Story: Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien - Teil 4

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von Galahad am 6.4.2026, 23:52:10 in Gruppensex

Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien - Teil 4

Auf der Rückfahrt vom Ferienhaus lehnte Lena erschöpft, aber glücklich an meiner Schulter. Ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel und streichelte mich gedankenverloren. Plötzlich drehte sie den Kopf und flüsterte mit heiserer Stimme:

„Ich will etwas Neues ausprobieren… etwas, das mich richtig neugierig macht. Ich möchte mal sehen, wie ein Mann einen anderen Mann lutscht. Richtig sieht. Und der Junge soll süß sein – jung, schlank… und ich will, dass er einen kleinen Penis hat. Das macht es für mich noch geiler. Ein süßer, bi-neugieriger Junge, der von euch reifen Männern benutzt wird, während ich zuschaue.“

Ihre Worte ließen meinen Schwanz sofort wieder zucken. Der Kontrast war perfekt: wir vier erfahrenen, reifen Kerle mit unseren dicken, ausdauernden Schwänzen und ein junger, hübscher, bisexueller Junge mit einem kleinen, niedlichen Penis. Das war genau der verbotene Kick, der viele Männer in unserem Alter besonders scharf macht – die Macht, der Altersunterschied und das Tabu.

Ich sprach noch am selben Abend mit Markus, Stefan und Thomas. Alle drei waren sofort dabei. „Solange der Junge wirklich will und diskret ist“, sagte Thomas mit seinem ruhigen Lächeln. Über einen guten Bekannten aus dem Velvet Abyss fanden wir schnell den Richtigen: Tim, 23 Jahre alt, schlank, fast zierlich, mit einem sehr süßen Gesicht, weichen dunkelblonden Haaren und – wie er uns offen zeigte – einem kleinen, hübschen Penis, der schon bei der kleinsten Berührung steif wurde. Er war bi, neugierig und gestand uns, dass er schon lange davon träumte, von älteren Männern benutzt zu werden, während eine junge Frau zuschaut.

Zwei Wochen später lud ich alle zu mir nach Hause ein. Lena kam in einem kurzen, durchsichtigen Negligé, das kaum ihre Brüste und ihren Arsch bedeckte. Als Tim hereinkam, musterte sie ihn lange und lächelte zufrieden. „Genau so hab ich ihn mir vorgestellt… richtig süß.“

Wir fingen langsam und entspannt an. Wein, gedimmtes Licht, Lena saß zwischen mir und Markus auf dem Sofa. Tim kniete zunächst nur davor und schaute zu, wie wir Lenas Titten streichelten und ihre Nippel zwirbelten. Nach einer Weile wurde Lena unruhig.

„Zeig es mir“, sagte sie leise zu Tim, ihre Stimme schon vor Erregung rau. „Zeig mir, wie du einen richtigen, dicken Männer-Schwanz lutschst.“

Tim wurde rot, lächelte aber geil. Er rutschte zu Markus hinüber, öffnete dessen Hose und holte den dicken, schweren Schwanz heraus. Lena setzte sich aufrecht hin, damit sie alles genau beobachten konnte. Tim leckte zuerst vorsichtig über die Eichel, dann nahm er den Schwanz tiefer in den Mund. Er saugte hingebungsvoll, ließ ihn langsam in seine Kehle gleiten, sabberte stark und gab leise, geile Geräusche von sich. Sein eigener kleiner Penis stand steif ab und zuckte bei jedem Saugen.

Lena atmete schneller. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und sie fing an, sich selbst zu streicheln. „Tiefer… nimm ihn richtig tief in den Hals“, flüsterte sie erregt. Der Anblick machte sie sichtlich wahnsinnig: der süße junge Kerl mit dem kleinen steifen Penis, der gierig den dicken Schwanz eines reifen Mannes blies.

Nach ein paar Minuten hielt sie es nicht mehr aus. Sie rutschte vom Sofa, kniete sich neben Tim und küsste ihn leidenschaftlich. Dann leckte sie gemeinsam mit ihm an Markus’ Schwanz – zwei Zungen, jung und erfahren, die abwechselnd saugten und leckten. Markus stöhnte tief und hielt beide Köpfe fest.

Wir trugen Lena und Tim ins Schlafzimmer. Zuerst legten wir Lena auf den Rücken und ließen Tim zwischen ihre Beine. Er leckte sie zärtlich und geschickt, während Lena zuschaute, wie Stefan und ich abwechselnd Tims Mund fickten. Sein kleiner Penis wippte dabei hart auf und ab.

Dann kam der Moment, auf den Lena so sehnsüchtig gewartet hatte.

Wir stellten Tim auf alle Viere direkt neben Lena, Gesicht an Gesicht. Ich kniete mich hinter ihn und schob meinen harten, dicken Schwanz langsam in seinen engen, jungen Arsch. Tim stöhnte laut und zitterte. Gleichzeitig drang Markus tief in Lenas nasse Muschi ein. Während ich Tim gleichmäßig und tief fickte, fickte Markus Lena. Die beiden jungen Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt – sie küssten sich gierig, stöhnten in den Mund des anderen und schauten sich dabei in die Augen.

Lena war völlig außer sich vor Lust. „Fick ihn… fick ihn richtig… spürst du, wie eng er ist?“, keuchte sie mir zu, während Markus sie hart nahm.

Wir wechselten mehrmals. Mal fickte Stefan Tim, während Thomas Lena in den Arsch nahm. Mal blies Tim abwechselnd unsere Schwänze, während Lena unter ihm lag und seinen kleinen, steifen Penis leckte und saugte. Irgendwann setzte sich Lena rittlings auf Tims kleinen Schwanz und ritt ihn langsam, während ich von hinten in ihren Arsch eindrang. Sie spürte kaum Druck von ihm, aber genau das machte sie noch geiler – sie konnte sich voll auf meinen dicken Schwanz konzentrieren, während Tim unter ihr wimmerte.

Der Höhepunkt der Nacht war lang und intensiv. Wir legten Lena und Tim nebeneinander auf den Rücken. Wir vier Männer standen um sie herum. Tim und Lena lutschten abwechselnd unsere Schwänze, küssten sich zwischendurch und vermischten ihren Sabber. Dann spritzten wir nacheinander ab: Thomas und ich spritzten auf Lenas Titten und in ihren Mund, Markus und Stefan spritzten über Tims süßes Gesicht und seine glatte Brust. Lena und Tim küssten sich danach leidenschaftlich, tauschten unser Sperma mit den Zungen und sahen wunderschön aus – jung, benutzt und vollkommen befriedigt.

Später lagen wir alle erschöpft im Bett. Lena kuschelte sich zwischen Tim und mich, streichelte meinen Schwanz und flüsterte leise:

„Das war so geil… zu sehen, wie der süße Junge mit seinem kleinen Penis einen richtigen Männer-Schwanz lutscht und sich von euch ficken lässt… Ich will das wieder. Vielleicht nächstes Mal mit zwei jungen Kerlen… oder mit noch mehr reifen Männern, die ihn zusammen mit mir benutzen.“

Ich grinste, streichelte ihre geschwollene Muschi und schaute in die Runde. „Kein Problem, Kleine. Wir reifen Kerle haben noch viele Ideen – und Tim scheint auch noch lange nicht genug zu haben.“

Tim lächelte schüchtern, sein kleiner Penis zuckte schon wieder leicht, und nickte. „Jederzeit wieder.“

Ich wusste in diesem Moment: Lena hatte gerade eine neue, noch verbotenere Tür zu ihren Fantasien aufgestoßen. Und wir vier erfahrenen Männer waren mehr als bereit, sie mit ihr zusammen immer weiter zu öffnen.

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Kommentare

  • Anonym
    von einem Mitglied am 08.04.2026, 07:48:58
  • Strato0815
    Strato0815 am 07.04.2026, 16:08:10
  • Horny69
    Horny69 am 07.04.2026, 13:11:28
    Zu geil um wahr zu sein:-)
    Freut mich!! am 08.04.2026, 00:41:28
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