Story: Der Reiterhof

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von Strato0815 am 3.3.2026, 17:40:38 in Das erste Mal

Der Reiterhof

Das ist eine wahre Geschichte einer sehr netten Dame aus dem EV

Ein paar Freundinnen und ich, machen gerade Urlaub auf einen Reiterhof in Nordafrika. Ich war damals 19 Jahre alt, etwa 172 gross, schlank und wohlgeformt. Ich reite seit meiner frühsten Kindheit und geniesse es die Freiheit auf dem Rücken eines Pferdes zu erleben. Ich liebe die Herausforderung, bin Selbstbewusst und immer auf der Suche nach einem neuen Abenteuer.

Heute Morgen als wir vom Hotel zum Reiterhof gekommen sind, begrüsst uns der Reitlehrer und teilt uns mit, dass wir ausserhalb vom Hof ausreiten werden. Wir alle freuen uns sehr, denn am vorherigen Tag waren wir nur auf der Koppel und in der nahen Umgebung geblieben, damit wir uns an die Pferde und die Pferde an uns gewöhnen konnten und auch dass «Rachid» so heisst der Reitlehrer, uns kennen lernen konnte.

Er ist ein älterer Mann, etwa Ende 50 mit einem dunklen Teint, schwarz graue Haare mit voll Bart und dunklen Augen. Er trägt eine Thobe, ein Gewand, welches locker und weit geschnitten ist. Hat eine freundliche Art an sich und wirkt sehr Sympathisch auf mich. Er kann aber sehr direkt und ernst werden, insbesondere wenn es um die Behandlung und Handhabung seiner Pferde geht. Sein Tonfall ändert sich dann jeweils und zeigt uns, dass er der Cheff ist, dass er die Kommandos gibt und wie wir mit seinen Pferden um zugehen haben.

Zuerst nahm ich ihn nicht ernst wie er uns da befehligte, denn ich bin der Meinung, dass ich Erfahrung habe und brauche nicht eine Einführung im Umgang mit den Pferden. Aber je länger wir Zeit mit ihm Verbringen, erkenne ich in ihm einen Mann, der die Pferde genauso liebt wie wir es tun, einen Mann dem es wichtig ist, wer seine Tiere reitet und auch wie.

Die Art und Weise, wie er auf seinem Araber Vollbluthengst daher kommt, wie elegant Rachid mit einer Hand das Zaumzeug hält und gekonnt zwischen uns manövriert, begeistern mich immer mehr. Er nimmt sich auch die Zeit, um uns den Charakter, das Gebaren und Eigenheiten des jeweiligen Pferdes näher zu bringen. Insbesondere bei mir, da ich gleich zu Beginn ihm klar gemacht habe, dass ich ein Pferd möchte dass mich herausfordert. So habe ich dann eine Vollblutstute bekommen, die ihren eigenen Kopf hat und ständig ihn auch durchsetzen möchte. Er beobachtet mich genau wie ich mit ihr umgehe und hält sich nicht zurück, wenn er etwas sieht das ihm nicht passt. Sich gleich auf mich zubewegt, dann streng erklärt was ich gerade falsch gemacht habe und wie ich es anders und besser machen kann.

Jedes Pferd ist anders, jedes Pferd hat einen anderen Charakter und ich bin froh, dass er sich so eine mühe macht mir zu zeigen, wie ich die «Akide», so heisst meine Stute, in den Griff bekomme. Wenn ich mich ordentlich auf ihr bewege wird sie sanft und ruhig. Zeigt so, dass sie vertrauen zu mir aufbaut und ich mich selber auch gleich wohler fühle, denn die Unruhe des Reiters, spürt das Tier und wird selber unruhig. Rachid hat mir auch noch erklärt warum er sie so getauft hat, denn «Akide» bedeutet «Entschlossen» aber auch «Verlässlich». Sie ist eine Stute, die von einem entschlossenen Reiter, geführt werden muss, dann wird sie folgsam.

Meine Faszination an seiner Person steigert sich stetig und erst war es mir gar nicht bewusst, wie ich mich durch ihn, habe führen lassen. Wie er unterschwellig mit Strenge und Dominanz mich selber gefügig gemacht hat. Ich habe bisher noch keinen Mann kennen gelernt, der es Versand mich so unter Kontrolle zubringen und mich zu bändigen vermochte. Mir auch verdeutlicht, dass ich mich selber zurücknehmen muss, dass ich mich selber bändigen muss, um das Vertrauen der Pferde zu erlangen. Er hat nicht nur mir gelehrt, wie ich die Akide kontrolliere, sondern machte mich gefügig.

Er sagt an und ich habe zu gehorchen, aber auf eine angenehme und entspannte Art und Weise. Das ist noch völlig neu für mich und finde immer mehr Gefallen daran, wie er durch sein Auftreten und seiner Dominanz mir Ruhe und Sicherheit vermittelt. Ich fühle mich wohl und habe es akzeptiert, dass er mich führt, habe es angenommen, das zu tun was er sagt. Komischer weise erregt es mich sogar, wenn er so mit mir umgeht, wenn er mir genau vorgibt was ich zu tun habe und dieses devote Verhalten gefällt mir.

Nachdem er uns verkündet hat, dass wir ausreiten werden, holen wir unsere zugeteilten Pferde, satteln sie und machen sie bereit für den Ausritt. Rachid vorne weg, ich direkt hinter ihm und nach mir folgen die Anderen. Am Ende unserer Reiterkolone ist noch der Assistent von Rachid, der den Abschluss macht.

Erstmals geht es im Schritttempo an den Strassen entlang, an den Häusern vorbei, bis wir zu einer Art Steinwüste kommen, zu einem flachen und sehr weitläufigen Gelände. Ideal um das Tempo etwas zu verschärfen. Er schaut nach hinten und kontrolliert ob alle noch beisammen sind, führt seinen Vollblut Araber Hengst in den Trab und lässt uns folgen. Meine Akide wird unruhig, möchte an Rachid vorbei, drängt stetig vorwärts und ich muss sie schön im Zaum halten. Dabei rutsche ich auf meinem Sattel hin und her und merke wie eine angenehme Wärme, ein sehr entspanntes und wohltuendes Gefühl, zwischen meinen Beinen sich entwickelt und langsam aufsteigend durch meinen Körper fliesst.

Etwas irritiert über dieses Gefühl in mir, konzentriere ich mich dem schnellen Trab von Rachid zu folgen ohne dass ich ihn überhole. Er wird es wohl mitbekommen haben, dass Akide etwas ungeduldig wird und nun wechselt er in den Galopp. Jetzt endlich kann ich ihm zeigen was ich kann und was er mich gelehrt hat, was er aus mir gemacht hat. Gebe ihr die Sporen und folge Rachid im schnellen Galopp. Mein Haar weht im Wind und ich geniesse diese Freiheit, geniesse wie Akide unter mir schnaubt und wiehert und sie sich sichtlich freut, dass es nun schneller geht.

Meine Beine fest an das Pferd gepresst, mit einer Hand halte ich den Zügel, etwas lose in der Hand und Akide geht über in den schnellen Galopp. Ich spüre bei jedem Aufsetzen ihrer Hufe, einen harten Ruck und meine Schamlippen werden in den Sitz gepresst, werde immer erregter und das Kribbeln in mir nimmt zu. Meine grossen Brustwarzen erhärten sich, reiben am T-Shirt und ich werde immer feuchter, mein Becken ist unter Strom gesetzt. Ich spüre wie sich mein Kitzler am Sattel reibt, ich spüre wie ich immer geiler werde und die Wollust mich über kommt.

Meine blonden Haare wirbeln durcheinander, mein Busen hebt und senkt sich im Takt der Sprünge und das wohlige Gefühl zwischen meinen Beinen verstärkt sich immer mehr, bin in völliger Ekstase angelangt. Ich geniesse die Freiheit auf der wunderschönen, kräftigen und wilden Akide, sie zu reiten über Stock und Stein, die kleinen Hindernisse zu überspringen und gebe mich der Lust willentlich hin. Ich erfahre soeben ein ganz neues Gefühl, eines welches ich zuvor so noch nie gespürt habe. Meine Muschi ist triefend nass und spüre es wie Stromstösse, die bei jedem Sprung, bei jedem Aufsetzen, durch sie gleiten, ich bin unter Hochspannung gesetzt. Mein Becken rhythmisch auf und nieder geht, meine Klit wird so schön stimuliert und ich komme immer näher zu meinem Höhepunkt, den ich mir so ersehne.

Akide spürt, dass etwas anders ist, dass ich mich anders verhalte und ich anders bin als ich mit ihr in der Pferdekoppel war. In mir ist keine Unruhe, in mir ist die pure Lust und sie merkt es, sie kann es fühlen, wie ich mich fühle, sie ist mit mir verbunden und lässt mich gewähren. Sie ist mit mir eins und reitet mich zum Orgasmus, der jetzt unbarmherzig durch mich fährt. Im wilden Galopp mein Körper zu zuckend und zittern beginnt. Ich stöhne, ich erbebe und gebe mich meinem Höhepunkt hin. Ein wahnsinniges Gefühl von Freiheit, von Lust und Geilheit in mir, das fortwährend erneut stimuliert wird, durch jede Bewegung in meinem Stattel, das rhythmische auf und ab meines Beckens, ausgelöst durch den Kontakt ihrer Hufe mit dem sandigen und steinigen Boden.

Es ist wahrlich ein Hochgenuss, wie die Stromstösse, die in Wellen durch meinen Körper fliessen, die Wärme die mich umgibt und ich inmitten meines Orgasmus, galoppierend es geniesse. Meine Hand hält weiterhin die Zügel fest umschlossen und meine Beine fest um Akide gepresst, ich erneut einen Höhepunkt erhalte, innert kurzer Zeit. In der Wollust presse ich meine Beine noch fester zusammen und Akide macht einen Satz nach vorne und wird schneller, bin nun auf gleicher Höhe wie Rachid.

Wir beide nun gleich auf, unsere Pferde galoppieren nebeneinander wie ein Kopf an Kopf rennen. Er schaut zu mir rüber, seine Thobe weht und er hat ein Lachen im Gesicht, er freut sich, dass jemand mit ihm mithalten kann und ihn fordert. Er schaut nun nach hinten uns sieht, dass sich die Gruppe weit auseinander gezogen hat, dass wir beide fern ab von allen anderen sind. Hebt seine Hand in die Höhe, streckt seinen Arm durch und signalisiert den restlichen, dass wir wieder langsamer werden sollen, dass der kurze Galopp nun beendet ist. Mit einer leichten Handbewegung am Zügel wechselt sein Hengst in den Trab, wird noch langsamer und ist wieder im Schritt. Ohne grosses zutun, nur mit einem leichten ziehen am Zügel passt sich Akide automatisch am Tempo von Rachid an.

Jetzt kann ich meinen Orgasmus schön ausklingen lassen, durch das langsame und gemütliche Schritttempo ich auch nicht mehr so krass stimuliert werde wie zuvor. Beuge mich im Sattel nach vorne und klopfe mit der flachen Hand auf ihren Hals. Bedanke mich so, für den einzigartigen Moment mit ihr und dass sie mich hat gewähren lassen.

Rachid mustert mich, schaut mir direkt in meine Augen und ich versuche seinem durchdringenden, leicht einschüchternden Blick Stand zu halten. Gelingt mir aber nicht, denn in mir steigt jetzt die Scham auf, dass ich mich zuvor habe fallen lassen und mich einfach der Lust hingegeben habe. Mir wird bewusst wie gefährlich es war, dass ich die Kontrolle hätte verlieren können und mich und Akide in Gefahr gebracht habe.

Er ist nun direkt neben mir, streckt seinen Arm aus und fährt mit seiner Hand zart über meinem Kopf zu meinen Nacken. Diese Berührung lässt mich leicht erstarren, fühle seine raue Handfläche auf meiner Haut. Automatisch senke ich mein Haupt und mein Rücken streckt sich, er bringt mich in Position. Er lächelt zufrieden, als ob er nur kontrollieren wollte, ob ich gehorche, ob ich so reagiere wie er es erwartet von mir.

Sein Gesicht nimmt einen Zufriedenen Ausdruck an und zieht seine Hand wieder zurück. Dreht sich im Sattel um und ruft was in seiner Sprache zum Assistenten, führt seinen Hengst den nahen Hügel hinauf. Oben angekommen, steigen wir alle ab, machen die Pferde fest und versammeln uns um ihn. Dank des ledernen Einsatzes, meiner Reiterhose ist es nicht ersichtlich, dass ich zuvor noch triefend nass da unten war und ich muss mir auch keine Gedanken darüber machen ob es jemand bemerkt hat, was ich zuvor erlebt hatte. Rachid fragt uns wie wir uns fühlen und wie wir mit den Pferden zurecht gekommen sind, möchte wissen wie der Ausritt bis jetzt für jeden einzelnen verlaufen ist. Als er dann zu mir kommt und ich ihm schildere, wie ich und Akide zurecht gekommen sind, schaut er mich lange an, sagt aber nichts. Aber sein Blick spricht Bände, ich bin mir sicher dass er es bemerkt hat, was ich zuvor getrieben habe, dass er es weiss, dass ich zuvor einen Orgasmus gefühlt habe und dass er will, dass ich mich mehr zurücknehmen soll.

Nach der Besprechung sitzen wir wieder auf und reiten im Trab zum Reiterhof zurück. Bringen unsere Pferde in den Stall, ziehen das Zaumzeug und den Sattel ab, putzen und striegeln die Tiere, geben ihnen Futter und Wasser. Anschliessend verabschieden wir uns von Rachid und seinem Assistenten und begeben uns wieder ins Hotel, das gleich neben dem Reiterhof ist. Mit den Mädels, ich meine mit den Damen aus der Gruppe habe ich vereinbart, dass wir am Abend noch in die Disco gehen werden, habe ihnen aber kein Wort darüber erzählt, was mit mir passiert ist.

Als ich im Hotel ankomme, gehe ich ins Zimmer ziehe mich aus und stelle mich erstmals unter die Dusche. Lass das Wasser über meinen Körper laufen und denke über den heutigen Ausritt nach. Mache mir Gedanken darüber, warum ich so erregt wurde, warum ich plötzlich so geil wurde, dass ich sogar einen Orgasmus gehabt habe. Ich bin schon so oft geritten, aber habe es noch nie so intensiv gespürt wie zuvor, habe noch nie mich derart unverantwortlich verhalten. Auch nach der Dusche und meinen Gedankengängen habe ich noch keine Antwort gefunden, also beschliesse ich erneut zum Reiterhof zu gehen, um mir klar darüber zu werden was geschehen war. Meine durchnässte Reiterhose lasse ich im Zimmer trocknen und ziehe mir stattdessen mein Sommerkleid an.

Die Sonne ist schon am Sinken, taucht den Hof in ein zartes rot. Von weitem kann ich schon die Pferdekoppel sehen und erkenne, dass meine Akide sich alleine darin befindet und umher tollt. Ich stelle mich unterhalb eines Schatten spendenden Baumes an die hölzerne Umzäunung. Lege meine Arme auf den obersten Balken und betrachte die wunderschöne Araberstute. Sehe wie sie rastlos umher läuft, und sich immer wieder aufbäumt und ungeduldig ist. Dieses Verhalten ist mir als rossig bekannt, wenn die Stute willens ist, dass sie besprungen werden kann, dass sie paarungsbereit ist.

Mir gegenüber ist das Gattertor und sehe es wie es geöffnet und ein Hengst hereingelassen wird, den Vollblut Araber von Rachid. Ihn sehe ich aber nicht. Gespannt beobachte ich die beiden stolzen Pferde, wie sie sich nähern und wie sie sich verhalten, denn so habe ich es noch nie erleben dürfen. Der Hengst riecht unruhig an der Stute und sein Penis ist stark gewachsen. Ich habe sowas grosses noch nicht gesehen und bin wie erstarrt, komme näher an den Koppelzaun, so dass mein Busen das Holz berührt. Der Hengst versucht die Stute zu besteigen, sie läuft teilweise weg, er versucht es wieder, ein Liebesspiel zwischen ihnen beginnt. Akide hebt und senkt ihren Kopf, dreht sich weg, um kurz weg zu laufen, kommt zurück und beschnuppert den Hengst. Krault ihm am Hals, doch der Hengst hat anderes im Sinn, möchte sie begatten, möchte sie besteigen, im wahrsten Sinne des Wortes.

In mir kommen gleich wieder die Erinnerungen an unseren heutigen Ausritt hoch, wie ich lustvoll auf ihr geritten bin und meine Lust frei gelassen habe. Das Spiel zwischen den beiden Pferden erregt mich und fühle erneut das Kribbeln in mir aufsteigen. Gebannt schaue ich dem Schauspiel zu, verharre regungslos und achte nicht was um mich herum ist. Bin wie erstarrt und fasziniert wie der Hengst die Stute besteigt.

Ich höre wie sich jemand von hinten nähert, doch ich achte nicht darauf und denke mir nichts dabei. Nun spüre ich eine raue Hand auf meinem Nacken, wie sie sanft die Finger zusammen drückt und mich leicht nach vorne beugt. Ich erstarre, bin wehrlos und werde ganz passiv. Durch meinen Körper fliesst eine wohlige Wärme, ein Gefühl von Sicherheit, von Vertrauen und Dominanz das von dieser Hand am Nacken zu kommen scheint. Seltsamer weise verspüre ich keine Angst, sondern es erregt mich so berührt zu werden, lediglich mein Atmen wird intensiver und ich schaue weiterhin zu den beiden Pferden in der Koppel.

Erst später erfahre ich, dass diese Geste, mit der Hand am Nacken, in Position bringen genannt wird. Dass sich so eine Frau nach vorne beugt und das Kleid rutscht nach oben. Die Schamlippen werden freigelegt, insbesondere wenn sie kein Höschen an hat. Ihr Kopf senkt sich und nimmt die Passivität an. Sie unterwirft sich willentlich dem Geschehen. Es so dem dominanten Herrn, die Penetration enorm erleichtert. Es kann auch als Kontrolle bezeichnet werden.

Er kommt näher an mich heran, seine Barthaare kitzeln mich an der Schulter und seine Lippen berühren küssend mein Ohr. Ich spüre wie sein Schoos sich eng an meinem Po schmiegt, wie sein erigiertes Glied, durch sein Gewand, sich zu erkennen gibt. Durch den sanften Druck seiner Hand an meinem Nacken, presse ich ihm meinen Hintern direkt auf seinen harten Stab. Er kontrolliert mich, er weiss genau wie er mich führen muss und es gefällt mir. Ich wurde so erregt durch das Schauspiel der beiden sich vereinigten Pferde, dass ich selber das Bedürfnis verspüre, intim berührt zu werden.

Die zweite Hand gleitet sanft über meine Schulter, kommt von oben her in mein Dekolleté und berührt meinen blanken Busen. Die Handfläche streichelt meinen grossen Nippel, meine Brustwarze erhärtet sich unmittelbar. Die Fingerspitzen sind unterhalb von der Brust und heben sie sanft an. Gleiten leicht nach oben, umrunden meinen Warzenhof und klemmt mit den Fingern meinen Nippel. Ein süsser Schmerz durchfährt meinen Körper.

Er dreht sich leicht zur Seite und ich fühle wie sich sein Glied an meinen Po Backen reibt. Meine Hände kommen nach hinten, fassen ihn an der Lende an, denn ich möchte nicht dass er in mich eindringt. Ertaste seine sehr harte Eichel durch den Stoff seiner Thobe, seines locker und weit geschnittenen Gewandes. Durch einen seitlichen Schlitz gelange ich nun hinein und fühle die starke Behaarung an seinem Skrotum, die wild wuchernd um seine prallen Hoden spriessen. Er macht aber keine Anstalten, sich das Gewand auszuziehen, sondern reibt weiterhin sein Penis an meinem Hintern auf und ab. So nehme ich wieder meine beiden Hände nach vorne und stütze mich am Koppelzaun ab, gebe ihm Halt für seine Reibbewegung.

Jetzt löst er seine Hand an meinem Nacken und führt sie nach unten, gleitet über meinen prallen Hintern und kommt von unten her in mein Sommerkleid. Schiebt mein Höschen zur Seite und fingert mich gekonnt. Augenblicklich werde ich feucht und meine Klitoris schwillt an. Instinktiv spreize ich mir meine Beine und gebe ihm so mehr Platz, mehr Platz dass er mit seinen rauen Finger in mich eindringen kann. Ich nehme eine Hand von Zaun und lege sie auf seine. Der Stoff meines Kleides ist zwischen unseren Händen und ich spüre wie sich seine Finger darunter bewegen, fühle wie seine Fingerspitzen in mich gleiten. Ein leises Stöhnen kommt aus mir und mein Kopf geht nach hinten, liegt nun auf seiner Schulter, da er weiterhin nah an mir ist und sich fortwährend seinen Phallus an mir reibt.

Mein Kleid ist bereits über meinen Po gerutscht und mein entblösster Hintern wird ihm offenbart. Durch seine auf und ab Bewegungen, ist auch mein Höschen nach unten gerutscht und wird nur durch seine Hand daran gehindert, herunter zu fallen. Er nimmt die Hand, die zuvor noch meine Nippel gekonnt gedrückt haben und zieht mir das Höschen ganz herunter. Wie in Trance steige ich hinaus und presse weiterhin meinen jetzt nackten Hintern gegen sein stattliches Glied. Seine nun freie Hand legt er um mich, umarmt mich und sein Arm unterhalb meiner Brüste, zieht mich so an sich.

Die andere Hand ist wieder, von hinten unter meinem Po, zu meiner Muschi gekommen. Streichelt mit seinen Fingern meine teilrasierte Behaarung und berührt mit dem Zeigefinger sanft meine Knospe. Mit dem Mittelfinger ist er tief in mich eingedrungen. Bewegt ihn gekonnt und mein leises Stöhnen wird lauter. Ich nähere mich langsam aber sicher meinem Höhepunkt, der Orgasmus ist nah und auch sein Atmen wird intensiver, seine Bewegungen seiner Lende werden wilder. Er drückt und reibt weiterhin seinen mächtigen Penis, durch den Stoff seines Gewandes, seiner Thobe auf meinem nackten Hintern.

Die Wärme in mir nimmt zu, fühle wie sie von unten her nach oben kommt, fühle wie das Kribbeln zu einem Zittern wird, was dann mit Zuckungen zu einem intensiven und lang andauernden Orgasmus übergeht. Ich halte mir die Hand vor dem Mund um mein lautes Stöhnen zu unterdrücken und fühle nun einen starken Druck, seiner Lende auf meinem Po. Ein kurzes innehalten seinerseits und höre ein sanftes und langanhaltendes Ausatmen. Er auch seinen Höhepunkt erfährt und fühle augenblicklich wie sich eine grosse Menge von Flüssigkeit, den Weg durch den Stoff seiner Thobe auf meinem Hinteren sucht. Der Druck nimmt ab, wie auch die Festigkeit seines Gliedes, es langsam erschlafft nach dem es das ganze Ejakulat heraus gepresst hat.

Sein Arm unterhalb meiner Brust drück mich an seinen Oberkörper und seine Lende presst er auf meinem Po. Wir kurz so verweilen und ich fühle wie sein Finger langsam aus mir gleitet, er ihn sanft und gefühlvoll aus mir zieht. Damit er den zweiten Arm noch um mich legen kann. Er mich fest an sich drückt und nicht mehr loslassen will. Ich geniesse es und fühle wie das Zittern in mir langsam ab ebbt und die Ruhe und das sinnliche Gefühl in mir einkehrt. Er lässt mich los und eigentlich würde ich mich umdrehen wollen, aber ich mache es nicht, denn ich möchte diesen Moment mit dem Fremden, so fremd wie möglich halten und auch nicht erfahren wer er ist. Es ist der Reiz des Unbekannten, das mich davon abhält es zu tun. So blicke ich wieder zur Akide und dem Hengst hinüber, die ich zeitlich aus den Augen gelassen habe, da ich sie geschlossen hielt. Sie jetzt eng beieinander stehend und kraulen sich jeweils am Nacken. Sie ebenfalls ein sinnlicher Moment geniessen.

Spüre noch den Mund des fremden Mannes an meinem Nacken, seine Lippen ihn zärtlich küsst und geht. Nach einem kurzen Augenblick drehe ich mich dennoch um und sehe ihn bereits einige Meter von mir entfernt, langsam im Hof verschwinden. Bin immer noch leicht erstarrt von dem immensen Höhepunkt, der der Mann mit gekonntem Fingerspiel, mir gegeben hat. Ich bin noch völlig aufgewühlt aber die Passivität löst sich wieder. Jetzt erst merke ich, dass mein Höschen, dass er zuvor heruntergezogen hat, nicht mehr auf dem Boden liegt. Er hat es einfach mitgenommen, vermutlich als Trophäe und ich nun ohne Höschen, mit blanker Möse in meinem Sommerkleid da stehe, ich untenrum völlig nackt bin, dass kein Stoff meine Blösse bedeckt.

Die Sonne ist nun fast gänzlich verschwunden und taucht den Reiterhof in einen dunklen Schatten. So verweile ich nicht länger an der Koppel und gehe wieder in mein Hotel zurück. Dabei schaue ich ob uns wer beobachtet hat, uns zugeschaut hat, wie wir so intim geworden sind, denn für ein Mädchen kann es unangenehme Folgen haben, wenn es heraus kommen würde, was sich soeben abgespielt hat. Durchschreite die Lobby und bin mir stets bewusst dass ich kein Höschen trage und es gefällt mir derart, dass ich beschliesse es jeweils ganz weg zu lassen. Denn nur schon der Gedanke daran, dass jemand meine nackte Möse, versehentlich zu sehen bekommt, erregt mich. Wie auch die Freiheit unten zu fühlen macht mich Selbstbewusster und auch offener.

In meinem Zimmer ziehe ich mir mein Sommerkleid aus und bin bereits komplett nackt. Ich stelle mich vor dem Spiegel, schaue noch kurz ob Sperma an meiner Vagina zu sehen ist, dann dusche ich und mache mich bereit für den Ausgang. Ziehe mir aber ein neues Kleid an, da das andere doch einige verräterische Spuren abbekommen hat. BH und Höschen lasse ich bewusst weg und so sammle ich heute Abend erstmals Erfahrung, wie es ist wenn ich untenrum völlig vom Stoff befreit bin. Das Gefühl jemand könnte zufällig etwas sehen löst kribbeln zwischen meinen Schamlippen aus.

Ich wurde durch diese kurze und intensive Erfahrung an der Pferdekoppel zu einem anderen Menschen. Ich spürte wie es mir gefällt, in bestimmten Situationen dominiert zu werden, wie ich erkannt habe, dass dieses Gefühl in mir einen besonderen Platz hat und wie ich es auch ausleben kann. Auch dass ich den Moment geniesse und es einfach geschehen lasse, wenn es durch Zufall passiert. Ich ebenfalls erkannte, dass ich mich zu älteren Männern hingezogen fühle, dass die Ausstrahlung und Erfahrung, die sie haben, mich fasziniert. Dieses Erlebnis wird mich noch mein ganzes Leben begleiten, denn da erkannte ich, dass ich, wenn ich erregt bin, meiner Lust einfach freien lauf lassen kann und egal wo.

Ich wusste nicht, wer der Fremde war, der mich so routiniert gefingert hat, noch habe ich nach ihm Ausschau gehalten. Aber ich denke gerne an diesen Moment zurück, insbesondere wenn ich mich selber verwöhne.

Der Urlaub hat schon mal mit ganz neuen Erfahrungen, gut angefangen.



Ich bedanke mich, bei der netten Dame, dass ich das Erlebnis und einige Passagen im Orginal niederschreiben durfte sowie für die wundervolle Zusammenarbeit mit ihr.

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Kommentare

  • liebermann2
    liebermann2 vor 3 Stunden
    sehr schön, danke
  • ocram
    ocram vor 6 Stunden
  • 7homer4
    7homer4 am 03.03.2026, 22:43:28
  • Zipfelklatscher
    Zipfelklatscher am 03.03.2026, 21:38:31
    Ja Tom das ist einmal eine ganz andere Geschichte aber eine sehr anregende und inspirierende und vor allem ein sehr Erfahrungsreiches Erlebnis einer jungen Frau die ihre Vorlieben da durch für dich entdeckt hat und ihre Sexuelle Lust hervorgeholt hat und sie erkannt hat was ihr sehr viel Lust und vergnügen bereitet,finde ich toll wenn man sowas erleben kann und bereichert wird .Tom wiedermal vorzüglich im Text nieder geschrieben ,wie wärs auch anders bei dir und hat mich gefreut sie zu lesen und mich Gedanklich mit zu schweben .Einen großen Dank an deine nette Frau im EV das sie es uns oder mir zu lesen gegeben hat , ja Danke euch zweien und nur weiter so??
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