Joe der begabte Handwerker
Dies ist eine Fantasie vom Zipfelklatscher
Ich bin gerade auf dem Rückweg zu meiner Werkstatt als ich einen Anruf von meiner Sekretärin bekomme. Es sei ein Notfall. Bei einer unserer Kundinnen, ist das Laufband ausgefallen, ob ich noch kurz vorbei fahren könnte, es liegt ja auf direktem Weg. Da wir uns auf Fitnessgeräte spezialisiert haben, ist es auch für mich klar, dass ich gerne vorbei fahren werde. Bestätige somit den Termin und sie gibt mir auch gleich die Adresse. Komme an und sehe dass es sich um ein Wohnblockquartier handelt, als ich meinen Wagen davor parkiere. Normalerweise, sind es meist Einfamilienhäuser, die unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Aber Notfall bleibt Notfall, da spielt es keine Rolle wo.
Nehme meine Werkzeugtasche von der Rückbank und durchquere den Eingang zum Quartier. Die Wohnblöcke sind in einem Viereck angeordnet, dazwischen ein gepflasterter Weg, mit vielen kleinen Sträuchern und Bäumen umsäumt. Der Schatten kommt mir gelegen, denn heut ist wieder ein der heissesten Tage im Jahr, da verschafft mir mein ärmelloses T-Shirt und kurze Hose auch keine grosse Abkühlung. Im mittleren Block betätige ich die Aussentürglocke und warte bis ich das summen höre. Dabei fällt mir auf, dass es keinen Lift hat, obwohl es ein vierstöckiges Gebäude ist. Hoffentlich muss ich nicht in die oberste Etage, denn meine Werkzeugtasche ist etwas sperrig zu tragen und ohne Lift ist es auch nicht besonders speditiv, falls ich Ersatzteile aus meinem Wagen holen müsste. Aber all diese Gedanken, kann ich mir schenken, denn direkt im Parterre wird die Türe geöffnet und eine Frau erscheint.
Sie öffnet mir die Haustüre und ich komme die paar Stufen zu ihr Hoch, stelle mich ihr vor und warum ich überhaupt da bin. Sie gibt mir ihre Hand und sagt «Du kannst mich duzen, wir sind etwa im gleichen alter und ich bin die Katherina, aber alle sagen Kathi zu mir» «oh freut mich sehr, ich bin der Josef aber alle nennen mich Joe» sage ich und wir beide lachen, da wir unsere Namen jeweils gerne abkürzen. Sie hat auch eine sehr freundliche und offene Art an sich, was mir sehr gefällt, ausserdem sieht sie fabelhaft aus, in ihren enganliegenden Laufklamotten und weitem T-Shirt.
Ihr Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden, Blondhaarig und leicht grau meliert. Sie ist auch Brillenträger so wie ich und kann ihre schönen blauen Augen sehen. Stramme Oberschenkel samt strammen Hintern, eine Frau im besten Alter und hält sich gut in Form. Man merkt dass sie viel für ihren Körper tut und fit bleiben möchte, was besonders bei Frauen mit ein paar Pfunden mehr, sehr bewundernswert ist. Da können sich manche eine Scheibe davon abschneiden, so engagiert zu sein. Eine richtig heisse Frau. Mich stört es nicht, dass sie verschwitzt vor der Türe steht, was bei diesen Temperaturen verständlich ist, vor allem wenn sie zuvor gerade trainiert hatte.
Wir plaudern ein wenig über das Wetter und die Anfahrt. Es ist sehr angenehm mit ihr zu sprechen und ich fühle mich willkommen. Kathi kommt aber gleich zur Sache und schildert mir das Problem. Dabei führt sie mich in ihr grosses Wohnzimmer, wo sie direkt vor der Verandatüre, das Laufband aufgebaut hat. Bin erstaunt, als ich nach draussen schaue, soviel grün zu sehen, denn direkt vor der Veranda ist ein kleines Stück Rasen sichtbar, der mit vielen Bäumen und Sträuchern abgegrenzt wird und so den Blick auf das benachbarte Wohnhaus verdeckt. «Ich stelle mir vor, ich laufe im Wald, wenn ich nach draussen schaue» Sagt sie mit einem melancholischen Tonfall zu mir.
Stelle die Werkzeugtasche auf den grossen hölzernen Esstisch und schaue mir das Problem mal an. Packe mein Werkzeug aus und Kniee mich nieder, beginne mit meiner Arbeit. Kathi verschwindet kurz und ich montiere vom Laufband die Verkleidung ab. Die Ursache habe ich schnell gefunden, denn der Staub, hatte den Sensor für die Banddrehzahl lahm gelegt. Nehme mir den Handstaubsauger und reinige den Sensor und alle elektronischen wie auch mechanischen Teile darin. Mache einen Testlauf und es funktioniert wieder, danach baue ich alles wieder zusammen und schon bin ich fertig.
«Das ging ja aber schnell» sagt Kathi, als sie wieder kommt und fragt mich «möchtest du nicht noch ein Glas kaltes Wasser, gegen die Hitze trinken, bevor du gehst?» «Oh ja, nur zu gern» entgegne ich und schaue von unten zu ihr nach oben. Sehe ein erfreutes Lächeln in ihrem Gesicht. Auch erkenne ich, dass sie sich frisch gemacht und ein verführerisches Parfum aufgetragen hat. Ich stehe auf und dabei betrachte ich ihren Vorbau, ihren prächtigen grossen Busen. Sehe dass sich ihre Nippel leicht vom T-Shirt abzeichnen. Kathi reicht mir das Glas kalte Wasser und schaut mit einem verschmitzten Lächeln, direkt in meine Augen. Sie hat gemerkt dass ich sie musterte, aber es scheint sie nicht zu stören. Etwas verlegen nehme ich dankbar das Glas, welches ich in einem Zug austrinke und verspüre den drang noch bleiben zu wollen.
Trotz der raschen Problemlösung bin ich doch etwas ins schwitzen gekommen, was sicherlich auch damit zu tun hat, dass ich fasziniert bin von meiner Kundin, von Katherina. Fühle nun ihren Blick an meinem Körper, fühle wie sie mich ebenfalls mustert und es gefällt mir. Gebe ihr das leere Glas zurück und wir schauen uns kurz in die Augen. Glaube fast, dass ich ein kleines zwinkern entdecken konnte und in mir steigt eine angenehme wärme auf. Ich erlange meine Fassung wieder und sage ganz ruhig «So, müsste wieder laufen, möchtest du es gleich ausprobieren?» dabei lächle ich sie an und schau erneut in ihre blauen Augen. «Ja» eine kleine Denkpause «Sehr gerne. Was war den kaputt?» fragt sie mit einem ebenfalls leichten lächeln. «War alles verstaubt, hinter der Verkleidung, habe es aber mit meinem Sauger, ich meine meinem Staubsauger wieder hingekriegt». Kommt es aus mir und ich ärgere mich über meinen Versprecher.
«Kann ich mir meine Hände waschen?» frage ich sie, um die komische Situation zu durchbrechen. «Ja natürlich kannst das Bad nehmen, gleich den Korridor runter links.» Sagt sie und zeigt mir mit ihrer Hand den Weg «Ich probiere es jetzt gleich mal aus» ergänzt sie schnell und lächelt etwas verlegen. Ich wasche mir die Hände und mein Gesicht, nehme das Handtuch und rieche den Duft, den Kathi gerade aufgetragen hat und ihren Schweiss darin. Ein Schauer durchfährt mich und werde hochgradig erregt. Das hatte ich zuvor noch nie und muss mich ernsthaft zusammenreissen. Ich verlasse das Bad, nachdem ich mich etwas beruhigt habe.
Wieder im Wohnzimmer sehe ich Sie auf dem Laufband. Sehe wie ihre strammen Schenkel vorwärts schreiten, wie ihr grosser, fester und knackiger Po sich bewegt. Starre auf ihre grossen Brüste, wie sie auf und nieder gehen und so schön nachwippen bei jedem Schritt von ihr. Ein wahrhaftig traumhafter Anblick und ich muss meine Gedanken verdrängen, denn dieses Bild, macht mich unglaublich geil und es könnte sichtbar werden, in meiner knappen kurzen Hose.
Ich stelle mich hinter sie und schaue leicht gebückt auf das Laufband und kontrolliere ob alles OK ist. «Scheint wieder einwandfrei zu laufen» sage ich dann. Sie dreht sich zu mir um, verliert den Tritt und das Gleichgewicht. Stolpert, fällt direkt auf mich drauf. Ich versuche sie noch zu fest zuhalten. Möchte sie auffangen, erreiche nur ihren Busen und wir beide gehen gemeinsam zu Boden, direkt auf die neben an liegende Isomatte, die sie für ihre Dehnungsübungen verwendet. Beim Versuch von ihr, sich an mir festzuhalten, streift sie meinen Kopf und meine Brille fliegt im hohen Bogen in die Ecke.
Sie liegt auf mir, ich habe weiterhin ihren Busen fest umschlossen und lass ihn so gleich los, als ich erkenne wo sich meine Hände gerade befinden. «Alles ok bei dir, hast du dir wehgetan?» frage ich sie. Leicht benommen vom Sturz antwortet sie zitternd «Ja danke, aber wo ist deine Brille hin?». Erleichtert dass nichts grosses passiert ist sage ich lachend «Die hat gerade einen Abflug gemacht, ist aber kein Problem, das hält sie schon aus und schau, da liegt sie ja auch» Helfe ihr von mir runter und greife nach hinten, ergreife mir mein Brille.
Kathi jetzt direkt neben mir und richtet sich ihre Brille. Ich spüre ihr Zittern und sehe wie sie ihr Gesicht vor Schmerz verzieht. «Alles OK bei dir?» Frage ich sie erneut «Ich glaub, ich hab mir den Knöchel verstaucht und es zieht ein wenig» Dabei schaut sie mich an und hält sich ihren Knöchel. Unsere Augen nur ein paar Zentimeter von einander getrennt. Ich spüre ihren Atem auf meiner Haut und sie riecht so gut. Ich muss mich stark beherrschen, denn in meiner Hose regt es sich, spannt schon ein wenig. Hoffentlich merkt sie es nicht und frage dann hilfsbereit «Kann ich dir irgendwie helfen, ich könnte mir den Knöchel mal anschauen?» Ein langes «Ja» kommt von ihr. Sie dreht sich auf die Seite und spüre wie ihr Busen meinen Brustkorb streift, legt dann das Bein auf meinen Oberschenkel.
Nun dreht sie sich auf den Rücken und habe auch ihr zweites Bein auf mir. «Darf ich dir deine Schuhe ausziehen, damit ich es mir mal genauer ansehen kann?» Frage ich sie und sie nickt nur, hat die Augen geschlossen. Vorsichtig löse ich ihre Schuhe von beiden Füssen, ziehe die kleinen Söckchen aus und fahre mit meiner Hand über den verletzten Knöchel. Kathi zuckt leicht zusammen, ich kann aber nicht erkennen, ob es vom Schmerz ausgelöst wurde oder durch meine Berührung. Denn ich kann keine Schwellung oder dergleichen erkennen. Massiere sanft ihren Fuss und ihren Knöchel. «Das tut gut, bitte mach weiter» sagt sie sanft.
Ich betrachte sie und denke mir «Sie ist wunderschön, eine richtige Frau mit wohlgeformten Rundungen, die einfach zum Verwöhnen einladen.» Ihr T-Shirt ist leicht nach oben gerutscht und legt den Blick frei auf ihren Bauch. Auch ihre Brust, in ihrem Sport BH ist zu sehen. Kathi schwitzt immer mehr, auf ihrer Stirn haben sich schon kleine Schweissperlen gebildet und ihr Körper glänzt.
«Ist dir Heiss?» frage ich sanft «Ja ich glühe, habe es wohl übertrieben» antwortet sie mir, dabei hat sie ein kaum erkennbares Lächeln angenommen. «Ich hole dir schnell ein kühles Handtuch» sage ich, lege ihre beiden Beine auf die Iso Matte, gehe ins Bad und feuchte das Tuch an, das ich ihr sogleich auf ihre Stirn lege. «Oh das ist schön kühl und tut gut. Danke dir.» sagte sie leise und erregt.
Dabei beobachte ich wie ihre Nippel durch ihr langes T-Shirt hervortreten. Dann reicht sie mir das kühle Tuch und bittet mich, auch ihren Knöchel damit zu kühlen. Ich kniee mich vor ihr hin, nehme ihr Bein mit dem malträtiertem Fuss auf meinen Oberschenkel und lege das Tuch auf ihren Knöchel. Massiere nun, mit beiden Daumen, sanft ihre Fusssohlen. Ein leichtes kichern höre ich «Ich bin kitzlig aber bitte mach weiter, tut schon fast nicht mehr weh» Sagt sie sanft zu mir.
Eine Hand legt sich Kathi unter ihrem Kopf, die andere nun auf ihrem blankem Bauch, schaut mich mit ihren blauen Augen an und ihre Lieder heben und senken sich langsam. Fährt mit ihrer Zunge, ganz langsam über ihre Lippen. Schliesst ihre Augen und lächelt. Ihr anderes Bein hat sie leicht gebeugt. Jetzt ist es um mich geschehen und kann meine Erregung nicht mehr verbergen und ich will sie auch nicht. Denn ich sehe das als eine Einladung an, weiter zu gehen und hoffe dass ich nicht falsch liege mit meiner Annahme.
Nehme das feuchte Tuch von ihrem Fuss und küsse sanft die Stelle auf dem Knöchel, das es zuvor gekühlt hat. Schaue sie an und sie lächelt mehr. Erfreut, dass ich weiter gehen darf, küsse ich ihre Waden, streichle mit meinen Fingern, die Schenkel Innenseite und komme küssend weiter hinauf. Meine Hand und meine Zunge gleiten gemeinsam am Bein entlang bis zu ihrem Bauch. Sie nimmt ihre Hand zur Seite und gibt mir den Weg frei zu ihrem Bauchnabel, denn ich küssend umrunde.
Meine Hand und mein Mund wandern weiter hoch zu ihrem Busen. Gleite unter das T-Shirt und komme zu der nur durch den BH verborgenen vollen Brust. Drücke und Küsse sanft ihren Nippel, der so deutlich durch den Stoff erkennbar ist. Sauge ein wenig daran. Sie stöhnt und sagt «Hör bitte jetzt nicht auf, bitte mach weiter, es fühlt sich so gut an» Schliesst erneut ihre Augen, hat nun beide Hände hinter ihren Kopf genommen. Küsse ihren Hals und gebe ihr einen ganz sanften Kuss auf ihre wohl geformten Lippen. Sie erwidert mir den Kuss und lächelt mich an. Ich flüstere ihr ins Ohr «Das ist erst der Anfang»
Sie dreht ihren Kopf zur Seite und ich kitzle mit meiner Zunge ihr Ohrläppchen, fahre tiefer zu ihrem Hals und küsse sie dort erneut. Sage ruhig und sanft «Komm, wir ziehen dein Oberteil aus» Kathi richtet sich auf, zieht ihr langes T-Shirt über sich, mitsamt ihrem Sport BH und legt es hinter sich als Kopfstütze. Wir schauen uns tief in die Augen und küssen uns. «Leg dich wieder hin, entspann dich und geniesse einfach» sage ich zu ihr. Sie formt ein breites Lächeln, legt sich auf ihren Rücken und schliesst ihre Augen.
Ich lasse mir Zeit, geniesse ihren Anblick, wie sie erwartungsvoll vor mir liegt. Bewundere ihren grossen weichen Busen, der wunderbar an ihrem Oberkörper zu beiden Seiten herunter hängt. Komme tiefer mit meinem Mund und umfasse mit beiden Händen nur eine Brust. Umrunde mit meiner Zunge ihre Brustwarzen, mit der Spitze der Zunge lecke ich sanft ihre Nippel. Sauge nun ein wenig fester und sie beginnt leicht zu stöhnen. Ich kann sehen, dass sie es richtig geniesst. Auch die zweite Brust wird von mir mit beiden Händen sanft umschlossen und erneut küsse ich und sauge ich an ihren Nippel. Die beide spitz nach oben ragen, in ihrem leicht rosa farbenen Warzenhof. Es ist wunderbar zu erleben, wie sich ihr Mund bei meinen Berührungen immer wieder neu formiert und das stöhnen lauter wird.
Ich mache mich auf die Reise zu ihrem wunderschönen Bauchnabel und kitzle ihn mit meiner Zungenspitze. Dringe tief ein, umrunde ihn und spüre wie sich ihr Bauch hebt und senkt, wie sie immer schneller atmet. Greife links und rechts an ihr Laufhöschen und ziehe sanft daran. Kathi hebt leicht ihren prachtvollen Hintern und lässt mich gewähren, lässt es zu, dass ich sie ihr ausziehen darf. Sie trägt kein weiteres Höschen darunter und nun offenbart sie mir ihren Venushügel, eine wunderbar frisierte blonde Haarpracht kommt zum Vorschein. Sie breitet ihre Beine angewinkelt zur Seite und gewährt mir den Zugang zu ihrem Lustzentrum. Komme tief zu ihr, küsse ihr Becken, kitzle mit meiner Zunge ihre Lende und sie hebt sie immer wieder an. Sie will zeigen, dass sie es will, dass ich sie da berühre.
«Nicht so schnell Kathi, noch bin ich nicht soweit und entspanne dich» sage ich zu ihr. Erneut ein langgezogenes «Ja» erklingt es aus ihrem Mund und lächelt mich an. Sie sieht gebannt mir zu, wie ich zwischen ihren Beinen, meine Zungenkunst vollbringe. Ich küsse ihre Schenkel, lecke ihre Innenseite und kitzle sie leicht. Sie beginnt laut zu stöhnen und massiert sich ihre beiden grossen weichen Brüste. Komme nun zu ihrem Garten der Lust und küsse ihren Venushügel, beginne sie mit der Zunge zu verwöhnen und sie hebt leicht ihr Becken an. Ich fasse mit beiden Händen ihren grossen knackigen Hintern, ziehe sie sanft zu mir.
Ihre Lustperle kommt zu meinem Mund, sauge mich fest und die Zunge dippt und leckt daran. Umrunde mit ihr, ihre Schamlippen, sauge ein wenig und merke wie feucht sie schon geworden ist. Durchquere mit meiner Zunge ihren Eingang. Ein wohliges stöhnen kann ich hören. Schaue nach oben und sehe wie sie sich ihren Busen knetet und ihre Brustwarzen streichelt. Lecke jetzt heftiger und intensiver an ihrer Knospe. Spüre wie sie ihre Hände auf mein Kopf legt und mich bestimmt nach unten drückt. Sie will dass ich ihr noch näher bin, sie will mich ganz nah an sich haben. Stöhnt lauter, heftiger und haucht sanft «Ja, genau da, schneller nicht aufhören.» Ich vergrabe mein Gesicht zwischen ihre Beine, direkt in ihrer wohlriechende und vor Nässe triefender Vulva. Meine Zunge bearbeitet unentwegt ihre Lustperle, die steif und frech sich abhebt.
Ihre Zuckungen nehmen zu. Ihr Stöhnen ist zu einem fortwährenden Ton übergegangen und merke sie ist nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt. Meine Lippen saugen sich fest und meine Zunge rotiert um ihren Kitzler. Jetzt bäumt sie sich auf, hebt ihr Becken nach oben, ihre Hände drücken mit fest nach unten und ich bin eingeklemmt tief in ihr versunken, bin ein Teil von ihrem Höhepunkt. Sie stöhnt laut, zittert, zuckt und sinkt langsam wieder nach unten. Ich schau in ihr freudig strahlendes Gesicht, sehe ein Lachen, sehe eine glückliche Frau mit grossen blauen Augen, die vor Lust nur so funkeln.
Komme zwischen ihren Beinen hervor und küsse ihren Bauchnabel, gehe weiter zu ihrem Busen. Küsse und sauge sanft an ihrem Nippel, der weiterhin hart und beständig nach oben schaut. Ihre Hände gleiten an meinem Oberkörper entlang, kommt zu meiner Taille, zieht mir mein T-Shirt über meinen Kopf und wirft es hinter sich. Sie lacht erfreut, als meinen leicht behaarten, muskulösen Oberkörper sieht. Ihre Finger tasten meine Brust ab, spielen an meinen Nippel, zupft sie sanft und gleiten tiefer über meinen strammen Bauch, direkt zwischen meine Beine. Sie greift mir in den Schritt, merkt wie steinhart ich schon bin und sagt «Zieh dir deine Hose aus und lass mich ihn berühren, ich will ihn sehen und spüren» Ich lache und stehe auf, schaue auf die süsse Kathi runter, wie sie mich anlächelt und sehe die Lust in ihren Augen, ihren prachtvollen Busen und wie sie ihre Beine schön breit angewinkelt vor sich hält.
Ich ziehe meine Hose aus, werfe sie zu meinem T-Shirt und komme seitlich zu ihr herunter. Kathi streckt mir ihre Arme entgegen, umfasst meinen sich nähernden Kopf, zieht mich an sich und wir Küssen uns. Ihre Hände kommen zu meinem Schwanz, greift kräftig zu und sagt sehnsüchtig «Oh, das ist ein strammer Hammer, ich will ihn in mir haben, ich will dich jetzt in mir haben» Ich lächle sie sanft an und sage «Nicht so schnell, ich bin noch nicht ganz fertig mit meinem Vorspiel» Sie lacht erfreut auf und wir küssen uns intensiv. Meine Hand umfasst ihre Brust von unten her, streichle ihre Brustwarze und drücke sanft ihren Nippel. Unsere Lippen lösen sich und so gleich erklingt ein Stöhnen aus ihrem Mund.
Meine Hände wandern wieder abwärts zu ihrem Bauch, ergreife und umfasse ihn, bedecke ihn mit Küssen. Merke wie heiss sie ist, sie glüht formlich vor Lust und Verlangen. Ich kniee mich wieder zwischen ihre strammen Schenkel, die weiterhin so schön gespreizt sind für mich. Wende mich an deren Innenseite, küsse und kitzle sie mit meiner Zunge ganz zärtlich. Das Zittern setzt wieder ein, das Stöhnen wird intensiver und sie greift nach ihren vollen Brüsten, massiert sie. Erkenne wie sich auf ihrem ganzen Körper schon kleine Schweissperlen bilden, sehe wie die Lust aus ihr kommt.
Ich führe meinen Mund auf ihrer feuchten Venushügel, beginne sie wieder sanft zu verwöhnen und sauge genüsslich daran, darin. Meine Zunge wird immer schneller, lecke alles ab, ihre Knospe, ihre Schamlippen und dringe tiefer. Ich werde intensiver, die Bewegung ihres Beckens nehmen zu. Sie legt ihre Arme nach hinten, stöhnt und ist wieder dem nächsten Höhepunkt nahe. Meine Hand versucht ihre Brust zu umgreifen, ist aber zu klein um alles zu fassen. So knete ich sie und massiere ihr noch härter gewordenen Nippel. Kathi wird immer lauter und sie hebt ihr Becken wild nach oben und unten. Ich sauge noch fester an ihrer Lustperle und sie kommt zum zweiten Mal, mit tiefen und lautem Stöhnen. Sie zittert, atmet schnell, sie zuckt und drückt mir ihr Becken ins Gesicht.
Aber ich lasse nicht ab von ihr und mache ununterbrochen weiter. Sie windet sich, wird immer nässer und klemmt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel ein, so dass ich sie nur noch ganz dumpf hören kann. Meine Zunge ist tief in ihrem feuchten, lustvollem Tal vergraben und umrunde alles was ich fühlen kann. Nun drückt sie mich noch fester und bin in ihrem Schraubstock eingeklemmt. Sie bäumt sich auf und kommt zum dritten Mal, unmittelbar nach dem zweiten. Ihr kommt es heftig und ruckartig, hört nicht mehr auf zu zittern. Stöhnt und windet sich.
Nun öffnet sie meine Kopffessel und ich schaue hoch, in ihr vor Lust erfüllten Gesicht. Sehe wie sie ihren Mund weit geöffnet hat und ihre Augen fest verschlossen. Ihre Beine zittern heftig. Ihre Hände halten ihre Kniee, zieht sie zu sich und verlängert so das Beben in ihr. Ich komme zu ihr, dabei streift mein Schwanz ihren höchst erregten Kitzler und sie zuckt erneut. Sie Lacht mich an als sie wieder ihre Augen offen hat und wir küssen uns. Ihr Körper ist nass, er ist schweissgebadet durch ihre gerade empfange Ekstase und glänzt so schön.
Ich bin ganz nah an ihr, meine Kniee berühren ihre Pobacken und richte mich auf. Sie greift nach meinem harten Lusterbringer, meinem harten und sensiblen Schwanz. Massiert ihn und sagt in völliger Erregung «Du wilder Zungenkünstler, du machst mich fertig aber jetzt will ich dich endlich in mir haben, ich will dich spüren, wie du mich fickst und in mir kommst.»
Mit einer gekonnten Bewegung führt sie ihn zu ihrem Eingang, schiebt ihn sanft hinein und stöhnt auf als ich vollständig in ihr bin. Ich beginne langsam sie zu stossen und geniesse es wie ihre Brüste im Takt dabei Schaukeln. Sie legt ihre Hände um mich, zieht mich stärker zu sich, zieht mich nah an sie heran und ich spüre ihre Nippel auf meiner Brust, wie sie sich an mir reiben. Kathi atmet schneller und ich steigere mein Tempo, wir beide Stöhnen Synchron. Sie lässt ihre Arme wieder nach hinten fallen, hinter ihren Kopf. Der Schweiss läuft an unseren Körper runter, befeuchtet unsere Haut. Ich lege meine beiden Unterarme neben ihre Brust, stütze mich ab und strecke meine Beine. Bin auf meinen Zehenspitzen, hebe mein Becken jeweils nur soweit nach oben, bevor meine Eichel sichtbar wird und komme danach gleich wieder tiefer in sie. Wir küssen uns jeweils wenn ich nach unten gleite.
Sie glüht förmlich und die Lust lässt nicht nach. Wir lachen uns an, schauen in unsere Augen, sind miteinander verbunden und spüren uns. Nun wechsle ich die Stellung da ihr zittern stärker geworden ist. Kniee jetzt wieder vor ihr, nehme ihre Beine und lege sie über meine Schultern. Ziehe ihren Hintern auf meine Oberschenkel dabei komme ich tief in sie und fühle die Wärme um meinem Schwanz. Bin wieder ganz in ihr verschwunden und sie Stöhnt tief auf. Ich halte ihre Schenkel mit beiden Händen fest und fange an zu stossen, immer heftiger werdend immer schneller. Ihre Brüste schaukeln wild um her, so dass sie nach ihnen greifen und sie festhalten muss.
Mit ungläubigen Augen schaut sie zu mir hoch, stöhnt und massiert ihren Busen, während ich immer intensiver werde, immer härter in sie eindringe. Wir fiebern unserm gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Wir beide stöhnen, lachen und fühlen gemeinsam, das geile Gefühl unserer Vereinigung. Wie wir ihm immer näher kommen und beide gleichzeitig laut und inbrünstig unseren erlösenden Schrei ausstossen. Wir beide unseren Höhepunkt gemeinsam erreichen. Sie lässt ihren Busen los, ihre Hände fallen zur Seite auf den Boden. Spüre ihre Beine vibrieren und zucken auf meinen Schultern. Ich dann erneut zu stosse und den Rest aus mir, in sie führe, was sie kurz zum jauchzen bringt. Sie schaut mich glücklich an. Sehe wie sie es in vollen Zügen genossen hat, sehe aber auch, dass sie nun total erledigt und befriedigt ist.
Lege ihre Beine zur Seite und hebe sie bei der Hüfte an. Gleite langsam aus ihr und lege mich neben sie. Sie ist schweissgebadet, die Tropfen laufen von ihrer Stirn nur so herunter. Nehme das nasse Handtuch und wische ihre Stirn zärtlich ab. Sie kommt mit ihrem Mund näher und wir Küssen uns und sie sagt «Mach das nie wieder mit mir, weil das halte ich nicht aus, aber es war wie ein Traum der wahrgeworden ist» und fängt an zu lachen. «Warum lachst du jetzt so herzlich» frage ich sie «Weil es das geilste ist was ich je erlebt habe und du mich so geil genommen hast, wie nie jemand zuvor und ich glücklich wäre, wenn wir das wiederholen könnten, nur nicht so schnell» sagt sie dann unter tränenden Augen. «Ich komme gerne wieder, wenn du meine begabten Handwerker Hände benötigst» sage ich ebenfalls lachend zu ihr.
Ich stehe auf und helfe ihr aufzusitzen. Sie bleibt aber auf der Isomatte, da sie weiterhin am ganzen Körper zittert. Zieht ihre Beine nahe ans Kinn und legt ihre Arme auf ihre Kniee. Ihr Busen ist dazwischen eingeklemmt. Sie schaut mit verträumten Augen mir zu, wie ich mir meine Kleider zusammen suche und mich anziehe. Als ich gleich auch meine Werkzeugtasche nehmen will sagt sie «Helfe mir hoch und bleib noch einen Moment, ich habe Durst bekommen und möchte mit dir noch was zusammen trinken»
Ich ziehe sie hoch und sie umarmt mich sogleich, küsst mir mein ganzes Gesicht. Bittet mich platz zu nehmen und ich schaue ihr zu wie sie mir das Glas mit kaltem Mineralwasser füllt. Als sie mir ihren Rücken zudreht, schaue ich auf ihre Rundungen, auf ihren gewaltigen, prachtvollen Hintern und sehe wie ihr Busen auf beiden Seiten zu sehen ist. Dann dreht sie sich zu mir wieder um. Ich schaue auf ihren geilen grossen Busen, der so wunderbar hin und her schwenkt wenn sie mir entgegen kommt. Wie sie tief hängend vor mir baumeln, als sie mir das Glas Wasser überreicht und sich neben mich setzt.
Wir plaudern noch etwas und tauschen unsere Handynummern aus. Kathi begleitet mich noch zur Wohnungstüre, wir küssen uns zum Abschied und sie bleibt weiterhin nackt vor der Türe stehen. Als ich die wenigen Stufen hinunter gehe, drehe ich mich um, schaue zu ihr hoch und sie winkt mir zu. Bleibe stehen und bedanke mich herzlich, bevor ich die Haustüre hinter mir schliesse.
Während ich zu meinem Auto gehe, denke ich mir «Was für eine geile und sinnliche Frau das ist und welch ein grosses Verlangen in ihr steckt» Setze mich ins Auto und bin immer noch Fassungslos was Kathi mit mir gemacht hat. Denn was ich ihr nicht gesagt habe ist, dass ich selber an meine Grenzen gestossen bin und selten so einen wundervollen und intensiven Orgasmus gehabt habe wie mit ihr.
Ich bedanke mich bei Joe für diese wunderbare Fantasie