Camchat mit Hindernissen - zum Glück!
Meine Frau war mal wieder im Nachtdienst und schon den ganzen Nachmittag zuvor freute ich mich darauf, am Abend möglicherweise im Chat bei Einsames Vergnügen einmal wieder gemeinsam mit dem einen oder anderen Herrn bei eingeschalteter Kamera entspannt Spaß zu haben.
Als ich mich dann im Chat anmeldete, war leider wenig los, insbesondere gab es keine Gruppenanrufe zu finden, bei denen schon mal gerne fünf, sechs Männer gleichzeitig am Wichsen waren.
Also tummelte ich mich erstmal eine Weile auf einer Pornoseite, um mich ein wenig am einen oder anderen Filmchen zu ergötzen und meinen kleinen Freund in Stimmung zu versetzen. Gerade ließ sich eine üppige blonde Frau kurz nach der Schwangerschaft von ihrem Stecher ordentlich durchficken und knetete ihre großen Brüste, aus denen schließlich Milch schoss, die der Partner direkt versuchte, mit dem Mund aufzufangen. Diese ungewohnte Szene machte mich schon ordentlich an, auch wenn ich sie in dem Moment auch etwas „drüber“ fand.
In dem Moment hatte ein User Karli einen Gruppenanruf gestartet und ich trat direkt hinzu. Doch leider war ich direkt schon wieder ganz allein im Chatraum. Von Karli keine Spur. Ich wartete noch eine Minute und verließ den Gruppenanruf wieder.
Mittlerweile sah ich auf dem zweiten Bildschirm einem sehr dünnen Mädchen mit Brille zu, wie sie ihre fleischige Pussy mit weit heraushängenden inneren Schamlippen mit Öl einrieb. Sie drehte sich auf alle Viere und gewährte einen Blick auf ihren Hintereingang, der ebenfalls appetitlich vom Öl glänzte. Ich stellte mir gerade vor, wie ich von hinten in sie eindrang, als erneut Karli einen Gruppenanruf startete. Ich kam sofort wieder dazu – und war wieder allein. Mist.
Ich schrieb Karli eine Nachricht und fragte ihn, warum er Gruppenanrufe startete und direkt wieder schloss. Er antwortete rasch, dass er technische Probleme habe, irgendwie würde das alles nicht funktionieren. Als ich versuchte, ihn in einen privaten Videocall einzuladen, schafft er es auch nicht, dazuzukommen. Auf seinem Profil sah ich, dass er ein molliger Mann in den 60ern war, der aber nicht allzu viel über sich preisgab. Ich riet ihm, doch einmal einen anderen Browser auszuprobieren, worauf Karli erstmal verschwunden war.
Ich konzentrierte mich wieder auf meinen zweiten Bildschirm und wechselte in die Gay-Abteilung der Pornoseite. Ich klickte auf ein Video, in dem zwei ältere deutsche Amateuermänner mit viel Bauch eng umschlungen miteinander schmusten und sich an die eher kleinen Schwänze fassten. Ich schaute, ob Karli wieder da war und tatsächlich, in dem Moment kam eine Nachricht von ihm. „Wollen wir es nochmal versuchen?“ „Mach nochmal einen Gruppenanruf“, entgegnete ich, was er sofort machte. Und diesmal klappte es. Ich sah einen schlaffen Schwanz mit üppiger Vorhaut auf dem Bildschirm, dazu einen ordentlichen Bauch und viel Haar. Ich schaltete ebenfalls meine Kamera ein und zeigte ihm meinen durch die Videos bereits harten beschnittenen Schwanz in Großaufnahme in die Kamera.
Karli umfasste seinen Pimmel und begann, langsam, die Hand zu bewegen. Mein Kopfkino begann sofort…in meinen Gedanken kniete ich vor ihm, nahm ihn in den Mund, schob die Vorhaut nach hinten…gerade wollte ich meinen Ton anstellen, um ihm das zu sagen - und dann war das Bild plötzlich weg. Karli war aus dem Chat ausgestiegen. Schade, aber leider nichts Ungewöhnliches. Also widmete ich mich wieder den Videos.
Dann kam eine Nachricht von Karli: „Sorry, irgendwie krieg ich das mit Kamera technisch nicht hin, bin eben rausgeflogen. Hätte wirklich gerne mit dir zusammen weiter gewichst.“
„Ja schade“, entgegnete ich, „ich habe mir gerade vorgestellt, wie dein kleiner Freund wohl schmeckt.“
„Frisch geduscht, nur das, was rauskommt, dürfte ein bisschen herb sein, gestern gabs einiges an Bier und Fleisch im Biergarten.“
„Im Biergarten? Woher kommst du denn?“
„Aus München.“
Mir lief es plötzlich heiß und kalt den Rücken runter. Karli kam aus meiner Stadt. „Dann könnte aus der Phantasie ja schnell mal Realität werden. Ich bin auch aus München.“ Ich schickte einen Smilie hinterher.
„Du kannst gerne vorbeikommen…von so etwas träume ich schon lange mal. Du scheinst ja ein sehr netter zu sein.“
Als ich zu meiner Überraschung sehr schnell auf diesen Vorschlag ansprang, schickte er mir dann tatsächlich noch seine Adresse und die lag gar nicht so weit von mir entfernt.
„Du scheinst das wirklich ernst zu meinen…?“, fragte ich.
„Ja, seit Jahren schon habe ich die Phantasie, mal mit einem Mann ein bisschen intimer zu werden. Habs aber noch nie gemacht, hab irgendwie noch nie den richtigen kennen gelernt, aber du bist mir auf Anhieb sympathisch. Ich wäre total in Stimmung. Du auch?“
Ich dachte nach. Klar war ich in Stimmung, schließlich hatte mein Schwanz schon einiges an Vorarbeit über sich ergehen lassen. Und mit einem Mann hatte ich auch schon seit etlichen Jahren nichts mehr, aber doch immer wieder Phantasien. Die Vorstellung, mit Karli zusammen zu wichsen, erregte mich ungemein.
„Bist du noch da?“, fragte er.
„Ja, okay, dann dusche ich mich und fahre los.“
„Alles klar, ich freu mich.“
Eine knappe Stunde später klingelte ich an der Wohnungstür bei der genannten Adresse und mein Herz blieb fast stehen, als die Tür aufging und mir gegenüber…eine Frau stand. Ich schätzte sie ähnlich wie Karli auf etwas über 60, aber immer noch recht attraktiv mit ihrer modischen Frisur und den brünetten Haaren, die ihr elegant auf die Schultern fielen. Ich dachte im ersten Moment, dass ich mich in der Türe geirrt haben musste oder dass Karli mich reingelegt hatte und begann geradezu stammeln, als sie mich freundlich begrüßte. „Ah, du musst Mario sein. Der Karli ist schon ganz aufgeregt, komm doch rein.“
Offenbar schaute ich wie ein Auto und verstand gar nicht, was los war. Sie lächelte. „Das war jetzt wohl eine Überraschung für dich. Mein Mann und ich sind seit über 40 Jahren verheiratet und ich weiß von seinen Männerphantasien. Wir haben da keine Geheimnisse voreinander. Er kennt meine Phantasien und ich seine. Wir legen uns da gegenseitig keine Steine in den Weg.“
Sie führte mich ins Wohnzimmer, wo Karli gerade dabei war, schnell noch ein paar herumliegende Sachen wegzuräumen. Er kam sofort zu mir, als er mich sah, und begrüßte mich herzlich mit einer fröhlichen Umarmung.
„Ich bin übrigens Karin und ich lass euch beide jetzt mal in Ruhe. Viel Spaß.“ Sie schmunzelte und verließ das Zimmer.
Immer noch ein wenig geplättet von dieser Situation nahm ich Karli erstmal genauer in Augenschein. Die etwa zehn Jahre mehr, die er im Vergleich zu mir auf dem Zähler hatte, sah man ihm durchaus an. Sein sicher einmal volles Haar war einer Platte mit grauem Haarkranz gewichen. Aus seinem Poloshirtkragen lugte etwas weißes Brusthaar heraus und weiter unten zeichnete sich ein ordentliches Wohlstandsbäuchlein ab – wie bei mir auch. Das wirkte auf mich direkt sympathisch und vertrauenerweckend.
Er war, nun, da seine Frau aus dem Zimmer war, sichtlich nervös und aufgeregt und wusste offenbar gar nicht, wie er den Einstieg hinbekommen sollte. Schließlich sagte er: „Setz dich doch erstmal. Möchtest du was zu trinken haben? Ein Bier? Ich habe auch Weißbier im Kühlschrank.“
Kurze Zeit später saßen wir nebeneinander auf der Couch und stießen mit zwei Weißbiergläsern an. Wir unterhielten uns miteinander und ich erfuhr, dass Karli Frührentner war, während seine Frau – wie meine – noch im Krankenhaus arbeitete. Er selbst war früher Lackierer gewesen, aber irgendwann wollten die Knochen nicht mehr.
„Du hast eine wundervolle Frau“, sagte ich. „Dass sie so locker und entspannt deine Phantasien akzeptiert, ist ein echtes Geschenk.“
„Ja, das stimmt. Allerdings beruht das auf Gegenseitigkeit. Wenn man so lange verheiratet ist, dann läuft im Bett nicht mehr so viel und die Lust sucht sich ein anderes Ventil. Das ist bei ihr ganz genauso. Ich lasse ihr auch ihre Freiheiten. Das hat sich auch alles andere als negativ auf unser gemeinsames Sexleben ausgewirkt. Von unserer Beziehung ganz zu schweigen.“
„Aber du hast noch nie was mit einem Mann gehabt?“
„In meiner Phantasie schon tausende Male, aber wie gesagt – real habe ich mich nie getraut. Und ich bin auch jetzt sehr aufgeregt und weiß nicht recht, wo das hinführt.“
Er lächelte verlegen, unsicher.
„Mach einfach, wozu du Lust hast. Und wenn du nur ein bisschen quatschen willst, dann trinken wir noch eine Halbe zusammen und machen nur das.“
Er nickte erleichtert und trank sein restliches Bier mit einem ordentlichen Zug aus.
Ich tat es ihm gleich und er holte direkt Nachschub und brachte auch eine Flasche Williamsbirnenschnaps und zwei Gläser mit. Wir stießen an. Er hatte einen guten Zug drauf. Vielleicht hoffte er darauf, durch den Alkohol etwas enthemmter und lockerer zu werden.
Eine gewisse Stille trat ein und ich ließ meinen Blick durch das Wohnzimmer streifen. Ich wusste nicht recht, wie ich den ursprünglichen Grund unseres Treffens anschieben sollte. Denn überfordern wollte ich ihn nicht, solange er selbst nicht wusste, wie weit er gehen wollte. Andererseits hatte ich wieder dieses Bild von seinem Schwanz im Kopf, den ich gerne berührt und geschmeckt hätte.
Ich versuchte, das Gespräch auf unseren missglückten Camchatversuch zu bringen. „Blöd gelaufen vorhin mit der Cam…aber so sehe ich dich jetzt scharf und in ganzer Pracht und nicht nur deinen leckeren kleinen Freund…“
„Ja, nur, dass wir jetzt beide angezogen sind…“
„Das ließe sich ja ändern…Ist eh recht warm hier drin.“ Ich begann langsam, mein Hemd aufzuknöpfen. Er sah mir dabei schweigend zu. Als ich mit nacktem Oberkörper vor ihm saß, berührte ich meinen Nippel, der schnell hart wurde. „Sicher nicht so schön wie die deiner Frau“, sagte ich.
„Anders, aber es gefällt mir auch sehr“, antwortete er. „Darf ich mal anfassen?“
„Was immer du willst.“
Karli rückte nähe an mich heran und strich schüchtern mit seiner Hand über meinen Oberkörper, berührte meine Brust, umgriff leicht die Brustwarze mit seinen Fingerspitzen. Ich legte meine Hände auf seine Schultern, massierte sie leicht und sagte: „Das ist schön.“
Er wurde etwas mutiger. Sein Streicheln wurde fester und er glitt mit seinen Händen auch tiefer, berührte meinen Bauch. Ich nestelte etwas ungeschickt an seinem Poloshirt und er verstand, ließ mich sein Shirt ausziehen und ich streichelte nun ebenfalls seinen nackten Oberkörper. Ich stellte mich hin und zog ihn mit mir nach oben. Unsere Körper berührten sich jetzt in einer innigen Umarmung. Mir gefiel es, seinen männlichen Geruch einzuatmen, sein Brusthaar an meinem Körper zu spüren, die Mischung aus Kratzen und Kitzeln. Ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose reagierte. Ich griff seine Hand und führte sie an meinen Schritt. „Fühl mal, was du mit mir machst.“
Karli reagierte erst etwas überrumpelt, aber mein Satz und das, was er fühlte, gab ihm Selbstvertrauen, als er meine Verhärtung forscher werdend ertastete. „Darf ich ihn mal sehen“, fragte er eher gespielt schüchtern. Ich ließ mich nicht lange bitten und öffnete meinen Hosengürtel, Knopf und Reißverschluss. Die Hose fiel und legte ein Zirkuszelt frei. Ich schlüpfte auch aus der Unterhose, entzog mich ihm und ging zurück zur Couch. Ich legte mich gemütlich hinein, spreizte meine Beine, umfasste meinen Schwanz und leckte mir mit der Zunge über die Lippen.
Er starrte mich an und ich sah statt Schüchternheit nun eine Gier in seinen Augen. Er fixierte meinen harten Schwanz mit meinen Augen und wollte gerade danach greifen, als ich sagte:
„Moment, das wäre unfair…erst muss deine Hose auch weg.“
Er zögerte. „Soll ich helfen?“, fragte ich.
Dann zog er sich aber doch etwas ungeschickt Hose und Unterhose gleichzeitig aus und wäre fast darüber gestolpert, als sie zwischen seinen Füßen lag und er aus ihr heraussteigen wollte.
Nun stand auch er nackt vor mir. Sein kleiner Schwanz versteckte sich noch unter der Vorhaut, war aber ebenfalls hart geworden. Ich bedeutete ihm, sich neben mich zu setzen, was er tat. Ich begann sehr langsam, meinen Schwanz zu wichsen und meine Eier zu streicheln. Er sah fasziniert dabei zu.
„Möchtest du ihn anfassen?“, fragte ich.
Ohne zu antworten, griff er nach meinem Schwanz, berührte ihn erst vorsichtig, strich zärtlich über meine Schaft, dann über die Eichel und nahm ihn schließlich in die Hand. Ich quittierte es mit einem Stöhnen, um ihm zu zeigen, dass mir gefiel, was er tat. Er fing an, meinen Schwanz vorsichtig zu wichsen und ich legte mich zurück, schloss die Augen und genoss. Er wichste immer fester und ich spürte, dass das nicht mehr lange gutgehen würde.
„Moment“, sagte ich keuchend…nicht so schnell…jetzt ist erstmal dein kleiner Karli dran. Ich stand auf und kniete mich zwischen seine Beine. Sein kleiner harter Schwanz stand vor mir. Ich fasste ihn und zog erst einmal vorsichtig die Vorhaut zurück. Ich strich über seine nun freigelegte Eichel und begann, seinen Schaft langsam zu wichsen. „Darf ich ihn mal kosten?“, fragte ich.
Karli stotterte: „Ja, äh, wenn du….klar…darfst du.“
Und so nahm ich seine Eichel zärtlich zwischen meine Lippen, saugte ein wenig daran, glitt mit meiner Zunge darüber und leckte die Lusttropfen auf, die sich bald gebildet hatten. Karli stöhnte, als ich meinen Mund ganz eng machte und mit ihm seinen Schaft auf und ab glitt.
Das Stöhnen wurde lauter und ich sein Schwanz noch härter. Karli hatte alles um sich rum vergessen und genoss offensichtlich sehr, was ich tat. Je erregter er wurde, desto größer wurde mein Verlangen danach, ihn in meinem Mund explodieren zu spüren. Ich wechselte immer wieder zwischen laszivem Lecken über seinen Schaft, sah ihm dabei nach oben in die Augen, dann nahm ich ihn wieder fest zwischen meine Lippen und glitt an ihm auf und ab, während meine Zunge immer wieder seine Lusttropfen aufnahm, die nun immer mehr wurden. Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er kam. Da hörte ich hinter mir eine Stimme:
„Oh, das ist ja ein toller Anblick. Stört es euch, wenn ich mich hier in den Sessel setze und ein wenig zuschaue?“ Karin war unbemerkt ins Wohnzimmer getreten. Ich drehte mich um und sah sie in der Türe stehen. Sie war mit einem Morgenmantel bekleidet … und sonst nichts.
„So laut bist du aber nicht, wenn ich das bei dir machen, Göttergatte. Macht der Mario das so gut?“ Karli wusste nicht, was er sagen sollte. Er sah mich hilfesuchend an und ich sagte: „Tu dir wegen mir keinen Zwang an, Karin.“ Karli nickte erst stumm, dann antwortete er auf ihre Frage: „Er macht es irgendwie…fester, intensiver. So geil.“ „Lasst euch durch mich gar nicht stören“, sagte sie lächelnd.
Und so wanderte Karlis Schwanz wieder in meinen Mund. Mit Zuschauerin versuchte ich natürlich, ein bisschen eine Show zu bieten und sah im Augenwinkel, wie sich Karin auf dem Sessel ausgebreitet hatte. Eine Brust schaute aus dem Bademantel heraus, die Beine waren etwas gespreizt und ihre Hand lag entspannt dazwischen, während sie uns zusah. Sie schaute sozusagen einen Live-Porno.
Als sie merkte, dass ich sie beobachtete, nahm sie die Hand zur Seite und gewährte mir einen Blick auf ihre Muschi, die glatt rasiert war, aber ein dekoratives lockiges Dreieck darüber zeigte. Wir lächelten uns an, dann konzentrierte ich mich wieder auf Karli. Er stöhnte jetzt mehr und mehr und ich spürte seine Eichel sich noch mehr anspannen, sah die roten Flecken in seinem Gesicht. Der Vorsaft floss inzwischen reichlich und ich wusste, dass es noch nur Augenblicke dauern konnte, bis er abspritzte.
Karin sah zu und mittlerweile hatte sie ihre Hand nicht mehr nur dort liegen. Sie rieb sich ihren Kitzler und seufzte zwischendrin gut hörbar. Die Show gefiel ihr offenbar und mein erstes Mal vor Publikum war unfassbar aufregend für mich.
„Vorsicht“, warnte Karli mich, „gleich“… doch wenn er meinte, ich würde das, was er zu geben hatte, verschwenden, war er schief gewickelt. Ich wollte es jetzt. Karin spürte deutlich hörbar, dass der Höhepunkt der Show kurz bevorstand, denn es ertönte von rechts ein lautes Stöhnen. Karin rieb ihre Muschi immer intensiver und schneller.
Das war Zuviel für Karli…mit einem lauten Aufschrei wurde er von einem heftigen Orgasmus geschüttelt und eine stattliche Menge seines Samens ergoss sich in meinen Mund. Karin stöhnte noch lauter. Als Karlis Samenerguss endlich abgeebbt war, drehte ich mich zu ihr, öffnete meinen Mund und zeigte ihr, was ihr Mann da eben von sich gegeben hat. Als ich den ganzen Saft genüsslich herunterschluckte, nickte sie gespielt anerkennend und deutete einen Applaus an.
Ich nahm noch einmal Karlis Eichel in den Mund saugte die letzten Tropfen heraus und ließ mir seinen bitteren Saft schmecken. Danach sank er erschöpft zurück.
Karin sagte: „Oh, war das geil. Schatz, machst du das jetzt bei deinem Gast genauso gut?“ Doch Karli wirkte ein wenig verzweifelt. „Ich weiß nicht…mir ist plötzlich nicht mehr danach…jetzt, wo ich gekommen bin…ist es irgendwie vorbei mit der Lust…“
Ich verstand sehr gut, was er meinte, trotzdem war ich ein bisschen enttäuscht, dass ich nun nicht mehr auf meine Kosten kommen sollte.
„Das ist aber ungezogen. Das kannst du doch nicht machen, den Mario hier so unbefriedigt sitzen zu lassen.“ Diesen beschnittenen Prachtkerl hätte ich zu gerne in Aktion gesehen.“ Mein Schwanz stand nach wie vor, die Situation war ja auch ungemein erregend und der Anblick der wichsenden Karin zeigte seine Wirkung. Karli griff nach meinem Schwanz, doch man merkte ihm an, dass bei ihm die Luft erstmal raus war. „Vielleicht beim nächsten Mal, Karli, dann machst du den Anfang, solange du noch geil bist. Kein Problem“, sagte ich tröstend.
Karli schaute mich dankbar an, während Karin sagte: „Aber wenn die Show jetzt vorbei ist, wie soll ich denn dann jetzt zum Höhepunkt kommen?“ Sie zwinkerte mir zu, nahm ihre Hand aus dem Schritt und zeigte mir erneut ihre feucht glänzende Muschi.
In diesem Moment wollte ich nichts lieber, als meinen harten Knüppel in dieser Grotte zu versenken, die so einladend wenige Schritte vor mir lag und so bereit schien, ihn zu empfangen.
Ich blickte zu Karli, der mir aufmunternd zunickte.
„Na, da wüsste ich eine einfache Lösung“, antwortete ich und ging mit erhobener Lanze auf sie zu. „Darf ich mich anbieten?“ Statt zu antworten, lehnte sie sich im Sessel zurück, winkelte ihre Beine an und präsentierte mir ihre ganze Pracht. Die feucht glänzende Muschi, die lockige Haarpracht und ihren hübschen Anus. Ich überlegte noch, ob ich sie erst einmal ein wenig mit meiner Zunge verwöhnen sollte, doch sie las offenbar meine Gedanken. „Nein, ich bin so weit, ich will dich tief in mir spüren“, flehte sie. „Sei grob zu mir.“
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, setzte meinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen an und drang problemlos und wie gewünscht tief in sie ein. Sie war längst nass und ihr Stöhnen klang wie das eines Verdurstenden in der Wüste, dem eine Flasche kaltes Wasser gereicht wird. Sie umfasste meine Arschbacken und dirigierte mich, sie schnell und hart zu ficken, was ich auch tat. Ein dumpfes Klatschen ertönte immer, wenn mein Becken gegen ihres prallte und meine Eier gegen ihren Arsch. Als es fast kein Zurück mehr gab, stoppte ich meine Bewegung und versuchte, noch ein wenig Zeit zu gewinnen, doch Karin ließ es nicht zu.
„Lass dich gehen“, schrie sie beinahe, lass alles raus. Ich bin da, ich komme, Ich spürte ihre Kontraktionen, die meinen Schwanz nun eng umfassten, als ihr Orgasmus sie erreicht hatte. Sie verbiss sich in meine Schulter, als auch ich kam und meine aufgestaute Ladung in sie hineinschoss. „Hör noch nicht auf“, stöhnte sie und ich fickte noch so lange weiter, bis mein Schwanz zu erschlaffen begann. Dann zog ich mich aus ihr zurück. Sie lag verschwitzt und mit hochrotem Gesicht vor mir. Sie atmete schwer und mein Samen glänzte am Eingang ihrer Spalte.
Sie wandte sich an ihren Mann, der uns genau beobachtet hatte und der verschämt seinen noch schlaffen Pimmel in der Hand hielt und versuchte, ihn wieder hart zu bekommen. „Moment, nichts da!“, rief sie bestimmt. „Mach dir bloß keine falschen Hoffnungen.“ Schau dir lieber mal an, wie ich da liege, damit du siehst, wie mich ein Mann befriedigen kann. Siehst du, wie ich auslaufe?“
„Ja“, seufzte Karli, dessen Schwanz beim Anblick seiner besamten Frau und durch seine Berührung nun doch wieder hart wurde. „Ich würde gerne…“
„Schlammschieben würdest du gerne, was? Schön in mein vollgesamtes Loch eindringen, möchtest du, was?“
„Oh ja, das möchte ich.“
„Nichts da. Aber du darfst mich sauber machen. Und du darfst es mit deiner Zunge machen.“
„Aber…“
„Nichts aber, du leckst mich jetzt sauber. Und wenn du das lieb gemacht hast, dann erlaube ich dir vielleicht, dich auch nochmal an mir zu vergehen, aber nur, wenn du mich mit deinem Lecken so richtig geil gemacht hast.“
Karli gehorchte, kniete sich vor seine Frau und nach einer kurzen Phase der Überwindung begann er meinen ersten Spermatropfen von ihrer Muschi zu lecken.
„Schmeckt es dir?“, fragte ich ihn. „Kommst du auf den Geschmack?“
„Ja, es ist gar nicht so schlecht.“, entgegnete er, bewegte seine Zunge nun forscher und drang auch in sie ein damit.
„Mein Muschisaft und dein Sperma – diese Mischung scheint meinem Mann zu munden. Könnte sein, dass er nächstes Mal etwas gieriger danach sein wird, es direkt aus deiner Quelle zu kosten.“ Karin lachte laut.
Als Karli mit der Säuberung schließlich fertig war, stand er auf, doch ich sah da noch was. Ich kniete mich vor Karin und leckte ein letztes Tröpfchen Sperma von Karins Rosette, das bis dort hinuntergelaufen war. „Lecker“ sagte ich und stand auf. „Jetzt ist alles sauber.“ Karli stand nun mit halb steifem Schwanz vor seiner Frau und sah sie fast flehend an.
Ich zog mich langsam an. Karli bettelte unterdessen seine Frau, sie nun doch noch ficken zu dürfen, aber sie ließ ihn erstmal noch weiter zappeln.
Ob er an diesem Tag nochmal ran durfte, weiß ich nicht, ich bin mir aber ziemlich sicher. Mit einem „Ich lass euch jetzt mal in Ruhe. Wir sehen uns…“ verabschiedete ich mich. Mit Karin und Karli entstand in den nächsten Wochen und Monaten eine sehr erotische Affaire. So viel kann ich verraten: Karli legte mit der Zeit seine Schüchternheit mir gegenüber vollständig ab und entwickelte eine kaum zu erwartende Gier auf meinen Körper. Karin sah uns ab und zu gerne zu und mischte auch immer wieder selbst mit. Gerne hätte ich mich auch mal mit Karin ganz alleine getroffen, doch dazu kam es nie. Die Kehrseite der Medaille: Ich hatte ein unheimlich schlechtes Gewissen meiner Frau gegenüber und das war auch der Grund, warum ich diese Affaire nach einer gewissen Zeit beendete. Ab und an wundert sich meine Frau, warum ich jetzt wieder viel öfter und mehr Lust auf Sex mit ihr habe – somit hatte das Ganze auch für sie etwas Gutes.