Story: Mit Sascha in der Therme

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von Mr. Jones am 18.2.2026, 06:04:32 in Er+Er

Mit Sascha in der Therme

Bei uns in der Nähe gibt es eine große Saunalandschaft, die normalerweise auch komplett nackt besucht werden kann. Nur am Mittwoch durften die Besucher mit Badebekleidung rein - natürlich nur in den Pools, die Saunen waren nach wie vor nackt zu betreten.

Da mein Buddy Sascha ja Komplexe wegen seines kleinen Penis hatte, war ein gemeinsamer Besuch also immer nur mittwochs möglich - denn konnte er ja eine Badehose tragen. Sascha hatte eine Vorlibe für weite Badeshorts, so wie sie Teenager tragen. Die versteckten nämlich gut, wenn er doch einen Ständer bekam, was ziemlich oft vorkam, wie Sascha mir später mal erzählte.

Klar: lauter nackte Körper um ihn rum und auch ich war konsequent und durchgehend nackt. In dem warmen salzigen Wasser schwimmten Schwänze immer auf und so es im mWasser immer aus, als hätte man einen Ständer.

Wir saßen oft an der Poolbar und es gab eine Ecke dort, die nicht beleuchtet war, so dass man nicht wirklich sehen konnte, was dort unterhalb des Wassers passierte. An diesem Tag war ohnehin nicht viel los in der Therme und irgendwann liess ich meine Hand immer weiter in Richtugn Sascha gleiten. Als ich anfing, seinen Oberschenkel zu streicheln, schaute Sascha zwar etwas komisch, aber zuckte auch nciht zurück. So wurde ich mutiger und wanderte mit meiner Hand immer weiter in Richtung Körpermitte.

Durch den Stoff spürte ich, dasss er schon längst eine Latte hatte und drückte immer wieder sanft dagegen. Dann spürte ich Saschas Hand. Zielgerichtet griff er nach meinem Schwanz und auch der stand in kürzester Zeit. Wie beschrieben, fiel das unter Wasser nicht weiter auf. Ich schob meine hand in eines der Hosenbeine von Saschas Shorts und ertastete seinen Penis in dem eingenähten Slip. Ich gestikulierte ihm, dass er den Slip beiseite schieben soll und so steckte Sascha kurz die andere Hand in die Hose und tat, was ich wollte. Jetzt lagen seine Schwanz und sein Sack frei und ich konnte endlich damit spielen.

Inwischen hatte sich die Therme weitestgehend geleert, da es auch schon kurz vor Schließungszeit war. Da wir beide auch nicht ins Wasser abspritzen wollten und ja auch bald das Wasser verlassen mussten, hörten wir vorerst mit der Wichserei auf und ich wartetet ab, bis sich mein Latte soweit wieder beruhigt hatte, dass ich auch ohne das Offensichtliche zu zeigen, aus dme Wsser steigen konnte.

Es dauerte ein paar Minuten, bis ich spürte, dass mein Penis nur so etwas halbsteif war und da die Zeit auch langsam drängte, machten wir uns auf den Weg Richtung Umkleiden. Bewaffnet mit Handtuch und Duschzeug schlurften wir Richtung Dusche. Es waren jetzt nur noch sehr wenig andere Gäste im Umkleidebereich und die Duschen waren sogar komplett leer.

Wir stellten uns nebeneinander unter die Brausen und duschten uns ab. Als ich sah, dass Sascha immer noch seine Badeshorts anhatte und sich umständlich den Schwanz in der Hose einseifte, griff ich beherzt zu und zog im die Hose runter. Jetzt sah ich, dass Sascha schon wieder - oder immer noch? - einen Ständer hatte.

Etwas beschämt versuchte er erst, die Hose wieder hoch zu ziehen, aber ich hielt sie fest und schließlich gab er auf und zog die Hose komplett aus. Ich gab ihm einen Klapps auf den kleinen festen Po und versicherte ihm, dass sowieso keiner mehr zum duschen kommen würde. Das schien zu helfen, denn er entspannte sich etwas so duschten wir schnell zu Ende, trockneten uns grob ab und wickelten das Handtuch um die Hüften.

Saschas erigierter Schwanz drückte gegen das Handtuch und es war deutlich zu sehen, dass er eine Latte hatte. Mein Penis war auch gut mit Blut gefüllt, aber nicht komplett hart und so ging es dann wieder zu den Umkleiden. Nachdem wir unsere Sachen aus den Schränken geholt hatten, drückte ich Sascha in die nächstbeste Kabine und schloss die Tür hinter uns. Ich hing mein Handtuch auf und als Sascha seines auch weggezogen hatte, sprang mir sein Schwanz förmlich entgegen. Ich konnte bei dem Anblick nicht anders, beugte mich vor und begann, ihn zu lutschen.

Dabei wichste ich meinen Schwanz, der nun auch fest und prall stand. Grade, als ich vor ihm in die Hocke gegangen war, kam erneut die Durchsage, dass die Therme nun schließt und alle Gäste sich zum Ausgang bewegen sollten. Ich ließ von ihm ab und wir beeilten uns, schnell rauszukommen. Als Sascha nach seiner Unterhose griff, zog ich sie ihm aus der Hand und stopfte sie in meine Tasche. Er wollte protestieren, aber traute sich auch nicht, laut etwas zu sagen - es hätten ihn ja andere Gäste hören können. So fügte er sich seinem Schicksal und zog die Jeans ohne Unterwäsche drunter an. Ich machte es genauso, was er mit einem zufriedenen Nicken quittierte.

Wir föhnten uns noch schnell die Haare trocken und verließen so ziemlich als letzte das Gebäude. Der Parkplat war fast leer, aber da wir ja immer an der Bar saßen und dort auch tranken, waren wir mit der Bahn da. Also machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Ich sah mich ein paar Mal um, aber wir waren tatsächlich die einzigen Menschen weit und breit.

Am Bahnsteig angekommen, sahen wir, dass der Regio ein paar Verspätung hatte und setzten uns in das kleine Wartehäuschen. Auch hier war außer uns kein Mensch und da ich immer noch geil war, griff ich mir in den Schritt und begann, meinen Penis zu massieren. Ich öffnete den Reissverschluss meine Hose und holte meinen Schwanz raus. Ic hdreht mich etwas zu Sascha, spreizte die Beine und fing an, vor ihm zu wichsen. Ich sah, dass ihn das anmachte und es dauerte nicht lang, bis auch er seine Hose öffnete und anfing, an sich rumzuspielen.

Ich schaute mich wieder um - immer noch kein Mensch außer uns zu sehen. Laut Anzeige sollte der Zug in ein paar Minuten kommen. Ich stand auf und stellte mich direkt vor Sascha. Mein Schwanz genau auf Kopfhöhe und er verstand sofort, was ich wollte. Ohne Zögern nahm er meinen Schwanz in den Mund. Als ich spürte, wie seine Lippen meine Eichel umhüllten und die Zunge sanft meine Eichel umkreiste, musste ich mich kurz festhalten und die Augen schließen. Zu überwältigend war das Gefühl, dass mich nun durchströmte. Er griff meinen Schwanz und zog mir so die Vorhaut zurück. Seine Zunge umspielte nun meine blanke Eichel und Sascha begann langsam seinen Kopf vor und zurück zu bewegen.

Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich in der Ferne den Zug kommen. Als auch Sascha das Geräusch des hernafahrenden Zuges hörte, ließ er von mir und stand auch auf. Sein Schwanz wippte aus dem geöffneten Reissverschluss und ich sagte ihm, dass er den nicht einpacken solle. Die Winterjacken waren lang genug, um unsere Schwänze für den Moment zu verdecken und wir konnte ja noch unsere Rucksäcke davor halten, falls wir auf andere menschen treffen würden.

Der Regio war aber fast komplett leer und wir suchten uns einen Wagen ohne andere Fahrgäste. Im Oberdeck nahmen wir uns einen Viererplatz und setzten uns gegenüber. Nachdem wir uns vergewissert hatte, dass wir wirklich alleine waren, zogen wir unsere Jacken aus und da unsere Schwänze ja noch aus der Hose ragten, wurden wir beim dem Anblick des jeweils anderen sofort wieder geil.

Ich griff rüber und zog Saschas Vorhaut zurück. Er stöhnte auf und schloß die Augen. Einen Moment hielt ich seinen Schwanz einfach nur fest und betrachtete die glänzende Eichel. Zartrosa, leicht glänzend von den ertsen Lustropfen und die Form wie ein umgedrehtes Herz, leicht spitz nach oben zulaufend. Durch den Druck mneiner Hand, die die Vorhaurt nach hinten zog, war der Eichelkranz frei und die Haut darunter war ebenfalls zartrosa.

Mich überkam so sehr die Geilheit, dass ich vor ihm auf die Knie ging und mit der Zungenspitze die Eichel leckte. Ich mag ja die Stelle unterhalb der Eichel, wo das Penisbändchen ist und hätte ewig einfach mit meiner Zunge rumspielen können. Aber genau so liebe ich es, die Euer einzusaugen und Sascha hatte nur seinen Schwanz draussen, die Eier waren noch unter dem Jeansstoff, also musste ich sie erstmal befreien.

Praktischerweise trug Sacha keinen Gürtel, so dass ich nur noch den Hosenknopf öffnen musste. Mit beiden Händen griff ich in seinen Hosenbund und begann, ihm die Hose runterzuziehen. Als er seinen Hintern anhob, glitt sein Schwanz bis zu Anschlag in meinen Mund, was mich nur noch geiler machte.

Auch Sascha schien das richtig geil zu machen, denn er stöhnte jetzt deutlicher und vor allem hielt er meinen Kopf nun fest und fing an, leichte Fickbewegungen zu machen.

Nachdem ich Saschas Hose bis zu den Knöcheln runtergezogen hatte, öffnete ich nu auch meinen Gürtel udn den Hosenkopf und schob meine Hose nach unten. Da ich ja kniete, ging es eben erstmal nur bis dahin. Als ich grad wieder anfing, meinen Schwanz wichsen, zog Sascha an meinem Pulli. Ich liess ihn machen und war plötzlich obenrum nackt. In dem Moment war ich so geil und da ich wusste, dass es noich einige Zeit dauerte bis die nächste Station kam, beschloss ich, auch die Hose auszuziehen. Ich setzte mich kurz auf den Sitz, zog meien Schue aus und dann die Hose.

Sascha sah mir neugierig zu und zu meiner Überraschung ta er es mir nach. Erst Pulli und Shirt, dann Schuhe und schließlich die Hose. So saßen wir uns einen Moment gegenüber, nackt bis auf die Socken und wichsten uns die Schwänze.

Ich hob meine Beine an und stütze meine Füße an den Innenseiten seiner Knie ab. Mit leichtem Druck spreizte ich seine Beine und während Sascha sich weiter wichste, war schön zu sehen, wie sein Sack rhythmisch auf und ab hüpfte. Mit der freien Hand griff Sascha nach vorne an meinen Fuß und begann, meine Socke runterzuziehen. Als ich barfuß war, führte er den Fuss in Richtung seiner Eier. Ich verstand und fing an, seinen Eier und den Schaft sanft mit meinem Fuß zu massieren, mal mehr, mal weniger Druck.

Sascha atmete immer schwerer und stöhnte immer heftiger. Ich wusste, er würde gleich kommen und war gespannt, wo er hinspritzen würde. Die Antowwrt kam umgehend: Sascha griff meinen Fuss, dreht ihn leicht und beugte seinen Unterleib etwas vor. Mit einem heftigen Stöhnen spritzte er auf die Innenseite von meinem Fuss. Er zog ihn zu sich heran, so dass meine Zehen gegen seinen Sack drückten und rieb seinen Schwanz an meinem Fuss. Mit dem Schwanz nach unten gedrüctk, verrieb er seine Wichse dort und schon bald waren nicht nur sein Penis, sondern auch seine Eier und mein kompletter Fuss mit Wichse eingeschmiert.

In der Zwischenzeit hatte ich mich auf meinem Sitz leicht seitlich eingedreht und als ich kurz darauf kam, spritzte ich die ganze Ladung auf die Innenseite meines Oberschenkels. Sascha rieb sinen Pimmel immer noch an meinem Fuss und so machte ich es mit meinem Oberschenkel auch und verteilte dort schön mit dme Schwanz meine Sahne.

Erschöpft und schwer atmend hingen wir in unseren Sitzen und genossen den abklingenden Orgasmus. Als hätte sie nur drauf gewartet, ertönte die Stimme aus den Lautsprechern und kündigte den nächsten Halt an.

Als ich grad Taschentücher zum suabermachen aus dem Rucksack holen wollten, grinste Sascha mich verstohlen an und meinte, wir sollten das so lassen, das Sperma auf unseren Körpern. Mich macht edie Idee sofort geil und so stimmte ich zu. Es war eh dunkel draussen und niemand würde etwaige Spermaflecken auf der Kleidung sehen.

Die Wichse auf meiner Hand wischte ich an Saschas Oberkörper ab und er tat es bei sich auch. Sascha hatte eine beträchtliche Menge gespritzt und so war es nicht wenig Sperma, das sich nun auf seiner Brust und seinem Bauch verteilte.

Als wir nichts mehr an den Händen hatten, suchten wir unsere Sachen zusammen und zogen uns wieder an. Die Socke zog ich als letztes an - mein Fuß war voll mit Sperma eingeschmiert und ich wollte so wenig wie möglich davon an den Händen kleben haben.

Grade, als der Regio in den Bahnhof einfuhr, schnürten wir uns die Schuhe zu. Ich konnte die Feutigekeit von Saschas Sperma an meinem Fuß und die von meiner Wichse am Oberschenkel duetlich spüren. Hinzu kam, dass die Jeans ja an Schwanz und Sack rieb und hier spürte ich noch die Feuchtigkeit der letzten Tropfen an meiner Eichel.

Still grinsten uns an und als an dieser Station tatsächlich weitere Gäste einstiegen und sich auch in unseren Waggon setzten, wurde das Grinsen immer breiter.

So endete dieser Thermenbesuch zutiefst entspannt und an der nächsten Station musste ich auch aussteigen. Zum Abschied gab ich Sascha einen flüchtigen Kuss und strich noch einmal mit Hand über seinen Schritt. Gut gelaunt stieg aus dem Zug und blieb noch einen Moment am Bahnsteig stehen, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Als ich loslief, spürte ich bei dem jeden Schritt die Restfeuchtigkeit von Saschas Wichse an meinem Fuss.

Zuhause zog ich sofort wieder nackt aus - bis auf die Socke an dem vollgesichsten Fuss. Ich genoss die Erinnerung und schlief zufrieden und entspannt ein.

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