Kim
Seit mein Sohn eine Ausbildung zum Physiotherapeuten macht, springen ab und zu einige junge Männer bei uns Zuhause in der Sauna rum. Er hat sich in unserem Keller eine Massagebank aufgebaut und sie üben dann. Mein Sohn hat mich gebeten sie nicht zu stören, was ich natürlich respektierte. Aber trotzdem platze ich vor Neugierde. Besonders wenn Kim, ein kleiner Vietnamese, mit in der Gruppe war. Durch Zufall trafen Kim und ich im Keller aufeinander. Wir beide wollten uns was zu trinken holen und Kims nackter Körper glänzte vom Massageöl. Es war ihm ganicht unangenehm, dass er ganz nackt vor mir stand. Ich hatte den Eindruck das Gegenteil ist der Fall, denn er begann ein Gespräch mit mir – alles belanglos, aber ich musst mich konzentrieren ihn nicht anzustarren. Die Jungs riefen nach ihm und er verabschiedete sich und danke nochmal für die Gastfreundschaft. Bevor die Tür zuging konnte ich noch einen Blick in den Raum werfen. Alle Jungs saßen nackt in der Sitzecke und unterhielten sich.
Immer wieder ging ich mal in den Keller, wenn die Gruppe da war. Aber, nichts zu hören oder zu sehen. Deshalb, hier kann ich es ja sagen, habe ich einen kleinen perversen Plan entwickelt. Ich habe Mini-Kameras installiert, um das Geschehen zu beobachten. Doch außer, dass die Jungs wirklich nur Sauna machten, sich gegenseitig massierten und lernten – nichts Auffälliges. Trotzdem war es geil die nackten Jungs zu beobachten.
Es waren dann irgendwann Ferien und auch mein Junge nutzte die freie Zeit und war einige Tage weg. Ich hatte endlich mal wieder das ganze Haus für mich. Ich wollte auch die Gelegenheit nutzen die Kameras wieder zu entfernen und einige kleine Reparaturen und Reinigungsarbeiten im Saunakeller zu machen. Ich zog mir einen Einwegoverall über meinen nackten Körper und begann die Decke neu zu streichen. Mein Handy klingelte. Es war mein Sohn, der mir mitteilte, dass später noch Kim vorbeikommen möchte, um einige seiner Sachen zu holen. Kurz nach dem Anruf stand er vor der Tür. Ihm fiel sofort auf, dass ich in Arbeitsklamotten war und sein Blick streifte meinen Schwanz, den man durch das dünne Vlies gut erkennen konnte. Er lächelte. Wir gingen in den Saunakeller und er bemerkte, dass ich am Malern war.
Er suchte seine Sachen zusammen und packte sie in seinen Rucksack. „Da haben Sie noch viel Arbeit vor sich.“ „Ja, aber geht schon. Macht ja auch Spaß Sachen neu zu machen.“ „Wenn Sie wollen, helfe ich Ihnen gerne. Ich hab nichts vor.“ Ich tat, als ob ich überlegte, doch die Aussicht mit Kim Zeit zu verbringen und abzuwarten, was vielleicht passiert, machte mir die Entscheidung leicht. „Ja, würde mich freuen Kim. Aber Du hast gute Klamotten an, nicht dass die schmutzig werden.“ „Haben Sie noch so einen Overall?“ „Leider nicht, aber ich kann dir den hier geben und ich zieh mir was anderes an.“ „Das ist doch nicht nötig. Außerdem in der mir auch viel zu groß. Ich arbeite einfach in Unterwäsche, wenn´s OK ist. Ist ja auch schön warm hier.“ Ohne meine Antwort abzuwarten, zog er sich die Sachen aus und stand nur in seiner knappen Unterhose vor mir. Seine Apfelbäckchen und die Beule vorne zeichneten sich deutlich ab und ich musste mich zusammenreisen, dass mir der Schwanz nicht sofort steif wird.
„Also, wie kann ich helfen?“ „Ab besten du beginnst die Ränder abzukleben und das Holz mit Folie abzudecken.“ Sofort machte er sich an die Arbeit. Am Boden klebte er Alles sorgfältig ab. Die Unterhose spannte über seinem kleinen Arsch, den er mir entgegenreckte. Immer wieder musste ich beim Streichen ihn anschauen und mir wurde, nicht nur wegen der Temperatur im Keller, heiß. Der Schweiß begann zu fließen und ich knotete die Ärmel um die Hüfte. Der weitere Vorteil war, dass nun mein harter Schwanz etwas mehr vor Blicken geschützt war. Aber die Beule war gut zu sehen. Ich versuchte so gut es ging weiterzuarbeiten. Ich bemerkte die verstohlenen Blicke von Kim. Auch bei ihm lief der Schweiß und machte seine knappe Unterhose feucht. Als ich wieder hinblickte, hingen seine erstaunlich großen Eier aus dem Hosenbein. Er bückte sich tief und breitbeinig. Sie schaukelten bei jeder Bewegung hin und her. Als er sich aufrichtete und reckte, sah ich, dass sein Schwanz sich den Weg aus dem Hosenbund gesucht hatte. Die Eichel glänzte von Vorsaft und es war auch deutlich zu sehen, dass er große feuchte Fleck auf der Vorderseite nicht alleine vom Schweiß ist. Er bemerkt, dass ich seinen Schwanz sah, tat jedoch nichts, um ihn zu verbergen. Er steckte die Arme nach oben und sein junger haarloser Körper spannte sich vollkommen an. Ein leichtes Sixpack war zu erkennen. Sein harter Schwanz drückte sich weiter aus der Hose. Er muss steinhart sein, denn die Eichel presste sich an seinen Unterbauch, reichte bis zum Bauchnabel und hinterließ eine deutliche Schleimspur vom Vorsaft.
Er sah, dass ich es genoss ihn so zu sehen und sein Blick haftete an meiner Körpermitte, doch er konnte nur die Beule in meinem Overall sehen. Ich stieg von der Leiter und ging an die abgeklebte Wand, um dort weiter zu streichen. Mit dem Pinsel malerte ich am Boden die Kanten. Mein Overall rutschte über meinen Po und mein blanker Arsch war für Kim nun zu sehen. Ich spürte, dass er dicht hinter mir war. „Wissen Sie eigentlich, dass Sie und Ihr Sohn von hinten gesehen die gleiche Figur haben?“ „Aha. Wie oft hast du denn meinen Sohn schon so gesehen?“ „Sehr oft. Wir sind ja fast immer nackt, wenn wir hier unten sind und üben massieren. Soll ich mal zeigen, was Ihr Sohn besonders gerne mag?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, fasst er mit beiden Händen meine Pobacken und fing sie sanft an zu kneten. Ich konnte es mir nicht verkneifen und stöhnte leicht. Seine Finger kamen immer näher an meinen Anus. „Aber das, darf ich nur machen, wenn kein anderer kuckt.“ Sein Zeigefinger drang sanft in mich ein. Erst nur die Fingerspitze und dann der ganze Finger in voller Länge. Er massierte meine Prostata und ich atmete schwer vor lauter Lust. „Ich merke schon. Sie sind auch ein Genießer.“ Mit der anderen Hand fasste er meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. „Seien Sie mir nicht böse, aber Ihr Sohn ist um einiges besser ausgestattet als Sie.“
Das wusste ich. Immer wenn wir in der Sauna zusammen waren, musste ich mich auch zusammenreisen, um nicht immer auf seinen wirklich prächtigen Schwanz zu starren. Und, ich weiß nicht genau, aber ich glaube er war sehr stolz darauf hier mehr zu bieten zu haben als sein alter Herr. Immer wieder kam es vor, dass wir beide Erektionen hatten, wenn wir auf den Liegen relaxten.
Ich war kurz davor abzuspritzen, doch Kim verstand es den richtigen Moment abzupassen, um mich geil zu halten. „So so. Das macht ihr also, wenn ihr hier unten alleine und unbeobachtet seid.“ „Unbeobachtet ist gut. Glauben Sie, wir hätten die Cams nicht gesehen. Also waren wir brav. Aber jetzt sind sie ja wieder weg. Strafe muss sein.“ Etwas grober aber nicht ungeil steckte er mir zwei Finger in den Arsch und begann mich damit zu ficken. Ich fing an zu Stöhnen und mein Körper zuckte vor Geilheit der Behandlung. „Jetzt weiß ich auch woher ihr Sohn diese Geilheit hat. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Jetzt werde ich mir den Traum erfüllen, den ich seit unserer Begegnung im Getränkekeller habe.“ Unter stöhnen fragte ich: „Was ist denn dein Traum?“ Er rammte die Finger tiefer in mein gieriges Loch und packte meinen Schwanz noch härter an. „Wissen Sie, ich weiß, dass ich geil, jung und unschuldig aussehe. Aber ich bin eigentlich ein ziemlich perverses Schwein. Ich kann ficken, wen ich will. Jungs, Mädchen, Männer, reife Frauen. Alle sind geil auf mich. Aber, was ich noch nie hatte war, dass ich den Vater eines Freundes gefickt habe. Das werde ich jetzt ändern.“ Er zog seine Finger langsam aus meinem Loch. „Ihre Fotze ist genauso, wie die von Ihrem Sohn. Sie bleibt schön offen. Das wird ein Spaß.“ Kim rieb seinen harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken und vollkommen überraschend stieß er mit voller Wucht einen dicken Asiapimmel in mich rein. Ich schrie auf. Es tat ein bisschen weh, es war aber auch geil. „Genauso hat dein Sohn geschrien, als ich ihn zum ersten Mal gefickt habe. Der ist auch so ein kleines Schweinchen, wie du.“
Kim fickte mich hart durch. Genauso, wie ich es mag. Er riss meinem Overall in Fetzen und ich war ganz nackt in Doggy-Stellung seinem Schwanz ausgeliefert. „Dreh dich auf den Rücken. Ich will dein Gesicht sehen.“ Ich drehte mich um und kaum lag ich richtig da, steckte er mir wieder seinen Schwanz in mein Daddy-Loch und fickte mich weiter. Kim griff nach meinem Schwanz und wichste mich. „Lass die Augen auf. Ich will dass du mich ansiehst, während ich meine Sahne in dich spritze.“ Kaum hatte er seine Worte ausgesprochen krampfte sein ganzer junger Körper. Ich spürte das heftige Zucken seines Schwanzes in meinem Loch, als er meinen Fickkanal mit seinem Boysaft füllte.
Erleichtert zog er sich aus mir zurück. Seine Sahne lief aus meinem Loch. Er zerrte mich in die Dusche, legte sich auf den Boden. „Komm, stell dich über mich und gib mir deinen Saft.“ Ich wichste meinen Schwanz und es dauerte für mich eine gefühlte Ewigkeit, bis ich endlich abspritzen konnte. Es war ein sehr heftiger Orgasmus und ich bedeckt seinen Körper mit meiner Daddy-Sahne. „So, und jetztmach mich sauber.“ Als ich zum Duschkopf greifen wollte, unterbrach er mich. „Nein, nicht mit Wasser.“ In diesem Moment ließ er aus seinem immer noch halbsteifen Schwanz seinen Natursekt laufen. Unwillkürlich fing auch ich an zu pissen und reinigte so seinen schlanken Körper von den Spuren meiner Lust.
Wir duschten uns ab und bei einem Bier fragte mich Kim. „Kann ich heute bei dir schlafen? Ich will auch mal einfach einen Daddy haben, der sich um mich kümmert und lieb zu mir ist.“ Dabei kuschelte er sich eng an mich. Wie hätte ich ihm das abschlagen können.