Story: „Soleil Nu" Kapitel 35 Sophie denkt nach.

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von Strumpfhose69 am 2.9.2026, 15:47:40 in Sie+Er

„Soleil Nu" Kapitel 35 Sophie denkt nach.

Daniel öffnete die Augen und sah Marie verschlafen an. Ihre Hand war warm auf seiner Brust, das hatte ihn wohl zurückgeholt in die Realität. Er nahm aber die Veränderung ebenfalls wahr. Ein besonderer Glanz in ihren Augen der seit einigen Jahren nicht mehr zu sehen war. “ Marie ist bereit“ dachte er. Sie stand auf und ging in die Hütte. Dort wo sie in der Hocke vor der Liege war, hinterließ sie dunkle runde Stellen die dem braunen Holz ein schimmernden Glanz verliehen.

Ein Grinsen umspielte seine Lippen. Er ging in das kühle Innere der Hütte. Die Luft roch nach altem Tannenholz und einem Hauch von ihrem Duft. Marie stand bereits am großen Arbeitstisch in der Mitte des Raumes. Sie hatte sich vorgebeugt, um die Tischdecke glatt zu streichen.
Daniel trat hinter sie. Seine Augen scannten ihre Figur, die Muskeln ihres Rückens spannten sich an, als er näher kam. Er griff nach ihrer Hüfte, seine Finger drückten tief in das weiche Fleisch, und zog sie ein Stück zurück, sodass ihr Gesäß direkt vor ihm schwebte. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine. „Mein Gott“, hauchte er, als seine Finger über ihre Schamlippen strichen. Sie waren nicht nur feucht; sie trieften förmlich. Eine dicke, zähe Flüssigkeit zog sich von ihrer Öffnung zu seinen Fingerspitzen.“Sie ist schon nass“, dachte er wild. „Sie hat mich erwartet, noch bevor ich aufgewacht bin“. „So bereit für deinen Mann“, sagte er heiser. Er fasste mit beiden Händen um ihre Hüften, hob sie etwas an und drückte ihren Hintern fester gegen seine Hüfte. Er presste die Eichel gegen ihre feuchte Öffnung. Das Gleiten war fast zu leicht, die Flüssigkeit wirkte wie Öl auf seinem Penis. Ohne langes Zögern stieß er zu. Sein Schwanz glitt tief in sie hinein, bis der Schambeinbereich hart an ihren Po schlug. Marie stöhnte laut auf, ihr Kopf fiel nach hinten, die Nackenmuskulatur spannte sich. Sie fühlte sich genommen – nicht zärtlich, sondern besitzergreifend und kraftvoll. Diese Art von Dominanz machte sie erneut heiß. Daniel begann den Akt animalisch. Er zog sich fast vollständig zurück und stampfte dann mit voller Wucht wieder in sie hinein. Der Lärm im kleinen Raum war betörend: Das Schmatzen der nassen Haut, das Knarren des Holztisches unter ihrem Gewicht und ihr schweres Atmen. Seine Hände klammerten sich an ihre Hüften, die Finger drückten sich tief in ihre Haut, während er sie an sich heran zog, um noch tiefer eindringen zu können.

Die Reibung war intensiv. Durch die reichliche „Lubrikation“ rutschte sein Glied mühelos durch ihre Votze, aber der Druck seiner Hüften gegen ihren Po erzeugte eine vibrierende Hitze in ihrem Unterleib. Er schlug mit dem Becken gegen sie, ein Rhythmus ohne Gnade. Schlag – Ziehen – Stoßen.

„Du bist so nass“, brüllte er ihr ins Ohr, seine Stimme rau vor Begierde. Er beugte sich über ihren Rücken, seine Brust warf sich gegen ihre Wirbelsäule. Mit einem Zahn zupfte er an ihrem Ohrläppchen, während sein anderer Arm sie fester umschloss und ihren Oberkörper auf den Tisch presste.

Marie genoss das Gefühl. Jedes Mal, wenn er in sie eindrang, spürte sie, wie seine Eichel ihre Wände streifte – vielleicht vermischt mit dem Rest von Salvatore, aber für sie war es nur Daniel, der sie füllte. Sie ließ den Kopf hängen, die Zunge hing leicht heraus, völlig hingegeben an seinen Rhythmus. Das Gefühl, dass er sie hier auf dem Tisch benutzte, während draußen die Welt weiterging, befreite sie von allen Hemmungen.

Daniel spürte, wie seine eigene Ejakulation nahte. Die Hitze in seinem Hoden stieg rapide an. Er beschleunigte den Stoßrhythmus, sein Schwanz fand einen Punkt tief in ihr, der sie zum Zittern brachte. Marie schrie auf, als er mit der Eichel gegen ihre vordere Wand drückte.

„Ich komme“, keuchte er. Sein Körper spannte sich an, die Adern an seinen Schläfen traten hervor. Mit drei, vier wilden, tiefen Stößen entleerte er sich in sie. Er spürte den heißen Strahl seines Samens, der auf den bereits vorhanden traf und beide Mischungen noch tiefer in ihr Inneres drückte.

Marie zuckte zusammen, ein Krämpfen durchzog ihren Unterbauch, als die Welle der Lust auch sie erreichte. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien, während ihre inneren Muskeln sich rhythmisch um seinen pulsierenden Schwanz herumzogen. Daniel blieb mit dem Gesicht in ihrem Nacken liegen, seine Brust hob und senkte sich wild, während er noch kleine Stöße in sie hinein machte, um jeden Tropfen Samen so tief wie möglich abzusetzen.

Die Hütte schwieg kurz darauf wieder, nur das Knacken des Holzes unter ihrer lastenden Ruhe war zu hören. Daniel löste sich langsam von ihr, sein Glied rutschte mit einem nassen Plopp aus ihr heraus. Ein Strang weißer Flüssigkeit – eine Mischung aus seinen und Salvatores Samen – folgte ihm und tropfte auf den Boden. Er drehte sie um, strich ihr das schweißnasse Haar aus dem Gesicht und sah in ihre halb geschlossenen Augen.

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Die Mittagssonne brannte senkrecht auf die Dünen hinab, doch im Schatten einer Gruppe verwitterter Strandkörbe fand Sophie ihren Platz. Sie hatte Marie verfolgt als sie zu Salvatore und Gerlinde geschlichen war. Um 14 Uhr lag die Luft schwer und die Zikaden summten wie ein einzelner, durchgehender Ton. Sophie hielt den Atem an, als ihre Mutter sich der Matte näherte.

Da saß sie also, die Kirchenmaus von St. Maria, die jeden Sonntag pünktlich zum Rosenkranz erschien und mit gefalteten Händen um Vergebung flehte. Jetzt kniete sie im Sand vor Salvatore, diesem breitschultrigen Italiener, den Sophie schon zuvor geschmeckt hatte. Jetzt sah es so aus, als würde Marie ihn nicht nur ansehen, sondern ebenfalls in Besitz nehmen wollen.

Gerlinde lachte leise, ein raues, sinnliches Geräusch, das über den Sand glitt. Sophie sah, wie Marie ein Glas annahm, wie sie trank, wie ihr Blick schwer auf Salvatores Schoß fiel. Der Mann lag entspannt da, sein Glied ragte steil in die Luft, gekrönt von jenem silbernen Ring, der im Sonnenlicht flackerte. Marie streckte die Hand aus. Ihre Finger schlossen sich um den Schaft. Sophie hielt es für möglich, dass ihre eigene Herzfrequenz anstieg. Die Berührung war zögerlich, dann sicherer. Marie drückte zu, ließ den Kopf sinken.

Von hier aus sah man die Bewegung nur als wellenförmiges Sinken und Steigen des Oberkörpers, aber die Geräusche waren für Sophie klar erkennbar: ein nasses Klatschen, das tiefe, ruckartige Stöhnen Salvatores, das leise Keuchen der Frau daneben. Sophie biss sich auf die Unterlippe. Ihre Mutter war nicht die züchtige Gattin, die nachts nur flach atmete und den Mann sanft berührte wie eine Fremde. Jetzt saugte sie, jetzt nahm sie alles in ihren Rachen, als gehöre es ihr. Der Alkohol hatte ihre Backen gerötet, ihr Haar hing ihr ins Gesicht, aber ihre Hände arbeiteten geschickt, kreisten um die Eichel, massierten den Hodensack. Sophie spürte eine seltsame Wärme zwischen ihren eigenen Schenkeln. Sie ist eine versaute Hure, dachte sie, und das Wort schmeckte süß wie Honig. Betet vormittags für die Seelen im Fegefeuer, und nachmittags leckt sie fremden Samen von den Lippen.

Dann geschah der Übergang. Marie drehte sich um, legte sich auf den Bauch, hob das Becken an. Salvatore trat zwischen ihre Beine. Sophie sah, wie die Eichel die Lippen spreizte, wie er langsam zunächst langsam in sie eindrang. Ein leises Stöhnen von Marie, dann ein rhythmisches Klatschen, das mit dem Summen der Zikaden verschmolz. Der Ring rieb wohl an ihren Schamlippen. Salvatores Hüften arbeiteten unerbittlich, seine Hände gruben sich in Maries Taille, zogen sie tiefer auf seinen Schaft. Sophie beobachtete die Spannung in ihrem Rücken, das Wogen ihrer Brüste, den leichten Schweißfilm auf ihrer Haut. Es war kein sanftes Gleiten mehr, sondern ein tiefes, forderndes Ficken, als wolle Marie alles nachholen, was sie Jahre lang verschlafen hatte.

Als Marie den Kopf in den Sand drückte und die Hüften wilder schlug, wusste Sophie: Jetzt kommt es. Ein lautes Stöhnen zerriss die Luft, dann ein rhythmisches Zucken, als ihre inneren Muskeln sich um das Glied schlossen. Salvatore stieß noch zweimal tief nach, erstarrte, dann sank er mit einem bebenden Seufzer auf sie herab.

Marie verschwindet langsam hinter der letzten Düne, ihr Gang hat sich verändert. Sie wippt leicht im Schritt, die Hüften bewegen sich in einem Rhythmus, den sie seit Jahren nicht mehr kannte – oder vielleicht erst wieder heute gelernt hat. Sophie bleibt sitzen, die Hände noch immer auf dem warmen Sand, und starrt auf die Stelle, wo ihre Mutter vorhin lag. Die Luft um sie herum scheint noch zu vibrieren von Salvatores Stöhnen, vom Klatschen der Körper, von dem tiefen, befriedigenden Seufzer, als Marie sich ihm hingab.

Ein Lächeln breitet sich auf Sophies Gesicht aus, langsam und sicher wie die Flut. Es ist ein frevelhaftes Lächeln, aber es schmeckt süß nach Freiheit. Wenn es für sie okay ist, denkt Sophie, und diese Erkenntnis durchströmt ihren Körper wie warmer Honig, dann kann ich ebenfalls alles tun.

Die Logik ist unbestechlich. Marie war die Heilige von St. Maria, die Frau, die jeden Sonntag pünktlich erschien, deren Röcke bodenlang waren und deren Lippen sich nur zu Gebeten formten. Wenn sie jetzt hier liegt, mit geschwollenen Lippen, gefüllt von einem fremden Mann – wer ist Sophie dann, um nicht dasselbe Recht für sich zu beanspruchen? Es ist kein Diebstahl an der Ehre der Familie. Es ist ein Erbe. Marie hat das Tor zur Hölle geöffnet, oder vielleicht zum Paradies, je nachdem, wie man es betrachtet. Und jetzt gehört die Tür allen.

Sophie lehnt sich zurück und schließt die Augen, um sich Ihren Vater vorzustellen. Der solide Mann, der sie seit Jahren beschützt, der jeden Morgen um sechs aufsteht, der abends müde in seinen Sessel sinkt und nach dem Essen sofort einschläft. Was wohl er dazu sagen würde, überlegt Sophie weiter, während sie jetzt den Blick über das Resort schweifen lässt. Wenn er wüsste, dass seine Frau gerade fremden‘ Samen in sich trägt? Sie kann ihn fast hören – dieses sanfte, überraschte Stöhnen, gefolgt von einem Lachen, das so tief ist wie sein Lachen nie war. Aber dann kommt der Gedanke, der sie am meisten erregt: Vielleicht fickt er hier auch wild herum?

Ihre Gedanken wandern zu Gerlinde. Die Frau liegt noch immer auf der Matte, lacht laut mit Salvatore. Sie ist wild, offen, hungrig. Sophie stellt sich vor, wie sie sich auf Daniel stürzt. Wie ihre nackten Beine um seine Hüften gleiten, während er im Gras liegt. Er würde es nicht erwarten. Er, der immer so geduldig wartet, würde sich vielleicht zum ersten Mal nehmen lassen. Ihm würde sie es gönnen – mehr als ihrer Mutter. Marie hat nur gehungert nach Aufmerksamkeit, nach dem Gefühl, weiblich zu sein. Aber Daniel? Daniel trägt die Last der ganzen Welt auf seinen Schultern. Er braucht jemanden, der ihn niederdrückt, der ihm den Atem raubt, der ihn zwingt, laut zu schreien und sich hinzugeben.

Ja, denkt Sophie, und ein feuchtes Kitzeln zwischen ihren Schenkeln bestätigt ihre Fantasie. Ihm würde ich es gönnen. Wenn Daniel hier ist, um sich auszusuchen, wer ihn benutzt dann hat er das Recht darauf. Er hat uns alles gegeben: Sicherheit, Nahrung, Liebe. Jetzt ist es an ihm. Und Sophie würde ihm zuschauen, wie er sich von Gerlinde oder vielleicht sogar von Sabine bedienen lässt. Sie würde sehen, wie sein Gesicht rot anläuft, wie seine Hände in die Haare der Frau greifen, und sie würde wissen: Das ist mein Vater.

Und wenn es für die Eltern okay ist, dann ist es für Sophie erst recht okay. Die Schranken fallen weg. Der Strand ist kein Ort mehr des Fastens, sondern ein Buffet. Ihre Augen wandern über die anderen Männer. Da ist ein weiterer Kellner vom Restaurant, schlank und mit einem Lächeln, das verspielt in seinen Augen blitzt. Da ist der ältere Herr aus dem Bungalow nebenan, dessen Körper zwar faltig ist, aber dessen Blick noch immer hungrig und durchdringend ist.

Ich kann alle lutschen, flüstert Sophie leise in den Wind, und es fühlt sich an wie ein Gelübde. Während sie in Gedanken zu den Gemeinschaftsduschen geht. Jeden einzelnen. Warum sollte sie sich schämen oder gar zurückhalten, wenn ihre Mutter gerade erst bewiesen hat, dass Lust keine Sünde ist, sondern ein natürlicher Kreislauf wie Ebbe und Flut?

Sie stellt sich vor, wie sie auf die Knie geht – nicht nur für Salvatore, der sie schon gesehen hat, sondern für jeden. Für den Kellner, der ihr einen Kaffee bringt; für den Fischer, der seine Netze flickt; für den Fremden, der am Horizont entlangläuft. Sie will ihre Zunge als Werkzeug nutzen, um die Stille in ihnen zu brechen. Sie will sehen, wer zittert, wer stöhnt, wer sich öffnet. Wenn Marie es darf, dann ist Sophie frei.

Das Licht wird golden und lang gezogen. Die Schatten der Düne rücken näher. Ihre Beine sind noch etwas steif von der Hitze und der Anspannung, aber ihr Geist ist hellwach. Sie wischt den Sand von ihren Oberschenkeln, doch die Wärme bleibt. Sie dreht sich noch einmal um zur Hütte, wo Marie jetzt sicher im Bett liegt und über das Nachspiel nachdenkt.
Sie lächelt, ein schelmisches Lächeln, das ihre Züge verändert. Sie ist nicht mehr nur die Tochter, die sich vorsichtig herantastet und beobachtet. Sie ist eine Spielerin im Spiel geworden. Und sie hat vor, jedes Detail zu genießen. Der Gedanke an Salvatores Ring auf ihrer Lippe ist noch frisch, aber schon tauchen andere Bilder auf: Ein anderer Mann, ein anderer Geruch, ein anderes Gewicht in der Hand. Sophie atmet tief die salzige Luft ein und macht sich bereit. Alle Schwänze an diesem Strand sind ihre Erbschaft.

Vorgänger ""Soleil Nu" Kapitel 34 Die Leclercs" lesen

Kommentare

  • Strato0815
    Strato0815 vor 17 Stunden
    Wow... erneut ein Hochgenuss der Sinne.. einladend und fordernd.. die Lust wurde befreit und wartet bis sie die Menschen einverleibt.. gerne viel viel mehr... dankeeee
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