Tobi lässt sich von mir ficken
Nachdem beim ersten Treffen mit Tobi alle Hemmungen gefallen waren, konnten wir in den folgenden Tagen und Wochen kaum voneinander lassen. Tobi war mindestens ebenso geil wie ich und es verging kaum eine Minuten in der ich nicht an Tobis geilen Pimmel oder sein zartes Loch dachte. Wir nutzten im Grunde jede sich bietende Gelegenheit, um unsere Schwänze mindestens gegenseitig zu wichsen oder auch zu lutschen.
Und Gelegenheiten boten sich jede Menge: wir verbrachten gefühlt mehr Zeit auf dem Uniklo, als in den Vorlesungen. Anfangs waren wir noch sehr vorsichtig, schlossen uns meist zusammen in einer Kabine ein und wichsten leise gegenseitig unsere Latten. Wie schon beim Pissen zog Tobi immer sofort seine Hose und Unterhose zu den Knien runter und meistens hatte er da auch schon einen Steifen. Im Laufe der Zeit wurden wir experimentierfreudiger und trauten uns mehr: anfangs war es nur, dass wir unsere Hosen und Unterhosen komplett auszogen, dann komplett nackt waren und schließlich wichsten und lutschten wir auch außerhalb der Kabine.
Uns gegenseitig beim Sex im Spiegel zu beobachten, gab einen zusätzlichen Kick und dann natürlich noch die Möglichkeit, dabei erwischt zu werden: zwei nackte Jungs, die sich gegenseitig die Schwänze bearbeiteten. Ein paar Mal wäre es auch fast passiert, aber wir schafften es immer noch rechtzeitig zurück in die Kabine. Einmal erwischten wir die falsche Kabine, also nicht die, in der unsere Klamotten lagen. Zum Glück musste derjenige aber nur pissen und als er raus war, waren unsere Sachen zum Glück noch da.
Auch in der Bibliothek nutzten wir oft die Gelegenheit uns gegenseitig die Beulen zu massieren. Das Lernen lief so mittelmäßig, denn wenn man nur eine Hand frei hat und gleichzeitig eine Massage zwischen den Beinen bekommt, fällt es schwer, sich zu konzentrieren. Auch hier waren wir anfangs sehr vorsichtig und wurden mit der Zeit immer mutiger. Irgendwann öffnete Tobi seine Hose und holte seine Latte raus, ich tat das eines Tages auch - nur ausziehen trauten wir uns da nicht. Meistens haben wir auch nicht gespritzt und wenn dann in die Hand - was dann natürlich abgeleckt werden musste.
Eine weitere Möglichkeit bot das Parkhaus. Hier war zu bestimmten Zeiten wenig los, die meisten Studenten hatten ohnehin kein Auto. Der Bau war schon alt, dunkel und recht verwinkelt - beste Voraussetzungen für sexuelle Abenteuer zweier wichsgeiler Studenten!
Wie bei den anderen Orten tasteten wir uns langsam vor: es fing mit Schwanz aus der Hose und wichsen an, immer in einer der uneinsehbaren Ecken. Eines Tages schlug Tobi vor, dass wir uns ausziehen und jeder die Sachen des anderen im Parkhaus verteilen sollte, so dass wir nach dem Sex noch nackt quer durchs Parkhaus unsere Sachen suchen mussten. Lediglich Schuhe und Socken behielten wir an, zumindest beim ersten Mal.
Beim zweiten Mal machten wir uns wirklich komplett nackt und auch da machte Tobi den Vorschlag, dass wir diesmal nicht einfach nur irgendwo hinspritzen, sondern uns gezielt gegenseitig anspritzen und wir dann mit jeder mit dem Sperma des anderen am Körper auf die Suche gehen müssten.
Tatsächlich gab diese komplette Nackheit uns beiden einen solchen Kick, dass wir nicht lange brauchten, bis wir soweit waren. Wir stellten uns anfangs gegenüber und wichsten uns gegenseitig. Dann machten wir Frotting und rieben unsere Schwänze aneinander. Als wir kurz vorm Höhepunkt waren, wichsten wir uns jeder selber und als die Sahne kam, versuchten wir, den jeweils anderen möglichst großflächig zu treffen. Tobi spritzte als erster und gleich der erste Treffer landete direkt auf meiner Brust. Der zweite Schub traf den Bauch und während ich spürte, wie die Sahne langsam meinen Oberkörper runterlief, kam es mir auch.
Mein erster Schuß traf direkt seinen Schwanz, der nächste ging etwas höher und unsere beider restlichen Schübe trafen auf die Beine. Erschöpft grinsten wir uns an. Das Gefühl der warmen Wichse auf der Haut und das auch noch über den Körper verteilt, war großartig! Wir beruhigten uns etwas, die Atmung wurde wieder normaler und währenddessen musterten wir uns gegenseitig. Tobi war ja noch voll am wichsen, als mein Sperma seinen Schwanz traf. Dadurch war der komplett mit Wichse eingeschmiert. Vom Bauch lief es ihm in die buschigen Schamhaare über dem Penis und an seinen glatten unbehaarten Beinen lief es ebenfalls runter bis zu den Knöcheln.
Ich sah nicht viel besser aus. Mich hatte Tobi ja fast auf Höhe der Brustwarzen getroffen, von wo aus mir seine Sahne den Bauch und über das Becken auf die Beine lief. Bei mir es nur die Eichel, die komplett verschmiert war, aber dafür waren meine Oberschenkel auf der Vorderseite ebenfalls gut getroffen worden.
"Das nächste Mal will ich Dir ins Gesicht spritzen", erklärte Tobi, "und das darfst Du dann auch nicht wegwischen". Da ich ohnehin noch Wichse an den Fingern hatte, schmierte ich ihm die auf die Wange und über die Nase. "Kannst Du haben", lachte ich, "und jetzt kannst Du das erstmal selber probieren". Tobi lachte und hob seine Hand. "Aber gern", sagte er und schmierte mir ebenfalls die Wichse von seiner Hand quer durchs Gesicht. "Dann folgender Deal: wir lassen das so, wie es ist, suchen unsere Klamotten, aber ziehen die erst hier wieder an!".
Es dauerte dann tatsächlich mehrere Minuten, alles wieder zu finden. Die Wichse trocknete langsam auf meinem Körper und die Reste an den Fingern hatte ich vorher abgeschleckt. Ich roch nach Sperma, ich hatte den Geschmack von Sperma im Mund und wenn ich an mir runtersah, waren die teils klebrigen, teils noch feuchten Stellen gut zu erkennen. Ich konnte auch die trocknende Wichse auf meinem Gesicht spüren.
Als ich zum Treffpunkt zurückkam stand Tobi schon da und wie vereinbart war er auch immer noch komplett nackt. "Du hast Wichse im Gesicht" sagte er, hob gleichzeitig die Hand und schmierte mir noch etwas von den feuchten Resten von der Stirn, über die Nase und den Mund zum Kinn. An mir war inzwischen alles soweit angetrocknet, dass ich das nicht nachmachen konnte und ich meinte daher nur "das kriegst Du zurück - aber dann, wenn Du es am wenigsten erwartest!".
Tobi grinste und meinte nur, dass wir uns besser wieder anziehen sollten. Ein bisschen machte ich mir Gedanken über den Heimweg, aber inzwischen fing es schon an, dunkel zu werden und da ich immer noch geil war, war der Gedanke, ob jemand das vielleicht sehen würde, schnell verflogen. Wir hatten noch einen Teil des Weges zusammen zu gehen und zu Hause zog ich mich als erstes aus und betrachtete mich im Spiegel. Die Spuren waren überdeutlich, besonders im Gesicht sah es wild verschmiert aus. Ich grinste, dass ich diese ganze AKtion mitgemacht hatte, so nach Hause gelaufen bin und ging erstmal duschen.
So ging es dann munter weiter: Toiletten und Umkleidekabinen wurden unsere bevorzugten Orte, ab und zu auch Treppenhäuser. Inzwischen hatten wir Gefallen am Geschmack von Sperma gefunden und spritzten uns kaum noch gegenseitig an, sondern gingen dazu über, uns gegenseitig in den Mund zu spritzen. Was nicht im Mund landete, leckten wir gegenseitig voneinander ab. Spermaküsse waren unser neues Highlight. Bloß nichts verkommen lassen, war das Motto.
Dann verabredeten wir uns eines abends für eine Bar. Ich sollte Tobi bei ihm abholen und war pünktlich bei ihm. Als ich oben an der Wohnung ankam, stand die Tür leicht offen. Ich kolpfte, rief nach Tobi und bekam keine Antwort. Kurz wurde mir mulmig, aber ich ging rein - die Bude war ja nicht sehr groß - und erblickte Tobi. Nicht fertig zum rausgehen, sondern knieend auf dem Bett, seinen Hintern rausgestreckt.
Langsam schloss ich die Tür hinter mir und drehte den Schlüssel um. Tobi drehte seinen Kopf, sah mich an und guckte leicht verlegen. "Ich bin so horny und heute hab ich voll Bock drauf, dass Du mit meinem Loch was anstellst. Ich hab geduscht und ." dann versagte ihm die Stimme. Ich war auch einen Moment sprachlos. Wir hatten zwar wirklich viel Sex in letzter Zeit gehabt und nackt und spermabespritzt in einem Parkhaus seine Klamotten zusammen zu suchen, war sicher eher kinky, als Blümchensex. Aber es stimmte ja: gefickt hatten wir bisher noch nie und nachdem wir beim ersten Sex miteinander ja recht schnel dabei waren, unsere Rosetten zu lecken und uns zu fingern, war das der logische nächste Schritt.
Ich machte einen Schritt vor und strich Tobi über die Pobacken. "Okay, Tobi", sagte ich. "das kommt zwar jetzt etwas unerwartet, aber ich bin da auch geil drauf", gestand ich ihm. Ich rückte mir sein Hinterteil so hin, dass ich mich vors Bett knieen und sein Loch direkt vor Augen hatte. Tobis Loch war echt geil, ein leichter Kranz dunkler Schamhaare links und rechts, der Schließmuskel zeichnete sich unter der Haut deutlich und rund ab und man sah das pulsieren des Lochs selbst.
Da Tobi komplett nackt war, begann ich von den Füßen ausgehend seine Beine hoch zu streicheln, massierte die Pobacken, spreizte seinen Hintern auseinander und geilte mich daran auf, wie Tobi unter meinen Berührungen zuckte und sein Loch sich immer wieder ein kleines bisschen öffnete und wieder schloss. Ich zog mich obenrum aus, spreizte erneut siene Backen auseinander und lehnte mich vor. Als meine Zunge sein Loch berührte, stöhnte Tobi genussvoll auf. Ich packte sein Becken und zog ihn näher an mich ran. Jetzt brauchte ich seinen Po nicht weiter auseinander spreizen und leckte im die Spalte und das Loch richtig schön aus.
Inzwischen war auch mein Schwanz immer härter geworden und während ich mit Zunge und Lippen noch sein Loch bespielte, öffnete ich meine Hose und fing an, meine immer praller werdende Latte zu wichsen. Meine Spucke lief seine Kimme runter auf die Eier und weiter den Schwanz entlang. Im hellen Deckenlicht glänzte Tobis Intimbereich richtig geil und ich begann, mit der anderen Hand auch seinen Schwanz zu wichsen und meine Spucke größflächig zu verteilen.
Tobi genoß meine Berührungen sichtlich und stöhnte und grunzte vor Geilheit. Als ich kurz abließ, um mich auch komplett auszuziehen, holte Tobi tief Luft und presste ein "Fick mich bitte, Nick - ich will Deinen Schwanz in mir haben" hervor.
Ich stellt mich breitbeinig hinter Tobi und schob seinen Hintern wieder in eine höhere Position. Mein Schwanz war inzwischen so hart und der Anblick meiner Latte nur wenige Zentimeter von seinem Loch entfernt hätte fast gereicht, um mich zum abspritzen zu bringen.
Mit dem Daumen massierte ich Tobis Rosette und mit der anderen Hand drückte ich meinen Schwanz gegen seinen Po. Noch einmal spuckte ich kräftig drauf und verschmierte den Speichel mit der Eichel in der Kimme und am Loch selbst. Vorsichtig dirigerte ich meinen Penis und drückte gegen die Rosette. Ein kurzer Widerstand, dann war meine Eichel in ihm.
Tobi liess ein leises "Oooooh" vernehmen und ich hielt einen Moment inne. Das geweitete Loch, der deutliche Ringmuskel, meine Eichel komplett darin verschwunden und die Vorhaut dadurch zurück geschoben, so dass sie noch ausserhalb seines Körpers war - der Anblick brannte sich ein.
"Weiter rein - aber mach bitte langsam", kam es von Tobi. Ich nahm erneut etwas mehr Spucke, schmierte sie mit den Finger um meinen Schwanz und Tobis Loch und drückte mein Becken langsam nach vorne. Gefühlt Millimeter für Millimeter drang mein Penis tiefer in Tobi ein, Das Gefühl war überwältigend: weich, eng und heiß umschloss es meinen Penis, das zucken der Rosette bewirkte eine zusätzliche Schwanzmassage. Als mein Penis etwa eine Handbreit in Tobi steckte, verharrte ich einen Moment so.
Tobi stöhnte und räkelte sich vor mir und begann dann von sich aus, rhythmische Bewegungen zu machen und meinen Schwanz quasi zu reiten. Er bewegte sich vor und zurück, leicht zu den Seiten und bewegte sein Becken so, dass mein Penis gefühlt sein komplettes Innerstes erforschen konnte. Schließlich hatte er eine Position gefunden, die besonders intensiv zu sein schien. Er keuchte und stöhnte abwechselnd und bewegte seinen Körper immer schneller vor und zurück.
"Oh, jaaa, ist das geil . fick mich, bittteeeee", hörte ich ihn sagen und das tat ich dann auch. Ich packte ihn fest an den Hüften und begann nun ebenfall mein Becken vor und zurück zu bewegen. Erst nur langsam, dann schneller werdend. Dabei drang auch immer tiefer in ihn ein. Ich hörte das Klatschen unserer Köper aneinander und spürte mit jedem Stoß, wie meine Eier gegen seinen Damm prallten.
Tobi stieß leise Schreie aus, immer wieder gemischt mit einem "Jaaa" oder einem "Oooh" und auch ich keuchte und stöhnte. Es war so ein geiler Moment und ich wollte gar nicht mehr aufhören, Tobis geiles Loch zu ficken.
Inmitten meiner Stoßbewegung rückte Tobi weiter nach vorne und meine Latte rutschte aus seinem Loch. Tobi liess sich zur Seite fallen und keuchte. "Wooaaahhh ist das abgefahren" stieß er hervor. "Leg Dich hin, ich will auf Dir reiten", folgte dann. Er machte Platz und ich legte mich quer zum Bett, so dass meine Füße noch auf dem Boden standen. Tobi kletterte rittlings über mich und ließ sich dann langsam nach unten sinken. Mein Schwanz traf sein Loch nicht sofort, aber nach etwas Hilfe mit den Händen spürte ich, wie sein Schließmuskel sich wieder über meine Eichel stülpte.
Tobis Eier berührten jetzt meinen Bauch und sein Penis war ebenso hart wie meiner. Mit dem Zeigefinger strich ich über die Eichel und hatte eine Menge Vorsaft dran hängen. Tobi griff meine Hand und führte sie an seinen Mund. Während er meinen Zeigefinger ableckte, liess er sich weiter nieder und mein Penis drang tiefer in ihn ein. Tobi begann, langsam auf meiner Latte zu reiten, lutschte dabei an meinem Finger und steckte mir wiederum seinen Zeigefinger in den Mund.
Ich griff nach Tobis Latte und begann, seine Eichel zu wichsen. Tobi produzierte eine ganz schöne Menge an Vorsaft und abwechselnd leckten er oder ich das vom Finger ab. Tobis Bewegungen wurden schneller, sein Becken bewegte sich wie vorhin schon in alle Richtungen und schlagartig richtete er sich auf und spritze ab. Tobi hatte einen mega Orgasmus. Er brüllte den aus sich raus und spritze in hohem Bogen Wichse aus sich raus. Die ersten Schübe trafen mich voll ins Gesicht und - wie cih später feststellen sollte - in die Haare.
Tobis Schließmuskel pulsierte wie wild und brachte mich auch zum spritzen. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in seinem Hintern entleerte. Tobi sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Er keuchte, nach Luft schnappend, hörte aber auch nicht auf, sein Becken auf meinem Schwanz zu bewegen. Ich war völlig KO und auch Tobi liess sich jetzt nach vorne fallen und musste sich mit den Händen auf mir abstützen.
Nach ein paar Mal tief Luft holen, beugte Tobi seinen Kopf vor und leckte mir seine Wichse vom Gesicht. Ich öffnete meine Lippen und Tobi liess ein Sperma-Spucke-Gemisch von seiner Zunge in meinen Mund laufen. Ich behielt es auf der Zunge, liess meinen Mund geöffnet und Tobi leckte mehr Wichse von mir ab. Einen Moment schnitten wir uns gegenseitig Grimassen und zeigten uns die Münder voll mit Wichse. Dann ließ Tobi seinen Kopf auf meinen fallen, unsere Zungen trafen sich und vermischten unser beider Spucke und sein Sperma in unseren Mündern.
Das war nicht unser erster Spermakuss, aber der deutlich intensivste! Unsere Schwänze hatte inzwischen an Steifheit verloren und ich spürte auf dem Bauch, wie es noch etwas aus ihm nachlief und auch, dass mein Penis sich nun langsam aus seinem Hintern rauszog. Dann erst spürte ich, wie meine Wichse aus seinem Loch lief, auf meinen Schwanz und meine Eier. Tobi sackte in sich zusammen und schlang seine Arme um mich. Mehrere Minuten verbrachten wir so, immer noch schwer atmend und immer wieder zitternd genossen wir den gemeinsamen Orgasmus.
Das Sperma-Spucke-Gemisch hatte ich inzwischen längst runtergeschluckt, aber der Geschmack von Sperma blieb und das ganze Zimmer roch nach wildem, hemmungslosem Sex.
Als ich wieder normal atmen konnte, flüstere ich Tobi ins Ohr: "wie war es, gefickt zu werden?". Tobi hob seinen Kopf, küsste mich und sah mich bedeutungsschwer an. "Das kannst Du Dir nicht vorstellen! Irgendwie voll intensiv und ganz anders, als alles, was ich bisher gespürt habe. Nächstes Mal ficke ich Dich, dann weisst Du´s auch.", antwortete er.
Zwar hatte ich immer etwas Angst davor, gefickt zu werden, aber nachdem Tobi das ja anscheinend so sehr genossen hatte, war ich dann doch neugieirg darauf, wie es sich wohl anfühlte, einen echten Schwanz in sich zu haben. Und dieses Gefühl zu erleben sollte nicht lange auf sich warten lassen.
Vorgänger "In Tobis Studentenbude" lesen
Fortsetzung "Tobi fickt mich" lesen