Wir & Claire - meine Frau übernimmt die Kontrolle
Der Tag verging wie in einem sinnlichen Nebel. Meine Frau war den ganzen Vormittag ungewöhnlich ruhig, aber auf eine intensive Art präsent. Immer wieder berührte sie mich – eine Hand auf meinem Rücken, ein Kuss in den Nacken, ihre Finger, die wie zufällig über meinen Schwanz strichen. Sie lächelte dabei, doch in ihren Augen lag etwas Neues: eine klare, ruhige Entschlossenheit.
Gegen Mittag, als wir auf dem Balkon saßen und Kaffee tranken, sagte sie plötzlich:
„Ich will sie heute Abend sehen. Aber diesmal bestimme ich. Ich will spüren, dass ich die Kontrolle habe. Und ich will, dass sie das auch spürt.“
Ihre Stimme war leise, aber fest. Sie schaute mich an, und ich sah die Erregung in ihren Augen.
„Du gehörst mir. Und heute Abend werde ich ihr das zeigen. Auf meine Art.“
Am Abend war die Stimmung im Penthouse aufgeladen. Meine Frau hatte sich besonders schön gemacht – das rote Kleid, das sie auch am ersten Abend getragen hatte, kein Slip, nur die halterlosen Strümpfe. Ihre rothaarigen Locken fielen offen über ihre Schultern. Sie sah gleichzeitig elegant und unglaublich sinnlich aus.
Als es klopfte, öffnete sie selbst die Tür.
Claire stand da, in einem dunklen, tief ausgeschnittenen Kleid. Sie lächelte, doch man sah die leichte Nervosität in ihren Augen. Meine Frau zog sie herein, schloss die Tür und küsste sie sofort – nicht zärtlich, sondern fordernd. Ein langer, besitzergreifender Kuss.
„Heute gehörst du uns“, sagte meine Frau leise, als sie sich von ihr löste. „Aber vor allem mir. Verstehst du das?“
Claire nickte, ihre Wangen waren gerötet. „Ja… ich verstehe.“
Wir gingen auf den großen Balkon. Die Lichter von Nizza funkelten unter uns. Meine Frau setzte sich in den breiten Korbsessel, schlug die Beine übereinander und schaute Claire an.
„Zieh dich aus. Langsam.“
Claire gehorchte. Sie streifte das Kleid über die Schultern, ließ es zu Boden gleiten. Nackt stand sie vor uns, reif, schön, ein wenig verletzlich. Meine Frau betrachtete sie lange, fast genüsslich.
„Knie dich hin“, sagte sie sanft, aber bestimmt.
Claire kniete sich auf das große Outdoor-Kissen, das wir vorbereitet hatten. Meine Frau winkte mich zu sich, zog mich zwischen ihre Beine und öffnete den Reißverschluss meiner Hose. Mein harter Schwanz sprang heraus. Sie schaute Claire dabei direkt in die Augen.
„Schau genau hin“, flüsterte sie. „Das hier gehört mir.“
Sie nahm mich in den Mund – langsam, tief, mit viel Gefühl. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, während sie Claire nicht aus den Augen ließ. Ich stöhnte leise und legte eine Hand in ihre Locken.
„Siehst du, wie er für mich hart wird?“, murmelte meine Frau, als sie kurz absetzte. „Das ist für mich. Nicht für dich.“
Claire atmete schwer, ihre Schenkel pressten sich zusammen. Man sah, wie erregt sie war.
Meine Frau stand auf, drehte sich um und stützte sich auf der Brüstung ab. Sie schaute über die Schulter zu Claire.
„Komm her. Auf die Knie. Und leck mich, während er mich fickt.“
Claire kroch zu uns. Sie kniete sich hinter meine Frau und begann, sie zärtlich zu lecken. Meine Frau stöhnte tief auf, als Claires Zunge ihre Klit fand. Ich trat hinter sie, rieb meinen Schwanz durch ihre nasse Spalte und drang dann langsam, aber tief in sie ein.
„Oh Gott… ja…“, keuchte meine Frau. „Genau so. Fick mich. Lass sie spüren, wie tief du in mir bist.“
Ich begann, sie in langen, kräftigen Stößen zu nehmen. Claire leckte weiter, ihre Zunge streifte immer wieder meinen Schaft, wenn ich tief in meiner Frau war. Das Gefühl war überwältigend.
Meine Frau wurde lauter. „Sag es, Claire. Sag, wem er gehört.“
Claire stöhnte in die Pussy meiner Frau: „Er gehört dir… nur dir… ich beneide dich…“
„Lauter.“
„Ich beneide dich!“, keuchte Claire. „Ich will sein, wo du bist… aber er gehört dir.“
Meine Frau kam zuerst – ein langer, intensiver Orgasmus, bei dem sie sich an der Brüstung festhalten musste. Ihre Beine zitterten, sie stöhnte laut meinen Namen. Ich hielt sie fest und stieß weiter, bis auch ich kam – tief in ihr, mit einem tiefen Knurren.
Danach zog meine Frau Claire hoch, küsste sie intensiv und schmeckte sich selbst auf ihren Lippen.
„Du warst brav“, flüsterte sie. „Jetzt darfst du kommen. Aber nur, während du uns ansiehst.“
Claire setzte sich in den Sessel, spreizte die Beine und begann, sich selbst zu berühren. Ihre Finger kreisten schnell über ihre Klit. Meine Frau und ich standen eng umschlungen vor ihr, küssten uns, streichelten uns, während Claire uns zusah.
„Komm für uns“, sagte meine Frau leise.
Claire kam mit einem langen, bebenden Stöhnen, ihre Augen fest auf uns gerichtet, ihr Körper zuckte heftig.
Danach zogen wir sie zu uns auf die große Liege. Wir drei lagen nackt und eng umschlungen da, die kühle Nachtluft auf unserer Haut.
Meine Frau strich Claire zärtlich über die Wange und küsste sie sanft.
„Du darfst bleiben“, flüsterte sie. „Die ganze Nacht. Aber du schläfst zwischen uns. Und morgen… entscheiden wir wieder, was wir mit dir machen.“
Claire nickte erschöpft, aber glücklich.
Meine Frau drehte sich zu mir, küsste mich tief und flüsterte in mein Ohr:
„Und du… du gehörst heute Nacht nur mir.“
Sie legte ihr Bein über mich, schmiegte sich eng an meinen Körper und schloss die Augen.
Der Urlaub hatte eine ganz neue Tiefe gewonnen.
Und ich spürte: Das war noch lange nicht das Ende.
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