Das Reservoir
Die Chromstahltür zischte hinter Elara zu und versiegelte sie in der sterilen weißen Kabine. „Einheit 734 meldet sich zur Dienstbereitschaft“, verkündete sie mit der emotionslosen Stimme der Planungs-KI, Kai.
„Bestätigt, Einheit 734. Spenderzyklus 18 beginnt jetzt. Klientenprofil: Alistair Vance, Präferenz: hohe Menge, minimale Konversation.“ Kais Ton war effizient, ohne jeden Ausdruck. Es spielte keine Rolle. Kai beurteilte sie nicht. Die meisten Menschen taten es.
Elara seufzte und begann mit dem Ritual, das sie auswendig kannte. Ihr Gesicht war… unauffällig. Nicht hässlich im eigentlichen Sinne, aber auch nicht atemberaubend schön. Eher ein durchschnittliches Gesicht, das in der Masse unterging. Ihre Haut war sommersprossig, ihre Nase etwas zu groß, die Lippen schmal. Aber wer achtete schon auf ihr Gesicht? Es war ihr Körper, der zählte – und insbesondere ihre Vagina.
Ihr Körper war makellos. Schlank, aber mit sinnlichen Kurven an den richtigen Stellen. Ihre Haut war glatt und warm, leicht von feinen Härchen bedeckt. Aber das wahre Juwel war zwischen ihren Beinen. Ihre Vagina war eine Offenbarung: zartrosa, perfekt geformt, mit einer fast schon unwirklichen Anschmiegsamkeit. Sie war ständig leicht feucht und glitschig, bereit für jede Penetration. Ein Meisterwerk der Natur, das selbst die anspruchsvollsten Klienten begeisterte.
Der „Reservoir“ – der Euphemismus für das Netzwerk der Stadt an assistierten Reproduktionskliniken – hatte sich in den letzten zehn Jahren rasch ausgedehnt. Genetische Vielfalt wurde zu einem Luxus, da die Menschen sich für Designerbabys mit vorhersehbaren Eigenschaften entschieden. Aber einige wollten immer noch etwas… roheres. Etwas von jemandem Echtem. Und Elara war eine der besten Empfängerinnen im Reservoir – nicht wegen ihres Gesichts, sondern wegen ihrer wundervollen Vagina. Sie nahm mehr Sperma pro Zyklus auf als die meisten Empfängerinnen, und ihre Fähigkeit, es in perfekter Qualität zu konservieren, war legendär.
Sie entkleidete sich in die vorgeschriebene Mesh-Shorts und legte sich auf den Bio-Schaumtisch. Die Wärme durchdrang ihre Haut. Alistair Vances Profil flackerte an der Wand auf: 38 Jahre alt, Architekt, zwei frühere Kinder mit seiner Frau (beide genetisch optimiert für ästhetische Perfektion), suchte einen „unterschiedlichen genetischen Beitrag“ zu ihrem dritten Kind. Übersetzung: Er wollte etwas anderes, etwas, das nicht genau wie er und seine porzellanhelle Frau aussah.
Alistair Vance trat in den Raum – jung, sportlich, mit einem leicht gelangweilten Blick. Er trat vor Elara und begann mit der Penetration.
Elara schloss die Augen und konzentrierte sich auf das Gefühl. Seine Länge streckte sie angenehm auseinander, ihre Vagina umschloss ihn sanft, aber fest. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich anspannten und wieder lockerten. Ihre Vagina war ein lebendiges Organ, ein geschmeidiger Tunnel voller Sinnlichkeit.
Alistair stöhnte leise – nicht unbedingt vor Vergnügen, eher aus Anstrengung. Elara spürte seine Wärme und seinen Rhythmus. Sie genoss die Art, wie er sich in ihr bewegte, wie ihre Vagina ihn umschloss und ihm ein Gefühl von tiefer Befriedigung vermittelte.
Ihr Orgasmus traf in Wellen, ein tiefes, befriedigendes Ziehen in ihrem Becken. Es war kein explosiver Orgasmus, sondern eine tiefe, resonierende Kontraktion, die ihm das Sperma entlocken sollte. Ihre Vagina pulsierte noch lange nach dem Höhepunkt sanft und glitschig nach.
Alistair zog sich schließlich zurück und atmete schwer. „Ausgezeichnet“, sagte er knapp. „Effizient.“
„Immer”, antwortete Elara routiniert, während ihre Vagina bereits wieder bereit war für die nächste Runde.
Alistair Vance richtete sich erneut über Elara auf. Seine erste Ejakulation hatte sie kaum gespürt – ihre Vagina war darauf ausgelegt, große Mengen zu aufzunehmen. Jetzt, beim zweiten Mal, spürte sie seine Aufregung intensiver. Er drückte tiefer in sie hinein, seine Bewegungen wurden schneller und kräftiger.
Aus seiner Sicht war es ein Genuss. Elara’s Vagina umschloss ihn wie eine warme, feuchte Hand. Sie schien ihn förmlich zu verlangen, jeden Zentimeter seiner Länge aufzusaugen. Er spürte, wie sie sich um ihn schmiegte, ihre Muskeln pulsierten sanft und verstärkten das Vergnügen.
Der Druck baute sich auf, ein brennendes Gefühl in seinem Unterleib. Er stöhnte laut auf, seine Hüften drückten sich energisch nach oben und unten. Die Spitze seiner Länge vibrierte vor Lust. Dann kam es: eine massive Ejakulation, die wie eine heiße Welle durch seinen Körper schoss. Er spürte das Sperma förmlich explodieren, ein warmer Schwall, der tief in Elaras Vagina versank.
Seine Muskeln zuckten noch nach, als er sich erschöpft über sie fallen ließ. Die Wärme seines Samens breitete sich angenehm aus, vermischt mit dem feuchten Glanz ihrer Vagina. Er atmete schwer und lächelte zufrieden. “Exzellent,” murmelte er. “Wundervoll.”
Elara’s Vagina pulsierte noch immer sanft, als würde sie das Sperma förmlich in sich aufnehmen. Sie war wie ein hungriger Schlund, der alles verschlang, was ihm angeboten wurde.
Alistair richtete sich für eine dritte Runde auf. Diesmal war er wilder, ungestümer. Er presste seinen Körper an ihren, spürte die Wärme ihrer Haut unter seinen Händen. Das Sperma schoss in dicken Strömen aus seinem Glied, ein wahrer Schwall der Lust, der Elaras Vagina bis zum Anschlag füllte.
Er stöhnte laut auf, sein Gesicht rot vor Erregung. Die Kontraktionen wurden heftiger, seine Hüften schlugen rhythmisch gegen ihren Körper. Dann, mit einem letzten, befriedigenden Zucken, erreichte er den Höhepunkt. Seine Muskeln entspannten sich, und er ließ sich erschöpft in Elaras Vagina sinken.
“Perfekt”, hauchte er. “Absolut perfekt.”
Nach Alistair Vance war es Zeit für die Resorbtion, aber nicht mehr mit einer einfachen Sonde. Die neueste Errungenschaft des Reservoirs war die Gyro-Matrix 7000 – eine hochmoderne Maschine zur effizienten Spermapherese und Geschlechtsreinigung.
Elara wurde auf den Gyro-Stuhl fixiert, einem bequemen, aber festen gynäkologischen Stuhl aus biokompatiblem Polymer. Die Beine wurden in sterilen Haltern gehalten, der Rücken sanft gestützt. Die Matrix 7000 drang in ihre Vagina mit einem transparenten, leicht erwärmten Konus. Dieser Konus passte sich perfekt ihrer Anatomie an und schuf einen nahezu luftdichten Raum.
Die Maschine war darauf ausgelegt, die Spermapherese zügig und effizient durchzuführen, während gleichzeitig eine Kontamination von vorangegangenen Spendern ausgeschlossen wurde.
Es gab zwei Hauptphasen: Resorbtion und Reinigung.
Phase 1: Resorbtion. Die Gyro-Matrix erzeugte sanfte, rotierende Vibrationen, die mit Ultraschall das Sperma aus Elaras Scheide und Gebärmutter lösten. Gleichzeitig aktivierte sie ein System aus mikrofeinen Saugkanälen, die das Sperma präzise absaugten. Jedes Spender-Sperma wurde mit einem spezifischen bio-chemischen Marker versehen, sodass es eindeutig zugeordnet werden konnte – eine Art genetischer Fingerabdruck im Fluid. Das absorbierte Sperma wurde in kleinen, nummerierten Behältern gesammelt, bereit für die Befruchtung.
Phase 2: Reinigung. Dies war der entscheidende Schritt, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden. Die Gyro-Matrix spülte Elaras Vagina und Gebärmutter mit einer sterilen, leicht alkalischen Lösung – Aqua Pura 7 genannt. Diese Lösung löste alle verbleibenden Spuren von Sperma auf, selbst die feinsten Partikel, und neutralisierte gleichzeitig den pH-Wert. Die Aqua Pura 7 enthielt auch ein mildes Bio-Enzym, das sicherstellte, dass keine Rückstände des vorherigen Samens die Befruchtung der neuen Eizellen beeinträchtigen konnten. Die Spüllösung wurde ebenfalls abgesaugt und analysiert, um sicherzustellen, dass keine Kontamination vorlag.
Während des gesamten Prozesses war Elara von der Außenwelt abgeschirmt. Die Gyro-Matrix bildete eine Art sterile Blase um sie herum, sodass niemand mit ihr in Kontakt treten konnte, bis die Resorbtion und Reinigung abgeschlossen waren. Ein kleines Display zeigte den Fortschritt der Prozedur an.
Der gesamte Vorgang dauerte etwa zehn Minuten und war kaum schmerzhaft. Elara empfand es eher als ein angenehmes Kribbeln. Sie wusste, dass die Gyro-Matrix 7000 dafür sorgte, dass ihr Körper reiner und bereit für den nächsten Spender war – ein wichtiger Faktor, um die Qualität des Spermas zu gewährleisten und die Zufriedenheit der Kunden.
Der nächste Klient war Dr. Kenji Tanaka, ein spezialisierter Neurochirurg mit einer Vorliebe für starke Frauen. Er mochte es, wenn seine Empfängerin aktiv teilnahm, ihr Vergnügen zeigte und ihn herausforderte.
Tanaka war kleiner als Alistair Vance, aber er besaß eine beeindruckende Ausdauer und einen unstillbaren Appetit. Er betrat den Raum mit einem selbstsicheren Lächeln und musterte Elara von Kopf bis Fuß. “Einheit 734”, sagte er, seine Stimme sanft, aber bestimmt. “Ich habe gehört, Sie sind eine Meisterin der Aufnahme.”
Elara nickte leicht. “Ich gebe mein Bestes.”
Tanaka lächelte. “Das werden wir sehen.”
Er begann mit langsamen, kreisenden Bewegungen, erkundete ihre Vagina behutsam. Elara stöhnte leise auf, als er ihren G-Punkt stimulierte. Tanaka erhöhte das Tempo und drang tiefer in sie hinein.
Aus seiner Sicht war es ein Fest für die Sinne. Elaras Vagina war warm, feucht und unglaublich anschmiegsam. Sie schien ihn förmlich zu verschlingen, ihre Muskeln pulsierten sanft um seinen Penis. Er spürte, wie ihr Vergnügen auf ihn überging, eine elektrisierende Energie, die ihn immer weiter antrieb.
Der Druck baute sich auf, ein brennendes Gefühl in seinem Unterleib. Er stöhnte laut auf, seine Hüften schlugen rhythmisch gegen Elaras Körper. Das Sperma schoss in dicken Strömen aus seinem Glied, ein warmer Schwall, der tief in ihre Vagina versank.
Seine Muskeln zuckten noch nach, als er sich erschöpft über sie fallen ließ. Er atmete schwer und lächelte zufrieden. “Wunderbar”, murmelte er. “Einfach wunderbar.”
Er richtete sich erneut auf und drückte tiefer in Elara hinein. Diesmal war seine Bewegung wilder, ungestümer. Er presste seinen Körper an ihren, spürte die Wärme ihrer Haut unter seinen Händen. Das Sperma schoss erneut aus seinem Glied, ein weiterer Schwall der Lust, der Elaras Vagina bis zum Anschlag füllte.
Tanaka stöhnte laut auf, sein Gesicht rot vor Erregung. Die Kontraktionen wurden heftiger, seine Hüften schlugen rhythmisch gegen ihren Körper. Dann, mit einem letzten, befriedigenden Zucken, erreichte er den Höhepunkt. Seine Muskeln entspannten sich, und er ließ sich erschöpft in Elaras Vagina sinken.
“Exzellent”, hauchte er. “Du bist wirklich eine Königin.”
Der letzte Klient des Tages war Lord Beaumont, ein exzentrischer Kunstsammler mit einer Vorliebe für das Ungewöhnliche. Er liebte es, seine Empfängerinnen zu beobachten, während sie sich seinen Launen anpassten. Er mochte es, wenn sie stöhnten und zuckten, als würden sie in Ekstase versinken.
Lord Beaumont war eine Anomalie im Reservoir. Die meisten Klienten suchten genetische Optimierung, gesunde Nachkommen, die ihren Status widerspiegelten. Er hingegen suchte etwas anderes – eine Erinnerung an eine einfachere Zeit, bevor die Genlabore die Fortpflanzung beherrschten.
In seiner Jugend, vor der allgegenwärtigen Präzision der Genetik, war das Sex noch ein bisschen wilder, unvorhersehbarer gewesen. Er hatte zwar eine Ehefrau und mehrere gene-optimierte Enkelkinder, aber er hatte selbst nie so richtig genossen, gefickt zu werden – seine Frau legte mehr Wert auf Effizienz als auf Leidenschaft. Die meisten seiner Generation hatten in einer Zeit gelebt, in der die Partnerwahl oft von Status und Vermögen bestimmt wurde, weniger von sinnlicher Lust. Beaumont hatte sich oft gefragt, wie es gewesen wäre, einfach mal losgelassen zu sein, dem Instinkt zu folgen.
Als das Reservoir an Popularität gewann, sah er darin eine Möglichkeit, diese verlorene Jugend wieder aufleben zu lassen. Es ging ihm nicht um die Kinder – seine Linie war gesichert –, sondern um das Gefühl, die Wärme einer jungen Frau zu spüren, die rohe Sinnlichkeit des Akts, die unperfekte Schönheit der menschlichen Fortpflanzung. Er wollte sich an eine Zeit erinnern, als Sex noch der einzige Prozess zur Herstellung von Nachkommen war.
Die “Einheiten” – wie die Empfängerinnen hießen – waren für ihn Symbole dieser verlorenen Jugend. Sie waren nicht perfekt genetisch optimiert, sie hatten kleine Makel und Eigenheiten, die sie menschlicher machten. Und Elara, mit ihrem durchschnittlichen Gesicht und ihrer wundervollen Vagina, verkörperte diese Menschlichkeit besonders gut. Er genoss es, ihre Reaktionen zu beobachten, ihr Stöhnen zu hören, sie herauszufordern, sich seinen Launen anzupassen. Es war für ihn eine Art sentimentale Reise in die Vergangenheit, ein Versuch, die verlorene Leidenschaft seiner Jugend wiederzuentdecken.
Er betrachtete das Reservoir nicht als sterile Fabrik der Fortpflanzung, sondern als einen Ort der sinnlichen Erinnerung – ein Refugium, in dem er sich an eine Zeit erinnern konnte, als Sex noch mehr war als nur Genetik und Effizienz. Und Elara, seine “Einheit 734”, spielte dabei eine zentrale Rolle.
Lord Beaumont war ein älterer Mann, aber er besaß immer noch eine beeindruckende Vitalität. Er betrat den Raum mit einem sanften Lächeln und musterte Elara von Kopf bis Fuß. “Einheit 734”, sagte er, seine Stimme leicht heiser. “Lass uns sehen etwas Spaß haben.”
Elara nickte leicht. Sie wusste, dass Lord Beaumont eine Herausforderung war, aber sie hatte schon Schlimmeres erlebt.
Er begann mit langsamen, sanften Bewegungen, erkundete ihre Vagina behutsam. Elara stöhnte leise auf, als er ihre
Klitoris stimulierte. Lord Beaumonts sanfte Exploration wich rasch einem fordernderen Rhythmus. Sein Penis war beeindruckend, prall und warm, sein Hodensack hing schwer und prall zwischen ihren Oberschenkeln. Elara spürte eine unerwartete Erregung aufsteigen – die Kombination aus seiner erfahrenen Handhabung und der schieren Größe seines Gliedes weckte etwas in ihr.
Sie krallte sich an seinen Schultern fest, als er tiefer eindrang. “Oh ja,” hauchte sie, ihre Stimme rau vor Lust. Plötzlich rollte sie sich von ihm ab und positionierte sich über ihm auf dem sterilen, weißen Boden der Fickzelle. Ihr Blick traf seinen, herausfordernd und verheißungsvoll zugleich.
Lord Beaumont lachte spöttisch. “Eine aktive Empfängerin? Sehr interessant.” Er genoss die Umkehr, ihre Hüften, die in perfektem Rhythmus auf seinem Penis tanzten.
Elara ritt ihn mit Hingabe, ihre Vagina umschloss sein Glied fest und saugte jeden Tropfen seiner Lebensessenz auf. Sie spürte seine Kraft, seinen Genuss, wie er unter ihren Bewegungen zitterte. Als sie sich schließlich erschöpft über ihm ausstreckte, stöhnte Lord Beaumont zufrieden. “Exzellent, meine Liebe! Exzellent! Eine wahre Künstlerin der Ekstase.”
Lord Beaumonts kraftvolles Glied, eben noch steif vor Lust, begann langsam zu erschlaffen. Es hing nun weich und warm zwischen ihren Oberschenkeln, ein Zeichen der vollendeten Ekstase. Er stützte sich mit den Händen neben Elaras Kopf ab.
“Eine bemerkenswerte Arbeit, Einheit 734”, sagte er mit leicht heiserer Stimme. “Sie haben meinen alten Knochen wieder zum Leben erweckt.” Ein kleines Lächeln huschte über seine faltigen Lippen. “Es ist erfrischend, eine Empfängerin zu finden, die das Vergnügen noch schätzt, nicht nur die effiziente Aufnahme.”
Er strich ihr sanft über die Hüfte, seine Finger verweilten kurz auf der warmen, feuchten Haut ihrer Vagina. “Sie haben einen guten Job gemacht”, fügte er hinzu, sein Blick voller Anerkennung. “Eine wahre Künstlerin des Empfangens.” Er nickte zufrieden, als ob er ein seltenes Kunstwerk bewundert hätte. “Man spürt, dass Sie es genießen, meine Liebe. Und das ist der Schlüssel zu allem.”
Elara blieb noch eine Weile liegen, die Augen geschlossen. Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen. Der Sex mit Lord Beaumont hatte sie auf eine seltsame Art befriedigt und erleichtert. Seine etwas altmodische Leidenschaft, seine ungestüme Energie – es war erfrischend anders als die routinierten Begegnungen mit den anderen Klienten. Sie spürte noch das warme Nachglimmen seiner Ejakulation tief in ihrer Vagina, eine angenehme Schwere.
Die Gyro-Matrix 7000 surrte leise und begann ihre Arbeit. Die sanften Vibrationen der Resorbtion umhüllten sie, während die Maschine den letzten Rest von Lord Beaumonts Samen aus ihrer Scheide und Gebärmutter saugte. Es war ein vertrauter Vorgang, aber jetzt fühlte er sich besonders wohltuend an, als ob sie nicht nur Sperma, sondern auch einen Teil seiner Energie losließ.
Die Analyse des gesammelten Materials kam schnell: Lord Beaumonts Samen wurde nicht für die Befruchtung verwendet. Seine genetische Signatur war zu “altmodisch”, zu wenig optimiert für die aktuellen Kundenpräferenzen. Stattdessen ging sein Sperma an die Kosmetikabteilung des Reservoirs, wo es zur Herstellung der luxuriösen Hautcreme „Eternal Bloom“ verarbeitet wurde.
„Eternal Bloom“ war ein Renner bei älteren Damen, die sich nach einem Hauch jugendlicher Vitalität sehnten. Die Creme enthielt eine hohe Konzentration von Lord Beaumonts Spermaproteinen, die angeblich die Kollagenproduktion anregten und Falten reduzierten. Ironischerweise wurde das Erbe des alten Aristokraten also nicht in neuen Babys, sondern auf den Gesichtern seiner Altersgenossinnen weitergetragen – ein kleines, amüsantes Detail, das Elara ein weiteres Lächeln entlockte.