse Fotze, während die andere Hand meinen Kitzler rieb. Ich kam laut und heftig, mein ganzer Körper zuckte.

Sein Blick war fasziniert auf mich gerichtet. Er spielte dabei träge an seinem schlaffen Schwanz. Danach stand ich auf, hielt ihm meine spermabeschmierten Titten vors Gesicht. Er leckte gierig seinen eigenen Saft von meinen Brustwarzen. Zum Schluss küsste ich ihn tief.

„Es ist so schön“, flüsterte ich. „Auch wenn der Monat fast zu Ende ist, darfst du dir das gerne weiter wünschen. Ich werde mich immer um dich kümmern.“



Dieter war bei der Arbeit. Auf dem Schreibtisch lagen plötzlich Visitenkarten. Neugierig nahm ich eine in die Hand.

„Chantal – purer Sex ohne Tabus. Ruf mich an. Tel: 0178 …“

Darunter lag ein einfaches Prepaid-Handy.

Plötzlich klingelte es. Ich zögerte kurz, dann nahm ich ab.

„Hallo?“

„Ist da Chantal?“

Ich erkannte sofort Dieters Stimme, doch ich spielte mit.

„Ja. Was kann ich für dich tun?“

„Machen Sie auch Hotelbesuche?“

Ich musste kurz überlegen, aber die Aufregung stieg sofort. „Ja, kommt drauf an, wo es ist.“

„Das Stundenhotel Satori in der Innenstadt.“

Jeder kannte das Satori. Dort gingen verheiratete Männer mit ihren Geliebten hin, aber auch echte Nutten erledigten dort ihr Geschäft. In drei Sekunden war ich von null auf zweihundert geil.

„Ja, mache ich. Hast du Wünsche?“

„Ja. Ich möchte, dass du im Minirock, mit Strümpfen und hohen Stiefeln kommst.“

Mir war sofort klar, welches Outfit er meinte – genau das nuttige Lack-Outfit, das ich in der Öffentlichkeit tragen sollte. Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter.

„Ja, Süßer, das wird sich machen lassen. Sonst noch etwas?“

„Ja, eine außergewöhnliche Bitte. Ich möchte nur echte Huren, keine Hobbyhure.“

„Wie soll ich dir das beweisen, außer dass du mich bezahlst?“

„Haben Sie keine Visitenkarten? Und wenn Sie die an Leute verteilen, die Sie ansprechen, dann sind Sie wirklich eine Nutte.“

Ich musste schlucken. Am liebsten wäre ich durchs Telefon gesprungen. Gleichzeitig lief meine Spalte vor Geilheit regelrecht aus.

„Welche Zimmernummer?“

„Das weiß ich noch nicht, ist schließlich ein Stundenhotel. Ich werde es auf den Namen Mayer reservieren.“

Wenigstens der Name würde mir leicht fallen – es war unser Nachname. Aber der Rest war eine echte Herausforderung. Genau das hatte ich doch gewollt. Ich wollte eine Hure sein. Und jetzt…

„Alles klar, Süßer. Ich werde um 16 Uhr da sein.“

„Ja, Baby. Mein Schwanz steht schon.“

Bis 15 Uhr fuhren meine Gefühle Achterbahn. Als ich mich zurechtmachte, konnte ich nicht widerstehen. Ganz schnell besorgte ich es mir selbst. Der Druck musste raus. Mit zitternden Fingern fickte ich mich heftig, bis ich kam.

Danach zog ich meine Arbeitskleidung an: den winzigen schwarzen Lack-Minirock, die halterlosen Strümpfe, den durchsichtigen BH und die mörderisch hohen Lackstiefel. Ich schaute in den großen Spiegel. So über die Straße zu gehen… Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Am liebsten hätte ich einen langen Mantel darüber gezogen, aber bei fast 30 Grad wäre das lächerlich gewesen.

Mein Blick fiel auf meine große Sonnenbrille. Wenigstens etwas Privatsphäre. Gott sei Dank konnte ich vom Flur direkt in unsere Garage gehen, ohne dass mich jemand sah.

An jeder Ampel hatte ich das Gefühl, alle würden mich anstarren. Als ich am Straßenstrich vorbeifuhr, drosselte ich das Tempo und flüsterte leise, ohne dass es jemand hörte: „Hallo Kolleginnen…“

Je näher ich dem Hotel kam, desto nervöser wurde ich. Mein Herz raste, meine Hände waren feucht, und zwischen meinen Beinen pochte es ununterbrochen.

9

Ich näherte mich dem Hotel. Die Neonreklame war defekt und flackerte nur noch schwach. Das ganze Haus hatte seine besten Jahre längst hinter sich. Ich war froh, dass es einen Parkplatz hinter dem Gebäude gab und dort auch einen separaten Eingang. Mit meinen hohen Absätzen auf dem Schotterplatz war es nicht einfach, elegant zu wirken. Jeder Schritt fühlte sich unsicher und provozierend zugleich an.

Ich betrat einen heruntergekommenen Flur. Nur noch eine schwere Brandschutztür trennte mich von der eigentlichen Rezeption. Mit weichen Knien drückte ich sie auf und war angenehm überrascht. Die Einrichtung im Inneren war neu und sauber. Rechts befand sich die Rezeption, links gab es ein paar Sitzgelegenheiten, auf denen zwei junge, gut aussehende Männer saßen. Sie musterten mich sofort unverhohlen. Einer der beiden lächelte mir zu.

Ich ging zur Anmeldung. Niemand war da, aber eine typische Klingel stand bereit. Ich schlug darauf. Der helle, grelle Ton hallte durch den Raum. In meinen Ohren klang es wie eine laute Ankündigung: „Hier ist eine Nutte, die gefickt werden will.“

Ich spürte, wie die beiden Kerle hinter mir tuschelten. Plötzlich stand einer von ihnen auf und kam direkt auf mich zu. Mir wurde heiß.

„Ähm, Entschuldigung… Mein Kollege und ich hätten gern ein wenig Spaß. Sind Sie noch frei?“

Ich wollte zuerst losbrüllen, was ihm einfalle. Doch gleichzeitig schoss mir durch den Kopf: Diese jungen Männer finden dich so geil, dass sie mit dir ficken wollen – und sogar dafür bezahlen würden. Mein Gesicht wechselte in ein dunkles Rot, und meine Fotze lief über vor Erregung.

Ich zog mein Portemonnaie heraus, nahm zwei Visitenkarten und reichte sie ihm mit zitternder Hand. „Tut mir leid, aber ich habe gleich schon einen Termin. Nehmt doch meine Karte.“

Er nahm sie und las sie durch. „Oh schade. Wir hätten gerne zusammen so eine schöne Frau gefickt.“

„Danke schön. Vielleicht ein anderes Mal“, hörte ich mich sagen und erschrak sofort über meine eigenen Worte. Was erzählte ich da? Ich war verheiratet.

In diesem Moment kam ein dicker, etwas schmieriger Kerl von hinten. Er lächelte jedoch überraschend nett. „Was kann ich für Sie tun?“

„Ja… ähm… Meier. Wir haben reserviert.“

Er schaute in sein Buch. An der Scheibe hingen mehrere Visitenkarten, ähnlich wie meine. „Ja, da habe ich Sie. Ah, die Honeymoon-Suite.“ Er schob den Schlüssel durch die Öffnung.

Ich nahm noch eine weitere Karte heraus. „Würden Sie die bitte auch dahin hängen?“

„Ja, das kann ich. Aber das ist nicht umsonst. Das kostet im Monat einen Handjob, für einen Blowjob gibt es drei Monate und das ganze Jahr für einen Fick mit mir.“

Ich wollte die Karte gerade zurückziehen, als ich von hinten Dieters Stimme hörte: „Ein Monat reicht.“

Entsetzt schaute ich ihn an. Er nahm mir den Schlüssel aus der Hand. „Ich geh schon mal hoch. Bezahl du deine Schulden.“

Bevor ich etwas sagen konnte, war er schon unterwegs zum Aufzug.

„Also ein Monat“, sagte der Dicke und deutete auf den hinteren Raum. Er stand auf und ging vor.

Die beiden jungen Kerle, die alles mitbekommen hatten, schauten gespannt, was ich tun würde. Mit wackligen Beinen ging ich um die Theke herum in den hinteren Raum. Der Dicke saß bereits auf einem Tisch, seinen nicht gerade kleinen Schwanz in der Hand. Ich musste zugeben: Es war ein schöner, großer Schwanz.

Erwartungsvoll schaute er mich an. Ich griff zu. Seit fast dreißig Jahren hatte ich außer Dieters keinen anderen Schwanz in der Hand gehabt. Ich fing an, ihn langsam zu wichsen.

„Komm, Mädchen, spuck mal drauf.“

Ich sammelte Spucke und ließ sie auf seinen Schwanz laufen. „Oh ja, das machst du gut. Gib mir gleich zwei Karten. So etwas Geiles möchte ich auch mal ficken.“

Ich ertappte mich dabei, wie ich mir vorstellte, wie dieser dicke Schwanz in mich gleiten würde. Ein leises Stöhnen entfuhr mir. Er vermutete wohl, es käme von der Anstrengung.

„Komm, blas ihn. Dann geht es schneller. Und obendrauf gibt’s statt drei Monaten sechs Monate. Ist das ein Angebot?“

Mein Arm wurde langsam müde. Aber ich kann doch nicht… Was würde Dieter dazu sagen? Hat er mir das nicht selbst eingebrockt?

Mein Kopf senkte sich langsam. Ja, ich tat es. Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel. So schön sein Schwanz aussah, so schrecklich schmeckte er. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wonach. Augen zu und durch.

Mit viel Spucke und schnellen Bewegungen fing er bald laut an zu stöhnen. Er legte seine dicke Pranke auf meinen Hinterkopf. „Jetzt… jetzt… schluck du Nutte!“

Ich wollte mich zurückziehen, doch er hielt meinen Kopf fest und pumpte mir sein dickes, bitteres Sperma in den Mund. Den größten Teil ließ ich über seinen Schwanz laufen, einen kleinen Teil schluckte ich tapfer. Er führte meinen Kopf noch ein paarmal auf und ab, sodass meine Lippen sein Sperma auf seinem Schaft verteilten.

„Du warst gut, Mädchen. Ich weiß, wovon ich rede.“

Ich gab ihm zwei Visitenkarten. Beim Rausgehen wischte ich mir den Mund ab. Die beiden jungen Kerle hatten alles gesehen und grinsten schelmisch.

Ich ging zum Aufzug. Die Tür öffnete sich, und ich betrat ihn – zusammen mit den beiden Männern. Kaum war die Tür zu, fragte einer: „Na, hat es geschmeckt?“

Ich schaute ihn direkt an. „Nee, euer wäre mir lieber gewesen.“

„Unsere Schwänze sind schon hart. Bedien dich.“

„Nein, mein Mann wartet auf mich.“

Beide waren sichtlich überrascht. Ich stieg aus dem Aufzug und spürte ihre Blicke im Rücken.

10

Die Tür war nur angelehnt. Ich trat ein und blieb einen Moment überrascht stehen. Es war keine Honeymoon-Suite. Es war ein richtiges SM-Apartment. Ein Andreaskreuz dominierte eine Wand, daneben stand ein Pranger, Ketten hingen von der Decke, und das große Bett war mit knallrotem Lack- oder Latexbezug überzogen.

Dieter kam sofort auf mich zu und nahm mich in den Arm. „Schön, dass du da bist“, flüsterte er zärtlich – das war an Silke gerichtet. Dann wechselte sein Tonfall. „Lass uns direkt anfangen. Zieh deine Bluse aus, Chantal.“

Mit zitternden Händen versuchte ich, die Knöpfe zu öffnen. Es ging ihm nicht schnell genug. Er packte die Bluse und riss sie mit einem Ruck auseinander. Die Knöpfe flogen tanzend über den komplett mit Vinyl ausgelegten Boden.

„Jetzt der Rock.“

Ich zog ihn hastig nach unten. Dieter nahm meine Hand grob, zog mich zum Andreaskreuz und fixierte mich in Windeseile. Ich hing entblößt und völlig wehrlos da. Er zog meinen Slip zur Seite. Mein Fotzensaft lief in dicken Fäden an den Innenseiten meiner Schenkel herunter. Er stöhnte auf.

„Warum hat das so lange gedauert? Kannst du keine Schwänze wichsen?“

„Doch… aber er hatte Ausdauer. Ich… ich musste ihn sogar blasen. Aber dafür habe ich sechs Monate bekommen.“

„Ja, du bist mein bestes Mädchen im Stall. Hast du auch brav geschluckt?“

„Ja, aber es war zu viel.“

Dieter rieb seinen harten Schwanz und stöhnte leise. „Was für eine geile Schlampe.“ Die Vorstellung, dass ich dem dicken Typen einen geblasen hatte, machte ihn sichtlich an. Er rieb seinen Schwanz an meinem Bein. „Ich habe mir sogar vorgestellt, wie er mich mit seinem riesigen Schwanz fickt.“

„Das ist zu viel… ich spritze fast schon ab“, keuchte er, trat zurück und holte eine Lederklatsche aus der Kommode. „Du verstehst das doch bestimmt. Als Nutte war das erste Sahne. Aber als treue Hausfrau muss ich dich jetzt bestrafen.“

„Ja… deine Schlampe hat das verdient.“

Er schlug zuerst auf die Innenseiten meiner Oberschenkel. Klatsch. Es brannte leicht, doch das Brennen zog direkt in meine Fotze.

„Ich glaube, das reicht nicht. Weil du dir vorgestellt hast, dass er dich fickt, bekommst du zwei Schläge auf deine Titten.“

„Ja… ja bitte.“

Zitternd erwartete ich die Schläge. „Autsch… ooooh… mmmh.“ Der erste war mir fast zu schwach. „Fester bitte… fester!“, flehte ich.

Klatsch. Der zweite Schlag brannte wie Feuer und entfachte ein wildes Inferno in mir.

„Du hast seinen Schwanz in den Mund genommen und sein Sperma geschluckt.“

Ohne Vorwarnung schob er mir vier Finger in mein triefend nasses Loch und fickte mich hart und schnell. Ich lief aus und spritzte in hohem Bogen auf den Vinylboden. Pfützen bildeten sich. Ich war kurz vorm Kommen, als er abrupt aufhörte. Seine nasse Hand hielt er mir vors Gesicht. Ein leichter Pissgeruch stieg mir in die Nase.

„Mund auf.“

Ich öffnete ihn. Er schob mir alle vier Finger tief hinein. Sie schmeckten leicht salzig. Wie von Sinnen leckte ich sie ab, während er weitermachte.

„Zur Strafe bekommst du jetzt zwei Schläge auf deine Fotze.“

Während ich noch gierig an seinen Fingern saugte und deshalb nicht laut stöhnen konnte, traf mich der erste Schlag direkt auf meine nasse Fotze. Es war unbeschreiblich – ein heißes Feuerwerk aus Schmerz und Lust schoss durch meinen ganzen Körper. Beim zweiten Schlag kam ich so heftig, dass ich an meinen Fesseln riss. Mein Schrei wurde von seinen Fingern in meinem Mund erstickt.

Er band mich endlich los. Ich ließ mich erschöpft aufs Bett fallen und versuchte, mich zu beruhigen. Dieter strich sanft über meinen Rücken.

Plötzlich klingelte das ominöse Handy.

„Willst du nicht rangehen?“

„Was soll ich sagen?“

„Entweder machst du einen Termin oder du hast keine Zeit.“

Ich schaltete auf Lautsprecher. „Ja bitte?“

„Chantal?“

„Ja.“

„Ich bin einer der beiden aus der Lobby. Wann bekomme ich einen Termin bei dir?“

Ich überlegte wirklich, ob ich zusagen sollte, doch mir fehlte der Mut. „Tut mir leid, ich bin die nächsten drei Wochen erst mal im Urlaub.“

„Oh schade. Da kann man nichts machen.“ Er legte auf.

Dieter schaute mich an. „Du hättest gerne zugesagt, oder?“

„Ja“, gestand ich leise. „Ich habe es in der Lobby schon genossen, dass die beiden mich so geil finden und sogar für mich bezahlen wollten.“

„Nächstes Mal sagst du zu. Nur eins: Du musst mir immer alles erzählen.“

„Macht dir das nichts aus?“

„Doch, Eifersucht ist schon da. Aber die Geilheit hat gerade gesiegt – vor allem, weil du ihm nur einen geblasen hast. Und jetzt möchte ich dich ficken.“

Ich schaute zum Bettende, wo der Pranger stand. „Würdest du mich fixieren?“ Ich deutete darauf.

„Aber gerne.“

„Ich muss aber erst mal aufs Klo, sonst gibt es ein Unglück“, sagte ich und zeigte auf meine tropfende Fotze.

„Nein. Ich habe dafür bezahlt – und nicht wenig.“

Ich drehte mich zum Pranger, legte meinen Kopf und meine Arme in die halbkreisförmigen Schalen. Dieter klappte das obere Brett herunter. Ich war vollkommen wehrlos. Er holte eine Augenbinde und raubte mir die Sicht. Dann erst steckte er mir einen Knebel in den Mund und verschloss ihn fest.

„Stell dir vor, ich rufe unten an und sage ihm, dass er dich für zwölf Monate ficken darf.“

Ich stöhnte gedämpft in den Knebel. „Ja… ruf an… mmmh.“

„Hallo Zimmer 69? Für zwölf Monate würde meine Nutte mit dir ficken… Okay, vierundzwanzig Monate… Okay, dafür darfst du sie auch in den Arsch ficken. Bis gleich.“

Ich traute mich kaum zu atmen. Ich zitterte bis in die Haarspitzen.

Das ist nicht sein

Klopf. Klopf.

Ich zuckte heftig zusammen. Dieter öffnete die Tür.

Kurz darauf legten sich zwei fremde Hände auf meinen Arsch. Dann spürte ich die dicke Schwanzspitze an meinem Loch. Sie schob sich langsam hinein und dehnte mich immer mehr. Er stieß schneller und tiefer. Der Dehnungsschmerz war geil und intensiv. Er schlug mir auf den Arsch – etwas, das Dieter sonst nie tat – und ich stöhnte laut in den Knebel.

Trotz des Ekels spürte ich den Orgasmus heranrasen. Als er ganz tief in mich stieß, direkt an meine Gebärmutter, kam ich so heftig, dass ich die Kontrolle verlor und einfach lospisste. Eine warme Flut lief aus mir heraus.

„Ja, du Sau, piss!“, schrie Dieter begeistert.

Wäre ich nicht gefesselt gewesen, wäre ich zusammengebrochen.

Plötzlich wurde die Augenbinde abgenommen. Ich schaute voller Angst nach hinten. „Du… aber wie… der ist so groß.“

Dieter zog sich zurück. Ich erkannte, dass er einen Strap-on mit einem großen, dicken Dildo umgeschnallt hatte.

„Und jetzt werde ich dich in den Arsch ficken. Aber mit meinem.“

„Ja bitte… fick meinen Arsch.“

Er schmierte reichlich Gel auf meine Rosette und fickte mich danach. Es war sehr schön, aber nach dem wahnsinnigen Höhepunkt zuvor reichte es nicht mehr für einen weiteren Orgasmus.

„Los, spritz alles in meinen Arsch! Fick deine arschgeile Schlampe. Stell dir vor, wie ich dem Kerl einen geblasen habe.“

In diesem Moment kam er laut grunzend und spritzte meinen Arsch voll. Sein Schwanz schrumpfte schnell und wurde herausgedrückt.

„Schatz, würdest du bitte noch mal den Strap-on umbinden und versuchen, meinen Arsch zu ficken? Aber vorsichtig.“

Dieter schnallte sich das Teil wieder um. „Jetzt wird der Fette dich in deinen Arsch ficken, bis deine Scheiße rausquillt.“

„Ja… fick mich los!“

Er setzte den Dildo an und schob ihn in meinen Arsch. Da ich schon vorgedehnt war, ging es relativ schnell. Er war komplett in mir. Bei jedem Stoß stöhnte ich laut, und als Dieter zusätzlich meinen Kitzler stimulierte, kam ich erneut.

Als wir das Hotel schließlich verließen, ließ ich die zerrissene Bluse einfach weg. Nur mit meinem schwarzen Lack-BH und dem winzigen Minirock ging ich zur Anmeldung. Der Dicke strahlte mich an.

„Würdest du bitte meine Karte entfernen? Denn ich bin keine Hure, sondern eine liebende Hausfrau.“

„Wow, natürlich mache ich das. Aber was mache ich mit meiner?“

Ich lächelte ihn an. „Kannst du gerne behalten.“

„Darf ich mich auch mal melden?“

Ich schaute erst zu Dieter, der leicht nickte. „Ja, denn ich weiß jetzt, dass dein Schwanz in meinen Arsch passt.“

Der Dicke schaute mich erstaunt an. Ich drehte mich noch einmal zu ihm um und sagte mit einem frechen Lächeln: „Sorry, ich habe einiges an Flüssigkeit oben verloren. Da sind einige Pfützen…“

Er sprang regelrecht auf und eilte zum Aufzug.

Dieter grinste neben mir. „Der wird sich jetzt bestimmt in deine Pisse wälzen.“

Ich schüttelte mich bei dem Gedanken.

Bis hier vetöffentlich



11

Wir näherten uns dem Ende des Monats. Ich träumte immer öfter von Sex mit wildfremden Männern. Wenn ich Dieter davon erzählte, wurde er sofort spitz wie Nachbars Lumpi. Die Vorstellung, dass ich mich nach anderen Schwänzen sehnte, machte ihn unglaublich an.

Eines Morgens hörte ich, wie die Post eingeworfen wurde. Bei einer Tasse Kaffee öffnete ich die Briefe. Der erste Umschlag trug meinen zweiten Vornamen. Das konnte nur etwas Wichtiges sein – so kannte mich eigentlich nur eine Behörde.

Ich öffnete ihn und las:

Sehr geehrte Frau Mayer,

hiermit fordern wir Sie auf, ein Gesundheits- und Fähigkeitszertifikat für die Ausübung der Prostitution ausstellen zu lassen. Bitte bringen Sie zur Untersuchung auch geeignete Berufskleidung mit. Besonders vorteilhaft für die Bewertung nach ISO 9002 wären Latex-Outfits, da diese Materialien Hygiene und Professionalität besonders gut unterstreichen.

Termin: 13.07., 14:00 Uhr

Adresse: Lindenweg 12

Mit freundlichen Grüßen

Gesundheits- und Gewerbeaufsicht

Ich war im ersten Moment geschockt. Dann bemerkte ich die kleinen Unstimmigkeiten: Das Siegel war leicht verändert, eine Bezeichnung existierte so nicht, und die Adresse gehörte zu einem großen, frei stehenden Einfamilienhaus am Stadtrand. Ganz klar – mein Mann steckte dahinter.

Was ich nicht verstand, war das mit dem Latex. Lack war das eine, aber Latex? Und das bei meiner Figur. Ich war kein Hungerhaken. Wie würde das an mir aussehen?

Da ich sowieso in die Stadt wollte, konnte ich gleich im Sex-Shop nachschauen. Ich hatte Glück – der Laden war leer, bis auf die Verkäuferin vom letzten Mal.

Ich ging direkt zu ihr. „Entschuldigen Sie bitte.“

Sie lächelte freundlich. „Was kann ich diesmal in dir einführen? Sucht du Vibratoren oder Dildos?“

„Du hattest mir Latex empfohlen, bin ich nicht zu dick dafür?‘

„Nein, auf keinen Fall“, widersprach sie sofort. „Fragen Sie mal die Männer. Die mögen lieber eine füllige Dame in Latex als eine dürre. Ich finde es sogar schöner. Selber trage ich es sehr gerne. Gerade jetzt zum Beispiel ein Gummislip, der gerade ordentlich wegschwimmt. Kommen Sie mal mit.“

Sie ging vor mir her, hob ihr Kleid an und zeigte mir einen schwarzen Latex-Slip mit weißen Rüschen. „Da bleibt alles drin.“

„Es sieht sehr reizend aus“, sagte ich ehrlich.

„Für welchen Anlass wollen Sie es anziehen? Fetisch-Party, Fotoshooting oder privat, um den Mann oder sogar mich heiß zu machen?“

„Privat… und ich… ähm… möchte wie eine Nutte aussehen.“

Sie musterte mich von oben bis unten und lächelte verführerisch. „Das bekommen wir hin. Bist du dominant oder eher devot?“

„Devot“, antwortete ich erstaunt, wie leicht mir das über die Lippen ging.

„Ich habe schon etwas im Kopf, aber leider nicht in deiner Größe hier. Das muss ich bestellen. Ich habe aber ein kleinere Größe da, du kannst es dir gerne anschauen. Wann brauchst du die Sachen?“

„Am 13.7.“

„Kein Problem. Hast du schon mal Latex getragen?“

„Nein, noch nie. Lack und Leder schon, aber Latex noch nicht.“

„Das ist nicht ganz einfach. Der 13. ist ein Mittwoch, da haben wir vormittags geschlossen. Was hältst du davon: Du kommst um 11 Uhr vorbei, und ich helfe dir persönlich beim Anziehen?“

„Das wäre sehr lieb. Das machen wir.“

„Schön, ich freue mich jetzt schon drauf.“ Sie rieb sich über ihren Latex-Slip. Es flutschte und plätscherte leise. „Puh, meine Unterhose schwimmt im Saft. Möchtest du auch mal fühlen?“

Ich griff zu und rieb über das glatte, warme Gummi. Man spürte deutlich ihren Saft. „Wie geil… Aber ich brauche es offen. Gibt es so etwas auch?“

Sie suchte im Regal und zeigte mir ein rotes Latex-Korsett mit Strapsen, rote Gummistrümpfe, ein Halsband mit Ring und einen Slip mit durchgehendem Reißverschluss im Schritt.

„Das Halsband für den devoten Look“, erklärte sie.

„Ja, das nehme ich. Und“ ich deute auf ihre Hose.

„Du meinst die Windelhöschen? Möchtest du sie als echte Windel tragen oder so wie ich – ohne Windel, nur das Gefühl?“

„So wie du.“

„Dann hast du Glück, ich habe noch eine hier.“ Sie öffnete eine Schublade. „Welche Farbe hättest du gerne?“

„So wie deine.“

„Hier, probier mal an.“

„Hier?“

„Ja, ist doch keiner da außer uns.“

Ich zog meinen inzwischen nassen Slip aus. Sie erklärte mir geduldig, wie man Latex richtig anzieht, puderte den Slip ein und kniete sich vor mich. Sie hielt die Hose auf. Ich stieg hinein, und sie zog sie langsam nach oben. Zuerst war es kühl, dann verwandelte sich das Gefühl schnell in etwas Angenehmes, Enges, Glattes.

Sie griff mir mit voller Hand in den Schritt und rubbelte kräftig darüber. Ich stöhnte auf.

„Ja, sitzt perfekt. Und dein Arsch sieht dermaßen geil aus.“ Sie deutete auf einen Spiegel.

Ich musste ihr recht geben. Mein praller Po wirkte durch das glänzende Latex noch runder und einladender. Sie haute einmal kräftig drauf. Es knallte laut durch das Gummi. „Da kannst du stolz drauf sein.“

„Die Hose fühlt sich verdammt geil an“, gab ich zu.

Sie rieb sich selbst wieder im Schritt. „Ja, stimmt. Trinken wir noch einen Kaffee zusammen?“

„Ja, gerne.“

Beim Kaffee erzählte ich ihr von unserem Spiel, was schon alles passiert war – wie einer besten Freundin. Sie hörte aufmerksam zu und stellte hin und wieder neugierige Fragen.

„Sag mal, wenn du zu dieser ‚Untersuchung‘ gehst… kann ich dich begleiten?“

„Warum nicht? Falls die was dagegen haben, kannst du im Auto warten.“

„Geil, ich freu mich wie Bolle.“

12

Ich fuhr in die Stadt. Bei jedem Schritt schwamm ich mehr und mehr in meiner neuen Gummihose. Es war ein eigenartiges Gefühl, das ich kaum beschreiben konnte – zugleich fremd, schön und extrem erotisierend. Das glatte, warme Latex schmiegte sich bei jeder Bewegung eng an meine Haut und erzeugte ein ständiges, leicht schmatzendes Geräusch.

Eigentlich musste ich dringend auf die Toilette, aber mit dieser Hose wollte ich auf keinen Fall ein öffentliches Klo benutzen. Also hielt ich durch. Im Auto wurde es immer schlimmer. Ich presste die Hand zwischen meine Beine und drückte gegen den Schritt. Eigentlich war das Blödsinn, doch es fühlte sich geil an, wie das Latex auf meiner Haut schwamm und sich die Flüssigkeit darin bewegte.

Zu Hause vor der Garage, als sich das Tor langsam öffnete, passierte es. Ein kleiner Schwall piss­te in die Hose. Ein warmes Gefühl breitete sich aus, und sogar am Arsch spürte ich die Flüssigkeit. Als ich ausstieg, gab es kein Halten mehr. Ich pinkelte im Stehen in meine Gummihose. Das Latex hielt die ganze Flüssigkeit zuverlässig zurück.

Plätschernd ging ich ins Haus. Im Garderobenspiegel sah ich die riesige Beule, die sich unter dem glänzenden Gummi gebildet hatte. Ich nahm mein Handy und machte ein Foto davon. Dann schickte ich es an Gabi, die Verkäuferin aus dem Sex-Shop.

„Sie hält dicht 😂“

Die Antwort kam prompt:

„Geil! Du bist wirklich eine geile Pissschlampe 🥰“

„Danke, das bin ich 🥰😘“

„Ich habe eine Bitte: Würdest du bitte ein Video für mich aufnehmen, wenn du sie ausziehst ?“

Ich ging plätschernd nach oben, zog mich komplett aus bis auf die Gummihose und stellte mein Handy aufs Waschbecken. Ich startete die Aufnahme und stieg in die Dusche.

„Gabi, nur für dich…“

Ich schob meine Hand von oben in die Hose, zog sie nass und tropfend wieder heraus und leckte meine eigene Pisse von den Fingern. Es war erstaunlich – ich fand es berauschend. Dann hielt ich die Hand wie eine kleine Schale unter den Schritt und zog mit der anderen den Beinausschnitt auf. Meine Hand füllte sich schnell. Ich schluckte alles, was darin war, und wurde bei jedem Schluck geiler. Schließlich griff ich tief in die Gummihose und wichste wild meine Fotze. Pisse spritzte überall hin.

„Gabi, ich komme… jaaa… jetzt… ooooh jaaa!“

Es roch überall nach Pisse, aber es störte mich nicht im Geringsten. Ich schaute mir das Video noch einmal an und überlegte, ob ich es wirklich abschicken sollte. Der Reiz des Risikos war jedoch zu groß – schließlich könnte sie das Video veröffentlichen. Ich drückte auf „Senden“.

Diesmal dauerte es länger. Sie hatte bestimmt Kunden im Laden. Schließlich kam ein Video zurück. Als es heruntergeladen war, sah ich, wie Gabi auf der Toilette saß, ihren Arsch anhob und in die Schüssel pisste. Dann pinkelte sie sich in die Hand.

„Ich stelle mir gerade vor, es ist deine Pisse“, sagte sie und schlürfte die Hand mit sichtlichem Genuss leer. „Silke, du bist so eine wunderschöne geile Sau. Wie gerne hätte ich deine Fotze sauber geleckt.“

Am Abend, Dieter war auf einer Fortbildung, schickte ich ihm das Video von mir. Seine Antwort kam als Video zurück: Sein Schwanz spritzte gerade ab, während er laut stöhnte.

„Silke, ich liebe dich. Du bist so verdammt geil. Aber wer ist Gabi?“

Ich schrieb ihm ausführlich, was heute alles passiert war und das Gabi mich mit den Plug losgeschickt hat. Kurz darauf kam ein zweites Video von ihm. Wieder spritzte er, und diesmal leckte er sein eigenes Sperma genüsslich von den Fingern ab.

„Schatz, so geil bin ich auf dich.“

13



Heute war der ominöse Untersuchungstermin bei Dr. Schulz. Ich wollte gerade zu Gabi in den Sex-Shop fahren, als Dieter anrief.

„Ja?“

„Silke, du gehst ja heute zu Dr. Schulz. Der bietet eine Sonderprüfung an. Ich möchte, dass du sie machst. Ich weiß, dass du das kannst. Aber wenn du kein gutes Gefühl dabei hast, brich es jederzeit ab. Frag ihn einfach nach der Sonderprüfung. Mach mich stolz.“

„Mein Schatz, ich werde dich stolz machen.“

„Viel Spaß.“

„Danke.“

Ich fuhr los, doch leider gab es irgendwo einen Unfall. Es staute sich endlos. Mit anderen Worten: Ich kam viel zu spät bei Gabi an. Sie war schon sichtlich nervös. Kaum war ich aus dem Auto gestiegen, umarmte sie mich fest und gab mir einen Kuss auf die Lippen, der ein wenig länger dauerte als normal.

Sie sah bezaubernd aus. Sie trug ein buntes Latex-Kleid, einen passenden Hut aus Latex und knallrote Knielatex-Socken. Alles saß wie angegossen.

„Du siehst toll aus“, sagte ich ehrlich.

„Danke. Wir müssen uns beeilen.“

Ich zog mich aus. Gabi puderte mich gründlich ein und half mir, die Latex-Dessous anzuziehen. Das Korsett war wirklich eng, aber es wirkte Wunder. Ich hatte plötzlich eine Taille, die einer Wespe würdig war. Gabi rieb mich anschließend mit Silikonöl ein. Sie war besonders gründlich bei meinen großen, schweren Brüsten. Ihre Hände glitten immer wieder über meine Nippel, bis sie hart wurden.

Ich wollte gerade mein normales Kleid wieder überziehen, als Gabi mir ein wunderschönes rotes Latex-Kleid hinhielt. „Wäre das nicht perfekt?“

„Ja… wow. Das nehme ich auch.“

Wir zogen es gemeinsam an. Wieder ölte sie mich sorgfältig ein, bis das rote Gummi glänzte, als wäre es nass.

„Sollten wir da anrufen und fragen, ob ich mitkommen darf?“, fragte Gabi.

Ich nahm mein Handy und wählte die Nummer. „Hallo, mein Name ist Mayer. Ich habe gleich einen Termin bei Ihnen… Ich wollte fragen, ob mich meine Freundin begleiten kann?“

Nach einem kurzen Gespräch reichte ich Gabi das Handy.

„Hallo, Gabi hier… Ja, das bin ich… Oh wow, ja klar… Nein, möchte ich nicht… Okay, bis gleich.“

Sie gab mir das Handy zurück und strahlte. „Alles klar, es ist kein Problem, dass ich mitfahre.“

Wir beide – zwei glänzende Gummi-Ladys – gingen Arm in Arm zum Auto und fuhren zur angegebenen Adresse. Es war ein großes, frei stehendes Einfamilienhaus.

Ich schaute Gabi an. „Sollen wir?“

Statt einer Antwort drückte sie energisch auf die Klingel. Es summte, die Tür wurde aufgedrückt und wir traten ein.

Wir gingen den Flur entlang, bis wir an eine Anmeldung kamen. Dahinter saß eine Wasserstoffblonde Frau mit knallig roten Lippen. Sie trug einen sehr kurzen, weißen Latex-Kittel, der ihre enorme Oberweite kaum bändigen konnte. Auf dem Kopf hatte sie eine Latex-Haube mit einem roten Kreuz.

„Guten Tag, mein Name ist Chantal.“

„Schönen guten Tag. Der Doktor kommt gleich. Vorab können Sie bitte diesen Fragebogen ausfüllen. Da vorne ist der Warteraum.“

Sie zeigte uns den Weg. Ich nahm das Tablet und den Stift, und wir setzten uns.

Zuerst kamen die Personalien. Dann die intimen Fragen: Gewicht 78 kg. Geschlechtskrankheiten? Nein. Möchten Sie als Hure arbeiten? Ja. Welche Dienstleistungen? Blasen ja, Geschlechtsverkehr ja, Anal ja, Tittenfick ja, Dessous ja, Latex ja, Natursekt aktiv und passiv ja, Kaviar nein.

Die Fragen wurden immer intimer. Wie groß war der größte Schwanz in Ihrer Fotze? Ich überlegte kurz, ob Dildos mitzählten, und schrieb ca 22 cm × 6 cm. Gleiches für Anal. Von Gabi kam ein leises „Echt? Wahnsinn…“

Schlucken Sie Sperma? Ja. Schlucken Sie Pisse? Ja. Machen Sie Arsch-zu-Mund? Ja.

Ich brachte das Tablet zur Theke. Die Blonde nahm es entgegen. „Können Sie Wasser lassen?“

„Ja, kein Problem.“

„Ich würde vorschlagen, für die nächsten Untersuchungen ziehen Sie besser das schöne Kleid aus.“

Mit ihrer Hilfe zog ich das rote Latex-Kleid über den Kopf. Nun stand ich nur noch in der engen Latex-Korsage, den Gummistrümpfen und dem Slip mit Reißverschluss im Raum.

Sie nahm einen Becher. „Kommen Sie bitte mit.“

Wir gingen zu einer Tür. „Es ist besser, Sie gehen zuerst rein.“

„Wie – Sie gehen mit?“, fragte ich entsetzt.

„Ja, selbstverständlich. Was glauben Sie, wie viele fremde Pisse mitbringen, um zu bescheißen?“

Ich ging hinein und setzte mich auf die Schüssel, ohne den Gummislip herunterzuziehen. „Ich helfe Ihnen.“

Sie zog den Reißverschluss vorsichtig auf und legte meine Möse frei. „Oh, die sieht aber schön aus“, murmelte sie und strich mit den Fingern durch meine Spalte. „Ohh… nng…“

Sie hielt mir den Becher so hin, dass ich einfach nur losstrullen musste. Ich versuchte, mich zu entspannen – gar nicht so einfach, wenn eine Fremde direkt auf meine Fotze schaut. Plötzlich schoss meine Pisse heraus. Ein Teil lief ihr über die Finger.

„Oh, Entschuldigung.“

„Kein Problem.“

„Was für Tests machen Sie damit?“

„Ich bin ausgebildet, um alles zu analysieren.“

Der Becher war voll, und ich musste abklemmen. Sie nahm ihn, roch daran und nickte. „Geruch ist in Ordnung.“

Was dann passierte, war alles andere als normal in einer Praxis. Sie nahm einen großen Schluck, spülte ihn im Mund wie ein Wein-Kenner und schluckte. Ich schaute sie verdutzt an.

„Möchten Sie auch mal testen?“ Sie hielt mir den Becher hin.

Ich zögerte kurz, trank dann aber doch einen großen Schluck. Die Pisse war noch warm und nur leicht salzig. Sie trank den Rest aus.

Wir gingen zurück zur Theke. „Ich hätte da noch eine Bitte. Ich würde gerne die Sonderprüfung machen.“

Die Blonde strahlte. „Das müssen Sie dem Doktor sagen. Der kommt gleich. Setzen Sie sich noch so lange ins Wartezimmer.“

Ich erzählte Gabi leise, was die Dame gerade gemacht hatte.

„Was für eine Sau“, sagte Gabi – etwas zu laut. Ich wurde sofort rot.

14

Wir beide unterhielten uns leise im Wartezimmer darüber, was wohl noch alles geschehen würde. Ich hatte das starke Gefühl, dass Gabi deutlich mehr wusste als ich.

„Gabi, ich bin so verdammt aufgeregt und geil. Ich kann in meinem Slip schwimmen.“

Gabi nahm meinen Kopf sanft in beide Hände und streichelte mit ihren Daumen über meine Wangen. Ihr Gesicht kam immer näher, bis sich unsere Lippen berührten. Der Kuss wurde sofort tief und hungrig. Ihre Zunge verlangte Einlass, und ich ließ es ohne Gegenwehr zu. Sie konnte verdammt gut küssen. Unsere Zungen lieferten sich einen regelrechten Ringkampf.

Eine ihrer Hände wanderte über meine große Brust und glitt dann von oben direkt in meinen Latex-Slip. „Ohhh jaaa… oh ist das… ooooh schön…“

„Wahnsinn, bist du nass“, flüsterte sie an meinen Lippen.

„Ich habe doch gesagt, dass ich geil bin.“

Plötzlich wurden wir von einem gekünstelten Husten unterbrochen. „Chantal?“

Der Arzt stand im Durchgang. Er war ein Hüne von einem Kerl, mindestens 1,90 m groß, mit grauen Haaren und einem sehr sympathischen Gesicht. Ich wusste nicht, wie lange er uns schon beobachtet hatte, aber er war eindeutig erregt. Er trug eine komplett weiße Kleidung aus sehr dünnem, glänzendem Gummi. Als er näher kam, sah man deutlich, wie sein beachtlicher Schwanz vom Latex regelrecht eingeschweißt wurde. Man konnte die Konturen seiner Eichel und sogar ein paar Adern klar erkennen.

„Ja… äh ja, hier“, stotterte ich.

Er reichte mir seine große Pranke zur Begrüßung – ein kräftiger Händedruck. „Dr. Schulz“, stellte er sich vor.

„Und Sie sind die Freundin?“

„Ja, Gabi ist mein Name.“

„Ich kenne Sie irgendwoher?“

„Bestimmt aus meinem Geschäft.“

„Was für ein Geschäft haben Sie?“

„Mir gehört der Sex-Discounter auf der Frankfurter Straße.“

„Ah ja, da habe ich schon öfter Latex-Kleidung gekauft.“ Er griff sich ungeniert an seinen eingepackten Schwanz. „Ja, stimmt. Auch Ihr jetziger Anzug ist von uns und steht Ihnen im doppelten Sinne sehr gut.“

Er lächelte. „Würden die Damen mir bitte in den Untersuchungsraum folgen?“

Im Vorraum rief er: „Michel, würden Sie bitte assistieren?“

Der Arzt hielt uns die Tür auf. Im Raum stand ein Schreibtisch mit Computer, an der linken Wand hing ein großer Spiegel, und in der Mitte thronte ein gynäkologischer Stuhl, so positioniert, dass man sich selbst darin sehen konnte.

„Frau Chantal, setzen Sie sich schon mal auf den Stuhl.“

Ich setzte mich, ohne meine Beine gleich abzulegen.

„Gabi, bitte schön.“ Er schob ihr einen Hocker zu. Sie setzte sich seitlich hin, so dass sie alles gut sehen konnte, wenn der Arzt vor mir arbeitete.

Er nahm das Klemmbrett mit meinem Fragebogen. Ich sah deutlich, wie sein Schwanz im Latex zuckte.

„Meine Assistentin sagte mir, Sie wollen die Ausbildung zur professionellen Hure absolvieren?“

Ich musste schlucken. Was hatte Dieter mir da nur eingebrockt? „äh… mmh… ja.“

„Das ist fein. Ich werde Sie jetzt erst einmal untersuchen. Legen Sie Ihre Beine bitte hier hinein.“

Ich legte sie in die vorgesehenen Schalen. Im Spiegel konnte ich meine komplett offene Fotze sehen – wäre da nicht der Gummislip gewesen.

„Rutschen Sie bitte weiter vor.“

Mein Hintern hing jetzt halb in der Luft.

„Michel, würden Sie sie bitte fixieren, damit sie nicht runterrutscht, und ihre Gummihose öffnen? Danke.“

Michel schnallte meine Beine fest. Warum sie auch meine Arme festband, war mir nicht ganz klar. Aber nun war ich vollkommen wehrlos.

Michel kam nach vorne, zog den Reißverschluss des Slips vorsichtig herunter und schützte dabei mit einem Finger mein empfindliches Fleisch. Dabei strich sie direkt über meinen Kitzler. Ich stöhnte laut auf. Mein Saft tropfte hörbar auf den Vinyl-Boden.

„Michel, schreiben Sie bitte auf: Fotzensaft in Überfluss vorhanden. Und sie hat Analsex angekreuzt, also muss das Arschloch auch frei sein.“

Sie zog den Reißverschluss weiter auf. Im Spiegel sah ich nun beide Öffnungen deutlich – und wie lange, glänzende Schleimfäden heruntertropften. Gabi leckte sich genüsslich über die Lippen

15

„Michel, wenn Sie einmal dran sind – ich möchte gleich ihre Nippel im erregten Zustand messen und testen, wie sie auf Schmerzen reagieren. Setzen Sie die Saugglocken an, auch für ihren Kitzler.“

Angst stieg in mir auf. Wo war ich hier nur hingeraten?

Schwester Michel zog routiniert die richtige Schublade auf und stellte sich vor mich hin. Ihr Kopf kam sehr nah an meine rechte Brust. Sie saugte Nippel und Warzenhof tief in ihren warmen Mund. Dann begann ihre Zunge, wild an meinem Nippel zu knibbeln.

„Ooohhhh… mmmmmh… das ist gut…“

Sie hörte auf und setzte stattdessen kleine Saugglocken an. Über ein kleines Rad erzeugte sie Vakuum. Meine Warze wurde so stark eingesaugt, dass es leicht schmerzhaft wurde. Das löste bei mir ein totales Gefühlschaos aus. Das Gleiche passierte mit der anderen Brust. Nun war mein Kitzler dran.

„Au au… nein… au… ooooh jaaa… nein… ooooh!“

Ich schaute nach unten und sah, wie mein Kitzler jetzt mindestens zehnmal so groß war wie normal.

„Chef, sie ist jetzt so weit.“

„Da sie so nass ist, würde ich vorschlagen, wir machen gleich den Dehnungstest.“

Michel strahlte regelrecht. „Mit welcher Größe soll ich anfangen?“

Dr. Schulz schaute auf meinen Fragebogen. „Oh ja… das ist… fangen Sie mit der 5 an.“

„Wirklich?“

„Ja. Ich hoffe nur, sie hat wahre Maße angegeben.“

Michel ging zum Schrank und kam mit mehreren Dildos zurück. Alle hatten einen Saugnapf am Ende. Sie ploppte sie der Größe nach auf den Tisch. „Ich fange jetzt mit der 5 an.“

Der Dildo war etwas kleiner als mein grösster. „Plöpp.“ Vorsorglich nahm sie ihn in den Mund und befeuchtete ihn gründlich mit ihrem Speichel. Ich konnte nichts dagegen tun – und wollte es auch nicht.

Sie setzte ihn an und schob ihn zur Hälfte in mich. „Ooooh… mmmh…“

Sie zog ihn ein Stück zurück und drang dann komplett in mich ein. „Ooooh… NEIN!“

Sie entfernte ihn wieder, nahm den nächsten, größeren, befeuchtete ihn erneut und schob ihn diesmal mit einem Ruck ganz in mich hinein. „Ooohhh… jaaa!“

„Michel, ich brauche ein Vergleichsstöhnen. Nehmen Sie bitte Nr. 5 und reiten Sie ihn.“

Michel erhob sich, nahm den Dildo Nr. 5, ploppte ihn auf ihren Hocker und ließ sich langsam darauf nieder. „Oooooh… danke, Chef…“

Während sie mich weiter mit dem größeren Dildo fickte, stöhnten wir beide um die Wette. Bis sie ihn wieder herauszog, um den nächsten, noch größeren zu probieren. Der dehnte mich sehr stark. Es tat einerseits weh, war aber gleichzeitig unglaublich geil.

„Chef, das war der größte.“

„Sie wissen doch, was zu tun ist.“

Sie zog ihn unter meinem Protest heraus. Der Arzt nahm eine Plastikflasche und drückte reichlich Gel auf Michels Hand.

Jetzt bekam ich Panik. Mir war klar, was passieren würde. Hilfe suchend schaute ich zu Gabi. Die hatte ihre Gummihose bereits an den Füßen hängen und befriedigte sich selbst heftig. Von ihr war keine Hilfe zu erwarten.

Plötzlich spürte ich Michels Finger. Schnell waren vier in mir versenkt. „So, Michel, jetzt noch der Daumen.“

„Nein… ooooh… nein… ja… ja… jaaa!“

„Oh Chef, sie ist so eng… aber ich bin drin… und… ich komme!“

Michel hatte sich die ganze Zeit selbst gefickt und kam zuckend. Dabei zog sie ihre Faust aus meiner Fotze.

„Nein… bitte mach weiter…“

Michel saß schwer atmend auf dem Hocker, immer noch auf Dildo Nr. 5. Plötzlich stieß Gabi einen spitzen Schrei aus – auch sie war gekommen.

Nur ich nicht.

Dr. Schulz schob Michel samt Hocker und Schwanz in der Fotze zur Seite. „Ich muss sie noch abtasten.“

„Michel, gehen Sie mit Frau Gabi in den Beobachtungsraum. Aber vorher machen wir noch einen Test.“

Michel stand auf. Der Dildo rutschte nass aus ihr heraus. Dr. Schulz befreite meinen geschwollenen, überempfindlichen Kitzler aus der Saugglocke.

„Ich werde ihn jetzt mit dem Finger reizen“, sagte er und begann, mit dem Zeigefinger sanft darüber zu reiben.

„Oh ja… da… ja… weiter… oh nein… nicht aufhören…“

„Reizung per Finger im normalen Bereich. Michel, bitte lecken Sie mal zärtlich darüber.“

Was eine Frau. Mich hatte noch nie eine Frau geleckt. Michels Kopf kam näher. Zitternd spürte ich ihren warmen Atem an meinem Kitzler. Ganz vorsichtig und zart leckte sie darüber.

Es war ein Traum. „Oh ja… leck weiter… ohhhhh… ist… das… schööööööööööö…“

Der Orgasmus kam so schnell und war so intensiv, dass ich laut aufschrie. „Mmmh… danke, Michel…“

„Reizung per Zunge sehr intensiv.“

Michel und Gabi verließen den Raum. Jetzt… jetzt werde ich bestimmt gefickt, dachte ich.

„Frau Chantal, ich werde jetzt die Saugglocken von Ihren Titten nehmen. Die werden hoch empfindlich sein. Ich muss sie leider zwischen den Fingern reiben.“

Er stand direkt vor mir. Sein Schwanz lag schwer auf meiner Fotze, und er rieb ihn langsam hoch und runter. Durch meine Nässe wurde seine dünne Gummihose immer flutschiger. Ich spürte deutlich, wie seine Eichel sich ein wenig in mein Loch drückte, nur um gleich wieder nach oben zu springen.

„Arrrr… ja…“

Seine Finger drehten an den Glocken. Er veränderte seine Position, sodass sein Schwanz samt Gummihose gegen meinen Eingang drückte. Ich spürte, wie seine Eichel langsam in mich eindrang.

„Ja… los… ooooh ja… fick mich richtig… los… steck deinen Schwanz ganz… ooooh…“

„Au… oooooh…“

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die Glocken ab waren. Als er meine Nippel rieb, schoss der Schmerz direkt in meine Fotze.

„Komm… ooooh jaaa… gib ihn mir… ganz… fick mich…“

So schnell, wie es begonnen hatte, hörte er wieder auf.

„Reaktionen auf Nippelreizung ausgeprägt und außerdem äußerst paarungsbereit. Ich muss Sie jetzt noch abtasten.“

„Bitte… fick mich endlich…“

„Entschuldigen Sie bitte, ich bin Arzt und kein Freier.“

Er führte zwei Finger in meine Fotze ein und tastete sie gründlich ab. Danach schob er denselben Finger tief in meinen Arsch, so weit es ging.

„Mmmh… bitte… deinen Schwanz…“, jammerte ich.

Er zog den Finger heraus, roch daran und verzog die Augen. „Als Hure sollte der Arsch immer sauber sein, wenn ein Freier Arschfick will. Was dann? Außerdem haben Sie Arsch-zu-Mund angegeben. Ich glaube, dann wäre es besser, Ihre Arschfotze wäre sauber. Oder stehen Sie auf Scheiße?“

„Ääää… nein… ich habe das falsch verstanden…“

„Ja, schade. Manche Männer finden das außerordentlich geil, wenn eine Frau den Schwanz sauber leckt.“

Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss.

„Die Untersuchung ist hiermit abgeschlossen und zwar positiv. Jetzt kommt die Huren-Prüfung. Sie gehen so, wie Sie sind, rechts raus. Im Gang sind mehrere Türen mit Hockern davor. Das ist ein Laufhaus hier, und dieser Teil ist nicht so stark besucht. Sie setzen sich vor der ersten Tür auf den Hocker und warten auf Kundschaft.“

16

Dr. Schulz band mich los und reichte mir seine große Hand. Er half mir vorsichtig vom gynäkologischen Stuhl herunter. Wie in Trance verließ ich den Untersuchungsraum. Im Gang sah ich mehrere Türen, vor jeder stand ein simpler Hocker.

Mit wackligen Beinen ging ich zur ersten Tür und setzte mich hin. Die Gedanken rasten durch meinen Kopf: Was machst du hier? Du flehst einen völlig fremden Mann an, dich zu ficken. Du bist verheiratet, und jetzt sitzt du hier und bietest dich als Hure in einem Bordell an.

Ja, ich war und bin immer noch äußerst erregt. Nein – ich bin geil auf einen Schwanz. Aber das geht zu weit. Du gehst jetzt da rein, sagst das Safewort und fährst heim.

Ich wollte gerade vom Hocker rutschen, als jemand um die Ecke kam. Zuerst sah ich nur, dass er fett war, dann erkannte ich ihn: Es war der Portier vom Hotel Satori.

„Mein Gott, du hier! Wie schön!“ Er strahlte über beide Ohren. „Ist nur schade, dass mein Kumpel mich braucht, ansonsten hätte ich dir meinen Prügel in deine Nuttenfotze gesteckt und dich richtig durchgefickt, bis du kommst.“

Ich gestand mir in diesem Moment ein, dass ich ein wenig traurig war. Ich hätte seinen Schwanz gerne gespürt. Aber was war nur mit mir los? Ich bin verheiratet, aber hat mein Mann es nicht genau so gewollt? Er wollte die Prüfung als Nutte.

„Oh schade, ich hätte es genossen, von deinem geilen Schwanz gefickt zu werden.“

„Ach, ihr habt euch schon bekannt gemacht?“, fragte eine Stimme hinter mir.

Ich schaute den Dicken an. „Darf ich vorstellen: Mein Freund Dr. Felix Schulz.“

„Heinz, du kennst Chantal schon?“

„Ja, sie kann wunderbar blasen und schluckt auch.“

„Ich habe sie gerade untersucht. Sie ist genauso gesund wie wir. Und ihr Zuhälter bat mich, dass wir sie als Hure einreiten und ihr ein Zeugnis ausstellen.“

Ich war baff. Das war entweder ein schlechter Traum – oder ein verdammt geiler. Und der Zuhälter war mein eigener Mann. Es gehörte alles zu unserem Spiel.

An mich gewandt fragte Felix: „Was würde es kosten, dass wir beide dich zeitgleich ficken?“

„Im Normalfall 300 Euro ohne Extras. Aber gehört das nicht zur Nuttenprüfung? Ihr dürft mich als eure Privathure ansehen.“

Felix hielt mir wieder seine Hand hin. „Darf ich bitten?“

Wir gingen in das Zimmer. Mitten im Raum stand ein großes rundes Bett, wie konnte es anders sein – mit schwarzem Latex bezogen und roten Kissen. Die linke Wand war ein riesiger Spiegel, die andere war eine Schrankwand. Heinz schloss die Tür.

Dr. Felix stand vor mir. Sein Schwanz stand hart nach oben unter dem dünnen Gummi. Auf dem Latex war noch mein Fotzensaft zu sehen. Ich bückte mich und leckte an seinem Schaft nach oben. Deutlich schmeckte ich Gummi und meinen eigenen Saft.

Heinz trat hinter mich, zog meinen Slip rechts und links zur Seite und begann, mich zu lecken. Er ließ nichts aus – sogar mein Arschloch wurde gründlich verwöhnt.

Ich holte Felix’ Schwanz heraus und blies ihn. Ich schaffte es nicht, ihn ganz zu schlucken. Sein Schwanz war knüppelhart und von dicken Adern durchzogen. Heinz fickte mich mit seiner Zunge, drang in meine Fotze deutlich tiefer als in meinen Arsch.

„Heinz, fick mich bitte richtig.“

Ich lutschte gerade Felix, als Heinz seinen Schwanz in mich schob – ganz vorsichtig. Mir ging es nicht schnell genug. Ich stieß meinen Arsch nach hinten. Der dicke Schwanz sprengte mich fast. Die Dehnung meiner Fotze war ein fantastisches Gefühl. Ermutigt durch mich begann er, mich richtig zu ficken.

Ich wurde immer stärker auf Felix’ Schwanz geschoben. Unter Würgen schaffte ich es schließlich, ihn ganz zu schlucken. Die beiden Herren feuerten mich an. Ich schleimte seinen Schwanz voll, bis er bis in meine Kehle vorgedrungen war.

Ich wurde von beiden benutzt, um ihnen Lust zu schenken – aber sie schenkten mir auch einen wunderschönen Orgasmus, der gefühlt nicht enden wollte.

„Heinz, was hältst du von einem Sandwich-Fick?“

„Geile Idee. Du den Arsch und ich die Fotze?“

„So machen wir das.“

Die beiden redeten über mich, als wäre ich nicht dabei.

„Meine Herren, das kostet extra… extra Saft von euch.“

Beide fingen an zu lachen. „Du musst uns nur sagen, wohin wir liefern sollen.“

Heinz legte sich aufs Bett. „Komm, Silke, setz dich drauf.“

Er kannte meinen richtigen Namen. Woher?

Er hielt seinen Schwanz gerade nach oben. Ich kletterte über ihn und ließ mich langsam auf ihn sinken. Er glitt direkt komplett in mich. „Ooooh… dein… aaaooo… ja… ist der guuuut…“

Felix fingerte meinen Arsch. „Ihr Beide seid sooo gut… ooooohhhhh…“

Felix setzte seine Schwanzspitze an und drückte sie langsam rein. Er verharrte, während Heinz mich weiter fickte. „Ooooh… mmmh… Felix… tieferrrr… ja…“

Er drückte ihn langsam ganz hinein. „Iiiieh…“

Meine Blase hatte zu viel Druck bekommen. Ein Teil piss­te ich auf ihre Schwänze. Heinz stöhnte: „Geil, deine Pisse läuft mir über den Sack.“

Für mich gab es kein Halten mehr. Ich pisste jetzt alles raus. Felix drehte meinen Kopf nach hinten, küsste mich tief unter den Stößen von Heinz und ihn.

„Na, gefällt das der kleinen Ehehure?“

„Ja… ihr fickt mich großartig…“

„Stell dir vor, dein Mann könnte dich jetzt so sehen – mit zwei großen Schwänzen in dir.“

Ich stöhnte laut auf als Antwort. Er drehte meinen Kopf Richtung Spiegel und drückte auf eine Fernbedienung. Aus dem Spiegel wurde eine Scheibe. Dahinter stand mein Mann und fickte gerade Gabi von hinten. Er war nicht überrascht, wie ich gefickt wurde.

Felix winkte ihm zu. Dieters Mund formte die Worte: „Ich liebe dich.“

„Jungs… härter…“ Der Orgasmus, der auf mich zurollte, drohte mit totaler Überschwemmung. „Ja… ja… jjjjjjjjaaaaaaa…“

Dann wurde es schwarz vor meinen Augen.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich in der Mitte des Bettes und schaute in zwei beängstigte Augen.

„Wow… was war das denn… geil…einfach geil… so bin ich noch nie gekommen. Alles gut, Jungs.“

Gabi kam hereingestürmt. „Alles gut?“

„Ja, alles gut.“

Jetzt schaute ich zur Scheibe. Mein Mann stand wie angewurzelt da und hatte Panik in den Augen. Michel stand direkt daneben.

Felix sagte ruhig: „Er kann dich hören.“

„Schatz, alles in Ordnung. Danke für alles und den tollsten Orgasmus ever. Und jetzt fick bitte weiter.“

Michel begriff am schnellsten. Sie ging vor ihm auf die Knie und blies ihn wieder hart.

Jetzt erst merkte ich, dass ich in meiner eigenen Pisse lag und mir war es egal.

„Jungs, Butter bei die Fische. War das alles abgesprochen?“

Heinz grinste. „Ja, bis auf die Gabi, die du mitgebracht hast. Dein Mann hat mir bei der Buchung erzählt, was er vorhat. Ich habe ihm erzählt, dass mein Freund einen Swingerclub hat, und ich eine tolle Idee hätte. Felix und seine Frau Michel sowie dein Mann waren begeistert.“

„Das ist kein Puff?“

„Nein, das ist mein Swingerclub, den ich mit Michel leite. Und heute ist unser Ruhetag.“

Gabi legte sich neben mich. Als sie merkte, dass das Bett nass war, tauchte ihre Hand in die Pfütze und ließ die Tropfen auf meine Titten fallen. „Deine?“

„Ja, glaub schon.“

Sie begann, meine Titten wieder sauber zu lecken, und streichelte dabei sanft meinen Hintern. Es war wunderschön – ganz anders als mit den wilden Kerlen.

„Jungs, habt ihr eigentlich abgespritzt?“

Heinz lachte verlegen. „Leider nicht. Wir waren so erschrocken. Dabei hätte ich so gerne in so eine wunderschöne, tolle Frau gespritzt.“

Ich flüsterte Gabi ins Ohr: „Meine Süße, ich möchte heute Abend ganz allein mit dir Sex haben und das pur genießen. Ich mag dich wirklich ganz doll.“ Dann gab ich ihr einen innigen Zungenkuss.

„Ich dich auch. Und ich freue mich schon drauf.“

„Vielleicht braucht Michel Hilfe. Heinz, leg dich hinter mich und vögel mich, aber bitte nicht ganz so wild.“

„Sehr gerne. Arsch oder Fotze?“

„Mir egal. Hauptsache nicht ganz so Wild.“

Heinz führte seinen Schwanz gekonnt direkt an meine Rosette. Da Felix mich schon gedreht hatte, hatte er keine große Mühe, ihn komplett zu versenken.

„Felix, was ist mit dir? Warten, bis er abgespritzt hat, oder in meinen Mund spritzen?“

„Da wähle ich natürlich deinen geilen, süßen Mund.“

Beide waren jetzt viel sanfter, fast liebevoll.

Felix wollte gerade meinen Mund ficken, als er stoppte.

Ich schaute ihn an. „Was ist los?“

„Der war in deinem Arsch.“

Ich packte seine Arschbacken, zog ihn ran und nahm ihn tief in den Mund. Er schmeckte wirklich bitter, aber ich wollte ihm etwas zurückgeben für den tabulosen Sex, den er und Heinz mir geschenkt hatten.

„Du bist der Hammer. Das hat noch keine bei mir gemacht.“

Heinz fickte langsam meinen Arsch, Felix hielt mir nur seinen Schwanz hin, und ich schluckte ihn tief.

Heinz schrie als Erster, dass er kommt, und pumpte seinen Saft ganz tief in meinen Arsch. Kurz darauf spürte ich Felix’ Samen auf meiner Zunge und schluckte ihn mit Genuss hinunter.

Ab diesem Tag waren wir alle Freunde und natürlich Stammgäste in seinem Swingerclub, wo ich immer wieder von beiden gefickt werde. Ja, und Gabi – wir haben eine Dreier-Beziehung. Ich liebe beide.

Und was hat mein Mann davon? Er hat die Auswahl zwischen einer rasierten und einer behaarten Fotze – und er macht regelmäßig Gebrauch davon.

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