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Story: Mein Freund Joe, Teil 1

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von Sam5845x am 19.10.2026, 12:20:19 in TransX

Mein Freund Joe, Teil 1

©Sam5845x

Joe ist eigentlich heterosexuell veranlagt, aber mein Profil erweckte sein Interesse.

Vermutlich ist es bei Joe so, wie es früher bei mir auch war.

Ich konnte mir Sex mit einem Mann nur vorstellen, wenn dieser Mann etwas Feminines an sich hat, und meine Brüste sind definitiv feminin.

Sie haben ihre Geschichte, sind echt und haben nichts mit Fettleibigkeit zu tun.

Wie dem auch sei, Joe wollte unbedingt wissen, was ich mit ihm machen würde, wenn ich meine dominante Ader ihm gegenüber auslebe.

Joe hatte in sein Profil geschrieben, dass er u. A. auf anale Stimulation steht.

Mehr wusste ich von Joe nicht, und auf einen langen, schriftlichen Austausch hatte ich keine Lust.

Ich bat ihn, sich bei Airbnb in Witten einzuquartieren und 24 Stunden vorher die große Darmspülung durchzuführen, sodass sein Darm schön sauber und entleert ist.

Zudem sollte er ein Gleitmittel seiner Wahl mitbringen.

Dann kam der große Tag und Joe teilte mir mit, dass er in 2 Wochen in Witten ist.

Da ich weder Joe noch die Räumlichkeiten kannte, nahm ich diverse Utensilien mit.

Als ich Joe, zur vereinbarten Zeit, in seinem Quartier aufsuchte, war ich überrascht.

Er trug ein Top mit Spagettiträgern, halterlose Strümpfe und einen kurzen Rock.

Wir setzten uns auf das Sofa, tranken etwas und ab und zu berührten wir uns.

Die Berührungen waren zögerlich und sehr zurückhaltend, aber meine Brustwarzen reagierten sofort und waren, unter meiner Satinbluse, sehr deutlich zu sehen.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, was ich mit Joe machen möchte.

Ich verband Joe die Augen, sodass er wirklich nichts mehr sehen konnte.

Dann legte ich ihm ein Halsband an, welches 4 Ösen hatte.

Seine Hände fesselte ich auf seinen Rücken.

Um seinen Hodensack legte ich eine Schlinge, mit einer Leine.

Dann führte ich Joe zum Esstisch und befahl ihm sich unter den Tisch zu knien, weil ich noch etwas am Laptop arbeiten muss und er nicht untätig bleiben soll.

Sein Hinterkopf war unmittelbar vor dem Querbrett, unter der Tischplatte.

Das Halsband fixierte ich rechts und links, an den Tischbeinen.

Dann zog ich meine Hose aus, baute meinen Laptop auf und setzte mich vor Joes Gesicht.

Mein Schwanz war schon so überreizt, dass meine Erektion nachließ, und er nur noch sabberte.

Ich forderte Joe auf, seinen Mund zu öffnen und die Zunge raus zu strecken, was er auch tat.

Mein sabbernder Schwanz fand sofort den Weg zu seiner Zunge und scheinbar reflexartig begann er meine Eichel, mit seiner Zunge zu verwöhnen.

Ihm schien das Vorejakulat zu schmecken, denn er umschloss meinen Schwanz mit seinen Lippen und begann mit dem Saugen.

Mein Schwanz wurde langsam wieder größer und ich rutschte so weit wie möglich nach vorne.

Joe konnte seinen Kopf nun nicht mehr bewegen und musste es über sich ergehen lassen, dass mein Schwanz, in seinem Mund, immer größer wurde.

Im ernsten Ton sagte ich ihm, dass er mich nicht zum abspritzen bringen darf und zog an der Leine, die zu seinem Sack, mit den abgebundenen Eiern führte.

Er öffnete kurz den Mund und stöhnte.

Joe konnte meinen Schwanz, der fast ganz in seinem Mund war, nur noch mit der Zunge bearbeiten, denn eine Bewegungsfreiheit gab es nicht.

Doch jedes Mal, wenn ich kurz vor der Ejakulation war, zog ich an der Leine und Joe hörte automatisch auf, meinen Schwanz zu verwöhnen.

Dann musste ich Joe auffordern aufzuhören, denn ich wäre schon zu oft fast gekommen.

Ich rutschte, samt Stuhl nach hinten, band Joe los und half ihm auf die Beine.

So stand er vor mir, die Hände auf dem Rücken gefesselt, die Augen verbunden und eine Schlinge, mit Leine, um seine Eier.

Sein Schwanz war erigiert und ein wahres Prachtstück.

Aus seiner Eichel lief das Vorejakulat, wie zuvor bei mir.

Ich wollte es kosten, zog an der Leine und Joes Schwanz war unmittelbar vor meinem Gesicht.

Ich kostete seinen Saft und es war einfach köstlich.

Mein Verlangen, Joes Schwanz tief in meinen Hals zu spüren, war extrem.

Joe musste mir versprechen, dass er nicht abspritzt, was er mir auch versprach.

Ich zog wieder an der Leine, sodass er nochmal näherkommt, aber sein Prachtstück war zu groß, als dass ich ihn ganz aufnehmen konnte.

Als ich merkte, dass Joe kurz vor dem Ejakulieren war, drückte ich ihn nach hinten, sodass sein Schwanz meinen Mund verließ.

Ich griff in meine Tasche, welche neben dem Stuhl stand, und holte ein kleines Paddel heraus.

Im ernsten Ton sagte ich zu Joe, dass er auf keinen Fall zum Höhepunkt kommen darf.

Mit dem Paddel bekam er einen Klaps auf die Eier und auf seinen prachtvollen Schwanz.

Seine Erektion ließ nach.

Wenn man nichts sieht, und unverhofft einen Klaps auf die Eier und dem Schwanz bekommt, dann hat das seine Wirkung.

Auf dem Tisch stand Gleitmittel, welches Joe mitgebracht hat.

Das Öl war auf Silikonbasis und extrem gleitfähig.

Aus meiner Tasche holte ich Gummihandschuhe, zog sie an, ölte sie ein und griff von vorne zwischen die Pobacken von Joe.

Ich ölte Joes Anus ein und ganz vorsichtig steckte ich einen Finger in Joes Po.

Er stöhnte auf und ich merkte, dass Joes Anus ziemlich entspannt war.

Also folgte Finger 2 und 3.

Joes Prachtschwanz erigierte sofort und er drückte seinen Unterleib nach vorne, als würde er meinen Mund ficken wollen.

Ich wurde etwas strenger im Ton und forderte Joe auf, das sein zu lassen.

Ich dehnte seinen Anus weiter, welches mich sehr erregte.

Bisher hatte ich das bei keinem Mann gemacht.

Mittlerweile dehnten 4 Finger den Anus von Joe.

Sein Schwanz sabberte schon wieder und ich konnte diesem Saft nicht widerstehen.

Ich genoss jeden tropfen und Joe durfte meinen Mund ficken.

Meine Finger drehte ich, mit einer leichten rein und raus Bewegung.

Ich ließ Joes Schwanz kurz aus meinem Mund und sagte ihm, dass ich meine Hand, bis zum Handgelenk in seinen Arsch schiebe, wenn er ejakulieren sollte.

Ich verwöhnte ihn oral und anal und es dauerte nicht lange, bis Joes Bewegungen unkontrolliert wurden, sein Schwanz zuckte und anfing zu pulsieren.

Das war das Zeichen, dass er gleich in meinen Hals und meinen Mund spritzen wird.

Ich ließ meine Hand, bis zum Handgelenk, in Joes Anus gleiten.

Joe Spritze ab, tief in meinen Hals, sodass ich mich verschluckte, dann weiter in meinen Mund und ich genoss jeden Spritzer und Tropfen.

Mit der Menge an Sperma, die unendlich schien, habe ich nicht gerechnet.

Es war ein Traum!

Langsam glitt meine Hand aus Joes Po, aber seinen Schwanz saugte ich weiter, bis er komplett entleert war und schlaff wurde.

Fortsetzung "Mein Freund Joe, Teil 2" lesen

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Kommentare

  • Bernd55
    Bernd55 am 21.10.2026, 08:48:50
  • 7homer4
    7homer4 am 20.10.2026, 18:58:32
  • Zipfelklatscher
    Zipfelklatscher am 20.10.2026, 18:55:22
    Deine Geschichte ist sehr sehr Erregend für mich zu lesen ,genau nach meinem Geschmack und es sind sehr geile Gedanken die du da zu Worten gefasst hast ,sich da hinein zu versetzen und mir das richtig vorzustellen macht mich höchst erregt und ja da werde ich etwas dagegen tun zu wissen 😉
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