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Story: Männer sind Schweine, Frauen auch TEIL2

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von Jacksboy am 27.3.2026, 11:18:34 in Sie+Er

Männer sind Schweine, Frauen auch TEIL2

Als ich Gisela den Saft weg geschleckt hatte, klatschte ich mit der rechten Hand auf ihre schön rot durchblutete Muschi und sagt so, ich habe Hunger. Sie hüpfte vom Tisch und sagte, ich gehe eben ins Bad und mache mich ein bisschen sauber. Ich saß auf einem Küchenstuhl und habe erst einmal meine Gedanken sortiert. Konnte nicht glauben was heute alles passiert ist. Ich packte meinen Schwanz ein, der gar nicht richtig schlaff werden wollte.

Auch wenn wir schon so lange verheiratet sind, liebe ich Gisela immer noch. Unser Zusammenleben läuft auch gut, nur der Sex ist auf der Strecke geblieben. Auch als unsere 2 Söhne aus dem Haus wäre, hat an der Sexflaute nichts geändert.

Ich habe mir nie Gedanken gemacht was Gisela mit ihren Bedürfnissen macht. Mir reichte es mich in meiner Werkstatt zurückzuziehen und bei Pornos zu wichsen. Mit anderen Frauen habe ich nie was gehabt.

Ich hörte die Dusche und spürte das Verlangen zu sehen, was Gisela da macht. Ich schlich zur Badezimmertür und versuchte durch das Schlüsselloch zu sehen. Dort sah ich dann nur die Umrisse von ihr, weil die Dusche beschlagen war. Ich dachte kurz, du kleiner perversen Spanner. Mein Schwanz wurde aber schon wieder hart. Meine Hand suchte sich wie von selbst den Weg in die Hose und wichste meinen Schwanz, ich war schon wieder geil. Der Schatten, den ich durch das Schlüsselloch sah, verriet mir, dass meine Frau sich einseifte und ihren Körper dabei einseift und streichelt. Den Brausekopf hielt sie mit einer Hand vor ihre zuckersüße Scheide. Sie war also auch noch erregt. Dieses geile Luder! Dachte ich mir und meine Augen wurden groß als sie sich den Duschkopf in die Möse einführte. Sie fing an sich damit zu ficken. Nein! Das tut sie nicht. Ich wollte es nicht glauben. Das ist bestimmt anders als es aussieht.

Das war zu viel. Der Sache muss ich auf dem Grund gehen. Ich öffnete die Badezimmertür mit den Worten, ich muss nur mal Pinkeln. Sie erschrak, was ja auch klar ist, ich riss die Duschkabinentür auf. Da stand sie, mit der linken Hand knetete sie ihre rechte Brust mit der rechten Hand hielt sie den Duschschlauch, der Duschkopf vollkommen in Ihrer Lustgrotte verschwunden. Ihr Körper glänzende, Schaum auf ihrer Haut, ein Anblick der mich fast wahnsinnig machte. Der Versuch mich zu beherrschen war erfolgreich. Ganz Cool sagte ich, mach ruhig weiter, ich muss nur pinkeln. Die Duschkabinentür ließ ich auf, stellte mich an die Toilette und holte meinen steifen Schwanz raus. Sie hatte mich komplett im Blick und schaute mich auch an. Ich provozierte sie, indem ich anfing meinen Schwanz zu wichsen. Sie machte wie ihr gesagt auch weiter und fickte sich mit dem Duschkopf. Mein Gott, ich sah wie sie den Duschkopf herauszog und wieder hereinschob. Wie mit einem Dildo fickte sie ihre geile Fotze. Nach kurzer Zeit packte ich meinen Ficker wieder in die Hose, sagte, während du dich hier weiter befriedigst, kümmere ich mich um das Essen du geile Maus, und verließ das Badezimmer.

Ich ging also in die Küche und bereitete alles vor das wir essen konnten. Der Tisch war schnell gedeckt, das Essen war auf den Herd. Gisela hatte Kohlrouladen gemacht eines meiner Lieblingsgerichte. Also wenn der Tag heute so Sexgeladen war, dann sollte man das auch nicht so abrupt beenden. Ich beschloss die Regeln über Board zu werfen und dachte mir, warum nicht alles anders machen als sonst. Das Essen war schnell von den Töpfen in Schüsseln verteilt und auf den Tisch gestellt. Dampfend stand das Essen nun auf dem Tisch. Ich ging ins Schlafzimmer. Als ich auf das Bett sah, kam mir das Bild, von dem, was noch vor kurzer Zeit hier passiert war. Meine Frau fickend mit einem anderen. Ich zog mich nackt aus und zog mir einen eher erotischen Slip an und setzte mich wieder an den Küchentisch.

Die Geräusche verrieten mir, das Gisela das Badezimmer verließ und ins Schlafzimmer ging. Gespann in welcher Kleidung sie wohl in die Küche kommt, waren prickelnd. Was sagt sie wohl, wenn sie mich in dieser Unterwäsche am Tisch sieht. Eigentlich undenkbar.

Mein geiles Weibchen kam in die Küche, in normaler Alltagskleidung. Mit barschem Ton sagte ich, du geile Hure geh zurück ins Schlafzimmer und ziehst dir etwas Passendes an oder willst du mir den Appetit verderben? Sie schaute erschrocken drein, drehte sich um und ging. Ein bisschen hopp, hopp bitte, ich möchte mein Essen nicht kalt genießen!

In 5 Minuten war sie Zurück. Einen roten mit Spitze besetzten BH, einen roten Spitzen Slip mit roten Netzstrümpfen und roten Pumps. Ah, Lady in Red! Bemerkte ich anerkennend. Sie lächelte. Wir fingen an zu essen, eher Wortlos. Ich mit einem überlegendem Lächeln und sie eher mit einer schuldbewussten Mine. Diesen Anblick konnte ich nur genießen mit dem wissen, das sie für einen anderen die Beine breit gemacht hat. Diese geile Fotze, eigentlich das wovon ich so oft geträumt habe.

Ich habe eine Flasche Rotwein kaltgestellt, für unser Gespräch nachher. Ich muss aber heute noch zu Michael, weil ich ihm versprochen habe ihm bei seinem Projekt im Garten zu helfen. So gegen 20 Uhr bin ich wieder zu Hause dann können wir reden.

Ist gut mein, dann weiß ich Bescheid erwiderte sie mit leiser Stimme. Nicht so devot und schuldbewusst meine liebe, du hast nichts Schlimmes getan, außer mich zu betrügen, zu hintergehen und zum Deppen gegenüber Hubert zu machen sagte ich lächelnd, fast scherzhaft.

Ich ging ins Schlafzimmer und zog mich entsprechend an. Eine Arbeitslatzhose schien mir die richtige Wahl für die Arbeit in Michaels Garten. Meine alte verwichste Unterhose wollte ich nicht wieder anziehen so verzichtete ich auf jegliche Unterwäsche.

So meine Süße, ich mache mich auf den Weg zu Michael, in der Zeit kannst dir schon mal Gedanken machen, was du willst und wie es mit uns weitergehen soll. Ein Küsschen auf die Lippen und ein ich liebe dich und ich verließ das Haus.

Auf dem Weg zu Michael gingen mir sehr viele Sachen durch den Kopf. Einen klaren Gedanken konnte ich aber nicht fassen. Bei Michael angekommen sah ich ihn schon im Garten. Hey Michael, dein Helfer ist da! Mensch Klaus toll, dass du kommst, ich habe schon mal angefangen. Danke dir schon mal für deine Hilfe mein Freund. Lass uns erst mal ein Bierchen trinken dann können wir loslegen. Wir gingen in seinen Hobbyschuppen, den er einigermaßen wohnlich hergerichtet war. Da wir sehr enge freunde, waren, wusste ich das er seinen Schuppen genauso benutzt wie ich meine Werkstatt. Er hatte dort auch einen PC stehen und einen Schrank wo groß draufstand PRIVAT, der war natürlich immer verschlossen. Ich wusste aber das Michael Bisexuell war. Aber er hat nie versucht mich anzubaggern, auch nicht, wenn wir schon ein paar Bierchen gezischt hatten.

Wir betrieben etwas Smalltalk und er erzählte mir von seinem Projekt einen Pool zu bauen. Hey Erde an Klaus, Erde an Klaus, bitte um Kontaktaufnahme! Oh entschuldige, ich bin wohl grade mit meinen Gedanken woanders. Was ist los Klaus? Wenn du Reden willst, dann mal los. Michael und ich konnten über alles reden, auch er schüttete mir oft sein Herz aus, auch über intime Einzelheiten. Ich erzählte ihm was heute passiert ist.

Phuu, das ist starker Tobak! Aber Hubert? Warum hat sie mit Hubert? Also verdenken kann man es ihm nicht, du hast eine geile, attraktive Frau an deiner Seite. Zu der würde ich auch nicht nein sagen. Sorry, dass ich das so sage. Schon gut Michael, was mich nachdenklich macht, das mich das geil gemacht hat und ich den Gedanken das sie mit anderen fickt richtig scharf macht. So erzählte ich Michael was in mir vorging.

Plötzlich unterbrach mich Michael. Hörmal machst du mir grade ein Angebot oder was soll die Latte in deiner Hose. Oh Gott jetzt merkte ich erst, dass ich wirklich ein Mega Rohr hatte. Ich sah an mir runter und sah einen nassen Fleck an der Hose. Jau, scheint so, als ob ich geil bin. Klaus, du erinnerst mich grade stark an einen pubertierenden Jungen der grade seine Sexualität entdeckt.

Michael, ich glaube, ich entdecke grade meine Sexualität ganz neu. Gisela hat, eine Tür geöffnet und ich weiß nicht, was sich dahinter verbirgt. Wenn es das ist, was mir in meiner Werkstatt durch meinen Kopf geht und ich in Pornofilmen sehe, mein lieber Schwan! Und das wäre? Fragte mich Michael. Michael, stammelte ich, ich kann es dir jetzt nicht genau sagen, aber ich denke, ich bin auch bisexuell. Ich liebe es Männer beim Sex zu sehen, einen Schwanz zu lutschen, einen Arsch zu ficken, mich ficken zu lassen. Aber auch meine Frau sexuell auf brutale weise zu bumsen und das andere über sie rüber steigen dürfen. Dirty Talk u.s.w. Aber heute Abend werden wir ein Gespräch haben und ich werde ihr schonungslos alles erzählen, und ich hoffe sie auch damit wir einen Weg finden. So jetzt habe ich mich dir gegenüber, wie sagt man ausgezogen und einen Seelenstrip gemacht.

Okay lieber Klaus das ist ein ziemlicher Vertrauensbeweis. Du weißt, du kannst dich auf mich Verlassen, ich bin immer für dich da, und wenn es um das Ausleben deiner Fantasien geht, dann kannst du auch gerne auf mich zukommen. So vielleicht gehst du jetzt besser nachhause und klärst was zu klären ist. Den Pool fangen wir an, wenn du alles geklärt hast. Mein Freund ich wünsche dir viel Glück bei der Aussprache.

Danke Klaus, du hast recht, ich gehe jetzt besser bevor ich noch auf die Idee komme meine ersten Männer fanasien mit dir auszuleben, was ich nicht ausschließe.

Ich machte mich auf den Weg und war irgendwie sehr aufgeregt. Zu Hause angekommen zögerte ich einen Moment bevor ich den Schlüssel in das Schloss steckte. Auf in den Kampf dachte ich und öffnete die Tür. Im Flur sah ich schon gedämpftes Licht aus dem Wohnzimmer scheinen. Ich öffnete die Wohnzimmertür, da saß Gisela auf dem Sofa. Was ich da sah, verschlug mir die Sprache. Gut das du kommst, ein bisschen später und der Wein wäre warm. Meine geile Frau sitz im Negligé auf dem Sofa, die Beine breit und auf dem Wohnzimmer abgestellt und schiebt sich die Weinflasche in die Muschi und fickt sich damit. Ich denke geil lässt es sich am besten Reden. Mein Schwanz steht und ich ziehe meine Arbeitshose aus. Wichse ein paar mal meinen Pimmel als ich auf das Sofa zuging und sage Maul auf du Fotze! Lutsch mir den Bolzen. Und sie tat es, es fühlte sich so gut an wie sie saugt, in der richtigen stärke und so wie es mir immer wünschte. Fick dich weiter mit der Flasche, mach sie voll mit deinem Fotzensaft das gibt gleich die richtige Würze. Ich griff nach ihren dicken Brüsten und knetete sie mit harter Hand durch. Das magst du Fotze was? Du billige Hure! Gisela mochte das wohl, weil sie leidenschaftlich grunzte. Mit der Linken Hand fasste ich ihren Hinterkopf und schob ihren Mund weiter auf meinen Schwanz. Sie fing an zu würgen, oh wie geil das war. Ich fing an sie in den Hals zu ficken. Ja du Luder so will ich das haben. Sie hämmerte die Flasche immer schneller und tiefer in ihre Lustgrotte. Ich ahnte ja nicht das sie so geräumig im Inneren war. Wenn ich sie fickte, war immer alles sehr eng. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, sonst hätte ich abgespritzt. Absichtlich wollte ich aufhören, weil wir ja Reden wollten.

So meine kleine professionelle Lusthure, jetzt Butter bei die Fische. Erzähl mal wie lange du schon mit anderen fickst und was du in Zukunft willst.

Nun mein Schatz fing sie an, erinnerst du dich vor 4 Jahren auf dem Schützenfest? Da habe ich sehr oft mit Rainer getanzt. Wir tanzten und tanzten und irgendwann merkte ich das er einen steifen hatte. Also drückte ich meinen Unterlaib immer öfter ganz nah an dieser Stelle, ich wurde nach Jahren wieder feucht im Schritt. Ich träumte davon seinen Schwanz in mir zu spüren, von ihm genommen und befriedigt zu werden. Er merkte das und flüsterte mir ins Ohr, ich will dich jetzt und hier. Ich schaute kurz zu dir rüber, du warst an der Theke und trankst mit deinen Kumpels. Mir gingen Bilder durch den Kopf wie du in deiner Werkstatt regelmäßig deinem vergnügen nach gingst. Also flüsterte ich zurück, lass uns herausgehen und es wie die Tiere treiben. Wir gingen aus dem Zelt und ein kleines Stück in den Wald. Er lehnte mich an einen Baum, hob mein langes Ballkleid hoch, zog meinen Slip herunter und leckte meine Muschi. Die laute Musik übertönte Gott sei Dank meine Lustschreie. Er saugte, als ob er mir die Gebärmutter heraus lutschen wollte. Er saugte an meiner Klitoris als ob er sie verlängern wollte. Es tat ein bisschen weh, aber es war ein Schmerz der mich nur noch geiler machte. Ich hörte dann irgendwann ein Schlürfen, und er sagte, dein Saft schmeckt so gut. Er kam wieder hoch, küsste mich. Der Kuss schmeckte nach meinem Mösensaft. Wild umschlungen sich unsere Zungen. Seine Hände öffneten mein Kleid und es rutschte zu Boden. Er zog meinen BH aus und knetete meine Brüste. Die Küsse wurden wilder und wilder. Er zog an meinen steifen Nippeln, hart und unerbittlich das machte mich noch geilen und schrie Fick mich, bitte fick mich. Er öffnete seine Hose und lies seinen dicken Schwanz raus. Ich nahm den dick Prügel in die Hand, dachte der ist so dick das tut bestimmt weh, wenn er ihn einführt. Ja, das tat es auch. Ich setzte den Schwanz an meine Fotze und er stach zu. Mit einem Stoß rammte er mir seinen Phallus rein. Ich schrie kurz auf vor Schmerz aber es war geil. Ohne Pause fickte er los. Schob mir den Schwanz bis zum Anschlag rein, zog ihn raus und sofort wieder rein. Er fickte mich ohne Rücksicht auf Verluste. Mich machte es heiß so benutzt zu werden. Ich fühlte mich benutzt, aber es war geil. Ich schrie mein Verlangen, die Lust einfach heraus. Stopf mir die Fotze, fick mich bis blute ich will dich. Er tat, was ich wollte er besorgte es mir wie nie ein Mann zuvor. Das war auch das erste Mal, das ich gespritzt habe. Der ganze Saft war auf seiner Hose gelandet. Ich schrie, ich hatte einen Orgasmus! Er spritzte kurze Zeit späten tief in meiner pulsierenden Fotze ab. Wir beide sanken zu Boden. Beide waren wir fertig und lagen da.

Dann tauchte Heinrich auf. Wichsend kam er uns näher. Na, da ist wohl ein Spanner geil geworden, sagte Rainer. Heinrich sagte, ihr habt eine so geile Nummer geschoben da kann man doch nur geil werden. Ich sah ihn so wichsend und dachte mir warum nicht. Heinrich, mein Loch ist noch gut geschmiert und willig. Wie sieht es aus mit einem Fick? Echt jetzt? Sagte er, na, wenn ich darf dann gerne. Er ließ seine Hose herunter und steckte seinen eher kleinen Schwanz in meine nass triefende Muschi und rammelte wie ein Kaninchen. Es war anders als Rainer aber auch nett. Rainer stand daneben und schaute sich das Ganze an. Ihn erregte das wohl auch denn sein Werkzeug schwoll wieder an und stand mächtig von seinem Körper ab. Rainer, wenn du noch nicht genug hast, würde ich mich freuen, wenn ich dir nochmal als Fickfleisch zur Verfügung stehen kann. Du geile Maus, gerne. Ich weiß nicht was mit mir los war aber ich war an diesem Abend unersättlich. Heinrich fing an zu keuchen und stöhnen und ein, Ich komme, ich komme, ich spürte wie sein Samen in meine nasse Grotte gespritzt wurde. Er rollte sich zur Seite und Rainer ergriff die Chance. So du kleines Luder, Klaus hat so ein Glück so eine geile, willige Frau zu Hause zu haben. Danke sagte ich aber …. Mehr sagte ich nicht dazu. Komm blase meinen Schwanz sagte Rainer und ich tat wie mir befohlen. Genüsslich nahm ich seine pralle Eichel in den Mund und saugte an seinem geilen Teil, ließ meine Zunge um das pralle, stramme teil kreisen. Es schmeckte nach Sperma und Fotze. So unterwürfig kniete ich vor ihm und saugte, als ob es keinen Morgen gibt. Dann ließ ich den Schwanz ganz in meinem Schlund verschwinden. Er nutzte die Gelegenheit und stopfte mir seinen Pregel gleich ganz rein. Er fickte meine Maulfotze, ohne auf mein Würgen zu reagieren. Nimm ihn du Luder. Ich fühlte dann auf einmal Finger an meiner Muschi, Heinrich fing an mich zu fingern. Erst ein Finger dann zwei und fickte mich mit den Fingern. Kurze Zeit später hatte ich seine gesamte Hand in meiner Fotze. Das war so, unbeschreiblich im Mund den dicken Schwanz der mein Maul erbarmungslos fickte und unten die Fotze von einer Hand malträtiert. Es war unbeschreiblich nach all der Enthaltsamkeit. Ich wurde benutzt wie ein Stück williges Vieh. Ja, das war, was ich brauchte. Als Rainer mir dann eine Riesenladung in meinen Mund spritzte, Heinrich der wohl beim fingern gewichst hat, spritzte er mir auf den Hintern. Wir alle waren fertig. Ich zog mein Kleid wieder an und verabredeten, dass wir alle nacheinander wieder in das Schützenfestzelt gehen, um keinen Raum für Spekulationen zu lassen. Heinrich ging als erster. Er wischte sich seine Hand an seiner Hose trocken von meinem Fotzensaft. Das hinterließ deutlich sichtbare Flecken. Auch Rainers Hose war nass von meinem abspritzen von Fotzensaft. Ich war einfach nur zerzaust. Dann bin ich zu dir ins Zelt, das war als du zu mir meintest, Schatz was ist los, du siehst so abgekämpft aus. Meine Antwort war, nun, ich habe ziemlich lange mit Rainer getanzt. Ich bin dann ja schon mal nach Hause gegangen.

Die ganze Zeit als Gisela so erzählt habe ich gewichst. Du geile Ehehure. Mir gefällt, was du erzählst. Ich hoffe, es gibt mehr Geschichten. Klaus, mit Hure hast du recht. Wenn du möchtest, erzähle ich dir mehr.

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Kommentare

  • Wixer1312
    Wixer1312 vor 22 Stunden
    Rotwein kalt stellen?
    ja, wir trinken ihn gern gekühlt vor 22 Stunden
  • Horny69
    Horny69 am 28.03.2026, 08:41:56
  • deonrw
    deonrw am 28.03.2026, 00:55:34
  • 7homer4
    7homer4 am 27.03.2026, 20:12:00
  • Lrakru
    Lrakru am 27.03.2026, 17:58:12
    Geile Fortsetzung kommen weitere Geschichten auch mit deiner neuen Sexualität die du an dir entdeckt hast
    Klar! am 28.03.2026, 11:28:09
  • Strato0815
    Strato0815 am 27.03.2026, 16:55:31
    Wow... das entwickelt sich langsam zu einer geilen sauerei.. gerne mehr... dankeee
  • su-biboy
    su-biboy am 27.03.2026, 15:28:31
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