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Story: Im Maisfeld

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von abloma am 29.7.2026, 17:10:28 in Er+Er

Im Maisfeld

Fast täglich fahre ich sozusagen als workout mit dem Fahrrad eine gewisse Strecke in unserer Gegend. Die Tour ist landschaftlich sehr schön und führt an einem kleinen See vorbei und sonst fast nur durch Wälder und Felder. Abgesehen vom See sind nur sehr wenig Menschen unterwegs.

Letzte Woche war ich also wieder am späten Vormittag unterwegs. Einer der Feldwege die ich durchfahre führt durch mehrere riesige Maisfelder. Der Mais war schon mehr als zwei Meter hoch und sattgrün. Ich fuhr also vor mich hin und genoss die frische Luft, als ich etwas weiter vorn in der Mitte zwischen zwei Feldern eine Bewegung sah. Bei genauerem hinschauen sah ich einen Typen dort stehen, splitternackt und mit hart geschwollenem Schwanz den er nach vorne reckte. Er hatte mich anscheinend noch nicht bemerkt, aber in dem Moment sah er mich und verschwand sofort in das Maisfeld hinter ihm. Ich fuhr langsam auf die Stelle zu und blieb dann dort stehen.

Durch den Anblick bereits etwas aufgegeilt überlegte ich wie ich ihn aus dem Feld locken könnte. Ich stieg also ab, setzte mich halb auf die Stange und wartete. Nichts passierte. Da kam mir die Idee, ihn vielleicht anzulocken. Ich zog meine kurze Hose runter – ich trage selten Unterwäsche – und sass da also im Stehen und mein Schwanz stand hoch und war schon ziemlich steif. Ich begann etwas zu reiben, gespannt was passieren würde. Es dauerte auch nicht lange, da kam er aus dem Mais und starrte mich an.

Sein Schwanz war inzwischen etwas erschlafft, aber das war egal. Ich fand die Situation sehr geil und rieb meinen Schwanz langsam weiter. Er kam näher, sein Schwanz schwoll sichtlich an. Schliesslich stand er vor mir, wortlos griff er meinen Schwanz und sagte »auch ziemlich geil was?« Seiner war inzwischen wieder bretthart und ich griff danach. Die Eichel glänzte und sein Schwanz war ziemlich glitschig, das lag wohl an einem Gleitmittel.

»Hier am Weg ist es etwas gefährlich, lass’ uns in den Mais gehen, ich ab’ da ein schönes Plätzchen« meinte er und ich war einverstanden, darauf ahtte ich es ja angelegt. Wir gingen ein paar Meter durchs Gestrüpp ich stellte mein Rad ab und wir kamen schliesslich in eine kleine Lichtung mitten im Feld. Da hatte er wohl ein paar Maisstengel plattgemacht. Er hatte eine Decke am Boden liegen, einen Rucksack daneben und auf der Decke lagen eine Gleitmitteltube und eine Silikonmuschi.

»Da hast du dir ja ein schönes kleines Wixparadies eingerichtet« meinte ich. Unsere Schwänze waren prall geschwollen und ich wollte nur noch zur Sache kommen. Wir saßen uns inzwischen am Boden gegenüber und ich griff mir wieder seinen Schwanz und rieb ihn. Er legte sich auf den Rücken und machte die Beine breit, sein Schwanz stand steil ab. Gerne hätte ich ihm einen geblasen, aber bei einem Fremden wollte ich das nicht.

Er gab mir die Gleitcreme damit ich mich auch einreiben konnte. Ich sagte ihm gleich, dass ein Arschfick nicht in Frage käme. »Kein Problem aber mit Gel ist es einfach geiler und rutscht besser« und gab mir die Silikonmuschi. »Ok« meinte ich, »reib’ du mich ein und ich steck’ dir die Muschi drüber.« Gesagt getan. Die Muschi glitschte über seinen Schwanz und ich fing an sie hin und herzuschieben. Das Geilste war, dass bei jeden Schub seine Eichel vorne rauskam. Das geilte mich noch mehr auf. Ich rutschte näher an ihn ran und forderte ihn auf mich auch zu wixen, er griff sich sofort meinen Schwanz und rieb rauf und runter.

Ich pumpte ihn jetzt mit der Muschi etwas schneller und da ich noch eine Hand frei hatte, nahm ich seine Eier und knetete sie auch leicht durch, was ihn sofort aufstöhnen liess. »Schneller« sagte er gepresst und ich legte einen Zahn zu. Jetzt kam er richtig in Fahrt, bäumte sich immer wieder auf und steckte sich einen Finger in seine Rosette. Ich wixte fleissig und noch schneller weiter, sein Sack zog sich schliesslich zusammen und plötzlich schoss er seine Ladung in die Luft. Sein Schwanz pumpte und zuckte einige Male und dann war er fertig.

Er machte jedoch keine Pause, zog sich die Muschi vom Schwanz und stülpte sie mir über. Ein echt geiles Gefühl. Er fing an mich damit zu wixen und sagte »ich will ihn im Mund haben, ist das ok?« Ich war schon so geil, mir war alles recht. »Klar sagte ich, mach’ zu!« Er kraulte auch meinen Sack, rieb mich mit der Muschi und bei jedem Stoss kam meine Eichel vorne raus und stiess in seinen Mund. Das war so hammergeil, ich fickte zu seinen Bewegungen noch fleissig dazu und es kam wie es kommen musste. Ich spürte den Saft aufsteigen, es kribbelte wie wild, ich stiess noch härter zu und spritzte plötzlich wild in der Gegend herum, teilweise auch in seinen Mund, was ihm aber scheinbar nichts ausmachte.

Ich war noch am abklingen, da sah ich dass sein Schwanz schon wieder hart war. Ich konnte es kaum glauben, bei mir dauert das immer etwas länger. Er fingerte in seinem Rucksack rum und zog tatsächlich noch einen Silikonschwanz raus. Der sah wirklich geil aus, völlig natürlich, mit blanker Eichel und sogar mit bläulichen Adern. Er grinste und rieb ihn mit Gleitcreme ein. »Was hast Du damit vor?« fragte ich ihn und er drehte sich auf den Bauch, zog die Beine an und reckte mir seinen Arsch zu. Er sagte nur »fick’ mich!«

Ok, da hatte ich kein Problem damit, er cremte sich die Rosette ein und ich schob ihm den Schwanz langsam rein. Er stöhnte und ich fickte ihn langsam und griff mir seinen Steifen um ihn auch zu reiben. Das ging eine Zeit so, bis ich merkte, dass er immer geiler wurde. Ich liess jetzt seinen Schwanz los und fickte ihn nur noch. Jetzt drehte er sich auf den Rücken, sein Schwanz stand steil ab und ich fickte ihn weiter. Er bewegte sich im Rhythmus immer schneller, berührte seinen Schwanz dabei aber nicht. Es dauerte nicht mehr lange, seine Beine fingen an unkontrolliert zu zucken er bäumte sich auf und spritzte nochmal über seinen Bauch ab. Stöhnend bewegte er sich weiter und wollte garnicht mehr aufhören.

Schliesslich zog er erschöpft den Gummischwanz raus und hielt ihn mir hin ob ich auch wollte. Wollte ich nicht. Prostataorgasmen sind das Geilste überhaupt, aber nicht mit einem fremdbenutzten Gummischwanz. Ich war aber auch ganz schön angegeilt und mein Schwanz war wieder bereit. Da zog er aus seinem Wunderrucksack ein weiteres Gadget raus, ein feiner kleiner Vibrator! »Leg’ dich auf den Rücken und lass’ mich machen!« Gesagt getan. Ich zog meine Eichel blank, er rieb sie erneut mit Gleitcreme ein und legte los. Der Vibrator surrte und mein Schwanz vibrierte, ein megageiles Gefühl krabbelte von meinem Sack hoch über meinen Schwanz und alles zog sich zusammen. Mit dem Vibrator dauerte es nicht lange (deshalb mag’ ich die Dinger eigentlich nicht) und mein Schwanz pumpte wild los und ich spritzte nochmal ab.

Eine ganze Weile sassen / lagen wir so da und redeten nicht. »Das war supergeil, das sollten wir wiederholen bevor die Felder abgeerntet werden« meinte er schliesslich. Ich konnte nur zustimmen, wollte aber keinen Zeitpunkt vereinbaren. »Ich fahre fast jeden Tag diese Strecke, wir sehen uns sicher, ich werde drauf achten.« Er stimmte zu und wir gingen (ich fuhr) nach einer Zeit getrennte Wege.

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