Story: Penetration!

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von silberling71 am 20.1.2026, 11:40:38 in Das erste Mal

Penetration!

Der Gedanke, dass ich mich heute im Porno-Kino mit dem Mann treffen wollte, den ich vor einer Woche dort getroffen hatte, erregte mich. Es war damals eine große Überraschung gewesen. Wir hatten zufällig nebeneinander gesessen und gemeinsam einen geilen Film mit drei Männern und einer Frau angesehen, in dem es heftig zur Sache ging: steife Schwänze, mal im Mund der Frau, mal im Mund eines anderen Mannes, mal in der rasierten Muschi der blonden Frau, die sich immer so räkelte, dass jeder der Männer zu seinem erotischen Recht kam: keine Latte blieb ohne Zuwendung! Der Film wurde allerdings zunehmend zur Nebensache, als ich meinen ziemlich erregten Lümmel aus der Hose holte und offen zu massieren begann. Mein Sitznachbar wurde davon so angeregt, dass er seinerseits seinen kleinen Kerl herausholte und durch seine Faust zog. Irgendwie fanden wir beide die Situation spannend, wir beobachteten uns gegenseitig bei unserem Treiben. Kurz und gut, das Ganze endete damit, dass wir uns gegenseitig wichsten, ich ihm einen blies und er mich dann anal entjungferte – eine ganz neue und für uns beide extrem lustvolle Erfahrung. So intensiv, dass wir uns für den heutigen Tag wieder hier verabredeten.

Nun ist es also soweit, und ich betrete den Sexshop, dem das kleine Porno-Kino angeschlossen ist. Die junge Dame an der Kasse scheint mich wieder zu erkennen, zeigt aber keine Reaktion, außer dass sie mir - ohne nach meinen Wünschen zu fragen - ein Ticket fürs Kino abreißt und auf mein Geld wartet – sie wusste also…

Drinnen gewöhnen sich meine Augen langsam an das Halbdunkel, ich höre das Stöhnen der verschiedenen Aktiven aus den verschiedenen Filmen und ging langsam von einem zum nächsten Abteil herum, um meinen „Partner“ zu finden. Wie schon vor einer Woche gab es unterschiedliche Besucher. Im kleinsten der Kabuffs, mit nur zwei Sesseln, saß ein junger Kerl, der sich einen gay-Film reinzog und dabei seinen Steifen genüsslich streichelte. Als ich stehen blieb und ihm zuschaute, erschrak er und bedeckte sein erregtes Teil. Diskret ging ich weiter zu einem größeren Abteil, in dem zwei alte Männer auf Abstand voneinander saßen. Der eine hielt die Hände im Schoß gefaltet und verfolgte die wilde Gangbang-Handlung auf dem Bildschirm. Der andere hatte eine Hand in die Hosentasche gesteckt und hantierte versteckt an seinem Pimmel. Auch er hielt inne, sobald er meine Anwesenheit bemerkte. In einer abschließbaren 2er - Kabine saß einer bei offener Tür, der nur noch ein T-Shirt anhatte und dem Fick eines muskulösen Schwarzen mit einem zarten weißen Mädchen zusah. Er selbst behandelte seinen Steifen in der Faust mit genüsslichem Auf und Ab, dabei machte es ihm besonderen Spaß, seine Eichel voll hervortreten zu lassen. Mein Bekannter war noch nicht gekommen und so konnte ich noch weiter beobachten. Durch den Vorhang am Eingang kam ein neuer Besucher herein – der aber nicht mein „Partner“ war. Er machte es genauso wie ich und ging erst mal herum und schaute. Nach einer Weile setzte er sich neben den Gangbang -Zuschauer, der in seiner Hosentasche versteckt an seinem Pimmel fummelte. Der Gangbang zeigte bei dem Neuen Wirkung, mindestens öffnete er den Reißverschluss seiner Hose, suchte nach seinem guten Stück, und als er es herausholte, konnte man sehen, dass es kurvig nach oben gebogen war und dass ein Penisring dafür sorgte, dass er wohl sehr hart war. Mit leichter Handmassage reizte er sein Stück, das auch immer größer wurde. Vorsichtig blickte er zu seinem Nebenmann, der in der Hosentasche fummelte und nickte ihm zu. Der verstand und willigte ein: er ließ die Hose herab und zeigte seinem Nachbarn den harten Schwanz. In diesem Moment jedoch betrat mein Partner das Kino und wir setzten uns in das benachbarte Vierer-Abteil, in dem ein ungeheuer erotisches lesbisches Liebesspiel in bester Bildqualität auf großem Bildschirm gezeigt wurde. Fasziniert verfolgten wir eine ganze Weile das Küssen und Saugen und Drängen der weiblichen nackten Körper miteinander. Doch dann wendeten wir uns allmählich einander zu. Worte brauchten wir nicht. Ich nahm seine Hand und legte sie auf meinen Oberschenkel, an der Innenseite, schon im erogenen Bereich, und genoss den forschenden Weg der Hand hin zu dem Ding zwischen meinen Beinen. Er spürte das Wachstum der Erektion und unterstützte es durch massierende Griffe an der Ausbeulung der Hose. Ich meinerseits lehnte mich zu ihm hinüber, streichelte mit meiner Linken den Haaransatz an seinem Hinterkopf, während ich mit der Rechten anfing, sein Hemd vom Hals her aufzuknöpfen, denn ich wollte seine Haut spüren, seine Brustwarzen suchen, an ihnen spielen, damit auch bei ihm erogene Effekte entstünden. Das gefiel ihm und er zeigte sich bei mir erkenntlich. Er knöpfte meinen Hosenbund auf zog den Reißverschluss etwas nach unten, seine Hand drang bis zum Slip vor. O, er wusste gut, wie ein erst halb erwachter Lustknochen ganz aufgeweckt wird. Er drückte mit der Faust, massierte auf und ab, ließ die Eichel hervortreten und wieder unter der Vorhaut verschwinden, spielte mit drei Fingern an Eichel und Vorhaut herum, ließ sie durch ein enges von Daumen und Zeigefinger gebildetes Tor hindurchschlüpfen, immer wieder, um sie daran zu gewöhnen, dass sie heute noch ein ganz anderes Tor passieren musste. Und der Gedanke an dies andere engere Tor, an die Rosette im Hintern meines Partners, der ließ meine Latte hart und härter werden, sie sehnte sich schon nach diesem Eindringen. Aber vorher war noch einiges zu erledigen. Der kleine Freund meines Partners hatte ja noch gar keine Zuwendung abbekommen. So verließ ich den Bereich der erigierten Brustwarzen und sorgte für die Befreiung des hoffenden Pimmels aus dem Gefängnis der Hose. Kräftige Faustmassage zeigten Wirkung – in der geschlossenen Hand wuchs der kleine Kerl zu respektabler Größe und gewann Härte. Unsere beiden Lustknüppel waren nun einander ebenbürtig. Ich zog meinen Partner in die Höhe, ohne seinen steifen Prinzen loszulassen, so dass er aufstand und dabei meinen starken Helden in seiner Hand behielt. So standen wir beide, jeder mit dem erregten Geschlechtsteil des anderen in der Hand. Warum sollten diese beiden erwartungsvollen Lüstlinge sich nicht einander näherkommen? Ich zog meinen Partner ganz nahe an mich heran, so dass unsere erigierten Kerle sich berührten, ja, und ich führte beide ganz nahe zusammen, fasste sie mit meiner Hand und drückte sie aneinander. Welch ein Gefühl, zwei so erregte Teile gemeinsam mit einer Hand zu wichsen! Und auch mein Partner wollte das probieren- und so standen wir eng beieinander und wichsten die zwei herrlichen Steifen mit vier Händen – ein Genuss!! Doch mir kam eine Idee: Könnten wir nicht gemeinsam zu den beiden anderen hinübergehen, die vorhin gerade begonnen hatten sich mit ihren guten Stücken zu beschäftigen? Das wäre doch reizvoll, den krummen Pimmel mit seinem Penisring in Aktion zu sehen und zu beobachten, was aus dem anderen angesichts des Gangbang-Films geworden war. Ein Blick genügte und es war klar: wir beide wollten das. Jeder von uns hielt den harten Schwanz des anderen fest in der Hand, und so näherten wir uns den anderen. Die waren überrascht, aber sehr neugierig. Sie standen auch auf: Vier Männer und vier erigierte steife Lustknochen! Zwei sich gegenseitig wichsende geile „Paare“. Warum sollten wir uns nicht alle vier aneinander erfreuen? Jeder nahm den kleinen Freund seines Nachbarn zur Linken und wichste ihn, für jeden eine neue Erfahrung, denn jede Faust wichst anders, jeder erigierte Pimmel reagiert anders. Dann drehten wir uns nach rechts, um den steifen Pimmel des rechten Nebenmanns mit der Hand zu verwöhnen. Ein Studio! So probierten wir uns gegenseitig aus und genossen die Verschiedenheit im Wichsen und Gewichst-Werden.

Doch wir hatten ja noch etwas anderes vor: heute sollte ich meinem Partner das geben, was er mir vor einer Woche, auch in diesem Raum, geschenkt hatte: einen Fick. Die Paare trennten sich und wendeten sich wieder ihren eigenen Partnern zu. Die anderen probierten verschiedenes aus: Schenkelficken, Mundficken, mit den Fingern an Po, Hoden und Penis spielen…

Neben ihnen bereiteten wir uns auf unser Spiel vor: Kondome, Gleitgel, Buttplug, Reinigungstücher wurden auf ein Tischchen gelegt. Als alles dort gut greifbar lag, setzten wir uns auf zwei Sessel eng nebeneinander, so dass mein Partner, sich zur Seite beugend, meinen erwartungsvollen geilen Prinzen mit seinem Mund , mit der wandernden Zunge, mit den saugenden Lippen, verwöhnen konnte, während ich (über seinen gebeugten Rücken hinweggreifend) mit meiner erfahrenden Hand seinen Steifen liebkoste. Wir brauchten kein langes Vorspiel, die Lust wuchs wie von selbst, und unsere Nachbarn beobachteten jetzt gespannt, was wir machten. Als mein harter Lüstling ganz hart geworden war, griff ich nach dem Gleitgel, entnahm der Tube eine ordentliche Portion und verteilte sie auf der Rosette meines angehenden Fickpartners. Mein Mittelfinger versank neugierig und lustvoll in der glitschigen Rosette und erfühlte drinnen im Po die „innere Geografie“. Ich spürte die Prostata und merkte, welche Lust diese Berührung bei meinem Freund auslöste. Was es nicht alles zu entdecken gab! Bald verließ mein Finger das Innere der Rosette, um den Arsch meines Freundes noch intensiver vorzubereiten. Ich griff nach dem Buttplug, trug reichlich Gleitgel auf und führte den Stöpsel sanft und allmählich in die sich öffnende Rosette ein und bewegte ihn sanft hin und her, um den Schließmuskel zu lockern und um die Öffnung für den Empfang meinen stolzen Prinzen zu weiten. Jetzt ließ sich mein nun schon sehr erwartungsvoller Partner auf die Knie herab, legte seine Unterarme auf der Sitzfläche des Sessels ab und reckte seinen Po nach hinten, so dass die prallen Pomuskeln auseinandertraten und die glänzende Rosette freilegten. Ich nahm den glitschigen Buttplug heraus, und nun fehlte nur noch eins: ein Kondom war auszupacken, an der Eichel anzusetzen und bis tief hinunter abzurollen. Dann noch eine gute Portion Gleitgel auf dem perfekt sitzenden Kondom verteilen: alle Vorbereitungen waren nun getroffen. Jetzt, ja, jetzt konnte mein erster Männerfick beginnen! Nie hätte ich gedacht, dass ich so etwas machen könnte! Ich hatte Frauen gefickt, in vielen Stellungen, sanfte Frauen und wilde, solche, die aktiv fickten und solche, die eher passiv sich ficken ließen. Manche Frauen ließen sich gern mit der Zunge an der Klitoris verwöhnen, andere mochten das nicht. Manche liebten mich auf französisch, indem sie meinen Schwanz im Mund verwöhnten. Doch nie hatte ich analen Verkehr gehabt. Wie das wohl gehen wird?

Vorsichtig setze ich die verhüllte Eichel an der Rosette an, spiele mit ihr, wandere um das Loch in der Mitte herum, lasse auch die Finger spielen. Dann gebe ich etwas Druck und der starke Schließmuskel weitet sich ein wenig, ich ziehe zurück, der Muskel schließt sich, wieder drücke ich, ein wenig mehr, die Eichel dringt tiefer ein, ich spüre Widerstand und ziehe wieder zurück. Ein dritter Anlauf, wieder mit mehr Druck, aber immer noch sanft. Jetzt lasse ich die Eichel an dieser Stelle stehen, ohne sie zurückzuziehen, und mache kleine Bewegungen hin und her. Ich streichle die Rosette mit dem Finger. Dann dränge ich noch weiter vorwärts, die von Gummi und Gel bedeckte Eichel ist schon fast durchgedrungen und ich merke, ich darf nicht zu eilig sein. Doch das leichte Hin und Her der Eichel in der Rosette bereitet Lust, und mein Freund bittet mich, weiter einzudringen. Jetzt gleitet die Eichel über die letzte Hemmung des Schließmuskels hinein in das anale Paradies, und nun ist es kein Problem, dass der ganze dicke, harte, lüsterne und starke Kerl hineindarf. Ich packe die beiden Pomuskeln und ziehe sie zu mir her, so dass mein Kerl sich streckt und viel tiefer eindringt. Das ist ganz anders als beim Ficken mit einer Frau! Der harte Penis muss hier erst ein Hindernis überwinden, genießt danach umso mehr die Kraft des Schließmuskels, der den steifen Genießer fest umfängt und bei jeder Bewegung erotisch anheizt. Und was für ein herrlich weiter Innenraum! Mein Prinz kann in ganz verschiedene Richtungen stoßen, ganz besonders sich an die Prostata drücken. Da gibt es sofort eine Reaktion: mein Partner zieht sich vor Lust zusammen und stöhnt vor Erregung. Und ich gebe ihm diese Bewegung immer wieder, werde selbst immer geiler, stoße immer wieder zu, noch mal, und noch mal, mein Prinz wird zum gewaltig eindringenden Riesen, der nichts anderes kann als stoßen, stoßen, stoßen! Der Atem meines Partners keucht, mein eigener Atem stöhnt, als das Ziel fast erreicht ist, es gibt kein Aufhalten mehr – letzte, tiefste Stöße und dann der Erguss, die Samenmilch fließt in das Innere meines Fickfreundes, und ich kann nicht anders, ich muss noch in ihm bleiben, das Abklingen der Ekstase genießen, den Kopf und die Haare, die Haut und die Brustwarzen liebkosen. Und dann der Abschied, mein Prinz muss das Paradies verlassen, mit ihm verlassen ein paar Tropfen milchiger Flüssigkeit die Rosette.

„Danke“, sagt mein neuer Fickfreund, „danke, du warst ganz toll! Ich fand es wunderbar!“ Und ich kann ihm nur zustimmen: „Ja, auch für mich war es super! Ich habe deine Erregung gefühlt und wie du immer mehr mitgegangen bist, mehr wolltest, so dass ich selbst ganz außer Rand und Band ficken konnte. Auch dir vielen Dank, dass du mich dazu verführt hast!“

Die beiden anderen hatten begeistert zugesehen und lobten uns sehr. Gern hätten sie mitgemacht, aber wir wollen erst einmal unsere eigenen Fähigkeiten weiter unter uns ausprobieren.

Doch vielleicht, sogar ziemlich sicher, treffen wir uns einmal später, und dann sogar mit Partnerwechsel. Wir werden zusammen swingen, bis wir erschöpft sind. Auf alle Fälle aber hier, im Pornokino.

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