Story: Nachts in fremden Kellern - die zweite Nacht

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von Mr. Jones am 26.8.2026, 14:13:07 in Er+Er

Nachts in fremden Kellern - die zweite Nacht

Nachdem ich mich kurz im Treppenhaus etwas gesammelt hatte, trat ich ins Freie und wurde schlagartig hellwach. Es war ziemlich kalt geworden und ein Blick aufs Handy verriet mir, dass mein Vergnügen mit Philip doch gute zwei Stunden lang war. Meine Gedanken drehten sich nur noch um das eben Erlebte und die Tatsache, dass ich keine Unterhose trug, das trocknende Sperma spürte und auch noch im Mund schmeckte, ließ mich auch ziemlich schnell wieder geil werden.

Mehrmals schaute ich mich um, aber um diese Zeit war wirklich niemand auf der Straße. Ich öffnete meine Hose, packte meinen Schwanz aus, der schon wieder halbsteif war, zog die Vorhaut zurück und liess ihn beim laufen einfach an der freien Luft baumeln.

Da spürte ich mein Handy vibrieren: Philip hatte eine WhatsApp geschickt: ein Selfie, offenbar immer noch aus dem Keller. Er saß auf dem Boden, lächelte in die Kamera und ich konnte sehen, dass er auch immer noch untenrum nackt war. Dazu schrieb er, dass er hofft, mich morgen Abend wieder zusehen und bedankte sich dafür, dass ich ihn so gut benutzt hatte.

Ich ging zu einer Straßenlaterne und machte auch ein Selfie: von oben, in die Kamera grinsend und schön darauf achtend, dass mein Schwanz auch auf dem Bild zu sehen war. Das schickte ich ihm zurück und schrieb dazu, dass ich mich schon sehr darauf freuen würde, ihn morgen wieder zu benutzen.

Wir verabreden uns für 22 Uhr, direkt wieder im Keller. Am nächsten Tag hatte ich schon ein Nachricht von Philip, als ich aufwachte. Wieder ein Selfie, diesmal von ihm unter der Dusche. Hübsch anzuschauen war er auf jeden Fall! Ein bisschen Babyspeck, der ganze Körper nahezu unbehaart und ein Lächeln zum dahinschmelzen!

Wir vereinbarten, dass er nackt im Keller auf mich warten würde und er bat darum, dass auch ich mich direkt auszog, sobald ich den Keller betreten hatte. Bei dem Gedanken, mich wieder nackt in dem fremden Keller zu bewegen, bekam ich schon wieder einen Steifen, aber ich wichste ihn nicht, denn ich wollte das ganze Sperma für Philip aufsparen.

Der Abend kam und nachdem ich nochmal geduscht, analog gespült und mich überall rasiert hatte, machte ich mich auf den Weg. Ich ließe alles an Kleidung weg, was ich nicht brauchte, so dass ich schließlich nur noch eine Jeans und eine Jacke anhatte. Darunter war ich komplett nackt, mit Ausnahme eines kleinen Plugs. Ich hatte mir erst vor kurzem einen Penisring aus Metall besorgt, den ich nun angelegt hatte. Ich konnte spüren, wie mein Schwanz anschwoll und überlegte, ob ich den Ring jemals wieder abkriegen würde. Aber dafür war es jetzt eh zu spät.

Am Hauseingang angekommen, schaute ich mich um: es war kurz vor zehn, schon dunkel und kein Fußgänger zu sehen. Wie schon gestern, ließ sich die Tür mit etwas Druck öffnen. Im Inneren musste ich mich kurz beruhigen. Mein Schwanz war durch den Ring hart wie nie und die Eier wurden dem
Ring auch gut nach vorne gedrückt. Der Plug hinten drin tat sein übrigens dazu. Ich machte den Reißverschluss meiner Jacke auf und schauderte kurz, als die Kälte meine nackte Brust traf. Ich schüttelte mich und ging runter in den Keller.

Unser letzter Treffpunkt war sicher ein oder zwei Hauseingänge weiter gewesen. Die Vorfreude ließ meinen Schwanz Vorsaft tropfen und natürlich hielt ich mich an die Abmachung: zuerst zog ich meine Schuhe aus. Ich überlegte kurz, aber zog dann auch meine Socken aus und stand nun barfuß auf dem kalten Steinboden. Ich ging ein paar Schritte und erreichte schließlich den Punkt, an dem ich gestern mit dem wichsen angefangen hatte.

Ich stellte meine Schuhe ab, zog die Hose und die Jacke aus und legte das Häufchen in den Quergang. Splitterfasernackt trat ich also wieder auf den Hauptgang zurück und ging langsam weiter zu dem Gang, wo ich Philip vermutete. Und genau dort fand ich ihn dann auch vor. Wie ich war er ebenfalls komplett nackt, sogar auch barfuss. Ohne, dass wir es abgesprochen hatten, sah ich sofort, dass er einen ganz ähnlichen Ring um Schwanz und Eier hatte, wie ich und ebenfalls auch schon eine halbe Latte.

Als er mich sah, lächelte er verlegen und dieses Lächeln wurde umso breiter, je mehr er mich musterte und sah, dass ich ebenfalls einen Ring trug und vor allem auch eine beträchtliche Latte hatte. Philip hatte die Hände hinter dem Rücken. Er drehte sich etwas und dann sah ich, dass er Handschellen trug. Sofort machte ich den letzten Schritt auf ihn zu, griff nach seinem Schwanz, drückte meine Latte gegen seinen Bauch und küsste ihn.

Philip presste seinen ganzen Körper gegen mich. Er küsste unersättlich, als hätte er jahrelang auf diesen Moment gewartet. Die Spucke lief allmählich auf unsere Körper - wir sabberten beide ziemlich und hinzu kam, dass Philips Penis ziemlich viel Vorsaft produzierte, den ich genüsslich auf seiner Eichel verrieb.

Nach ein paar Minuten löste ich mich von dem Kuss und machte einen Schritt zurück. Philip sah einfach geil aus - das Gesicht und die Brust von Spucke bedeckt, die Eichel vom Vorsaft glänzend und ein zuckender, harter Schwanz. Ich ging kurz zurück zu meinen Sachen und holte mein Handy. Diesen Anblick wollte ich festhalten.

Nach ejb paar Bilder drückte ich Philip auf die Knie. Ich ging um ihn herum und drückte meinen Fuß gegen seinen, so dass er die Knöchel überkreuzte. Dann ging ich wieder nach vorn und machte auch von der Pose ein paar Fotos. Mir lief die Spucke im Mund zusammen und so beugte mich vor, steckte einen Finger in Philips Mund, der ihn daraufhin weit öffnete, und ließ meine Spucke in seinen Mund laufen. Noch ehe Philip irgendwas machen konnte, drückte ich meine Latte in seinen Mund.

Philip röchelte etwas, begann aber sofort, meinen Penis mit der Zunge zu umspielen und an ihm zu saugen. Beim luftholen lief ihm das meiste der Spucke aus dem Mund und auf seine Brust. Ich schloss die Augen und genoss es einfach, den Schwanz geblasen zu bekommen. Ich begann, leichte Fickbewegungen zu machen und spürte bei jeder Bewegung den Plug in meinem Arsch.

Ganz kurz vorm abspritzen zog ich meinen Schwanz aus Philips Mund und musste erstmal tief Luft holen. Philips Penis war inzwischen nur noch halbsteif - ich balancierte auf einem Bein und fing an, sein Teil mit meinem Fuß zu bearbeiten. Philip stöhnte leise und flüsterte dann, dass es gerne fester sein darf. Ich presste meinen nackten und vom Kellerboden dreckigen Fuß fester gegen seine Eier und seinen Schwanz und bekam sofort ein lauteres Stöhnen als Antwort. Mich machte das ziemlich geil, denn ich liebe es selber, wenn ich mit den Füßen bearbeitet werde.

Ich setzte Philip meinen Fuß auf die Brust und drückte ihn langsam nach hinten. Er verstand sofort und machte Anstalten, sich auf den Rücken zu legen. Mein Fußabdruck war deutlich auf seiner Brust zu sehen und irgendwie schaffte er es schließlich, sich mit den auf dem Rücken gefesselten Händen hinzulegen.

Nun lag er breitbeinig vor mir, die Latte schon wieder stehend. Ich stellte mich zwischen seine Beine, hielt mich links und rechts an den Kellertüren fest und stellte einen Fuß auf seine Latte. Ich verlagerte immer mehr Gewicht darauf und Philip stöhnte und wand sich unter mir. Ich trat ihm leicht in die Eier und Philip krümmte sich zusammen. Ich schaute ihn an und er nickte. Wieder ein Tritt, diesmal fester. Philip jaulte auf, aber grinste sofort wieder und sah mich mit voller Geilheit in seinen Augen erwartungsvoll an.

Diesmal setzte ich meinen Fuß direkt auf seinen Schwanz, meine Zehen um seine Eichel und die Ferse auf den Eiern. Dann ließ ich mein ganzes Gewicht darauf ab. Ich stand auf seiner Männlichkeit und als Philip wieder leicht nickte, fing ich an, leicht auf ihm auf und ab zu hüpfen. Philips Körper krümmte sich unter den Schmerzen, aber auch voller Geilheit. Ich setzte den anderen Fuß auf seine Brust, spielte mit meinen Zehen an seinem Nippel und ließ mein volles Gewicht auf seinem Körper hin und her wippen. Philip keuchte und stöhnte abwechselnd und genoss die Behandlung durch meine Füße.

Wieder verlagerte ich meine ganzes Gewicht auf seine Körpermitte und bewegte den anderen Fuß von der Brust auf sein Gesicht. Als mein großer Zeh seine Lippen berührte, fing Philip direkt an, an ihm zu nuckeln. Ich dreht den Fuß etwas, so dass er auch die anderen Zehen lutschen konnte.

Es war inzwischen ziemlich anstrengend, das Gleichgewicht zu halten, so dass ich schließlich von ihm abstieg. Außerdem wollte ich auch wieder verwöhnt werden und hatte auch schon was im Sinn. Philipp schaute mich erwartungsvoll an. Ich drehte mich um, so dass er meinen hintern sehen konnte und zog langsam den Plug raus. Ich konnte spüren, wie meine Rosette pulsierte.

Dann kniete ich mich über Philips Kopf hin und ließ mein Hinterteil langsam auf sein Gesicht sinken. Ich war noch nicht ganz in Position, da spürte ich schon Philips Zunge an meinem Loch. Gierig leckte er meine Spalte und die Rosette. Ich ließ mich weiter absinken und es dauerte nicht lang, bis ich spürte, wie Philip versuchte, mit der Zungenspitze in mein Loch einzudringen. Meine Latte war hart wie Stein und auch Philips Latte ragte direkt vor mir auf. Ich beugte mich vor, griff mit festem Druck um seinen Schwanz und schließlich mit der zweiten Hand um seine Eier.

Wie in Ekstase spielte Philips Zunge mit meinem Loch und meine Hände mit seinem Schwanz. Ich ließ etwas Spucke auf seinen Schwanz laufen und hatte nun den Schwanz fest umschlossen und massierte mit der anderen Hand die Spucke auf seiner Eichel. Das wiederholte ich ein paarmal, bis seine Latte vollends mit Speichel bedeckt war. Dann rutschte ich vor und ließ mein Hinterteil auf seinen Schwanz niedergleiten.

Philip hatte ganze Arbeit geleistet, denn mein Loch war triefendnass. Seine Eichel glitt quasi ohne Widerstand in mich ein und ich rutschte immer tiefer, bis schliesslich meine Pobacken auf seinem Bauch aufsetzen und meine Eier gegen seine klatschten. Langsam bewegte ich mein Becken und gewöhnte mich an den Schwanz in mir.

Währenddessen wichste ich meinen Schwanz, damit er schön hart blieb. Dann begann ich, mich auf und ab zu bewegen. Philips Gestöhne wurde immer lauter und auch ich war nicht eben leise. Fest und hart stieß ich mein Becken auf seinen Körper und das rhythmische Klatschen, vor allem aber dass bei jeder Bewegung meine Eier auf seinen Sack prallten, ließen Welle über Welle der Geilheit durch mich hindurchlaufen.

Ich brauchte dringend eine Pause, wenn ich nicht gleich anspritzen wollte und ich glaube, Philip ging es ganz ähnlich. Ich hievte mich von ihm runter und versuchte, aufzustehen. Meine Beine waren etwas wackelig, aber langsam ging das. Als wieder normal atmen konnte, half ich Philip, ebenfalls aufzustehen.

Wir lächelten uns an und ich griff nach Philips Schwanz. Ich zog ihn hinter mir und ging auf den Hauptgang. Philips Gesichtsausdruck wirkte kurz etwas erschrocken, erholte sich aber schnell wieder. Ich griff nun direkt um seine Eier, spürte den Ring und drückte noch etwas fester zu. So hielt ich ihn fest und zog ihn hinter mir her.

Splitterfasernackt und barfuß machten wir uns auf den Weg durch die Kellergänge. Meine Klamotten lagen inzwischen bestimmt 50 Meter weit weg - wo Philip seine Sachen hatte, wusste ich nicht. Mein Handy hatte ich mitgenommen und ein Blick darauf verriet mir, dass mittlerweile weit über eine Stunde vergangen war.

Dann schließlich endete der Gang vor einer großen Stahltür. Das musste das andere Ende des Gebäudes sein. Ich drückte gegen die Tür: sie ließ sich ohne weiteres öffnen. Dahinter lag ein dunkles Treppenhaus und von oben schien etwas Licht herunter. Da musste der Haus Eingang sein. Ich zog Philip die Treppe hoch. Er schien protestieren zu wollen, fügte sich dann aber seinem Schicksal.

Ich bugsierte ihn vor die Eingangstür, machte das Licht an und hob mein Handy. Leichte Unsicherheit überkam Philips Gesicht, denn er stand im erleuchteten Treppenhaus direkt vor der verglasten Eingangstür. Da es draußen dunkel war, hätte ihn jeder vorbeikommende Passant sehen können: nackt, mit auf den Rücken gefesselten Händen, der ganze Körper dreckig und verschmiert. Unsicher, was ich vorhatte, blickte Philip mich an. Ich grinste nur zurück und machte noch ein paar Fotos.

Philips Gesicht lief leicht rot an, was ich mega sexy fand! Ich ging vor Philip in die Knie und lutschte an seinem Penis. Der war inzwischen schlaff geworden, also wollte ich den wieder hart lutschen. Das Gefühl, wenn ein schlaffer Schwanz im Mund wieder steif wird, ist unbeschreiblich geil, vor allem für den Bläser. Ich wichste auch meinen Schwanz wieder hart und machte nur kurz Pause, wenn das Licht im Treppenhaus wieder ausging.

Philip schien inzwischen egal zu sein, ob uns jemand sah. Als ich hochblickte, konnte ich sehen, dass er die Augen geschlossen hatte und die Behandlung sichtlich genoss. Ich leckte einen Finger ab und drückte ihn gegen sein Loch. Ein leichter Widerstand, dann war ich drin. Ganz leicht drückte ich gegen die Prostata und saugte weiter an seiner Eichel.

Bei jedem Druck gegen die Prostata stöhnte Philip auf und seine Beine zitterten. Abrupt hörte ich nach ein paar Minuten wieder auf und zog meinen Finger raus. Ich zog an der Eingangstür und stellte erleichtert fest, dass auch die sich ohne Schlüssel einfach öffnen ließ. Philip warf mir einen panischen Blick zu. Doch ich zog die Tür weit auf, packte Philip am Arm und schubste ihn raus auf den Bürgersteig.

Er machte ein paar Schritte vorwärts, bis er das Gleichgewicht wiedergefunden hatte. Wieder machte ich ein paar Fotos. Dann trat ich ebenfalls raus. Die Tür hinter mir fiel zu und ich vergewisserte mich kurz, dass sie wirklich auch wieder zu öffnen war. War sie, was auch Philip sichtbar erleichterte.

Dann ging ich zu Philip, stellte mich hinter ihn und griff nach den Handschellen. Ich zog seine Arme hinter seinem Rücken nach oben, so dass er sich leicht mit dem Oberkörper nach vorne beugte. Dann drückte ich meinen Schwanz in seine Pospalte und drückte Philip nach vorne.

So trippelten wir das Gebäude entlang. Ab und zu fuhr noch ein Auto vorbei, aber wie gestern Abend schon war kein einziger Fußgänger zu sehen. Auf halber Strecke stoppte ich, rieb meine Latte mit Spucke ein und setzte die Eichel ab Philips Loch an. Ich drückte fest zu und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Philip wollte aufschreiben, doch ich hielt ihm den Mund zu.

Mit meinem Schwanz in seinem Arsch schob ich Philip langsam vorwärts. Unsere Becken rieben mit jedem Schritt aneinander und ob die Gänsehaut von der Kälte kam, der Geilheit oder dem Wissen, nackt und fickend auf offener Straße zu sein, weiß ich nicht. Philip hatte sich inzwischen an meine Latte in ihm gewöhnt und stöhnte nur noch leise. So hatte ich die Hand frei, seinen Schwanz zu wichsen.

Kurz vor der Tür, durch die ich ins Gebäude gelangt war, stand ein Stromkasten am Straßenrand. Ich manövrierte Philip dorthin, so dass er sich mit der Brust dagegen lehnen konnte. Dann fickte ich ihn noch ein paar mal hart ins schnell, bis ich schließlich meine ganze Ladung in seinen Arsch pumpte. Ich ließ keinen Schwanz in ihm und wichste seine Latte, bis auch er abspritzte.

Das Sperma, das nach den ersten Schüben noch aus seinem Penis quoll, verrieb ich auf seinem Schwanz, seinen Eiern und auch auf seiner Brust. Als ich meinen Pimmel aus ihm rauszog, floss mein Sperma aus ihm raus und lief langsam die Innenseiten seiner Schenkel runter. Ich drehte Philip zu mir um und trat einen Schritt zurück. Die ganze Zeit hatte ich noch das Handy in der Hand, mit der ich seine Handschellen gehalten hatte. Ich machte direkt ein paar Fotos.

Philip war völlig fertig, dreckig, verschmiert mit Spucke und Sperma und zitterte am ganzen Körper.

Ich hakte ihn unter und führte ihn zu der Eingangstür, dann die Treppe runter und wieder zurück in den Keller. Wir sprachen kein Wort, beide schnauften wir von dem Fick und dem Orgasmus. Schließlich gelangten wir an den Gang, wo meine Klamotten lagen.

Zum ersten Mal sagte Philip wieder was, nämlich, dass einen Gang weiter seine Sachen lägen und dort auch der Schlüssel für die Handschellen. Ich führte ihn dorthin und kramte den Schlüssel aus seiner Hosentasche. Dann befreite ich ihn. Philip rieb sich die Handgelenke. Ich schickte ihm währenddessen die Fotos per WhatsApp. In seinen Sachen vibrierte es, da waren die Bilder wohl angekommen.

Wir standen uns eine ganze Weile gegenüber, angelehnt an die Kellerwand, immer noch schwer atmend. Dann kam Philip zu mir rüber, schlang seine Arme um mich, bedankte sich und gab mir einen langen innigen Kuss. Unsere Körper drückten sich aneinander und das noch leicht feuchte Sperma verteilte sich noch etwas mehr.

Als wir uns lösten und uns ansahen, mussten wir beide lachen. Philip bot mir an, bei ihm zu duschen, was ich gerne annahm. Wir rafften unsere Sachen zusammen und gingen zurück ins Treppenhaus und dann hoch in seine Wohnung. Ob uns jetzt noch jemand sah, war uns beiden auch egal - schliesslich hatten wir eben noch auf offener Straße gefickt. Wer weiß, wer uns vom Fenster aus gesehen hatte …

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