Als ich die Türe hinter mir geschlossen habe erkenne ich, wie drei nackte Frauen, engumschlungen im Bett nebeneinander schlafen. Alle mit einem Lächeln im Gesicht. Du in der Mitte und Julia und Anja an deiner Seite, beide haben je eine Hand auf deiner Brust.
Du öffnest deine Augen und lächelst mich an, als du mich in das Zimmer kommen siehst. Fragst leise «na war deine Nudistenwanderung ein Erfolg?» Ich nicke nur und betrachte die drei wundervollen Frauen in unserem Bett. Du löst dich vorsichtig von deinen zwei Gespielinnen und weist mich an, auf den Balkon zu kommen. Als wir nach draussen kommen, schliesst du die Tür, denn du möchtest Anja und Julia noch etwas schlafen lassen.
Wir umarmen und Küssen uns liebevoll. Du fragst gleich nach meinem Ausflug, was ich denn alles schönes erlebt habe. So beginne ich dir alles zu erzählen, was ich auf dem Spaziergang erleben durfte. Wie geil ich gefickt wurde von den Rentnern und wie ich eine alte rassige Griechin beglücken konnte. Dabei schmunzelst du, als ich dir die Rundungen von Evgenia im Detail beschreibe, denn du kennst mich und weist genau, was mir besonders an Frauen gefällt. Aber nach meiner Erzählung, werde ich selber neugierig und möchte erfahren, was du erlebt hast. Frage dich mit einem erwartungsvollen und fragenden Blick «Ich brenne darauf zu erfahren, was du in der Zwischenzeit, so alles angestellt hast»?
Nun erzählst du mir, was alles in der Zwischenzeit passiert ist, aus deiner Sichtweise.
Nach der erfrischenden Nacht mit Anja am Pool, bin ich auf dem Balkon kurz eingeschlafen. Als ich wieder erwache, bist du nicht mehr neben mir. Möchte dich suchen gehen, doch dann erblicke ich auf dem Nachbarsbalkon, einen älteren Mann, der freundlich lächelnd auf mich runter schaut. «So früh schon auf» denke ich mir und merke wie die Lust in mir aufsteigt. Ausgelöst durch ihn und der sanften Meeresbriese, die mich während meines Nickerchens, fortwährend sanft stimulierte.
Ich schaue zu ihm hoch, lächle und möchte ihm einen schönen Tagesanfang bescheren. Nehme eine Brust mit beiden Händen, führe sie zu meinem Mund und fahre sanft mit der Zunge um meine Brustwarze herum, küsse meinen Nippel. Meine Augen stets auf den Mann gerichtet und beginne mich zu liebkosen.
Eine Hand, weiterhin meine Brust am Mund haltend, mit der Anderen ich langsam über den Bauch herunter gleite. Berühre mit sanften Druck meine Klitoris, gehe tiefer meinen Schamlippen entlang, fühle die Feuchtigkeit auf meinem Finger, dringe in mich ein und verstreiche es auf meine Brust. Erneut lege ich meine Hand auf meinem wunderbar nassen Venushügel. Beuge meinen Mittelfinger leicht nach innen, der sogleich in mir verschwindet. Ein Stöhnen kommt aus mir, sanft und leise. Schaue hoch zu meinem älteren Voyeur, sehe sein freudig strahlendes Gesicht, gezeichnet von einem langes Leben.
Es ist so erfrischend, am frühen Morgen auf dem Balkon zu sein und zu wissen, dass ich gesehen und bewundert werde. So fühle ich mich begehrenswert, wenn ich mich darbieten, ich die Lust und Freude weitergeben kann, durch mein langsames Fingerspiel und so einem alten Herrn, den Tag versüsse. Diese Gedanken lösen in mir die wunderbarsten Gefühle aus. Die Lust steigt unaufhaltsam in mir hoch und ich merke, dass es bald soweit sein wird. Denn es brodelt in mir, das Kribbeln wird mehr und wird immer stärker. Ich Stöhne nun lauter, meine Finger dringen immer schneller in mich ein und drücke fest meine Brust, sauge an meinem harten Nippel.
Meine Beine gespreizt auf dem Balkonrand, zeige ihm alles und möchte, nein ich will dass er alles sehen kann. Jetzt da ich merke, dass es soweit ist, dass ich mich da befinde, wo ich hinmöchte und meinen Orgasmus unmittelbar bevorsteht, will ich mit meinem alten Bewunderer diesen Moment teilen. So winke ich zu ihm hoch, signalisiere ihm meinen nahenden Höhepunkt. Er winkt zurück und erkennt mein Startsignal, er sieht wie ich mich in voller Ekstase befinde. Er sieht wie ich wild zuckend auf meinem Balkon mich ihm hingebe. Nur für ihn, ich diesen Moment darbiete und ist dankbar und glücklich dabei sein zu dürfen, bei meinem Höhepunkt am frühen Morgen.
Überrascht von der Heftigkeit, meiner Kontraktionen falle ich fast vom Stuhl. Nehme geschwind meine Beine herunter und verschaffe mir den notwendigen halt. Meine Hand dazwischen eingeklemmt und immer wieder bewege ich meine Finger, was weitere Wallungen in mir auslöst. Noch zitternd und unter Zuckungen schaue ich glücklich zu ihm hoch und sehe wie er ebenfalls zuckt und sich leicht nach vorne beugt, er ebenfalls seinen Orgasmus hat. Wir gemeinsam uns befriedigt haben, wir gemeinsam masturbierend den Tag begonnen haben und sind glücklich über den Moment. Ich küsse meine Hand und sende den Kuss zu ihm, übersende ihm einen Handkuss als Dank für sein erscheinen. Strecke mich danach ausgiebig, so dass er mich im ganzen zu Gesicht bekommt, er mich nackt und barbusig bewundern kann.
Langsam stehe ich auf und komme zur Balkontür, wo ich dich sehe, wie du einen Flyer studierst. Mein Kribbeln in mir, hört nicht auf, so bleibe ich in der Tür zum Zimmer stehen, halte mich am oberen Rahmen fest, drücke meinen Rücken durch, halte meinen Hintern der kühlen morgen Briese entgegen und geniesse wie ich dabei schön entspanne. Ich geniesse wie sich das wohlige Gefühl in mir, langsam ab ebbt, es langsam ausklingt und geniesse es, mich dem alten Mann weiterhin zu präsentieren.
Du hast den Flyer erhoben in deiner Hand, zeigst mir dein Vorhaben und obwohl ich gestern, alles im Detail schon gelesen habe schaue ich ihn, dir zuliebe, erneut an. Lese die Details zum Spaziergang, teile dir mit, dass ich dich nicht begleiten kann und muss grinsen, als ich sehe dass dein Vorhaben vom hiesigen nudistischen Rentnerverein durchgeführt wird. Das wird bestimmt amüsant werden und du hast bestimmt viel zu erzählen wenn du wieder zurückkommst geht mir durch den Kopf. Ich setze mich auf die Bettkannte und lass dich gehen.
Nachdem du gegangen bist, lege ich mich auf das Bett und schaue mir meine Nachrichten auf dem Handy an. Erfreut sehe ich eine Nachricht von Emma, der jungen 19jährigen, mit ihrem tiefen Schlund. Sie ist gerade zu Hause und vermisst ihren Freund, ihren Chris. Der jungen Emma, habe ich im Limousinen Taxi gezeigt, wie es ist, sich mit einer Frau zu vergnügen. Jetzt schreibt sie, dass sie in der Zwischenzeit bereits eine Kommilitonin kennengerlernt hat und sie mehr möchte von ihr, als sich nur über Politik zu unterhalten. Sie fragt mich welche Tipps ich ihr geben könnte, wie sie es anstellen soll, dass es auch so geil wird, wie mit mir.
Also beginne ich mit ihr zu texten, schreibe ihr wo und wie sie sie berühren soll und auf was sie achten soll beim Liebesspiel. Sende es und sie schickt mir zum Dank gleich ein Selfie, wie sie in ihrem Bett liegt und formt einen Kuss in ihrem verträumten Gesicht. Ich bin glücklich das Bild erhalten zu haben, so sehe ich sie wieder vor mir und die Erinnerung kommt hoch, wie wir uns im Taxi liebkost haben. Also schicke ich ihr auch ein Bild von mir, wie ich jetzt im Bett liege, zeige mich ihr mit blankem Busen und küssenden Mund. Einen Augenblick später bekomme ich ebenfalls ein Foto von Emma und ihrem kleinen Busen darauf samt Gesicht. Sie wirkt so unschuldig und schüchtern, aber dennoch erkenne ich in ihren Augen ein ungestümes und wildes Verlangen.
Die Neugierde packt mich, so schreibe ich ihr, frage sie, wer ihre Kommilitonin ist und wie sie sie kennen gelernt hat. Emma sendet ein Bild, worauf ihre Auserwählte abgebildet ist und schreibt dazu. «Das ist Kathi, sie ist in den selben Kursen wie ich und auf einer Party, haben wir uns erst einmal geküsst» Ich schaue auf das Bild, mit dem Foto ihrer Kussfreundin. Sie ist etwa im selben Alter wie die süsse Emma, lange schwarze Haare, lange Wimpern und wunderbare volle Lippen, mit schwarzem Lippenstift. Ein Piercing in ihrer Wange und sehr weisse Haut. Trägt ein schwarzes Rüschenkleid, mit einem gut gefülltem Dekolleté. Ein hübsches Gothic Girl, denke ich mir und verstehe warum Emma so auf sie steht.
Überlege kurz und schreibe, dass sie sich zeit nehmen soll, dass sie auf Kathi eingehen und auch ihre Lebensweise erst verstehen soll bevor sie sich näherkommen. Emma antwortet mir postwendet und schreibt «Ich weiss schon von ihr, dass sie nur auf Frauen steht und nichts mit Männern zu tun haben möchte. Auf der Party hat sie mir bereits an meine Titten gefasst und mir zu geflüstert, dass ich genau ihr Typ bin und sie gerne mich wieder sehen möchte» Ich muss grinsen und bin erleichtert, denn das macht die Sache leichter. Ich erinnere mich noch genau, als ich erstmals mit einer Frau intim geworden bin und fühle bereits erneut das Kribbeln in mir aufsteigen, wie sich meine Brustwarzen augenblicklich erhärten, nur durch diese Erinnerung.
Hochgradig erregt und mit der Absicht, dass ich mich jetzt mit der geilen Emma vergnügen möchte, schreibe ich ihr «Es ist am einfachsten, wenn ich dir zeige, wie du die bezaubernde Kathi verführen und ihr Gutes tun kannst», dann mache ich ein Selfie von mir, wie ich jetzt auf dem Bett liege. Es zeigt meinen Busen, seitlich herunterhängend, meine Knie angewinkelt erhoben, leicht gespreizten Beinen und meine Hand dazwischen. Sende es und erhoffe mir, dass sie darauf anspricht, dass die Emma erkennt worauf ich hinaus will und sie ebenfalls die Lust verspürt.
Ich brauche nicht lange zu warten und bekomme ein Bild von ihr. Sehe nur ihren grossen Urwald und einen Finger tief darin vergraben, dazu schreibt sie «Ficke mich gerade selber». Ich muss schmunzeln, da sie ihre derbe Sprache weiterhin pflegt, und wie direkt sie ist.
Immer geiler werdend mache ich ein neues Selfie von mir, wo Emma sehen kann, wie ich mit einer Hand die Brust zu meinem Mund führe und meine Zunge auf meinen Nippel setze. Schreibe ihr «Schaut euch immerwährend in die Augen und spiele mit deiner Zunge, fahre mit ihr über deine Lippen und blinzle ihr zu» Kaum wurde das Foto gesendet, bekomme ich gleich die Antwort. «Ich habe nicht so grosse Titten wie du, aber ich kann mit meiner Zunge meine Nase lecken» und genau so ein Bild bekomme ich auch. Sie zeigt sich nun von vorne, ihre wilde Schambehaarung, ganz unten, nur im Ansatz sichtbar. Zwei Finger kneifen ihre Brustwarzen und sehe wie ihre Zunge die Nasenspitze berührt.
Wir haben begonnen uns abwechslungsweise immer ein Bild zusenden, wie wir uns selber sanft streicheln, dabei werden wir so geil, dass wir gar nicht mehr schreiben, sondern sind so in unserem Fingerspiel eingetaucht, dass wir jeweils ein Foto davon machen, von der Stelle die gerade liebkost wird.
Jetzt bekomme ich kein Bild von Emma, stattdessen einen Videoanruf. Mein Herz schlägt schneller mein Atem wird intensiver und nehme den Anruf entgegen. Hallte das Handy vor mich, es zeigt leicht nach unten und sie sieht mein Gesicht samt Busen. Von ihr kann ich auch ihr süsses Gesicht sehen und wie sie mit ihrer langen Zunge verführerisch über ihre Lippen fährt. Da wir uns nun austauschen können sage ich leicht stöhnend, da meine freie Hand tief in mir platziert ist «Hallo Emma, perfekt machst du das» Sie dann zu mir «Ich dachte es ist einfacher so» schwenkt langsam die Kamera über ihren kleinen Busen zu ihrem Bauch und wieder zurück. Dabei erhasche ich einen kurzen Blick auf ihre sich wild bewegende Hand, die sie ebenfalls zwischen ihre Beine gelegt hat.
Ich werde immer erregter, mein Venushügel läuft aus und die Lustperlen laufen langsam an meinen Schamlippen entlang und werden gleich vom Bettlacken aufgesaugt. Nehme mir meinen Nassen Finger heraus, führe ihn zu meinem Mund und sauge sinnlich daran. Dabei schaue ich in die Kamera, zeige meine Augen, wie sie sich schliessen und gleich wieder öffnen. Fahre mit dem Handy nahe über meine Brust, zeige ihr meine Brustwarze wie sie hart und senkrecht nach oben steht. Gehe weiter über meinen Bauch, über meinen Bauchnabel und Emma sieht dann gleich meine Hand auftauchen. Sie sieht wie ich gerade dabei bin, mir meinen Kitzler erneut zu drücken, zu streicheln und zu massieren, dabei hört sie mein immer lauter werdendes Stöhnen.
«Oh wie geil ist das denn, du machst mich so geil, ich mache es mir auch gleich so» ruft Emma ins Mikrofon und zeigt mir wieder ihren wildbewachsenen Liebeshügel, samt zwei Finger die fortwährend über ihre Klit gleiten. Wir beide sind am Stöhnen, halten jeweils das Handy über uns und zeigen wie und wo wir uns berühren. Wir fühlen uns so nahe, können uns quasi Spüren und sind nur durch eine Kamera voneinander getrennt.
Ich kann nicht mehr an mich halten und sage mit zitternder Stimme «Meine geile Emma, ich muss das Handy kurz bei Seite legen, denn ich will mich jetzt mit beiden Händen streicheln, bin kurz vor meinem Orgasmus» Sie dann nur noch ein lautes und langanhaltendes «Jaaa» hervorbring. Lege das Handy auf die Seite, auf ein Kopfkissen als Stütze und Podest. Schiebe das Kissen etwas nach aussen, so dass mein ganzer Körper, von der Seite zu sehen ist inklusive meinem Gesicht. Emma tut es mir gleich, legt ihr Handy aus ihrer Hand, aber nicht seitlich, sondern platziert es vor sich, auf einem grossen Kissen. Ich kann sie nun von vorne sehen, ihren geilen feuchten Regenwald, ihre zarten Knospen und auch ihr Gesicht. Sehe sie, wie sie mit ihren zarten Fingern in ihrem Wald verschwindet und höre das schmatzende Geräusch das entsteht, wenn sie sie wieder rauszieht.
Meine Finger nun tief in mir, meine andere Hand meinen Kitzler massiert. Höre und sehe wie Emma immer wilder wird, sie sich fortwährend mit mehreren Fingern, ihre Knospe reibt, sie mit der anderen Hand, in ihren zarten Schamlippen auf und ab fährt und dazwischen verschwindet. Es ist so neu für mich, mich online hinzugeben, ein neues Gefühl und wunderbar noch dazu. Wir uns über die Distanz doch so nahe sein können und uns gegenseitig sehen und hören. Wir beide uns selber befriedigen, wir uns selber verwöhnen, das bringt mich in eine andere Sphäre und die Wollust in mir wird gestärkt, wenn wir uns zuschauen und sehen was die Andere gerade macht.
Jetzt wird Emma lauter, sie hebt ihr Becken weit nach oben und beginnt ihre Lust heraus zu schreien. Sie ist schon im Limousinen Taxi laut geworden und ich habe es von ihr übernommen. Denn es ist so befreiend, die Intensität des Gefühls zu erhöhen, welche bei einem Orgasmus in einem sind, nur durch das herauslassen, das herraus Schreien der Lust. So kommen wir beide, haben gemeinsam unseren Höhepunkt und hören uns schreien. Sehen uns, wie wir zucken und zittern, wie wir und wo wir unsere Hände halten beim erfüllendem Orgasmus, dem wundervollen und geilen Spiel der Muskeln in uns.
Mir ist egal, dass die Balkontüre offen ist, dass jeder mich hören kann, ich fühle mich gut, so wie es ist. Bäume mich auf, schreie meine Lust heraus und dann Stille. Nur noch ein Keuchen ist zu vernehmen, ein schweres Atmen erklingt von uns beiden. Meine Zuckungen wollen gar nicht aufhören und bei jedem bewegen meiner Finger auf meiner Klit, erneut eine Welle der Lust durch meinen Körper jagt. Das geile Liebesspiel, den geilen Video Call mit Emma, hat mich überrollt und ich geniesse es, dass sie bei mir ist.
«oh war das schön» höre ich von Emma, in einer ihr ungewohnten sanften Tonlage. «Ja» keuche ich und nehme wieder das Handy in meine Hand. «So was hatte ich auch noch nie, habe noch nie mit jemanden zusammen einen Orgasmus geteilt via Handy, es war so geil» sage ich mit zitternder Stimme. «oh das mache ich oft mit Chris, wenn er nicht bei mir sein kann, dann wichsen wir uns selber und zeigen uns dabei» Sagt Emma ganz euphorisch und ich sehe ihre lachenden Augen auf dem Display und ergänzt «Also wenn du das erneut machen möchtest, ich bin jederzeit und ich meine jederzeit für dich da!» «So süss von dir, werde bestimmt wieder darauf zurückkommen, denn es ist viel geiler wenn ich es teilen kann» sage ich und lache ihr zu.
Die unersättliche Emma hat schon wieder begonnen sich zu streicheln, sich zu berühren und zu verwöhnen. Auch ein leichtes sanftes Stöhnen ist zu vernehmen. Mein Zittern, klingt zwar leicht ab, aber ich will auch nochmals, möchte erneut, zusammen mit Emma einen Orgasmus erleben. So habe ich auch begonnen, mich wieder meiner zuckenden Vulva zu widmen. «Ich sehe, du liebst es auch dich zu zeigen und bist schon wieder geil, bin auch schon wieder dabei und mache mir es erneut.» Sage ich mit einem säuselnder, erotischen Ton. Wir beide wieder gemeinsam am masturbieren, wir uns erneut zum Höhepunkt stöhnen und uns der jeweiligen anderen Zeigen.
Mitten in unserem Sex Call klopft es an meiner Tür, gerade als ich Emma zeigen wollte, wie sie mit ihrem Finger den G-Punkt ertasten kann. . . .
Fortsetzung folgt

Auf jeden Fall hat mich Deine Story wie immer hart gemacht!