Der erste Blick Teil 1
Irgendwann muss man anfangen, ich Anfang 60 habe beschlossen ins Fitnessstudio zu gehen. Ich bin weder dick noch dünn aber es fehlt halt an Fitness. Wie es so ist man trifft neue Leute und neben den Übungen ergeben sich auch neue Bekanntschaften. Eines Tages hat es sich getroffen als ich in die Umkleide zum Duschen ging, dass auch Rolf zur selben Zeit sich auf den Weg machte, eine meiner neuen Bekannten und in etwa dem gleichen Alter wie ich. Ich war bereits nackt als Rolf anfing sich auszuziehen. Als er seine Hose auszog musste ich kurz die Luft anhalten. Was sich da in seiner Unterhose abzeichnete war schlichtweg enorm. Ich konnte nicht anders und wollte alles sehen. Umständlich nestelte ich an meiner Tasche um etwas Zeit zu schinden bis er endlich seine Unterhose auszog. Und was soll ich sagen, das Warten hatte sich gelohnt. Heraus kam ein Monsterschwanz mit einer gewaltigen Vorhaut. Es erinnerte mich sofort an eine Fleischwurst, und darunter hing ein gewaltiger Sack. Ich merkte dass sich min kleiner Freund regte und verschwand schnell unter die Dusche. Klar dass ich von nun an immer versuchte mit Rolf in die Umkleide zu kommen um einen Blick auf diesen wahrlich unglaublichen Schwanz zu bekommen. Mittlerweile habe ich erfahren, dass seine Frau vor drei Jahren verstarb und er alleine lebt, auch haben uns mehr und mehr angefreundet bis er eines Tages sagte, komm doch heute Abend vorbei und wir gehen ein Bier trinken. Klar, das klang nach einem Plan und ich stimmte zu. Gegen 20:00 stand ich vor seiner Tür und klingelte, die Tür ging auf und ich ging hinein. Rolf sagte, wohl aus dem Badezimmer heraus, „kleiner Moment noch“ und ich sah mich in der Wohnung um. Dann kam Rolf aus dem Bad, nur mit einem Handtuch um die Hüften und ich war perplex, wusste ich doch was sich darunter befand und spürte sofort das bekannte ziehen in meiner Hose. Rolf druckste auch etwas herum und sagte dann aber gerade raus, ich habe deine Blicke im Fitnessstudio bemerkt. Ich wurde rot, mir wurde flau im Magen und hoffte dass das eintrat was ich hoffte. Er sagte, dass meine Blicke unmissverständlich waren und er anfangs irritiert war aber mittlerweile daran Gefallen gefunden habe und wenn ich möchte ich ihn genauer inspizieren könnte. Ich konnte nichts sagen und nickte nur stumm mit dem Kopf. Rolf kam näher und öffnete sein Handtuch und stand in ganzer Pracht vor mir und sagte, tu was immer du tun möchtest. Ich konnte immer noch nichts sagen aber meine Hand ging nach vorne und musste einfach diesen Prachtschwanz anfassen. Was für ein Gefühl, nicht nur dass er riesig war, nein er war auch Samtweich, Butterzart und wohlig warm. Danach griff ich seine Eier ab, so etwas hatte ich noch nie in der Hand. In seinem ebenso weichen Sack wie sein Schwanz befanden sich zwei riesige Eier. Er war glatt rasiert und alles fühlte sich himmlisch an. Rolf fing an zu stöhnen und genoss sichtlich meine Berührungen und dann konnte ich nicht anders und ging vor ihm auf die Knie. Ich wusste gar nicht wie ich es schaffen sollte das Teil in den Mund zu bekommen. Zuerst küsste ich seinen Schwanz, seine Eier, seine Eichel, welche glänzend unter der Vorhaut herausschaute und langsam, ganz langsam schob ich mir den Schwengel in den Mund. War das ein Gefühl dieses samtige Ungetüm zu spüren welches auch langsam an Steifigkeit zunahm. Ich zog den Schanz immer tiefer hinein, spielte mit der Zunge unter seiner Vorhaut um sie dann langsam zurückzuschieben. Seine Eichel war ein glänzendes Ungetüm und ich genoss jede Sekunde. Rolf stöhnte und sagte, Härter wird er nicht mehr aber es sei wunderschön und er geniesse es. Ich musste mir nebenbei meine Hose öffnen da ich Angst hatte mein Schwanz bricht ab. Mit volle Leidenschaft blies ich ihn weiter bis er mich etwas wegdrückte und er sagte er komme gleich, nicht dass ich erschrecke wenn er in meinen Mund kommt und das nicht möchte. Ich grinste ihn an und blies ihn noch Leidenschaftlicher bis er kam und wie er kam. Was da aus seinen Eiern rausschoss war einmalig und füllte mich komplett aus, gierig schlabberte ich seinen Erguss auf, er wand sich und stöhnte dazu aus voller Brust. Als sein Orgasmus abebbte schleckte ich nochmal alles sauber und genoss unendlich den Moment.
Dann schaute er an mir runter und sah sich meinen steifen Schwanz an. Bei mir war aber der Punkt des Umkehrens schon vorbei, ich lehnte mich nach hinten und wichste noch einige Male und schoss eine riesen Ladungen über meine Kleider bis hoch ins Gesicht.
Danach war das Eis gebrochen. Bier trinken war nicht mehr, stattdessen schlug Rolf vor hier bei ihm eines zu nehmen und über das Geschehene zu reden. Er schlug ausserdem vor dass ich mich auch komplett ausziehe und wir so unsere „Männerfreundschaft“ zum Ausdruck bringen, was ich natürlich gerne annahm.
So sassen wir da und tauschten uns über unsere Erfahrungen aus. Rolf hatte seit seiner Schulzeit keine Erfahrung mehr mit Männern, während ich doch ab und an der männlichen Lust fröhne. Er sagte, dass er es sehr genossen habe heute und er doch auch mal mit einem steifen Schwanz spielen möchte und nicht nur das, es sagte dass er eine sehr sensitive Rosette habe und gerne mal gefickt werden möchte, oder es sich zumindest mal vorstellen könne. Ich sagte ihm, dass auch mein Hintereingang sehr sensibel ist und ich Berührungen dort sehr geniesse und ich gerne mal einen Männerarsch ficke, aber auch gerne gefickt werde. Dass er mich jemals ficken könnte schien unmöglich, zu gross, viel zu gross und wie schon gesagt wurde er nicht mehr ganz steif. Er sagte auch dass das ficken mit seiner Frau immer schwieriger wurde.
Wir waren beide irgendwie erleichtert, dass wir da eine gemeinsame Basis gefunden haben und freuten uns auf mehr Dates.
Eine Woche später haben wir uns wieder bei ihm verabredet und im Fitrnessstudio raunte er mir ins Ohr wie sehr sich seine Arschfotze auf meinen Schwanz freuen würde. An ein Sinnvolles Training war da nicht mehr zu denken.
Gespannt fuhr ich wieder zu ihm und wieder kam er nur mit einem Badetuch bekleidet. Ich hatte kaum Hallo gesagt als er mir an die Kleider ging und mich auszog. Ich war natürlich frisch geduscht, was er auch merkte. Als er an meine Unterhose kam, zögerte er und ganz vorsichtig zog er sie ab, behutsam, ganz Sanft wie wenn er ein kostbares Geschenk auspacken würde. Dann griff seine Hand an meinen Schwanz der sich mittlerweile prächtig entwickelt hatte. Vorsichtig wichste er mich, schob meine Vorhaut vor und zurück und meinte Anerkennend, deine Eichel ist aber auch nicht schlecht, die wird mich gut ausfüllen. Seine Hände erkundeten Neugierig meinen Schwanz und meinen Sack, man hatte das Gefühl er wisse gar nicht was zuerst tun. Dann ging er auf die Knie und küsste meinen Schwanz und nahm ihn tief in den Mund. Man merkte dass er noch nie einen Schwanz geblasen hatte, dennoch ein tolles Gefühl. Wir gingen auf das Bett und sogleich in 69 über, so dass ich wieder seinen Megaschwanz lutschen konnte, nur diesmal eben nicht bis zum Schluss. Langsam fuhr mit einer Hand durch meine Poritze und suchte den Eingang, er massierte meine Rosette was ich mit wohligem Stöhnen quittierte. Aber ich musste das Abbrechen weil ich sonst bald abgespritzt hätte und ich ihn ja ficken wollte und sollte. Aber das holen wir nach. Rolf wirkte etwas nervös als er sagte, er hätte doch etwas Respekt vor einem ersten Fick hätte obwohl er es sich mit Dildos doch schon öfter besorgt hatte. Er sagte mir auch, dass er sich mit Einläufen gereinigt hätte. Uhh sagte ich das habe ich auch gerne und geniesse das. Er war also perfekt vorbereitet und ich geil darauf meinen Schwanz in ihn zu versenken. Jetzt war es an mir den aktiven Teil zu übernehmen und wollte erst einmal den kurzzeitigen Wohnort meines Schwanzes zu begutachten. Also dirigierte ich Rolf auf alle viere und wies ihn an seine Arschbacken zu spreizen was er auch bereitwillig tat. Langsam fing an seine Pobacken zu küssen und mich seinem Loch zu nähern. Eine Hand griff durch seine Beine hindurch und massierte seine Eier, seinen Schwanz und seinen Bauch. Mit der anderen Hand streiften meine Fingernägel sanft über seine Rosette. Rolf zitterte und bebte. Schliesslich küsste ich sein Loch, immer intensiver, immer Nasser. Miene Zunge umkreiste seinen Eingang und fand schliesslich auch hinein. Ein tolles Gefühl und Rolf war mittlerweile total entspannt und es war Zeit zum ficken. Rolf meinte ich glaube wir brauchen kein Gleitgel mehr du hast mich gut vorbereitet und ich stimmte zu. Auf meine Frage in welcher Stellung er gefickt werden möchte sagte er ich will dein Gesicht und Schwanz sehen wenn ich zum ersten Mal gefickt werde. Also legte er sich auf den Rücken und streckte seine Beine gegen die Decke. Ich schob meine Vorhaut nach vorne weil sich dadurch das Eindringen erleichtert, nahm nochmals eine gehörige Portion Spucke und setzte an. Ganz langsam und behutsam drang ich seinen Dam ein. Man merkte dass er doch schon Übung mit Dildos hatte. Ich liess ihm Zeit sich an das ausgefüllt sein zu gewöhnen bevor ich mit Fickbewegungen anfing. Zuerst dachte ich ui du hast da eine geräumige Wohnung und ich hätte es gerne etwas enger gehabt. Als ich das erste Mal heftiger an sein inneres Lustzentrum die Prostata stiess, war es um ihn geschehen, er stöhnte, seine Beine zitterten und ich fand meine Rhythmus und er seinen und was für einen. Er hat etwas gemacht was ich noch nie zuvor bei einem Fick hatte. Er konnte beim hineinstossen seinen Schliessmuskel total entspannen und wenn ich zurückzog presste er voll zusammen. Das war abmelken pur, das war unglaublich. Wie eine Faust umschloss seine Rosette meinen Schwanz, eisern und unerbittlich um beim vorwärtsstossen ihn wieder willkommen zu heissen. Es war klar dass ich das nicht lange aushalten konnte. Er schaute genüsslich zu wie mein Schwanz immer wieder in seinem Loch verschwand und den Abschuss herbeisehnte. Und der kam, gewaltig, ich hatte extra zwei Tage vorher nicht gewichst und schoss meine Ladung laut aufstöhnend in ihn hinein.
Nach dem auszucken hielt mich Rolf immer noch fest und ich fiel ermattet auf seine Brust. Behutsam streichelte er meinen Po, meinen Rücken und dann kam noch etwas Unerwartetes. Ganz zärtlich hob er meinen Kopf, schloss die Augen und küsste mich zaghaft auf den Mund, fragend ob er damit nicht eine weitere Grenze überschreiten würde und nein das tat er nicht. Ein wohliger Schauer jagte durch meinen Körper und wie zwei Teenager erkundeten unser Mund unsere Lippen unsere Zungen diese Erfahrung. Ich küsse Leidenschaftlich gerne egal ob Männer oder Frauen. Rolf zog die Decke über uns und wie zwei verliebte, eng umschlungen lagen wir da, mein Schwanz steckte noch immer in ihm und küssten uns heiss und innig. Rolf stöhnte und ich merkte einen Druck aus seiner Lendengegend, na klar er wollte ja auch noch abspritzen und ich fragte ihn ob ich ihn wieder bis zum Schluss blasen solle. Er schaute mich verschmitzt an und sagte ja fang damit an aber abspritzen möchte ich anders. Also nahm ich wieder mit Genuss seinen Schwanz in den Mund, genoss das seidene Gefühl von seinem Schwanz und seinen Eiern, seine grandiose rosa glänzende Eichel bis er mich nahm auf den Bauch drehte und sich auf mich legte. Ich dacht schon ober mich doch ficken wollte und bekam leichte Panik, was aber unnötig war, das es nie passen würde da auch die Steifigkeit nicht vorhanden war. Dennoch spreizte er meine Pobacken, massierte meine Rosette und schmierte heftig Spucke zwischen meine Beine und steckte seinen Schwanz dazwischen und fing an mit Fickbewegungen. Sein gewaltiger Schwanz glitt an meiner Rosette entlang und ich spannte alle Muskeln an um ihm ein geiles Erlebnis zu geben. Schon bald fing er an schneller zu atmen, sein stöhnen wurde lauter und kurz danach schoss er mir seine Ladung zwischen die Beine. Alles wurde warm und glitschig und ich spürte deutlich jeden seiner Spermaschübe. Auch er sank ermattet auf mich und unsere Zungen fanden wieder zu diesem wunderschönen gemeinsamen Tanz in unseren Mündern zusammen.
Und es war wieder klar, dass es nicht das letzte Mal gewesen war dass wir Spass zusammen haben würden. Mittlerweile war da ein tiefes, ehrliches und geiles Verlangen aufeinander.
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