Story: Das Erbe 2

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von Rubberduck67 am 5.7.2026, 10:46:33 in Das erste Mal

Das Erbe 2

Kapitel 3

Je näher wir unserem Ziel kamen, desto nervöser wurde ich und vermutlich mein Mann auch. Es war nicht nur Nervosität, nein, auch eine unterschwellige Geilheit. Diese Unwissenheit, wie es mit uns weitergeht, löste bei mir diese Gefühle aus. Mein Körper fühlte sich heiß an, meine schweren Brüste spannten im BH, und zwischen meinen dicken Schenkeln pulsierte es feucht und verlangend. Jede Kurve auf der Straße ließ meinen weichen Bauch zittern, und ich presste die Oberschenkel zusammen, um das ständige Pochen meiner Klitoris zu dämpfen. Ich recherchierte im Internet über den Onkel. Er war wohl ein erfolgreicher Immobilienmakler und sie Innenarchitektin. Wir sahen auf Google Maps schon die Zielflagge. Das Haus liegt anscheinend wirklich direkt am See. Mein Herz schlug schneller, als wir vor einem großen Rolltor standen. Ich drückte den Sender, den wir zum Schlüssel bekommen hatten. Das schwere Tor fuhr auf und gab Stück für Stück das Haus frei. Ein eingeschossiges Landhaus mit Dach und kleinen Gauben. Die Fenster waren groß und verschlossen. Die Einfahrt mündete in einen Halbkreis. Thomas hielt direkt vorm Eingang und schaute mich an. „Ich glaube ich träume, kneif mich bitte.“ Ich kniff ihn in den Oberarm. „Autsch nicht gleich umbringen“, jammerte er. Wir stiegen aus und ich zog erst mal die saubere Luft ein. Die leichte Brise strich über meine erhitzte Haut, ließ meine Brustwarzen hart werden. Ich überreichte Thomas den Schlüssel. Er schloss auf und die Alarmanlage fing an zu piepsen. Thomas gab den Code ein – 6969 – und sie verstummte. Automatisch fuhren die Rollos hoch und gaben ein riesiges Wohnzimmer frei, mit Blick auf den See. Es war ein Traum. Wir haben sogar einen Steg ins Wasser. Der Raum war modern mit antiken Elementen kombiniert, man erkannte, dass sie wohl ein Händchen dafür hatte. Meine Fotze zog sich vor Aufregung zusammen, ein warmer Tropfen lief in meinen Slip. Ich bekam den Drang, meine Füße in den See zu halten. Ich schob die Terrassentür auf und lief zum Wasser. Das Wasser war herrlich kühl. Ich schaute rechts und links. Es war nicht einsehbar, und da wir alleine sind, zog ich mich in Windeseile aus. Mein pummeliger, weicher Körper wurde nackt der Luft ausgesetzt – schwere, hängende Brüste mit dicken Nippeln, runder Bauch, breite Hüften und mein dicker, fleischiger Arsch. Ich sprang nackt in den See. Das kalte Wasser umschloss meine erhitzte Haut, ließ meine Fotze zusammenziehen und gleichzeitig vor Lust brennen. Ich war im Himmel, hoffentlich entdecken wir den Lösungsweg bald. Thomas kam ebenfalls raus und sah mich. „Du konntest es also nicht abwarten, hattest du die ganze Zeit deinen Badeanzug an?“ „Was für ein Badeanzug, ich bin nackt.“ So schnell habe ich meinen Mann noch nie sich ausziehen erlebt. Sein leicht korpulenter Körper kam zum Vorschein – weicher Bauch, kräftige Schenkel und sein Schwanz, der schon halbhart zwischen seinen Beinen baumelte. Er sprang mit einem Kopfsprung ins Wasser und tauchte vor mir auf. Er küsste mich leidenschaftlich, wir fingen an zu knutschen. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, seine Hände griffen gierig in mein weiches Fleisch, kneteten meinen fetten Arsch. Dabei spürte ich, wie sein Schwanz hart wurde, dick und pochend. Ich schlang meine Beine und Arme um ihn, presste meinen Körper an seinen. Sein harter Schwanz rieb direkt an meiner nackten, nassen Fotze. Er griff nach unten, setzte seine dicke Eichel direkt an mein Loch und schob ihn ganz gemächlich rein. „Ohh ja das tut gut“, stöhnte ich laut, als er mich dehnte. Mein Inneres umklammerte ihn heiß und feucht. Er zog ihn wieder raus. „Später gibt es mehr. Drinnen sieht es aus, als wären sie gerade noch dagewesen. Zeitung auf dem Frühstückstisch, schmutziges Geschirr in der Maschine. Lebensmittel haben sie wohl entsorgt. Lass uns mal umschauen.“ Thomas stieg mit einer Erektion von Feinsten aus dem Wasser. Sein dicker, steifer Schwanz wippte bei jedem Schritt, die Eichel glänzte. Am liebsten hätte ich ihn vergewaltigt, mich auf ihn gestürzt und ihn tief in meine tropfende Möse geritten. Ich schaute mich um. Er hatte recht, es sah noch sehr bewohnt aus. Im hochmodernen Bad standen zwei benutzte Zahnbürsten, teures Parfüm, Aftershave und Cremes in edlen Gefäßen. Der Duft hing noch in der Luft – sinnlich, erotisch. Im Schlafzimmer hingen an der Decke über einem großen runden Bett ein Spiegel. Das Bett war nicht gemacht, man sah in der Mitte einen großen Fleck. Mir war direkt klar, sie hatten am Morgen noch Sex. Sperma und ihre Säfte, davon eine Menge. Irgendwie tröstlich. Die Neugierde trieb mich. Ich schaute in eine Nachttischschublade. Allerlei Cremes, Gleitgel und ein Satisfyer. So einen wollte ich schon immer mal ausprobieren. Ich war noch nackt und meine Hand griff nach ihm. Soll ich? Gehe ich nicht zu weit? Andererseits – über den Schatten springen. Ich legte mich aufs Bett, achtete aber darauf, nicht direkt in ihren Fleck zu liegen. Meine schweren Brüste fielen zur Seite, mein dicker Bauch hob und senkte sich schnell vor Aufregung. Ich schaltete das Teil ein und führte es an meine Perle. Der Wahnsinn. Das Teil fing an zu wabbeln oder was auch immer. Intensive Vibrationen und Saugbewegungen trafen direkt auf meine geschwollene Klitoris. Kurze Zeit später fing ich an zu stöhnen, laut und hemmungslos. Meine Hüften zuckten, meine Fotze lief über, Nässe floss auf das Laken. Thomas kam ins Schlafzimmer und sah mich. „Meine geile Schlampe kann es kaum erwarten, alles zu tun, um das Erbe zu bekommen.“ Bei dem Wort „Schlampe“ kam ich zu einem schönen Höhepunkt, den ich laut kundtat. „Oh Gott jaaa… ich bin deine Schlampe… ffffuck!“ Mein ganzer Körper bebte, meine dicken Schenkel zitterten, Säfte spritzten leicht heraus. Thomas stand mit seiner beachtlichen Latte vorm Bett. Sein dicker, harter Schwanz ragte steil nach oben, die Adern pulsierten. „Was ist mit dir, möchtest du auch abspritzen?“ „Ja, aber erst später, ich bin zu neugierig.“ Ich legte den Zauberzwerg zur Seite und stand auf. Neben ihrem Fleck war jetzt ein frischer, großer von mir. Thomas sah die Flecken. „Die beiden hatten wohl noch kurz vor ihrem Tod Sex gehabt“. Meine Stimme war noch heiser vom Stöhnen. Thomas machte auf der anderen Seite die Nachttischschublade auf und zog Handschellen raus und wedelte damit. „Wie gesagt später“, sagte er und grinste frech. Ich machte die erste Schranktür auf und war baff. Kapitel 4 Im Schrank war der super penibel sortiert war, waren Hosen, Anzüge, Röcke kurz lang und was mir besonders gefiel, Kleider wie in den 60er mit Petticoats. Ein Kleid in weiß mit blauen Punkten und Unterrock hielt ich an mich, sie hatte wohl die gleiche Konfektionsgröße wie ich. Der weiche Stoff glitt über meine nackte Haut, streifte meine schweren Brüste und meinen Bauch. Ich spürte sofort, wie meine Brustwarzen hart wurden und ein warmes Ziehen durch meine Fotze ging. Thomas nickte anerkennend. „Das würde dir bestimmt gut stehen.“ Ich nickte nur, mein Puls raste. Thomas öffnete auf seiner Seite ebenfalls einen Schrank. Anzüge in alle Farben, gut sortiert. Auch er hielt einen blauen vor sich. Wie bei mir die gleiche Größe. Ich öffnete den nächsten. „Ach du Scheiße.“ Thomas schaute direkt rüber. Der Schrank war zur Hälfte mit Miederware aus den 60ern belegt. Miederhosen, Miederbodys und Korsetts in verschiedenen Farben. Ich zog so ein Panzer-Korsett raus und hielt es an meinen Körper, hautfarben mit Strapsen dran. Der feste Stoff presste sich gegen meine weichen Rundungen, die Strapse baumelten an meinen Schenkeln. „Wow da stehe ich voll drauf, das erinnert mich an meine Jugend, meine Mutter hatte solche Mieder.“ Seine Stimme klang heiser, meine Fotze wurde schon wieder nass, die Schamlippen schwollen vor Erregung. Thomas machte seinen nächsten Schrank auf und war sehr überrascht, es lagen genauso wie in meinen Mieder in alle möglichen Formen und Farben. Auch er holte ein Korsett raus, hielt es an seinen Körper, nur der Unterschied war sein harter Schwanz, der zwischen den Strapsen rausschaute. Dick, pochend, die Eichel glänzte feucht vor Erregung. „Oh das steht dir aber gut, zieh es direkt an“, sagte ich mit einem Ton ins Lächerliche, doch meine Stimme zitterte vor Geilheit. „Ich glaube das gehörte meinem Onkel, sogar passende Nylons liegen hier. Er ist wohl au… DWT.“ „Was ist ein DWT?“ „Ein Mann der gerne Frauenwäsche trägt. DamenWäscheTräger.“ „Wie, der war schwul?“ „Das hat nichts mit schwul sein zu tun“, erklärte mir mein Mann. „Ok, wenn ich die Oma-Sachen tragen soll, du dann auch“, sagte ich in der Hoffnung er würde auf keinen Fall ja sagen. Mein pummeliger Körper glühte, die Vorstellung machte mich auf eine verbotene Weise an. „Ähm OK.“ Scheiße da muss ich wohl jetzt durch. Wir schauten noch die letzten Schränke und neben normaler Kleidung waren auch immer wieder sexy Dessous von Seide bis Lack, mal lang mal Micro klein. Die glatten Stoffe und das kühle Lack ließen meine Haut kribbeln. Ich stellte mir vor, wie Rosi in diesen Sachen gesteckt hatte, während Wilhelm sie hart fickte. Im riesigen Wohnzimmer machten wir weiter. Der Sekretär, lagen Papiere, alles sortiert. Thomas schaute kurz durch, auf den ersten Blick nichts von Belang. In der Schrankwand war mit dem üblichen Kram. Wir fanden Fotoalben von den beiden, jetzt hatten wir wenigstens ein Bild im Kopf. Rosi sah tatsächlich ähnlich pummelig aus wie ich, mit vollen Brüsten und breiten Hüften. Wilhelm wirkte kräftig und dominant. Die Bilder zeigten sie eng umschlungen, lachend, küssend – und auf manchen auch deutlich erregt. Eine große Tür war verschlossen. Thomas: „Ich habe in der Nachttischschublade einen Schlüssel gesehen, vielleicht passt der.“ Thomas wackelte mit nacktem Arsch nach hinten. Strahlen holte er den Schlüssel in der Hand. Er gab ihn mir, ich steckte ihn rein und drehte, es ging. Ich öffnete und zum Vorschein kamen bunte DVD-Hüllen. Bei genauerer Betrachtung alles Pornos und wie im Schlafzimmer alles feinsäuberlich nach Genre sortiert. Meine Nippel standen steil ab, meine Fotze tropfte inzwischen richtig, während ich die Cover betrachtete. Ich zog wahllos eine raus. „Nena das geile Biest von nebenan.“ Anscheinend ein Porno aus den 80ern. Thomas zog auch eine DVD. „Perverse Spiele der Neureichen.“ „Silke, sind wir nicht jetzt Neureiche?“ und lachte. Auf dem Cover waren SM-Paare zu sehen in Leder und Lack. „Ne, wir sind noch nicht reich.“ In dem Schrank war eine weitere Tür, ich öffnete sie. Weitere DVDs kamen zum Vorschein, man erkannte, dass die Cover selbst gedruckt waren. Auf einer stand was auf dem Rand, die anderen waren von 1 bis 10 nummeriert. „Unser Sexuelles Vermächtnis.“ Ich schaute Thomas an. Er nickte und zog die DVD raus. Außerdem war nichts drauf. Jetzt fiel uns auf, es gab keinen Fernseher hier. Wir schauten uns um, nichts war zu sehen. Thomas sah als erstes, dass auf dem Wohnzimmertisch ein iPad lag. Er drückte den Knopf zum Aktivieren. Es ging tatsächlich an, später stellten wir fest das im Tisch mehrere Induktionsspulen verbaut waren. Thomas wischte drin rum und plötzlich fuhr ein Fernseher, nein fast schon ein Kino aus der Wand und im Tisch öffnete sich das DVD-Laufwerk. Thomas legte die DVD ein. Was für ein Fiebertraum. Beide noch nackt vom Schwimmen, fiebern wir dem geheimnisvollen DVD entgegen. Mein pummeliger Körper bebte vor Aufregung und Lust. Meine schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die dicken Schenkel waren feucht von meinen Säften. Thomas’ harter Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte, ein Lusttropfen hing daran. Ich spürte die Spannung in der Luft, die Neugierde und die wachsende Geilheit. Was würden wir gleich sehen? Wie hatten Wilhelm und Rosi gefickt? Würden wir das auch schaffen?

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Fortsetzung "Das Erbe 3" lesen

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Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 vor 15 Stunden
  • liebermann2
    liebermann2 am 05.07.2026, 23:46:35
  • GeniesserTom
    GeniesserTom am 05.07.2026, 18:24:21
    bin auch auf die Fortsetzung gespannt - wie versaut wird es wohl?
  • nochimmer
    nochimmer am 05.07.2026, 15:46:23
    Bin schon geil am wichsen und neugierig auf die Fortsetzung. Diese Geschichte macht auch eine alte Drecksau noch geiler!
  • Horny69
    Horny69 am 05.07.2026, 14:32:55
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