Was ein Chat anrichten kann
Es war wieder so ein nerviger Tag – Homeoffice und dauernd nervt das Telefon.
So kann man sich weder vernünftig auf die Arbeit und schon gar nicht auf den Spaß nebenbei konzentrieren.
Also habe ich das Telefon leise gestellt und mich hier ein wenig umgesehen. Nachrichten gelesen und beantwortet. Wie dann so oft trifft man auf User, die man kennt und bei denen man weiß, wie der Chat verläuft.
Da ich zu Hause arbeite, ist meine Arbeitskleidung eher dürftig: Leggins, Slip und Shirt. So ging das eine Weile ganz gut, bis ein Online-Freund auftauchte und der Chat schnell in eine ganz bestimmte Richtung ging.
Es dauerte nicht lange, bis meine Finger den Weg in die Leggins suchten und ich meine schon sehr feuchte Fotze und meine harte Clit spürte. Diese Mischung aus Mösensaft und Sperma fühlt sich nicht nur geil an, sondern schmeckt auch arschgeil.
Morgens im Bad hat mich mein Ehebock noch einmal als Spermadepot benutzt – im Stehen am Waschbecken schnell und hart gefickt, abgespritzt und dann in die Firma. Leider war für meine Befriedigung und einen Orgasmus am Morgen keine Zeit mehr. Aber das ist okay so – ich lasse mich schon mal gerne benutzen.
Meinem Chatfreund habe ich davon berichtet, als er fragte, ob ich heute schon gefickt wurde. Das hat nicht nur ihn geil gemacht – auch mich geilt es auf, wenn ich von meinen sexuellen Erlebnissen berichten kann. Außerdem weiß er einfach, wie er mich aufgeilen kann. Es dauerte auch nicht wirklich lange. Die Arbeit konnte jetzt warten, und meine Finger spielten gierig an meiner harten Clit.
Mit gespreizten Beinen, am Rand des Stuhls sitzend, fingerte ich mich bei seinen Nachrichten und Fotos immer heftiger. Wer mich kennt, der weiß, dass es nicht lange dauert und meine Fotze in einem Meer von Mösensaft schwimmt, bevor ich ziemlich gewaltig komme. Vor allem, wenn mein Gegenüber auch gerade dabei ist und meinetwegen zum Abspritzen kommt. Als er mir schrieb, er spritzt mir gleich auf meine fetten Euter, kam es mir – so heftig und nass, dass mein ganzer Körper bebte und zitterte.
Das war richtig geil und genau das, was ich in diesem Moment brauchte. Eigentlich hätte ich jetzt duschen müssen, aber mein Chef rief an und brachte mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Nach dieser etwas länger dauernden Zwangspause habe ich mir einige unbekannte Profile angesehen und bin auf ein ganz spannendes Profil eines Paares gestoßen, das so ganz meinem Geschmack entspricht. So kamen wir schnell im Chat zu einem anregenden Foto- und Gedankenaustausch.
Dieser Chat blieb dann in meinem Schoß nicht ohne Folgen. Von Nachricht zu Nachricht wurde ich wieder geil. Immer noch nass, geil und nun schon wieder ein geiler Chat. Ich habe mir meinen kleinen Analplug geholt und eingeführt. Da ich nass war wie ein Ozean, war es kein Problem, den Plug – einmal kurz in meine Fotze gesteckt – in meine enge Arschfotze zu schieben. Ein unbeschreibbar geiles Gefühl, mit dem Plug im Arsch auf dem Stuhl zu wackeln und zu spüren, wie er sich bewegt. Ich konnte mich auch nicht lange beherrschen und bin nach ein paar Minuten erneut ziemlich heftig und nass gekommen. Musste einfach noch mal sein. Tage wie diesen gibt es immer wieder mal bei mir – Tage, an denen ich einfach nicht genug bekommen kann.
Bis hierhin in Kurzform.
Mir kam die Idee, meinen geilen Bock entsprechend heiß zu empfangen, wenn er aus der Firma kommt. Ich wollte mich mit Plug im Arsch, nasser und gefingerter Fotze im Flur präsentieren, wenn er heimkommt. Der Gedanke daran, wie er schauen würde, seinen Schwanz aus der Hose holt und ihn sich hinter meinem Rücken steif wichst, um ihn mir dann in mein nasses Fickloch zu schieben, machte mich rasend.
Als ich hörte, wie sein Auto vor dem Haus ankam, bin ich gleich in den Flur. Am Schuhschrank gelehnt streckte ich meinen prallen Arsch in Richtung Eingangstür. Der Schlüssel drehte sich im Schloss, und ich spürte einen Hauch kalter Luft an meinem Hintern.
„Was seh ich denn da? Meine Ehehure ist wohl wieder geil!“ Seine Aktentasche fiel zu Boden, und ich hörte, wie er den Gürtel und dann den Reißverschluss öffnete. „Du perverse Drecksau, hast dich wohl wieder aufgegeilt und dir die Arschfotze bestückt, du Schlampe.“ Ich spürte, wie die Geilheit immer noch mehr in mir aufstieg – und auch die in seiner Stimme. „Ja, ich bin tropfnass und will deinen Schwanz.“ Mit beiden Händen griff ich an meine Arschbacken und zog sie so weit es ging auseinander. Da spürte ich einen ersten festen Schlag mit der flachen Hand.
„Du geile Drecksau, dir werde ich es besorgen.“ Da spürte ich, wie er seinen steifen Schwanz an meinem Arsch rieb. „Los, fick mich, du geiler Bock, los!“
Er wollte ihn gerade zwischen meinen gespreizten Schamlippen ansetzen, als es klingelte. So ein Mist, dachte ich – hoffentlich macht er nicht auf. Den Gedanken noch nicht ausgesprochen, hörte ich, wie er zur Tür ging und öffnete. „Das muss Mike sein, mit dem habe ich vorhin telefoniert, der wollte was abholen.“
Ich dachte nur „geil“ – dann gibt es ja zwei Schwänze. „Komm rein, die Schlampe ist wieder mal läufig, hat ’nen Plug im Arsch und die Fotze tropft. Schau dir mal die Pfütze an, die Sau läuft aus!“
„Das nenn ich mal einen Empfang der besonderen Art. Da steht mein Schwanz ja sofort beim Anblick deiner Hure.“
Da war sie wieder, die flache Hand von Jürgen auf meinem Arsch. „Aua, du Arsch, fick mich lieber!“
Er stellte sich wieder hinter mich und zog mir den Plug aus dem Arsch. Mike war dabei, seinen Schwanz auszupacken, als Jürgen mir den Analplug in den Mund schob. „Hier, du Sau, schmeck deinen Arsch!“ Im gleichen Augenblick schob er mir seinen Schwanz in den Arsch.
„Es geht nichts über einen geilen Arschfick mit meiner Sau.“
„Ja, los, fick meine Arschfotze, los, du Hengst, fick mich tiefer!“
„Sieht das geil aus, wie der Schwanz in den Arsch der Sau stößt.“
„Genauso fühlt es sich auch an – eng, warm und endlos geil.“
Mike versuchte, mich, während mein Arsch gefickt wurde, zur Seite zu drehen. Irgendwie schaffte ich es, mit einer Hand nach seinem Schwanz zu greifen, der hart war wie ein Stahlrohr.
„Los, Schlampe, nimm Mikes Schwanz in dein Blasmaul!“
Den Analplug aus dem Mund genommen, stellte sich Mike seitlich, drehte meinen Kopf zur Seite, und ehe ich etwas sagen konnte, schob er ihn mir in den Mund. Jürgen hämmerte seinen Schwanz immer tiefer und härter in meinen Arsch, meine Fotze lief aus wie ein Kieslaster.
„Ich hab da eine bessere Idee“, meinte Mike und zog den Schwanz aus meinem Mund und legte sich unter mich.
„Komm, setz dich auf meinen Schwanz, ich will dein geiles Fickloch stoßen.“
Jürgen zog seinen Schwanz aus meinem Arsch: „Los, setz dich drauf und reite unseren Freund.“
Nichts lieber als das, dachte ich, und schon streckte mir Mike seinen harten Pin entgegen, den ich sofort in mein vor Nässe triefendes Loch aufnahm. War das geil – sofort stieß er ihn mir hart entgegen und fickte mich so hart bis zum Muttermund, dass es schon weh tat.
„Ist das ein geiles, nasses Fickloch.“
Er nahm meine Titten in beide Hände und knetete sie durch wie einen Hefeteig, kniff mir in die Nippel, was mich nur noch geiler machte. Es ist einfach ein geiles Gefühl, gefickt zu werden und Jürgen schaut mir dabei zu.
„Hier, Schlampe, lutsch meinen Schwanz!“ Schon hatte ich ihn tief im Hals.
Mit beiden Händen drückte er meinen Kopf fest an sich. Sein Schwanz, der eben noch meinen Arsch fickte, drückte sich nun tief in meinen Mund und fickte meinen Kopf. Unter mir fickte Mike mich immer heftiger, klatschte meine Titten aneinander, und sein Schwanz tat meiner Fotze so gut. So gut, dass ich durch sein Ficken, seine geilen Worte und den Schwanz in meinem Mund meinem ersten geilen Orgasmus entgegenfickte.
„Fick mich härter, tiefer, mir kommt es gleich, fick mich!“
„Komm, besorg’s der Hure, fick ihr das geile Fotzenloch durch!“
Davon angespornt drückte er mein Becken mit festem Griff auf seine Lenden und seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein triefendes Loch. Der Anblick von Jürgen, der zuschaute und seinen harten Riemen wichste, in Verbindung mit den festen Stößen von Mike, brachten mir einen wahnsinnig geilen Orgasmus.
„Mir kommt es, mir kommt es, du geile Ficker!“ Und schon bebte und zitterte mein ganzer Körper, als ob ich in eine Steckdose gefasst hätte.
„Geil! Besorg es meiner Ehestute, fick sie, bis sie vor Geilheit platzt!“
Ohne dass ich es bemerkte, kniete er sich hinter mich. Erst als er meine Arschbacken spreizte, nahm ich ihn wahr und wusste, was jetzt kommt.
„Oh ja, fick der Sau in den Arsch – Sandwichfick, das braucht sie jetzt.“
Als ich spürte, wie er seinen Harten an meine Rosette ansetzte, war er auch schon wieder drin. Ein unbeschreibbar geiles Gefühl – zwei Schwänze und die Enge meiner Ficklöcher. Es dauerte nicht lange, und die beiden hatten einen Rhythmus gefunden. Wenn der eine herauszog, stieß der andere umso heftiger zu. Mehr als zwischen den beiden liegen konnte ich nicht – wollte ich auch nicht.
„So geil, die enge Arschfotze zu ficken.“
Mein Orgasmus ließ mich gar nicht mehr los, so heftig bin ich gekommen. Dazu jetzt beide Löcher gestopft zu bekommen, ist absolut das Geilste.
„Lange kann ich das nicht mehr, dann muss ich abspritzen.“
„Ja, spritzt der Sau in ihr Hurenloch, besamt meine geile Fickstück richtig!“
„Oh ja, ihr verfickten Böcke, gebt mir euer Sperma, ich will es in meinen Löchern spüren.“
Die beiden fickten echt wie die Karnickel – immer fester, immer tiefer und laut keuchend.
„Da hab ich eine bessere Idee“, sagte Jürgen und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch.
„Komm, runter von dem Schwanz, wir spritzen dir in dein verficktes Blasmaul. Los, komm her und knie dich hin, dann bekommst du, was du brauchst.“
Sofort bin ich runter von Mikes Schwanz und habe mich, gehorsam wie ich gerne mal bin, breitbeinig hingehockt, Jürgens Schwanz in die Hand genommen und gewichst. Mike stand sofort auf und stellte sich daneben – auch seinen Harten wollte ich wichsen.
„Schau dir die Sau an, wie sie unsere Schwänze wichst und auf unsere Sacksahne wartet.“
Da ich aber auch meinen Spaß haben wollte, habe ich das Wichsen beendet.
„Jetzt seid ihr dran – wichst euch und schaut zu, wie ich meine nasse, gefickte Fotze fingere.“
Der Analplug lag auf dem Boden. Schnell hatte ich ihn aufgenommen, mir wieder in meine weit gedehnte Arschfotze geschoben und angefangen, meine harte Clit zu reiben.
„Ja, wichst euch, ihr geilen Ficker, wichst und gebt mir eure Sahne. Gebt sie mir, ich will sie schmecken und schlucken.“
„Los, mach dein Blasmaul weit auf, mir kommt es, du geile Wichsfotze, hier, hier, hier!“
Laut stöhnend und schnell wichsend kam Mike, und seine ersten fetten Spermatropfen klatschten mir ins Gesicht, bevor er mir seinen Schwanz in den Mund steckte.
„Ist das geil, ich spritze immer noch!“ Die letzten Tropfen spritzte er mir in den Mund, und ich saugte alles, was noch in seinem Schwanz war, aus ihm heraus. Es war so viel Sperma, dass es mir aus den Mundwinkeln auf meine Titten tropfte.
„Ja, leck seinen Schwanz sauber, du spermageiles Miststück. Mir kommt es gleich, dann kannst du deine Arschfotze und mein Sperma schmecken, du kleine Hure.“
Schon nahm er meinen Kopf, drehte ihn in seine Richtung, und Mike machte Platz. Sofort rammte er ihn mir so tief in den Hals, dass ich würgen musste. Dabei fingerte ich immer noch meine harte Clit und war einem weiteren Orgasmus nah. Der Geschmack seines Schwanzes hatte etwas Arschliches – da spürte ich, wie er sich verkrampfte, sein Schwanz pochte, und ich wieder kurz vorm Würgen seine ersten Spritzer im Hals spürte.
Mike kniete sich neben mich, nahm meine Hand und führte sie zu seinem mittlerweile schlapp gewordenen Schwanz und griff mir gleichzeitig zwischen die Beine, um meine Fotze zu fingern.
Das war zu heftig, und ich drückte Jürgen zurück. Sein Schwanz glitt aus meinem Mund und spritzte mir ins Gesicht – nur um ihn sofort wieder in meinem Mund zu versenken.
„Du Dreckstück, schluckst du wohl mein Sperma!“
Gierig nahm ich ihn wieder auf und saugte das Letzte aus ihm heraus. Während ich immer noch an seinem Schwanz saugte, wichste und fingerte Mike mich so geil, dass es mir erneut kam. Diesmal so heftig, dass ich abspritzte – und je heftiger er seine Finger in meine Fotze stieß, desto mehr spritzte ich ab.
„Schau dir die Schlampe an, sie spritzt ab wie eine Sau – meine Hand, mein Arm und unter ihr alles nass. So eine geile Spritzfotze hab ich noch nie gesehen.“
Jürgen beugte sich hinab und gab mir einen innigen Zungenkuss und noch einen Klaps auf meine Titten.
„Ja, sie spritzt richtig geil ab, wenn man sie an der richtigen Stelle fingert.“
Das Schreiben hat nun leider zwei Tage gedauert. Es ist einfach zu schwierig, das Erlebte niederzuschreiben und dabei nicht geil zu werden.