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Story: DAS INSERAT eine schöne Erinnerung

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von liluu am 12.6.2026, 14:54:01 in Dreier

DAS INSERAT eine schöne Erinnerung

Ich verwöhne gerne Paare

Suche ein Paar, das sich gerne von einem 59 jährigen Bi-Mann, oral verwöhnen lassen möchte. Lecken und blasen ist für mich ein besonderes Vergnügen, Geschlechtsverkehr mit der Frau wäre schön, ist aber absolut kein muss. Bei Männern habe ich nur orale Fantasien die ich endlich mal ausleben möchte. Ich bin 1.82/78kg, besuchbar, gepflegt, schlank und gut gebaut wie ich finde.

Gerne können wir uns vorab auch einfach nur mal kennenlernen.

Immer wieder las ich dieses Inserat durch das mich auf magische Weise fesselte. Es passte einfach alles und mit jedem mal durchlesen wuchs mein Schwanz und drückte wehement gegen meine Short. Es war Abend als ich auf der Terrasse saß und über das Gespräch mit Miriam grübelte. Wir saßen am Vorabend draußen und unterhielten uns, bei einer Flasche Wein, wieder einmal darüber, wie es denn wäre mit einem weiteren Mann Spass zu haben.

Wir hatten diese Gespräche schon öfter, um genau zu sein fing es schon vor Zehn Jahren an, als ich diese Idee das erste mal ansprach. Damals kam das aber erst mal gar nicht gut an weil mich Miriam, schlicht und ergreifend nicht verstanden hatte. Sie dachte ich hätte das Interesse an ihr verloren und sie wäre mir so egal das es mir deswegen auch nichts ausmachen würde wenn ein anderer sie fickt.

Kompletter Schwachsinn kann ich nur sagen denn genau das Gegenteil war und ist der Fall. Ich habe Jahre damit verbracht ihr glaubhaft zu erklären das mich die Idee fasziniert und auch immens erregt, sie beim Sex zu beobachten. Aus Blickwinkeln die einfach nicht möglich sind wenn ich mit ihr Sex habe.

Es war dann vor ungefähr sieben Jahren, sehr überraschend für mich, auch wirklich dazu gekommen das wir einen dreier mit unserem gemeinsamen Freund Gert hatten. Ich hatte vorher auch schon mit ihm über meine Fantasie gesprochen, aber ehrlich gesagt hatte ich keine Hoffnung das sich jemals etwas ergeben würde. Aber es ergab sich und es war Na, Ja….sagen wir mal, etwas Abenteuerlich.

Es passierte so spontan das wir irgendwie überfordert waren. Es war auch schon gegen 3 Uhr nachts als wir nach ein paar Flaschen Wein, wie schon öfter, nackt im Whirlpool saßen und uns anzüglich unterhielten.

Als Miriam dann wieder mal von der Toilette zurückkehrte und wieder in den Pool stieg, Zog Gert Miriam spontan zu sich auf den Schoß. Ich war wie versteinert und erwartete eigentlich massive Gegenwehr von Miriam. Aber zu meiner großen Erleichterung und auch Freude kicherte sie nur und lächelte mich etwas nervös an. Ihre größten Bedenken waren nämlich auch immer das ich sehr Eifersüchtig reagieren würde und dadurch unsere Beziehung Schaden nehmen könnte. Aber auch da war genau das Gegenteil der Fall denn ich war einfach nur zutiefst erregt und genoss es meine nackte Frau auf dem Schoß meines nackten Freundes zu sehen.

Einen Moment lang waren wir drei erst mal still und sahen uns gegenseitig verdutzt an. Gert schien selbst überrascht zu sein, das er Miriam zu sich gezogen hatte und blickte mich fast schon ängstlich an. Miriam saß regungslos und etwas steif auf seinem Schoß und auch ihr Gesichtsausdruck wirkte alles andere als erregt.

Es lag wohl an mir das Eis zu brechen und da ich so gar nicht wusste was ich sagen sollte, erhob ich mich und zeigte meinen steifen Schwanz. „Wow.das macht mich richtig geil“ brachte ich noch, nervös grinsend heraus. Worauf Miriam und Gert lachen mussten. Plötzlich verflog die seltsame Stimmung und es wurde dann sehr prickelnd.

Miriam schob zwar zu beginn Gerts Hand immer wieder weg als er ihr an ihre Titten fasste um sie zu streicheln. Wahrscheinlich traute sie dem ganzen noch nicht so recht. Aber nach kurzer Zeit, als sie merkte das mir das wirklich gefiel, ließ sie sich immer mehr fallen und genoss sein streicheln.

Wir saßen eine Zeit lang so da und ich sah zu wie Gert Miriam befummelte und sie irgendwann fingerte. Sie küssten sich und ich war im siebten Himmel als ich Miriam so erregt beobachten durfte. Das war noch um Welten besser als ich es mir jemals vorstellen hätte können. Irgendwann ließ sie sich dann von Gert lecken und ich gesellte mich dazu und küsste Miriam während ich zusätzlich mit meinem Finger ihren Kitzler stimulierte. Sie hatte daraufhin einen tollen Orgasmus und wir waren so vertieft in unser Spiel das wir gar nicht merkten das der Tag angebrochen war.

Es wurde langsam wieder hell und wir entschieden uns ins Haus zu wechseln. Gert zeigte uns unser Zimmer und ging dann in seines. Ich muss gestehen das ich erst mal enttäuscht war. Sollte es das gewesen sein? Dachte ich bei mir und sah Miriam etwas ratlos an. Sie grinste aber und küsste mich. „Wenn du weiter machen möchtest musst du Gert schon rufen. Heute hast du die einmalige Chance deine Fantasie zu leben.“

Wie aus der Pistole geschossen stand ich bei Gert im Zimmer und lachte ihn an „Komm mit du Idiot.die Nacht ist noch Jung.“ grinste ich und sah wie sein Gesicht erstrahlte.

Etwas unbeholfen nahmen wir dann wieder Fahrt auf wobei ich mich erst mal auf das Zusehen konzentrierte und die Bilder tief in mir speicherte. Ich streichelte Miriam und wir küssten uns während Gert sie fickte. Ich werde diese Bilder nie vergessen wie Gert auf meiner Frau lag und sein Schwanz in ihrer Pussy ein und aus fuhr. Ihre Beine hatte sie um ihn geschlungen und mit ihren Händen zog sie ihn an seinen Pobacken fester an ihr Becken. Sie war tief erregt und genoss, für mich offensichtlich, Gerts Schwanz.

Ich war hin und weg und wollte einfach nur zusehen und hätte es nur zu gerne gesehen das Gert auf Miriams Pussy abspritzt. Aber leider kam es dazu nicht mehr denn Gert wollte sich von seiner besten Seite zeigen und hat immer kurz bevor er kam seinen Schwanz aus Miriam gezogen und dadurch das ganze in die Länge gezogen.

Zum besseren Verständnis muss dazu gesagt werden das Miriam so etwas gar nicht mag. Sie braucht das lange Getue nicht wie sie immer sagt. Sie kommt am schnellsten zum Höhepunkt wenn sie meine Erregung spürt und ich ihr freien Lauf lasse. Ob es dann eine Minute oder eine kalbe Stunde war ist dabei egal, wobei….wenn es zu lange geht macht sich zum Beispiel Miriam dann schon Gedanken, ob ich sie noch geil finde. Und wir wissen alle das es gar nicht gut ist wenn man beim Sex anfängt zu denken.

Und genau das passierte damals. Gert kam plötzlich in den Sinn das ich ja noch nichts gemacht hatte und so zog er seinen Schwanz aus Miriams Pussy und die beiden wechselten in die 69er Stellung.

Wieder durchströmte mich dieses geile Gefühl der immensen Erregung als ich die beiden so sah. Ich legte mich seitlich neben Miriam und sah aus nächster Nähe zu wie sie Gerts Schwanz genussvoll Blies und sein lecken mit lustvollen Seufzern quittierte. Zwischendurch küssten wir uns und ich erinnere mich noch sehr genau das ich nicht nur besonders erregt war, sondern auch abgrundtiefe Liebe empfunden habe. Ich war wie in Trance und streichelte und massierte auch Gerts Hoden. Am liebsten hätte ich seinen Schwanz auch in den Mund genommen aber das schien mir dann doch zu viel des guten denn ich war ja schon sehr froh das wir so weit gekommen waren.

Als ich dann meinen Blickwinkel wechselte und dann, mich selber wichsend, Gert zusah wie er Miriam leckte wurde es dann leider komisch denn Gert sah mich plötzlich an und fing wieder davon an. „Sascha du hast ja noch gar nichts gemacht.“

„Ist schon gut“ sagte ich „ich sehe euch gerne erst mal zu“. Aber er ließ nicht locker, was in mir ein Stressgefühl auslöste, auch weil Miriam plötzlich abgelenkt war und mich besorgt und schuldbewusst ansah. Mir wurde plötzlich bewusst das weder Gert noch Miriam wirklich verstanden hatten das es für mich wirklich sehr geil war ihnen einfach nur zu zu sehen.

Beide schienen plötzlich so besorgt und dadurch war die hocherotische Stimmung erst mal im Eimer was dann dazu führte das Miriam mich fragte ob wir aufhören sollten, worauf ich ein wenig gefrustet mit einem „Ja“ antwortete.

Danach ging Gert erst mal aus dem Zimmer und Miriam und ich unterhielten uns, wobei ich ihr versicherte das alles in bester Ordnung war. Es war zu dem Zeitpunkt schon 7.30 Uhr und draußen war es schon wieder hell als Miriam entschied noch ein paar Stunden zu Schlafen. Ich konnte das nicht, denn ich war viel zu aufgedreht und außerdem hatte ich das dringende Bedürfnis mit Gert zu sprechen.

Also ging ich raus auf die Terrasse wo ich auf Gert traf. Er hatte ein Bier vor sich und sah ein wenig geknickt aus. Er sah mich Schuldbewusst an. „Sascha… es tut mir leid was da passiert ist. Ich könnte mich ohrfeigen dafür.ich bin viel zu weit gegangen ….“

Er konnte mich kaum ansehen und ich realisierte das auch er komplett überfordert war mit dem was passiert war. Ich holte mir auch ein Bier und setzte mich zu ihm.

Ich habe sicher eine Stunde gebraucht bis er endlich verstanden hatte daß das was passiert war für mich ein absolut geiles Erlebnis war und wir nur abgebrochen hatten weil plötzlich alle etwas gestresst schienen. Bis Miriam dann gegen 13.00 Uhr wieder aufwachte hatten wir dann genug Zeit, über alles zu sprechen und ich vergaß dieses mal auch nicht darauf, ihn über Miriams Bedürfnisse und auch Vorlieben aufzuklären.

Miriam und ich führten später zuhause dann auch noch ausgiebig Gespräche darüber und das schöne dabei war das ich das Gefühl hatte das wir uns durch das erlebte noch näher waren als sonst schon und der positive Nebeneffekt war das es unserem eigenen Sexleben wieder neuen sinnlichen Schwung brachte.

Leider hat sich danach, bis auf ein kurzes Intermezzo im Whirlpool, wo ein wenig gefummelt wurde, nichts mehr ergeben weil Gert, alkoholbedingt eine schwierige Zeit hatte und es für mich und besonders Miriam, eher abstoßend als reizvoll erschien.

Wenn man aber so ein Erlebnis hatte, und es glücklicher Weise auch noch toll fand, dann ist es fast schon ein wenig bedrückend wenn sich nichts mehr ergibt. Vorher konnte ich mit Miriam meine Fantasie teilen und einfach nur hoffen das mein Traum wahr werden würde. Aber nun war es geschehen und es war toll…..zumindest bis wir abbrachen und es fühlte sich seit dem an als ob etwas nicht vollendet war.

In meinen Gesprächen mit Miriam stellte sie zu beginn klar das das für sie eine einmalige Aktion war da sie mit mir glücklich und zufrieden sei und sie mir nur meinen Traum erfüllen wollte, was für mich eher deprimierend als erfreulich war denn so fühlte ich mich als hätte ich sie dazu genötigt. Aber mit der Zeit und mit etwas Abstand wurden die Gespräche dann anders und sie stellte in den Raum das sie nicht abgeneigt wäre es wieder zu tun.

Für mich sehr erfreulich, zumal ich sie ja beobachten durfte und gesehen habe das es sie auch erregt hatte als Gert sie fickte und sie hätte im Whirlpool nie einen Orgasmus gehabt wenn es ihr nicht gefallen hätte. Bei Miriam soll das was heißen denn sie ist die Art Frau die selbst beim Sex ihren Kopf nicht ausschalten kann, was hin und wieder dazu führt das das sexuelle Erlebnis eher frustrierend als gut ist.

Letztens saßen wir wieder mal bei einem Glas Wein auf der Terrasse und kamen zu meiner Verwunderung wieder auf das Thema zu sprechen. Zu meiner Verwunderung deshalb weil ich es schon länger vermieden habe überhaupt darüber zu sprechen. Ich habe noch nicht mal mehr meine Fantasien mit Miriam geteilt weil mich das Thema zunehmend frustrierte.

Wie dem auch sei….es war wieder mal soweit und wir unterhielten uns. Geendet hat das Gespräch dann so das Miriam mir grinsend erklärte das sie gerne bereit wäre für so ein Abenteuer aber ich mich um einen passenden Mitspieler kümmern sollte. Und wieder war ich einen kurzen Moment lang …..etwas gefrustet.

Miriams Angebot klang im ersten Moment ja toll, aber wer Miriam gut kennt, weiß das das ein unmögliches Unterfangen darstellt, denn spätestens wenn es soweit ist wird sie sehr kritisch. Wir sind nun schon über 25 Jahre ein Paar und ich liebe sie sehr aber egal ob Geburtstagsgeschenk oder an Weihnachten. Egal ob es um Haus, Garten oder Auto ging, gab es nur wenige Situationen wo sie nichts zu bemängeln hatte und das führt dann meinerseits oft zu tiefem Frust, gerade wenn es um sexuelle Themen geht bin ich mittlerweile soweit, das ich lieber keinen Sex habe als mir weiteren Frust aufzuladen, denn dafür liebe ich Miriam doch zu sehr.

Ich habe irgendwann, für mich beschlossen nicht mehr über dieses und oder ähnliche Themen zu sprechen. Weder über Fantasien noch über Strümpfe, Filme,Ideen und so weiter. Kurz gesagt….ich habe unser Sexleben so akzeptiert wie es war.

Es war eigentlich gar nicht schlimm, denn es war die Art Sexleben wo es gar nicht auffällt das das letzte mal, schon 3 Monate zurücklag. Bitte versteht das nicht falsch, der Sex war gar nicht schlecht aber wirklich gut wart er auch nicht….es war eben einfach nur Sex.

Doch nun saß ich da und starrte auf die Anzeige die mich einfach nur erregte. Ich stellte mir vor wie Miriam und ich, uns mit ihm trafen und der Gedanke daran das es durchaus klappen könnte ließ mich ungeduldig werden, denn plötzlich konnte ich es nicht erwarten mit Miriam darüber zu sprechen.

Als Miriam dann endlich nachhause kam, genossen wir erst mal unser Abendessen und setzten uns danach mit einer Flasche Rotwein bewaffnet auf die Terrasse.

Miriams Laune war bestens und so kam ich auch sehr bald auf das Inserat zu sprechen.

Miriam sah mich erst etwas überrascht an und ich war mir meines Vorhabens, plötzlich nicht mehr ganz so sicher, aber als sie mich dann neugierig angrinste, erzählte ich ihr vom Inserat und zeigte es ihr dann auch. „Und wie sollen wir es machen?….ich würde mich am liebsten zuerst mal so mit ihm treffen.“ lächelte sie mich an.

Ich war elektrisiert und erregt als ich Miriam so reden hörte. Sie willigte tatsächlich ein und es schien ihr sogar Spass zu machen. „Ich schreib ihm einfach mal .“ sagte ich und nahm das Handy in die Hand wo die Anzeige schon offen war. „Letzte Chance einen Rückzieher zu machen“ neckte ich sie grinsend aber Miriam lächelte nur „Schreib ihm ruhig, ich schon bin ganz gespannt“.

Meine Finger zitterten leicht vor Aufregung als ich meinen Text eingab und auf absenden drückte.

Miriam und ich grinsten uns an und tranken einen Schluck Wein. Beide waren wir gespannt ob wir überhaupt eine Antwort bekommen würden und wenn ja wie lange wir darauf warten müssten. Wir waren bereit für ein Abenteuer und sahen immer wieder ungeduldig das Smartphone an.

Wir mussten selber über unsere Ungeduld lachen als plötzlich eine Benachrichtigung auf dem Display erschien.

Nervös öffnete ich die App und las. Er stellte sich gleich als Eduard vor und freute sich über unsere Mitteilung. Er gab auch seine Telefonnummer an und schrieb auch das er sich freuen würde uns zu treffen.

Ich las Miriam die Nachricht vor und legte erst mal das Handy bei Seite. Wir sahen uns lächelnd, aber einen kurzen Moment sprachlos an. „Jetzt wirds ernst mein Schatz.“ begann ich zu sprechen und sah in ihr Abenteuerlustiges Gesicht. „Wann sollen wir ihn treffen?“ fragte ich und war wieder über ihre Antwort überrascht. „Von mir aus schon heute“ lächelte sie „du kannst es ja eh kaum erwarten,“

Ich konnte mein Glück kaum fassen und rief Eduard gleich an. Seine Stimme klang sehr sympathisch und wirkte ruhig. Er freute sich sehr das ich angerufen hatte und wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir machten auch gleich aus das wir uns in einem Cafe, bei ihm um die Ecke treffen und verabschiedeten uns wieder voneinander.

Ich legte das Handy beiseite und grinste Miriam an. „In zwei Stunden treffen wir uns“ sagte ich und bemerkte das Miriam nun doch etwas nervös wurde. Sie nahm einen großen Schluck Wein und sah mich lächelnd an. „Ich glaube wir gehen dann mal duschen Schatz……“.

Zwei stunden später saßen wir dann, wie besprochen in dem kleinen Cafe als auch Eduard zu uns stieß und wir uns erst mal begrüßten. Er hatte uns gleich erkannt weil ich ihm Miriam kurz beschrieben hatte und offensichtlich war er sehr angetan von meiner Frau denn er machte ihr immer wieder Komplimente. Wirkte dabei aber niemals plump.

Es war sehr angenehm sich mit Eduard zu unterhalten und Miriam und ich waren uns einig das er uns sehr sympathisch war. Eduard fragte uns dann ob wir noch Lust hätten bei ihm noch eine Flasche Wein zu öffnen. Für mich war es schon längst klar aber Miriam hatte das zu entscheiden und zu meinem Glück willigte sie lächelnd ein.

Es wirkte wie ein freundschaftlicher Besuch denn im Cafe hatten wir die Anzeige gar nicht erwähnt und schon gar nicht irgendwelche erotischen Themen besprochen. Wir traten nach einem kurzen Fußweg in seine geräumige Wohnung ein und nahmen im Wohnzimmer auf seiner großen Couch platz. Eduard holte Wein und Gläser und setzte sich uns gegenüber hin. Wir stießen an und unterhielten uns gleich wieder angeregt über unterschiedliche Themen.

Es war schön und wir hatten mit Eduard großes Glück denn er machte zwar kein Geheimnis daraus das Miriam ihm gefiel, aber er war dabei weder aufdringlich oder fordernd. Miriam ihrerseits schien es zu genießen und ich bemerkte auch wie sie Eduard immer mehr Einblick zwischen ihre Schenkel bot. Ich war erregt und genoss die immense Spannung zwischen uns dreien. Ich wusste das Miriam ein sehr transparentes schwarzes Höschen trug und gönnte Eduard den Anblick.

Irgendwann stand Eduard auf und entschuldigte sich um auf die Toilette zu gehen worauf ich sofort, Miriam neugierig nach ihrem Eindruck fragte. Sie lächelte nur breit, stand auf und zog ihren Minirock aus. Sie stand vor mir in ihren High Heels und ihren schwarzen Halter-losen Strümpfen und das transparente Höschen ließ einen sehr guten Blick auf ihre Pussy und das Piercing zu. „Na reicht das als Antwort mein Schatz:“ hauchte sie mit erregter Stimme. „Du siehst absolut geil aus Schatz.Eduard wird seine Freude haben.“ gab ich zurück und küsste ihren Oberschenkel.

Miriam setzte sich wieder als auch Eduard wieder den Raum betrat. Fröhlich und erstaunt sah er Miriam an „Wow Miriam du siehst wirklich zum anbeißen aus…..mir wird ganz heiß wenn ich dich so sehe.“ neckte er sie und brachte damit den speziellen Teil des Abends ins rollen.

Miriam stieg sofort darauf ein und konterte. „Dann solltest du dir vielleicht auch etwas ausziehen so wie ich.“ Wir grinsten ihn fordernd an und er erhob sich lächelnd. Langsam öffnete er seinen Gürtel und den Reißverschluss und ließ seine Hose zu Boden gleiten. Unterhose trug er keine und präsentierte uns so seinen glatt rasierten Prachtschwanz der halb-steif zwischen seinen Schenkeln hing.

Er war etwa 15-16cm lang und schön dick….ein Prachtschwanz eben.

Miriam lächelte und ihr Blick ruhte zwischen Eduards Beinen „Schön“ sagte sie und sah dann mich an „Dir ist sicher auch ganz heiß geworden Schatz“ zwinkerte sie verschmitzt und lächelte abenteuerlustig, als auch ich meine Hosen auszog.

Von da an bestimmte pure Erotik das geschehen und als Miriam sich über unsere anschwellenden Schwänze freute, stand sie auf und stellte sich vor Eduard mit der Bitte ihr das Höschen auszuziehen. Nur zu gerne folgte er ihrer Bitte und streifte langsam das kleine Stück Stoff nach unten.

Ich konnte platzen vor Geilheit. Miriam war ganz klar auch erregt und Eduards mächtiger Ständer sprach Bände.

Miriam gurrte wohlig als Eduard sanft ihre Beine streichelte. Sein Blick fixierte ihre Pussy und er wirkte wie hypnotisiert.

Miriam hob ein Bein neben ihn auf die Couch und gewährte ihm somit einen noch besseren Blick auf ihre feucht glänzenden Schamlippen. Eduard streichelte sanft Miriams angehobenes Bein und küsste die Innenseite ihres Schenkels, was Miriam mit erregten Seufzern quittierte. Er näherte sich langsam ihrer Spalte und küsste und umspielte zärtlich, Miriams Venushügel.

Es war toll, Eduard zuzusehen wie er meine Frau zärtlich verwöhnte und noch toller war es Miriam zu sehen und wie erregt sie auf Eduards Zärtlichkeit reagierte. Sie seufzte und drückte ihren Unterleib gegen Eduards Lippen. Sie genoss es sichtlich und wirkte fast ein wenig enttäuscht als Eduard sich wieder löste und sie anlächelte.

Ich saß einfach nur da und freute mich darüber das Eduard wohl ein Glücksgriff war….zumindest bis dahin. Aber er sollte uns auch weiter nicht enttäuschen. Er war, genau so wie ich, definitiv Geil. Davon zeugten unsere steinharten Schwänze sehr eindrucksvoll. Aber das schöne an Eduard war….Er ließ sich Zeit. Er nahm sich die Zeit und sah sich Miriam sehr genau an. Er streichelte ihren Po, ihre Spalte.küsste sie wieder und verfolgte jede noch so kleine Reaktion von Miriam, die zunehmend tiefer atmete und nur noch aus purer Geilheit bestand.

Ich saß nur da und versuchte nichts zu verpassen. Stundenlang hätte ich so zusehen können als Miriam überraschender Weise einen Höhepunkt hatte dem sie laut aufstöhnend und zitternd, freien lauf ließ. Sie drückte Eduards Kopf an ihre Pussy und lächelte verzerrt.

„Wow Eduard….das war jetzt aber geil.“ stöhnte sie noch als ihr Orgasmus langsam an Kraft verlor.

Sie nahm daraufhin neben Eduard platz und schnappte sich fröhlich ihr Weinglas um mit uns anzustoßen.

„Auf eine interessante Nacht…“ sprach Miriam und grinste süffisant als sie ihr Glas erhob. Das war ihre Art zu sagen das sie sich sehr wohl fühlte und bereit war für mehr. Wir stießen fröhlich an und küssten uns. Zuerst ich und dann kam Eduard in den Genuss und ich erinnere mich noch genau, wie sehr es mich erregte, Eduard und meine Frau bei ihrem Zungenspiel zu beobachten.

Ich fühlte mich sehr wohl in der Rolle des Zuschauers und genoss diese intensive, neue Art der tiefsten Erregung, die das Spiel zwischen Eduard und Miriam in mir auslöste. Was sicher auch nur deswegen möglich war weil ich aus irgendeinem Grund vertrauen in Eduard hatte. Ich hatte nicht die kleinste Sorge das er sich Miriam gegenüber falsch verhalten würde und Miriam ging es sicher eben so denn eines ist sicher und kann auch so in Stein gemeißelt werden…..Sie hätte keinen Höhepunkt gehabt wenn auch nur der kleinste Zweifel bestanden hätte.

Jedenfalls war die Stimmung sehr gut und Miriam ging regelrecht auf in ihrer Rolle als geile Stute.

Immer wieder streichelte sie Eduards Schwanz und machte kein Geheimnis daraus das sie ihn schön fand. Während wir uns unterhielten knetete sie beiläufig seine Hoden und hin und wieder beugte sie sich und küsste zärtlich seine pralle Eichel oder auch mal seine haarlosen Eier.

Es war der Wahnsinn denn das Gefühl war unbeschreiblich. Meine Frau so zu beobachten und auch zu sehen wie es bei Eduard ankam war unbeschreiblich geil. Das man in dieser Konstellation soviel Spass mit soviel Geilheit empfinden kann, hätte ich nicht annähernd geglaubt. Aber glücklicher Weise war es so.

Ich dachte immer, es würde sich, zumindest mit einer fremden Person, anders anfühlen . So ala, rein, rauf,runter, raus. Aber bei Eduard hatten Miriam und ich so ein gutes Gefühl das ich über meine etwas pessimistischen Gedanken, innerlich schmunzeln musste.

Eduard öffnete eine weitere Flasche Rotwein und als er ein paar Snacks zubereiten wollte, bot Miriam ihre Hilfe an und machte sich mit Eduard auf den Weg in die Küche. Zeit für mich ein wenig nachzudenken und das bisher geschehene zu verarbeiten. Ich nahm einen Schluck Rotwein und freute mich einfach, als mir plötzlich in den Sinn kam was wohl Miriam und Eduard in der Küche machten?

Insgeheim hoffte ich das Miriam und Eduard alles andere machten als Snacks zuzubereiten denn die hatten mich von Anfang an schon nicht interessiert.

Die Neugier siegte und ich bewegte mich leise in Richtung Küche wobei mit jedem Schritt auch meine Erregung zunahm. Ich vernahm ein Kichern von Miriam und auch leise Seufzer die ihre Unterhaltung ein wenig übertönten. Mein Herz schlug schneller als ich mich der Türe näherte und sie langsam öffnete.

Ich wurde jedenfalls nicht enttäuscht, denn als ich die Küche betrat sah ich wie Miriam leicht nach vorne gebeugt, sich an der Arbeitsplatte abstützte. Eduard stand direkt hinter ihr und rieb seinen mächtigen Ständer von hinten an Miriams Po-Spalte.. Kichernd versuchten sie dennoch die kleinen Brötchen zusammen zu bauen.

Miriam lächelte mich tief erregt an und bewegte ihr Becken. „ Ich hab Eduard gerade versprochen das er mich heute nicht nur lecken darf Schatz….Ich will seinen dicken Schwanz in mir spüren.“ stöhnte sie mehr als sie sprach, aber es passte zur Situation und machte mich nur noch geiler. Eduard stöhnte leise und glitt wollüstig, mit seiner Eichel durch Miriams Po-spalte, während er nach vorne griff und ihre steifen Nippel streichelte.

Sein harter Schwanz glitt durch Miriams feuchte Spalte und dadurch das sie ein Bein angehoben hatte konnte ich alles genau mitverfolgen.

Ich näherte mich und küsste Miriam. Eduard küsste Miriams Nacken und sie seufzte erregt. Ich ging dann langsam in die Hocke um mir alles aus nächster Nähe anzusehen. Elektrisiert sah ich mir das geile Spiel an. Miriams Pussy glänzte nass und Eduards feuchte Eichel glitt durch ihre Spalte und rieb immer wieder an ihrem Kitzler.

Beide seufzten wollüstig und genießerisch. Ich fasste an Eduards Hoden und knetete sie sanft, zusätzlich näherte ich mich und begann seinen Schaft zu küssen und zu lecken genau so wie auch Miriams Pussy was bei ihr sehr schnell zum Höhepunkt führte, den sie zitternd und krampfend, begleitet von tiefem Stöhnen auslebte. Sie drückte Eduards Schaft fest an ihre Pussy und hielt kurz inne bis ihre Empfindlichkeit wieder etwas nachließ.

Danach bewegte sie sich wieder langsam und gurrte zufrieden.

Aus den Brötchen wurde erst mal nichts denn wir beschlossen ins Wohnzimmer zu wechseln wo Miriam sich einladend, mit gespreizten Beinen auf den Wohnzimmertisch legte. Sie winkelte ihre sexy Beine an und lächelte. Ihr Blick war auf Eduard gerichtet „Komm Eduard, fick mich endlich.“ forderte sie sanft aber bestimmt.

Eduard ließ sich nicht zweimal bitten und drang langsam und genussvoll in Miriam ein. Es war einfach geil das so zu sehen und ich muss sagen das ich es mir, trotz aller Nervosität auch ein wenig Unsicherheit, gut vorstellen konnte. Aber das es auf mich so erregend wirkte, damit hatte ich dann doch nicht gerechnet ich spürte nur pure Erregung die sich ins unermessliche steigerte als ich meine Frau sah die selbst unbeschreiblich erregt war als Eduard sie langsam und intensiv fickte.

Das war was vollkommen anderes als unser Intermezzo mit Gert.

Sein dicker Schwanz füllte sie vollkommen aus und und ich sah fasziniert zu wie er kraftvoll in Miriams nasser Pussy, ein und aus fuhr. Miriam und Eduard stöhnten laut und sahen sich lustvoll an. Beide versanken tief in ihrer Geilheit und explodierten fast Zeitgleich in einem intensiven Höhepunkt, wobei Eduard es gerade noch schaffte seinen Schwanz aus Miriam zu ziehen und sich druckvoll, auf ihrem Venushügel zu entladen.

Wahnsinn.das war genau das wovon ich immer geträumt hatte. Für mich zumindest war das bis dato das geilste Erlebnis schlechthin. Auch weil wir bewusst auf ein Kondom verzichten konnten da Eduard uns ein aktuelles Attest über seine Gesundheit vorlegen konnte. Er war definitiv vorbereitet.

Miriam lag da und lächelte uns zufrieden an während sie ihren besamten Venushügel streichelte. Eduards erschlaffender Schwanz glänzte nass und auch ihn streichelte Miriam sanft da Eduard immer noch zwischen Miriams Schenkeln kniete.

Ich prägte mir dieses Bild sehr gut ein fühlte mich einfach nur glücklich und stolz.

Wenig später holten wir dann doch die Brötchen und stärkten uns während wir uns angeregt unterhielten. Dabei kam dann auch heraus das Eduard auch mal gerne in Damenwäsche schlüpfte. Miriam und ich fanden das höchst interessant und forderten ihn daraufhin neckisch auf, sich für uns in Schale zu werfen.

Lächelnd verließ er uns und kehrte ein paar Minuten später wieder zurück und ich muss zugeben ich war doch sehr angetan von dem was ich zu sehen bekam. Er sah einfach sehr Sexy aus.

Eduard war ja schlank und dadurch das er nun Halterlose Strümpfe und Pumps in Schwarz trug wirkten seine Beine sehr erotisch auf mich. Sein großer, halbsteifer Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen und oben herum trug er eine transparente, schwarze Bluse.

Miriam lächelte „Du siehst heiß aus Eduard“ sagte sie und ich konnte ihrem Kompliment nur zustimmen. „Du hast echt tolle Beine“ fügte ich hinzu und stand auf. Ich stellte mich neben ihn und begann seinen Oberschenkel zu streicheln. Das Nylon fühlte sich geil an und ich genoss es einfach ihn zu berühren. Sein Schwanz stand schnell wieder hart von ihm ab und beobachtet von Miriam streichelte ich zärtlich seinen Schaft.

Meine Gedanken überschlugen sich denn bis zu dem Zeitpunkt als ich Eduards Inserat las, hätte ich mir nie vorstellen können einen anderen Schwanz anzufassen und nun streichelte ich seinen Ständer und hatte ihn sogar schon vorher in der Küche geleckt. In meiner strikt Hetero basierten Welt war bis dato kein Raum für derartige Spielarten. Obwohl ich mir immer einbildete sehr offen und Phantasievoll zu sein.

Aber es war geil und fühlte sich sehr gut an. Miriam jedenfalls fand meine neue Seite auch sehr interessant und beobachtete uns neugierig.

Eduard stellte ein Bein auf die Couch und seufzte genießerisch als ich in die Hocke ging und sein bestrumpftes Bein küsste und streichelte. „Das unser Treffen soo toll wird hätte ich nicht gedacht“ lächelte er und stöhnte erregt.

Ich versank völlig in meiner Geilheit und küsste mich sein Bein entlang zu seinen Hoden. Ich umfasste seinen Schwanz und wichste ihn. Ich leckte seine Po-spalte und züngelte an seiner Rosette, was Eduard mit wohligem Stöhnen Quittierte. Dann stülpte ich meine Lippen über seine pralle Eichel und war abermals erstaunt darüber wie sehr es mir gefiel Eduards Schwanz zu blasen, Ja….einen Mann zu verwöhnen.

Unbändige Lust durchströmte mich und ich hatte das Bedürfnis unserem neuen Freund einen Orgasmus zu verschaffen…..vor den Augen meiner Frau.

Inbrünstig leckte und sog ich an Eduards Prachtschwanz bis er dann seinen Höhepunkt ankündigte. Er wollte mir wahrscheinlich die Möglichkeit geben, mich zu entziehen aber ich war so in meinem Element das ich wollte das er in meinem Mund kommt.

Sein heißes Sperma schoss aus seiner Eichel und füllte meine Mundhöhle. Ich weiß noch genau wie überrascht ich war, aber auch wie extrem geil es sich anfühlte sein Sperma zu schmecken das er kraftvoll und stöhnend in meinen Mund spritzte.

Genüsslich leckte ich ihn danach noch schön sauber und auch da entdeckte ich, das mir das sehr gefiel diesen nur noch halb steifen Schwanz zu verwöhnen.

Miriam streichelte ihre Pussy und sah mich fröhlich erregt an „Wow Schatz, das hast du toll gemacht, Ich fand es sehr geil.“ neckte sie mich als ich von Eduard abließ und wir uns wieder setzten. Er neben Miriam und ich gegenüber.

Es war Zeit für eine kleine Pause wenn man so wollte. Wir erhoben abermals unsere Gläser und unterhielten uns fröhlich und befreit über unsere neu gewonnenen Eindrücke. Und wir genossen es, einfach so da zu sitzen und uns zu sehen.

Wir unterhielten uns über vieles und hatten richtig Spass miteinander. Für mich und Miriam war jedenfalls klar das wir in Eduard nicht nur ein kleines Abenteuer sahen sondern vielmehr einen Freund gefunden hatten der uns doch längerfristig durch unser Leben begleiten sollte….es passte einfach alles.

Miriam neckte uns natürlich wegen meiner ersten Erfahrung mit einem Mann, bemerkte aber auch das es nur Fair sei wenn eine Frau auch mal was geboten bekäme. Denn meistens ist es doch so das es bei einem Dreier toll und gewollt ist wenn zwei Frauen sich miteinander vergnügen, aber wenn Männer miteinander Spass haben sollten, rennen viele erschrocken davon.

Bei uns war das glücklicher Weise nicht so und die einzige Grenze die ich zog, war die das ich selbst mich nicht von einem Mann ficken lassen wollte.

„Aber wenn Eduard es möchte , würdest du ihn ficken.“ hackte Miriam neckisch grinsend nach.

Ich war etwas überrumpelt und sah Eduard etwas verschämt an. Er lächelte und schien jedenfalls nicht abgeneigt, was in mir eine erregende Abenteuerlust weckte. „Ja klar wer könnte so einem knackigen Hintern widerstehen.“ lachte ich und ergänzte “Aber nur wenn du dabei Strümpfe und High-Heels trägst“.

Eduard lachte auch „Jetzt hast du wohl eine Stute mehr im Stall“ sagte er und somit war klar worauf das alles hinaus laufen sollte. Sein Schwanz richtete sich wieder etwas auf als wollte er das gesagte bestätigen und Miriam amüsierte sich köstlich darüber.

Wir wechselten kurz darauf in sein Schlafzimmer.

Miriam und Eduard legten sich schon mal auf das große Bett und begannen gleich sich zu küssen und zu streicheln. Ich setzte mich in einen gemütlichen Sessel der neben einem kleinen Tisch stand und sah Eduard und meiner Frau erst mal zu.

Beide waren sehr leidenschaftlich und genossen einander sichtlich. Sie verwöhnten sich in der 69er Stellung und ich werde immer noch sehr erregt, wenn ich die Bilder aus meinem Gedächtnis abrufe, als Eduard, Miriam in der Missionarsstellung gefickt hat. Ihre Schenkel waren weit gespreizt und bei jedem Stoß, stöhnte sie Lustvoll auf bis zu ihrem Höhepunkt den beide gleichzeitig er lebten.

Es war so voller erotischer Leidenschaft das ich mich gerne im Hintergrund hielt und einfach nur die Bilder in mich aufsog.

Sie ließen ihre Orgasmen mit langsamen genießerischen Bewegungen ausklingen bis schlussendlich Eduards erschlaffter Schwanz aus Miriams Pussy ploppte.

Tief befriedigt beschlossen wir dann erst mal auf dem Balkon eine Zigarette zu rauchen, was wir dann auch so wie wir waren auch taten. Es war draußen schon lange dunkel weshalb das Nackt sein auch kein Problem darstellte.

Danach war natürlich noch lange nicht fertig denn Miriam hatte sich schon auf dem Balkon streichelnd um unsere Schwänze gekümmert. Sie legte sich hin und öffnete ihre Schenkel mit der bitte von Eduard geleckt zu werden. Er kam natürlich ihrer bitte sehr gerne nach und stieg auf das Bett zwischen ihre Schenkel.

Wie gewünscht leckte er Miriams heiße Pussy und sie gurrte wohlig. Eduard Hintern ragte in die Höhe und sein halb steifer Schwanz baumelte einladend zwischen seinen Beinen. Ich näherte mich und übersähte seinen Po mit unzähligen küssen bis ich mich leckend um seine Po-spalte kümmerte.

Sein Schwanz wurde hart und ich wichste und leckte ihn. Dann drang ich mit meinem Zeigefinger in seinen Anus ein. Eduard stöhnte genussvoll auf und spornte mich weiter an.

Es gefiel mir ihn so zu stimulieren und zu merken wie es auch seine Lust steigerte. Ja.ich bekam plötzlich Lust seinen geilen Hintern zu ficken. „Hast du ein Kondom?“ fragte ich erregt und er zeigte auf das Nachtkästchen.

Ich holte eines aus der Schublade und streifte es mir über während ich mir seinen Po und Schwanz genau ansah. Meine Gedanken überschlugen sich und ich wurde etwas nervös. Ich war im begriff zum ersten mal in meinem Leben einen Mann zu ficken, schoss es mir durch den Kopf. Mein Blick pendelte zwischen meiner Frau die Lustvoll Eduards Zungenspiel genoss und seinem mich magisch anziehenden Hintern.

Voller tiefer Erregung schmierte ich etwas Gleitcreme, die auch in der Schublade lag auf meinem Schwanz und seine Po-spalte. Es war so aufregend als ich meinen Schwanz an seiner Rosette ansetzte. Ich merkte das Eduard sich erwartungsvoll dagegen drückte und so drang ich von unser beider Stöhnen begleitet, langsam in ihn ein. Ich verharrte kurz und spürte die heiße, geile Enge während Miriam und ich uns Lustvoll ansahen.

Langsam begann ich Eduard zu ficken und als wir dann unser Tempo steigerten war der Raum erfüllt von tiefem Lustvollem Stöhnen. Wir fickten immer wilder bis Miriam in einem höchst intensiven Orgasmus explodierte. Das löste bei mir eine Kettenreaktion aus und so zog ich meinen Schwanz aus Eduards geilem Hintern, zog das Kondom ab und entlud mich an seiner Po-spalte und seinen Hoden. Dann ging ich auf die Knie und umfasste seinen Schwanz.

Eduard brauchte auch nicht mehr viel denn als ich ihn in den Mund nahm und blies, entlud er sich tief grunzend und stöhnend wieder in meinem Mund.

Danach brauchten wir erst mal ruhe und schliefen etwa eine halbe Stunde später, tief befriedigt gemeinsam im Bett ein.

Am morgen gingen wir erst mal gemeinsam Duschen, wobei nichts weiter geschah und nach einem fröhlichen Frühstück verabschiedeten wir uns von Eduard mit dem gegenseitigen Versprechen auf Wiederholung.

Das ganze ist mittlerweile schon über ein glückliches Jahr her und mit Eduard verbindet Miriam und mich eine tolle Freundschaft in der nicht nur Sex eine Rolle spielt. Er ist ein toller, rücksichtsvoller und auch humorvoller Mensch der unser Leben sehr bereichert.

Wir haben auch gemeinsam, wundervolle Spielarten für uns entdeckt. Zu beginn war es eigentlich immer so das Miriam und ich immer gemeinsam anwesend waren wenn Eduard uns besuchte. Doch zunehmend war es auch mal geil nachhause zu kommen und Miriam und Eduard beim ficken in der Küche zu beobachten oder zu „erwischen“ und mitzumachen. Klar wusste ich immer wann er bei uns war aber es war dann doch was anderes so nachhause zu kommen.

Genau so überraschten wir auch ab und an mal Miriam wenn wir das Spiel umdrehten und er mich besuchte. Es hat sich dann auch so eingependelt das es zwischen ihm und mir nur dann Sexuelle Aktivitäten gibt wenn er Strümpfe und High Heels trägt. Klar berühren wir uns auch wenn er sie nicht trägt aber gefickt wird nicht.

Wenn er als Mann kommt dann beglücken wir auch gemeinsam oder auch mal er alleine meine Frau und das passt für uns drei sehr gut. Nebenbei gehen wir natürlich auch wandernd und Essen, auch einen Wochenendurlaub hatten wir schon gemeinsam und ich kann sagen das er sich immer korrekt verhalten hat. Miriam und ich möchten jedenfalls auf unseren Freund nicht mehr verzichten.

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bisexuell, strümpfe

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Kommentare

  • Michaausnrw
    Michaausnrw vor 23 Stunden
  • Brigitte
    Brigitte am 14.06.2026, 10:57:58
  • su-biboy
    su-biboy am 14.06.2026, 10:33:54
  • dorko90
    dorko90 am 13.06.2026, 12:51:15
  • Maik29
    Maik29 am 13.06.2026, 11:47:49
  • hardl123
    hardl123 am 13.06.2026, 11:08:53
    eine tolle story, prickelnd und erregend, eine Dreier-Konstellation ist immer besonders geil und wenn sie so toll geschrieben ist werde ich dabei sehr geil und selbst aktiv
  • Anonym
    von einem Mitglied am 13.06.2026, 09:50:16
  • 7homer4
    7homer4 am 13.06.2026, 00:28:50
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