Mit Susi im "fickbar" (3)
Nachdem Moniques Mann in meiner Frau abgespritzt hatte, fing sie an, den BWL-Wichser zu lutschen. Falls Sie erst jetzt zuschalten: Meine Frau Susi und ich sind in einer Fickbar namens "fickbar". susi will ficken, weil sie ein wenig untervögelt ist. Das liegt daran, dass wir zu oft streiten. So auch heute, dershalb lässt sie mich nicht ran, bis ich mich entschuldigt habe. Ich weiß bloß nicht mehr, wofür, und susi schmollt und verät es mir nicht.
Aber ich durfte sie ins "fickbar" begleiten, denn auch wenn sie dort gern auf eigene Faust unterwegs ist, kann es manchmal ganz gut sein, einen Begleiter zu haben. Susi hat an diesem Abend bisher zwei Männer entsamt – einen mit der Hand, und einen mit der Fotze. Das ist für sie (und auch für mich) nicht dasselbe wie Ficken. Ficken ist gewissermaßen Fremdgehen, "Mit-der-Fotze-zum-Abspritzen-bringen" ist eine Art Freundschaftsdienst.
Ihre letzte Nummer war eindeutig ein Fick gewesen, weil Susi geil auf den Schwanz von Moniques Mann gewesen war, und weil sie sich hatte ficken lassen. Okay, sie hatte keinen Orgasmus gekriegt, aber das lag vor allem daran, dass der Mann ein Frühspritzer war. Sie hatte jetzt zwei Ladungen Sperma in der Fotze, und beide vom selben Kerl. Der sich mir immer noch nicht vorgestellt hatte.
Ich hätte jetzt ein wenig eifersüchtig sein können, stattdessen wurde ich immer geiler. Außerdem Monique, die offenbar seine Frau war, sah es mit Wohlgefallen, und sie hatte es offenbar auch genossen, ihrem Mann beim Bumsen zuzuschauen.
"Los, fick mich mal richtig", sagte sie. Mir war nicht ganz klar, wie sie das meinte, denn ich fickte sie ja schon. Ich kniete hinter ihr, ihr Arsch klatschte rhythmisch gegen mich, hin und wieder griff sie sich zwischen die Beine und fingerte sich.
"Tiefer", sagte Monique, "du kannst die Eier mit reinstecken." Das war natürlich ein Witz. Monique kraulte mir die Eier mit der Hand, mit der sie beim Ficken auch ihre Fotze wichste.
Währenddessen lutschte meine liebe Susi den Schwanz des jungen Betriebswirtschaftlers und sah Monique und mir beim Ficken zu. Hin und wieder legte sie beim Blasen eine kleine Pausen ein. Der Student stöhnte. Plötzlich beendete Susi den Blowjob, indem sie sich aufrichtet, ein Bein über den jungen Mann schwang und sich auf ihn setzte. Mit der Hand hatte sie seinen Schwanz so gesteuert, dass er völlig in ihrer spermatriefenden Fotze verschwand. Es sah aus, als hätte sie Eier an ihrer Fotze. Ich war mir nicht sicher, dass der junge Mann wusste, dass er in dieser geilen Grotte heute schon der dritte Gast war. Und ich wusste nicht, ob sie morgens mit ihrem Freund gefickt hatte. Dann käme sie jetzt auf vier Schwänze.
"Schade", sagte Monique, "den wollte ich als nächsten haben, "kommt's dir gleich?" Letzteres galt mir.
Ihr Mann, der uns bei Ficken zugesehen hatte, während er sich erholte, meldete sich von der Seite. "Ich kann's dir doch auch besorgen", sagte er.
Aber Monique sagte nichts, sie war am Ziel, spritzte und stöhnte laut. Der Gedanke an den unerreichbaren Schwanz des BWLers hatte ihr offenbar den letzten notwendigen Kick verschafft. Oder war ich es?
Monique, die im Wahren Leben Monika hieß, wie sie mir später erzählte, rollte sich zur Seite. "Du hast ja auch gespritzt!" sagte sie zu mir. "Paul." – offenbar hieß ihr Mann Paul – ".sag mal an der Bar Bescheid, dass wir was zu trinken brauchen. Und wenn jemand geile Weiber ficken will, soll er reinkommen."
In einem Punkt irrte Monique, ich hatte nicht gespritzt, obwohl ich kurz davor war. Wir waren nur beide ziemlich nass. Susi hatte das erkannt, nach zwanzig Jahren Ehe hat man wohl einen Blick dafür. Sie hob sich ein wenig auf ihrem Betriebswirtschaftler, sodass sein Schwanz aus ihrer Fotze glitt, und führte ihn sofort wieder in ihren Arsch ein.
"Wollen wir uns wieder vertragen?" sagte ich, "ich entschuldige mich auch!" Ich wollte jetzt unbedingt mit ihr ficken.
"Du willst mich doch nur ficken", sagte sie, "aber gut. Akzeptiert." Sie glitt auf dem Schwanz des Studenten herab, bis sein Schwanz völlig in ihrem Arsch verschwunden war und sie wieder auf seinen Eiern saß, und lehnte sich etwas zurück. Sie lehnte sich an die Brust des BWLers und machte die Beine breit. "Kannst reinkommen."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz verschwand in ihrer Fotze, wo er hingehörte und den ganzen Abend schon hinwollte. Der Student wurde kurzatmig, als er den zunehmenden Druck spürte.
Susi gab sich ganz den zwei Schwänzen hin. Der Student hielt still, sein Schwanz im Hinterzimmer wurde durch meinen, der Susi vorn fickte, quasi kostenlos mitmassiert. Susi erzählte mir später, dass es ihre erste double penetration war und sie sich fragte, welcher wohl als erster spritzt. Das war ich, und wir kamen zusammen. Bei ihr machten die Finger mit. Anschließend durfte der BWLer in ihrem Arsch sie och auf die Seite drehen und zuende ficken. "Das war toll", sagte er artig, "danke!"
"Keine Ursache", sagte Susi. "Wenn du mal wieder einen Arsch brauchst, sag Bescheid. Dein Pimmel dürfte echt nicht größer sein, der passt genau."
"Mann, sah das geil aus", sagte Monique, "warum ist Paul nie da, wenn man ihn mal braucht."
Wird Paul Leute aus der Bar mitbringen? Oder werden die vier aus dem "Club" in die Bar umziehen? Susi war jetzt zwar dreimal gefickt worden, aber sie hatte noch nicht genug. – Fortsetzung folgt.
Fortsetzung folgt.
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