Mein Freund Joe, Teil 3
©Sam5845x
so lag ich nun auf dem Rücken, mit der Hand von Joe in meinem Po.
Um meine Schließmuskel zu entlasten, spreizte ich meine Beine, wie eine Frau bei der Geburt.
Joe kniete sich dazwischen und hob seine, in mich eingeführte, Hand noch oben.
So als würde er mich anheben wollen.
Mein Gefühl war richtig, denn Joe verlangte von mir, dass ich meinen Arsch anhebe.
Ich gehorchte und Joe schob, mit seiner freien Hand, ein Kissen unter meinen Po.
Dann musste ich meinen Sack nach oben halten.
Joe fragte mich, ob ich ihm vertraue, denn er habe etwas gespürt, was er weiterführen möchte.
Ich sagte ja, denn Joe schien zu wissen, was er tat.
Ganz langsam zog Joe seine Hand aus meinem Po.
Das Gefühl, als der breite Teil seiner Hand, meinen inneren und äußeren Schließmuskel passierte, war unglaublich und ich spürte, wie sich meine Schließmuskel etwas entspannten.
Joe zog seine Hand aber nicht ganz raus.
Zeige-, Mitte- und Ringfinger blieben in meinem Anus.
Ich spürte, wie Joe seine Finger zu eine Art Rinne formte, sie nach unten gegen meinen Anus drückte und dass etwas kühle Gleitmittel in mein geöffnetes Loch laufen ließ.
Reflexartig hob ich meinen Po, sodass das Gleitmittel tief in mich hineinlaufen konnte.
Es war ein schönes Gefühl zu spüren, wie sich das kühle Gleitmittel seinen Weg suchte.
Als Joe die Flasche beiseite stellte, ließ ich meinen Po zurück aufs Kissen gleiten.
Ganz langsam schob Joe seine Hand in meinen Arsch und da war es wieder!
Das unbeschreiblich schöne Gefühl, als der breite Teil seiner Hand meine Schließmuskel passierte und sie sich um seinen Unterarm schmiegten.
Ich spürte, wie Joe sein Hand- und seine Finger in mir bewegte.
Mit einem hingebungsvollen Stöhnen fragte ich ihn, was er macht.
In diesem Moment sagte Joe, dass er den letztens gespürten „Aufgang“ gefunden hat und jetzt tiefer in mich eindringen kann.
Oh ja, bitte probiere es, mehr konnte ich nicht sagen.
Das Gefühl ist schwer zu beschreiben, aber ich spürte innerlich die Bewegungen seiner Finger und seiner Hand, und wie Joe tiefer in mich eindrang.
Joe küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel, wodurch ich nochmals entspannter wurde.
Ihm fiel auf, dass mein Schwanz wieder sabberte.
Er nahm meinen Schwanz in den Mund und genoss mein Präejakulat.
Seine Hand drang etwas weiter in mich ein.
Ich legte meine Hand auf meinen Bauch und spürte seine Bewegungen.
So muss es sich anfühlen, wenn ein Ungeborenes seine ersten Tritte ausführt.
Joe bemerkte das und küsste die Stelle, an der seine Hand gegen meine Bauchdecke drückte.
Er war wirklich sehr einfühlsam.
Dann spürte ich, wie er seine Hand langsam rauszog und wieder Gleitmittel in mich laufen ließ.
Im Gegensatz zu vorher schob er seine Hand nicht nur in meinen Arsch, sondern vollzog eine fickende rein/raus Bewegung.
Dabei machte er eine leichte Faust, die jedoch immer stärker wurde.
Meine Sinne schwanden und ich hatte das Gefühl, kurz vor der Ohnmacht zu stehen.
Doch dann drang seine Hand tief in mich ein, sodass ich lautstark stöhnte.
Jetzt fickte Joe mich nicht nur mit seiner Hand, sondern auch mit seinem Arm.
Von meinen Gefühlen überwältigt, und ziemlich ausgepowert, bat ich um eine Pause.
Langsam zog Joe seinen Arm aus meinem Po und es war wieder ein schönes Gefühl, als seine Hand meine Schließmuskel passierte.
Joe saugte nochmals einen sich gebildeten Lusttropfen von meinem Schwanz.
Zu einer Erektion war ich nicht mehr fähig.
Vom Keuchen war mein Mund trocken, sodass ich kaum sprechen konnte und ich bat Joe darum, etwas zu trinken zu holen.
Joe brachte mir Wasser und als ich wieder Herr der Sprache war, fragte ich ihn, ob er auch etwas Stärkeres hat.
Natürlich sagte er!
Vodka pur, oder mit Orangensaft.
Damit hatte er genau meinen Geschmack getroffen.
Ich bat ihn um eine gute Mischung.
Der Alkohol war sofort spürbar.
Wir sprachen über das, was Joe eben mit mir gemacht hat.
Es erregte mich und mein Verlangen, es wieder zu spüren, war extrem.
Fast war es so, als würden meine Schließmuskeln dieses Verlangen auszulösen.
Nach dem dritten Glas war ich leicht beschwipst und nochmals entspannter.
Ich legte mich breitbeinig auf den Rücken, schob das Kissen selbst unter meinen Steiß, und hielt meinen Sack nach oben“.
Joe wusste, was ich wollte, und so wie zuvor ließ er das kühle Gleitmittel in mich reinlaufen, bis die Flasche leer war.
Dann musste ich, wie früher beim Sport, eine Kerze machen.
Währenddessen holte Joe eine neue Flasche Gleitmittel.
Als er zurück kam drückte er meine Beine in Richtung meines Kopfes.
Mein Anus schien leicht geöffnet zu sein, denn ich spürte, wie Joe das Gleitmittel in mich laufen ließ.
Das allein war schon ein wunderbares Gefühl, denn dieses Gleitmittel war nochmals kühler.
Es fühlte sich an, als hätte Joe meinen Darm komplett mit Gleitmittel gefüllt.
Diesmal war es ein Gleitmittel auf Wasserbasis und es bahnte sich spürbar seinen Weg, als ich wieder eine Kerze machte.
Ich ließ meine Beine wieder nach unten und lag breitbeinig vor Joe.
Mein Verlangen war extrem stark, doch Joe genoss lieber meine neuen Lusttropfen.
Währenddessen sorgte er dafür, dass mein Anus gleitfähig wird.
Dazu verwendete er nur einen Finger, mit dem er kreisförmig meine Lustöffnung, denn das war sie jetzt für mich, dehnte.
Im Gegensatz zu vorher drang Joe dann spontan, mit einem einzigen Stoß, mit seiner kompletten Hand in mich ein.
Mit dem ersten Stoß war Joe direkt tiefer in mich eingedrungen, als beim ersten Mal.
Ich erwartete, dass er nun wieder den „Aufgang“ sucht, aber er zog seine Hand abrupt raus und drang dann wieder in mich ein. Das machte er ein paar Mal, wobei er eine immer festere Faust bildete.
Aber immer, wenn seine Faust meine Schließmuskel passiert hatte, formte er seine Hand spitz zu.
Mit jedem Stoß dang er tiefer in mich ein.
Mein ganzer Körper verlangte nach mehr und es fühlte sich an, wie ein „Ganzkörperorgasmus“.
Mit meiner Hand, auf meinem Bauch, versuchte ich nachzuvollziehen, wo die Hand von Joe gerade ist.
Er hatte aufgehört mich mit seiner Hand und seinem Arm zu ficken und es hatte den Eindruck, als würde er langsam noch tiefer in mich eindringen.
Ich spürte die leicht kreisenden Bewegungen seiner Finger und seiner Hand.
Doch dann zog Joe sein Arm raus, nicht sehr schnell, aber in einem Zug, um danach sofort wieder tief in mich einzudringen.
Das machte er mehrmals und ich hatte den Eindruck, dass er schon bis zum Ellenbogen in mich eingedrungen ist.
Tief in mich eingedrungen verweilte Joe, vollzog wieder leicht kreisende Bewegungen und versucht, mit seiner zweiten Hand in mich einzudringen.
Ich spürte den Druck auf den Rand meiner „Lustöffnung“,
Joe wusste genau, welche Bewegungen er vollziehen musste, um mich weiter zu dehnen.
Jedoch passte seine ganze Hand nicht komplett hinein.
Bei seinen Handknöcheln war Schluss.
Sein Arm, immer noch tief in mich eigedrungen, vollzog wieder Stoßbewegungen.
Er zog seinen Arm immer weiter raus, um dann wieder ganz tief in mich einzudringen.
Joe machte dabei wieder eine Faust, die immer stärker wurde.
Zudem versuchte er weiterhin, durch sanfte Stöße, mit Kreisbewegungen um seinen Unterarm, mit seiner zweiten Hand in mich einzudringen.
Es funktionierte jedoch nicht und Joe zog relativ schnell seinen Arm raus und machte dabei eine Faust.
Das Gefühl war unbeschreiblich.
Aber er drang sofort wieder in mich ein, tief und unbeschreiblich schön.
Dann ging Joe dazu über, abwechselnd mit seinen Händen in mich einzudringen.
Mit jedem Stoß immer tiefer.
Meine Empfindungen waren gegensätzlich, denn irgendwie sollte das Gefühl nicht aufhören, aber ich war absolut ausgepowert.
Ich flehte Joe an, aufzuhören.
Ein letztes Mal machte Joe, tief in mir, eine Faust und zog sie ziemlich schnell raus.
Meine Schließmuskeln spürte ich nicht mehr und es fühlte sich an, als wäre mein Darm nach außen gestülpt.
Völlig fertig schaute ich zu Joe und ich sah sein Lächeln.
Ich fragte ihn, was los sei und er antwortete, dass ich eine wunderbare Prolapse hätte.
Eine Rose Butt ist wohl die schönste Belohnung für seine intensive und gefühlvolle Leistung.
Das Gefühl kann ich nicht beschreiben.
Mein Anus vermittelte mir das Gefühl, als seien es nicht kontrollierbare Lippen.
Joe pustete leicht auf meine Prolapse, welches mir ein Gefühl dafür gab, wie extrem sie für einen ungeübten war.
Ich spürte, wie Joe mit einer Hand meine Prolapse mit Gleitmittel einstrich.
Dabei steckte er ab und an einen Finger in mich oder umkreiste, mit seinen Fingern, meine Prolapse.
Doch dann, völlig unerwartet, steckte Joe seinen Mittelfinger in meine Prolapse, machte eine Leichte Faust und schob meine Prolapse zurück.
All die Gefühle, die Joe in mir hervorrief, waren völlig neu und am liebsten hätte ich die ganze Nacht weiter gemacht.
Joe genoss ein letztes Mal meine Lusttropfen und legte sich anschließend neben mich.
Ihm fiel auf, dass ich plötzlich ruhig wurde und er fragte mich, ob alles in Ordnung ist.
Ich sagte ihm, dass ich meinen Anus momentan nicht unter Kontrolle habe und vor Glück weinen könnte.
Er lächelte, streichelte meine Brüste und saugte an meinen Nippeln.
Ich musste aufstehen, denn ich verspürte den Drang auf die Toilette zu gehen.
Aus meinem Darm kam aber nur Luft und Gleitmittel.
Es gab keine Verschmutzung und auch keine Blutung.
Zurück im Bett lagen wir wieder in der Löffelchenstellung und Joe hielt eine meiner Brüste in einer Hand.
So schliefen wir ein.
Vorgänger "Mein Freund Joe, Teil 2" lesen
Fortsetzung "Mein Freund Joe, Teil 4" lesen