Südfrankreich, Wein und ein geiler Fick
Es war einer dieser Abende in Nizza, weit nach zwei Uhr nachts. Die Lichter der Stadt funkelten wie ein endloses Meer aus kleinen Diamanten – die Promenade, die Altstadt, das dunkle Wasser dahinter. Wir hatten zu viel Rosé getrunken, in dieser kleinen Bar am Cours Saleya gelacht, mit Fremden angestoßen, uns unter dem Tisch berührt, bis die Spannung kaum noch auszuhalten war.
Ich schloss die Badezimmertür hinter mir, wischte mir die Hände am Handtuch ab – und blieb wie angewurzelt stehen.
Sie stand mitten im Wohnzimmer, direkt vor dem niedrigen Glastisch, barfuß auf dem kühlen Fliesenboden. Schwarz. Sehr französisch. Sehr wenig Stoff.
Der BH war durchsichtig genug, dass man die sanften Rundungen ihrer kleinen, festen Brüste erahnen konnte, die dunklen Warzenhöfe zeichneten sich deutlich ab. Unten ein winziger String, der sich tief in ihre Hüften grub, und ein Strumpfband-Gürtel, der die halterlosen Strümpfe hielt – alles in diesem tiefen, samtigen Schwarz, das im warmen Licht der Stehlampe fast schimmerte.
Sie hatte die Arme locker vor der Brust verschränkt, nicht aus Scham, sondern weil sie genau wusste, wie das ihre Figur noch weiblicher machte: die leichte Wölbung ihres Bauchs, die sanfte Einbuchtung der Taille, die breiteren Hüften. Mitte vierzig und immer noch so verdammt selbstbewusst in ihrer Haut.
„Du hast lange gebraucht“, sagte sie leise, mit diesem kleinen rauchigen Unterton, den sie nur bekommt, wenn der Wein sie mutig macht.
Ich spürte, wie mein Puls sofort nach oben schoss. Der Alkohol summte noch in den Adern, machte alles weicher, heißer, drängender.
„Du hattest das die ganze Zeit in der Tasche?“ Meine Stimme klang rauer als beabsichtigt.
Ein winziges Lächeln. „Vielleicht.“
Sie ließ die Arme langsam sinken, trat einen halben Schritt auf mich zu. Die Strümpfe raschelten leise. Draußen hupte irgendwo ein Roller, weit weg, unwichtig.
Ich ging zu ihr, langsam, weil ich jeden verdammten Zentimeter auskosten wollte. Als ich nah genug war, legte ich eine Hand in ihren Nacken, zog sie sanft zu mir. Ihre Lippen schmeckten noch nach Rosé und Salz vom Meer. Der Kuss begann träge, wurde aber schnell hungrig. Ihre Zunge fand meine, fordernd.
Meine andere Hand glitt über ihre Seite, hinunter zu dem schmalen Streifen Stoff über ihrem Hintern. Ich spürte die Wärme ihrer Haut durch die dünnen Strümpfe, die leichte Gänsehaut, als ich mit den Fingernägeln ganz leicht darüber kratzte.
Sie keuchte leise in meinen Mund, drückte ihren Unterleib gegen mich. Ich war schon steinhart, drückte gegen ihren Bauch.
„Zieh mich aus“, flüsterte sie an meinen Lippen. Kein Befehl. Eher ein Flehen, das sie mit einem kleinen Beißen in meine Unterlippe unterstrich.
Ich hakte die Finger unter die Träger des BHs, zog sie langsam über ihre Schultern. Der Stoff glitt herunter, fiel leise zu Boden. Ihre Brüste lagen frei, die Nippel hart vor Erregung und kühler Nachtluft aus dem gekippten Fenster. Ich senkte den Kopf, nahm erst die eine, dann die andere in den Mund – saugte sanft, dann fester, bis sie den Kopf in den Nacken legte und leise stöhnte.
Ihre Hände fuhren in meine Haare, zogen mich enger. Gleichzeitig nestelte sie an meinem Gürtel, öffnete ihn mit fahrigen Fingern, zog den Reißverschluss herunter. Als sie mich endlich umfasste, fest und warm, entwich mir ein tiefes Geräusch, das halb Knurren, halb Seufzer war.
„Komm her“, sagte sie leise, rauchig vom Wein. Kein Befehl, sondern eine Einladung, die man nicht ablehnen konnte.
Ich ging langsam zu ihr, blieb nah genug, dass ich ihren Duft riechen konnte – warmer Vanille-Duft vom Hotel-Shampoo, gemischt mit dem salzigen Hauch ihrer Erregung, der schon durch den dünnen Stoff drang. Sie legte eine Hand flach auf meine Brust, schob mich rückwärts gegen die Wand neben dem Tisch. Ihre Nägel kratzten leicht über mein Shirt.
„Du hast den ganzen Abend geglotzt“, flüsterte sie an meinem Ohr, biss sanft ins Läppchen. „Jedes Mal, wenn ich die Beine übereinandergeschlagen hab, hast du hingesehen. Hast dir vorgestellt, wie feucht ich schon bin, oder?“
Ich nickte, schluckte hart. „Ja. Die ganze Zeit.“
Sie lächelte teuflisch, drückte ihren Unterleib gegen meinen harten Schwanz. „Gut. Weil ich’s war. Seit der Bar. Jedes Mal, wenn du mich angefasst hast, unter dem Tisch… hab ich mich vorgestellt, wie du mich später leckst. Langsam. Bis ich zittere.“
Ihre Worte trafen mich wie Stromstöße. Sie drehte sich um, stützte die Hände auf den Glastisch, bog den Rücken durch – der String spannte sich, zeigte alles. Aber sie drehte sich gleich wieder zurück, packte mein Shirt und zog es mir über den Kopf.
„Zieh mich aus. Aber langsam. Ich will, dass du jeden Millimeter siehst.“
Ich hakte die Finger unter die BH-Träger, ließ sie quälend langsam über ihre Schultern gleiten. Der Stoff fiel. Ihre Brüste lagen frei – klein, perfekt geformt, Nippel steif vor Erregung. Ich nahm eine in den Mund, saugte sanft, dann fester, umkreiste mit der Zunge. Sie keuchte, fuhr in meine Haare, zog mich enger.
„Genau so… saug fester… ja…“
Während ich an ihrer Brust saugte, glitt meine Hand tiefer, über den flachen Bauch, unter den Strumpfbandgürtel, bis zum String. Der Stoff war klatschnass. Ich strich mit einem Finger darüber – sie zuckte, presste die Schenkel zusammen.
„Nicht so schnell“, hauchte sie. „Erst lecken. Ich will deinen Mund da unten. Jetzt.“
Sie schob mich runter – nicht grob, aber bestimmt. Ich kniete mich vor sie, zog den String langsam zur Seite. Ihre Schamlippen waren geschwollen, glänzend, der Duft überwältigend: süß-säuerlich, erregt, pur weiblich. Ich schaute hoch – sie blickte auf mich runter, Lippen leicht geöffnet, Augen dunkel vor Lust.
„Leck mich“, flüsterte sie. „Mach mich verrückt.“
Ich begann langsam – flache Zunge von unten nach oben, einmal über die ganze Länge. Sie stöhnte tief, griff in meine Haare. Ich umkreiste ihre Klit mit der Zungenspitze, leicht, neckend, dann fester, saugte sanft. Ihre Beine zitterten schon.
„Oh Gott… genau da… nicht aufhören…“
Ich schob zwei Finger in sie – langsam, bis zum Anschlag. Sie war so eng, so nass, zog mich sofort rein. Während ich leckte, bewegte ich die Finger in einem langsamen „Komm-her“-Rhythmus, traf diesen Punkt innen, der sie immer wahnsinnig macht. Ihre Hüften kreisten, drückten sich mir entgegen.
„Schneller… leck schneller… saug meine Klit… ja… fick mich mit der Zunge…“
Ihr Dirty Talk wurde roher, atemloser. Ich gehorchte – Zunge flach und schnell über die Klit, Finger tiefer, fester. Sie begann zu zittern, die Oberschenkel spannten sich, ein langer, tiefer Seufzer entwich ihr.
„Ich komm gleich… halt nicht auf… bitte… mach mich kommen…“
Ich saugte fester, drückte die Zunge platt gegen ihre Klit und vibrierte sie – das, was sie immer um den Verstand bringt. Plötzlich versteifte sie sich, ein lauter, abgehackter Schrei, ihre Pussy zog sich pulsierend um meine Finger zusammen. Sie kam hart, Wellen um Wellen, Beine zitterten so stark, dass sie fast einknickte. Ich hielt sie fest, leckte weiter, ganz sanft jetzt, bis die Nachbeben verebbten.
Sie zog mich hoch, küsste mich wild – schmeckte sich selbst auf meinen Lippen, stöhnte in meinen Mund.
„Jetzt fick mich“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Stöhnen. „Richtig. Hart. Auf dem Tisch.“
Ich packte sie unter den Schenkeln – ihre Beine schlangen sich instinktiv um meine Hüften –, hob sie hoch, als würde sie nichts wiegen. Sie lachte leise auf, überrascht und erregt zugleich, klammerte sich an meinen Nacken. Ihr Duft umhüllte mich: Schweiß, Vanille, pure nasse Lust.
Mit zwei Schritten war ich am Glastisch, setzte sie vorsichtig, aber bestimmt auf die Kante. Die Tischplatte war kühl gegen ihre erhitzte Haut – sie keuchte leise auf, als ihr Hintern die Fläche berührte. Ich spreizte ihre Beine weit auseinander, schob den String endgültig zur Seite. Sie war so offen, so bereit: Schamlippen geschwollen und dunkelrosa, Klit hervorgetreten, alles glänzend feucht. Der Strumpfbandgürtel spannte sich über ihre Hüften, die halterlosen Strümpfe raschelten leise, als sie die Beine noch weiter öffnete.
Ich trat zwischen ihre Schenkel, rieb meine Eichel erst nur langsam durch ihre Nässe – von unten nach oben, über die Klit, wieder runter. Sie zitterte, griff nach meinen Schultern, Nägel gruben sich ein.
„Hör auf zu necken… schieb ihn rein… tief… bitte…“
Ich hielt ihren Blick fest – ihre Augen waren dunkel, fast schwarz vor Lust – und drang langsam in sie ein. Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz drin war. Wir stöhnten beide gleichzeitig auf: Sie tief und kehlig, ich rau und gepresst. Sie war so eng, so heiß, zog mich sofort rein wie ein Schraubstock.
Ich begann zu stoßen – erst ruhig, tief, ließ sie jeden Stoß spüren. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich im Takt, Nippel hart wie Kiesel. Bei jedem Eindringen klatschte es leise, feucht, rhythmisch. Der Tisch knarrte unter uns, die Lichter von Nizza tanzten über ihre schweißglänzende Haut.
„Fester… ja… genau so… fick mich…“, keuchte sie, Beine um meine Hüften geschlungen, zog mich tiefer rein.
Ich griff ihre Hüften, zog sie mir bei jedem Stoß entgegen – hart, schnell, tief. Ihre Klit rieb bei jedem Eindringen an meinem Schambein, sie begann zu zittern, die ersten Wellen des nächsten Orgasmus bauten sich auf.
Aber ich wollte mehr. Wollte sie von hinten nehmen, ihren Rücken durchgebogen sehen, ihren Arsch in den Händen halten.
Ich zog mich langsam raus – sie wimmerte protestierend –, drehte sie um. Sie verstand sofort, stützte die Hände auf die Tischplatte, bog den Rücken durch, reckte mir ihren Hintern entgegen. Der String hing nutzlos zur Seite, Strümpfe spannten über ihre Schenkel. Ihr Po war rund, weich, perfekt – ich legte die Hände drum, spreizte sie leicht, sah, wie ihre Pussy pulsierte, noch nasser als vorher.
„Nimm mich so… von hinten… hart…“, hauchte sie, drehte den Kopf, schaute mich über die Schulter an – Lippen offen, Wangen gerötet.
Ich positionierte mich, rieb die Eichel einmal durch ihre Spalte, dann drang ich mit einem einzigen, tiefen Stoß ein. Bis zum Anschlag. Sie schrie leise auf – halb Lust, halb Überraschung –, drückte sich mir entgegen. Von hinten fühlte sie sich noch enger an, der Winkel traf alles perfekt.
Ich fickte sie jetzt richtig: Hände fest um ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß zurück auf mich. Klatschend, feucht, rhythmisch. Der Tisch wackelte stärker, Gläser klirrten leise irgendwo. Ihre Arme zitterten, sie stützte sich ab, der Rücken durchgebogen wie ein Bogen.
„Tiefer… ja… genau da… fick mich durch…“, stöhnte sie, Worte abgehackt vom Rhythmus.
Ich griff um sie herum, fand ihre Klit – rieb sie fest, kreisend, im Takt meiner Stöße. Sie wurde noch enger, pulsierte um mich herum. Ihre Beine zitterten, der Orgasmus baute sich rasend schnell auf.
„Ich komm… oh Gott… komm mit… spritz in mich…“, keuchte sie.
Das reichte. Ich stieß ein letztes Mal tief rein, hielt sie fest, ergoss mich in sie – pulsierend, heiß, tief. Gleichzeitig kam sie: Ein langer, zitternder Schrei, ihre Pussy zog sich krampfhaft um mich zusammen, Wellen um Wellen. Wir zitterten beide, verschwitzt, verbunden, atemlos.
Sie sackte langsam nach vorn, legte den Oberkörper auf den Tisch, ich blieb in ihr, strich sanft über ihren Rücken, küsste ihre Schulter.
„Fuck…“, murmelte sie lachend, atemlos. „Das war… genau das, was ich brauchte.“
Ich grinste, zog mich langsam zurück, half ihr hoch. Ihre Beine waren weich, sie lehnte sich an mich.
„Balkon?“, fragte sie mit diesem teuflischen Funkeln in den Augen. „Oder erst mal duschen… und dann weiter?“
Ich küsste ihren verschwitzten Nacken. „Noch eine Flasche Wein. Und die Nacht ist lang.“