Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien Teil 7
Nach dieser unvergesslichen Nacht, in der Anna zum ersten Mal in unserer Runde mitgemacht hatte, lag eine ganz neue Spannung in der Luft. Die reife, selbstbewusste Frau von Markus hatte etwas in uns allen geweckt – eine tiefe, sinnliche Neugier, die weit über das reine Ficken hinausging. Anna war nicht nur mitgemacht. Sie hatte sich geöffnet. Und Lena, die junge, hungrige Nachbarin, hatte das sofort gespürt.
Ein paar Tage später lud ich alle wieder zu mir ein. Diesmal sollte es anders sein. Intimer. Langsamer. Nur wir sechs Männer, die beiden Jungen Tim und Lukas – und vor allem: Anna und Lena. Kein großes Programm, kein Druck. Nur Zeit, Wein und die pure Lust, die beiden Frauen miteinander zu erleben.
Anna kam als Erste. Sie trug ein enges, dunkelrotes Kleid aus schwerer Seide, das ihre vollen, reifen Kurven perfekt betonte. Der tiefe V-Ausschnitt gab den Blick frei auf ihre schweren, weichen Brüste, die bei jedem Schritt leicht wippten. Der Saum endete knapp über den Knien, und als sie sich setzte, rutschte er ein Stück höher und enthüllte die weiche, helle Haut ihrer Schenkel. Sie trug kein Höschen. Das wusste ich, weil sie mir beim Begrüßungskuss leise ins Ohr geflüstert hatte: „Heute will ich alles spüren.“
Lena wartete schon auf dem großen Sofa. Sie trug nur ein hauchdünnes weißes Babydoll, das ihre kleinen, festen Brüste und ihren glatten, jungen Körper mehr zeigte als verbarg. Die beiden Frauen sahen sich an – und die Luft im Zimmer wurde sofort dicker. Es war kein normales Hallo. Es war ein stummes, hungriges Erkennen.
Sie umarmten sich zuerst ganz langsam. Annas Hände legten sich auf Lenas schmale Taille, zogen sie näher, bis ihre Körper sich berührten. Die reifen, weichen Brüste von Anna drückten sich gegen die festen, jugendlichen von Lena. Man sah, wie beide Frauen eine Gänsehaut bekamen. Dann küssten sie sich. Erst vorsichtig, fast zärtlich. Lippen auf Lippen. Dann tiefer. Zungen fanden sich, spielten miteinander, langsam und genüsslich. Lena seufzte leise in Annas Mund. Anna griff in Lenas dunkle Haare und zog sie fester an sich.
Wir Männer setzten uns in die Sessel ringsum, die Gläser in der Hand, und schauten einfach nur zu. Die Jungen knieten still daneben, ihre kleinen Penisse schon steif vor Aufregung. Niemand sagte ein Wort. Die Show gehörte ganz den beiden Frauen.
Anna löste sich ein Stück von Lena, schaute ihr tief in die Augen und flüsterte: „Du bist so jung… so verdammt schön.“ Dann zog sie das Babydoll langsam über Lenas Kopf. Die junge Frau stand jetzt nackt vor ihr. Anna kniete sich langsam vor sie hin, ihre reifen Hände glitten über Lenas Schenkel nach oben, spreizten sie sanft. Sie küsste sich einen heißen Weg nach unten – über den Bauch, die Hüftknochen, bis ihre vollen Lippen Lenas glatte, schon feuchte Schamlippen erreichten.
Lena stöhnte auf, als Annas Zunge zum ersten Mal über ihre Klit strich. Langsam, kreisend, dann tiefer. Anna leckte sie mit einer Hingabe, die nur eine reife Frau haben kann – sie wusste genau, wann sie sanft saugen musste, wann sie die Zunge flach und breit einsetzen sollte, wann sie zwei Finger tief in Lenas enge Muschi schob und sie langsam fickte. Lena griff in Annas dunkle, wellige Haare, drückte das Gesicht der älteren Frau fester gegen ihre Fotze und wimmerte: „Oh Gott, Anna… das ist so gut… leck mich tiefer…“
Anna stöhnte selbst vor Lust, während sie die junge Nachbarin verwöhnte. Ihr eigener Saft lief schon an ihren Schenkeln herunter. Ich sah, wie ihre reifen, schweren Brüste bei jeder Bewegung wippten, wie ihre Nippel hart und dunkel waren.
Nach einer Weile zog Anna Lena zu sich auf den großen, weichen Teppich. Die beiden legten sich nackt nebeneinander, küssten sich wieder tief und leidenschaftlich. Ihre Hände erforschten sich gegenseitig. Anna zeigte Lena, wie sie ihre reife, volle Muschi streicheln sollte – führte ihre jungen Finger zwischen ihre Schamlippen, tief hinein, und stöhnte laut, als Lena sie langsam und rhythmisch fickte. „Genau so, mein Mädchen… spürst du, wie nass ich für dich bin?“
Dann drehte Anna sich um und zog Lena in die 69er-Position. Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei vollkommen unterschiedliche Körper – und doch passten sie perfekt zusammen. Lenas junge, flinke Zunge flatterte über Annas dicke, geschwollene Klit und tauchte tief in ihre tropfende Fotze. Gleichzeitig leckte Anna die junge Nachbarin mit langen, hungrigen Zügen, saugte an ihren Schamlippen, fickte sie mit der Zunge und zwei Fingern gleichzeitig. Die Geräusche waren unglaublich geil: feuchtes Schmatzen, tiefes Stöhnen, das leise Wimmern von Lena, das zufriedene Brummen von Anna.
Wir Männer konnten nicht mehr nur zuschauen. Markus kniete sich hinter Anna und schob seinen dicken, reifen Schwanz langsam in ihre nasse Muschi, während sie weiter Lenas Klit leckte. Ich positionierte mich hinter Lena und drang tief in sie ein. So fickten wir die beiden Frauen im gleichen, langsamen Rhythmus, während sie sich weiter gegenseitig mit den Mündern verwöhnten. Jeder Stoß drückte ihre Gesichter fester in die nasse, heiße Fotze der anderen.
Die Jungen durften nur zuschauen und sich selbst streicheln. Lukas kam schon nach wenigen Minuten, nur vom Anblick – dünne, junge Strahlen auf seinem Bauch. Niemand lachte. Es war einfach nur geil.
Wir ließen uns Zeit. Sehr viel Zeit. Wir wechselten die Positionen langsam und genüsslich. Mal lagen Anna und Lena nebeneinander auf dem Rücken, Beine weit gespreizt und ineinander verschlungen, während wir sie abwechselnd fickten und die Frauen sich dabei tief küssten und ihre Klits aneinander rieben. Mal setzte sich Lena auf Annas Gesicht und ließ sich von der reifen Frau durchlecken, während ich Anna hart und tief in den Arsch fickte. Anna kam dabei so intensiv, dass sie laut aufschrie, ihre Schenkel um Lenas Kopf zusammenpresste und ihre reifen Brüste vor Lust zitterten.
Der absolute Höhepunkt kam, als die beiden Frauen sich einen großen, dicken Dildo teilten. Anna lag auf dem Rücken, Lena setzte sich auf sie und ritt den Dildo, der gleichzeitig tief in beiden Fotzen steckte. Ihre Klits rieben sich dabei direkt aneinander – jung und glatt gegen reif und voll. Die beiden Frauen küssten sich gierig, ihre Brüste pressten sich aneinander, Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Wir Männer standen um sie herum, unsere harten Schwänze in der Hand, und wichsten langsam. Die Jungen knieten daneben und leckten abwechselnd die Stellen, wo der Dildo in die Frauen eindrang.
Als Lena und Anna fast gleichzeitig kamen – laut, zitternd, sich aneinander krallend, die Körper aufgebäumt – spritzten wir alle ab. Dicke, heiße Ladungen landeten auf ihren Körpern: auf Annas schweren Brüsten, auf Lenas festen Titten, in ihren offenen Mündern, über ihre Bäuche und Schenkel. Anna und Lena küssten sich danach leidenschaftlich, vermischten unser Sperma mit ihren Zungen, leckten es von der Haut der anderen und lächelten selig.
Später lagen wir alle zusammen auf dem großen Bett. Anna hatte Lena eng an sich gezogen, ihre reife Hand streichelte sanft die jungen Brüste des Mädchens, ihre Lippen küssten immer wieder zärtlich Lenas Hals und Mund.
„Ich hatte keine Ahnung, wie geil eine Frau sein kann“, flüsterte Anna mit rauer Stimme. „Vor allem so eine junge, hungrige, perfekte wie du.“
Lena lächelte, strich über Annas volle Hüfte und küsste eine ihrer schweren Brüste. „Und ich wusste nicht, wie unglaublich sinnlich, weich und erfahren eine reife Frau sein kann… Ich will das wieder. Nur wir zwei… stundenlang. Und dann wieder mit allen zusammen.“
Ich schaute die beiden an – die junge, freche Lena und die gerade erst richtig erwachte, reife Anna – und wusste: Unsere Gruppe hatte jetzt eine neue, besonders intensive Ebene erreicht. Die Verbindung zwischen den beiden Frauen war etwas Magisches. Etwas sehr, sehr Geiles.
Und wir alle waren mehr als bereit, das in den nächsten Wochen noch viel, viel weiter zu erforschen. Langsam. Intensiv. Und ohne jede Grenze.
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