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Story: Bekanntschaft vom Parkplatz

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von der_hase_ma am 16.8.2026, 06:39:05 in Dreier

Bekanntschaft vom Parkplatz

Eigentlich hatte ich nur noch eine gute Stunde Fahrzeit. Aber der viele Verkehr und das ungewohnte Fahren mit dem Wohnmobil haben mich müde gemacht. An einem Autobahnparkplatz beschloss ich anzuhalten. Als ich die Tür öffnete schlug mir die heiße Abendluft entgegen. Egal. Ein paar Schritte gehen. Auf dem Parkplatz standen so 10 oder 12 Autos. Ich schlenderte den Seitenstreifen entlang. Es war immer noch unerträglich heiß. Ich zog mein Tshirt aus. Ich kam an einem Wagen vorbei, in dem ein junger Mann saß. Ebenfalls mit freiem Oberkörper und sehr weit zurückgelehnt im Sitz. Im ersten Moment dachte ich, dass er schläft, doch er war hellwach, schaute immer wieder zu mir und seine rechte Schulter bewegte sich heftig. Unsere Blicke trafen sich. Ich ging ein Stück weiter und war bald am Ende des Parkplatzes angelangt. Als ich mich wieder umdrehte, um zurückzulaufen, sah ich, wie sich das Dach seines Cabrios öffnete und als ich näher kam, öffnete er seine Tür. Da sah ich, dass er vollkommen nackt im Auto saß und sich den Schwanz wichste.

Unwillkürlich griff ich mir auch an meinen Schwanz. Er starrte mich an und bedeutete mir mit einer Kopfbewegung, dass ich näherkommen soll. Mit noch etwas Abstand betrachtete ich mir seinen Körper. Alles glatt rasiert. Schwanz so ca. 17 cm. Sein ganzer Bauch war schon verklebt mit Vorsaft. „Los hol ihn raus, ich will ihn dir lutschen.“ Schon griff er nach meiner Shorts und zog sie mir runter. Mein halbsteifer Schwanz war freigelegt und gierig nahm er ihn in seinen Mund. Ich wollte mich zumindest revanchieren, indem ich seinen wichste, doch er schob mich weg. „Nein, sonst komme ich gleich. Ich will dass es meine Freundin sieht.“ Ich erschrak etwas, denn sofort baute sich in mir das Bild einer wildgewordenen Frau auf. „Alles gut. Die lässt sich hinten im Wäldchen durchficken.“ Ich ließ ihn weiterblasen und schaute mich immer wieder um. Die Situation war für mich sehr anregend aber ich war auch nervös. Aber der Junge machte seine Sache echt gut. Da sah ich eine Frau aus dem Gebüch kommen. Sie trug nur das Bikinioberteil, untenrum war sie vollkommen nackt. Sie sah, was für eine Action gerade am Auto lief und kam entspannt angelaufen. Mit nur wenigen Metern Abstand liefen zwei arabisch aussehende Jungs ihr hinterher, die sich aber gleich aus dem Staub machten. Keuchend frage er seine Freundin: „Wie viele?“ Die zwei Jungs und ein Mann, so um die 40.“ Sie strahlte förmlich. „Geil, zeig.“ Sie stellte sich direkt neben mich, spreizte ihre Fotze und das Sperma lief aus ihr raus. Mit seiner freien Hand griff er an die spermanasse Möse, und in diesem Moment entlud er sich.

Wir alle atmeten durch. Seine Freundin setzt sich auf den Beifahrersitz. „Wie viele Schwänze hattest du?“ „Nur ihn.“ Dabei machte er eine Kopfbewegung in meine Richtung. Mein Schwanz war noch immer draußen und knüppelhart. Gerade als er den Motor starten wollte, legte sie die Hand auf seine und sah mich an. „Was meinst du Schatz?“ Er grinste nur und ich wusste nicht, was jetzt geschehen sollte. „Wenn du willst.“ Sie nickte. „OK.“ Er wendete sich wieder mir zu. „Hast Du Lust sie auch noch zu ficken, während ich zusehe.“ „Geiles Angebot. Aber ich stehe eher auf Jungs. Oder Bi-Dreier.“ „Echt. Woher bist du?“ „Mannheim.“ „Cool. Wir auch.“ Er kramte sein Handy raus und hielt mir den QR-Code hin. Ich musste zum Wohnmobil um es zu holen. Eigentlich rechnete ich damit, dass, bis ich zurück bin, sich die beiden aus dem Staub gemacht haben. Aber beide warteten tatsächlich. Als es piepste hatte ich die Kontaktdaten. „Also, überlegs dir. Wäre cool.“ Dann fuhren sie davon.

Dieses unglaubliche Erlebnis ließ meinen Schwanz nicht zur Ruhe kommen. In der Zwischenzeit gingen neue Leute in das kleine Wäldchen, andere verließen es. Meine Neugierde war geweckt. Ich lief den Trampelpfad entlang. Überall laden Taschentücher . Hier scheint es echt abzugehen. Vereinzelt standen Typen rum die sich wichsten und einer war umrundet und blies zweien die Schwänze. Ich beobachtete wichsend das Schauspiel. Doch wirklich Lust zu spritzen hatte ich nicht. Also, packte ich mein gutes Stück ein und fuhr Richtung Heimat.

Ein paar Tage später traute ich mich erst die beiden mal anzuschreiben. „Hi, ich bin der Typ vom Parkplatz.“ Immer wieder schaute ich aufs Diplay. Die Nachricht wurde noch nicht gelesen. Erst abends kam eine Message zurück. „Wer bist Du? Welcher Parkplatz?“ Mist, ich bin wohl einem Fake aufgesessen. Ich antwortete erst mal nicht. Nach einer halben Stunde ungefähr kam wieder eine Nachricht. „Wohnmobil?“ Also, doch kein Fake. Ich war ein bisschen erleichtert. Schnell entwickelte sich ein lebhafter Austausch von Nachrichten und wir wollten uns verabreden. „Bei uns geht´s nicht. Wir leben im gleichen Haus, wie ihre Eltern.“ Also schickte ich ihnen meine Adresse. Eine knappe Stunde später waren sie bei mir.

„Geil, dass es heute noch geklappt hat. Wir beide sind mächtig geil. Das Auto ist in der Werkstatt und wir konnten nicht zum Parkplatz.“ Noch während sie erzählten, zogen sich beide nackt aus. und knieten vor mir nieder. Ehe ich die Situation richtig erfasste, war mein Schwanz ausgepackt. Sie hielt meine Eier fest in der Hand und er lutschte mich. „Ja, mein Schatz. Lutsch den schönen Schwanz hart.“ Sie blickte zu mir hoch. „Was machst du eigentlich alles mit?“ „Was meinst du?“ Während ich weiter geblasen wurde, fiel es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Ich hab zwar schon Einiges erlebt, aber das vom Parkplatz und das was gerade hier passierte, war auch für mich Neuland. „Ich meine: Lässt du dich ficken, oder bist du nur aktiv. Weiß du, wenn wir auf den Parkplätzen sind, ich finde ja immer jemanden, der mich fickt und manchmal kann Tim zusehen und auch mal an den Schwanz gehen. Aber die wenigsten wollen ihn vor meinen Augen ficken, oder dass ich zusehe, wenn er andere fickt.“ In meinem Kopf begann ein geiles Kino und ich spürte, wie mir langsam der Saft steigt. „Warte einen Moment. Sonst wird ein sehr kurzer Abend.“ Sofort ließ er von mir ab. Er grinste mich breit an.

Um ein bisschen Ruhe wieder in die Situation zu bringen, bot ich erst mal was zu trinken an. Steffi ging mit mir in die Küche. „Weißt Du, Jochen, wir suchen eigentlich jemanden, mit dem wir eine lockere Fickfreundschaft haben können. Wo jeder das auf seine Kosten kommt. Du verstehst. Auf den Parkplätzen das ist schon geil, aber es sind eben nicht immer die passenden Leute da. Und Marc geht oft leer aus. Er war auch schon alleine unterwegs, aber das gefällt ihm nicht so gut.

Zurück im Wohnzimmer lag Marc auf dem Fußboden und wichste seinen Schwanz. Steffi ging auf ihn zu und setzte sich auf ihn drauf und bewegte nur leicht ihre Hüften. „Los, setzt dich auf sein Gesicht und lass dir den Arsch lecken.“ Seine ersten Berührungen seiner Zunge an meiner Rosette ließ es mir den Rücken runter. Stefanie lachte mich an. „Ja. mein Marc ist der Leckkönig. Wenn wir viel Zeit haben, leckt er stundenlang meine Muschi. Besonders geil macht es ihn, wenn fremdes Sperma drin ist. Aber du weißt ja. Da kommt leider selten vor. Wenn ich vollgespritzt bin und bis wir daheim sind, ist die meiste Sahne schon weg.“ Marc unter uns machte unser Gespräch richtig an. Er stöhnte leise vor sich hin. „Darf ich mal deine Muschi anfassen?“ „Ja, klar. Ich bin schon klatschnass. Marc ist heute besonders hart. Lieg bestimm an deinem geilen Arsch.“ Vorsichtig griff ich rüber. Die blankrasierte Fotze ließ war warm und weich. Ich fühlte auch an Marz harten Schwanz, der tief in ihr steckte. „Steck ruhig einen oder zwei Finger dazu.“ Vorsichtig drang ich ein. Das Gefühl war ungewöhnlich geil für mich. In einer Fotze zu sein, während sie von einem geilen Typen gefickt wird. Steffi stöhnte jetzt ein bisschen lauter. Ich spürte ein Zucken und Marc ergoss seine Sahne in die enge Spalte. Vorsichtig zog ich meine Finger wieder raus und leckte sein Sperma von meinen Fingern. Von beiden hörte ich ein leises Geil.

„Was ist, willst du auch noch drauf? Er hat bestimmt noch eine Ladung für dich.“ „Nein, aber wenn ich darf, würde ich ihn gerne ficken.“ „Klar, nur zu.“ Steffi stieg ab und Marc ging sofort auf alle viere. Ich suchte das Gleitgel, das ich unauffällig Neben einer Zimmerpflanze hingestellt habe. „Lass das doch. Steck ihm mir kurz rein und dann fickst du ihn mit seinem eigenen Sperma. Es war schon Jahre her, dass ich eine Frau gefickt habe. Aber ich war so geil drauf diesen kleinen Arsch zu ficken, dass ich auf den Vorschlag einging. Wie ein heißes Messer durch die Butter drang mein Schwanz ein. Steffi stöhnte auf. „Mann, der ist ja größer, als ich dachte.“ Sofort zog ich ihn wieder aus. „Sorry, hab ich dir weh getan?“ „Nein. Mach deinen Prügel nass in mir, damit du Marc rammeln kannst.“ Ich gab ihr ein paar tiefe Stöße. Mit jedem Stoß fand ich mehr Gefallen daran. „Hey, vergiss Marc nicht.“ Ich zog mich zurück. Steffi spreizte Marcs Arschbacken weit seine Rosette zuckte.“ „So Schatz, mach dich auf was gefasst. Der ist wirklich groß.“ Meine Eichel glitt ohne Probleme ein und ich fickte gleich ganz rein in dieses geile Loch. Marc fing an zu jammern und zu stöhnen. „Ja mach ihn fertig. Er hats schon lange nicht mehr bekommen.“ Unwillkürlich wurden meine Stöße härter und schneller. Ich war am Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab. Meine Sahne flutete diesen kleinen Arsch.

Noch als wir uns im Bad oberflächlich sauber machten, verabredeten wir für Samstag. Diesmal sollte dann das Treffen länger dauern. Als sie weg waren, erhielt ich noch eine Message. „War wirklich geil. Wenn du noch einen Kumpel hast, lad ihn gerne für Samstag ein.“ Ich schickte einen Smily zurück.

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