Story: Klaus lernt etwas über seine Lust

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von silberling71 am 17.1.2026, 15:35:11 in Das erste Mal

Klaus lernt etwas über seine Lust

Klaus liebte sein geheimes Abendritual, von dem niemand etwas wusste, und er gab sich dem täglichen Orgasmus ohne Skrupel hin. Gerade hatte er sich im kalten Zimmer unter die warme Federbettdecke gekuschelt, seine fleckige alte Unterhose aus dem Nachttisch genommen und unter der Decke sorgfältig um seinen erwartungsvollen Pimmel geschlungen, der in der Freude auf das, was gleich kommen würde, schon deutlich gewachsen war und nach Berührung verlangte. Klaus erfüllte ihm und natürlich auch sich selbst diesen Wunsch und begann mit einer Massage, bei der seine Faust den eingehüllten Pimmel fest umschloss und mit leichtem Druck von der Wurzel bis zur Eichel hin- und herfuhr. „Faustfick“ hatte er dies Verfahren genannt und er fand diese Bezeichnung sehr treffend. Denn es war eigentlich genauso, wie er es bei seinem einzigen wirklichen Fick mit der Verführerin im Haus der Lust erlebt hatte: Die Bewegung verstärkte die Lust, verlangte nach mehr, und so, wie die Frau seinen steifen Lüstling immer tiefer in ihre Muschi eindringen ließ, indem sie ihr Becken heftig dem voll erigierten Eindringling entgegendrängte, so drängte auch sein Becken den pulsierenden Lustbolzen immer heftiger der Faust entgegen, um die erregende Wirkung der Faust zu verstärken. Dann kam, wie immer, der Moment, in dem der „Faustfick“ nicht mehr genügte. Klaus warf sich unter der Decke herum und lag nun auf dem Bauch. Unter ihm lag nun das zusammengepresste Kopfkissen, das er mit den Armen umschlang und auf dem sein zu voller Größe erigierter Lustprinz wild rammelte, diese harte Latte, die mit dem fleckigen Onanierlappen umwickelt war, damit das Ejakulat nicht das saubere Kissen beschmutze. Jetzt ging die eigentliche Steigerung erst richtig los: das Becken trieb den zwischen Kissen und Bauch eingepressten Lustkerl heftig nach vorn, zog ihn wieder zurück, wieder nach vorn, wieder zurück, in steigenden Tempo, in immer gewaltsameren Stößen – so als ob unter ihm eine wirkliche Frau läge, in deren heiße Vagina sein aufgeregtes Glied hineinstieße - so fühlte es sich an. Diese Art der Befriedigung hatte er „Bettfick“ getauft. Und wirklich, je heftiger die Stöße wurden, desto lauter wurden die Geräusche, mit denen das Bett selbst an dem Spiel teilnahm: es quietschte, es rumpelte, ja, es bewegte sich sogar von der Stelle, so dass das Kopfende gegen die Wand schlug, bei jedem gierigen Stoß des „fickenden“ Penis. Doch davon merkte der keuchende klaus nichts, er versank völlig im Rausch der Begierde und der zuckenden Bewegungen seines Lustorgans.

Normalerweise endete dies Abendritual mit der ekstatischen Ejakulation des Sperma, das sich in den fleckigen Onanierlappen ergoss und so für einen neuen, ganz frischen Fleck sorgte. Normalerweise nahm Klaus dann diesen Lappen, wischte seinen erschöpften Lustfreund damit sorgfältig sauber und versteckte ihn dann wieder im Nachttisch. Die Sorgfalt war wichtig, damit dieses „verbotene“ Tun auf dem Kissen keine Spuren hinterließe, die der Mutter beim Wechseln der Bettwäsche auffallen könnten. Doch heute sollte es anders enden.

Heute fehlte nur noch wenig bis zum ersehnten erlösenden Abschluss, da klopfte es an der Zimmertür. Klaus erschrak zu Tode. Was war das?? Vorsichtig öffnete sich die Tür, das Licht im Flur draußen war eingeschaltet, Klaus erkannte die Silhouette seiner Mutter, die sich langsam dem Bett näherte. Ohne nachzudenken riss er sich den Onanierlappen vom steifen Penis, schob ihn in den Nachttisch und versteckte seinen Kopf unter der Bettdecke. „Klaus, mein Lieber, was machst du denn nur? Geht es dir schlecht? Brauchst du Hilfe? Sag‘ doch was!“ Klaus rührte sich nicht. Er schämte sich, sein Geheimnis war verraten, ausgerechnet seine Mutter hatte es mitbekommen, was er da im Bett so lautstark gemacht hatte! Jäh wachte sein schlechtes Gewissen, das seit jenem „befreienden“ Erlebnis mit der hilfreichen Hure geschlafen hatte, schlagartig auf und biss ihn ins Herz. Ausgerechnet seine Mutter hatte durchschaut, dass er das strengste aller moralischen Gebote übertreten hatte, denn das, was er tat, war ja nichts anderes als ein Geschlechtsverkehr, den er wie mit einer wirklichen Frau vollzog und sogar gierig genoss! Vielleicht ahnte sie sogar, dass er tatsächlich schon einmal wirklich mit einer Frau zusammen war und das Verbotene getan hatte – das eine einzige Mal, damals im versteckten Haus der Lust. Was für ein Bild musste seine Mutter jetzt von ihm haben! Er schämte sich, ja er schämte sich.
Nach einer quälend langen Stille spürte Klaus, wie die Decke von seinem Kopf weggezogen wurde und wie sich die Hand seiner Mutter auf seine Haare legte und leise anfing seinen Kopf zu streicheln. „Mein Junge, was ist es denn? Hast du Schmerzen? Soll ich dir eine Tablette bringen?“ Klaus bewegte sich nicht. Die Mutter zog die Tür des Nachttischs auf, denn sie hatte gesehen, dass ihr Junge sich dort zu schaffen gemacht hatte. Sie sah hinein, bemerkte den kleinen Berg alter Unterwäsche, wunderte sich und nahm das oberste Stück in die Hand. Da es sich mit den vielen unregelmäßig verteilten festeren Stellen merkwürdig anfühlte, schaute sie es sich genauer an, sah die gelblichen Verfärbungen – und da Hatte sie des Rätsels Lösung in der Hand. Jetzt wusste sie: Ihr Junge war „geschlechtsreif“, und zwar schon eine ganze Zeitlang, wie die Menge der Flecken bewies. Das änderte Vieles. Seltsame Bilder stiegen vor ihrem inneren Auge auf. Bisher war ihr Ehemann ihr einziger Bettgefährte, ihr Liebhaber und ihr Lustgenosse gewesen, der einzige im Hause, dessen Geschlechtsorgan zum Sex, zur Erektion, zum Eindringen in eine weibliche Vagina und zur Ejakulation fähig war. Ihr Junge hatte nun mit ihrem Bettgespielen gleichgezogen. Auch er könnte…. Aber daran durfte sie um Himmels Willen gar nicht denken! Und vielleicht war alles doch ganz anders und ihr kleiner Klaus war zu solchen Gedanken gar nicht fähig. Sie musste mit ihm sprechen. Und er sollte ihr erklären, was ihn nachts im Bett so unruhig machte. Leise drückte sie die Zimmertür zu. Jetzt war es dunkel im Raum.

Sie merkte, dass sie fror. „Mein kleiner Klaus, ich muss mit dir reden. Aber ich friere. Darf ich für einen Moment unter deine Bettdecke? Dann können wir uns bereden, ja? Im Dunkeln fällt uns das leichter.“ Und sie glitt hinein in die Wärme, die Klaus' erregter Körper dem Bett geschenkt hatte. Nach kurzem beklommenem Schweigen gab sie ihm das fleckige Wäschestück in die Hand und begann: „Taste einmal und rieche auch daran, das lag in deinem Nachttisch. Ich weiß, wozu du es brauchst. Und ich habe an der Zahl der Flecken gesehen, dass du es schon lange brauchst. Wie lange schon?“ Klaus drehte der Frau, die seine Mutter war, verschämt den Rücken zu. Die Worte blieben ihm im Halse stecken. Was hätte er auch sagen sollen? „Genier dich nicht, mein Junge. Was mit dir passiert, ist ganz normal. Bei den meisten Jungen deines Alters fließt nachts im Bett ab und zu etwas Flüssigkeit aus, die Flecken hinterlässt. Aber mich beunruhigt, dass du dich nachts so heftig im Bett herumwirfst, dass ich es durch die Decke hindurch oben im Elternschlafzimmer höre. Und das fast jede Nacht!“ Klaus stieß einen tiefen Seufzer aus. „Ach, mein Junge, was ist es denn, hast du Sorgen, du kannst mir alles sagen, das wird dich erleichtern.“ Und sie streichelte sanft ihren Sohn, vom Kopf angefangen über die Schulter bis zur Hüfte. Da warf Klaus sich herum und wandte seiner Mutter das rote heiße Gesicht zu. „Ja, es treibt mich etwas um. Du weißt ganz genau, was es ist. Früher dachte ich, das kleine Würstchen unten zwischen den Beinen sei einfach zum Pinkeln da. Aber seit das Pimmelchen anfing, in der Nacht und auch oft am Tag größer und ganz steif zu werden, seitdem weiß ich nicht mehr, wie ich damit umgehen kann. Du hilfst dem Papa, dass sein Ding zur Ruhe kommt, und ich weiß auch genau, dass es euch beiden viel Spaß macht. Aber was soll ich machen? Ich habe keine Frau, die mir dabei hilft. Ich habe solche Lust und der Pimmel zwischen meinen Beinen wird so groß und hart und will immer mehr, und dann werfe ich mich im Bett herum, bis alles in dem fleckigen Lappen endet – pfui Teufel!!“ Die Mutter schwieg ratlos, eine so offene Antwort hatte sie nicht erwartet. Doch Klaus war noch nicht zu Ende: „Und damit du ganz genau Bescheid weißt, worum es da jede Nacht bei mir geht, musst du nicht nur hören, sondern auch fühlen!“ – und er griff nach der Hand seiner überraschten Mutter, zog sie zu sich herüber und drückte ihre Finger um seinen steif erigierten Penis und stieß ihn immer wieder durch diese Faust-Vagina. Ein Schock für die Frau, der sie lähmte und handlungsunfähig machte. Sie hatte die innere Not des Jungen allzu gut verstanden und fühlte nun die ganze Gewalt des Triebes, die ihn beherrschte. Eigentlich müsste sie sofort abbrechen, das Bett verlassen, den Ehemann rufen, damit er den Jungen bestrafe! Aber hätte sie damit nicht jede Brücke für ein wirkliches Gespräch, das zu einer hilfreichen Lösung für die Probleme des Jungen könnte, abgebrochen? Was sollte sie tun?

Plötzlich ließ der Junge die Hand seiner Mutter los und zog sich zurück. „Weißt du, was?“ so begann er heiser. „Einmal habe ich einen verbotenen Ausweg gesucht, um einmal ganz anders, nicht durch „Faustfick“ oder „Bettfick“ zur Entspannung zu kommen. Ich hatte schreckliche Gewissensbisse, aber ich kam nicht davon los: Ich bin zu einer Hure gegangen, einer käuflichen Frau, und bei ihr habe ich erlebt, dass es in der Vagina einer Frau viel schöner ist, da drinnen auf den Höhepunkt hinzustoßen, immer mehr, immer tiefer, und zu spüren. Auch die Frau wurde ja immer erregter und schob ihre Möse auf meinen aufgeregten steifen Penis, bis dann alles herausspritzte und in der Frau blieb und nicht in einem fleckigen Lappen versickerte. Da habe ich kapiert, dass nur das Verbotene mir helfen kann. So jetzt weißt du alles und weißt, warum es jede Nacht in meinem Zimmer so laut wird.“

Die Mutter war sprachlos. Ihr kleiner Klaus war schon viel weiter als sie geglaubt hatte, ein richtiger geschlechtsreifer Jugendlicher. Und wie traurig, dass er die schönste Erfahrung zwischen Mann und Frau ausgerechnet bei einer Käuflichen gesucht hatte! Er tat ihr leid. „Mein Junge, eigentlich weiß ich nicht, was ich dazu sagen soll. Aber ich möchte dich doch fragen: Warst du nach diesem Erlebnis wirklich glücklich? Sei ehrlich!“ Da seufzte Klaus tief. „Mama, nachdem ich in der Muschi zum Ende gekommen war, dachte ich: das war gut, sei zufrieden. Aber sobald die Frau gemerkt hatte, dass ich gespritzt hatte, schob sie mich weg und kümmerte sich nicht mehr um mich. Ihr einziger Kommentar war: „Na, es hat ja geklappt, du Grünschnabel!“ Dann wusch sie sich zwischen den Beinen, ich musste mich so klebrig, wie ich war, anziehen und rausgehen. Nein, das war nicht gut. Ich fiel gleich in die schlimmsten Gewissensbisse und mache es seither nur noch mit mir selber. Und das hast du vorhin in deinem Schlafzimmer gehört. Entschuldige bitte.“

In der Mutter liefen wirre Bilder durcheinander: ihr Junge in den Armen einer Prostituierten, sein Becken hebt sich und senkt sich, wenn er seinen großen und steifen Penis immer heftiger in die Vagina dieser Frau stößt, immer wilder. Ihre Hand hatte dieses starke Geschlechtsteil ja gefühlt, seine Kraft gespürt – und sie musste zugeben: auch genossen. Ein kleiner Stolz auf die wilde Kraft ihres Sohnes! Empörung über diese Käufliche, die den jungen Mann sofort nach seinem Höhepunkt von sich stieß und sich über ihn amüsierte. Zorn stieg in ihr auf, so durfte man ihren Sohn nicht behandeln, er hatte etwas anderes verdient! Vielleicht konnte sie ihm etwas von dem erlittenen Frust nehmen und ihn etwas Anderes, Schöneres erleben lassen. Als all diese Bilder vor ihrem inneren Auge vorbeizogen, wurde sie unruhig. Sie fühlte, dass da etwas in ihr aufstieg, was alles andere als harmlos war. Sie hatte sich das Ritual ihres Sohnes vorgestellt und er tat ihr leid. Sie hatte sich das Erlebnis Ihres potenten und geschlechtsreifen Sohnes bei der Hure in allen Details vorgestellt und seine Enttäuschung über das Verhalten der Käuflichen geteilt. Und sie hatte ganz real, jawohl, ganz real den steif aufgerichteten Penis ihres Sohnes in der Hand gehabt und gespürt, wie er erregt durch ihre Faust hin- und herlief. Ihr Herz klopfte heftig, als sie weiter fantasierte, was wohl das Andere, das Schönere sein könnte, das sie ihn erleben lassen wollte. Es sollte voller Lust sein und ohne Enttäuschung, er sollte es von ihr bekommen, von der Mutter, die ihn doch am besten kannte. Ohne zu denken ließ sie sich von ihrem inneren spontanen Antrieb lenken. Und erst, als sie den erwartungsvollen Penis ihres Jungen mit ihren Fingern umfasst hatte, und als sie ihn zu liebkosen begann, merkte sie, wohin sie ihr spontaner Trieb geführt hatte. Nun gab es kein Zurück mehr, eins würde auf das andere folgen, und ihr war jetzt alles recht, wohin die Reise auch führen würde. Sie würde ihren Sohn zu etwas sehr, sehr Schönem, Befriedigenden führen, zu etwas das ihn glücklich machen sollte.

Klaus war beunruhigt. Er hatte vor seiner Mutter sein Gewissen erleichtert und sie um Entschuldigung gebeten, und sie hatte dazu geschwiegen. Umso verwirrter war er, als er jetzt ihre warme Hand sich um seinen Penis schließen fühlte. „Mama, was machst du!“ „Pst, mein Liebling, sei ganz ruhig, es ist alles gut. Zerbrich dir nicht den Kopf über das, was du erlebt hast, vergiss diene Gewissensbisse, lass sie einfach los, sie sind nicht gut für dich. Lass dich einfach von mir führen. Ich weiß, wovon du träumst und was du ersehnst.“ Und diese sanfte leise Stimme hatte einen Klang, an den er sich noch aus seiner Kindheit erinnerte. Er hielt den Atem an und wartete. Wie warm die feine Hand mit ihrem zarten Griff seinen wieder erwachenden kleinen Freund berührte! Ganz langsam und behutsam schob sie sich hinab bis zur Peniswurzel, entblößte dabei die glänzende Eichel und stieg wieder bis zur Eichel hinauf, die sich dann wieder unter der Vorhaut versteckte. Und immer wieder, und genauso behutsam, schob sie sich hinab zur Wurzel, zog die ganze Haut des harten Stammes mit hinab, so dass die Eichel wieder herrlich hervortrat, und immer wieder zurück. Und so steigerte die Mama jedes Mal die Lust ihres mannbaren Sohnes. Mit der freien Hand zog sie seinen Kopf an sich heran und drückte sein Gesicht zwischen ihre Brüste, die im Ausschnitt ihres Nachthemds willig Platz machten und sich an dem heißen Atem des Jungen freuten. Er genoss den Duft von Mamas Haut, fühlte ihre streichelnde Hand auf seinen Haaren, genoss das sanfte auf und ab der mütterlichen Hand an seinem ganz steifen Prinzen. Es gab keine Eile, nur den Genuss der Körper. Und doch löste sich die Mutter für einen Moment vom erregten Prinzen und streifte sich mit einer einfachen Bewegung ihr Nachthemd über den Kopf – so lag sie nackt unter der Decke, ihrem Sohn gegenüber, und ergriff sofort wieder den wartenden Steifen. „Mach es mir nach, zieh dein Nachthemd aus!“ Klaus suchte nach dem Saum seines Nachthemds und streifte es schnell ab, um sich hoffnungsvoll wieder den beiden Brüsten zuzuwenden. Da führte die Mutter seine linke Hand an ihre rechte Brust und zeigte ihm, wie er die Brust und vor allem die dunkle Warze verwöhnen konnte. Mit der ganzen Hand durfte er schöne Rundung umfassen, und mit seinen Lippen durfte er die Warze küssen, ja sogar mit der Zunge um sie herum streicheln. Und immer die feine weibliche Hand an dem selig genießenden Prinzen. Beide Brüste erlebten dieselben Zärtlichkeiten, die der unerfahrene Junge immer besser ausführen konnte. Mit langsamer Bewegung drehte sich die Mutter auf den Rücken, so dass ihr Bauch von der Decke gewärmt wurde. Mamas Hand blieb, wo sie war und führte ihre zarte Massage des glücklichen Prinzen weiter, aber nun mit mehr Druck und mehr Kraft in der Bewegung. Gleichzeitig nahm die Mutter die linke Hand des Jungen von der Brust weg und führte sie langsam abwärts zum Bauchnabel, der kleinen Höhle, mit der die Finger etwas spielen konnten. Doch gleich ging es weiter abwärts. Mit erregtem Schauder fühlten Klaus' Finger Haare, dichte Haare, und die Mutter führte seine Finger durch das Gewirr. Klaus konnte es nicht lassen und begann die Haare sanft zu kraulen und Mama hauchte ihm ins Ohr: „Ja, gut so“. Nach einer Weile ging die Reise weiter und vorsichtig wurde Klaus' Hand zum eigentlichen Ziel geleitet. Ja, dort, knapp oberhalb der Stelle, an der die beiden Oberschenkel zusammentrafen, dort auf dem haarigen Gewirr sollte die neugierige und doch schon erfahrene Hand erst einmal liegen bleiben und nur mit den einzelnen Fingern ertasten, was die erreichen konnten. Und was fanden die Finger! Der lange Mittelfinger tastete und fand genau in der Mitte zwischen den Schenkel zwischen merkwürdigen verschiebbaren Hautfalten ein etwas festeres Ding unter der Haut, das sich wie eine Bohne anfühlte. Als Klaus mit dem Mittelfinger darüber strich und an ihm herumspielte, fing die Mama an tiefer zu atmen und flüsterte in die Dunkelheit: „Ah, das ist gut, rubbele hier weiter, ja nimm alle Finger!“ Und Klaus merkte, wie sich der zunächst kleine Knubbel vergrößerte und der Mama immer mehr Lust bereitete. Sie atmete schnell und bewegte ihren Unterkörper der massierenden Hand entgegen, suchte selbst Reiz zu steigern. Zeige- und Ringfinger machten sich an den Hautfalten zu schaffen, verschoben sie nach außen, fanden dann in der Mitte eine feucht-weiche Stelle lag, die glitschig war und nachgab, wenn man in die Tiefe wollte. Ganz von selbst zog es den langen Mittelfinger über die sensible Bohne hinab tiefer in die feucht-weiche Spalte , in die er neugierig suchend eindrang. Mamas Stimme hauchte: „Mach hier weiter, probiere alles aus, geh rein, fühle drinnen überall herum. Ahhh, jaaa, noch fester!“ Klaus' Finger war ganz gierig, hier in dieser feuchten Höhle herumzustöbern, deren Wände seinen Finger umschlossen. Mama konnte offensichtlich nicht genug davon bekommen. Dabei wichste sie den inzwischen ganz harten Prinzen mit großer Kraft, so dass der immer fester in die geballte Faust hineinstieß. Die Spannung wuchs immer weiter, die Körper bäumten sich schon auf. Und die Mutter flüsterte ihrem Liebling zu: „Komm, leg dich jetzt auf mich, zwischen meine Beine, und dann mache es so, wie du es sonst im Bett gemacht hast. Umarme mich fest und reibe deinen herrlichen harten Kerl auf meinem Bauch.“ Und der Junge fühlte, wie Mamas Arme seinen Rücken umschlangen und ihn an den Leib der keuchenden Mutter drückten., auf dem er seinen glücklichen Prinzen hin und her rieb. „Ja, du machst es gut, ich spüre, dass du noch mehr brauchst. Hebe deinen Po hoch.“ Und gleich griff Mamas Hand nach dem vor Begierde harten Lustprinzen, öffnete ihre Oberschenkel weit, ja so weit, und setzte den heißhungrigen Pimmel des Jungen an die Spalte, in der vorher der Mittelfingen gestöbert hatte und die jetzt total glitschig war. Jetzt gab es kein Halten mehr. Der harte, steife heiße, gierige Lustprinz stürmte in die Tiefe und fuhr hemmungslos und mit voller Leidenschaft hinein und heraus, das Becken stieß ihn immer tiefer hinein, bis die Eichel auf Widerstand stieß. Die Mutter umklammerte den Rücken der völlig enthemmten Klaus, der nur noch in seiner Mutter wild wühlte, nicht genug bekommen konnte. Und die Mutter freute sich unendlich über ihren so starken Sohn, ihren Liebling, der ihr all die Lust bereitete, von der sie immer geträumt hatte. Sie arbeitete stöhnend mit ihrem Becken dem starken Pimmel des Eindringlings entgegen, beide pressten sich mit aller Kraft aneinander und konzentrierten sich nur noch auf das Rein und Raus, Rein und Raus, das Bett quietschte, der Boden knarrte, das Kopfteil stieß an die Wand, und immer mehr, immer mehr. Bis die Explosion kam und die Orgasmusmilch sich in die Mutter ergoss. Noch einige abschließende Stöße – und dann die Gewissheit: wir sind am Ziel. Reiner Genuss. Küsse jetzt, suchende Zungen umspielen sich in den beiden Mündern, zartes Streicheln über die beiden erhitzten, schwitzenden Leiber. Ausklingen lassen und ruhig werden. „O Mama!“ hauchte Klaus ins Ohr seiner Mutter. „Ja, mein Junge

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Kommentare

  • liebermann2
    liebermann2 vor 5 Stunden
    geil, aber bitte absätze!!
  • Zarterloewe
    Zarterloewe vor 13 Stunden
    Super
    Gibts ne Fortsetzug?
  • borstell
    borstell am 18.01.2026, 11:19:03
    Gute "Aufklärungsarbeit" einfach schön und geil!!!
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