Tobi traut sich was - Teil 2
Als ich aufwachte, musste ich mich erstmal kurz orientieren. Ach ja, ich war mit Tobi am See. Und ich war nackt. Keine Ahnung, wie lange ich geschlafen hatte. Langsam richtete ich mich auf und streckte mich. Mein Blick schweifte umher und ich entdeckte Tobi im Wasser plantschend. Die Sonne stand mittlerweile hoch am Himmel, es musste wohl also so gegen Mittag sein.
Tobi sah, dass ich aufgewacht war und rief mir zu, ich solle ins Wasser kommen. Gemütlich stand ich auf und machte die paar Schritte zum Ufer. Das Wasser war kalt, aber eine kleine Erfrischung zum wachwerden war sicher nicht schlecht. Ich lief mit Schwung ins Wasser und machte einen Hechtsprung in Tobis Richtung.
"Du hast so süß geschlafen, da wollte ich Dich nicht aufwecken", sagte Tobi, als ich vor ihm aufauchte. "Kein Wunder, Du hast mir ja aiuch vorhin fast das Hirn rausgevögelt" lachte ich. Tobi schmunzelte. "Apropos - ich könnte schon wieder". "Du bist unersättlich, weißt Du das eigentlich?", fragte ich. Tobi wurde knallrot, was irgendwie niedlich war. Wir waren langsam Richtung Ufer getrieben und Tobi stand jetzt im Wasser, das gerade bis knapp unter seine Hüften reichte. Man konnte deutlich sehen, dass sein Penis schon wieder halb steif war.
Bei diesem Anblick spürte ich auch, wie sich mein Schwanz regte. Außerdem hatte ich ja heute morgen nicht abgespritzt, sondern bin direkt nach Tobis Erguss auf mir eingenickt. Tobis Wichse war jetzt durch das Baden von meinem Körper gewaschen und ich fühlte mich frisch, ausgeruht und - geil.
"Du schuldest mir eh noch einen Orgasmus" scherzte ich und Tobi quittierte das mit einem breiten Grinsen. "Sollst Du haben" kam als Antwort zurück. "Dann komm mal her, ich hab da so eine Idee".
Tobi ging ein paar Schritte ins flache Wasser und setzte sich. Das Wasser ging nun grad noch über die Beine und manchmal kam eine kleine Welle, die bis zum Bauchnabel hochschwappte. Tobi machte die Beine breit und winkte mich ran. "Setz Dich vor mich", sagte er. Ich tat, wie mir geheissen wurde. Tobi rutschte eng an mich ran und schlang seine Arme um mich. Er streichtelte über meine Brust und spielte sanft mit meinen Nippeln. Ich konnte Tobis Latte hinter mir spüren, die sich hart gegen meinen unteren Rücken drückte.
Tobis Hände wanderten tiefer und strichen über meine Oberschenkel und dann an den Schwanz. Das Gefühl war geil, denn das Wasser stand etwa so, dass meine Eier zwar noch im Wasser hingen, aber mein Schwanz rausragte. Tobi massierte mir die Latte mit der einen und knetete meine Eier mit der anderen Hand. Er hatte sein Kinn auf meine Schulter gelegt und ich hörte sein Atmen an meinem Ohr. Tobi ließ sich - und mir - Zeit und machte nur langsame Bewegungen. Zum Glück ragten die Äste der Bäume weit über das Wasser, so dass wir sichtgeschützt zu der Badestelle waren und Tobi mich in aller Ruhe wichsen konnte.
Ein wohliges Gefühl durchströmte mich, ich spürte Wärme, Luft, Wasser und Tobis Hände, die plötzlich überall zu sein schienen. Er wechselte von langsamen zu schnellen Wichsebewegungen, dann wieder langsam, mal nur die Eichel, dann wieder den ganzen Penis umfassend. Tobi knabberte an meinem Ohr und ich versuchte, meinen Kopf zu drehen, um ihn zu küssen. Mit einiger Verrenkung schafften wir es, uns so zu positionieren, dass wir uns küssen konnten und Tobi mich weiter wichste. Immer wieder plätschrte Wasser gegen meinen Schwanz und verschaffte vor allem an der Eichel eine kribbelnde Abkühlung.
Dann war es soweit, ich spürte den Höhepunkt kommen und schon spritzte ich ab. Tobi wichste mich dabei wie wild und presste noch den letzten Tropfen Sperma aus mir raus. Ich schnappte nach Luft und mein Körper zuckte noch einige Mal unter Tobis Berührungen. Tobi beugte sich vor und wusch die letzten Tropfen Wichse mit dem Seewasser von meiner Eichel. Die war inzwischen so empfindlich, dass ich bei jeder kleinen Berührung zusammenzuckte, bis ich schließlich seine Hände greifen und von meinem Penis weglegen musste.
Dann ließ ich mich mit Schwung nach vorne fallen, so dass ich auf allen Vieren ins tiefer Wasser krabbeln konnte. Als der Boden langsam unter mir abfiel, tauchte ich komplett unter und genoss die Kühle des Wassers.
Als ich auftauchte und zum Ufer blickte, sass Tobi immer noch da, breitbeinig, mit einer Latte ziwschen den Beinen. So gewichst zu werden, war unglaublich geil und ich beschloß, es Tobi ebenfalls so zu machen. Nun war ich es, der hinter ihm saß und wichste ihn genau so, wie er vorher mich. Die ganze Zeit redeten wir kein Wort - Blicke, Gesten und Berührungen genügten. Es dauerte nicht lang, bis Tobi spritze. Die Wchse quoll aus seiner Eichel und lief über meine Hand. Nachdem er sich beruhigt hatte, wusch ich seinen Penis sauber und auch meine Hände.
Wir saßen noch einen Moment aneinander geschmiegt bis Tobi Anstalten machte, aufzustehen. Kurz versagtem ihm die Beine, dann fing er sich wieder. Wir legten uns auf die Decke und ließen uns von Luft und Sonne trocknen. Ein paar Minuten lagen wir schweigend nebeneindander und musssten das Geschehen des Tages erstmal verarbeiten.
Den Rest des Tages sprangen wir noch ein paar Mal ins Wasser, redeten über die Uni und alles mögliche und genossen es einfach, komplett nackt und frei in deer Natur zu sein. Nach noch einem weiteren Nickerchen wurde es langsam dunkel. Die Badestelle leerte sich zusehends und ich dachte daran, dass wir ja beide so nackt, wie wir jetzt waren auch wieder nach Hause mussten. Unsere Klamooten hatte Tobi ja auf dem Hinweg in den Wald geworfen und ob wir die noch wiederfinden würden, wagte ich zu bezweifeln.
Als es schon fast kompllett dunkel war, sprach ich Tobi auf dem Heimweg an. Er schlug vor, dass wir den Rucksack mit der Decke ja hier lassen könnten und warten sollten, bis es wirklich komplett dunkel war. Im allereltzten Tageslicht packten wir die Decke ein und Tobi nahm den Rucksack und kletterte in einen der Bäume. Er hängte den Rucksack ziemlich weit oben in die Äste, so dass man ihn nciht sofort entdecken würde. Dann kletterte vorsichtig runter und stellte sich breitbeinig vor mich. "Bereit für das Abenteuer?", fragte er. "Bereit!", antwortete ich.
Wir traten langsam ins Wasser und schwammen zurück zur Badestelle. Den Fahrradschlüssel fest in der Hand war es etwas mühsam, aber immer noch leichter, als der Hinweg mit dem Rucksack. Die Badestelle war inzwischn komplett leer und da wir ja schon oft hier waren, kannten wir den Weg durch den Wald auch ohne viel Licht. Wir tapsten langsam vorwärts, denn wir ja auch keine Schuhe mehr hatten, mussten wir barfuß laufen.
Schließlich erreichten wir unsere Räder, schwangen uns drauf und fuhren los. Da es mitten in der Woche war, fuhren so spät auch wieder kaum Autos. Wir hatten es fast geschafft, als ein leichter Sommerregen einsetzte. Als wir endlich bei Tobi ankamen, waren wir wieder mal komplett nass. Schnell liefen wir die Treppe hoch zu Tobis Wohnung und trockneten uns ab. "Du musst dann wohl wieder bei mir schlafen", sagte Tobi unbekümmert. "Ist okay", sagte ich mit leichter Ironie, "ich kann ja auch direkt hier einziehen, bin ja sowieso kaum noch zu Hause.".
Tobi musste lachen: "ja klar, dann dauert es genau drei Tage, bis unsere Schwänze und Löcher so wund sind, dass wir nix mehr machen können." Jetzt musste ich lachen. Er hatte ja nicht Unrecht: wenn wir uns sahen, konnten wir nicht die Finger voeinander lassen. Inzwischen hatte Tobi sich schon ins Bett gelegt. Er lag auf der Seite, war nach hinten zur Wand gerutscht und sein Penis hing schlaff herunter. Ich legte ich vor ihn und kaum, dass ich eine bequeme Position gefunden hatte, spürte ich Tobis Hand an meinem Schwanz. Er wichste mich jedoch nicht, sondern hielt ihn einfach nur fest. Das war angenehm und ich ließ den Tag noch einmal vor meinem inneren Auge Revue passieren:
Das frühe wachwerden, Tobis verrücjker Einfall, nackt zu bleiben, dass er iunsere Klamotten einfach so in den Wald warf - und schließlich der Sex am und im See. Mein Schanz wurde bei den Gedanken schon wieder etwas fester und ich spürte Tobis Hand deutlich. Dann hörte ich aber das regelmäßige Atmen hinter mir und wurde gewahr, dass Tobi schon eingeschlafn war. Ich lächtelte glücklich und zufrieden und kurz darauf bin ich in genau der Position auch eingeschlafen.
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