Story: Männer sind Schweine, Frauen auch

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von Jacksboy am 25.3.2026, 10:20:20 in Sie+Er

Männer sind Schweine, Frauen auch

Männer sind Schweine, Frauen auch.

Auf der Arbeit war nicht viel zu tun und so nahm ich mir frei und ging nachhause. Es war sonnig und so schlenderte ich durch die Stadt und gönnte mir in einem Eiscafé einen Cappuccino. Ich saß da so und beobachtete die vorbeigehenden Passantinnen und Passanten. Ohne es zu wollen checkte ich jede Frau auf ihren Körperbau ab und wie Sie wohl im Bett ist. Bei Männern schaute ich vorne auf die Beule und habe so machesmal gedacht Respekt!

Meine Frau und ich sind jetzt 28 Jahre verheiratet und sexuell läuft da nicht mehr ganz viel. Ist wohl so nach so langer Zeit. Meine rechte Hand war wohl meine beste Freundin. Obwohl, ich ein aufregendes Sexualleben mit meiner erotischen Frau vorgezogen hätte.

Ich leerte meinen Cappuccino und machte mich auf meinen Heimweg. Etwas angeturnt dachte ich mir mich in meine Hobbywerkstatt zurückzuziehen und mich mit ein paar Pornos selbst zu befriedigen.

Als ich bei uns in die Straße einbog, sah ich das Auto von einem Bekannten vor unserer Tür stand. Was macht Hubert denn bei uns, fragte ich mich. Ich ging zu unserem Haus und Schloss leise die Haustür auf. Als ich den Flur betrat, hörte ich von oben Geräusche, die ziemlich eindeutig waren. Ich hörte meine Frau stöhnen und die Männerstimme, die ziemlich eindeutige Worte stammelte. Du geile Fotze, ich ficke dich bis du schreist.

Verwunderung, Entsetzen, Eifersucht überkamen mich. Leise schlich ich die Treppe hoch, um sicher zu gehen, das, was ich dachte auch stimmte. Liegt meine Frau mit einem anderen im Bett? Betrügt meine Frau mich?

Die Schlafzimmertür war einen Spalt offen und ich schaute hindurch. Ich konnte nicht viel sehen aber, was ich sah war sehr eindeutig. Meine Frau lag mit Schwarzen Strapsen in der Missionarsstellung auf dem Bett. Die Beine hoch und breit gespreizt und dazwischen Hubert der meine Frau fickte! In meinem Kopf war Chaos. Stütze ich rein und mache eine Szene? Was soll ich tun? Ich merkte aber auch, das mich das war ich sah auch ziemlich geil machte. Mein Schwanz war steif und so holte ich ihn raus und fing an zu wichsen. Genüsslich sah ich mir an wie er meine Frau in verschiedenen Positionen nahm und ihr es hörbar gefiel. Sie lutsche seinen Schwanz fingerte sich dabei die Muschi, er fickte sie Doggy. Die hatten Spaß. Ich wichste und wichste und konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich presste meine Lippen zusammen und spritze im hohen Bogen ab. Mein Sperma lief dick die Schlafzimmertür herunter. Man war ich fertig während die beiden nichts mitbekommen haben und fröhlich weiter machten. Ich habe es meiner Frau auch gegönnt. Ihr stöhnen und grunzen zeigte es mir. Ich dachte, was mache ich hier? Deine Frau geht fremd und du wichst dabei? Ich packte ein und zog mich leise zurück.

Was mache ich jetzt? Erst mal raus aus dem Haus. Flucht war die beste Lösung grade. Ich ging wieder zurück in das Eiscafé und bestellte wieder einen Kaffee. Ich musste erst einmal meine Gedanken ordnen.

Also beschloss ich zu meiner normalen Feierabendzeit nachhause zu gehen. 2 Stunden musste ich noch überbrücken. Ich leerte meinen Kaffee und musste erst einmal ein bisschen spazieren gehen. Wie ein Film sah ich immer wieder das gesehene vor meinem inneren Auge ab. Wut und Erregung wechselten sich ab.

Es war Zeit das ich mich auf den Heimweg machte. Wieder bog ich in unsere Straße ein, und sah das Auto weg war.

An der Haustür angekommen steckte ich den Schlüssel ins Schoss und öffnete die Tür. Ich wusste nicht was passieren würde, soll ich Sie darauf ansprechen? Eine Szene machen oder was?

Meine Frau huschte mit einem Lappen durch den Flur. Wie gewohnt begrüßten wir uns mit einem Kuss. Wie war, dein Tag fragte Sie mich. Ach so wie immer. Und deiner? Fragte ich. Ach du, ich habe nichts Besonderes gemacht bekam ich als Antwort und sie ging die Treppe hoch.

Ich hätte ihr am liebsten die Klamotten vom Leib gerissen und sie auf der Stelle im Flur durchgefickt. Mein Pimmel wurde schon wieder hart. Von ober rief sie, das Essen ist gleich fertig! Ist heute ein bisschen später, ich habe mich irgendwie verzettelt!

Verzettelt dachte ich mir. Na ja, so Unrecht hatte Sie ja nicht.

Ich schaute die Treppe hoch und sah, dass sie die Schlafzimmertür mit dem Lappen putzte. Sie schien dabei etwas verwirrt. Ich konnte mir das grinsen nicht verkneifen. Ging in die Küche und setzte mich auf meinen angestammten Platz. Sie kam in die Küche und wusch unter dem Wasserhahn den Lappen aus mit einem Gesichtsausdruck, der schon komisch war. Meinen Samen wusch sie grade aus dem Lappen.

Ich musste grinsen. Wie ich sehe, wäschst du grade meine Wichse aus dem Lappen. Erschrocken drehte sie sich um und sah mich mit einem fragenden Gesicht um. Ich schwieg. Was meinst du? Fragte Sie.

Nun als du mit Hubert gefickt hast, habe ich mit vor der Tür einen heruntergeholt und wohl an die Tür gespritzt. Schweigen … Sie wurde sichtlich nervös. Wie? Äh, was meinst du? Komm mal her mein Schatz. Sie kam zu mir und ich griff mit einer Hand unter ihren Rock und ging mit meiner Hand in Richtung Lustgrotte. Sie hatte nicht mal mehr ein Unterhöschen an. Es roch nach Geschlechtsverkehr. Ich steckte einen Finger in ihre Muschi. Es war noch heiß und feucht und glitschig. Der Duft von Fotzensaft und Sperma. Ich war geil, mein Schwanz hart. Ich hob ihren Rock hoch, nahm sie und setzte Sie auf den Küchentisch. Machte meine Hose auf und ließ meinen Schwanz aus der Hose. Unverfangen steckte ich ihr meinen Pimmel rein und fing an sie zu ficken während ich ihr erzählte, dass ich früher Feierabend gemacht habe und was ich gesehen und getan habe.

Sie war in Ekstase und schrie laut „Fick mich, fick mich hart in die Fotze und knete meine Titten! Besorg es mir du Wichser, Benutz mich!“ Ich war so geil, dass ich nur noch meinen Schwanz herausziehen konnte und spritzte. AHHHHHHH kam es aus mir raus und mein ganzer Saft spritzte in ihr Gesicht und Bekleidung. Sie war noch nicht fertig und stopfte sich ihre Hand in die Möse und fickte sich weiter. Nach wenigen Sekunden schrie sie wie eine räudige Hündin und was ich noch nie gesehen habe spritzte sie Saft aus ihrer Lustgrotte. Hechelnd lag sie auf dem Tisch. Man war das geil. Nachdem sie sich wieder gefangen hat, sagte sie nur, Schatz ich glaube wir müssen reden. Das glaube ich auch, antwortete ich. Aber jetzt wird erst einmal gegessen und ging mit meinem Gesicht an die Frisch gefickte Muschi und leckte den Saft weg. Wollt ihr wissen wie es weiter ging? Dann freue ich mich auf die Kommentare

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Kommentare

  • Zarterloewe
    Zarterloewe vor 1 Stunde
    Bin gespannt
  • liebermann2
    liebermann2 vor 2 Stunden
  • 7homer4
    7homer4 vor 2 Stunden
  • Horny69
    Horny69 vor 3 Stunden
    Geile Geschichte, genau das stelle ich mir wieder vor, heimlich zuschauen wenn meine Ehefotze von einem fremden Schwanz so richtig durchgefickt wird. Auch die Frauen sind Schweine ist voll in Ordnung:-)
  • Andreas.40
    Andreas.40 vor 4 Stunden
    Mehr davon bittte.
  • Michaausnrw
    Michaausnrw vor 4 Stunden
    Ohh ja...gerne weiter
  • Lrakru
    Lrakru vor 4 Stunden
    Wow sehr geil geschrieben, so kann man auch seine Frau wieder zum Ficken bringen.
    Geschichte oder real? Jedenfalls sehr geil. Freue mich auf eine Fortsetzung
  • Strato0815
    Strato0815 vor 4 Stunden
    Wundervoll geschrieben.. und gerne mehr... dankeee
  • su-biboy
    su-biboy vor 6 Stunden
    Interessant. Würde mich über eine Fortsetzung freuen
  • Bernd55
    Bernd55 vor 8 Stunden
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