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Story: Teil 5 - Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna

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von Galahad am 10.2.2026, 00:44:22 in Dreier

Teil 5 - Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna

Deine Frau hebt sich langsam von seinem Gesicht, ihre Schenkel glänzen von seinem Speichel und den Resten eurer vermischten Säfte. Sie schaut auf ihn hinunter – sein Gesicht gerötet, verschmiert, die Lippen geschwollen, die Augen groß und voller Mischung aus Scham und neuer, brennender Erregung. Sein Atem geht schnell, sein halbweicher Schwanz hängt schwer zwischen seinen Beinen, ein letzter Tropfen hängt noch an der Eichel.
Sie streicht ihm mit dem Daumen über die Unterlippe, wischt einen Rest Sperma weg und leckt ihn sich selbst von der Fingerspitze, während sie ihm tief in die Augen schaut.
„Zweimal so schnell hintereinander… das war heiß“, sagt sie mit einem rauchigen, zufriedenen Lächeln. „Aber jetzt hör gut zu: Du bist noch lange nicht fertig. Wir haben gerade erst angefangen.“
Sie fährt mit zwei Fingern durch die dicke, warme Spur auf ihrem Bauch, sammelt die cremige Mischung und hält sie ihm direkt vor den Mund.
„Mund auf“, sagt sie ruhig, aber bestimmt. „Schmeck, was du angerichtet hast. Und schluck schön.“
Er öffnet die Lippen, lässt ihre Finger hineingleiten, saugt gehorsam, die Augen halb geschlossen. Ein leises, erregtes Stöhnen vibriert um ihre Finger herum.
Du ziehst dich langsam aus seinem Arsch zurück – bewusst langsam, damit er das Gefühl spürt, wie du ihn leer lässt. Ein dicker Faden deines Spermas zieht sich noch kurz von deiner Eichel zu seinem Loch, dann reißt er ab und tropft auf die Bank. Sein Körper zuckt leicht nach, sein Schwanz zuckt schon wieder nach oben.
Du gehst um ihn herum, kniest dich vor ihn, sodass eure Gesichter nah beieinander sind. Dein Schwanz ist noch halbhart, glänzt von ihm, ein kleiner Rest deines eigenen Spermas perlt an der Spitze.
„Jetzt du“, sagst du mit tiefer, ruhiger Stimme. „Leck mich sauber. Nur die Spitze, langsam. Zeig mir, wie sehr du es willst.“
Er beugt sich vor, streckt die Zunge heraus und leckt ganz sacht über deine Eichel – erst zögernd, dann mutiger, saugt ganz leicht an der Spitze, nimmt den salzigen Geschmack auf. Seine Wangen glühen, aber er macht weiter, als hätte er nur auf die Erlaubnis gewartet.
Deine Frau kniet sich neben euch, legt eine Hand auf seinen Nacken – nicht greifend, sondern leitend, streichelt ihn ermutigend.
„Gut so“, murmelt sie ihm zu. „Genau das. Schön langsam, schön gründlich. Du machst das super für dein erstes Mal.“
Sie schaut zu dir auf, ihre Augen dunkel vor Lust.
„Er lernt schnell“, sagt sie zu dir. „Aber er braucht noch ein bisschen Führung. Lass uns ihn mit in die Dusche nehmen. Dort wird alles glatter, wärmer… und wir können ihm zeigen, wie man richtig durchhält.“
Du nickst, richtest dich auf und streckst ihm die Hand hin.
„Steh auf“, sagst du. „Wir gehen duschen. Zu dritt. Und dort wirst du uns beide waschen – mit Seife, mit deinen Händen, mit deinem Mund, wenn wir es wollen. Kein Kommen, bevor wir es dir erlauben. Verstanden?“
Er nickt hastig, die Stimme heiser und eifrig:
„Ja… verstanden. Ich versuch’s… ich will’s richtig machen.“
Du ziehst ihn hoch, stabilisierst ihn kurz, als seine Beine noch zittern. Deine Frau drückt sich von der anderen Seite an ihn, küsst ihn sanft auf die Schläfe.
„Braver Junge“, flüstert sie. „Wir passen auf dich auf. Aber wir erwarten, dass du durchhältst – und uns richtig verwöhnst.“
Ihr geht zu dritt zur Tür – nackt, schweißbedeckt, die Luft zwischen euch knistert vor neuer Vorfreude. Unter dem warmen Wasser wird alles noch intensiver: Seife, glitschige Haut, langsame Berührungen, klare Anweisungen – und diesmal wird er lernen, wie lange er es aushalten kann.

Ihr verlasst die Sauna zu dritt, wickelt euch lose in Handtücher und geht direkt in den Duschbereich. Der Raum ist hell gefliest, leer und still – nur das leise Tropfen eines defekten Hahns ist zu hören. Ihr dreht drei nebeneinanderliegende Duschköpfe auf. Warmes Wasser prasselt sofort herunter, Dampf steigt auf, die Luft wird schwer und feucht.
Deine Frau lässt als Erste das Handtuch fallen, tritt unter den mittleren Strahl und streicht sich das Wasser durch die kurzen roten Haare. Tropfen perlen über ihre kleinen Brüste, den flachen Bauch, zwischen ihre Schenkel. Sie greift nach der großen Flasche Duschgel, drückt einen großzügigen Klecks in ihre Hand und schäumt es auf.
„Komm her“, sagt sie zu dem jungen Mann, ihre Stimme ruhig, aber mit klarem Nachdruck. „Du wäschst uns beide. Gründlich. Überall.“
Er lässt sein Handtuch fallen und tritt zu ihr. Seine Hände zittern noch leicht von der vorherigen Intensität, aber er nimmt das Gel, verteilt es auf ihren Schultern und arbeitet sich langsam nach unten. Er umfasst ihre Brüste, reibt die Seife ein, spürt die harten Nippel unter seinen Handflächen. Sie atmet tiefer, lehnt sich leicht gegen ihn.
„Tiefer“, murmelt sie. „Zwischen meine Beine. Mach mich richtig sauber.“
Seine Finger gleiten über ihren Bauch, teilen dann vorsichtig ihre Schamlippen. Er wäscht sie dort sanft, aber bestimmt – kreist über ihre Klitoris, spürt, wie sie sofort wieder anschwillt und feucht wird, trotz des warmen Wassers. Sie stöhnt leise, drückt ihre Hüften gegen seine Hand.
Du stellst dich hinter ihn, lässt das Wasser über deinen Körper laufen und legst die Hände auf seine Hüften.
„Jetzt ich“, sagst du mit tiefer Stimme. „Dreh dich um. Zeig mir deine Hände.“
Er dreht sich zu dir. Du drückst ihm mehr Gel in die Handfläche. Er beginnt sofort – streicht über deine Brust, die Bauchmuskeln, dann hinunter zu deinem Schwanz. Seine Finger umschließen dich, waschen langsam auf und ab, schieben die Vorhaut sanft vor und zurück. Du wirst unter seiner Berührung schnell wieder hart, spürst, wie er mutiger wird, fester zupackt.
Deine Frau tritt hinter ihn, presst ihren nassen Körper gegen seinen Rücken. Ihre Hände gleiten nach vorn, umfassen seinen langen, schlanken Schwanz und beginnen ihn im gleichen Rhythmus zu wichsen, in dem er dich wäscht.
„Gut so“, flüstert sie ihm ins Ohr. „Spürst du, wie hart er wird? Weil du uns beiden gefällst. Mach weiter – genau so.“
Das Wasser rauscht, Seife schäumt weiß über eure Körper. Du drehst ihn leicht zur Seite, sodass er mit dem Rücken an die Fliesenwand lehnt. Deine Frau kniet sich vor ihn, nimmt seine Eichel in den Mund – saugt sanft, lässt die Zunge um die empfindliche Spitze kreisen, spielt mit der Vorhaut, ohne tief zu gehen. Er keucht laut, die Knie werden weich, seine Hand krallt sich kurz in deine Schulter.
Du stellst dich hinter ihn, drückst deinen harten Schwanz zwischen seine Backen. Das Wasser und die Seife machen alles glitschig. Du setzt die Eichel an, drückst langsam hinein – Zentimeter für Zentimeter, gib ihm Zeit, sich anzupassen. Er stöhnt tief, sein Körper spannt sich an, dann entspannt er sich wieder und drückt sich dir leicht entgegen.
„Atme tief“, sagst du ruhig an seinem Ohr. „Lass mich rein. Du machst das gut.“
Deine Frau steht auf, küsst ihn tief auf den Mund – ihre Zunge tanzt mit seiner, während sie seinen Schwanz weiter wichst. Du beginnst jetzt rhythmisch zu stoßen – tief, aber kontrolliert, jeder Stoß treibt ihn ein Stück nach vorn, gegen ihre Hand.
Die Spannung baut sich schnell auf. Sein Atem wird stoßweise, seine Hüften zucken unkontrolliert.
„Ich… ich komm gleich wieder…“, keucht er.
Deine Frau löst sich kurz von seinem Mund, schaut ihm in die Augen.
„Dann komm. Jetzt. In meine Hand. Zeig uns, dass du dich fallen lassen kannst.“
Sie wichst ihn schneller, fester. Du stößt tiefer, spürst, wie sein Arsch sich krampfhaft um dich zusammenzieht. Er kommt mit einem lauten, erstickten Stöhnen – dicke Schübe schießen über ihre Finger, mischen sich mit dem Wasser und laufen über ihre Hand den Abfluss hinunter.
Der Anblick und das enge Pulsieren bringen auch dich zum Höhepunkt. Mit einem tiefen Ausatmen entlädst du dich in ihm – Welle um Welle pumpt du in seinen Arsch, füllst ihn aus, während er zittert und sich gegen die Wand lehnt.
Deine Frau küsst euch beide nacheinander – erst ihn zärtlich, dann dich leidenschaftlich. Das Wasser wäscht alles langsam fort: Seife, Schweiß, Sperma.
Sie dreht die Duschen ab. Dampf hängt noch in der Luft.
„Das war schön“, sagt sie leise, streicht ihm über die Wange. „Du hast dich echt gut gehalten. Nächstes Mal machen wir es noch langsamer… noch länger.“

Vorgänger "Teil 4 - Süße unbeschnittene Überraschung in der Sauna" lesen

Kommentare

  • rammler37
    rammler37 am 13.02.2026, 22:38:35
  • hardl123
    hardl123 am 11.02.2026, 11:05:48
    Die verführung eines Jünglings ist komplett, geil und unsagbar erregend, für euch drei und für mich. Spitzenklasse!!
    Danke!!! Was hat Dich am meisten erregt? am 11.02.2026, 15:10:24
  • 7homer4
    7homer4 am 11.02.2026, 10:52:59
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