Der verborgene Platz an der Isar – Teil 6. Überraschung
Es war wieder Samstag. Die Sonne stand schon tief, das Licht war golden und warm. Wir hatten uns ausgezogen und lagen nackt im hohen Gras. Anna kuschelte sich eng an mich, ihre weichen Hüften und der kleine Busen drückten gegen meinen Körper. Sie streichelte meinen graumelierten Bart und flüsterte mir ins Ohr:
„Ich bin heute besonders geil… ich will, dass du mich richtig hart und lange nimmst. Als ob du den Jungs zeigen willst, wie ein erfahrener Mann seine Frau fickt.“
Wir hatten gerade erst angefangen, als Anna plötzlich erstarrte. Sie sah über meine Schulter ins Schilf und flüsterte erregt:
„Da sind welche… drei junge Typen. Vielleicht 22, 23. Sie verstecken sich hinter den Büschen und beobachten uns.“
Mein Puls schoss in die Höhe.
„Sollen wir aufhören?“, fragte ich leise.
Anna biss sich auf die Unterlippe, ihre Fotze zog sich fest um meinen Schwanz zusammen.
„Nein… im Gegenteil“, hauchte sie. „Lass sie zuschauen. Zeig ihnen, wie ein richtiger Mann seine Frau nimmt.“
Ich begann, Anna langsam, aber tief zu ficken. Sie stöhnte sofort lauter als sonst.
„Sie sind noch da…“, keuchte sie nach einer Weile, ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Einer hat sein Handy rausgeholt und filmt uns. Die anderen beiden haben schon ihre Schwänze rausgeholt. Der Linke hat einen richtig großen, dicken Schwanz… lang und schwer, mit einer dicken, glänzenden Eichel. Er wichst langsam und genüsslich… der Mittlere ist kleiner und macht ganz schnell… der Rechte starrt nur auf meine Titten und wichst hektisch.“
Ihre Worte machten mich fast verrückt. Ich wurde härter, tiefer. Meine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren weichen Arsch. Anna warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut:
„Ja… genau so… fick mich richtig durch. Zeig den Jungs, wie man eine Frau in meinem Alter richtig nimmt. Wie tief du in mich eindringst.“
Sie sah wieder zu den Büschen und beschrieb weiter:
„Der mit dem großen Schwanz wichst jetzt schneller… er starrt auf deinen Schwanz, der in mir verschwindet. Der Mittlere kommt gleich… ja, er spritzt… aber er wichst sofort weiter.“
Ich fickte sie mit kräftigen Stößen. Anna kam das erste Mal – laut und zitternd, während sie direkt in Richtung der jungen Beobachter sah.
Danach stand ich auf, ging entschlossen zu den drei jungen Männern. Die drei erstarrten.
„Handy her“, sagte ich ruhig, aber bestimmt.
Der Junge mit dem Handy gab es mir zögernd. Ich löschte das Video nicht. Stattdessen richtete ich die Kamera auf die drei und filmte sie.
„Weitermachen“, befahl ich. „Wichst euch weiter. Vor uns. Zeigt meiner Frau, wie geil euch das gemacht hat.“
Die drei gehorchten. Sie standen da, die Hosen unten, und wichsten sich vor unseren Augen.
Anna setzte sich auf, spreizte die Beine weit und begann, sich selbst zu fingern. Zwei Finger glitten tief in ihre nasse Fotze, während sie die jungen Männer ansah.
Plötzlich zeigte sie auf den Linken – den mit dem großen, dicken Schwanz.
„Du… komm näher. Komm her zu mir.“
Der junge Mann zögerte kurz, kam dann aber langsam näher, bis er nur noch einen Meter vor Anna stand. Sein großer, dicker Schwanz ragte steif nach oben. Die Adern waren deutlich sichtbar, die Eichel war dick und glänzte vor Lusttropfen.
Anna fingerte sich schneller und sah ihm direkt in die Augen.
„Wichs dich für mich… langsam. Ich will sehen, wie dein großer Schwanz zuckt, während mein Mann mich gleich wieder fickt.“
Der junge Mann gehorchte. Er wichste seinen dicken Schaft langsam und fest, nur einen Meter vor Annas Gesicht. Die schwere Eichel bewegte sich bei jeder Bewegung auf und ab.
Anna wurde immer geiler. Ihre Finger flogen über ihre Klitoris, schmatzende Geräusche waren deutlich zu hören.
„Der sieht so geil aus…“, stöhnte sie. „So jung, so dick und schwer… aber er darf mich nicht anfassen. Nur zuschauen.“
Ich kniete mich wieder hinter Anna, drang tief in sie ein und begann, sie hart zu ficken, während sie sich weiter selbst fingerte und den großen Schwanz des Jungen anstarrte.
„Fick mich…“, keuchte sie. „Lass ihn sehen, wie tief du in mir bist.“
Die beiden anderen Jungs wichsten weiter im Hintergrund. Der mit dem großen Schwanz stand direkt vor Anna und pumpte seinen dicken Schaft.
Anna kam ein zweites Mal – laut schreiend, ihre Finger tief in sich, während sie den großen Schwanz anstarrte.
Kurz darauf konnte der junge Mann nicht mehr. Er stöhnte laut auf.
Anna sah ihn mit glasigen Augen an und befahl:
„Spritz auf mich. Auf meine Titten. Jetzt.“
Mit einem tiefen Stöhnen kam er. Dicke, kräftige Strahlen seines Spermas schossen heraus und trafen Anna direkt auf die Brüste. Die ersten Schübe landeten auf ihren Nippeln, liefen über ihre Haut, tropften auf ihren Bauch. Er spritzte lange und viel – ein besonders starker Strahl erreichte sogar ihren Hals.
Der Anblick brachte mich zum Höhepunkt. Ich spritzte tief in Anna hinein, während der junge Mann noch immer Sperma auf ihre Haut pumpte.
Danach gab ich dem Jungen sein Handy zurück.
„Verschwindet“, sagte ich ruhig. „Und kommt nicht wieder, außer wir wollen es.“
Die drei zogen sich schnell an und verschwanden im Schilf.
Anna drehte sich zu mir um, ihr Körper glänzte vor Schweiß und dem Sperma des jungen Mannes. Sie küsste mich tief und flüsterte:
„Das war unglaublich… zu sehen, wie du die Kontrolle übernommen hast… und wie der mit dem großen, dicken Schwanz direkt vor mir abgespritzt hat, während du mich gefickt hast.“
Sie lächelte mich an, voller Liebe und neuer, dunkler Lust.
„Du bist mein Mann. Und genau das macht mich am meisten an.“
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