Kim III
Als mein Junge wieder Zuhause war grinste er mich breit an. „Papa, Kim hat mir alles erzählt, was ihr so getrieben habt, als ich weg war.“ Ich machte wohl einen peinlich berührten Eindruck. „Alles gut. Ich finds geil, dass ihr es getrieben habt und ich finde es auch geil, dass du weißt, wie ich so drauf bin.“ „Junge, ich war in deinem Alter auch nicht anders. Ich habe auch jede Gelegenheit genutzt, um Spaß zu haben.“ „Gut, ich denke, wir können jetzt wesentlich entspannter miteinander umgehen.“ „Hast du denn unser Verhältnis als angespannt empfunden?“ „Nein Papa, das nicht. Aber um ehrlich zu sein, als mit Kim sagte, wie ihr zusammen gekuschelt und geschlafen habt, war ich fast ein bisschen eifersüchtig. Früher konnte ich einfach zu dir kommen, wenn ich nicht schlafen konnte oder Angst hatte. Das fehlt mir. Kim kuschelt nicht mit mir.“ „Ah, ich verstehe. Aber da warst du halt noch ein kleiner Junge. Jetzt bist du erwachsen. Ich denke das ist normal.“ „Ja, sicher, aber es fehlt mir eben.“ Ich nahm ihn in den Arm und drückte meinen Jungen ganz fest. „Und was ich auch gerne möchte, ist, dass ich im Haus nackt sein kann, wenn ich will.“ „Wir sind doch oft nackt in der Sauna.“ „Ja, aber das ist irgendwie nicht das gleiche. Im Urlaub war ist fast nur nackt.“
Dennis erzählte mir von seinem Urlaub. Er hatte sich bei Couchsurfing Hosts ausgesucht, die in der Gruppe „Naked at home“ oder anderen FKK-Gruppen aktiv waren. Bei einem Gastgeber blieb er vier Tage. Er hatte ein schönes Haus mit Garten. Schon als Dennis ankam, war der Gastgeber nackt und Dennis zog sich auch sofort aus. Später am Tag kam noch sein Mitbewohner. Ein Junge in Dennis Alter. Ebenfalls Nudist. „Warte, ich zeig Dir Fotos.“ Auf seinem Handy zeigte er mir Fotos. Sehr attraktive Männer, bei denen er zu Gast war. Schöne Aufnahmen aus dem Garten und die Jungs immer nackt. Er wischte schnell über das Diplay und immer wieder die geilen Männer. Manchmal mit steifem Schwanz und mein Junge immer dazwischen. Auch oft mit Latte. In meiner Hose regte sich was. Und, so wie ich bemerkte, bei meinem Jungen ebenfalls. Dann startete ein Video zu sehen war, wie der Mitbewohner den Gastgeber fickte. Dennis stoppte. „Ah, das vielleicht besser nicht.“ „Warum?“ „Ach Papa, ich bin da auch zu sehen. Vielleicht ein anderes Mal.“ „OK, alles gut mein Sohn. Und wenn du das willst, natürlich kannst du hier überall nackig sein.“ „Danke Papa.“ Ich hatte erwartet, dass er sich gleich auszieht, aber er ging nach oben in sein Zimmer. Es wurde spät und ich rief Dennis zum Abendessen. Doch er hatte keinen Hunger und blieb in seinem Zimmer. Ich ging auch zu Bett. Ich war gerade am Einschlafen, als es klopfte. „Papa, kann ich reinkommen?“ „Klar Junge, komm rein.“ Dennis kam nackt zu mir ins Schlafzimmer. „Aha, schon auf dem FKK-Trip. Was gibt´s denn?“ „Nichts Besonderes, aber ist komisch wieder alleine zu schlafen.“ „OK.“ „Und es ist komisch für mich zu wissen, dass Du mit Kim gefickt hast und er mit dir gekuschelt hat.“ „OK. War auch erst für mich komisch mit ihm zu kuscheln, aber es war schön.“ „Ja Kim hat das auch gesagt. Er meinte du bist ein guter Kuschler.“ Wir lachten. „Papa, darf ich heute bei dir schlafen, so wie früher?“ Ich sagte nichts, sondern schlug die Decke zurück und ohne ein weiteres Wort stieg Dennis zu mir ins Bett.
Er kuschelte sich an mich. „Ah, das ist schön.“ Ich legte einen Arm um ihn und mit der freien Hand streichelte ich seinen Kopf. So wie früher, wenn er bei mir geschlafen hat. „Papa, weißt du eigentlich, dass ich früher es immer sehr mochte, wenn wir zusammen gebadet haben und du mich gewaschen hast. Danach haben wir dann auch so im Bett gekuschelt.“ „Klar, erinnere ich mich.“ „Und weißt du auch, dass ich manchmal heimlich unter die Decke geschlüpft bin, wenn du geschlafen hast und mir deinen Penis angesehen habe?“ „Ja, das habe ich gemerkt. Hab aber nie was gesagt. Ich wollte nicht, dass es dir unangenehm ist. Ich denke, alle Jungs sind neugierig und nutzen solche Gelegenheiten, um zu vergleichen.“ „Hast du das auch gemacht?“ „Ja, wenn ich Opa mal zufällig nackig gesehen hatte. Aber das war selten.“
Dennis rückte enger an mich. Es war schön meinen Sohn nach so langer Zeit mal wieder bei mir zu haben. Still lagen wir nebeneinander. „Weißt Du was schön wäre Papa?“ „Was denn Junge?“ „Wenn wir beide jemanden hätten, mit dem wir immer kuscheln könnten.“ „Ja, aber wir kuscheln doch jetzt schön zusammen.“ „Ja, und ich hoffe, dass wir das nun öfters machen können. Aber, was ich meine ist… Ach du weißt schon… Wo man was machen kann, um besser zu schlafen.“ „Ja, verstehe. Ja, das wäre schön. Aber hast du nicht?“ Keiner von traute sich wohl es wirklich auszusprechen. „Nein. Machst du es dir oft?“ „Nein, nur manchmal. Du?“ „Täglich – mehrmals.“ „Genau, wie ich in deinem Alter.“ Dennis drehte sich zu mir um. „Wie machst du es dir am liebsten?“ Ich war ein bisschen perplex von der Frage und versuchte mich drumrum zu drücken. „Normal denke ich. Wenn schnell gehen muss einfach mit der Hand.“ „Und wenn du mehr Zeit hast?“ Jetzt wurde es peinlich für mich. „Ach, ich weiß nicht, ob ich dir das sagen soll.“ „Hast du Spielsachen dafür?“ „Ja.“ „Zeig mal.“ „OK, komm mit rüber zu meinem Schrank.“
Als ich meinen Schrank aufmachte sah mein Junge meine Sammlung von Spielsachen. „Wow. Du hast aber viele Sachen. Ich hab nur einen Dildo.“ Meiner Aufmerksamkeit ist es nicht entgangen, dass Dennis ein Rohr hatte. Immer wieder schielte ich darauf. „Du musst nicht heimlich auf mich kucken. Ich sehe ja auch, dass du steif bist. Dein Zelt in der Shorts ist nicht zu übersehen. Angenommen, ich wäre nicht da und du hättest Lust. Wie würdest du es dir heute machen?“ Ich schien rot geworden zu sein. „Also, wenn ich heute alleine und ungestört wäre, würde ich es mir damit machen.“ Ich kramte mein Elektrostimulationsgerät hervor. „Wow. Ich hab das mal in Pornos gesehen. Der Typ hatte einen tollen Abgang.“ Ich schaute meinen Jungen an. „Willst du es probieren?“ „Ich glaub das wäre geil. Aber tut das nicht weh?“ „Nein, sonst würde ich es ja nicht machen. Es kribbelt schön und der Abgang ist wirklich nur geil.“ „Hilfst du mir es richtig zu machen?“ Ich stockte einen Moment. „Komm Papa, ist doch nix dabei.“ Dennis sprang aufs Bett und legte sich breitbeinig hin. Sein mächtiger Schwanz stand kerzengerade von ihm ab.
Was mir jetzt erst richtig auffiel. „Seit wann rasierst du dich denn unten?“ „Ach, das war noch im Urlaub. Hat mein letzter Gastgeber gemacht. War auch ein geiles Gefühl rasiert zu werden. Dann hab ich es bei ihm gemacht. Das fand er so geil, dass er mir ins Gesicht gespritzt hat dabei.“ Gott, ist mein Junge verdorben.
Ich zeigte ihm das E-Stim-Set und welche Möglichkeiten man damit hat. „Papa, mach nicht lange rum. Leg es mir so an, wie du es dir am geilsten machst.“ „Wie, ich soll dich anfassen?“ „Ja, und zieh doch endlich auch deine Shorts aus. Ich sehe doch, dass du auch geil bist.“ Er hatte recht. Was macht es denn noch für einen Unterschied. „Also, am liebsten habe ich den Plug drin und den Stab in der Harnröhre.“ Mein Junge schaute mich etwas schockiert an. „Keine Sorge, es tut nicht weh.“ „OK, dann mach einfach.“ Ich schmierte den Plug mit Gleitgel ein und ertastete seine Rosette. Erstaunlich leicht ging der relativ große Plug in sein junges Loch. „Das ging ja einfach.“ „Oh Papa, du weißt ja nicht, wie sehr ich es mag gefickt zu werden. Da entwickelt man Übung. Ich will nicht sagen, dass du einen kleinen Schwanz hast, Papa, aber deiner wäre genau die richtige Größe für mich.“ „Ja, er ist ein bisschen größer als der von Kim, aber nicht zu groß.“ Als ich das aussprach, war ich selbst von mir überrascht. „So, jetzt kannst du dir den Stab einführen.“ „Ne, mach du ruhig.“ Vorsichtig packte ich den Schwanz meines Jungen. Er sah nicht nur groß aus, sondern fühlte sich auch sehr gut in meiner Hand an. Unwillkürlich fing ich an ihn ein bisschen zu wichsen. „Papa, langsam. Ich finde das so geil. Ich will nicht jetzt schon spritzen.“ Ich gelte den Stab ein und führte ihn langsam in die Harnröhre seinen stahlharten Schwanzes ein. Dennis atmete schneller. „Tut es weh?“ „Nein, nein. Ist nur ungewohnt. Aber geil.“ Ich schloss die Kabel und das Gerät an. „Bereit?“ „Noch nicht. Setzt dich ans Kopfende vom Bett. Und zieh jetzt endlich deine Hose aus.“ Ich tat, was mein Junge verlangte. Auch mein Schwanz stand gerade ab. Dennis legte sich flach zwischen meine Beine und seinen Kopf auf meinen Oberschenkel. „OK. Jetzt bin ich bereit.“ Ich streichelte seinen Kopf. Als ich das Gerät auf Stufe 1 stellte, zuckte Dennis leicht. „Na, wie ist es?“ „Ah, das kribbelt wie Ameisen. Ist aber nicht unangenehm. Ich ließ ihn eine Weile auf Stufe 1. Er bewege sein Becken leicht. Dann stellte ich es auf Stufe 2. Er bewegte sich heftiger und sein Kopf ging hin und her. Er stieß mit seinem Gesicht immer wieder an meinen Schwanz. Ich ließ ihn 5 Minuten so zappeln. Streichelte dabei immer wieder seinen Kopf. „Ja, Junge. Das gefällt dir wohl.“ „Ja, Papa, das ist geil. Geht noch mehr?“ Langsam erhöhte ich auf Stufe 3. Dennis fing an mit offenem Mund nur zu grunzen. Sein Speichel und sein Vorsaft strömten aus ihm heraus. Wie in Ekstase bewegte sich sein Becken und sein harter Schwanz schlug auf seine Bauchdecke. Unwillkürlich fasste ich an meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Das Gesicht meines Jungen direkt daneben. „Ja, Papa. Wichs dich. Das ist so geil.“ Er streckt seine Zunge raus und leckte an meinem Sack. Ich erschrak mich ein bisschen und kam an den Regler, sodass er direkt auf Stufe 6 klickte. Dennis schrie kurz auf. „Ja, das ist es, das ist es.“ Wild schlug sein Unterkörper auf dem Bett umher. Seinen Kopf konnte ich nicht mehr halten. Plötzlich spürte ich seine Hand an meinem Schwanz und kurz darauf war meine Eichel in seinem Mund. Es saugte heftig und ich hatte keine Chance meinen Schwanz aus seinem Mund rauszuziehen. Aber nach dem ersten Schock wollte ich es auch nicht. Es fühlte sich so gut an und mittlerweile war mir alles egal. Ich verschaffte gerade meinem Jungen den geilsten Orgasmus seines Lebens. Ich drehte auf Stufe 7 und rammte meinen harten Schwanz tiefer in sein Blasmaul. „Dennis, mir kommts.“ Doch es war zu spät. Mein Samen flutete seinen Mund und ich sah, dass er schluckte und schluckte, während er sich in heftigen Schüben entlud. Seine jugendliche Kraft ließ seine Sahne überall hinspritzen. Als einige Spritzer in meinem Gesicht landeten nahm ich einen Finger und stopfte sie mir auch in den Mund. Er fing an zu jammern, ich stellte das Gerät ab. Beide waren wir erschöpft. Dennis hatte meinen Schwanz immer noch im Mund und nuckelte daran wie ein Baby.
Langsam kamen wir wieder zu uns. „Papa, das war so geil. Wie war es für dich?“ „Dennis, ich kann es gar nicht beschreiben.“ Einerseits fand ich es wirklich geil, andererseits überkam mich auch Scham. Dennis spürte das wohl. „Papa, muss dir doch nicht peinlich sein. Wir sind doch erwachsen. Mir ist es überhaupt nicht peinlich und ich hoffe, wir werden noch andere schöne Erlebnisse haben.“
Als ich morgens aufwachte sah ich, dass Dennis meinen Spielzeug-Schrank genauer betrachtete.
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