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Story: Am See

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von der_hase_ma am 8.9.2026, 06:00:10 in Er+Er

Am See

Ich war mit einem Freund von mir nach der Berufsschule am See verabredet. Die letzten zwei Stunden fielen aus, so dass ich früher dort sein konnte. Ich dachte: Klasse, vielleicht finde ich jemanden dort, der mir noch den Schwanz lutscht, bevor Daniel kommt. Jedes Mal, wenn wir zusammen am See sind, sehe ich ihn nur bekleidet mit seiner Speedo, in der sich sein Schwanz so gut abzeichnet. Aber gesehen habe ich ihn noch nie. Im Gegensatz zu mir ist Daniel voll durchtrainiert. Ich bin zwar nicht dick, aber halt auch nicht wirklich dünn. Daniel weiß, dass er einen guten Körper hat und er genießt es in der Sonne zu liegen und zu registrieren, wenn Leute ihn ansehen. Seine Beule in der Speedo wirkt groß und ich hab mir schon öfter versucht vorzustellen, wie wohl sein Schwanz steif aussieht und wie groß er wird.

Ich schickte ihm meinen Standort und ein Foto von meinem Platz, packte meine Sachen aus und zog mich aus. Er antwortete, dass er auch nach der Schule kommt. Wenn ich alleine am See bin, laufe ich gerne nackt ein bisschen durch den Wald, wie viele andere auch. Meine Erregung war deutlich sichtbar. Mein harter Schwanz wippte bei jedem Schritt. Ich schaute an mir runter. Meine Männlichkeit hatte ich mir am Abend zuvor noch sauber rasiert. Vom schmalen Trampelpfad gehen rechts und links noch schmalere Wege ab. Meist zu noch blickgeschützteren Stellen. Viele schöne Szenen konnte ich da schon beobachten. Männer mit Männern, Pärchen oder auch schon mal Gang-Bangs – jeder mit jedem.

Vor ca. drei Wochen bin ich hier auch entlanggelaufen und hörte schon von weitem eindeutige Geräusche. Neugierig folgte ich den Geräuschen und fand auf einem der Plätze eine Frau, so um die 30 Jahre, die sich gerad von einem Mann ficken ließ, während andere wichsend um sie herumstanden. Sofort hatte einer der Wichser seine Hand an meinem Schwanz und fummelte an mir rum. Als er merkte, dass ich da nichts dagegen hatte, ging er in die Knie und lutschte meinen Schwanz. Dann fühlte ich, wie sich ein anderer an meinem Po zu schaffen machte und ein Dritter mir die Nippel leckte. Mein Lutscher war schnell fertig. Seine Sahne spritze er mir auf die Füße. Nun hatte die Frau, die immer noch heftig gebumst wurde, wieder freien Blick auf mein hartes. Sie bedeutete mir näher zu kommen. „Ah, endlich auch mal ein junger Kolben.“ Ich ging auf alle Viere über sie und sie lutschte mich weiter. Mein Arsch stand wurde noch kurz weiter geleckt, dann spürte ich, wie jemand mit einer Eichel an meinem Hintereingang spielte. Ich blickte mich kurz um. Ein sympathisch wirkender Mann um die 50 klatschte seinen Schwanz auf meine Arschbacken. Ich nickte kurz und er verstand. Sanft und ohne Hektik drang er langsam in mich ein. Der Mann, der gerade in der Frau drin war und sie sanft aber ebenfalls bestimmend fickte sagte: „Schau mal Schatz, der kleine lässt sich auch ficken.“ Die Frau rutschte unter mir ein Stück weiter zu meinem Arsch und leckte weiter meine Eier. Ich spürte auch, wie sie mit einer Hand mal mich und den anderen streichelte. Mein Stecher stöhnte lauter und lauter. Schnell frage er mich. „Darf ich in deinem Arsch kommen?“ Ich nickte und spürte ich sein heftigen Zucken und wie sich seine Sahne in mir verbreitete. Ich war noch lange nicht fertig.

Als sich mein Stecher mit einem Klaps auf meinen Hintern von mir verabschiedete, meine der Ficker. „Was ist? Lust die Plätze zu tauschen?“ Die drei verblieben Wichser meinten Ja, soll der Kleine mal zeigen, wie er ficken kann. Er half mir meinen Schwanz in die offene Fotze zu stecken, drückte meinen Arsch nach vorne und schon war ich ganz in der kleinen Seehure drin. Die kreischte vor Glück: Ja, ein junger, knüppelharter Schwanz in mir. Das ist so geil.

Ich genoss es sehr in einer Frau zu sein und fickte sie langsam, aber fest. Die Wichser um ich rum streichelten meinen Körper und kneteten meinen Sack. Ich wurde selbstsicherer. „Gefällt es euch zuzusehen, wie ein geiler Boy fickt?“ Zustimmendes Gemurmel und die Berührungen wurden intensiver. Besonders ein älterer Mann, er war bestimmt auch schon so um die 60 spielte an meiner Rosette. Sein harter Schwanz ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen und ich beugte mich vor, um ihn in den Mund zu nehmen. Er schmeckte nach Seewasser und Vorsaft. Die Eichel fühlte sich sanft und hart an. Mit leichten Bewegungen fickte er mir in mein junges Blasmaul. Ein anderer machte sich an meinem Arsch zu schaffen. Seine Eichel drückte gegen meine Rosette und ich ließ ihn in meinen kleinen Arsch. Er packte mich an den Hüften, drückte mich tiefer in die Frau, die wieder anfing zu brüllen, wie geil sie es findet, und bekam gleich drauf den Schwanz ihres Fickers in den Mund gesteckt. Jetzt wurde ich gestoßen und jeder Stoß übertrug sich auf mich, direkt in die Frau. Mein Hirn schaltete sich aus. Ich war der junge Belag in einem geilen Sandwich. Es dauerte bestimmt nicht lange, aber in meiner Geilheit dauerte es eine schöne Ewigkeit. Zuerst schmeckte ich den Samen des Alten in meinem Mund, dann spürte ich die Ladung meines Fickers meinen Arsch fluten, schließlich ich, der seine junge Sahne in die Frau Schoß und als großes Finale sie Ladungen der Wichser drumherum auf Körper und Gesicht abbekam.

Als ich so durch den Wald lief und an der bewussten Bucht vorbei kam erinnerte ich mich wieder an die geile Session und mein Schwanz versteifte sich weiter. Diesmal lag niemand drin. In der Erinnerung an den geilen Tag spielte ich an mir rum und hörte das Knacken eines Astes. Irritiert blickte ich in die Richtung des Geräuschs. Es war ein bekanntes Gesicht. Er begrüße mich und schnell wussten wir, dass wir es hier vor drei Wochen zusammen getrieben hatten. Wie ich auch spielte er an seinem Schwanz und wir rückten näher zusammen, berührten uns. Schon war ich wieder unendlich geil- der Alte hatte es drauf. „Darf ich dich wieder ficken?“ „Weiß nicht, ich erwarte noch einen Freund und ich weiß nicht, wann er kommt.“ Er spielte an meinem Loch und rieb seinen harten Schwanz an meinem Schenkel. „Komm, es dauert auch nicht lange. Ich bin schon den ganzen Tag so geil.“ Dabei ging er in die Knie und leckte meine Arschbacken.

Ich wurde noch geiler, als er sich langsam aber stetig mit seiner Zunge in Richtung meiner Rosette bewegt und sie schließlich erreichte und mit der Zunge in mein Loch eindrang. Das war zu viel für mich. Wie von selbst stützte ich mich gegen einen Baum und präsentierte meinen kleinen Arsch. Er leckte mich noch eine kurze Zeit und dann spürte ich den Druck seiner Eichel. Ich war schon wieder willenlos. Ich entspannte mich und schon war er in ganzer Länge in mir drin. „Ja, Kleiner. Du weißt, was dir gefällt und du weißt, was mir gefällt. Er packte mich an der Hüfte und zog mich tiefer auf seinen harten Prügel. Ich verspürte einen geilen Schmerz. Er hielt mir die Hand über den Mund und hämmerte seinen Stab in mich. „Ja, du keine Teeniefotze. Lass dich richtig schön von mir durchficken.“ Mich machte seine vulgäre Ausdrucksweise an. Ich entspannte mich immer mehr und seine Stöße wurden noch heftiger. „Ja, ihr jungen Stuten müsst eingeritten werden. Am besten mehrmals am Tag, damit ihr wisst, wie es geht.“ Ich konnte nur noch grunzen. Ich bekam fast keine Luft und mir drehte sich alles im Kopf. Seine Stöße wurden noch heftiger und mir drohten die Knie weich zu werden. Doch er hielt mich fest im Griff. Ich war nur sein Fleisch, seine kleine dreckige Nutte. Meine Muskeln entspannte sich immer mehr und plötzlich ließ mir die Pisse aus meinem Schwanz. Mein halbsteifer Prügel schwang hin und her und ich besudelte mich mit meinem eigenen Natursekt. „Oh Gott bist du eine Sau. Pisst einfach los, während sie gefickt wird.“ Er hielt inne mit seinen Stößen und plötzlich spürte ich, wie sich mein Darm füllte. Er pisste in mich rein. Das Gefühl vom ersten Ekel wich aber gleich dem Gefühl der Geilheit., als er sofort wieder anfing mich zu stoßen. Ich versuchte meine Rosette anzuspannen, aber immer wieder spritzte wohl etwas Pisse aus mir raus. Das schien ihn nur noch wilder zu machen. „Eine junge Natursektsau – das hatte ich hier noch nie.“ Ich registrierte ein Geräusch konnte aber niemanden sehen. „Dann war er soweit. Er rammte seinen Schwanz tief in mich und verharrte. Sein Zucken konnte ich deutlich spüren. Er flutete mich mit seinem alten Sperma.“ Langsam zog er sich zurück und presste meine Arschbacken zusammen. „Nichts verschwenden.“ Er legte sich ins Gras und bedeutete mir mich über ihn zu setzen. Ich ahnte, was er will. Er drückte meine Arschbacken fest zusammen und als ich in der Höhe seiner Brust war lockerte er seinen Griff und ließ in kleinen Spritzern seine Natursekt-Sperma-Mischung auf seine Brust laufen. Als ich leer war brach ich über ihm zusammen und wir ruhten uns kurz aus. Sein schlaffer Schwanz berührte meine Wangen. Ich genoss den Geruch. Der Schwanz roch nach mir und ihm.

Wir verabschiedeten uns. „Wenn du mal wieder Lust auf eine solche Session hast, hier meine WhatsApp.“ Er zog einen kleinen Zettel aus seinem Schuh. Er hieß Walter und untendrunter seine Nummer. „Aber nur schreiben. Nicht anrufen. OK?“ Ich nahm den Zettel, nickte. Er gab mir einen Klaps auf meinen Po und verschwand. Ich macht mich auf den Rückweg zu meinem Platz. Da ich nicht wusste, wann Daniel kommt, beeilte ich mich.

Bevor ich zu meinem Platz ging, sprang ich in den See und schwamm zu dahin. Als ich in Sichtweite kam, sah ich, dass Daniel schon da war. Er erkannte mich und bedeutete mir, dass ich im Wasser bleiben soll. Er zog sich aus und schlüpfte in seine enge Speedo und rannte zu mir. Als er registrierte, dass ich nackt war. „Hast du deine Badehose vergessen?“ „Nein. Mir war nur so danach.“ „OK.“ Wir tobten ein bisschen im Wasser, dann kam irgendwann der Moment, dass wir zurück an den Platz wollten. Es waren ca. 20 Meter bis zur Decke und mir wurde bewusst, dass mich Daniel dann ganz nackt sehen würde. „Daniel, würdest du mir meine Badehose holen? Sie liegt noch in meinem Rucksack.“ Er schaute mich irritiert an. „Dein Ernst? Du rennst hier vor allen Fremden nackig rum, aber willst nicht, dass dich dein bester Freund so sieht?“ In diesem Moment wurde mir der Unsinn auch klar. „Na Ja, ist irgendwie anders.“ Ein kurze Zeit des unerträglichen Schweigens folgt. Ich stand bis zur Hüfte noch im Wasser und Daniel vor mir. Natürlich konnte er alles sehen. „Manchmal bist du echt eine Pussy. Jetzt komm.“ Daniel rannte zum Platz und ich folgte schnell. Noch bevor ich ankam, hatte er sich bereits meine Badehose geschnappt und rannte damit umher. „Lass den Scheiß“ rief ich ihm zu, doch er hörte erst mal nicht auf. Endlich ging er zum Platz stellte sich breitbeinig hin und hielt sie mir entgegen. Als ich sie greifen wollte, zog er sie schnell weg und stopfte sie sich in seine Speedo. „Hol sie dir doch.“ Ich blickte mich um. Es war niemand in der Nähe. „Wenn du glaubst, ich habe damit ein Problem, dann hast du dich geirrt.“ Entschlossen ging ich auf ihn zu. Daniel grinste dreckig und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Seine Bauchmuskeln waren angespannt und sein Sixpack war deutlich zu sehen. Es ist genau dieser Anblick, der mich bei ihm wild machte und ich musste mich versuchen zu beherrschen. „Na komm. Hol dir dein Höschen, wenn du dich traust.“ „Ich mach das.“ Er stand wie angewurzelt da. Präsentierte sich regelrecht vor mir. Je näher ich kam, um so dreckiger wurde seine Lache. Dann, ein beherzter Griff nach seiner Speedo. Das Ding war durch meine Hose verdammt eng. Ich versuchte meine Hose rauszuziehen, aber klappte nicht. Also, griff ich richtig rein und bekam seinen Schwanz zu fassen. Er zuckte heftig, blieb aber stehen. Sein Schwanz war knüppelhart. Mit einer Hand zog ich meine Badehose langsam raus, mit der anderen hielt ich sein bestes Stück fest. Daniel fing an schwerer zu atmen. Vorsichtig fing ich an ihn in der engen Hose zu wichsen. Daniel zog heftig die Luft durch seine Zähne. „Wenn du so weiter machst, spritze ich gleich.“ „Willst du schon spritzen?“ Natürlich hoffte ich, dass er Nein sagt. „Nein, aber lass uns woanders hingehen.“ „Wohin willst du?“ „Dahin, wo du vorhin warst.“ Ich wurde rot. „Sorry, ich hab vorhin ein bisschen gespannt.“

Wir packten unsere Sachen zusammen und gingen zu der blickgeschützten Bucht. Dort angekommen zog sich Daniel selbst die Speedo und ich konnte zum ersten Mal seinen harten Schwanz sehen. Es war etwas kleiner als ich ihn mir in meinen Wichsfantasien vorgestellt hatte, aber schön gerade, mit heller Haut und sauber rasiert.

Daniel legte sich hin. „Komm zu mir.“ Ich legte mich dicht neben ihn und unsere nackten und erregten Körper berührten sich. Daniel übernahm jetzt die Initiative. Er streichelte mich am Kopf und Oberkörper, während sich unsere harten Schwänze sanft berührten. „Ich hab vorhin ein bisschen zugesehen, wie du es mit dem älteren Mann getrieben hast. Bist du nur so drauf, oder magst du es auch zärtlich?“ „Das ist unterschiedlich. Jetzt genieße ich es sehr so mit dir zu liegen. Und ich würde dich gerne küssen.“ „Mach doch.“ Erst zögerlich gab ich im einen Kuss auf die Lippen. Doch er öffnete gleich den Mund und unsere Zungen trafen sich. Unglaublich für mich, dass ich es mit meinem heimlichen Schwarm treibe. „Das ist schön. Das habe ich mir schon lange von dir gewünscht“, sagte Daniel. „Was wünschst du dir denn noch von mir?“ „Ich will mit dir Alles machen. Ich glaube, ich hab nur wenige Tabus. Ich war auch schon öfters hier und hab hier rumgemacht.“ Ich drückte ihn fest an mich. „Daniel, ich will dich ficken.“ „Das habe ich gehofft. Ich dachte schon, dass du nur Stute bist. Du warst so versaut mit dem Alten.“ „Manchmal brauch ich das. Dann lass uns jetzt hier ficken und spritzen. Zuhause machen wir es uns dann gemütlich.“ Daniel grinste und ging in die Doggy-Stellung. Er präsentierte mir seinen Arsch. „Komm mein Hengst. Zieh mich durch.“ Ich schlug meinen harten Schwanz auf Daniels Arschbacken, verteilte etwas Spucke auf seinen Loch und setzte meine Eichel an.

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Kommentare

  • willi0753
    willi0753 vor 5 Stunden
    Sehr Geil weiter so
  • Sliplede
    Sliplede vor 23 Stunden
    Da geht es doch bestimmt so geil weiter. Mein Schwanz freut sich schon! Wichsgeile Grüße
  • neufan
    neufan am 09.09.2026, 05:42:29
  • kenner
    kenner am 08.09.2026, 23:25:22
  • 7homer4
    7homer4 am 08.09.2026, 22:20:08
  • keller_bi
    keller_bi am 08.09.2026, 19:31:45
  • pss
    pss am 08.09.2026, 08:32:53
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