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Story: "Soleil Nu" Kapitel 33 Frederic, Camille und ein neuer Consultant
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"Soleil Nu" Kapitel 33 Frederic, Camille und ein neuer Consultant
Der Morgen auf dem „Soleil Nu“ roch nach Harz und Sex. Der Duft der Pinien, der in der Hitze des Vortags aus den Rinden geronnen war, mischte sich nun mit
dem salzigen Atem des Meeres und dem leichten, säuerlichen Geruch von Schweiß und Samen, der über die Liegewiesen hing. Die Sonne kroch langsam über die
Hügel, malte lange Schatten in den Sand und weckte das Resort aus seinem nächtlichen Dämmerschlaf.
Camille trat aus ihrer kleinen Hütte hinter dem Empfangsbüro ins Tageslicht. Sie trug ihr Kleid aus weißem Leinen, locker über die Schultern gleitend,
das kaum ihre Knie bedeckte. Darunter war sie nackt — wie immer an den Arbeitstagen. Ihre nackten Beine berührten den warmen Sand, als sie den Pfad zum Strand hinabstieg, um ihre morgendliche Runde zu beginnen.
Sie war die Chefin dieses Ortes. Hier liefen alle Fäden zusammen. Und heute Morgen fühlte sie sich besonders wach, besonders lebendig.
Zuerst ging sie an den Reihen der Holzhütten vorbei. Die Gäste waren bereits aufgestanden. Camille kannte jeden von ihnen, kannte ihre Gewohnheiten, ihre Vorlieben.
Sie sah Sabine aus ihrem Bungalow Nr. 7 treten. Sabine trug den Spreizer, ihre Arschbacken waren unnatürlich weit auseinander gezogen, ihre Brüste wogten schwer, die Warzenhöfe dunkel und deutlich sichtbar.
„Guten Morgen, Sabine.“, sagte Camille und nickte ihr freundlich zu.
Sabine lächelte, ein echtes Lächeln, das ihre Augen erreichte. „Guten Morgen, Camille.“
Camilles Blick glitt über Sabines Körper — die weichen Hüften, den leicht hervorstehenden Bauch, die Art, wie Sabine sich heute selbstbewusster fühlte als am ersten Tag. „Du siehst aus als hättest Du gut geschlafen.“
„Besser als gut“, murmelte Sabine und strich sich eine Locke aus dem Gesicht.
Camille lächelte verschmitzt. „Der Tag gehört Dir.“
Sie ging weiter zum nächsten Bungalow, wo Gerlinde und ihr Mann Salvatore auf der Veranda saßen. Gerlinde saß nackt da, ein Glas Orangensaft in der Hand, ihre Brüste frei der Morgenluft ausgesetzt. Als Camille näher kam, hob sie nicht einmal den Kopf, sondern streckte nur eine Hand aus und winkte — ein Zeichen für „Guten Morgen“.
Salvatore, der neben ihr saß grinste breit. Gerlinde hatte seinen Penis mit der anderen Hand fest im Griff. Camille nickte wissend und ging weiter.
Am Strand angekommen, überprüfte sie die Liegenreihen. Die Matratzen waren frisch bezogen, die Handtücher sauber gefaltet. Ein paar frühe Schwimmer waren bereits im türkisfarbenen Wasser, ihre nackten Körper glitten durch die Wellen wie Delfine. Camille ging entlang der Wasserkante, ihre nackten Füße im nassen Sand versinkend.
Sie erreichte die Gemeinschaftsduschen. Hier war es laut — das Plätschern des Wassers, das Lachen der Gäste. Ein junges Paar stand unter den Duschköpfen, nackt und verschwommen von Dampf und Wasser. Der Mann massierte einer Frau den Rücken, seine Hände glitten über ihre nasse Haut, Ihre Brüste und Scham, während sie sich an ihn schmiegte.
Camille beobachtete sie einen Moment. Das war es, was sie an diesem Ort liebte. Die Nacktheit war hier keine Scham, sondern eine Freiheit. Keine Verstecke, Nur Haut und Wärme und die direkte Berührung des Lebens.
Sie ging zurück zur Rezeption, Ihr blick glitt prüfend über die Empfangstheke. Aber Camille blieb
nicht lange stehen. Ihr Blick fiel auf das kleine Sofa hinter dem Tisch — das „Büro-Sofa“. Hier saß Frederic, er würde sicherlich wieder versuchen sie ‚herum‘ zu bekommen.
Sie war sofort auf Abwehr eingestellt. Nein es würde hier kein Porno produziert werden!
Er stand auf als sie den Raum betrat, sie holte Luft um ihn eine Anständige abfuhr zu erteilen, als er sie innig umarmte und seine Zunge tief in ihren Mund steckte. Sie erwiderte sofort sein Zungenspiel. Seine Hand glitt über ihre rechte Arschbacke und presste sie gegen seinen Penis.
Sie spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden unter dem Stoff. Wie ihre Scheide sich geschmeidig machte und das warme Blut in ihren Unterbauch strömte.
Frédéric zog sich vom Kuss zurück, seine Augen dunkel vor Begierde. „Du riechst so gut“, murmelte er und führte ihre Hand nach unten. Durch den Stoff seiner Hose zeichnete sich seine Erektion deutlich ab — hart, schwer und pulsierend.
Camille schluckte. Sie sehnte sich danach. Ein tiefes, fast schmerzliches Verlangen zog in ihrem Unterbauch. Ohne ein Wort zu sagen, ließ sie ihre Hände vom Saum ihres Kleides gleiten und kniete vor ihm nieder.
Frédéric stöhnte leise auf, als sie seine Hose öffnete und den Reißverschluss herunterzog. Sein Penis sprang frei — dick, warm und mit einer glänzenden Perle an der Spitze. Camille schloss ihre Finger um den Schaft. Er zuckte leicht in ihrer Hand, die Haut straff über den Adern gespannt. Sie führte ihn zu ihrem Mund, leckte vorsichtig über die Eichel, schmeckte das salzige Vorflut-Exsudat.
„Gott“, hauchte Frédéric und legte seine Hände auf ihre Schultern. „Du machst das gut, Camille.“
Sie senkte den Kopf und nahm ihn in sich auf. Nicht hastig, sondern bewusst. Ihre Lippen umschlossen die Basis, ihre Zunge zeichnete Kreise um die Eichel. Er
roch nach Tabak, Holz und reifer Männlichkeit. Camille sog sanft, saugte leicht an der Haut, während er tiefer in ihren Rachen glitt. Seine Hüften stießen
unwillkürlich vor, als sie den Rhythmus fand — saugen, lutschen, schlucken.
„So ja“, murmelte er, seine Stimme rau. „Nimm ihn ganz.“
Seine Hände glitten in ihr Haar, hielten sie sanft fest, während er langsam in ihrem Mund pulsierte. Camille massierte seine Eier mit einer Hand, während
ihre Lippen fest um den Schaft schlossen. Die Vibrationen seines Atems, das warme Nass ihres Mundes — es war wie eine Brücke zwischen ihnen.
Dann spürte sie die erste Welle. Sie kam, während er in ihrem Rachen pulsierte, ein stechendes Glücksgefühl, das von ihrem Unterbauch ausging und ihre Beine wackelig machte. Ihre Lippen saugten fester, als ob sie ihn festhalten wollte.
Frédéric stöhnte auf, aber kam nicht. Er zog sich heraus, sein Penis glänzend nass, und drückte Camille sanft zurück auf ihre Knie. „Gib mir deine Fotze“ raunte er
Er fasste sie an den Hüften, führte seinen Schaft an zwischen ihre heiße Schamlippen und glitt ohne merklichen Widerstand tief in ihr Schmatzendens Loch. Die zweite Welle kam sofort,stärker als die erste, fast schmerzhaft schön. Ihr Körper bebte unter ihm, ihr Hintern drückte unwillkürlich gegen seinen Schoß während ihre Scheide sich um seinen Schaft klammerte.
„Gott“, keuchte er. „Du machst mich wahnsinnig.“
Aber auch diesmal kam er nicht. Mit einem letzten, tiefen Stoß in ihre Spalte zog er sich zurück und stand auf. Camille blieb kniend da, ihr kleid auf ihre Schultern hoch geklappt. Sie genoss den tiefen Orgasmus.
Camille ließ die Hände sinken. Ihre Beine zitterten zu sehr, als dass sie noch stehen könnten. Mit wackligen Knien ließ sie sich zurücksinken, die Knie
rutschten über den Dielenboden, bis ihr Hintern den Fuß des Bürotisches berührte. Von dort zog sie sich hoch auf di couch. Ihre Beine blieben offen, die Schamlippen noch leicht geschwollen von
seiner Hitze, als sie sich schließlich ganz auf die Sitzfläche des Sofas legte.
Die Polster waren kühl unter ihrem nackten Hintern. Camille atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich in schnellen Rhythmen, ihr Mund war offen, die
Zunge lag schwer im Gaumen. Der Orgasmus hallte noch in ihren Oberschenkeln nach, ein leichtes Pulsieren zwischen ihren Beinen, das sich langsam in eine
warme Müdigkeit auflöste. Sie schloss die Augen und ließ den Kopf zurückfallen, das streifte das Leder des Sofas.
Frédéric stand einen Moment über ihr. Sein Blick glitt von ihrem Gesicht hinab zu ihrer Brust, die sich noch immer schnell bewegte, dann weiter zu ihren Beinen, die leicht zitternd auf dem Sofa lagen. Er lächelte — ein kleines, zufriedenes Lächeln, das nicht viel Zärtlichkeit enthielt, aber genug
Befriedigung.
„Gut“,
Er drehte sich um, zog den Reißverschluss seiner Hose hoch, knöpfte sie zu. Sein Penis war immer noch halbhart in der Hosenöffnung, die Spitze feucht von Camilles Speichel und Votzensaft. Er brauchte ihn hart für Sabine.
Camille hörte seine Schritte auf dem Weg zur Tür. Sie öffnete ein Auge, sah ihn wie er diese öffnete, die letzte Kühle des Morgens wehte herein.
„Ich gehe zu Sabine, ich habe eine Angebot für sie“, sagte er, ohne sich umzudrehen.
Camille nickte kaum merklich. Ihre Kehle tat weh von seinem Gewicht, von seiner Härte, die sie verschluckt hatte. Ihr Unterbauch zog sich leicht zusammen,
ein letzter Nachhall des Orgasmus, der sie fast zu Tränen gerührt hätte — nicht vor Rührung, sondern vor der Intensität des Gefühls.
„Geh“, sagte sie leise. Ihre Stimme war rau, gebrochen von seinen Stößen in ihrem Rachen und ihrer Scheide.
Frédéric blieb noch einen Moment stehen. Seine Hand glitt kurz über seine Hose, um den Penis zu richten, bevor er hinaustrat ins
helle Licht des Morgens. Der Pfad zu Sabines Bungalow war nur wenige Minuten entfernt. Wenige Minuten, bis sein Samen in ihrer engen Scheide landete. Bis er sie füllte, tief, hart ohne reue.
Camille blieb allein auf dem Sofa liegen. Die Stille im Büro war schwer, fast hörbar. Sie konnte den Geruch von ihm noch riechen — Tabak, Holz aber kein Samen, der zwischen ihren Beinen klebte. Ihr Körper fühlte sich leer an, aber nicht traurig leer. Sondern erfüllt von dem Wissen, dass er sie gebraucht hatte. Dass ihre Scheide, ihr Mund, ihre Zunge die Werkzeuge waren.
Camille schloss die Augen wieder. Ihre Finger kraulten leicht am Leder des Sofas, während ihr Atem sich langsam beruhigte. In wenigen Minuten würde sie aufstehen, ihr Kleid richten, den Empfangstisch prüfen. Die Gäste würden kommen, Kaffee trinken, über den Strand sprechen.
Der Schatten fiel über sie, bevor der Geruch sie erreichte. Ein kühles, breites Dunkel, das sich über den Sand ihrer nackten Hüften legte und die warme Sonne von ihrem Rücken verdrängte. Sabine lag auf dem Bauch, ihr Gesicht zur Seite gedreht in das Kissen der Verandaliege, die Arme unter ihrer Stirn verschränkt.
Der Spreizer hielt ihre Arschbacken weit auseinander, straff gespannt, sodass ihre Schamlippen leicht geöffnet waren wie die Flügel einer schlafenden Libelle.
Sie hatte nicht gehört, wie er kam. Frédéric war leise wie ein Raubtier, das weiß, wann es Zeit ist zu jagen. Er stand jetzt ganz nahe an ihr, so nah, dass seine Knie fast ihre Waden berührten. Sein Atem strich über ihren Nacken, schwer und warm, gemischt mit dem Duft von Tabak, altem Leder und einem Hauch von Camilles Lippenstift.
Er hatte sie schon eine ganze Weile beobachtet, bevor er den letzten Schritt machte. Von der Terrasse aus, im Schatten des Vordachs, hatte er sie fixiert. Es war ein Blick des Sammlers, der sein Exponat prüft. Er sah, wie ihre wie sich ihr Arsch leicht hob und senkte mit jedem Atemzug, dieses weiche, unstraffe Fleisch einer Frau, das bereit lag um ausgiebig bearbeitet zu werden. Bereit die kräftigen Stöße der Lenden klatschend abzufedern und den Schweiß der Männer zu absorbieren die sich an ihr vergnügten..
Sein Blick war auf ihre Intimstellen verharrend. Der Spreizer zog ihre Schamlippen fast symmetrisch zur Seite, sodass die blassrosa Schleimhaut der Labia
minora sichtbar wurde, feucht glänzend im Halbschatten der Veranda. Die Vulva selbst wirkte geschwollen, voll von Blut, das sich dort gesammelt hatte wie
Regenwasser in einer Mulde. Er sah den kleinen, dunklen Punkt ihrer Klitoris, der leicht hervorschaute, und besonders den engen, blassen Ring ihres Afteres,
der diesmal empfänglicher, fast einladend wirkte. Wenn man ihn beschreiben sollte, wäre entspannt das richtige Wort.
Frédéric fühlte einen tiefen, fast schmerzlichen Zug in seinem Unterbauch. Es war nicht die rasende, oberflächliche Gier, die ihn bei Camille getrieben hatte — diese schnelle, brennende Flamme im Hals und Mund. Hier war es etwas Schwereres, Alteres. Ein Hunger nach Tiefe. Nach Fülle. Er sah ihre weiten Hüften, die breiten, runden Gesäßbacken, die durch den Spreizer noch betont wurden, und dachte an den Uterus, der sich tief in diesem Bauch verbarg. Eine Frau wie Sabine reif, gefüllt mit Leben und Erfahrung, sie war gemacht dafür. Sie sah aus wie eine Frucht, die nur darauf wartete, gepflückt und aufgeschnitten zu werden.
Er beugte sich noch ein Stück näher vor, bis sein Gesicht direkt über ihrem Ohr schwebte. Er roch ihren Schweiß, einen süßlichen, muskigen Duft, der von der Sonne gebacken wurde. Seine Hand glitt aus, ohne dass sie es merkte, und strich über ihre linke Gesäßbacke. Das Fleisch war warm, fast heiß unter seinen Fingern, weich wie Butter, die in der Sonne liegt.
Sabine zuckte zusammen. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, halb Überraschung, halb Lust. Sie drehte den Kopf zur Seite, ihre dunklen, krausen Haare
verwehten über dem Kissen. Als sie ihn sah — sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, die Augen dunkel vor Begierde, der Mund leicht geöffnet dauerte es einen Moment, bis ihr Bewusstsein einholte, was geschah.
„Frédéric“, hauchte sie. Ihre Stimme war heiser vom Schlafen.
Er antwortete nicht mit Worten. Er antwortete mit der Hand, die zwischen ihre Beine glitt und die schmelzenden creme ihrer Fotze küsste. Der Mittelfinger der völlig unbehelligt tief in ihren Heißen Honigtopf glitt
„Du hast geschlafen“, murmelte er und strich mit dem Daumen über ihre Schamlippe, die unter seiner Berührung sofort weiter milchiges Gleitmittel freisetzte. „Komme ich ungelegen?“ Fragte er.
Sabine öffnete die Beine ein Stückchen weiter, eine Einladung ohne Worte. Sie spürte seine Härte gegen ihren Oberschenkel und das brennende Verlangen in ihrem eigenen Unterbauch.
„Nein, du kommst genau richtig“ brummte sie .
Frédéric zupfte seine Hose auf. Sein Penis sprang frei — steinhart, die Adern wie Seile über den Schaft gezogen, die Eichel dunkelrot und feucht von Camilas saft..
Er fuhr tief in sie hinein, tief in die feuchte Enge ihrer Scheide.
Der erste Stoß war tief und hart. Frédéric fuhr mit dem ganzen Gewicht seines Körpers in sie hinein, bis sein Schambein auf ihrem Hintern aufsaß. Lautes Schmatzen begleitet Sabines ungehemtes stöhnen. hre Scheide war unglaublich eng, eine warme, feuchte Röhre, die sich wie eine Faust um seinen Schaft schloss. Jede Falte ihrer Schleimhaut klammerte sich an ihn, jede Berührung sendete einen Strom aus purem Genuss direkt in ihr Gehirn.
„Gott“, keuchte sie und bog den Rücken durch „Du bist so .Nggnn“
Frédéric glitt zurück und stieß erneut zu. Diesmal noch tiefer. Er schlug mit seinem Becken gegen ihre Gesäßbacken, das Fleisch klatschte laut aufeinander, ein nasses, rhythmisches Geräusch, das sich über die Veranda mischte mit dem Rauschen der Wellen unten am Strand. Sein Penis rutschte in ihr hin und her, umhüllt von ihrer prägnanten Nässe — einer Feuchtigkeit, die nicht nur benetzte, sondern ihn förmlich saugte. Es war, als würde er in eine warme, lebendige Hand eintauchen, die sich rhythmisch zusammenzog und ihn nach oben zog bei jedem Stoß.
Er griff mit beiden Händen nach ihren Hüften, seine Finger hinterließen rote Abdrücke im weichen Fleisch. Er fickte sie schnell, ruppig, sein Atem ging
schwer durch die Nase. Er mochte den Geruch von ihr — süß, salzig, der Duft einer Frau, die gerade erst gereift war für diesen Moment. Er mochte das Gefühl ihrer engen Scheide, die sich um seinen Schaft schloss wie Samt über Stahl.
Sabine klammerte sich mit den Händen an die Holzstützen der Liege, ihre Finger krallten sich in das Lackholz. Ihr Hals bildete
einen schönen, spannungsgeladenen Bogen. Jeder Stoß traf einen Punkt tief in ihrem Inneren, einen Ort, der sie fast zu Tränen rührte vor Lust. Sie fühlte ihn in ihrem Unterbauch, in ihren Eierstöcken, in ihrer Brust. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie dachte, Frédéric müsse es hören können.
„Du bist eng“, brüllte er plötzlich, seine Stimme rau vor Begierde. „So verdammt eng.“
Er zog sich fast ganz heraus, ließ nur noch die Eichel in ihr, und stieß dann mit voller Wucht wieder tief in sie hinein. Sabine schrie auf, ihr Körper zuckte zusammen,
ihre Scheide krampfte sich um ihn herum, als wollte sie ihn nicht gehen lassen. Die Enge war unvergesslich — ein Druck von außen nach innen, der jeden
Zentimeter seines Schafts massierte, jede Ader straff zog.
Frédéric beschleunigte. Das Klatschen seiner prallen Hoden gegen ihren Hintern wurde lauter, schneller. Er sah ihre Gesäßbacken sich auseinanderziehen das einladende O ihres Arschloches und die saftigen Schamlippen , durch die sein Penis kam und ging wie ein Kolben in einer Maschine.
Sabine spürte die Veränderung in seinen Stößen. Sie wurden tiefer, zielgenauer. Er versuchte mit seinen Hoden ihre Klitoris zu treffen ganz oben an ihrer Scheide.
Jedes Mal, wenn er dort richtig traf, fuhr ein elektrischer Impuls durch ihren Körper, der ihre Zehen krümmen ließ und ihr die Luft im Hals abschnitt.
„Ja“, stöhnte sie. Fick mich! Füll mich aus!“
Frédéric brach fast zusammen vor Lust. Der Anblick von ihr — nackt, gespreizt, rot angelaufen vor Aufregung, ihr Arsch frei der Sonne ausgesetzt — trieb
ihn an den Rand des Wahnsinns. Er spürte, wie sich seine Eier in seinen Hodensack zogen, wie sein Samen bereit war zu spritzen. Aber er hielt noch zurück. Er wollte sie bis zum Limit gehen.
Er stieß ein letztes Mal so tief in sie hinein, dass sein Penis fast ihre Gebärmutter berührte. Sabine schrie auf, ihr Körper bog sich wie ein Pfeil, die Wirbelsäule durchgestreckt. In diesem Moment kam er.
Es geschah lautstark und kräftig. Frédéric blieb stecken, sein Becken presste fest gegen ihren Hintern, während sein Penis alle schleusen öffnete. Ein tiefes, grollendes Stöhnen entwich seiner Kehle, ein Geräusch urtümlicher Befriedigung.
Dann fühlte sie es — den ersten heißen Strahl Samen, der in Ihre Scheide schoss. Es war wie flüssiges Gold, das in ihr Inneres gegossen wurde.
Der Druck war intensiv, fast schmerzhaft. Er spritzte wieder und wieder, kräftige Fontänen, die ihren Uterus füllten, ihre Wände ausdehnten. Sabine spürte jede einzelne Ejakulation, ein Pulsieren nach dem anderen, das ihren ganzen Körper durchzuckte.
„Ah! Ja! Gib mir alles!“
Frédéric hielt sie fest umschlossen. Er spritzte tief, bis seine Hoden leer waren, bis seine Penisspitze zuckend zurückblieb im ihrem heißen Schoß.
Sie blieben so liegen, atemlos, schwitzend. Sein Penis war immer noch tief in ihrer Scheide eingeklemmt, warm und pulsierend, während sich ihre Muskeln langsam um ihn herum entspannten. Der Samen begann bereits, aus dem Spalt zwischen ihren Gesäßbacken zu quellen, ein weißer Film auf ihrer dunklen Haut, der die Sonne reflektierte.
Frédéric stöhnte leise, ein letztes Mal, und ließ dann sein Gewicht von ihr ab. Er zog seinen Penis langsam heraus — Sabine jammerte leise beim Herausgleiten, spürte den Verlust der Fülle, das Kribbeln des auslaufenden Samens zwischen ihren Beinen.
Er stand auf, richtete seine Hose, ohne sie zuzuknöpfen. Sein Blick glitt über ihre nackte Gestalt — die roten Kratzspuren an ihren Hüften, die geschwollenen Schamlippen, den weißen Film Seines Samens, der langsam über das Holz der Liege auf den Boden tropfte.
Sabine lag noch immer auf der Liege, ihre Brust hob und senkte sich in schnellen, unregelmäßigen Rhythmen. Sie fühlte ihn in sich — die Wärme seines Samens, die Fülle ihres Uterus. Es war ein Gefühl von Vollendung.
Frédéric lehnte sich gegen das Holzgeländer der Veranda, zündete sich eine Zigarette an und ließ den Blick über das türkisfarbene Wasser schweifen. Die Sonne brannte auf seinen Nacken, aber er spürte nur die kühle Brise, die vom Meer kam.
"Weißt du“, begann er leise, seine Stimme hatte sich bereits vom Rausch des Orgasmus erholt, klang nun klarer, fast wie Musik, „ich habe zur zeit ein Problem mit zwei meiner neuen Mitarbeiter.“
Sabine drehte den Kopf zur Seite, ihre dunklen Locken klebten feucht an ihrer Wange. Sie lauschte.
„Vielleicht könntest du mir mit deiner Expertise dabei helfen“, fuhr er fort und strich mit dem Daumen über die Holzbrüstung. „Du hast dir hier im Resort schon einen guten Ruf erarbeitet.“ Säuselte er.
Er drehte sich um und sah sie an. Seine Augen waren ruhig, fast analytisch. „Die Jungs auf dem Set…Sie könnten deine Unterstützung gut gebrauchen, sie sind zu unbeherrscht.“
Sabine setzte sich langsam auf, der Spreizer verhinderte das sich ihre Schamlippen schlossen. Ein Schauer lief über ihren Rücken, nicht vor Kälte, sondern von der Empfindung als eine beachtliche menge Samen aus ihrer Scheide auf den Liegestuhl floss und dabei ein blubberndes Geräusch erzeugte. Eine Gänsehaut machte sich auf ihrem Körper breit. „Ich soll für dich die Mitarbeiter schulen?“ fragte sie ungläubig. „Was soll ich denen beibringen? Erste Hilfe?“ fügte sie an.
„Nein.“ Sagte Frederic und schüttelt den Kopf. Er trat einen Schritt näher, sein Blick glitt über ihren nackten Körper, verweilte kurz auf ihren langen samtweichen Schamlippen von denen noch immer sein Saft herabtropfte. “ Es geht eher um was körperliches, als um Wissensvermittlung“
Sabine biss sich auf die Unterlippe. Sie dachte an das Gefühl zwischen ihren Beinen – dieses sanfte Klammern, diese rhythmische Spannung, die ihn fast zum Explodieren gebracht hatte, ohne dass er es kontrolliert hätte. „Du willst, dass ich sie führe“, sagte sie leise.
Er nickte langsam „Als Consultant“, korrigierte er elegant. „Die beiden ejakulieren zu schnell und versauen damit die ganze Szene, ich brauche jemand der sie trainiert. Du nimmst dich ihrer Glieder an, lässt sie in dich eindringen – langsam, tief, bis sie spüren, wie sich dein Inneres um den Schaft schließt. Solange bis sie nicht mehr so empfindlich sind..“
Er machte eine kurze Pause, ließ das Rauschen der Wellen zwischen ihnen wirken. „Youssef und Karim. Die beiden Marokkaner. Sie sind jung, hungrig, aber unter der Linse verlieren sie den Takt. Ich brauche jemanden der ihnen die Geduld ihrer eigenen Hülle lehrt.“
Sabine schwieg einen Moment. Der Wind strich über die Veranda, trug den Geruch von Salz und ihrem Schweiß davon. Sie fühlte sich unwohl. „Muss ich vor der Kamera..“
„Nein“, erwiderte Frederic schnell, “ es sei denn du willst“ schob er nach.
“Wann und wo?“ fragte sie und stand auf um auf ihn zuzugehen.
„In meiner Villa, ab sofort“. „Du bekommst 5% von den nettoeinahmen des Filmes bei denen einer deiner Klienten mitspielt als Gehalt!. Es gab eine lange Pause. Lange Genug das sich Frederics Glied wieder in seiner vollen Pracht entfalten konnte.
„Ich mache es“, sagte sie leise, aber mit einer Sicherheit, die sie selbst überraschte.
Frédéric lächelte – ein echtes Lächeln, das nicht nur den Mund berührte, sondern auch seine Augen. Er streckte die Hand aus. Seine Finger umschlossen ihre Handgelenke, fest, aber sanft. „
Sabines Herz schlug ruhig, gleichmäßig. Sie hatte keine Ahnung was 5% der Nettoeinahmen bedeutete, aber sie war sich sicher, das Frederic sehr bald eine weitere Spermaladung in sie pressen würde.
Vorgänger ""Soleil Nu" Kapitel 32 Silvie & Gerard" lesen
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